Hallo zusammen,
da ist ja schon einiges zusammengekommen. ![]()
Meine Vorschläge:
MARUBIS - Schutz mariner Flora und Fauna
oder
MARUBIS - Schützt die marine Flora und Fauna
Viele Grüße
Andreas
Hallo zusammen,
da ist ja schon einiges zusammengekommen. ![]()
Meine Vorschläge:
MARUBIS - Schutz mariner Flora und Fauna
oder
MARUBIS - Schützt die marine Flora und Fauna
Viele Grüße
Andreas
Hallo Rene,
es reicht schon, wenn man einen Ableger gegen die Scheibe stellt. Die Briareum sucht sich dann ihren Weg. Kleben ist natürlich auch möglich - z.B. mit Mainriff Aquabond. Ich würde dir dann aber auch gleich empfehlen mehrere unbewachsene Steine in verschiedenen Größen anzukleben, über welche die Koralle wachsen kann. Das ergibt dann eine natürlichere Struktur als eine glatte Scheibe.
Wenn die Koralle die Technik erreicht, musst du eingreifen. Welche Technik wäre das? Beim Überwachsen von Silikonnähten sehe ich aber keine Probleme.
Viele Grüße
Andreas
Hallo Rene,
klar, interessiert uns das. Momentan verlaufen die Diskussionen zwar etwas stockender, aber warte mal ab, wenn das Sommerloch vorbei ist, dann wird auch wieder mehr geschrieben.
Wie sieht es hinter der oberen Verkleidung, bzw. was machst du gegen das Spritzwasser? Deckst du das Becken komplett ab?
Sieht gut aus bisher. ![]()
Viele Grüße
Andreas
Hallo Nejmeh,
das sind grüne Cyanos. Diese treten meist bei nährstoffarmen Verhältnissen auf.
Viele Grüße
Andreas
Hallo Marcus,
bei Weichen wie Sarcophyton einfach einen Ring vom Rand abschneiden und diesen Ring dann in einzelne Stückchen schneiden. Bei Sinularia o.ä. einfach einzelne Äste abschneiden.
Bei astigen LPS wie Euphyllia kannst du einzelne Äste abschneiden, abbrechen oder mit Seitenschneider abknipsen. Beim Brechen oder Seitenschneider kann jedoch das Skelett unkontrolliert splittern. Ein Dremel ist die sicherste Methode. LPS wie Acanthastrea kannst du mit einem Dremel, Flex, Bandsäge oder ähnlichen Sägen mit feinen Blättern schneiden. Astige SPS kannst du gut mit einem Seitenschneider fragmentieren.
Viele Grüße
Andreas
Wenn in der Praxis aber dann eben doch die eine oder andere zusätzliche Strömungspumpe verbaut wird, verliert das für mich schnell den Sinn.
Hi Martin,
du sollst sie ja nicht gleich einbauen. Du sollst nur für den Notfall vorbereitet sein, falls deine CL-Lösung nicht hundertprozentig aufgeht. Ich zumindest hatte vor meinem CL gar keine Erfahrung damit und daher dieser Plan B. Andererseits ist bei mir auch alles noch halbwegs beweglich und kann somit noch einiges an Änderungen vornehmen.
Viele Grüße
Andreas
Die Kombination von einem starren CL mit guten mobilen Strömungspumpen (Hydro Wizards, Gyre) bietet aus meiner Sicht sehr viele Möglichkeiten für eine optimale Strömung und auch mehr Flexibilität, als nur mit einem reinen CL.
Hallo Ronny,
das sehe ich auch so. Dieser Plan B sollte auf jeden Fall für die Zukunft mit berücksichtigt werden. Ich habe auch eine Öffnung in der Schachtverkleidung, wo eine klassische Strömungspumpe Platz findet, wenn es erforderlich ist.
Viele Grüße
Andreas
Hallo Martin,
ein schönes Projekt.
Pfusch kann ich nicht direkt erkennen, aber ich bezweifle, dass du mit den vier Auslässen und das auch noch auf ziemlich kurzen Distanzen auf Dauer glücklich wirst. Ich würde die Auslässe noch einmal splitten.
Viele Grüße
Andreas
wenn ich richtig informiert bin, hängen immer 2 Röhren zusammen.
Hi Stefan,
so isses. Bei den meisten Leuchten hängen immer zwei Röhren an einem Vorschaltgerät. Drehst du eine raus, geht die andere aus.
Viele Grüße
Andreas
P.S.: Dieselbe Frage habe ich heute Herrn Jäkel von Aqua Photon gestellt und beantwortet bekommen.
Hallo Torsten,
hast du bisher nur ganze Noriblätter versucht oder auch abgepackte Flocken?
Viele Grüße
Andreas
Hallo Torsten,
das ist schön zu hören.
In welchem Zustand befindet er sich denn jetzt, ist er sichtlich abgemagert? Und weißt du, was jetzt zum Erfolg geführt hat?
Viele Grüße
Andreas
Hallo Stefan,
ja, solche Gedanken hatte sicher jeder schon einmal.
Ich sehe es ähnlich wie Sandy. Erst einmal den eigenen Anspruch festlegen und dann nach Alternativen umsehen. Soweit ich weiß, habt ihr neu gebaut und die Familienplanung hast du auch schön öfters angesprochen. Da ist natürlich alles über 200-300 Liter richtig Ballast und beim Schwerpunkt Acropora umso mehr. Von daher solltest du dir überlegen, was muss und was nicht. Wenn die Riffaquaristik für dich ein buntes SPS-Becken bedeutet, dann wird es sicher schwer Einsparmöglichkeiten zu finden. Kannst du dich aber mit bunten LPS arrangieren ist sicher einiges an Einsparungen möglich.
Viele Grüße
Andreas
Hallo Daniel,
ich denke, dem üblichen Korallenmischbesatz ist es egal, ob sich die Strömung nachts reduziert. Bei Azoos könnte ich mir jedoch vorstellen, dass es Vorteile hat.
--> Mein Gedanke dabei ist folgender, da durch die abgeschaltete Beleuchtung die Korallen/niederen Tiere viel
weniger stoffwechseltechnisch aktiv sind, brauchen sie nicht so einen großen Wasseraustausch wie eben Tagsüber.
Somit kann ich durch Drosselung der Pumpen Energie und Verschleiß einsparen.
Mal ein anderer Gedanke: Irgendwie steckt mir noch im Hinterkopf, dass Korallen auch - oder vor allem? - nachts wachsen. Von daher ist hier auch von einigen chemischen Prozessen, die den pH-Wert oder die Wärmeentwicklung beeinflussen, auszugehen. Die Strömung sorgt ja nun für den Austausch zwischen Korallenoberfläche (Gewebe) und dem umgebenden Wasser. Wenn ich mir hier mal den pH-Wert rauspicke, der nach dem Ausschalten der Beleuchtung in den meisten Aquarien sinkt, dann sehe ich sogar eher einen Nachteil in der Reduzierung der Strömung. Umso eher für die empfindlichen Acroporen.
Keine Ahnung, ob da jetzt was dran ist. Auf jeden Fall ein interessantes Thema.
Viele Grüße
Andreas
Hallo Klaus,
ich habe diese Pumpe am Kalkreaktor. Ich meine gelesen zu haben, dass sie nicht gefettet werden müssen (oder sollen?), da die Schläuche von Dosierpumpen generell Verschleißteile sind und von daher regelmäßig getauscht werden sollen.
ABER ich fette auch und habe den Schlauch jetzt fast ein Jahr selbst im Einsatz und mein Vorgänger auch schon seit einiger Zeit. Das letzte Mal habe ich den Schlauch im Februar kurz vor dem Start des neuen Beckens gefettet.
Viele Grüße
Andreas
Hallo Corinna,
ich habe auch den Tunze Care Long an 12 mm und kann ihn nur weiterempfehlen.
Viele Grüße
Andreas
Hallo Christian,
ich habe nochmal meinen Problem-Thread vom Anfang des Jahres ausgegraben. Im letzten Beitrag kannst du chronologisch verfolgen, was ich getan habe.
Viele Grüße
Andreas
Hallo Klaus,
bei der Beckengröße und dem Budget wird es schwer eine neue LED-Beleuchtung zu bekommen. Vielleicht findest du ja bei den Kleinanzeigen etwas.
Viele Grüße
Andreas
Hallo Christian,
wie bereits angedeutet, glaube ich, wenn sich so ein Schleim bildet und ein Polyp innerhalb eines Tages auflöst, dann handelt es sich um eine bakterielle Infektion, welche sich nur mechanisch bekämpfen lässt.
Ich dachte auch, dass ich das einfach aussitzen kann und habe 3 Tage gewartet. So mussten viele Polypen dran glauben. An Tag 1 wären es vielleicht 3-4 Polypen gewesen. Beim nächsten Mal greife ich gleich zum Dremel.
Viele Grüße
Andreas
Hallo Klaus,
wenn du nur Weichkorallen hältst, dann hast du keine Probleme bei der Lampenwahl. Wie hoch ist denn das geplante Budget?
Viele Grüße
Andreas
Hallo Christian,
diese schmerzvolle Erfahrung musste ich Anfang des Jahres auch machen. Bei mir hatte sich das Gewebe einer größeren Acanthastrea auch aufgelöst. Erst versuchte ich Bäder in Fauna Marin Pest Control. Das half aber leider nicht. Dann musste ich zwei Tage später notgedrungen auch zum Dremel greifen. Ich denke, wenn sich einmal so ein Schleim (Infektion?) bildet, ist die Koralle nur durch das Entfernen der befallennen Stellen zu retten.
Dabei hilft nur Augen zu und durch. Skelett einschneiden und abknipsen oder abstemmen. Bei meiner war das Skelett so massiv, dass ich noch zu Hammer und Meißel greifen musste, um es zu trennen. Ein Trennschneider mit einer feinen Scheibe sollte aber auch gehen.
Viel Erfolg!!!
Gruß
Andreas
Hallo Klausi,
wie sieht denn dein Korallenbestand aus?
Viele Grüße
Andreas
Hallo,
ich habe bei meinem ersten Becken (350l Trigon) die Erfahrung gemacht, dass die Fische sehr ängstlich waren. An der Frontscheibe auf Futter warten? Fehlanzeige! Beleuchtet wurde erst mit LED + T5, später nur LED und zuletzt wieder mit LED + T5. Das Verhalten war immer gleich.
Als ich das Übergangsbecken mit ca. 300l augestellt und den Besatz aus dem Eckbecken überführt habe, war es zwar etwas besser, aber trotzdem waren die Fische eher ängstlich und schreckhaft. Wegen Überbesätz und dadurch Revierprobleme vielleicht? Beleuchtung war nur T5. Selbiger Besatz verhielt sich nach dem Umsetzen ins neue Becken unter gleichem Licht und auch ähnlicher Deko komplett anders. Die Fische warten von Beginn an stets an der Scheibe auf Futter. Bei jedem Gang vorbei, kommen mir schon alle Fische entgegen. Und jeder Neuzugang gesellte sich dieser wartenden Meute gleich hinzu.
Viele Grüße
Andreas
P.S.: Interessantes Thema, dass man im eigenen Thread diskutieren sollte.
Hallo zusammen,
klar, hätten die 150er Speedys gereicht und waren ja auch geplant, aber eben noch nicht erhältlich. Da der geringe Aufpreis mit noch mehr Laufruhe einhergeht, war es kein Problem für mich die 230er Speedys einzubauen.
Klaus, mein Hauptaugenmerk habe ich auf eine unsichtbare und wartungsarme Strömungslösung gelegt. Verkeimte Pumpen, die die Sicht blockieren und wöchentlich weniger Leistung bringen hatte ich einfach satt. Aber gleich danach kam der Anspruch an die Lautstärke. Dieses 50Hz-Gebrumme, was in der Vergangenheit die Geräuschkulisse im Wohnzimmer bestimmte, ist nun endlich verschwunden. Ich dachte, ich wäre nicht so empfindlich, was diese Geräuschkulisse betrifft, aber wenn es erstmal völlig lautlos im Wohnzimmer ist, weiß man das zu schätzen.
Viele Grüße
Andreas
Hi Ronny,
das ist schade, aber in diesem Hobby muss man immer wieder mit Rückschlägen rechnen. Es läuft leider nicht immer alles nach Plan. Zwergkaiser können gegenüber Neulingen sehr ruppig werden.
Viele Grüße
Andreas
Hallo Thomas,
Schwachpunkt in Bezug auf was?
Viele Grüße
Andreas
Ich hoffe Du hast die Spannungsfrei eingebaut....
Hallo Thomas,
wie genau meinst du das? Die Schläuche? Ich habe zumindest an jeder Durchführung ein Stück Silikonschlauch und abgestützt habe ich die Verrohrung auch. Was die Entkopplung betrifft, hast du recht. Die ist bis 150W oder mehr sicher nicht unbedingt erforderlich.
Viele Grüße
Andreas
Sind ja super Werte, hätte ich höher erwartet.
Hi Andi,
ja, das denke ich auch. Ich finde es zumindest okay.
Viele Grüße
Andreas
Hallo Andi,
also tagsüber laufen die Pumpen bei etwa 70-80W, ab und zu auch mal bei 100-120W insgesamt, also ich stelle sie ja immer noch manuell ein und daher gibt es im Laufe des Tages immer mal verschiedene Leistungen. Ist immer unterschiedlich, mal 20W/50W, mal 40W/40W, 50W/30W, 20W/60W usw...
Nach der Arbeit schraube ich beide mal kurzzeitig auf je 80-100W, damit alles ordentlich durchgespült wird. Nachts gehen beide aufs Minimum, also je 20 W.
Vielleicht hole ich mir noch einen Profilux, dann könnte ich damit den Gezeitenwechsel simulieren. Ich hoffe Klaus bekommt die geplante Steuerung für die Strömungsprogramme schnellstmöglich fertig.
Viele Grüße
Andreas
...so, und drei Monate später kann ich sagen, dass ich mich völlig richtig entschieden habe, ein Closed Loop System einzubauen. Unsichtbar, lautlos, genial. Klar, gibt es auch einen große Nachteil, wie hohe Installationskosten und eventuell einen höheren Stromverbrauch, aber einen Tod muss man sterben... ![]()
Jedenfalls bin ich sehr zuversichtlich, dass dieses System auch für die Zukunft, das heißt, wenn das Becken mal gut zugewachsen ist, gut gerüstet ist. Die Strömung erreicht jetzt schon alle Ecken und da ist noch genügend Luft nach oben.
Klaus, vielen Dank für deine Unterstützung und den kaum zu übertreffenden Support. Dazu brauch ich sicher nichts weiter zu schreiben. ![]()
Viele Grüße
Andreas
...das für mich Schwierigste am ganzen Becken war eigentlich das, was darunter ist - die Verrohrung.
Ich habe vorher noch nie Tangit & Co. in den Händen gehabt, geschweige denn, damit gearbeitet. Nichtsdestotrotz musste es erledigt werden. Die linke Seite war auch kein großes Problem, weil ich genügend Platz bis zum Ansaugrohr hatte. Auf der rechten Seite war die Entfernung jedoch sehr klein und ich kam dabei ganz schön ins Schwitzen. Die Verrohrung ist vielleicht nicht zu 100% optimal, aber ich kam immerhin gänzlich ohne Winkel aus. Hier wurde alles bis zu den Durchführungen ins Becken in DN50 verrohrt. Vor jeder Durchführung wurde ein Kugelhahn eingebaut, damit ich hier noch ein wenig mit den Strömungsstärken variieren kann.
Anbei ein paar Bilder von der Verrohrung unter dem Becken.
Viele Grüße
Andreas
...hier sind die Auslässe fertig verkleidet. An dieser Stelle auch nochmal ein fettes DANKESCHÖN an Norbert Dammers, der mit seinen Dekokünsten wirklich ganze Arbeit geleistet hat.
Viele Grüße
Andreas
...hier die Bilder von den Auslässen auf der rechten Seite.
Viele Grüße
Andreas
Hallo zusammen,
nach mittlerweile drei Monaten Betrieb und das mit vollster Zufriedenheit möchte ich mein Closed Loop System mit zwei 230W Speedys hier noch einmal gesondert vorstellen.
Das Becken hat die Maße 170 x 90 x 65 cm. Die Aufstellhöhe ist ca. 56 cm. Das wollte ich gerne so niedrig haben, damit ich in Couchperspektive noch auf den Sand schaue. Hätte ich gewusst, dass es mit der Verrohrung unter dem Becken so eng wird, hätte ich das Becken wahrscheinlich noch etwas höher gestellt. Aber es ging trotzdem.
Das Becken hat sechs Löcher für die Auslässe mit DN40. Die außeren Auslässe wurden dann nochmals gesplittet. Das heißt, es sind auf jeder Seite fünf Ausströmer mit DN40 bzw. DN32. Angesaugt wird über ein Rohr DN50 je Pumpe - versteckt hinter der Schachtverkleidung.
Anbei ein paar Bilder vom leeren Becken mit den "Rohlingen" der später zu verkleidenden Auslässe auf der linken Seite. Die letzten Fittings sind nur gesteckt, um diese später auch noch einmal tauschen zu können.
Viele Grüße
Andreas
Hi Norbert,
hört sich für die zukünftigen Becken, die hier im Forum entstehen, sehr interessant an. Ich finde die Linie super, zwar als Rohling gewöhnungbedürftig, aber in einem gut laufenden Becken wird das kaum längere Zeit sichtbar sein. Hier sehe ich die Vorteile ganz klar beim Gestaltungsspielraum und ich denke auch bei der Bearbeitung, die ich mir eher einfach vorstelle.
Viele Grüße
Andreas
Hi Norbert,
das sieht nach viel Arbeit aus. Ich freue mich schon auf das Endergebnis. ![]()
Sind die Äste auf den Bildern schon Teile der später angebotenen Produktpalette, oder sind das deine eigenen Sonderanfertigungen?
Viele Grüße
Andreas
Was kann ich den für die Koralle tun? Nicht dass sich das noch ausbreitet.
Hallo Anna,
hast du schon mal versucht, sie direkt mit Frostfutter oder Granulat (z. Bsp. mit Fauna Marin LPS Grow) zu füttern? Unter wie viel Licht und bei welcher Strömung steht sie?
Viele Grüße
Andreas
Hallo Anna,
erst einmal herzlich willkommen hier bei uns im Forum.
Ich nehme an, dass die dunklen Bereiche abgestorben sind und sich dort Algen angesiedelt haben. Wenn die Degeneration fortschreitet, fühlt sie sich nicht wohl. Die Koralle ist vermutlich eine Goniopora/Alveopora oder?
Kannst du dein Becken bitte mal etwas genauer vorstellen? Größe, Standzeit, Besatz, Technik, Wasserwerte usw... Für die Vorstellung und weitere Dokumentation deines Beckens kannst du auch dieses Board nutzen.
Viele Grüße
Andreas
Hi Uwe,
die Körnung des Sandes wäre noch interessant. Vielleicht handelt es sich bei der Trübung einfach nur um aufgewirbelten Sand.
Also mir erschließt sich der Grund für den Einsatz von Siporax nicht. Hat dein Händler gesagt, warum du ihn einsetzen sollst?
Viele Grüße
Andreas
Hallo Uwe,
schwer zu sagen, was jetzt für die Trübung verantwortlich ist. Welche Anemonenfische und welchen Bodengrund hast du? Abgesehen von der Trübung sind noch andere Dinge nicht ganz beim Optimum.
1. Wie oft wechselst du die Filterwatte und warum verwendest du Siporax?
2. Warum fütterst du nicht mind. 2x täglich?
3. Die Beleuchtungszeit solltest du auf mind. 10-11h erhöhen. Ich beleuchte 12h.
Außerdem solltest du den Korallenbestand weiter erhöhen.
Viele Grüße
Andreas
