Beiträge von Armin Glaser

    Hallo Dirk,

    schönes Experiment, das du da gemacht hast :grinning_squinting_face:

    Ne, das kann nicht klappen. Das Mineralsalz enthält relativ viel Calcium, und das reagiert eben
    mit dem Natron. Drum darf man ja auch das Natron nicht mit der anderen Komponente (CaCl2)
    zusammenschütten.

    Was aber funktionieren sollte ist das Zusammenschütten des Mineralsalzes mit dem Calciumchlorid.
    Ist jedenfalls einen Versuch wert.

    Gruß Armin

    Hallo Danny,

    das klingt etwas seltsam, denn siccatum heißt getrocknet und Monohydrat enthält Wasser.
    Kontrollier es lieber nochmal oder frag den Apotheker.

    Wenn es Monohydrat ist, brauchst du 124 g davon statt der 168 g Natriumhydrogencarbonat,
    bei wasserfreiem Natriumcarbonat nur 106 g.

    Und immer schön den pH kontrollieren !

    Gruß Armin

    Hallo Michael,

    mit deiner pH-Messung stimmt was nicht.
    Messe mal frisch angesetztes Meerwasser (soll um die 8 haben) oder einen Teelöffel Borax
    auf einen Liter Wasser (soll 9,2 haben). In diesem Fall glaube ich ausnahmsweise dem Tröpfchentest mehr.

    Gruß Armin

    Hallo Michael,

    Aktivkohlehersteller geben leider nie alle Eigenschaften, die uns Aquarianer interessieren würden an.
    Aber immerhin einige, wie zB Oberfläche/g, die uns wenigstens entscheiden lässt, ob wir die AK grundsätzlich
    verwenden können.

    Auf der von dir genannten Internetseite steht aber überhaupt nix verwertbares.
    Also lass dir vom Hersteller ein paar vernünftige Angaben machen, zumindest die Oberfläche und ob
    die Kohle die DIN EN 12915-1 erfüllt (wegen möglicher Schwermetallbealstung).

    Wenn er dir nix liefert, geh das Risiko nicht ein.

    Gruß Armin

    Hallo Sven,

    klar sind einige Sachen im Meerwasser schwer zu messen. Der pH gehört aber nicht dazu. Da gibt es zwar auch
    ein paar Meerwaserspezialitäten, die brauchen uns aber im Aquarianeralltag nicht zu interessieren.

    Deshalb ist eine Messung mit einer ab und zu kalibrierten pH-Elektrode das Nonplusultra der pH-Messung.

    Der Rest sind Schätzungen.

    Gruß Armin

    PS: Im Messverhalten unterscheiden sich die Elektroden nicht im Meerwasser oder in anderen Flüssigkeiten.
    Die Unterschiede liegen in der Lebensdauer, im Ansprechverhalten, Temperaturbereich usw.

    Hallo Asil,

    dass beide Tests sich bei Verdünnung richtig verhalten ist erfreulich, hilft dir aber leider nicht weiter.
    Es scheint sich um ein Problem der Ablesung zu handeln, das kommt oft vor.
    Deshalb kann ich mich Andrés Tip anschließen : Besorg dir Referenzstandards.

    Ich habe ein paar angegeben unter http://archiv.korallenriff.de/05_beckum_standards.html.
    Wenn du nix selber ansetzen willst, hat André hat ja die Bezugsquelle genannt.

    Gruß Armin

    Hallo Asil,

    mach mal folgenden Versuch :

    Setze frisches Meerwasser an und teste mit beiden Tests Nitrat. Sollte null sein.
    Dann schütte einen halben Liter von dem frischen Wasser mit einem halben Liter Aquarienwasser zusammen.
    Und messe wieder Nitrat. Sollte der halbe Wert deiner Messung des Aquarienwassers rauskommen.

    Den von den beiden Tests, der beide Überprüfungen besteht, also einmal nix und einmal die Hälfte anzeigt,
    kannst du weiter verwenden.

    Gruß Armin

    Hallo Rafael,

    dass du den vergammelten Bodengrund raus hast, war schon mal das Wichtigste.
    Kohlefilterung als Vorsichtsmaßnahme würde ich zusätzlich machen.
    Und weiter viel Wasser wechseln.

    Aber was da wirklich abgelaufen ist bleibt unklar.

    Gruß Armin

    Hallo Andreas,

    die Luftmengen sind umgekehrt proportional zum Strömungswiderstand. Wenn der Ozonisator also einen
    fünf mal so hohen Strömungswiderstand wie das offene Ende des T-Stücks hat, dann geht durch den Ozonisator
    nur ein Fünftel der Luftmenge, die durch das offene Ende geht. Aber niemals gar nichts.

    Es kann deshalb in vielen Fällen funktionieren, nur mit T-Stück zu arbeiten, im Zweifelsfall ist man natürlich mit
    Membranpumpe vor dem Ozonisator auf der sicheren Seite.

    Gruß Armin

    Hallo,

    in http://www.korallenriff.de/Beckum/Magnesium_neu.ppt steht's ausführlicher,
    aber hier mal ganz kurz gefasst : Magnesiumsulfatzugabe reichert Sulfat an, da dieses weder verbraucht
    noch durch Mineralsalzzugabe ausgeglichen wird. Zuviel Sulfat kann schädlich werden.

    Aber wie immer lässt sich durch häufige Wasserwechsel vieles ausgleichen.

    Deshalb würde ich empfehlen, auf keinen Fall Magnesiumsulfat zu kaufen, sonndern nur, wenn Mg wirklich nötig ist,
    Magnesiumchlorid zu verwenden. Wer einen Keller voll Magnesiumsulfat hat, kann das ruhig zu Ende verbrauchen,
    aber lieber geringer dosieren und viel Wasser wechseln.

    Gruß Armin

    Hallo André,

    mit dem Mega-H2O hast du wirklich den Nagel auf den Kopf getroffen :grinning_squinting_face:
    Zumindest was den Hype um Kalium und Magnesium angeht. Wenn ich mir so anschaue, was in manchen
    Becken zudosiert wird, und mir gleichzeitig die Mühe mache, nachzusehen wer eigentlich wieviel verbraucht,
    dann passt das einfach nicht zusammen.

    Es gibt dabei aber einen wesentlichen Unterschied zwischen Magnesium und Kalium :
    Während Überdosierung von Mg nur zu harmlosen Ausfällungen führt, ist eine Kaliumüberdosierung toxisch.

    Da hat deine Mega-H2O klare Vorteile. Solange die Salinität beachtet wird ist es garantiert unschädlich.

    Gruß Armin

    Hallo Adrian,

    mit dem Mineralsalz hast du was falsch verstanden :
    Natürlich verwendest du bei der Ballingmethode auch weiterhin zum Wasserwechsel normales Meersalz !
    Nur für das überschüssige NaCl lässt du EINEN KLEINEN TEIL Meersalz weg und nimmst dafür Mineralsalz.

    Nimm dafür den AquaCalculator von Martin Kuhn http://www.mathgame.de/Aqua/ACalc.zip der rechnet dir aus,
    wieviel Mineralsalz du brauchst. Du kannst auch mal in seine FAQ schauen http://www.mathgame.de/Aqua/Wasserparameter_FAQ.pdf
    da findest du auch viele gute Informationen.

    Du hast das Problem an der starren Anwendung der Ballingmethode ja schon selbst erkannt : Wenn in deinem Becken
    nicht geanusoviel Ca wie KH fehlt, dann muss die Zugabe eben angepasst werden. Das ist gerade der Vorteil
    dieser Methode, dass man das hier überhaupt machen kann.

    Zum Magnesium hat dir Thomas ja schon gesagt, dass der Verbrauch viel niedriger ist, als du denkst. Im Zweifelsfall
    noch ein paar Mal den Test mit frisch angesetztem Meerwasser ausprobieren, ob er immer das gleiche anzeigt.

    Gruß Armin

    Hallo Leo,

    da das "Eisenhydroxid" in Wirklichkeit ein Oxidhydrat ist, wirst du es nicht in Lösung kriegen.
    Das soll es aber auch gar nicht, denn der Vorteil eines Adsorbers liegt ja gerade darin, dass
    er sich nicht auflöst, und dass du am Ende den Adsorber mitsamt dem Phosphat aus dem System entnehmen kannst.

    Gruß Armin

    Hallo Artur,

    es gibt zwar auch andere, günstigere Geräte als das WTW. Die können aber nicht mithalten.

    Ein Leitwertmessgerät muss eigentlich nicht kalibriert werden, es wird nur ab und zu zur
    Sicherheit überprüft. Bei alten Geräten können die Elektroden Schwierigkeiten machen,
    man kann dann aber je nach Modell noch ein bisschen über die Temperaturkompensation "tricksen".

    So ein Gerät ist superbequem. Ich selbst habe mindestens acht verschiedene Methoden zur Salinitätsmessung
    zur Verfügung, aber für die tägliche Messung hat sich das WTW total durchgesetzt.

    Gruß Armin

    Hallo Pinuccio,

    lass deiner neuen Pocci mal Zeit, sich an dein Becken zu gewöhnen. Weißt du die Werte vom
    Herkunftsbecken ?
    Und ansonsten würde ich einfach mal meine Fische schön rund füttern, dann haben auch die Korallen was davon.

    Gruß Armin

    Hallo Gerd,

    Olli hat Recht, so wie es in der Anleitung steht, muss es gemacht werden.
    Denn es gibt zwei unterschiedliche Verfahren der Magnesiummessung.
    Bei dem einen wird die Summe aus Mg und Ca gemessen, bei dem anderen nur Mg.
    Wie es der jeweilige Hersteller macht, erkennst du nur an der Anleitung.

    Beim TM ist es auf jeden Fall so, dass du den Ca-Wert abziehen musst, aber das ist,
    soweit ich mich erinnern kann, recht gut beschrieben.

    Gruß Armin

    Hallo Michael,

    eiin Wert von 0 ist bei Sr ausgeschlossen, deshalb in so einem Fall bitte immer das Testergebnis anzweifeln und
    NIEMALS auf der Basis solch eines zweifelhaften Messergebnisses Maßnahmen im Becken ergreifen !

    Probier den Test doch einfach mal mit frisch angesetztem Meerwasser, Salinität 35. Da sollte das Ergebnis ca. 8 sein.
    Wenn nicht, machst dun was falsch oder der Test ist für die Tonne.

    Gruß Armin

    Hallo Mirko,

    dein Nitrattest ist vollkommen in Ordnung.
    Die Werte 25, 32 und 20-40 sagen im Bereich der Messgenauigkeit eines Nitrattests das Gleiche aus.

    Genauer kriegst du's halt damit nicht hin. Aber das reicht auch, um dein Becken damit einschätzen zu können.
    Den Unterschied zu den 100 hast du ja deutlich gesehen. Und ob du 25 oder 30 mg/L Nitrat im Becken hast,
    macht für keinen Bewohner einen relevanten Unterschied.

    Gruß Armin

    Hallo Karl,

    als grobe Regel kannst du dir das so merken, wie du es zuletzt geschrieben hast.

    Das ergibt sich auch ganz einfach, wenn du dir die Nitrifikation und Denitrifikation anschaust :

    Nitrifikation
    NH4- => NO2- => NO3- Hier wird Sauerstoff verbraucht, muss also vorher vorhanden sein

    Denitrifikation
    NO3- => NO2- => NO => N2O => N2 Hier wird Sauerstoff frei

    Da die Denitrifikation Energie verbraucht, wird sie nur durchgeführt, wenn wenig Sauerstoff vorhanden ist,
    sonst wird lieber Sauerstoff verwendet.

    Das Redoxpotential wiederum ist ein Indikator für den Sauerstoffgehalt des Wassers, deshalb findet die Denitrifikation
    bei einem höheren Redoxpotential als die Denitrifikation statt.

    Gruß Armin

    Hallo Dieter,

    bei der Dichtemessung mit dem Aräometer musst du IMMER die Temperatur berücksichtigen, denn die Dichte
    ändert sich mit der Temperatur. Zwei Messungen bei unterschiedlichen Temperaturen ergeben bei gleichem
    Salzgehalt unterschiedliche Werte. Und der Salzgehalt ist ja das, was du ermitteln willst.

    Das Beste zum Umrechnen findest du hier :
    http://ioc.unesco.org/oceanteacher/O…ecalculator.htm

    Gruß Armin

    PS: Die 25° auf deinem Aräometer sagen nur aus, dass bei dieser Temperatur der Messfehler am geringsten ist.

    Hallo Manfred,

    das klingt zwar logisch, ist aber leider falsch. Selbst allerbestes Reinstwasser, das in Laboren verwendet wird,
    muss über UV-Anlagen umgewälzt werden, da sich darin Bakterien bilden. Das wurde auch schon in Operations-
    sälen zum Verhängnis.

    Für die Meerwasseraquaristik ist das aber halb so schlimm. Die Reinst- und auch die Osmosewasserbakterien
    überstehen die Salzzugabe mit ziemlicher Sicherheit nicht.

    Gruß Armin

    Hallo Jens,

    das ist kein "Müssen". Das von dir gemeinte Redfieldverhältnis zwischen Nitrat und Phosphat sagt nur aus,
    dass in genau diesem Fall beide Stoffe theoretisch vollständig verbraucht werden können.
    Liegt zB das Phosphat niedriger, dann wird es zum limitierenden Faktor, das heißt irgendwann ist alles Phosphat
    verbraucht und es bleibt noch Nitrat übrig. Liegt umgekehrt das Nitrat unter dem Redfieldverhältnis, wird dieses
    zum limitierenden Faktor. Mehr nicht.

    Gruß Armin

    Hallo Aquarius,

    ich würde es auch so machen wie Mario vorschlägt.
    Die Spurimischungen müsste sich zwar mit Ammoniumnitrat mischen lassen,
    aber es ist immer schwer Aussagen über Lösungen zu machen, von denen ich
    nicht weiß, was drin ist.

    Schönen Urlaub
    Armin

    Hallo Christof,

    das Wasserstoffperoxid hilft nur zur Ablösung von organischem Material, also bei lebendem Gestein, das
    durch falschen Transport getötet wurde. Wenn du altes Gestein aus einem belasteten Becken hast, das
    Phosphatablagerungen enthält, wirst du mit H2O2 nicht weiter kommen.

    Gruß Armin

    Hallo Thorsten,

    schau dir mal an, wie die Schaumbildung funktioniert : Du brauchst dazu Moleküle, die einen hydrophilen und
    einen hydrophoben Anteil haben. Das ist zB eine langkettige Aminosäure, die lange C-H-Kette hydrophob,
    je nach pH die Amino- oder die Carboyxylgruppe hydrophil. Ein Bakterium ist dagegen nicht in der Lage, Micellen
    zu bilden, es kann sich nur als Sekundäreffekt an den schon bestehenden Schaum adhäsiv anlagern.

    Gruß Armin

    Hallo K-D,

    in deinem Fall kann Kaliumüberdosierung durchaus eine mögliche Ursache deiner Probleme sein.
    Du erhöhst wöchentlich um ca. 10 mg/L. Das ist sehr viel und könnte nur durch massive Wasserwechsel
    abgemildert werden. Dass ausgerechnet die empfindlichen Garnelen zuerst Symptome zeigen, kann auch für
    Kalium sprechen.

    Lass doch das Kalium einfach weg und wechsle regelmäßig Wasser. Dann sollte das Thema erledigt sein.

    Gruß Armin

    Hallo,

    zwischen Phosphatfällung und Ammoniakentzug bestehen große Unterschiede.

    Beim Kalkwasser und anderen Phosphatfällungsmitteln können mineralische, also gesteinsartige phosphathaltige
    Fällungsprodukte entstehen. Diese lagern sich irgendwo ab. Wenn sie direkt ins Becken gegeben werden ist das
    "irgendwo" eben das Gestein und der Bodengrund. Dort reichern sie sich erstmal an und können irgendwann
    durch Bakterein und Algen wieder freigesetzt werden. Ob sie die Ursache für das "alte Becken Syndrom" sind,
    wird manchmal vermutet, ist aber nicht bewiesen. Genauso, oder noch wahrscheinlicher könnte die Ursache
    Schwermetallablagerungen sein.

    Zeolithe und Tonminerale, die als Pulver oder Suspension als Wasseraufbereitungsmittel verwendet werden,
    binden dagegen hauptsächlich Ammonium und entfernen damit das giftige Ammoniak. Dieses wird dann ganz
    allmählich wieder freigesetzt und steht Algen und Bakterein zur Verfügung. Hier findet also keine Anreicherung
    statt, sondern das Verringern eines Spitzenwertes und die Stabilisierung auf einen geringen, unschädlichen Wert.
    Deshalb können diese Hilfsmittel in akuten Situationen (Ammoniakvergiftung) sehr hilfreich sein, ohne Langzeitfolgen
    nach sich zu ziehen.

    Gruß Armin

    Hallo Michael,

    mir ging es um den Vergleich von Fällungsmitteln wie zB Eisenverbindungen und Bakterien.
    Adsorber sind etwas ganz anderes, wie du richtig sagst werden hier die gebundenen Phosphate
    komplett mitsamt dem Adsorber aus dem Becken entnommen.

    Andreas :
    Da vereinfachst du den Abbauprozess zu sehr. Zwischen dem lebenden Bakterium und dem entstehenden
    Phosphat stehen noch einige Abbaustufen, wie zB Aminosäuren, die abschäumbar sind, und zwar besser als
    ein lebendes Bakterium.

    Gruß Armin

    Hallo Norman,

    meine Empfehlung ist, die Algenbehandlung zu beenden, und mit wenig Adsorbereinsatz den PO4-Wert
    wieder in deinen ursprünglichen stabilen Bereich von 0,4-0,5 mg/L zu bringen. Es ist gut möglich, dass sich dabei
    dein Algenproblem löst, da das Algenwachstum eine Reaktion auf die starke Umstellung deines Beckens war.
    Dabei musst du natürlich kräftig Algen absaugen, damit die Ausgangspopulation möglichst klein wird.

    Der Ausgangspunkt deiner Überlegung war doch das Einsetzen empfindlicher Steinkorallenarten, oder ?
    Hast du dein Phosphat präventiv reduziert, oder hast du die Steinis erst eingesetzt und dann tatsächliche
    Probleme bei ihnen beobachtet ? Wenn du die Auswahl hast, versuche immer an Ableger aus Becken zu
    kommen, die einen ähnlichen Phosphatgehalt wie deines haben. Die Tiere können sich erstaunlich gut
    anpassen, wenn sie genug Zeit dafür haben, aber je höher der Umstellungsschock beim Einsetzen ist, desto
    geringer die Überlebenswahrscheinlichkeit.


    Gruß Armin

    Hallo Andreas,

    interessantes Experiment !

    Hast du das Fällungsmittel tatsächlich direkt ins Becken gegeben, nicht ins Technikbecken
    oder vor/in den Abschäumer ? Ich bin überrascht, dass auf diese Weise soviel im Topf landet.
    Hast du eine Möglichkeit Gesamtphosphat zu messen ? Oder wenigstens mal Phosphat im Flotat,
    am besten auch mal nach einem Salzsäureaufschluss ?

    Gruß Armin