Beiträge von Stefan C.

    Hallo beisammen,
    ...ich denke, bei vielen Klebern hängt die Haftkraft auch von ihrem Alter in der Packung ab.
    Hatte mal einen von Grotech, der war super geschmeidig (keine Verhärtung am Anfang der Stange), da ging das Kleben fast von selbst. :grinning_squinting_face:
    Ein anderes mal der selbe Hersteller, keine Chance.

    Aqua Medic das selbe. Im Extremfall wusch sich hier der Kleber sogar im Becken aus. :angry_face:

    Ich denke, es ist Glückssache, ob man eine frische 'Stange' bekommt, denn in der Verpackung läßt es sich halt nicht ahnen.

    Servus Stefan

    Zitat

    Original von Peter M.
    Das Problem ist immer die Fütterung. Wenn ich pro Tag 2x füttere ; Artemien, Mysis, Flocken usw. , dann haben meine Doktoren keine Lust mehr an die Algen zu gehen (glaube ich!). Füttere ich nicht, oder weniger, werden sie agressiv und bedrohen sich gegenseitig. Meinst Du denn der Salarias fasciata geht auch an die Caulerpa wenn es auch reichlich anderes Futter gibt?

    Viele Grüsse... :smiling_face:

    Hallihallo,
    wenn es ein 'reinrassiger' Salarias ist, frißt der nichts anderes als Algen :grinning_squinting_face: ; und wenn die aus sind, gibt er den Löffel ab. :loudly_crying_face:
    Servus Stefan


    Hallihallo,
    sehe ich genau so; habe noch nie in dem einen Jahr, seit sie bei mir ist, extra gefüttert, und hat dennoch schon ein 'Junges' gemacht, welches ich vor 3 Monaten abnahm. :]
    Servus Stefan

    Zitat

    Original von Stephan Busch
    Hallo,
    das ist ja was mit Laden oder nicht. Sage nur schaut mal :grinning_squinting_face: Der Osama-Song


    Hallo Namensvetter,
    Super :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: ; der nächste Brüller nach den 'bösen Frauen' :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:
    Servus Stefan

    PS: die Probleme, die Seite aufzurufen, hatte ich gestern und heute auch... :angry_face: :angry_face: :angry_face:

    Hallo an die Gasblasengeplagten Schuran-er,

    als ich habe keinerlei Probleme mit der pH- Steuerung am Schuran.
    Die gezeigte Variante mittels Y-Stück halte ich für bedenklich, da han dieser Stelle wirklich die stärkste Strömung im Kreislauf des Reaktors herrscht.

    Ich habe an der Verschraubung (oberhalb) ein 4,5mm Loch im 45 Grad-Winkel gebohrt, einen Gardena-Schlauchvverbinder 5 mm eingedreht, ein Stück Schlauch aufgesetzt, das mit einem Gardenahahn endet.
    Jede Woche wird 1x der Hahn geöffnet und nach 3 Sekunden ist das Wasser da, somit ist die Entlüftung geschehen. So eine riesige Gasblase ist da serienmäßig gar nicht drin, die das Meßergebnis negativ beeinflussen würde.
    Meine Lösung kostet fast nix und funktioniert tadellos.

    Servus Stefan

    Zitat

    Original von Frank M.


    Hallo Frank!

    Wie entkalkst du die?hab das Gefühl,bei mir stimmt die Luftzufuhr nicht mehr.

    Gruss
    Frank


    Hallo Frank,
    wenn die Luftzufuhr nicht mehr stimmt, den oder die Ansaugschläuche in dest. Wasser halten und 1/2 Liter saugen lassen.
    Zum Entkalken die Pumpe in Eimer bedeckt mit Wasser und Essigessenz (1/2 Flasche) einweichen, nach ein paar Minuten kurz laufenlassen, und nach 1 Std. ist die Prozedur nach spülen überstanden; wie neu!

    servus Stefan

    Hallo Alfred und @lle,
    Da ich auch Schuran fahre, darf man meiner Meinung nach aber nicht verallgemeinern, daß dieser oder jener die kH hochtreibt und der andere nicht.
    1. liegt das sicher an der Füllung und 2. ist auch entscheidend der Besatz des Beckens, bzw. die Verbraucher.
    Sicher würde meine Wahl mit dem neuen Becken :grinning_squinting_face: auf einen Reaktor mit CO² Rückführung fallen; den Aquamedic habe ich nach einem halben Jahr ausrangiert, zerlegt und die Bestandteile anderweitig verwendet. Da erfüllen sie dann wenigstens einen Zweck.
    3. würde ich einen Hersteller wählen, der auch bei Problemen mit dem Gerät hilft. Aquamedic hat hier schlechte Karten und ATI hat nach wie vor Probleme.

    Und obwohl Schuran nicht der günstigsten einer ist, habe ich hier die Gewissheit,-hier werden sie geholfen!-

    Servus Stefan

    Hallihallo,

    vergiß den druckseitigen Einbau mittels Eheim 1060. Da kommt oben nichts mehr heraus, da die Förderhöhe der Eheim auf max. 1/2 Zoll gerechnet ist. Wenn jetzt ein 100er Rohr, noch dazu gefüllt mit 'Steinchen' dazwischen hängt, arbeitet die Pumpe sich kaputt :grinning_squinting_face: .

    Extra Kreislauf, daß der Filter 'schnell' durchströmt wird, ist am ehesten zu empfehlen :winking_face: .

    Servus Stefan

    Hallo beisammen,
    jetzt möchte ich auch noch meinen Senf dazu geben;
    wäre es nicht möglich, dem beiliegenden Löffelchen einen Abstreifer mit in die Packung zu geben?
    Meiner Meinung nach würde dies schon evtl. Mengenmeßfehler vermeiden helfen. Wenn man so wie beschrieben das Puver aus der Dose gepreßt rausspachtelt, sind ja Meßfehler vorprogrammiert, da am Löffelstiel meist auch noch was hängen bleibt.

    Tropic Marin packt ja z.B. meiner Meinung nach unnötigerweise zu den kristallinen Produkten neben dem blauen Riesenlöffel einen Abstreifer in die Dose.
    Genau diesen benutze ich nun für Salifert-Tests.
    Da wird dann nicht gepreßt, sondern exakt die Menge genommen, die benötigt wird.

    Servus Stefan

    Hallo Jürgen,
    also ich halte es mittlerweile so, wenn der Farbumschlag konstant bleibt, zählt der Wert; man soll doch eh nach jedem zutropfen mind. 2 Sekunden mischen; und wenn in dieser Zeit der Farbumschlag wieder zurück geht, wird halt weiter pipettiert, bis die Farbe steht.
    Servus Stefan

    Zitat

    Original von Harald Mülder
    Hallo Hans Werner
    Ich halte meine Carbonathärte zur Zeit mit not bei 6.
    Obwohl der Schuran jetstream 1 gut läuft..

    Hallo Harald,
    das kommt mir doch sehr bekannt vor (mit Schuran); ich komme einfach nicht mehr unter pH 5,9 im Auslauf :confused_face: ;
    kH ist ähnlich wie bei dir. Anscheinend ist der Reaktor bei sehr vielen Kalkzehrern doch bei 1000 Ltr. ziemlich am Ende.
    Was für Füllung gibst du dem Reaktor als Futter? Betreibst du ihn mit pH-Fühler oder ohne?

    Servus Stefan

    Hallo Oliver,
    Resa hat recht, wenn man das Ganze ohne Filterbehälter betreibt.
    Wenn du den Zeovit-Filter im Technikbehälter (unter Becken) betreibst, wirst du Schwierigkeiten haben, den eigentlichen Sinn zu realisieren. -hohe Durchflußgeschwindigkeit bei Einleitung ins Hauptbecken funktioniert in diesem Fall nicht.
    Bleibt nur die Lösung, Wasser wieder zurück ins Filterbecken, und so ist es auch gedacht.

    Servus Stefan

    PS: so wie von Resa gesehen, habe ich es anfangs auch gemacht; das Resultat war mehr solala...; aber mit selbst gebautem Filter, der neben dem Becken steht, da fast 1m hoch, funktioniert es jetzt hervorragend! :grinning_squinting_face:

    hallo Heribert,
    also ein bisserl hoch ist der Wasserstand schon :grinning_squinting_face: ; steht er im Filterbecken? Falls ja, wo läuft den das überflüssige Wasser aus dem Becken hin?
    Ich würde dem Schäumer was unterstellen, so daß maximal 20 cm im Wasser sind, denn sonst schäumt er irsinnig naß bis flüssig!
    Verändern würde ich nichts, denn eine stärkere Pumpe braucht dann den größeren Durchmesser des Rohres, da wäre es gleich besser, den Jetskim 200 zu nehmen; außerdem ist an dem Abschäumer wirklich nichts zu bemängeln, was eines Tuning bedürfte! :grinning_squinting_face:
    Servus Stefan

    Hallöle,
    ...ist halt wie bei allen Fachbüchern und Lexikas; das Stöbern darin ist doch immer das Schönste daran :grinning_squinting_face: ....
    und das geht m.E. am besten nur im Buch;
    habe berufsmäßig schon Fach-CD's; was langweiligeres und umständlicheres (als Beispiel Stauden-CD) gibt's nicht.
    War mal als Planungshilfe für Kunden gedacht; das war ein Satz mit 'x'-war wohl nix. Jeder greift am liebsten zum Buch...
    Servus Stefan

    Hallo Klaus,
    ...alles richtig, was du schreibst; hätte mittlerweile fast schon von mir sein können :grinning_squinting_face: ,
    jedoch mit der Bücheranschaffung ist das auch so eine Sache. Wenn die Autoren schon nicht voneinander abschreiben, jedoch bei vielen Werken lassen sich dann Haltungsbedingungen in allen Variationen interpretieren!

    Da hatte ich erst das letzte Pech mit Gorg. flabellatum.
    Da hieß es von Buch zu Buch: volles Licht bis geringe Lichtansprüche.
    Das Pech, wie meistens: man wählt garantiert den verkehrten Standort.
    Mittlerweile lese ich erst in 5 verschiedenen Büchern die Haltungsbedingungen, und dann wird nach der Mehrzahl der Meinungen entschieden;
    so klappt's wenigstens einigermaßen!
    Servus Stefan

    Hallo Peter, hallo Thomas,
    ...so wie Sprung und Deelbeck meinen zu glauben....
    glauben heißt bekanntlich nicht wissen.... :smiling_face_with_sunglasses:
    Fakt ist, Helios haltens in unseren Pfützen einfach nicht lange aus. In großen Becken mit einem beinahe selbständigen biologischen Gleichgewicht (so ab 5000 Ltr.+) und geringstmöglichen Schwankungen der Hauptparameter sieht dies natürlich etwas besser aus.
    (...dann Haltbarkeit 2 Jahre + x?)

    Es mag Symbiosegarnelen geben, allerdings-, wenn man Grundeln im Becken hat, ist das Ganze auch aussichtslos. Und Grund dessen und der Tatsache mit den (fehlenden?, nur was für welche?...)Spurenelementen werde ich keine mehr ins Becken setzen.

    So wie Thomas Chronz beschrieb, es werden knappe 4000 Stück lebend jährlich eingeführt, (die Dunkelziffer weiß Gott sei Dank niemand), davon habe ich 2 auf dem Gewissen (die erste habe ich beschrieben, da es ihr so gut ging, habe ich nach einem Jahr eine lilaweiße eingesetzt, die innerhalb von 2 Monaten den Löffel abgab)

    Was Claude beschreibt, ist sicher richtig; aber wieviele Helios sterben auf Grund der angelegten 'Feldversuche'.
    Wir meinen, der Platz paßt, aber was die Koralle dazu denkt?; sie arrangiert sich anfangs mit dem neuen Mileu, geht prächtig auf und irgend wann paßt irgend etwas nicht mehr.....und tschüß

    Servus Stefan

    Hallo beisammen,
    ...leider, leider....schlechte Nachrichten! Hatte 1 Heliof. 1 1/4 Jahre. Keine Probleme, sie wuchs, überlebte sogar einen von mir verschuldeten Pumpenunfall.
    Die in dem Bericht erwähnten Grundeln sind m.E. nicht das Wahre, da sie immer Sandpartikel über die Koralle rieseln lassen und die Selbstreinigung nicht so toll funktioniert, wenn sie nicht einer alternierenden Strömung ausgesetzt wird.
    Von einem Tag auf den anderen fing vom Rand her ein Fäulnisherd an, den man mit nichts stoppen konnte. Nach 4 Tagen war alles vorbei.
    Schuld daran war ein 1/4 cm! großes Bruchstück einer Acropora, welches die Strömung unter die Scheibe trieb.
    Dies stellte ich allerdings erst beim Entfernen der Helio aus dem Becken fest.
    Bei mir kommt jedenfalls keine mehr ins Becken!
    Ebenso keine Goniopora etc., denen es nach knapp 2 Jahren noch 'gut' geht, jedoch sind erste Erscheinungen der Degeneration erkennbar (Polypen werden kleiner)

    Servus Stefan

    Zitat

    Original von Oliver Aaldering
    Schönen guten Abend,

    ich spiele auch schon einige Zeit mit dem Gedanken meiner Osmoseanlage einen Reinstwasserfilter nachzuschalten.
    Wenn ich diesen zuschalte, kann ich mir doch theoretisch die Zusätze wie zB Silicarbon sparen, oder sehe ich das falsch?

    Gruß
    Oliver

    Hallo Oliver,
    ...genau so ist es; ich habe z. Zeit jeden Monat 4 Packungen verbraucht trotz Korallin; heute wurde der SiO2 Filter von http://www.westaqua.de geliefert. Einfach sagenhaft die Leistung.
    Dagegen war der Korallin 1800 der reinste Spielkram :frowning_face: . Es kommt halt immer auf das Ausgangswasser und die herzustellende Wassermenge an.
    Silikarbon ist vielleicht noch gut, um Reste von Silikat aus dem Aqua zu ziehen, da ja offenbar im Meersalz doch genug beim Herstellungsprozess reinkommt. :grinning_squinting_face:
    Servus Stefan

    Hallo,
    obwohl das Thema schon vor 3 Wochen diskutiert wurde, bin ich mittlerweile zu der Ansicht gelangt, es gibt kein gutes oder schlechtes Gerät;
    man muß seine Ausgangswasserqualität kennen, um dann speziell hierauf einen 'Rest'Filter abzustimmen.

    Bei mir war z.B. Korallin eine Fehlentscheidung, da die Aufnahmekapazität des Harzes zu gering auf die zu behandelnde Wassermenge ist.
    In anderen Regionen kann dieses Gerät gut bis sehr gut funktionieren, in meinem Landstrich jedenfalls nicht, da braucht's härtere Inhaltsstoffe in der Röhre.
    Servus Stefan

    Hallöle beisammen,
    da jetzt das erste Mal die Zeovit- Waschung fällig war, hätte ich an die Anwender eine prinzipielle Frage:
    Gebt ihr die flüssigen Komponenten in's AQ oder doch in die Nähe des Zeovit.
    Wenn man nämlich die Bakterien ins AQ tröpfelt, denke ich, daß die wahrscheinlich nicht dressiert sind, um das Zeovit zu finden :grinning_squinting_face: ; also wäre m.E. die filternahe Zugabe sinnvoll.
    Da ich gestern einen 3/4 jährigen Calciummischer kurzerhand mit Pumpen-Modifizierung und anderen Anschlüssen zum 'Zeovitfilter' umgemodelt habe, folgte die einfache Feststellung, das eingebaute 4mm Rohr (ursprünglicher Wasserzulauf) im Bypass als Bakterien-, bzw. Futterzugabe-Tropf zu verwenden. Spricht da was dagegen?
    Servus Stefan

    Guten Morgen Monika,
    so ganz kann ich dir da nicht beipflichten; man muß so einigermaßen zwischen öffentlichem und privatem 'Zoo' unterscheiden. Und hier schon zwischem 'nassen und trockenem'.
    Sarah hat die Geldseite ja schon angerissen, und die Tatsache, daß nur ein 'Vollsortiment' im Zoo publikumswirksam ist.
    Tatsache ist, daß die großen öffentlichen Zoos meist jenseits einer gesunden Relativität zwischen Einnahmen und Ausgaben leben. Um Profit geht's meist gar nicht, da ein Defizit in der Kasse dann von der Kommune getragen werden muß, ein Tierpark eben zum Renomee einer großen Stadt gehört.
    Als Beispiel nehme ich jetzt mal den Tierpark Hellabrunn:
    Für 18 Mill. EUR wurde hier ein Affenhaus gebaut, ein Vorbild für ganz Europa, ein Prestigeobjekt. Viele Sponsoren haben hier beigetragen, um dies zu verwirklichen.
    Auf der anderen Seite krankt es an vielen Ecken, z. B. bei den Pinguinen, (einer ging an einer verschluckten Mosaikfliese kaputt) da hier dann wieder das Geld für die 60 Jahre alte Anlage und dessen Sanierung (300000 EUR) abgeht.
    Jetzt klafft ein Loch in der Kasse von 3 Mill. EUR, die letztendlich dann der Steuerzahler trägt.
    Andere Abteilungen, wie die Aquaristik tragen sich mit großen Plänen (hier 75 m³ Riffbecken), die eigentlich, wenn die Sponsoren, in der Zeit finanziell knapper Miittel, nicht so das Geld auf den Tisch legen, zum Scheitern verurteilt sind; denn dann geht die Schusterei an, um das Projekt dann dennoch durchzuziehen.

    Bei den privaten Anlagen ist meist der Fehler, Anschaffungskosten sind alle kalkuliert, je weniger, desto besser (da werden die Hobbyaquarianer meist keine Ausnahme machen) die Folge- und Unterhaltskosten werden meist nur angedacht. Und passiert der Anlage etwas, in Folge eines Fehlers beim Sparsamkeitsgedanken bei Errichtung, dann wird's richtig teuer; und keine Kommune dabei, die unter die Arme greift.

    In unserer Gesellschaft ist halt der Publikumsbringer immer das Neue, das Größere, das Beste.

    Seit der Eröffnung des neuen Affenhauses hat gestern im Lokalfernsehen der Tierparkdirektor von München eine Steigerung von 145000 zahlenden Gästen gegenüber den Vorjahren vorgerechnet. Hier erlebt man aber wiederum die Realitätsferne des monetären, wenn man dann die Finanzierungslücke für Renovierungsinvestitionen sieht.

    Servus Stefan

    Hallo Resa,
    ...eine gewisse Größe sollte der Borstenwurm zum 'abernten' schon haben. Ich habe mir via ebay 2 (eine mit großen und eine mit kleinen Löchern) geholt, mit Futtertablette bestückt, am nächsten Tag war ein 18cm roter Borsti drin.
    Bei kleinen Borstis funktioniert es nicht ganz so gut bis gar nicht, denn die kriechen wieder raus :grinning_squinting_face: .

    Servus Stefan

    Hallo beisammen,
    ...und Korallen sind doch Pflanzen :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: ; anders kann mein Hautarzt es nicht erklären, da Steinkorallen nach Untersuchung genau die selben 'Wirkstoff-Symptome' wie gewisse 'gefährliche' Pflanzen haben.

    Beruflich bedingt muß ich direkten Hautkontakt mit Wiesenpflanzen während Sonnenlichts vermeiden, sonst gibt's Blasen (richtige Brandblasen) ohne Ende. Nicht bei allen, aber jedoch viele.
    Gegen die Herkulesstaude ist ja jeder Mensch empfindlich (müßte eigentlich jeder kennen); viele Menschen haben z. B. auch ein Problem mit Weichspülern (Juckreiz).
    Aber Korallen?
    Gegen Nesselgifte div. Blasenkorallen ist ja kein Kraut gewachsen, das weiß ja wohl jeder.
    Ich kannte einen 'Fischhändler', der sich durch einige Bisse kleiner Borstenwürmer (wurde lange nicht erkannt), ein dermaßes Nervenleiden zugezogen hat, das er den 'Beruf' aufgeben mußte.
    Jetzt habe ich mein Problem mit den Montiporas und Acroporas und den anderen 'Harten', Weichkorallen weniger (bis jetzt).
    Vor einem Jahr hatte ich noch nicht das kleinste Problem damit.
    Jetzt kann man sagen, selber schuld, zieh halt Handschuhe an; jedoch hiermit alleine ist es nicht getan.
    Das geht mittlerweile so weit, daß die Bläschen, jucken wie Sau, bis zum Oberarm durchgehen; es ist alleine schon ein Schleimtröpfchen, das durch's Wasser treibt und an der Haut hängenbleibt.

    Wenn das Ganze schlimmer wird, werde ich wohl das neue große Becken nicht mehr bauen können (dürfen).

    Mein erster heißersehnter Urlaub (nach 9 Jahren der erste) in südliche Korallengefilde dürfte jetzt auch abgeschrieben sein (außer vielleicht mit Ganzkörperkondom), aber da drauf kann man dann verzichten!
    Also, wenn jemand an den Fingern irgend welche kleinen (1-2mm groß) juckenden Bläschen bekommt oder hat, Vorsicht!, so geht's an. Ab zum Hautarzt und näher bestimmen lassen!

    Servus Stefan

    Zitat

    Original von Stefan C.

    Hallo Thomas,
    danke; irgend wie habe ich da mal was läuten hören (-schäm-) ich sag's ja, zurück ins Krabbelalter :angry_face: ; ist nicht meine Woche :O
    Servus Stefan

    jetzt bin ich schon zu blöd, einen Beitrag einmal einzustellen. Ich schalt jetzt ab und aus, und schau mir 'Rambo' zum 30. Mal an.
    Servus Stefan

    Zitat

    Original von Thomas Chronz
    Hallo Stefan,

    kannst du doch: 1 Teil Kalkiwasser, 1 Teil entionisiertes oder Osmosewasser, zusammenbringen, messen, mit 2 multiplizieren.

    :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    Hallo Thomas,
    danke; irgend wie habe ich da mal was läuten hören (-schäm-;) ich sag's ja, zurück ins Krabbelalter :angry_face: ; ist nicht meine Woche :O
    Servus Stefan

    Hallo Vetter des Namens, Hallo Monika,

    Schuran 2 ist der entkalkende Kalker; wird über IKS gesteuert , tags bei 6,7 nachts bei 7,2 eingestellt. Vielleicht sollte ich wieder mal neu befüllen, da jetzt nur noch 8 cm drin sind, aber es sprudelt so toll, daß der weiße Dampf aufsteigt :face_with_tongue: .
    KH kann ich einstweilen am Auslauf nicht messen, da ich komplett auf Salifert gewechselt bin, und der Test nicht mehr als 16 hergibt.
    Ionenverschiebung- böses Wort; habe ich noch nie gemocht!
    Nun denn, dann werde ich morgen wieder den Reaktor vollbunkern. Aber daß der pH-Wert innerhalb 2 Tagen so abrutscht? Sachen gibt's!
    Danke euch einstweilen :winking_face: :winking_face:
    Servus Stefan

    Hallo beieinander,
    ich glaub', ich werde wieder ins Anfängerforum wechseln.
    Es klappt alles fast zu gut; da muß mich ein so blödes Problem auf die Probe stellen, und ich komm nicht auf die Lösung :angry_face:
    Vor einer Woche noch war der pH-Wert tags bei 8,4, nachts bei 8,2-8,1.
    Innerhalb von 2 Tagen ein Sturz auf nachts 7,5 und tags 7,9.
    kH innerhalb einer Woche von 7 auf 4,8 abgerutscht.Ca jetzt bei 380.
    Es sind ein Haufen Kalkzehrer im Becken, der Kalkreaktor arbeitet tadellöser,-wie immer.
    Wöchentlicher Wasserwechsel, allem-, bis auf eine von 2 Plerogyra's geht's hervorragend, die schwächelt z.Zt. etwas, wahrscheinlich auf Grund des Problems? Kann ich mir aber eigentlich nicht vorstellen.
    :confused_face: Stefan

    Guten Morgen Klaus,

    das ist es was ich meine; vielleicht habe ich mich vorher etwas unglücklich ausgedrückt; die Diskussion geht in zwei verschiedene Richtungen.
    Ich habe auch gewissen Bildband,- geerbt. Tolles Buch!
    Jedoch, glaubst du wirklich, dieses Buch hätte jemals diese Gewichtung erfahren, wenn nicht Riefenstahl draufstehen würde?
    Viele wissen hier ja nicht einmal, wer Riefenstahl ist, oder was man mit diesem Namen verbinden soll;
    Und mein Engagement geht dahin, daß das, was ich lesen möchte, um mir mein Urteil zu bilden, auch stehen bleibt;
    was ich nicht lesen will,(davon gibt's allerdings wenig in diesem Forum), lese ich auch nicht!
    Und der rote Satz von Ralph ist halt in mancher Augen auch 'ein rotes Tuch'.
    Diesen kann man, wenn man will, zweifach lesen (was ich Ralph aber nicht unterstelle!)
    nicht mehr und nicht weniger;
    ich bin weder pro noch contra L.R.; aber in meiner Meinung gehe ich mit Harald Mülder konform;

    wenn es hier aber nur um MW-Aquaristik gehen darf, so sei's denn; dies meinte ich mit: mal über den Aquarienrand hinausschauen;
    dann dürfte Jürgen nicht über seine explodierten Feuerzeuge am Strand von Safaga schreiben, Robert nicht um Unterstützung bei der Beschaffung von Fußballkarten bitten, die Flutopfer könnten wir dann auch überlesen, Meeresaquaristik vs. Partner , Schneckenfrage läuft auf Grillabend hinaus, usw. usw.
    Die Vielschichtigkeit des Forums mit den gelegentlichen Abschweifungen macht m.E. dieses Forum doch so interessant und liebenswert!
    Denn sonst können wir uns ja alle bald nur noch PN oder mails schreiben (du gut, du böse zu mir)


    Servus Stefan

    PS:Ich rege mich ja auch nicht über die Quasi-Schreibzensur der neuen Unterrubrik 'Hilfe für Anfänger' auf, das ausschließlich von den Moderatoren betreut wird (werden soll)

    Hallo Thomas,
    mit einer Stunde meinte ich das polemisch; wenn so lange kein Saft da ist, das Aquarium eine Pfütze ab 400 Ltr. aufwärts ist, da werden 1,2 oder 3 Minipümpchen das Becken nicht vor dem Absegeln bewahren können.

    Die einzige Alternative heißt Notstromaggregat: ich weiß jetzt nicht, ob ich es schon erwähnt habe: im Frühsommer hatte ich einen 6 stündigen Stromausfall:
    Das Aggregat hat es doch tatsächlich geschafft, (ich weiß jetzt nicht die kw-Leistung) alle 3 Becken über die Zeit voll zu versorgen; als ich dann noch die Lichter ans Not-Netz hing, hat die Maschine zwar ganz schön geröchelt, aber sie hat's geschafft (da waren 40 Stecker ! zu 'verlinken')

    Gute Nacht Stefan

    PS: aber was hilft so eine Maschine, wenn man im Urlaub ist, und jemand, der nur das AQ beaufsichtigen soll, dann vor die Problematik gestellt wird, welcher Stecker jetzt lebensnotwendig ist oder nicht?

    Zitat

    Original von Stephan Busch
    Hallo,
    so wie ich gehört habe ist doch ATS da was am entwickeln, rein Srömungstechnisch!!!

    Hallo Namensvetter,
    ...hat aber mit Oloid gar nix zu tun. Es handelt sich hier um ein vertikal gestelltes Kunststoffpaddel, das einen Wellenschlag verursacht (vielmehr das Wasser in eine Richtung anschiebt), um dann wieder in Ruhestellung zurück zu pendeln.
    Wird sicher eine geniale Sache, aber der Wasserschwall durch das Paddel muß vom Beckenrand auch verkraftet werden. Schwallhöhe um 3cm.
    Servus Stefan

    Hallo Stephan,
    danke, 3670 Sites :confused_face: sind wohl genug, um ein paar Monate zu stöbern.
    Jedoch ist es, glaube ich genug, da das Thema und die daraus entstandene abgeglittene Diskussion, zwei verschiedene Bahnen geht.
    Das eine ist die Filmemacherin, das andere der Mensch Riefenstahl.
    ...wobei es das eine ohne das andere nicht geben würde!
    Gute Nacht Stefan

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    Hallo Leutz,
    damit auch alle wissen worum es hier geht, weil ich wusste es beim beten Willen auch nicht, schaut mal hier
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    Hallo,
    ...da ist es wieder! .......nach 1945!!!! Demnach hat sie keine Vorgeschichte?
    Stefan


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    Hallo Thomas,
    die USV wird regelmäßig gewartet, und ab und zu darf sie auch mal ihren Saft geben, nicht das sie noch dran erstickt.
    Aber wenn der Strom, wie oben besprochen so lange nicht da ist, stirbt halt alles mit 1 stündiger Verspätung.
    Das wäre die Quintessenz des Ganzen :winking_face: !
    Servus Stefan