jetzt muß ich da auch mal einhaken;
warum soll oder muß denn in diesem darniederliegenden Land jeder auf Teufel komm raus studieren??
Da quälen sich viele, deren Eltern es so möchten, jahrelang durch die Uni's; andere arbeitsscheue Elemente studieren über Sinn und Unsinn des Daseins, bis ihnen der Bart zu den Knien hängt, mit BAFÖG und ja in keine Arbeit ausartende Nebentätigkeit den studentischen Lebenswandel gesichert.
Jeder will danach möglichst viel Geld verdienen, ob er (sie) jetzt der Allgemeinheit jahrelang als Laus im Pelz gesessen hat oder nicht.
Viel Geld kann man aber nur verdienen, wenn man Untergebene hat, was eine Führungsposition voraus setzt.
Da ja alle nach oben wollen, werden sie aber nur ihresgleichen vorfinden, da ja den eigentlichen Sinn des Wortes Arbeit (mit den Händen) keiner versteht und nie gelernt hat.
Und so weit sind wir mittlerweile; siehe Beispiel Siemens: der Wasserkopf -und -Kropf mit der ganzen Aufgabendelegierung sitzt in Deutschland.
Da jeder viel verdienen will, der noch arbeitet, beschließt der 'Kopf', um ja nichts abgeben zu müssen, und die eigenen Stühle zu sichern, produzieren wir im Ausland, denn da wird billiger und williger gearbeitet.
Die Fabriken werden von den Ländern subventioniert, heißa-, da fällt schon mal ein dicker Brocken an Investitionen weg!!!!!
die fertigen Produkte, von fleißiger Ausländerhand gedrechselt, führen sie wieder nach Deutschland ein, aber wieso kauft die keiner mehr????
ist ja logisch, die Arbeiter, die Konsumverzicht üben müssen, da arbeitslos, wurden ja wegrationalisiert; so was Dummes aber auch 
aber trotzdem erfolgt dann auf der CeBit die gegenseitige Beweihräucherung, was man wieder tolles erfunden und geschaffen hat, low costs-max price :D, die Aktien steigen, Geld ist verdient, alle freuen sich; wenn in D keiner was kauft (kaufen kann), macht nix, das Ausland nimmts mit Handkuss, da made in Germany (auch wenn Singapore auf jedes Teil tätowiert ist)
ich wundere mich jedesmal, wenn ich höre, Siemens streicht hier 2000 Stellen, da 5000 Stellen; und und...;)) sie streichen aber garantiert nicht an den Verwaltungsposten und -Standorten.
denn Verwaltung und Aufsicht ist eben eine typisch deutsche Tugend, die keine andere Nationalität so perfekt beherrscht, drum kann man das auch studieren. 
so weit ist dieses Land auch schon gekommen, das es sich nicht einmal mehr selbst ernähren kann, beweisen dies doch die Getreide- Importe aus dem Osten. Dort wird so billig produziert, wie es bei uns selbst unter aufwendigstem Maschineneinsatz nicht möglich ist; -da keiner den Beruf Landwirt, Müller, Metzger, usw. lernen will.
das ganze System krankt vor sich hin; solche Jüngelchen wie in dem Video sind die eindeutigen Verlierer hierbei, da sie nur Kostenfaktor sind.
Außerdem sind die 'Studierten' nicht so vermehrungsfreudig, da sie ja von ihrem Egoismus getrieben, keine Kinder in die Welt setzen, -die aber, ob vorhanden oder nicht, im Alter ihre Spesen übernehmen sollen.
Seit 35 Jahren werden in D jedes Jahr weniger Kinder geboren, kann ich aber auch langsam verstehen....)) ich würde es mir heutzutage auch 2x überlegen 
obwohl ich nicht studiert habe; mich hat's halt einfach in den Fingern gejuckt, was zu schaffen.
Nur, da ja qualifizierter (oder zu motivierender) Nachwuchs fehlt (selbst die eigenen Kinder möchten sich die Finger nicht schmutzig machen) muß ich halt für das fehlende Personal auch mitarbeiten, um die Allgemeinheit und die Läuse im Pelz mit zu füttern.
Handwerk hat keinen goldenen Boden mehr.
Wenn ich dann die Phrasen des aus dem ach so armen Elternhauses stammenden Lieblings der Nation höre: Leistung muß sich wieder lohnen, läuten bei mir schon wieder die Alarmglocken.