na,
da kömmelt aber stellenweise bisserl der alte Zopf 'anknuspern von Niederen und Schwämmen' durch.
Ich möchte da Bernd Mohr's ehemaligem Becken nicht zu nahe treten, aber das war nun wirklich nicht die passende Beckengröße für eine Kaiserhaltung.
Wenn das Becken groß genug, (pro Großkaiser mind. 2-2500 Ltr.)Abwechslung an Nahrung, gesundes Beckenmileu, gemischtes Riffbecken mit entsprechendem Fischbesatz, mit Weich-und Steinkorallen, steht der Kaiserhaltung nichts im Wege. übertriebene Abschäumung braucht's genausowenig.
Ich habe 2 Impis und einen Navarchus im Becken (nun das 3.Jahr), die Imperatoren gehen höchstens an LPS, wenn diese nicht mehr fit sind. Da gibts öfter sowas bei den Händlern für lau.
Ansonsten bleibt alles unberührt. Gesunde LPS bleiben absolut unbeachtet!
Früher kamen hier im Forum dann noch so Klasse Tips, was so auf dem Speiseplan der Kaiser an niederen Tieren steht. Hab ich dann alles in einem extra Becken vermehrt, damit es ihnen an nichts mangelt.
Blieb und bleibt alles unberührt und unangefressen. In anderem Becken funktioniert das bei mir mit Falterfischen genauso gut.
Aber wie gesagt, alles eine Frage der Beckengrösse und dem passenden Umfeld. Wenn Kaiser und Falter mit dem Fressen ihres Beckeninhaltes beginnen, stimmt halt was an o.g. Punkten nicht.
Edit: so wie bei den beiden G-Kaisern im absolut unpassenden Behältnis im vorletzen Beitrag wundern mich Krankheiten nicht.
Ich bin eigentlich kein Kaiser-Fan (höchstens im Bilderbuch:D ), aber sind m.E. die intelligentesten Fische in einem Riffbecken. Ein Imperator bildete sich doch einmal partout bei mir ein, immer in dieselbe Sarcophyton beissen zu müssen. Einmal ein 'Hirnbatzerl' (für die Preussen 'Kopfnuß') bekommen, war nach zweimaliger Wiederholung der Lerneffekt da und nun ist Ruhe.