Beiträge von Stefan C.

    Hallo Klaus,
    du kannst mir den Spaß nicht verderben :grinning_squinting_face: .
    Wenn du genau liest, ist diese Lösung nicht für ein bestehendes Becken gedacht.
    Nächste Woche geht es an das erste 6m lange, 1,2m breite und 40cm hohe GFK-Becken. An der gegenüberliegenden Seite dachte ich eben an eine Ausflachung des Beckens bis zum auf der gesamten Breite der Stirnseite liegenden Überlaufes.
    Ich bin für alle Lösungen offen, nur möchte ich halt mal irgendwas verwertbares in Händen halten. Mit den Luftblasen an Gedanken bin ich schon länger auf der Suche; langsam wird aber die Zeit knapp, denn die Beckenform steht fest. :winking_face:

    Am Spucknapf , wie du ihn nennst, gibt's nix mehr zu basteln. Der ist fertig :winking_face: :thup

    Edit: hab jetzt mal nach der RD 2 gesucht. Die ist ja nun so neu, dass es sie nirgendwo gibt; nicht mal auf deiner Website ist sie erwähnt.
    Also kann ich nichts damit anfangen; einstweilen Leerrohre einzulaminieren um irgendwann eine Pumpe dranzuhängen, bringt mir leider nichts. :O

    Uwe,
    du Spielverderber :ysad
    ah, du meinst Technik in Form von gegossenem oder geschmiedetem Kruppstahl für meine Anwendungszwecke.
    Da is was dran. :thup

    ich würde schon versuchen, die 'anfälligen' Teile in salzbeständiger Ausführung zu realisieren.
    Ein Drehstrommotor mit Drehzahluntersetzung über Getriebe und 1,5cm Nabe auf das 'Rad' müßte doch was aushalten. Zudem, wenn das Wasser mal seinen Schwung draufhat und die Feinabstimmung der Resonanz geregellt ist, hat die Klappe doch mit weniger Widerstand zu kämpfen??

    Klar ist dein Linearmotor mit dem gezogenen Paddel nicht außer acht zu lassen.
    Nur ein Drehstrommotor samt Schneckengetriebe geht um einen Hunderter her. Wenn er hin ist....was juckts? Die Regelung dafür kostet 150,-; die dürfte aber nahezu unkaputtbar sein.
    Da ist der Aquarianerspielkram in Form von 'Klump und Geraffel' :winking_face: -Plastik um ein vielfaches teurer. Achtung: das war ein Scherz (für die Spaßbremsen gemeint)

    Pneumatik mit Heben und Senken des Beckens ist natürlich auch nicht schlecht.
    Sowas wird allerdings unbezahlbar, da das Becken 6m lang wird und 2m³ Inhalt hat. :face_with_rolling_eyes:

    Edit:
    Schubkurbelgetriebe ist doch eine gute Beschreibung :winking_face: Wikipedia

    Hallo Gerlinde,
    nun,
    mein Weißkehlpaar war ein Glücksgriff =) und andere Doktoren auch.
    haben halt auch ein paar tsd Ltr. Wasser um die Nase.
    Aber ansonsten hast du recht.
    Ein traumhafter Fisch. Nur für Standardbecken mit viel Konkurrenzfisch nahezu unhaltbar.
    Bei manchem Aquarianer gibt er schon den Löffel ab, wenn nur die UV ausfällt. :face_with_rolling_eyes:

    Klaus,
    war ich unverschämt :confused_face: oder polemisch :yrf :confused_face:
    tut mir leid...; ich zwick dich halt gerne ein wenig auf :grinning_squinting_face:

    wenn ich nicht von RE überzeugt wäre, würden nicht so viele Sächelchen davon bei mir laufen :winking_face: ;
    da ich ja geschrieben hatte, dass ich quasi der Dauerpächter des Pechs bin, bin ich halt immer das Negativbeispiel. Frag Claude :winking_face_with_tongue: .

    Noch ein Beispiel: Alle loben Lumimaster.
    Wieviele der Balken bei mir (davon hab ich 10 an der Zahl) glaubst du wohl, das bei mir anstandslos ihren Dienst tun?

    Im Vergleich dazu hab ich auch noch selbe Menge an Pritzellicht. Ich warte dauernd, das die endlich mal zu mucken anfangen. Seltsamerweise nicht (mehr).

    Ich habe fast jede Fa. mit mehreren Geräten bei mir vertreten. Also insofern denke ich, kann ich doch Klump von Geraffel unterscheiden, da die für Hobbybereich konzipierten Sachen bei mir von Hause aus hardcore-mäßig betrieben werden :winking_face: :grinning_squinting_face:

    Klaus,
    ich kann auch aufhören, zu schreiben; ist dir das lieber? :wink :thup
    Dann lobt euch ab jetzt nur noch alle gegenseitig hoch und schimpft gemeinsam auf Plagiate und Trittbrettfahrer...
    Ich für meinen Teil bin noch nie mit dem Strom geschwommen.
    Ob du es glaubst oder nicht, ahnenmäßig lebt ein Teil meiner Sippe in Wien :grinning_squinting_face: . Also sind da durchaus Parallelen mit der 'Wienerei' zu finden.

    Wie ich schon schrieb: wenn etwas was taugt, schreib ich drüber, andersrum genauso. Freie Meinungsäußerung nennt man das.

    Auch bitte ich um keine Unterstellung, die in keinster Weise zutrifft.
    Sowas hab ich mit T. Luther hinter mir.

    Jetzt rate mal, was an der nächsten Anlage für ein Schäumer laufen wird?
    Diesmal aber in sicherer Variante ein externer BK :grinning_squinting_face: ; nur ich pack nix mehr aus.

    Apropos Bau: wer hatte denn in Nürnberg noch gesagt, dass er keine Anlagen mehr baut??

    Hallo Daniel,
    Vielen Dank; Kurbelscheibe erwähnt auch dieser Hersteller für technischen Unterrichtsspielkram.
    Ich könnte nun zur Lösung meines Problems gleich die fertige Maschine wie im Link kaufen.
    Nur bzgl. des Preises hat der Hersteller im wahrsten Sinne des Wortes ein Rad ab :angry_face: . Zudem ist es nicht mehrwassertauglich und die 550W im Dauerbetrieb möchte ich nicht wirklich einsetzen.
    Kurbelscheibe wirft unter Google eigentlich kein verwertbares Resultat aus.
    Jetzt muß ich 'das sowas' mit Maßzeichnung suchen gehen.

    Edit:
    @Reschi :wink
    gib ma dei Telefonnumma :D; unter der normalen ist immer einer dran, der versucht hochdeutsch zu sprechen;- dabei immer das selbe von Nichterreichbarkeit sabbelt.

    autsch,
    so ein Überschlag ist natürlich heftig.
    Aber bzgl. Auto- oder Abschäumermarke (wobei ich diesen Vergleich eigentlich als Ausgeburt einer im Überfluss schwelgenden Gesellschaft empfinde :face_with_rolling_eyes: :frowning_face:
    Ich hab bei meinem Auto wie auch Abschäumer selten so ins Klo gegriffen (das Pech hab ich von Natur aus gepachtet), weshalb ich nun wieder (...war ich eigentlich schon immer) für alle Marken offen bin;
    wenn was gut ist, schreib ich das; andersrum natürlich auch.
    Irgendwas über den Schellen-König hochzuloben, -da hätte ich Probleme damit.
    Alles, was Menschen bauen, hat irgendwie und irgendwo Fehler.

    >>>Jau das würde mich auch interessieren.. :smiling_face:

    BMW 6er aus 1988 ? <<<<

    ich habs...
    ganz alleine herausgefunden :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:

    ein 3er Cabrio.
    aber dass solch ein Schaden, -noch dazu am Dach-, vom falschen Motoröl kommt??
    ...Sachen gibts :face_with_rolling_eyes:

    Edit:
    Hopperla, jetzt ist er wieder ganz :confused_face:

    Zitat

    übrigens hat das problem meiner meinung nach überhaupt nichts mit kalium zu tun ...

    ...dem stimme ich voll und ganz zu.
    Da würde die blaue Acro ansonsten ganz anders aussehen.
    Ansonsten ist bei den Werten schon der Ritt auf Messers Schneide im Gange (Hystrix ist das beste Beispiel).
    Das die Hystrix so 'dünn' ist, hängt m.E. bereits mit der Vorkultur zusammen.

    Hallo Klaus,

    Zitat

    Die Klebenaht des Schäumerrohres hatte sich auch auf eine Länge von 6-7cm von der Bodenplatte gelöst.

    na, das Problem hatte mein BK500 von Anfang an. Leider habe ich mit dem Klebeversuch zu lange gewartet, so dass es zwischenzeitlich die Bodenplatte verzogen hatte.
    Aber doof wie ich bin, habe ich selbst versucht, den Schaden zu beheben, anstatt das Teil einzupacken und zu retournieren.

    Zitat

    bist du eigentlich mit Klaus Jansen verwandt, verschwägert oder an der Firma beteiligt


    ...den Eindruck hab ich schon lange.
    andere Mütter haben allerdings auch schöne Töchter :winking_face:

    Zitat

    Original von Gerhard Richter
    Hallo

    Ich würde das Ding Excenterscheibe nennen.

    mfg Gerhard


    Hallo Gerhard,
    eben leider nicht. Exenter hat die zentrale Antriebsaufnahme mittenversetzt. Eben drum eiert der Exzenterantrieb ja, was in diesem Fall nicht zu gebrauchen ist.

    Zitat

    Original von Markus R.
    Hi Stefan,

    ruf mich an, ich kann dir sowas besorgen, sehr sehr sehr günstig!

    MfG Markus

    Hai Markus,
    super; aber wie heißt's denn 'das sowas' überhaupt?
    Ich brauch 'das sowas' aber nicht in Plastikausführung wie AMA-Antrieb, sondern mit mindestens 20cm Durchmesser aus Metall, am besten nichtrostend. Das soll nämlich an einen Drehstrommotor, - da wirken dann einige KN , denn durch die übertragenen Kräfte möchte ich das Wasser anschubsen.

    Hallo,
    wie oben schon angefragt....
    ich bräuchte die Bezeichnung einer 'Scheibe', welche auf der Abtriebswelle eines Schneckenradgetriebes mittels Flansch befestigt wird. Im Radius ist dem der Motor zugewandten Seite eine Längsnut eingefräst, in der man stufenlos mittels Mutter innen und Kugelkopf außen (in der Art wie der Übertragerscheibe beim Osci-Motion) der Antrieb verstellbar ist.
    Mir fallen absolut keine Begriffe mehr ein, unter denen ich suchen könnte. Kurbelscheibe, Flanschteller, Nutenscheibe, Antriebswellenscheibe....nichts zu finden..

    Danke im Voraus für evtl. Hilfe

    nun,
    Quatsch würde ich nicht sagen.
    es steht ja nicht explizit, für welches Glas der Preis gilt :winking_face: .
    für 19er Weissglas (-gibt es übrigens doch, sonst hätte ich es nicht in der Preisliste) ist der Preis nicht wahr, für selbes in Grünglas zu teuer, VSG i.O (glaub ich aber nicht), VSG 2x10 in Weissglas unmöglich.
    Oder soll der Preis für ein 15er Gläschen sein???

    Ich kanns nur immer wieder betonen: das Glas ist der billigste Teil einer Anlage :wink, trotz dass die Preise das vergangene halbe Jahr zwischen 30 und 50% kletterten.
    ....welche Verschwendung, wenn ich sehe, wie in München das Glas an die neuen Hochhäuser geklatscht wird. :yrf
    da könnte man weiß Gott Vernünftigeres damit anfangen.....

    Zitat

    Original von Tjark Jürgens
    Moin,

    ähnliches habe ich auch gedacht...

    dazu kommt noch dass Glas erstaunlich viel wegsteckt. Schon mal versucht ne 10 oder 12mm Scheibe kaputt zu schlagen? Da braucht es schon nen schweren Gegenstand, der mt einer Kante auf die Scheibe auftrifft.

    Gruß Tjark

    .......wenn da nur nicht der einseitige Druck des Wassers wäre :D.
    da reicht dann ein schöner Kratzer, ein kleines Hämmerchen....und pling :ylol

    Aurora,
    siehste, da muß ein Biologe her, um das Unverständliche verständlich zu machen :winking_face: :grinning_squinting_face:
    du schreibst aber selbst, 'theoretisch möglich'. Wenn da nicht noch soviele andere Faktoren mitspielen würden.
    Mg/Ca- Verhältnis, organische Wasserbelastung und alles andere bereits geschriebene.

    Thomas,
    'nicht funktioniert' würde ich so nicht behaupten. Das hat es bei mir wohl. Vom Start weg war der Schlammfilter überragend bis zum Peak, an dem das Nitrat (Ammonium) aus war. Ab da stieg PO4 bis 0,2mg (ist für mich schon viel gewesen, da ich immer an der untersten Nachweisgrenze war.)
    Heutzutage laufen meine Refugien ohne MM nur noch 'zwecks der Schönheit'. Auf die Abbauleistung setze ich nicht mehr. Das biologische Gleichgewicht pendelt sich dann automatisch ein; soll heißen: viele Nährstoffe -Algen wachsen; kommt ein Engpaß- stirbt ein Teil ab und wird im System selbst wieder verwertet. Keine Eingriffe - keine Probleme.
    Erhöhte PO4 Werte werden mit Adsorber bekämpft.
    Abgehakt :grinning_squinting_face: !

    @Marcus,
    du hast wohl was in den falschen Hals bekommen. Nichts liegt mir ferner, als Oberlehrerhaft wirken zu wollen :winking_face: .
    'Wortzerklauber' war nicht abfällig gemeint.
    Ich konnte es halt nicht besser erklären.

    Zitat

    Original von ImRauschDerTiefe
    Hallo Zusammen !

    Habe folgenden Link zur einer Doktorarbeit mit demThema :

    "DAS NÄHRSTOFFELEMENT PHOSPHOR IN LIMNISCHEN SEDIMENTEN VERSCHIEDENER HERKUNFT: KONZENTRATION UND BINDUNGSFORMEN"

    gefunden. Einige Passagen scheinen da recht interessant für unsere Diskussion zu sein.

    Viele Grüße,
    Claus


    das kenne ich zumindest auszugsweise.
    Prägnant und ehrlich die Aussage:
    ....dem Analytiker stehen wenige Methoden zur Verfügung, die jeweiligen Bindungsformen des Phosphors zu untersuchen....

    Hauptsächlich gehts um die Eutrophierung von Oberflächengewässern und dem Phosphatkreislauf darin von der Schweiz über Russland bis nach China *gähn*
    Wieder ein Studierter mehr mit Doktorwürde :thup

    iP,
    Ignorierliste??? seltsam das ist :confused_face:

    PO4.... wieso, weshalb, warum...
    das beschäftigte mich seit dem Einsatz eines MM-Filters und fast- Ruinierung eines Beckens. Der Filter hat einfach zu gut gearbeitet, bis NO3 aus war und dann Dank des verschobenen NO3/PO4 Verhältnisses die Probleme begannen.
    Da einfach nicht genügend Ammonium mangels Fischausscheidungen und Verbrauch dessen bereits im Hauptbecken durch die Korallen stattfand... es zudem dann mit der Ammoniumchlorid-Tröpfelei anfing, um die Algen am Leben zu erhalten, schaffte ich das Teil ab;- vielmehr wandelte ich es auf normalen Aragonitsand um und seitdem wachsen auch die Caulerpas wie Harry. (natürlich nichts im Vergleich zum Sonnenlicht)
    Das war dann der Grund, 'Miraculix' zu suchen :D.
    Den relevanten Phosphat-Abbau überlasse ich aber dann doch lieber dem Adsorber, denn den kann ich nach Belieben steuern.

    Am Rande für meine lieben Wortzerklauber :winking_face: :
    Refugien liebe ich, am liebsten mit LS und Algen drauf. Schön, wenn die Algen wachsen; wenn nicht, erkenne ich an den verschiedenen Algenarten einen jeweiligen Mangelzustand der angeschlossenen Hauptbecken.
    Wenigstens das werdet ihr mir zugestehen :winking_face:

    Zitat

    Original von Thomas Engels

    Das zum PH -Wert...

    die Erklärung wurde dazu bereits gegeben :winking_face:

    zum 2. Zitat: auch hierzu erfolgte die Revidierung bereits.
    Trauerspiel des Wachstums unter Kunstlicht im Vergleich zu natürlichem Sonnenlicht.

    so, und jetzt glaubt, woran ihr wollt.
    Mir wurscht :ylol

    Zitat

    Original von iP
    Hi Stefan,

    nachdem ich gesehen habe dass du keine PNs von mir wünscht ( :D), hier mein statement:


    MfG,

    keine PN's erwünscht :confused_face:
    wo hab ich denn da wieder hingeklickt??

    wie meinst du denn deine zitierte PN?
    warum du soviel Phosphat trotz Algenrefugium hast?
    so wie ich dich kenne, hast du einen Hintergedanken?

    Thomas,
    mir kommts so vor, als ob Marcus und du nur auf einige Wortzusammenhänge anspringt, um sie dann der Sinnhaftigkeit zu entfremden. :winking_face: vielleicht kommt mein bayrisches Denken in hochdeutsch geschrieben auch nicht richtig rüber....

    nachdem es hier eigentlich doch um warmes Wasser geht, habe ich natürlich Fjorde mit Tiefwasser zur Renaturierung außer Acht gelassen. So Sorry :D;

    es gibt eben doch einige Ulva-Spezies . Ich beziehe mich auf tropische Arten; hier Ulva rigida; wie komme ich nur auf 'täglich'. So gehts, wenn man tippt und nebenbei Konversation betreibt. :frowning_face:
    Diese tropische Ulva-Art vermag ihre Thallusmasse innerhalb eines Monats (so wars gemeint) um 60% zu vervielfachen. Das entspricht dem Wachstum wie o.a.; nur wer kann im heimischen Refugium eine Flachwasserzone mit Bedingungen wie in Hawaii für nur z.B. Ulva nachbilden??;

    Habe ich was von 'meinem Trauerspiel des Wachstums im Refugium' geschrieben? Nicht das ich wüßte. Ich wollte vielmehr den Unterschied des Algenwachstums unter Kunstlicht und dem natürlichen Sonnenlicht aufzeigen.

    pH 7,5 herrscht natürlich nicht im Meer vor, das ist mir klar. Nur die Theoretiker unterstellten zumindest noch 1998 bei einer Untersuchung unter diesem pH-Wert die beste Effektivität des meßbaren Phosphataustrages (wurscht jetzt, was an Phosphat dabei gemessen wurde) bei Laborbedingungen

    Was hake ich so einfach ab? Den Bericht über die nachgewiesenen Mengen an PO und NO3 der Algenuntersuchungen auf Hawaii?
    Also bitte; es ist noch immer ein himmelweiter Unterschied zwischen 'Hobbypanscherei' im Refugium unter Kunstlicht (Entschuldigung, bei dir natürlich die Caulerpas im Hauptbecken, bevor ich wieder mißinterpretiert werde) und Realität im freien Wasser.
    Beispiele habe ich auch o.a.

    Marcus,
    vielleicht denkst du zu kompliziert :winking_face:
    klar gehts um marine Algen. Nur kann man nicht das Wachstum und den daraus resultierenden Stoffwechsel in freier Natur mit dem in der Aquaristik vergleichen.
    Ist das Gleiche wie die Nahrung im freien Meer. Pro m³ Wassersäule in nährstoffärmsten Korallenriffen stehen den Korallen durchwegs 10kg an partikulärer Nahrung zur Verfügung. Wohl auch kaum in die Aquaristik übertragbar :O (nur zur Versinnbildllichung).

    Die Algen 'verbrauchen' DAS PHOSPHAT nicht zum Zellaufbau. Teile von Phosphat dienen lediglich als Trägerstoff (sorry, verständlicher kann ich es nicht schreiben) und Bindeglied interzellularer bioenergetischer Vorgänge, wobei es einer ständigen Umwandlung unterliegt.
    Insofern ist eine Untersuchung der Algen-Thalli nur eine Momentaufnahme.Das stört mich an dem (wissenschaftlichen) Bericht eben, dass das Phosphat verallgemeinert wird.
    Wie ich weiter oben geschrieben hatte, wird das Phosphat in verschiedene molekulare Gruppen quasi 'aufgespalten' und umgewandelt. Abhängig von pH, Mg und anderen Faktoren werden davon bestimmte Mengen aufgenommen; -und zwar nur soviel, wie unbedingt benötigt wird;-bezeichnet als 'energiereiche Phosphatbindung'.
    Aus dem Begriff aber nun ableiten zu wollen, dass es sich tatsächlich um eine Einlagerung des Phosphates handelt, trifft aber nicht zu.
    ganz schön Haarspalterisch :grinning_squinting_face: .

    Aus dem Wasser und in der Alge, wie du es nennst, ist darum das Phosphat nie gänzlich. Lediglich ein Teil dessen, den wir messen können;

    Ich denke aber, in der Eingangsfrage gings eher um die Beeinflussung des Algenwachstums mittels Licht. Das ist natürlich mit einer der wichtigsten Faktoren.
    Ich bin aber selbst vom Thema abgewichen,-ich gebs zu-, indem ich die Dauerbeleuchtung in Frage stellte...

    Hallo Marcus,
    schöner Bericht, der leider einen kleinen Haken hat.
    Bei der Untersuchung handelt es sich um Algen aus dem Meer.
    Ulva z.B. hat einen tgl. Zuwachs in der Natur von ca. 1/2 bis 1m.
    Infolge dessen kann man diese Untersuchung nicht ernsthaft auf die Aquaristik ummünzen.
    Verhält sich ungefähr so wie Korallennachzuchten im Ursprungsland und den Kümmerlingen aus heimischer Zucht:-)

    Anscheinend versteht niemand, worauf ich hinaus will.
    Algen lagern nicht DAS PHOSPHAT ein, sondern nur einen durch Hydrolyse entstehenden Bruchteil des gelösten freien Phosphats, welcher direkt im Stoffwechsel eingebunden/verbraucht/benötigt wird.
    Der Rest bleibt aussen vor.
    Unbestritten bleibt aber die Menge davon in unterschiedlichen Algenarten.
    Sicherlich wäre es am schönsten, vorne belastetes Aquariumwasser ins Refugium zu pumpen, und hinten kommt es frei von Phosphat und Nitrat wieder heraus.
    Das würdest du nicht mal mit tröpfchenweiser Zuführung des Wassers schaffen.

    Das mit den beginnenden Problemen nach gewissen Standzeiten bezog ich durchaus auch auf Becken im allgemeinen.

    Hallo Thomas,
    was entspricht jeglichen Verhältnissen wider der Natur?
    Das ist doch wohl nur aus Sichtweise eines Aquarianers der Fall, wenn er mit Dauerbeleuchtung und anderen Eingriffen die Natur zu beinflussen versucht.
    Da bei mir über 7000 Ltr. ( in Spitzenzeiten davon 1000 Ltr. Refugien)dem normalen Tages-Sonnenlicht mit künstlicher Zusatzbeleuchtung ausgesetzt sind, kann ich nur sagen: ein Trauerspiel des Algenwachstums im Refugium (ehemals MM) mit Röhrenbeleuchtung im Unterschrank.
    tröste dich, bei mir laufen auch Abschäumer und Refugien gemeinsam.
    Nur, -was holt der Abschäumer aus dem Wasser?
    Da bleibt genügend übrig.
    Ein Refugium stellt in grober Betrachtungsweise einen in sich geschlossenen Nährstoffkreislauf dar. Wenn dieses nun in einen Kreislauf mit einem Riffbecken geschaltet wird, beeinflußt das dieses System nicht immer nur zum Vorteil. Jedoch partizipiert das Riffbecken ungemein von den Stoffwechselprodukten des Refugiums.

    Ich habe im übrigen auch kein PO4 oder NO3 Problem ;). Aber laß mal das Gleichgewicht zwischen beiden aus den Fugen geraten; und das passiert jedem nach 4-5 Jahren (oder kürzerer) Standzeit der Anlagen. Dann gehen die Probleme los.
    Speziell mit Phosphat. Ich könnte gerne alle Varianten des Phosphat aufzählen, die durch Hydrolyse entstehen, würde aber wohl die wenigsten interessieren. Der geringste Teil hat einen relevanten Einfluß auf die Stoffwechselprozesse in der Pflanze. Diese braucht eben nur einen Bruchteil davon zur Steuerung der chemischen Vorgänge in der Zelle.
    Dieser Bruchteil, den man durch abernten der Thallusmasse zu entfernen glaubt, entspricht aber niemals den rechnerischen Größen :D.

    Aber wie gesagt: jeder soll an das glauben, was er für richtig hält.

    EDIT:
    pH 7 war ein Tippfehler, kommt auch mal vor :winking_face:

    ich gebe Rainer da zu 100% recht.
    Im Schlammfilter-Thread im AMA-Board hatte ich mal Tacheles geschrieben.
    Ich habe nun so ziemlich alles durchprobiert, was mit höheren Algen, der Abbauleistung in verschiedenen Systemen zu tun hatte.
    Fakt ist, dass ich sehr viele Anfragen bzgl. eines krassen Mißverhältnisses des NO3/PO4 Wertes in MM-Systemen bekomme. Oft hilft da nur noch der PO-Adsorber.
    Ohne Ammonium mucken die Algen. Mit Nitrat fangen sie am wenigsten an.
    Phosphataufnahme ist lächerlich gering, sondern wird nur vereinfacht ausgedrückt als 'energiereiche' Phosphatbindung als universeller Überträger chemischer Energie zwischen energiebereitstellenden und -verbrauchenden Reaktionen in der Pflanzenzelle benötigt (ATP,ADP,AMP, Adenosin, wem es etwas sagt).

    Phosphat lagert sich in nennbarem Umfang daher nicht in Algenzellen ein.
    Um jetzt einen meßbaren Phosphataustrag feststellen zu können, bedarf es
    a) die Algen in Wachstumslaune zu halten (Ammonium) und 'Dünger' in Form von Nährstoffen.
    b) natürlich Licht ;der 24 Std. Zyklus ist in meinen Augen und nach Versuch fragwürdig, soll er doch die sog. 'geschlechtliche Vermehrung' (welche es bei höheren Algen so gar nicht gibt) unterdrücken.
    c) die Menge an Algen im Vergleich zum Hauptbecken.
    Mit den üblicherweise 10-20% an Refugiumvolumen im Vergleich zum Hauptbecken tut sich auf Dauer in keinster Weise was.
    d) das Tollste: pH-abhängig :grinning_squinting_face:
    am besten verwursten die Algen alles bei pH um 7,5. Das steht leider in Konflikt mit den pH-Werten im Beckenwasser.

    Aber es soll jeder an das glauben, was er für richtig hält :grinning_squinting_face:

    Hallo Uwe,
    :confused_face: :confused_face: :confused_face:
    das was Ilja hat, ziehe ich der Ringleitung vor.
    Ist halt nur ein abgewandeltes effektiveres Prinzip.

    ich habs ja eingebaut unter Fluchen :O
    Die RD saugt am Boden ab und bläst linke Vorderseite und rechte Rückwandseite wieder durch Boden geführt ein. So ist im unteren Beckendrittel genügend Strömung im Kreisverkehr.
    Dadurch, das sich beide Einlässe auch durch Drehen der Rohrbögen gegenseitig anblasen können, entstehen gewollt auch Turbulenzen.
    Was sollte daran negativ sein?
    Selbstverfreilich könnte man das auch mit dem von dir angesprochenen Rohr realisieren.
    Wir haben halt einen offenen 'closed Loop'
    Auf die Dauer hilft nur Power =)

    Hallo Sven,
    doch,
    ich bleib dabei.
    wenn nach Wasserwerten in Bezug auf Pumpenaussetzer gefragt wird, welche Probleme kanns denn sonst noch geben?
    Vollmond, Erdstrahlen, Wasseradern?
    Also bitte. Pumpen dieser Preis(Leistungs)klasse sollten über jeden Zweifel erhaben sein.
    Fertigungsfehler passieren überall mal.
    Nur bin ich einfach sauer, wenn immer zuerst der Anwender Schuld hat. Mein Erlebnis vor 2 Jahren stößt mir diesbezüglich immer sauer auf:-))

    Hallo Frank,
    tröste dich, mir geht es mit 2 RD genauso. Insgesamt habe ich 7 Stück.
    Die anderen 5 laufen anstandslos.
    Nach einer Reparatur der beiden im Werk trat das Problem nach einem halben Jahr wieder auf. Damals lag es an vertauschten Läufern, obwohl ich die Pumpen nach 4 Monaten Betriebszeit nie geöffnet hatte :confused_face: .
    Und mal ganz ehrlich. Eine Pumpe ist eine Pumpe ist eine Pumpe. :winking_face:
    Aussetzer an der Wasserqualität, Wasserenthärtungsanlage, Kalkzusammensetzung, Spannungsversorgung etc. festzumachen ist doch fragwürdig.
    Bitte mal an die Verfasser des geschriebenen drüber nachzudenken.
    Demnach dürften wohl sämtliche Fabrikate über kurz oder lang Mucken machen.
    Zur Kalkeinbringung: bei mir läuft eine Eheim 1060 seit 6 Jahren direkt neben der Eintröpfelung eines sporadisch eingesetzten Kalkmischers. Die Pumpe wurde noch nie innerlich gereinigt und läuft anstandslos.

    ATK:
    habe ich nun seit 3 Monaten auch im Einsatz; Anschaffungskosten übersteigen die der RD. Aber ansonsten: :thup

    das übliche halt wie Glasrosen, Fangis,Asseln, Krabben (unerwünschte) Algenplagen ala Asparagopsis,Bryopsis, Hydroiden, Ohrenschwamm, Asterina, Holothuria, Kieferwürmer, Feuerborsties usw. usw.
    Wenn ich so überlege :face_with_rolling_eyes: , eigentlich mehr Ärger mit den Ü-Eiern gehabt.
    Zweimal im Verlauf von 7 Jahren war ich nur angenehm überrascht:
    einmal eine Ricordea und einmal eine Goniastrea als Aufwuchs, welche heute noch leben.

    Für kleine Becken nehme ich allerdings immer nur frisch, -ein oder ein paar Steine sind immer schnell ausgewechselt. Aber in meinem großen, Pfui Deibel!

    Roger,
    ich habs gut und sitze neben dem Flughafen =) ;

    aber im Ernst: der Händler ist doch auch nur von seinem Lieferanten abhängig,- sieht und weiß es nicht, wo und wann die Steine aufgelesen wurden.
    Ich hole mir die Boxen heutzutage immer am Flughafen ab. Mal sind die Steine super, mal solala.

    Und ich rate dir ganz ehrlich aus Erfahrung: für ein größeres Becken würde ich nur noch vorgehälterte Steine nehmen.
    Ich hatte mich über die 'frisch gelieferten' Plagen schon grün und blau geärgert, da die nicht mehr auf herkömmlichem Wege bekämpfbar waren, da unerreichbar.

    @Klaus,
    und wer weiß schon, wie lange die Steine im Ursprungsland auf ihren Abflug warten?

    ...dann wären es, randvoll gefüllt bis zu den 30cm 7700 Ltr.

    Matthias,
    schon klar, das 10 Röhren locker drüber gehen würden.
    Über meinen 1,65 m Ablegerbecken habe ich auch 2,4W/Ltr., jedoch reichen mir da 8 Röhren a' 80W dazu. Die Becken wurden sozusagen auf die Lichtelemente maßgeschneidert.

    ...wenn er aber wirklich 20000W drüberhängt, geht er bei den Ablegerpreisen langsam zugrunde.

    Zitat

    Original von M.Fromm
    hi kai,

    zeigst du mir mal die 20.000 watt T5 Röhren von ATI :face_with_tongue: :face_with_tongue:

    M.f.G :smiling_face:


    ???
    mit 80W Röhren wären das 250 Stück.
    Das wären bei 8 Stück über jeweils 1,60m Beckenlänge 50 laufende Beckenmeter. Bei 10 Röhren über 1m Breite wären es 40m Beckenlänge :winking_face_with_tongue: sehr suspekt.
    Irgendwas stimmt an der Rechnung nicht, wenn es nur 9000 Ltr. Wasser sind.
    Gleiches beim BK500; ich habe den zwar nur an 6500 Ltr. angehängt, dafür aber Fische im Becken. Mehr als 15 Ltr. am Tag sind aber keinesfalls zu machen, -und da schäumte er schon ziemlich hellgrün (naß) ab.

    ??????

    Hallo Mosen,

    ich persönlich halte vom Live-Sand zwar nicht mehr besonders viel, dennoch würde ich die Dino-Plage nicht alleine auf diesen schieben.
    Krasse Mileuänderungen an der Ökologie und sie kommen.
    Durfte ich selbst erst vor einigen Wochen erfahren.

    Ich hatte ein neues Becken mit 10% des Wasservolumens des Hauptbeckens in einen Kreislauf eingeschlossen und mit Aragonitsand (eben die nichtbelebte Variante des Live-Sand) befüllt. So hatte ich in beiden Becken binnen 14 Tagen die Plage. Das waren zusammen 6500 Ltr. 'befallenes' Wasser.
    Also 5 Ltr. Algenex besorgt und die Behandlung begonnen.
    Licht aus ging bei mir praktisch nicht, denn alle Becken stehen unter der Sonne. Gerade zum Zeitpunkt der Anwendung hatten wir das tollste Wetter mit Sonne von früh bis spät nach dem verregneten August. Das wird nie was, dachte ich.
    Dennoch waren die Becken nach 6x iger Anwendung sauber. Einige Korallen hatte es zwar gestreckt (war aber durch die 2.Plage bedingt,-Asparagopsis), dennoch hielt sich der 'Flurschaden' in Grenzen.
    Meist sind Dinoflagellaten auch nie als eindeutig zu identifizieren, sondern treten immer in Vermischung mit anderen 'Seuchen' wie Cyano, Nitzschia etc. auf. Das macht den Erfolg der Erkennung der erfolgreichen Bekämpfung so schwierig und man dosiert munter weiter.
    Als gutes Buch zur Erkennung der einzelnen Plagen kann ich das Buch (Heft) von J. Sprung , Algae, empfehlen.

    Hallo,
    50er Rohr für die 8er RD bei 1,8m FH:
    kommen oben noch um die 4000 Ltr. an, die dann aufgeteilt werden wollen. Das ist in meinen Augen Energieverschwendung, da die durch die zusätzliche Weite des Rohres entstehende Wassermenge auch noch gedrückt werden will.

    @Marcus,
    für die extra mehrmalige Nennung des Y-Stückes ist dir ein Gratis-Lutscher garantiert :grinning_squinting_face: ; das mildert in diesem speziellen Fall aber dennoch weiters entstehende Verluste.

    PS:
    Ich habe noch nie ein Y-Stück verbaut, sondern achte lediglich auf so gering wie mögliche FHen mit geraden Wegen.
    Falls dennoch einmal FHen zu überwinden sind, reduziere ich Rohrdurchmesser zum Ende der Leitung, das bringt einiges.

    zum Leistungsdiagramm:
    das kann man immer lesen, wie man möchte und ist subjektiv behaftet. :winking_face:

    Zitat

    Original von Uwe Hirschberg
    Hallo Georg,

    das hatte ich mir auch schon überlegt, aber hinten hatte ich auch an die Aqua Science blue gedacht. Da ich es etwas blau liebe.

    Schade ist das mann sich sowas nicht anschauen kann.

    Gruß Uwe

    hAI;
    wenn du es etwas blau lieber hast, ist o.a. Mischung an Röhren nichts. Zwischen Duo und spezial ist nur ein nuancenhafter Unterschied erkennbar (wenn sie frisch sind).
    spezial und blue im 1:1 Wechsel dürfte deinem Sinn am ehesten entsprechen. Habe erst vergangene Woche 20 Röhren in der Kombi getauscht.
    Wobei ich noch zusätzlich mal die Kombination Duo in Verbindung mit blue ausprobiert habe. Ich habe nämlich bis jetzt das Gefühl, dass bei der spezial im Laufe der Zeit das Spektrum ins leicht gelbliche abdriftet.
    Fällt aber nur in Verbindung und Sichtung mit 10k HQI-Brennern auf.

    Peter,
    solch verbale Querschläger kannte ich von dir bis jetzt nicht :winking_face_with_tongue: .
    da tun sich ja ganz neue Seiten auf. =)