Beiträge von Stefan C.

    ich finde es i.O.
    es ist doch nur $1.
    Ich kannte ein Geschäft, das in einer frequentierten Fußgängerzone lag. Ich habe selbst oft genug miterlebt, wie leidgeplagt der Inhaber durch die vielen Passanten war, die ins Geschäft kamen, den Betrieb aufhielten (das waren wirklich Ansammlungen), die Scheiben betatschten und wieder gingen. Ihm kam vor Jahren schon die Idee, Eintritt zu verlangen, der bei Kauf rückerstattet worden wäre.

    Edit:
    und... Geschäft ist Geschäft.
    selbstverständlich legt jeder potentielle Käufer Wert auf persönliche Betreuung/Beratung, möchte mit Kaffee und Tratsch abgefüllt werden, um dann den Inhaber vielleicht nur um etwas zu erleichtern, was dem Gegenwert an Zeit und Kaffee entspricht.
    Bei vielen besteht der Zeitvertreib auch nur aus dem abpilgern der Geschäfte ohne Hintergedanken überhaupt eines Kaufes. :face_with_rolling_eyes:

    Hallo Klaus,
    du hast natürlich das Insiderwissen, mea culpa.
    hast du die letzten Jahre nicht vernommen, dass Luftfrachten die Billigflüge der Touristen bezuschussen/subventionieren?
    sicherlich kommt dein Einwand: alles Quatsch, -ohne nähere Begründung.
    Leider unterliegst wohl auch du dem Fehler in der Anschauung und Rechnung, dass das Tier preislich für sich alleine betrachtet werden kann. Es verhält sich aber so, dass 400 Gramm Acropora nun mal in mindestens 3- 5 Liter Wasser schwimmen. 1 Liter gleich ~1Kilo?
    1 kg Fracht kostet zwischen $ 5,- und $5,90 je nach Herkunft , zzgl. Cites per Shipment, Veterinär mittlerweile per Box!!!, Zoll mittlerweile 8% v. Warenwert!, Boxen selbst, Handling, Kommunikationskosten +alles zzgl. MwSt.
    Alleine vom Frachtpreis per Kilo kann ich einen Anstieg von knapp $ 2,- die vergangenen 3 Jahre berichten.
    Gott sei Dank ist der $ schwach.
    1/4 Tierwert, 3/4 der ganze Schwanz an Kosten dazu; da soll mir mal einer vormachen, einen 10cm Import aus Indonesien für Eur 25,- abgeben zu können. Sicherlich geht das; machen ja die Eintagsfliegen-Händler vor.
    Das sind eben die, welche schlauerweise die Korallen frachtfrei rechnen und die Viecher schnell via Internet verklopfen, bevor sie einbräunen oder das Gewebe verlieren.
    Solange es gutgeht und sie ihre Stromrechnung bezahlen können :ylol (eben auch ein Teuerungspunkt +100% in 5 Jahren)
    hinzu kommt, dass die zuckerfarbenen Tierchen ab und zu ganz unverhofft die Krise bekommen und den Löffel abgeben. Es sind eben hinfällige Wildfänge unter dem Namen Nachzucht. Die Krux ist nämlich, sie stehen oft im freien Wasser und sind deshalb gleiche Weicheier wie Mutterstöcke.

    @all
    Salzpreise:
    ich habe 2001 fürs TM 20kg 85,90 DM bezahlt.
    Die UVP liegt heute bei 68,50 Eur. Die Internet-Händler verticken es um die 50,- zzgl. Versand. Verdienen tun sie ausser einem symbolischem Eur nichts mehr dran und leben vom Mwst-Umschlag vom einen auf den anderen Monat. Dummerweise geben sie in sauren Zeiten auch noch Rabatte drauf, die sie letztendlich aus eigener Tasche bezahlen.


    Dole,
    sicherlich ist die Euroumstellung in die Erklärung der Teuerung mit einzubeziehen. Aber nur darauf zu schimpfen, -wie hier geschehen-,wenn Korallen-Importe (wohlgemerkt Nachzuchten aus Indonesien) über 25,- kosten , der Händler automatisch ein Abzocker ist.....das ist *****

    Zitat

    Original von Rudi S.
    Hi,

    im Raum München seltenst unter 60€ :loudly_crying_face:

    LG
    Rudi

    und das finde ich durchaus günstig :thup
    früher..., ja früher (2001) habe ich auch für 50,- DM die dicksten Stöcke vom Händler heimgetragen.
    Nur, seit dem 'früher' haben sich die Kosten, bis alles beim Händler im Becken steht, preislich auch verdreifacht.
    Ich finde es völlig daneben, den Frust am Preis der Tiere festzumachen.
    Wer weiß denn noch den Preis für z.B. 20 kg Tropic Marin Salz vor der Währungsreform :grinning_squinting_face: ? na?

    Ctenochaetus strigosus
    Naso lituratus
    Paracanthurus hepatus
    Zebrasoma flavescens
    diese zufällig 4 aus der grossen Doktoren-Familie gegriffenen beweisen von Natur aus vollkommen unterschiedliche Ernährungsstrategien, -sind aber wohl auch als Allesfresser zu bezeichnen, wenn entsprechend die Nahrung zur Verfügung steht;
    dass nun von 'Algenfressern' entsprechend von den Fadenalgen der Biofilm abgestreift wird und Fadenalgen dadurch zufällig/gewollt abgeweidet werden und besser verdaut werden?? , dazu bedarf es schon einer sehr regen Phantasie.
    Das wäre im direkten Vergleich, -ich, der vom angemachten Salat das Dressing ableckt und durch Zufall ab und zu ein Blättchen Salat mitverschluckt *brrr* , und dann im übertragenen Sinn ohne das Dressing nur schwer verdaulich wäre. :face_with_rolling_eyes:

    Zitat

    kann mich nicht daran erinnern, in den weidegründen des sohals irgendwelche algen wachsen gesehen zu haben.


    Turfalgen mit nur wenigen mm Größe sind doch allgegenwärtig im Riff, dachte ich?

    Hallo Horst,
    eigentlich verhält es sich ja so, dass man erst etwas lesen sollte (da muß ich mich an der eigenen Nase packen), um darüber diskutieren zu können. In dem Fall würde ich vermuten,-erübrigt sich das wieder einmal.
    Du hast den Artikel nicht geschrieben ; daher kann dir die Resonanz darauf eigentlich egal sein. :winking_face:
    Du findest den Bericht interessant, andererseits
    wäre es doch langweilig, wenn auf deine Frage nur jeweils mit 'ja' oder 'nein' geantwortet werden würde? :grinning_squinting_face:

    ah ja;
    Beobachtung in freier Natur?
    Es gibt Detrituswühler wie z.B. Acanthurus Olivaceus und auch weidende Doktoren wie Zebrasomas in Art z.B. flavescens , die als 'Kühe des Meeres' zwangsläufig bei der Suche nach der spärlichen Algenkost mal ein Mäulchen Detritus aufnehmen.
    Alles gefressene ist von Biofilmen umgeben; das trifft auf Turfalgen wie auch gefressenem Plankton zu.
    Jetzt deshalb die Doktoren zu 'Dreck'fressern zu deklassieren, ist wenig passend.
    Mein bald 30cm messender Olivaceus ist ein richtiger Wühler, und ich glaube nicht, dass er durch aufgenommene Biofilme zu der Korpulenz gekommen ist, die er auf den Gräten trägt. Er schlägt sich bei Flocken- wie Frostfutter, aber auch Grünfutter die Wampe voll.
    Auch er schnappt nach den von 'Biofilmen' umgebenen Luftblasen. Dies erfolgt immer in einem Ritual -, aber das deute ich eher als Hospitalismus. Bei anderen Doktoren habe ich dies nicht beobachten können.
    Lediglich 2 Fuchsgesichter bei mir haben die gleiche Marotte. Aber das sind eben keine Doktoren.
    Einen gelben Doktor kenne ich, der's macht. Aber der ist Pixxar-Animation, eben der 'meine Blubbel-'Heini. :ylol

    Da ich die Bilderhefte nicht mehr lese, beschränkt sich mein Kommentar nur auf subjektive Beobachtungen auf die hier wiedergegebenen Feststellungen im Artikel. An Doktoren halte ich etwa 25 Stück in 10 verschiedenen Arten.

    Irgendwie habe ich im Hinterkopf, dass
    jeder Mensch statistisch gesehen pro Jahr auch 9 Pfund Dreck mit seinem Futter mitisst/-frisst? :winking_face:

    Hallo Heinz,
    dass Kaiser nichts für Korallenbecken sein sollen, ist an und für sich richtig, ...wenn das Umfeld nicht passt!
    Den gegenteiligen Beweis kann ich mit Plitsch und Platsch, meinen beiden Impis antreten :winking_face: . Einer ist juvenil ins Becken gekommen, der andere halbstark.
    Die Namen haben sie sich selbst durch die regelmäßigen Wasserschwalle über Beckenrand gegeben. Grund dessen ist es ums Becken nie trocken.
    Ich denke, bei dem schmalen Glasbecken im Thread dürfte es noch schlimmer kommen :face_with_rolling_eyes:

    ich sehe es in der Art wie Hermann;
    wenn ich trotz der geballten Intelligenz von Wissenschaft und Forschung noch an den Jahreswechsel 99/2000 zurück denke, bei dem 2 Monate zuvor das Ende der modernen Zivilisation Grund von möglicherweise spinnenden und alles in den Abgrund reissenden PC-Systemen prophezeit wurde... :face_with_tongue:
    und jetzt versucht man sich an Dekaden von Zeitspannen.... :grinning_squinting_face:
    schizophren aber auch, gerade in solch einem Forum über 'sterbende' Riffe diskutieren zu wollen ,-eben Grund der CO2-Bilanz jedes Einzelnen hier; obwohl ich diese für einen absoluten Modebegriff und ein Unwort der Wissenschaft halte.
    Pragmatische Umwelts.auerei würde die Meerwasser-Aquaristik besser umschreiben.
    Die Probleme an Land sind offensichtlich nicht mehr diskussionswürdig, -als eletäre Minderheit bevorzugt man über einen Breitengrad messenden Gürtel zu diskutieren und diesen schützen zu wollen.
    Nur leider bringt das alles nichts, bevor über Wasser nichts stimmig ist.

    Timo,
    das Papier ist ber auch schon 10 Jahre alt; das war 2 Jahre vor dem Millenium. :grinning_squinting_face:

    @Jansen,
    deine PN aus Dez 06 mit dem Rat, alles gegen Keramik zu tauschen, hab ich noch. :grinning_squinting_face:
    aus verständlichem Grund kannst du bei mir natürlich nicht recht bekommen :face_with_tongue: und so hab ich alles beim alten gelassen, die Technik grundrenoviert und auf den Stand in mehr oder weniger freien Natur angepasst.
    Der Standort war bei mir das Problem.
    In einem hast du recht.
    Biologie läßt sich nicht erzwingen.
    Jedes Becken entwickelt und folgt eigenen Chemismen.
    Wenn ich lese, dass in frischen Becken schon Nitrat und Phosphat künstlich zugeführt werden, Einfahrphasen-Beschleuniger Verwendung finden, alles und jedes Neue der Hersteller kurz nach jeweiligem Messsebeginn schon zur Mangelware wird-, braucht man sich über Resultate mit Becken,in denen nach anfänglicher Bakterienetablierung diese dann dennoch den Löffel abgeben und nur noch Blaualgen als niederste Form an Algen neben den Erstbesiedler- Bakterien namens Cyano wachsen, nicht wundern.

    Klar, ich habe schon viele Becken gestartet, viele Plagen durch,-ganz zu Beginn meiner Laufbahn war ich auch ein braver Anwender von jeweiligen Mitteln bei jeweligen Anwendungsfällen. Und immer schön messen:-) und gegensteuern.
    Alles absoluter Nonsens.
    Nachzudenken habe ich erst angefangen, als ich mal den Beipackzettel der ersten Prodiio-Produkte mit recht schlechter Übersetzung durchlas: 'sie denken, sie züchten marine Lebewesen; in Wirklichkeit züchten sie aber Bakterien, deren Gesunderhaltung und Ernährung oberste Priorität hat'.

    Wenn ich dann die Aquarien so mancher Problemfälle von morgen sehe, deren Sauberkeit und Hygienestandards eher Sanitäranlagen als denen von 'Meer'-Leben in all seinen Facetten gereichen, wundert mich nichts mehr.
    Kein Algenfitzel hat auf der Scheibe zu sein, kein Fleckchen auf dem Bodengrund.
    Falls dann die Natur doch Oberhand gewinnt und eine Cyanofluse zu sehen ist, wird nach öffentlichem Hyperventillieren im Forum und jeweiligen Zurufen in die nächstbessere Technik investiert. :ylol

    ...ich könnte mich so richtig warm schreiben, aber alles nur Schall und Rauch....

    eins vorneweg:
    das Becken ist Klasse ausgeführt; die verborgene Technik :thup
    den Wermutstropfen bei der Angelegenheit habe ich mir lange überlegt, zu posten.
    Und den kann man nur kennen, wenn man selbst ein Becken hat, das bodenbündig aufgestellt ist.
    Mein Becken ist über 2 Ebenen ausgeführt. Die eine Seite 3x2m bodenbündig, die andere 3x2m normal auf 1,1m hohen Aufbau. Nach obenhin offen, was sonst:]. Der Blick von oben in ein Poolbecken ist durch nichts zu toppen.

    Nach mittlerweile im 5. Jahr Betrieb ist es eine unabstreitbare Tatsache, -um die bodenbündige Seite ist es immer nass. Es ist einfach ein Erschrecken der Großfische mit begleitendem Wasserschwall von einigen Spritzern bis mal enigen Litern; das ist bedingt durch Beine, die vor dem Becken stehen, gehen, -sich bewegen. Auf der anderen Seite meines Beckens mit Unterbau, wo die Fische die 'Gefahr' kleiner abschätzen können, als sie ist, ist es bröseltrocken.
    Es ist auch nicht so, dass die Fische durch etwas erschreckt werden würden, das plötzlich um eine Ecke kommt. Mein Becken steht über 5 bis 10m auf jeder Seite vollkommen sichtfrei.
    Seltsamerweise habe ich aber nur 2 Verluste in all den Jahren durch Sprung in die Freiheit gehabt. Ein Anthias und ein Halichoeres...

    Leider sehe ich das sehr schöne Poolbecken in dem Thread früher oder später abgedeckt. Denn auf die Dauer wird das Laminat/Parkett der Umgebung nicht mit Handtüchern zu schützen sein.
    Oder man verzichtet auf große Doktoren wie Veliferum & Co.

    Zitat

    Meiner Ansicht nach sollte jeder, der damit lange Zeit Probleme hat, die RK aus dem Becken entfernen und anstatt dessen lebende Steine oder von mir aus auch Atoll Deko einsetzen.


    hmmm,
    ich hatte umgekehrt drei !!! Jahre die Probleme mit lebenden Steinen und Live-Sand.
    mir wurde auch geraten, den Krempel zu entsorgen und gegen Keramik zu tauschen.

    Atoll-Deko habe ich eine 80cm hohe Säule. Das erste halbe Jahr war sie auch Klasse und bewuchs mit Kalkrotalgen. Danach kam schwarzer Cyanofilz/Pelz drüber, der sich über das ganze Becken ausbreitete.

    Zitat

    Original von Dole
    ...zwischenzeitlich ein netter Haufen an Versagern und Panschern hier....

    :ylol göttlich:ylol
    ich liebe diesen Thread :thup

    irgendwie bin ich froh, dass ich eigentlich keine RK habe. Ich als geborener Looser hätte 100%ig die Pest an Bord :face_with_rolling_eyes: .

    ....mein Beileid natürlich den Leidgeplagten;

    Günter,
    du wirst lachen; ich verleihe tatsächlich einen Fisch gegen Glasrosen.
    Er räumt super in jedem Becken auf.
    Das Problem: kaum ist er wieder bei mir zuhause, sprießen in dem gesäuberten Becken nach 2 Monaten die Glasrosen in alter Pracht.
    Aber solange er drin ist, ist alles sauber.
    Die Lösung: Chaetodon Auriga :thup

    Günter,
    wenn du Glück hast, wird die Feile auch nichts machen :ylol . So wars bei 3-en bei mir.
    Die meisten müßten anstatt 'tomentosus' eher 'tunixtosus ' heissen.
    Mein Kleinii lebt nun im 7. Jahr bei mir und hat am allerliebsten Acroporenspitzen auf seinem Spielplan.
    Beim einsetzen wars mal ein Paar. Nur da hatte ich auch den doppelten Flurschaden.
    Es müßte Zufall gewesen sein, sollte sich je einer an einer Glasrose vergangen haben.

    Peter,
    ich denke, diesmal liegst du daneben.
    Deine vorgeschlagenen Fischerl hatte/habe ich alle seit +/- 4 Jahren ohne Erfolg.
    Das Zooplankton an Mandarins hatte die klebrigen Strudelwürmer auch wieder ausgespuckt.

    @alle,
    Danke euch erst mal .
    Beim Importeur habe ich gestern eine Gruppe Biochoeres cosmetes oder Halichoeres cloropterus in Auftrag gegeben. Je nachdem, was eher greifbar ist.
    Dann schaun mer mal.
    Ich hoffe darauf, dass die Neuankömmlinge von den Halichoeres chrysus dann nicht dahingehend verständigt werden, dass man vom Boden nichts isst und das bessere Essen ohne einen Flossenschlag dafür zu tun vom Himmel fällt.
    Denn dann steh ich wieder mal bl.öd da und es gibt nur noch Concurat :O .

    Den Hype um die Sechsstreifen versteh ich heute noch nicht.
    Da hat vor Jahren mal ein Fisch eine oder mehrere Turbellarie(n) gekostet und schon war die ganze Art plötzlich die ultimative Waffe gegen alles saugend-schmarotzende an Koralle & Co.
    Ich hatte meinen Fischen mittels Pipette die Strudelwürmer sogar von den Korallen geblasen, so dass sie ihnen vor das Maul trieben.
    Da war nur Fassungslosigkeit ins Fischgesicht geschrieben, -was das denn nun soll.:face_with_rolling_eyes:

    Hallo Michael,
    ...OK, hier hast du eine ... :base::grinning_squinting_face:
    Das Mittel hab ich seit Monaten hier liegen...; ich hatte noch immer gehofft, dass die Sechsstreifen was unternehmen-Fehlanzeige...;
    es wurde wärmer und nun vermehren sich die Viecher doch recht ordentlich im 27 Grad warmen Wasser. Absaugen ist ein Ding der Unmöglichkeit bei mir.
    Auch osmotischer Schock durch eingeleitetes Süsswasser ist kein Durchbruch gewesen.
    Mit bestellten Schnecken gegen die Plage wurde ich versetzt .
    Jetzt eben das/die Fischlein als Hoffnungsschimmer :yidee ?

    Edit:
    Skrupel hätte ich mittlerweile keine mehr, das Mittel einzusetzen.
    Aber ich gehöre eher zu den Pechvögeln. 1000Ltr. Wasser könnte ich noch auf die Schnelle wechseln, wenn was passieren würde. Aber bei mehr an Bedarf würde es kritisch werden...

    Hallo,
    da gerade im Korallen-Board der
    Thalassoma hardwicke
    zumindest teilweise lobend erwähnt wird, frage ich mich ob ich ihn gegen die im Bild dargestelte eingeschleppte 'Plage' einsetzen könnte.
    Andererseits hätte ich Bedenken um meine diversen Anthias-Schwärme, falls es sich doch um einen Rüpel handeln sollte. Vielleicht könnte das rüpelhafte durch einsetzen einer 3 oder 4er Gruppe umgangen werden?
    Allerdings denke ich, dass die Haremsverbände nie sehr lange halten. Diese Erfahrung habe ich mit einer 5erGruppe Kanarienlippfische gemacht, welche juvenil vor 3 Jahren eingesetzt wurden. Heute lebt noch 1 Paar.
    Falls der Hardwicke die Plage bekämpft, wieviele Fische wären für 6m² Aquarienfläche der bodenbedeckenden Plage wohl erforderlich?
    Edit:
    mit der Plage auf dem Bild meine ich die weissen Strudelwürmer auf der Montiplatte. Ich denke, dass auch der Bodengrund gut voll mit den Viechern sein wird und sie nur Grund Platzmangel den Platz an der Sonne auf leicht erhöhten Standorten suchen. Bevorzugt sitzen sie auf Montiporen, Gonioporen-, eben alles in Bodennähe...

    hmm,
    ich misch ja viel in Adsorbern, aber mit eurer beider Erklärung kann ich mich nicht so recht anfreunden.
    Titriertests messen nur die schwerer lösbaren anorganischen Phosphorsäure-Ionen.
    Dazwischen drin bleibt noch viel Spielraum zur Interpretation an PO-Verbindungen, -die wohl ein Adsorber aufnimmt (aber wohl auch Korallen, um das Themna wieder aufzugreifen), die aber mit unseren Hobby-Tests nicht messbar sind.
    Ich denke nach vielen vielen Versuchen, dass NO3 in nicht unwesentlichem Umfang ein Quäntchen beim Phosphataustrag mitspielt. :yidee
    Der PO4 Entzug mit Eisenadsorber funktioniert nämlich bis zu einem gewissen Level in den meisten Fällen ganz gut, um dann plötzlich zu stagnieren, -egal, wieviel und wie oft man den Adsorber wechselt. Wenn dann Nitrat nur minimal gesenkt wird, geht es auch auf einmal wieder zügig mit PO4 Senkung mittels Adsorber voran.
    Edit:

    Zitat

    ...trotzdem hat das aquarium nachdem der komplette beckeninhalt einmal durchgelaufen ist kaum merkbar weniger po4.


    auch das habe ich natürlich schon probiert :winking_face: .
    Da spielt aber die chemische Beschaffenheit des Adsorbers die Rolle.
    Mit der Langsamkeit, wie das Wasser das Granulat im Idealfall passieren soll, kommt eher durch erneuten 'Eintrag von Phosphaten' im Hauptbecken wieder Messbares hinzu, als dass es ausgetragen wird.

    Zitat

    eine wirkliche Phosphat-Limitierung im Sinne einer Unterversorgung kann sich im Riffaquarium wegen der vielen Depots und Puffer nur sehr langsam entwickeln ...

    @Hans-Werner,
    hättest du bitte einmal eine ungefähre Angabe, wieviel an Phosphat(en) bei pH-Werten um 8 in einem normalen Riffbecken wieder in Rücklösung gehen?
    Die Frage ist durchaus ernst gemeint.
    Bisserl was durch den Stoffwechsel der Bakterien...,und auch durch Turf- und Makroalgen;- aber sonst :confused_face:
    Es grassiert immer das Schreckgespenst der sich bildenden Depots, die wieder in Lösung gehen, was aber m.E. im Normalfall nie stattfinden wird, ausser man leitet CO2 gesättigtes Wasser ins Becken ein.
    Allein das CO2 der Luft wird nichts anrichten.

    Edit:

    Zitat

    auch nicht als Pyrophosphat, sprich ATP


    *klugsche.iß:* Pyrophosphat ist AMP =) , aber eigentlich ist das wurscht .

    Matthias,
    du hast recht :winking_face:
    ansonsten:
    ich halte vom Begriff 'Limitierung' nicht viel. Er beschreibt eigentlich wortwörlich genommen, das etwas vorhandenes dennoch verfügbar ist, wenn auch begrenzt..
    der Toleranzspielraum bei den Korallenarten differiert aber erheblich.

    Dirk,
    nach deinem beschriebenen Becken-Inhalt dürfte doch das PO4 knapp sein/werden.
    Den Abschäumer ausser Betrieb zu nehmen, denke ich, war richtig. Das letzte bischen organische Belastung wurde den Bakterien und damit indirekt den Korallen als 'Futter' entzogen.
    Ich würde die Wasserwechsel einstweilen auch mal bleiben lassen und die vorherige Technikkonstellation wieder herstellen.

    Matthias,
    ich lese die Hefte nicht mehr. Ab Koralle 20 hab ich aufgegeben. :O

    die Übergänge von wenig bis garnichts an verfügbarem Phosphat sind je nach SPS- Korallenart m.E. fliessend. Eindeutig läßt sich d i e Limitierung nicht festmachen.
    -Bei 'wenig' durchaus deine Feststellung;
    -bei 'garnichts' der folgende Gewebeverlust,- da sich die Koralle quasi selbst verzehrt. Sie hat dann aber schon keine Energie mehr, die Polypen überhaupt auszustrecken.

    Phosphor als chemischer Trägerstoff energiereicher Kopplungen von miteinander verbundenen Phosphaten zwischen den Zellen hält die Stoffwechselvorgänge am laufen. Fehlt der Nachschub der energiebereitstellenden den energieverbrauchenden Reaktionen (durch Hydrolyse) , haben die Zellen eigentlich keine Möglichkeiten, die biochemischen Prozesse aufrecht zu erhalten, ausser auf Sparflamme weiter zu arbeiten , Edit: bzw. folgend der Exitus.
    Sichtbare Folgen dann w.o. beschrieben.

    Zitat

    Original von Matthias Kapaun
    nochwas zur Phosphorlimtierung: Da sind doch die Polypen maximal expandiert, weil die Koralle im Wasser noch Nahrung suchen will (aber nicht kann). Korrigiert mich, wenn ich falsch liege.


    hmmm,
    als ich PO4 tatsächlich bei absolut 0 hatte, kamen keine Polypen mehr zum Vorschein und es hingen z.T. nur noch die Mesenterialfilamente heraus. Auch war das Skelett umgebende Gewebe nur hauchdünn und sehr matt gefärbt.

    Dirk,
    mal ganz ehrlich, -wer würde sich denn 10 Ltr. Stammlösung ansetzen, wenn davon 1ml auf 100 Ltr. Wasser den Wert um x,xxmg erhöhen würde?
    Schon alleine der Logik wegen scheidet dadurch die 1. Anleitung aus. :grinning_squinting_face:
    ich denke aber,über die Phosphaterhöhung brauchst du mit Sicherheit nicht nachzudenken, denn
    ich sehe es wie Matthias;
    wenn ich das Bild der Acro ansehe, würde ich einen PO4-Mangel absolut ausschliessen. 0,2mg PO4 halte ich zwar für ziemlich überzogen, aber um die 0,1mg dürften es sicher sein. Eben drum mal mit Merck/ROWA genaueres messen.

    Zitat

    Ich erinnere mich auch noch an Stefan Ott´s Versuch. Oh Gott welch ein Drama.. Der Bericht wurde ja nie fertig wegen dauernder Überholung der Modelle und Verbesserungen im Detail...


    eben... =) ; und das sollte heutzutage anders laufen?
    ...schließlich möchte auch jeder Hersteller vorher informiert werden, was mit seinem Gerät getrieben wird, sollte der Test zumindest der Oeffentlichkeit zugaenglich gemacht werden. Kann ich zumindest nachvollziehen; und darauf beruhte auch z.T. der Ärger RE/Pridzun bei Veröffentlichung der Testergebnisse der zumindest nach aussen hin volumenmäßig gleichen Fischtoiletten...;aber auch hier war schon wieder ein getestetes Modell durch das naechste abgeloest worden :grinning_squinting_face: und der Test somit hinfaellig.

    Aber irgendwie schon hirnrissig: :ylol
    die Saubermacher sollen alles aus dem Wasser holen, was moeglich ist. andererseits gibt es jetzt Meersalz mit DOM, ich nenne es jetzt mal gewollten organischen Verunreinigungen, um den Lebewesen im Aquarium moeglichst ihr naturgemaesses Umfeld zu bieten....merkt einer noch was :confused_face: :grinning_squinting_face:

    Robert Baur, :grinning_squinting_face:
    ruhig Blut, :winking_face:
    hab ich irgendwelche Kritik an dem damaligen Test geübt? Am seltsamen Testende vielleicht- jetzt hiermit.
    Mir war der Hickhack damals schon egal; -nur die Semiprofessionalität wurde schlußendlich durch das etwas 'seltsame' Versuchsende geschmälert.
    Ich lese im übrigen die Aquarianer Heftchen nicht (mehr), aber wurde da nicht eine 5 Banden-Röhre als 3 Banden klassifiziert? -worauf das Süppchen nochmals richtig aufkochte.
    Aber wie gesagt, mir war es damals egal und heute eigentlich auch noch.

    Und ich bleibe dabei: ein Abschäumertest kann nur im okkulten Kreis stattfinden. Wie sollte man es sich sonst erklären-,(ausser den physikalisch/chemischen Eigenschaften) was kaum einer wahrhaben will-, das ein und derselbe Schäumer am einen Becken wie dep.pert arbeitet und am anderen keinen Schaum im Rohr hochbekommt?

    na, du mußt mir doch nichts erklären;
    ...in zwei Jahren schwätz ma noch mal drüber.... :grinning_squinting_face: :winking_face:
    ich sage aus eigener Erfahrung, -es gibt kaum Ausnahmen.
    Jeder, der meinen Fundus an ausrangierter Marken-Technik kennt, wundert sich; mehr schreib ich nicht dazu.
    Und ich spreche nicht von 4-5 Jahre altem Kram.

    noch ein Edit:
    die Verwendung gebrauchter Sachen soll keine Kritik von meiner Seite darstellen. Es soll jeder so halten, wie er meint. Das ich hierzu überhaupt einmal geschrieben habe, beruht nur auf eigener Erfahrung ...und die ist nun mal rein subjektiv :O und nicht übertragbar:-)
    PS: in meiner Nachbarschaft ist ein leidenschaftlicher Aquarianer, der alles nur aus Beckenübernahmen billigst holt, -die Technik gebraucht in der Bucht abschießt. Jetzt ist ihm kürzlich sein gebraucht gekauftes 4 Jahre altes 700Ltr. Becken undicht geworden.
    Gelernt hat er nichts und via ebay prompt ein gebrauchtes 1000Ltr. Becken organisiert. Ich habe es ihm prophezeit..., nur ist das schneller in Erfüllung gegangen, als gedacht :loudly_crying_face: .....das Becken hats eine Woche später zerrissen.

    Peter,
    leider werden die Folgekosten noch mehr unterschätzt :face_with_rolling_eyes: . Da war ich auch dabei. :O

    @lars,
    Glückwunsch zum einstweiligen Stand.
    Allerdings möchte ich etwas zur Kostenaufstellung anbringen:

    Zitat

    Und auch hier sieht man was man sparen kann bei gebrauchter und guter Technik


    das ist mir ins Auge gesprungen.
    Bei aller Euphorie,- es gibt keine gebrauchte gute Technik. Gebraucht ist gebraucht und man kann keinem Teil ansehen, wie lange es seine Arbeit noch verrichtet.
    Zu meiner Gründerzeit vor 8 Jahren konnte ich bei einer ähnlichen Kostenaufstellung mit Freude einige 1000 DM sparen; mit der Folge-, Pumpen, UV, Ozon etc. in beiden Folgejahren durch neue Technik Grund Verschleiss/altersbedingtem Ausstieg zu ersetzen.
    Es waren fast alles die Markennamen, wie ich sie in deiner Liste auch finde. :winking_face:

    Ich habe damals schmerzlich am Geldbeutel gelernt, das Pferd dann anders herum aufzuzäumen: neue Technik verbauen, selbes Teil evtl. gebraucht als Ersatz zu haben. Natürlich nur bei Standard wie Pumpen und anderen wasserverbauten Teilen. Bei Licht wäre das doch zu kostenintensiv!
    Leider ist die Qualität der Technik durchweg die vergangenen Jahre nicht besser geworden. Allerdings habe ich bei neuer Technik immer die Gewähr, dass ein nicht selten auftretender Defekt immer in der Garantie-/Gewährleistungszeit auftritt.
    Im Falle bei z.B. Stream nicht unmaßgeblich ;). Von derzeit bei mir 21 Pumpen sind im Schnitt immer 4 Stück auf der Reise .

    Zitat

    Wer´s besonders heavy mag: Ein paar Tarpune gäbe es auch noch!


    hab jetzt erst mal nachgesehen, was das sein soll, denn so beschlagen bin ich nicht in Fisch.

    aber das Problem ist doch lösbar :face_with_tongue:
    der Wiki Peter :grinning_squinting_face: schreibt:
    ''Der Tarpun ist bei Sportfischern beliebt weil er stark kämpft und beim Versuch, sich von der Schnur zu befreien in spektakulären Sprüngen aus dem Wasser schießt. Sein Fleisch soll allerdings nicht sehr gut sein.''

    bei meinem 6erTrupp flavescens habe ich ausser Stänkereien noch niemals i nettere Umgangsformen gesehen. Also nichts mit Balzen.
    Im Gegenteil zu meinem Leucosternon-Paar. :grinning_squinting_face: Täglich um die gleiche Zeit treffen sie sich zum Tête-à-tête .
    Edit:
    das habe ich sogar als videografischen Beweis; bin nur zu däm.lich, die bewegten Bilder einzustellen.

    Zitat

    Alle Geräte habe Vorteile und Nachteile, aber wirkliche Wunder vollbringt kein Hersteller.


    Hallo Stefan,
    eben drum muß der Glaube der Anwender an die zu vollführenden Wunder herhalten. :winking_face:
    Es ist mittlerweile schon mehr Okultismus im Abschäumerbau zu finden, als man glauben mag.
    Kugel-, Kegel, Säulenabschäumer, jede Art vom Laufradeinheit,- manche sollen sogar schon die Wassermoleküle statisch aufladen.
    Demnächst wird man Pumpe und Auslauf exakt auf Himmelsrichtungen ausrichten müssen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Und das Schlimme....es wird Anwender geben, die das auch noch glauben :loudly_crying_face:

    Torsten,
    öffentliche Einrichtung und Test? :face_with_rolling_eyes:
    ohne die Institution jetzt zu kennen wage ich die Voraussage, dass immer latenter Mangel an Geld herrscht;
    insofern ist man für Zuwendungen immer empfänglich, von welcher Seite auch immer. Ist ja nichts ehrenrühriges dabei.

    Edit:
    und was sollten sie mit Spielzeug-Schäumerchen anfangen? Für die Themenbecken vielleicht...aber in der beschriebenen großen Filterkammer zum Test schwimmt das Plastik doch davon :face_with_tongue:

    Zitat

    Ich finde dies Vorhaben als echte Herausforderung vor allem wenn es jemand privat macht und
    mal "schnell" die gängigsten Marken an AS gegeneinander vergleicht


    ... und das Ergebnis wie im Falle von Heinz von vorne herein fest steht :face_with_tongue: :face_with_tongue:

    solch ein Unterfangen wurde schon des öfteren hier im Forum versucht; das können natürlich die neueren Leser nicht wissen.

    aber im Ernst, Stefan Ott hatte so etwas einmal 2002/03 iniziiert, rausgekommen ist da sicher was;
    nur öffentlich wurde es nie gemacht, da immer gerade die im Test stehenden Modelle,-welch Zufall-, wieder ein Update (ob wahr oder gelogen, wer weiß das schon) seitens Hersteller erfuhren.
    Ich denke eher, dass es Ärger mit den Herstellern gab.
    Der Eitelkeits-Test vorletztes Jahr von Pridzun mit ATI/BK war nur daneben und artete in Flegeleien und Verbot der Website-Veröffentlichung aus.

    selbes Reizthema läßt sich auch bei Licht finden:
    Als hätte man es nicht besser gewußt, wurde ein offizieller T5-Test AquaScience/ATI aufgelegt,
    bei dessem Abschluß die Korallen herausgebrochen aus dem Aquarium mit unterschiedlichen Größen vor die Kamera gehalten wurden. Lux-Angaben und was weiß ich nicht alles sollte Wahrheit und Schwindel definieren.
    Auf völlig andere Resultate der T5-Untersuchung kam dagegen ein Magazin-Heftchen für Aquarianer:-)

    Resultat : es ist egal, um welches Aquarienprodukt es sich handelt: Glaube versetzt Berge :grinning_squinting_face:

    Zitat

    und frag den doch selber warum der die Schäumer wieder getauscht hat, und falls du nicht aufgepasst hast hab ich nicht behauptet das der RE schlecht ist lediglich das der KZ für Sps besser ist also was willst du?

    der Grund, warum anstatt BK jetzt Kegelabschäumer an der Korallenzucht-Anlage hängen, hat am allerwenigsten mit den Korallen zu tun. :grinning_squinting_face:
    Man kann solches natürlich anstatt geänderter Firmenpolitik als Grund vorschieben und die meisten glauben es sogar :winking_face:
    Edit:
    dem Plankton ist es nachgewiesenermassen vollkommen egal, wie es zu Tode kommt; ob es von Nadelrädern hart zerschlagen oder durch die Düse sanft gepresst wird.....,hin ist es so oder so. :ylol

    Hallo Heinz,
    ich wüßte jetzt nicht, wo hier im Forum schon einmal etwas über die großen AquaBee geschrieben worden wäre, denn so lange gibt es diese noch nicht :confused_face: .

    Zitat

    Im Übrigen gefallen mir Hersteller, die mir ihr Produkt unaufgefordert in der Werkstatt an einem Durchlaufmesser anschließen und zeigen, dass sie in ihrer Leistungsangabe weit über den auf dem Produkt genannten Wert liegen (Luft und Wasserwerte).


    zwar etwas realitätsfremd, aber finde ich auch ok.
    und wie schon geschrieben, gemessene Werte sind nur bedingt auf den jeweiligen Einsatzort und -/bedingungen übertragbar.

    Zitat

    Original von Bloom
    Thomas: Jetzt schalt doch mal den Verstand ein. Wer hat Dir 4000 Liter verswprochen? Unglaublich was in dieser Branch für Märchen erzählt werden.

    @Stefan: Wer ist geschädigt? Bibi? Und da ich Deine Meinung schätze, was sagst Du zum Preisvergleich?


    Heinz,
    dann schreibe ich eben das editiert Gelöschte nochmals.
    Nimm mal eine große Aquabee ab 5000er Baugröße (nicht die kleinen 2000er) tatsächlich in die Hand und dann urteile nochmals. m.E. schreibst du über etwas, das du gar nicht kennst.
    Wenn du nun tatsächlich die kleinen Aquabees mit den Red Dragon vergleichst, erübrigt sich jedes weitere Wort.
    Ich betreibe große Schäumer an BK, H&S, GroTech. Ansonsten kleinere Schäumer anderer Marken noch dazu.
    Mit den Märchen der Übertreibungen gebe ich dir recht. Die kleinen Schäumer wachsen in ihren Leistungen auf dem Papier über sich förmlich hinaus, -am Markt herrscht eben viel Konkurrenz. Und ich wüßte keinen Hersteller, der bei der Wahrheit bleiben würde.
    Es hängt von so vielen Faktoren ab, wie und wann die kleinen Abschäumer arbeiten (Wasserstand, feuchte oder trockene Luft) , dass technische Angaben über Luft- und Wasserleistung nur näherungsmäßig betrachtet werden können.
    Von meinen 3 großen würde ich jetzt keinen über den Klee loben. Es sind und bleiben Fischtoiletten und sind keine Designobjekte. Sauber machen sie alle, und das Quäntchen mehr an Dreck der favorisierten Marke ist wohl dem Anglerlatein des jeweiligen Anwenders zuzuschreiben.
    Ich kann unter meinen 3 großen beim besten Willen fast keinen Unterschied erkennen, -ausser im Preis bei Erwerb und etwas bei der Verarbeitung. Aber da habe ich meine eigenen Erfahrungen, die sich jedenfalls mit dem Gros der schreibenden Anwender hier nicht decken.
    Preisvergleich:
    ist mir relativ egal.
    Wenn Thomas einen relativ neuwertigen Schäumer von Korallenzucht zum 1/2 Preis erhält, warum nicht?
    Wäre bei einem BK sicher nicht anders.
    andererseits aber soviel: ich wollte vor 2 Jahren meinen neuwertigen 3 Monate alten 500er BK zu 40% unter Neupreis veräussern. Eine einzige Meldung dazu und dem wars zu teuer. Da hab ich ihn eben behalten.

    Wenn nun Pumpen mit einem mehr an Stromverbrauch schlechtgeredet werden, sei der Hinweis erlaubt, keine Pumpe hält ewig ;). Andererseits habe ich 1260er Eheims an Schäumer, die noch nie zerlegt an 365 Tagen im Jahr nun schon 8 Jahre ihren Dienst tun.
    Quintessenz:
    alle Erfahrungen mit Schäumern sind wie bei keinem anderen Produkt für die Aquaristik extremst subjektiv .
    Abschäumer werden schon durch alleinige Verwendung andersfarbigen Rohrmaterials zu etwas Besserem oder als 'Schaumschläger' degradiert.
    Das so etwas schon ein Aufhänger sein kann, sieht man an deiner Beurteilung des KZ-Teils.
    Wie gesagt-, mich tangiert das nicht, da meine Abschäumer im Verborgenen werkeln und nicht zur Schau gestellt werden müssen.