jetzt wirds wieder bedenklich,
... schon driftet wieder manches in Übertreibungen ab ; fängt bei Mindestbestellmengen mit 10km Kabel an ,wendet sich als Auskunftei zum elektronischen Bundesanzeiger und hört mit tödlichem Stromschlag auf.
Das Leben kann so herrlich kurz-weilig sein. 
Sofern die Streams mit Trafo sind, besteht doch überhaupt kein Grund zu übermäßigem Panik schieben. ... da Kleinspannung 
Es gibt allerdings auch die Streams (die nicht regelbaren; weiß gerade die Typbezeichnungen nicht), bei welchen nur der Schuko-Stecker anhängt; da sehe ich es kritischer.
Jeder Heizstab oder manche T5-Leuchte ist da weitaus gefährlicher; denn sie haben die gleichen PVC-Schlauchleitungen angebaut.
Im übrigen sollte jedermann über eine vernünftige FI-Absicherung das Aquarium betreiben.
Seit 2003 habe ich nun ca. 25 Streams (6100/1) mehr oder weniger am laufen . An den Kabeln haben sich bis jetzt nur 2 verabschiedet.
Auch ist es ein Denkfehler, dass nur in Meerwasser Kabel hart werden.
Letztens hatte ich eine Eheim 1262 in die Hand bekommen.Die ganze Pumpe ein einziger Kalkbrocken mit noch erkennbaren Ansaugschlitzen. Die Pumpe hat ohne Probleme 4 Jahre einen Wasserfall indoor gespeist. Wasser wurde immer nur aus der Leitung aufgefüllt.
Das Kabel stand von der Pumpe aus waagerecht bis auf 1m Entfernung ab. 
Ich denke, dass kein anderer Hersteller diese Massen an Pumpen wie Eheim und Tunze herstellt.
Insofern braucht man ihnen die Kompetenz im Umgang mit Materialien nicht abzusprechen.
Auch einen Irrtum meinerseits muß ich eingestehen:
es handelt sich zumindest nicht um eine PVC-Leitung. Ich habe gerade den Brenntest an einer kaputten Pumpe, bzw. deren Leitung ausgeführt. Der typisch stechende Geruch wie bei angebranntem PVC ist es nicht.