Beiträge von Kyle

    Oder Tangfeilenfische?
    Oder Seeigel? Bei mir hat mal ein Diadema setosum eine 5 cm große Acropora echinata über Nacht verputzt. Aber vermutlich nur, weil der arme Kerl hungrig war, danach durfte er dann in ein deutlich größeres Becken umziehen.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hi Tina,

    bei Bild 1 und 2 handelt es sich ziemlich sicher um Scolymia australis.
    Die Koralle auf Bild 3 und 4 könnte eventuell auch eine Welsophyllia sein, bin mir da aber selber sehr unsicher !
    Bei Bild 5 würde ich auf Plerogyra tippen.
    Bild 6 würde ich auch Welsophyllia sagen.
    Bild 7 und 8 könnte es eine Physogyra sein und
    bei Bild 9 und 10 würde ich von einer Lobophyllia ausgehen.

    Hoffe das hilft dir schonmal ein bisschen weiter.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hi Stephan,

    tja ist halt Laborbedarf, da kann man immer ziemlich tief in die Tasche greifen ; )
    Obs die aus Kunststoff gibt wage ich zu bezweifeln, da du die normalerweise zum Ausschütteln mittels eines Lösemittels verwendest und man dann je nach Lösemittel nur bestimmte Kunststoffe verwenden kann.
    Da nimmt man halt einfach Glas, da kann nicht viel passieren ...
    Aber von JBL gibt's den Artemio, vielleicht ist das ja was für dich.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hi Marcus,

    es kommt natürlich auf den Zeitraum an, den die Korallen trocken liegen, aber selbst bei einer halben Stunde konnte ich bei einer Acropora tumida oder Acropra hyacinthus keine negativen Auswirkungen feststellen.
    In vielen Korallenriffen liegen die Korallen und auch Muscheln des Riffdachs während der Ebbe sogar deutlich länger trocken, und das Tag für Tag !
    Als Schutz wird dann vermehrt Schleim gebildet, was aber im Aquarium auch kein Problem darstellt.
    Meines Wissens nach gibt es in unseren Aquarien eigentlich keine Korallenart, die bei kurzzeitigem austrocknen ernsthafte Schäden nehmen würde.
    Hoffe ich konnte dir weiterhelfen, aber vielleicht gibt es ja auch noch andere Erfahrungen.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hi Ingrid,

    vielen Dank für deine Antwort !
    Werde die komplette Anlage tauschen, hat vielleicht jemand Erfahrung mit der AquaMedic PremiumLine 300 ?
    Da ich eine Anlage ohne Druckerhöhungspumpe, mit Spülventil und großen Kohle- / Feinfilter möchte, bietet sich diese Anlage ja an. Allerdings weiß ich nicht, was die Membran von der taugt.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hallo Armin,

    danke nochmal für deinen Hinweis, dass Silikat den Leitwert nicht so stark beeinflusst. Mit dem geweckten Interesse habe ich mir mal einen Silikat-Test besorgt (allerdings habe ich auf die Schnelle nur den von JBL bekommen) und habe eine Testreihe durchgeführt.
    Der Test gibt den Gehalt an Siliziumdioxid in mg/l an und soll laut Hersteller nicht durch Phosphat verfälscht werden.
    Hier nun die Ergebnisse:

    Leitungswasser: > 6 mg/l ; Leitwert 610 µS/cm

    Becken: < 0,1 mg/l

    Osmose, altes Harz: ca. 1 mg/l ; Leitwert 5 µS/cm

    Osmose, ohne Harz: ca. 1 mg/l ; Leitwert 34 µS/cm

    Osmose neues Harz: < 0,1 mg/l ; Leitwert 0 µS/cm

    Auch wenn der Gehalt im Beckenwasser mit unter 0,1 mg/l getestet wurde, ist es doch durchaus denkbar, dass der Silikatgehalt in dem Osmosewasser mit bislang ca. 1 mg/l die Ursache für das Wachstum der Diatomeen ist.
    Ich Vermute, dass das verfügbare Silikat beim Wachstum der Diatomeen direkt verbraucht wird und somit nicht als erhöhte Konzentration im Becken gemessen werden kann.
    Bislang dachte ich, dass ich das Osmosewasser bis zu einem Leitwert von 5 µS/cm bedenkenlos verwenden kann und dann auch noch keinen nennenswerten Silikatgehalt im Wasser habe, die Tests haben allerdings etwas anderes gezeigt.
    Nun stellt sich mir aber die Frage, ob ein Silikatgehalt von 1 mg/l hinter der Osmose noch akzeptabel ist ?

    Viele Grüße
    Kilian

    Hallo Armin,

    vielen Dank für deine Antwort, genau das wollte ich wissen, da auch mein Händler schon mehrmals das Gefühl hatte, dass er trotz "Leitwertanzeige" = 0 noch Silikat im Osmosewasser hatte, was dann schließlich durch einen Wechsel des Mischbettharzes besser wurde.
    Da dies aber nie mit einen Test überprüft wurde, war es eben nur eine Vermutung ...
    Dann werde ich mir bei Gelegenheit doch mal den Red Sea Test besorgen und eine kleine Testreihe durchführen.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hallo Armin, vielen Dank für deine Rückmeldung !

    Nein Silikat habe ich noch nicht gemessen, bin aber davon ausgegangen, dass ich aufgrund des guten Leitwertes vom Ausgangswasser auch kein Silikat ins Becken bekomme.
    Bei einem Leitwert von 0 µS/cm dürfte ja eigentlich auch kein Silikat mehr im Wasser vorliegen. Allerdings nehme ich den Leitwert auch nur ab und zu und dann auch nur ganz selten mit einem wirklich guten Leitwertmessgerät (WTW), normalerweise nehme ich so ein 20 € Teil zum schnellen überprüfen. Da weiß ich nicht wie genau das arbeitet.
    Oder kann auch bei einem Leitwert = 0 noch Silikat im Osmosewasser vorhanden sein ?
    Sonst habe ich noch den Bodengrund im Verdacht, da ich vor ca. 1 Monat etwas Sand aufgefüllt habe.
    Allerdings lag der Sand zum Spülen und Animpfen 2 Wochen bei meinem Händler im Technikbecken und die Beläge traten auch erst jetzt recht plötzlich auf.
    Ich werde jetzt, wo es doch recht sicher Diatomeen sind mein Osmosewasser überprüfen und dann vielleicht meine Membran und das Harz der Osmoseanlage wechseln. Hatte in letzter Zeit eh das Gefühl, dass das Brauchwasser deutlich langsamer läuft ...
    Falls eine zusätzliche Silikatmessung sinnvoll ist, werde ich das aber ebenfalls durchführen.
    Hast du hier einen Tip, welcher Test sensitiv genug ist ? Taugt der von Salifert was ?

    Viele Grüße
    Kilian

    Hallo Ingrid,

    vielen Dank für deine Antwort, da bin ich schon etwas beruhigter, denn so kenne ich es eigentlich auch.
    War aber einfach sehr verunsichert ...
    Werde jetzt mal meine Osmoseanlage überprüfen und ggf. erneuern, sowie das Mischbettharz wechseln.
    Vielleicht gehen die Beläge ja dann zurück.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hat denn niemand eine Idee ?
    Oder kann wenigstens jemand mit Sicherheit Dinoflagellaten ausschließen ?
    Das typische Aussehen und die Bewegung von Panzergeißlern kenne ich, hab ich auch schon selber in einem Mikroskopiekurs gesehen, aber das Erscheinungsbild der Beläge, welche von den abgebildeten Algen stammen, hat mich doch stark an Dinos erinnert.
    Von daher bin ich einfach verunsichert, zumal die Beläge durch den Einsatz von Silicarbon nicht weniger geworden sind.
    Für die These, dass es sich um Diatomeen handeln könnte spricht, dass in den Mikroskopiepräparaten definitiv Vertreter von Diatomeen dabei sind, zwar nicht so viele wie die hier abgebildeten, aber es sind welche dabei ...
    Also vielleicht doch irgendwelche Ideen oder Hinweise ? Bin für alles dankbar !

    Viele Grüße
    Kilian

    Hallo an Alle !

    Ich bräuchte mal eure Hilfe bei der Bestimmung von einzelligen Algen, die ich seit einigen Wochen vermehrt im Becken habe.
    Ich tippe mal sehr stark auf Diatomeen, habe aber selbst in der Bestimmungsliteratur in der Uni keine eindeutige Übereinstimmung finden können.
    Vielleicht kennt es ja der ein oder andere hier ...

    Vielen Dank schon mal im Voraus,
    Viele Grüße
    Kilian

    Hi Philipp, hi Claude !

    Vielen Dank für eure rasche Rückmeldung !
    Dann bin ich ja erst mal beruhigt ...
    Dass Kupfer zu teuer ist macht natürlich Sinn, habe ich gar nicht dran gedacht, sieht halt nur sehr danach aus.
    Werde mal mit nem Magneten testen ob das Stückchen, welches aus der Koralle schaut, magnetisch ist. Dann werd ich es ja sicher wissen.
    So oder so kann ich aber jetzt erst mal beruhigt schlafen !
    Nur dann hatte meine T. derasa definitiv ein anderes Problem, werde das Becken jetzt einfach besonders aufmerksam beobachten.
    Derasa´s sind, soweit ich weiß, ja sowieso recht empfindlich.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hi !

    Letzte Woche habe ich mir bei meinem Händler eine Importkoralle (Farmnachzucht Acropora "tricolor") geholt.
    Diese hatte, wie viele Farmkorallen, ein Schildchen dranhängen.
    Als ich gestern das Schildchen abgeknipst habe, musste ich feststellen, dass dies ein Draht ist, der allem Anschein nach aus Kupfer besteht.
    Nun meine Frage, ob jemand schon ähnliches beobachtet hat. Die Koralle hat den Draht auch schon deutlich überwachsen, scheint also keine Probleme bei Kontakt zu geben, aber ich habe natürlich Angst, dass Kupfer-Ionen in Lösung gehen und das Becken belasten.
    Zu allem Überfluss ist mir ein kleines, ca. 1cm langes Stückchen des Drahtes ins Becken gefallen und lässt sich einfach nicht mehr finden.
    Heute Nacht ist meine Tridacna derasa gestorben, welche eigentlich immer gut stand. Diese wurde allerdings mit dem Einsetzen der neuen Korallen an einen neuen Platz gestellt. Hier aber auch die Frage, ob eine eventuelle Kupferbelastung seit Do. letzter Woche der Auslöser sein könnte.
    Eine Tridacna crocea zeigt bislang keine Probleme, ebenso wie andere Mollusken, Crustaceen und Echinodermaten.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hi IP,

    ich nutze den 736, da ich sowieso Excel verwende um meine Wasserwerte zu dokumentieren ist die Umrechnung für mich absolut zu vernachlässigen. Zu dem Gerät von Milwaukee kann ich leider nichts sagen ... Beim Checker sei noch positiv anzumerken, dass es einen Standard zu kaufen gibt mit dessen Hilfe man sein Gerät und seine Messgewohnheiten auf Ungenauigkeiten kontrollieren kann. Mein Gerät lag bislang immer in der Toleranz von 5 ppb.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hi Sebastian,

    am besten den abgestorbenen Bereich so abschneiden, dass du noch 2 - 3 mm im gesunden Gewebe abschneidest. Falls sonst alles passt sollte die Schnittstelle recht schnell (innerhalb weniger Tage) wieder sichtbar mit Gewebe überwachsen.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hallo Hans-Werner,

    freut mich, dass du dich in das Thema eingeklinkt hast und somit auch mal ein Fachmann mit von der Partie ist, welcher natürlich einfach deutlich mehr Hintergrundwissen und Erfahrung hat.
    Meine Meinung bezüglich der Phosphat- und Nitratgehalte basiert natürlich nur auf eigenen Erfahrungen und nicht auf kontrollierten Studien, somit ist das natürlich immer so eine Sache mit der Aussagekraft ...
    Mich würde sehr die Physiologie hinter dem Problem interessieren, ich kann natürlich verstehen, dass du nicht zu viel deines eigenen Wissens einfach so preisgeben willst/kannst, aber vielleicht kannst du mir ja das ein oder andere gute Paper oder ein gutes Lehrbuch in der Richtung empfehlen. Leider habe ich bislang so gut wie nichts über eine spezielle Physiologie von Anthozoa oder gar Scleractinia gefunden.

    Achso mein Phosphatwert bewegt sich seit Ende Dezember 2011 zwischen 0,05 und 0,08, also für ein Zeosystem eher hoch, allerdings fahre ich das System bewusst nicht so extrem niedrig.
    Nitrat hingegen bewegte sich in dem gesamten Zeitraum nur um 0 - 0,5, allerdings wurde stark gefüttert.
    Bislang hatte ich aber mit Phosphat NN noch nie Probleme, wenn allerdings Nitrat NN war und ich mal nicht so konsequent gefüttert habe, konnte ich das sofort an den Korallen sehen (meistens als Erstes an einer Montipora foliosa).

    Nur wie bereits angemerkt habe ich in meinem Fall ja noch die Edelstahlwolle meines Scheibenreinigers im Verdacht die Probleme zumindestens mit ausgelöst zu haben.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hi IP,

    Eine Limitierung durch Phosphat ist denke ich sehr sehr selten, selbst wenn der Wert mit normalen Aquarien Tests NN ist, beim Nitrat ist das denke ich schon heikler ...
    Bezüglich der Wodka Dosierung ist das natürlich schwierig, ich habe die Dosierung der Bakteriennahrung aber selber auch reduziert, um etwas mehr Nitrat im System zu lassen und somit den Korallen jetzt in dieser Phase des Stresses etwas mehr Energie zur Verfügung zu stellen. Einen weiteren Gedanken den ich hatte ist, dass durch die Bakteriennahrung (Wodka) eventuell auch ungewünschte Bakterienstämme welche sich auf dem frisch abgestorbenen Gewebe ansiedeln gefördert werden und somit die Infektion verschlimmert wird ... ?
    Aber wie gesagt nur so Ideen von mir, ich befinde mich ja auch noch in der Phase wo ich noch ausprobiere was helfen könnte.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hi IP,

    Ich habe momentan leider mit den gleichen Problemen zu kämpfen, sprich Absterben vom Fuß und leider in zwei Fällen sogar RTN ...
    Nun einfach sagen es liegt an XY und du musst A,B und C machen um das Problem zu lösen ist leider wahrscheinlich nicht möglich.
    Meistens handelt es sich bei Gewebeverlust um Folgeerscheinungen von mehreren suboptimalen Parametern wie Licht, Strömung, Plagen etc. etc. aber das kennst du vermutlich sowieso schon. Eine andere mögliche Ursache könnte aber auch diese sein:
    Ich habe vor wenigen Tagen festgestellt, dass ich einiges an Edelstahl von einem Scheibenreiniger im Aquarium habe. Ob das nun der Hauptauslöser für den Gewebeverlust ist weiss ich aber natürlich auch nicht.
    Als Gegenmaßnahme habe ich natürlich erstmal versucht das ganze Metall zu entfernen. Dann führe ich für die nächsten drei bis vier Wochen mehrere recht große Wasserwechsel durch. Des weiteren messe ich täglich Ca und KH um dort keine starken Schwankungen zu bekommen und füttere meine Fische stärker, sowie die Korallen direkt mit Aminosäuren und Korallenfutter. Dadurch hoffe ich die Korallen zu stärken, denn die Regeneration von Gewebe bedeutet natürlich einen enormen Energiebedarf. Dann hoffe ich morgen meine Lieferung mit KZ Flatworm Stop zu erhalten, welches ebenfalls sehr gut bei der Stärkung von geschwächten Korallen helfen soll.
    Auch wenn ich nicht genau sagen kann, ob der Geweberückgang langsamer geworden ist oder ganz stagniert, so habe ich wenigstens seit drei Tagen wieder einen deutlich stärkeren Verbrauch von Ca, was ja hoffentlich auf ein wieder zunehmendes Wachstum der Korallen schließen läßt.

    Ich dosiere zwar kein Wodka, dafür fahre ich aber Zeovit. Ich denke, dass gerade bei solchen Systemen mit teilweise sehr niedrigen Nitratwerten der "Energiepuffer" bei den Korallen sehr niedrig ist und sie somit anfälliger für Stress sind. Aber auch hier sind die Reaktionen der Korallen stark unterschiedlich so stehen einige sehr anspruchsvolle Arten bei mir nach wie vor extrem gut wohingegen andere einfache Arten wie eine Enzmann Probleme haben ...

    Ich hoffe, dass ich dir irgendwie weiterhelfen konnte, kann nur zu gut verstehen wie be... es ist den Tieren beim Absterben zuzusehen.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hi Armin,

    danke für deine Antwort, ich warte noch auf eine Rückmeldung von JBL bezüglich des Edelstahlgeflechts , werde morgen nochmal einen großen Wasserwechsel machen und die Tage nochmal mit dem Magneten auf die Suche gehen.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hi Micha,

    vielen Dank für deine Antwort, werde mal den Hersteller kontaktieren um hoffentlich genaueres zu erfahren.
    Die Fäden waren soweit sichtbar nicht oxidiert, allerdings habe ich den gesamten Sand, das Technikbecken usw. mit einen Magnethalter der Strömungspumpen "abgesucht" und dabei 4 mal den kompletten Magnet voll mit Metallfäden und "ein paar oxidierte Partikel" rausgefischt ... Alle anderen Pumpen habe ich ebenfalls gereinigt und an allen Läufergruppen Metallfäden gefunden. Allerdings waren an der Rückförderpumpe sowie der Abschäumerpumpe kaum Fäden vorhanden, vermutlich da diese eine Dichtung vor der Läufergruppe besitzen.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hi !

    Seit wenigen Wochen habe ich bei einigen Acroporiden Probleme mit STN und zuletzt bei einer Acropora loripes auch RTN. Da die Wasserwerte alle top sind und es auch keine stärkeren Schwankungen gab, sowie die restlichen Rahmenbedingungen konstant geblieben sind, wusste ich mir so langsam wirklich nicht mehr zu helfen ...
    Jetzt habe ich beim Reinigen der Strömungspumpen festgestellt, dass diese alle kurze Metallfäden an der Magnetspule der Antriebseinheit hängen hatten. Da diese Fäden wie Stückchen von Stahlwolle aussehen fiel mein Verdacht sofort auf einen meiner Scheibenreiniger, einen JBL Blanki, welcher aus einem Edelstahlgeflecht besteht.
    Nun meine Frage, ob die beobachteten Symptome an den SPS mit dem Edelstahl zusammenhängen können und ob irgendjemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und eventuell Tips geben kann ?
    Den Artikel von KNOP über Schwermetallvergiftungen aus Band 2 von "Steinkorallen im Aquarium" habe ich schon gelesen, aber leider wird hier nicht genauer auf Edelstahl eingegangen.

    Vielen Dank im Voraus !
    Kilian

    Hi !

    Richtig ... hab eben nochmal alles im Standalone Modus der P durchprobiert.
    Ohne den Controller kann man keine Schaltpunkte programmieren !
    Es ginge nur ganz klassisch an und aus über ne Zeitschaltuhr mit zuvor eingestellter Intensität der einzelnen Kanäle.
    Somit lässt sich bei der P ohne Controller keine Blaulichtphase etc. verwirklichen !

    Viele Grüße
    Kilian

    Hi Sebastian !

    Ich bin sehr zufrieden mit meinem Zeolithfilter, es ist ein selbstreinigender Filter, welchen ich über mainriff.de bezogen habe. Als Bakteriennahrung verwende ich das Produkt von Aqualight, welches über die Dosierpumpe zugegeben wird. Somit habe ich also, außer einmal im Monat ein bisschen Zeolith zu wechseln, praktisch keine Arbeit. Allerdings messe ich konsequent jede Woche Wasserwerte, um bei den Nährstoffen auf einem sehr niedrigen Wert zu bleiben und nicht auf Nullwerte zu rutschen.
    Aber du solltest bei der Umstellung eines laufenden Systems wirklich höllisch aufpassen, mir ist bei der Umstellung leider eine heißgeliebte Acropora verloren gegangen, obwohl ich die Umstellung schon recht langsam vollzogen habe. Gerade die zusätzliche Filterung über Kohle würde ich deutlich zeitversetzt anfangen um den Stress zu minimieren.

    PS: Mein Filter steht im Technikbecken, aber ich meine externe Filter gesehen zu haben (keine Automaten) glaube vom Pohl ...

    Viele Grüße
    Kilian

    Hi !

    Ich spiele mit dem Gedanken mir in nächster Zeit 4 Module der Ecoxotic Panorama Module zuzulegen.
    Die vier Module sollen 2 x 39 W T5 ablösen. Nun meine Frage ob irgendjemand schon Erfahrungen bezüglich der Lichtausbeute mit diesen Lampen gemacht hat. Bei der Lichtfarbe tendiere ich zu den weiß/blauen, da unter den Lampen in 50 cm tiefe noch SPS gehalten werden sollen.
    Vielleicht findet sich ja jemand der was dazu sagen kann.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hallo miteinander !

    Wusste nicht, wo ich den Thread einstellen soll, also schreibe ich jetzt einfach mal hier ...
    habe grade mit etwas Entsetzen in einem Bericht auf Reefnews.eu gelesen, dass für T5 Röhren 2016 das Aus kommt. Nun meine Frage, ob vielleicht jemand genaueres weiß ? Ist das EU Sache, oder nur deutschlandweit ?
    Ist das Verbot Wattlimitiert so wie bislang bei den Glühbirnen ? etc. etc.
    Würde mich über Antworten freuen !

    Viele Grüße
    Kilian

    Hi Alex !

    In dem Ultralith Manual von Fauna Marin steht meine ich auch drin, dass durch einen Intervallbetrieb der Nährstoffabbau erhöht wird ... könnte mir vorstellen, dass es durch die mangelnde Durchspülung zu anaeroben Bedingungen kommt, wodurch es zu einer Umstellung des Stoffwechsels der Bakterien kommt, was dann wiederum einen stärkeren Nährstoffabbau nach sich zieht ... kannst ja nochmal nachlesen.

    Viele Grüße
    Kilian

    Hi !
    Na das ist jetzt aber doch interessant ! Wie bereits zuvor beschrieben hatte ich auch schon mal die gleichen Reaktionssymptome wie Evie ebenfalls mit anschließender Kristallisation und das obwohl ich EXAKT nach Vorgabe vorgegangen bin. Bei mir war die entstandene Lösung damals ebenfalls leicht bräunlich/trüb und viskoser als Wasser ! Leider hab ich damals nix getestet, da ich den Fehler beim zu schnellen Ansetzen durch mich vermutet hatte. Da ich davon ausgegangen bin, dass dieses Rezept an der Sättigungsgrenze liegt und ich keine Lust mehr auf derartige Probleme hatte bin ich einfach zu einem anderen Rezept übergegangen. Wenn es sich jedoch bei Evie und mir? wirklich um ein anderes Salz gehandelt hat ist die Frage, was gerade im Moment durch meine Dosi läuft ??? Die Anpassung der entsprechenden Werte über Balling funktioniert bei mir bislang zwar immer wie erwartet, aber trotzdem macht mir das doch ein wenig sorgen ...
    Viele Grüße
    Kilian

    Hi Evie !
    Mir ist es damals genauso gegangen wie dir jetzt !
    Als ich mit Balling angefangen habe bin ich auch nach den Rezepten von Armin Glaser gegangen und hatte mich ebenfalls schon sehr über die große Menge an Salz gewundert. Nach etwas googeln habe ich allerdings auch noch andere quellen gefunden welche diese Angaben bestätigt haben. Also bin ich auch so vorgegangen ... und dann beim anrühren ging plötzlich die Reaktion ab und der Eimer wurde sau heiß so, dass ich ihn damals im Winter draußen in den Schnee eingebuddelt habe um die ganze Sache runterzukühlen. Nach langem kühlen und weiterem zugeben des CaCl2 hatte sich dann aber doch alles gelöst. Bei der nächsten Kontrolle der Dosieranlage am darauf folgenden Tag musste ich jedoch feststellen, dass der komplette Kanister sowie der gesamte Schlauch steinhart waren ! Das Zeug ist mir über die nacht also komplett durchkrisstallisiert ... vermutlich wurde durch die Verdunstung von der exothermen Reaktion die Sättigung der Lsg überschritten.
    Seitdem nutze ich auch ein anderes Rezept (mewastore.de).