Beiträge von Fischegucker

    Hallo Daniel,
    bei mir sitzt die Quadricolor in einer Ecke unter eine LS-Platte. Dort ist sie schon lange standorttreu. Ich hatte sie als erstes eingesetzt. Auch wenn viele sagen das sowas erst nach langer Beckenstandzeit geht, die Tiere sind sehr robust. Es sind ehr die Ableger problematisch, wenn die sich teilen. Dann könnte eine e. quadricolor zur Plage werden.
    Wenn du sie später einsetzen willst solltest du ca. 2 Wochen das Becken gut im Blick haben und ggf. eingreifen. Möglich ist das schon.

    Hallo Dirk,
    Magnesium musste ich noch nie dosieren, weder am Anfang noch im laufenden Betrieb. Vieleicht bist du nur mit einem magnesiumarmen Salz gestartet?
    Billige Salze haben manchmal weniger Magnesium.

    Hallo Martin,
    das ist jetzt ähnlich wie mit den Wasserwerten, ohne Meßwerte ist das Kaffesatzleserei :face_with_tongue:
    Um den Fehler einzugrenzen solltest du die Spannung an den Anschlüssen des B-Kanals bei den Led-Pads messen.
    Ist die ähnlich oder höher als beim A-Kanal und nix leuchtet, so sind die Leds hinüber.
    Kommt eine deutlich kleinere Spannung an den Klemmen des B-Kanals an ist die Steuerung oder die Stromversorgung hinüber.
    Vorrausgesetzt, du hast auch beide Kanäle auf 100%. Ich glaube bei mir waren es so 7-8V je Pad, du solltest natürlich alle 3 messen.
    Alternativ kannst du die Pads auch mit einem Labornetzteil mit Strombegrenzung einzeln testen.

    Hallo,
    die Becken sehen gut aus, schöne Arbeit. Ich habe mein Becken ja selber auch mit Technikkammer laufen und sehe da mehr Vorteile in dem Konzept. Würde ich immer wieder so machen.
    Bei der Lampe wäre es vieleicht gut, optional einen 2. Leuchtbalken anzubieten. Dann müßte es auch für sps reichen.

    Hallo Klaus,
    das ist genau richtig so, jeder Quadratzentimeter im Technikbereich zählt. Vieleicht könnt ihr den Mini Bubble King 160 bei der nächsten Überarbeitung auch so platzsparend aufbauen? Ich könnte mir Vorstellen daß daran ein großes Interesse besteht.
    Am besten gleich noch mit der tollen, neuen DC-Pumpe :grinning_squinting_face:

    Hallo Hanns,
    ich dosiere Natriumcarbonat 10x 33ml in der beleuchtungsfreien Zeit. Dann ist der PH im Becken niedriger und das Natriumcarbonat sorgt dafür, das der PH-Wert nur noch minimal abfällt. Mit Natriumhydrogencarbonat sollte es prinzipiell genauso sein, nur der PH-anhebende Effekt ist kleiner.
    Das Calciumchlorid-Dihydrat dosiere ich dann 10x 8ml tagsüber, wenn die Belechtung an ist.
    Ich denke für die Dosierpumpen sind kleinere Mengen besser, da die Pumpen dann nicht heiß laufen können. Außerdem versuche ich Schwankungen der Wasserwerte zu minimieren, diese sollten bei einmaliger Dosierung höher sein.

    Hallo,
    das sieht doch danach aus das leitungsgebundene Störungen bei der CE-Zulassung nicht geprüft wurden. Hat die Lampe überhaupt eine CE-Zulassung bzw. Kennzeichnung? Meine alte 4x24W Sunpower hatte nicht mal die CE-Kennzeichnung, es schein so als wären die Entwickler diesbezüglich nicht besonders erfahren.

    Grüße
    Lutz

    Hallo Stefan,
    meine Pumpen reinige ich immer mit Essig oder Essigessenz, das löst Kalkalgen gut auf. Das hat immer problemlos funktionert, gibt´s einen Grund der dagegen spricht?
    Ich habe irgendwo hier im Forum auch schon mal die Empfehlung gelesen Ascorbinsäure zu nehmen. Die soll auch recht billig sein, habe es aber noch nicht probiert.

    Hallo Hans-Werner,
    das ist eine interessante Theorie, ob diese zu einfach ist kann ich selbst nicht beurteilen. Aber zwei Dingen fallen mir da doch auf:
    - Gibt es nicht außer dem Kohlenstoff andere Elemente, die bei der Symbiose ausgetauscht werden? Mir fällt da nur das Co2 ein, das von den Zooxantellen wieder als Sauerstoff für die Korallen zurückgegeben wird. Das ist doch auch ein lebenswichtiges Element für´s Korallengewebe?
    - wenn die Zooxanthellen unter N+P-Mangel leiden ist das ja noch nicht gleichzusetzen mit einem völligem Fehlen von N oder P. Es gibt vermutlich eine Mindestkonzentration von N und P die zum Überleben der Zooxanthellen nötig ist? Diese mag momentan unter der aquaristischen Nachweisgrenze liegen, aber die Testmöglichkeiten eintwickeln sich weiter.
    Ich denken die notwendige Mindestkonzentration von N und P ist sicher von Art zu Art unterschiedlich, aber die Bandbreite der im Aquarium gepflegten Arten ist enorm.
    Sei es eine Hornkoralle, Muschel oder SPS/LPS, man muß schon alle Tiere im Auge halten wenn man Werte unter der N/P-Nachweisgrenze hat.

    Hallo Olaf,
    die anderen Berichte habe ich auch gesehen, auch bezüglich des Salifert-Test. Ich hatte, allerdings schon vor längerer Zeit, auch mit Referenz und Leitungswasser geprüft. Die Abweichungen waren nicht so groß, das sie gestört hätten. Besonders bei Werten unter 1mg/l war der Salifert der einzige, der da noch unterschiedliche Tendenzen aufzeigen konnte. In letzter Zeit benutze ich den TM-Test und die Ergbnisse sind ähnlich. Ich habe meist um 1mg/l No3.
    War jetzt mein Eindruck, vieleicht hatten andere ja Pech mit der Charge. Einen schönen Vergleich der Tests fand ich hier:
    http://hennings-miniriff.jimdo.com/app/download/5…df?t=1402736836
    Wenn denn endlich der Glibers-Test fertig ist werden ich mal wechseln :grinning_squinting_face:

    Hallo stepha,
    du hast etwa die doppelte Ausbeute, die 2. Membran liefert etwas weniger weil der Druck vom Zulauf nicht mehr maximal ist.
    Andy,
    der Leitwert vom Reinwasser wird kaum nennenswert schlechter werden, das "Abwasser" der ersten wird kaum schlechter sein als das Leitungswasser.
    Wichtig ist dabei aber den Durchflußbegrenzer richtig auszuwählen. Üblicherweise sind die ja nur für 1 Membran gedacht, bei Reihenschaltung muß man das wohl anpassen.

    Hallo,
    das einfachste wäre doch den Wasserwechsel von automatisch auf manuell umzustellen? Mit Kaffeefilter oder Filterwatte geht´s sicher auch, aber ich finde das Absaugen beim Wasserwechsel geht einfach und schnell.

    Hallo Jan,
    mein Becken läuft problemlos ohne Heizstab. Im Winter wird das Becken teilabgedeckt, so verringert sich auch die Verdunstung. Wenn die Wassertemperatur nicht unter 23°C fällt passiert nichts und man spart die Stromkosten.
    Ich würde bei deinem Becken bei kalten Räumen max. einen 100w-Stab einsetzen, wenn´s denn nicht anders geht.

    Hallo Frank,
    vorsichtshalber würde ich einen Abschäumer, z.B. einen Blue 500 oder einen luftbetriebenen Sander in´s Becken bringen. Auch wenn die Ursache für die Trübung nicht eindeutig geklärt werden kann, so besteht die Gefahr von Sauerstoffmangel für die Fische. Die Abdeckung verstärkt das Risiko nochmal. Wäre ja schade um die Nachzuchten, das ist doch sicher viel Arbeit gewesen bis die so weit waren.
    Evt. verschwindet die Trübung dann auch ganz.

    Hallo Jan,

    die colorimetrischen Tropftest lassen sich mit einer Referenz schlecht prüfen, da die von mir benutzten PH-Referenzen immer schon gefärbt waren.

    p.s. Die waren von Aqua Medic

    Hallo Stefan,
    der einzige Wert, auf den empfindliche Fische reagieren könnten wäre NO2 bei 0,3. Im Meerwasser ist es ja nicht so bedenklich wie im Süsswasser aber jede Art kann anders empfindlich sein. Bei mir ist das immer n.n. (TM), messe ich aber sehr selten.
    Hast du mal den PH geprüft? Vieleicht gab´s da auch starke Schwankungen wenn größere Mengen der Balinglösungen eingebracht wurden.

    Hallo Dennis,

    die Beleuchtung würde von der Leistung her in ein 100l Becken passen. In einem 400l Becken werden Anemonen oder Sps damit nicht haltbar sein. Es wäre besser erst die Beleuchtung zu überdenken bevor du weitere Tiere einsetzt. Bei Led z.b eine 300 W Maxpect r420 oder eine t5 mit ählicher Leistung.

    Hallo Ingrid,
    die Algen an der Rückwand sehe ich mittlerweile als Kieselalgen an, deshalb ist die Ursache wohl nicht das co2 gewesen. Auch die Cyanos am Bodengrund scheinen noch unbeeindruckt. Der Ph-Wert erreicht aber schon nachmittags 8.2 und ist auch morgends nicht mehr so tief. Ich dosiere nachts bis in den Vormittag hinein.

    Hans-Werner,
    Danke für die Erklärung, die Trübung verliert sich nach ca. 15cm vom Einlaufpunkt und ist nach Ende der jeweiligen Teildosierung sofort weg. An Magnesiumcarbonat habe ich dabei nicht gedacht, ich hab´s bisher nicht verstanden.

    Hallo Hans-Werner,
    den Wechsel auf Natriumcarbonat habe ich auch vor einiger Zeit vollzogen. Meine Motivation lag aber nicht im Polypenbild, ich wollte durch den höheren PH-Wert unerwünschtes Algenwachstum reduzieren. Bei der Dosierung ist mir aufgefallen, daß eine milchige Tübung sichtbar wird. Das könnte die von Armin beschrieben Kalkfällung sein. Mein Phosphatwert ist dabei an der Nachweisgrenze, das Polypenbild der Korallen ist trotzdem gut. Wenn an den Korallen Symptome von Phosphatmangel sichtbar wären sollte dann vermutlich ein Wechsel zurück zu Natriumhydrogencarbonat erfolgen.
    Du hast recht daß man nicht den PH-Wert als Selbstzweck betrachten sollte, aber das Polypenbild und das Beckenmilieu bei zu hohem Co2 sind zwei verschieden Aspekte die betrachtet werden können.

    p.s.
    so sieht im Moment aus
    http://youtu.be/XsCMrwneDaQ

    Danke Armin,
    die 300°C hätte es wohl gebraucht. Dann werde ich jetzt Natriumsesquicarbonat dosieren und meinen Ph und KH - Wert dabei prüfen. Wenn die 6 kg weg sind kann ich dann ja Natriumcarbonat kaufen.
    Björn,
    die Umluft-Option habe ich leider nicht, der Ofen ist 15 Jahre alt.

    Hallo Sven,
    anfangen würde ich mit min. 1x3000l/h. Später kannst du noch aufrüsten. Ohne Abschäumer halte ich 6 Fische für die Obergrenze, du wirst die Nährstoffwerte beobachten müssen. Ich würde z.B. einen AM blue 500 in Reserve bereit halten, falls mal was aus dem Ruder läuft.