Beiträge von Joe

    Hat zuerst als Stressreaktion vom Transport heftig Krätze bekommen, ist inzwischen aber deutlich besser drauf. Ist eine Nachzucht, die ich zuerst gar nicht so prickeld fand nach meinem ersten Nachzuchtkaiser, der nach nur wenigen Tagen direkt gestorben war.

    hi sandy,

    denke nicht, dass wegen eines "transportstresses" ein fisch solche crytopickel in diesem ausmaß bekommt.

    noch wenig mit "ausseraufzuchtbeckenkeimen" aneinander geraten, sind nachzuchten m. e. mit einem erhöhten ansteckungsrisiko belastet.

    aber echt stark, dass der sich so schnell erholt hat.

    zeugt von guten bedingungen im becken!

    Der Chelmon muss nun erstmal feststellen das ihm keiner mehr was böses will, bislang schwimmt er weiter nur auf der Stelle..

    moin tina,

    so ist es und auch das auf der stelle schwimmen (in deckung bleiben) ist nicht unüblich.

    spart übrigens seine kräfte.

    wenn er futterfest ist - mehr oder weniger - wird er auch in der deckung vorbeitreibendes frofu als solches bei gelegenheit aufpicken.

    daher ist eine ausreichende, ggfls aus übermäßige futterzugabe zu anfangs notwendig.

    sein aktionsdradius wird sich so nach und nach vergrößern und auch das eine oder andere beckeneigene lebendfutter zusätzlich finden.

    moin,

    in den 90ern hatte ich ein "mondlicht" in form einer blauen glühbirne über den 1200literbecken.

    der einzige fisch, der oft unterwegs war und nach fressbarem stöberte, war die pinzette.

    alle anderen "lagen" an ihrem schlafplatz.

    hi werner,

    romüla gehören hier zu den täglich futtergaben, ohne je dadurch auch nur ansatzweise einen nachweisbaren befall ausgelöst zu haben.

    gerade für pinzetten und leierfische ist es eine probate möglichkeit, sie über die schwierigkeit der futteraufnahme hinweg zu bringen.

    ok.

    nun, ein dosier"plan" ist eine hilfslinie, die zum erfolg führen kann oder auch nicht.

    für den, der an seinen korallen erkennen kann, ob die dosiermenge "stimmt", braucht es in der regel keine täglichen messungen.

    ansonsten macht man bei der täglichen messung nix falsch.

    ob man unbedingt eine icp beim starten des beckens benötigt....?

    moin gerd,

    bin bei der nanogeschichte nicht auf dem laufenden.

    allerdings ist das messen der wasserwerte ein wichtiges element in der pflege des mewaquariums.

    und es kann dir auch keiner vorschreiben, wie oft du messen sollst ;-.)

    vor allem, wenn man als beginner erst mal erlernen muss, mit den messutensilien umzugehen.

    also - tägliches messen ist zumindest nicht verkehrt und mag dir ein "gefühl" für zugabemenge und verbrauch geben.

    was ist denn an korallen bereits im becken?

    künstliche deko?

    moin werner,

    hatte das die tage schon gelesen, hatte aber nix sinniges dazu.

    ist das ein alter besatz oder als alter? ausgewachserner fisch dazu gekommen?

    also alt in richtung lebensende?

    ungewöhnlich ist die seltsame futterablehnung von größeren futterbrocken.

    Ich finde, man kann das einfach auch mal stehen lassen. Verschiedene Meinungen, verschiedener Hersteller. Macht das alles ja manchmal auch interessant.

    moin chris,

    ist eigentlich keine herstellergeschichte, eher back to the roots.

    wird ja kein neues "pülverchen" auf den markt gebracht, nur die anwendung umgestellt.

    man nutzt ja das übliche fm-kh-pulver weiterhin.

    bolus - bis vor n paar tagen kannte ich den begriff noch nicht mal :schlaf:

    moin dietmar,

    meine finger haben ja fast täglich kontakt mit den borsten - mit trockenem handtuch abgerieben und kaum bis gar keine nebenwirkungen.

    dass es manche ernsthafter trifft - so wie dich - ist mir auch bewusst und nicht auf die leichte schulter zu nehmen.

    worauf ich immer hinweise, ist auch das "gute" an ihnen.

    sie produzieren laufend nährstoffe und das nicht nur mit verdriftetem frostfutter usw. sondern auch mit beckengewachsenem aufwuchs.

    kreislaufwirtschaft sozusagen.

    Dagegen sein ist einfach, etwas besseres vorschlagen deutlich schwieriger.

    nunja, es war ja einfach und griffig.

    erst das versuchen, es möglichst für alles und jeden fisch gerecht zu machen, bringt die unsäglichen diskussionen.

    je mehr "geregelt" wird, je undurchsichtiger wird das ganze - wie im wahren leben.

    aber du hast recht - der händler ist hier "verantwortlicher" erter güte.

    der anfänger - welcher "verantwortung" soll er mit seinem nichtwissen gerecht werden.

    was insgesamt auffällig ist - es gibt nicht mehr die agressiven kommentare, die noch vor einem dutzend jahren ständig thema waren.

    moinsens,

    wollte grad auch dazu etwas bemerken.

    nach netto vorzugehen, ist m. e. eine recht sinnfreie angabe.

    hätt ich jetzt nicht vermutet, dass das im lex so gehandhabt wird.

    begann wohl zum zeitpunkt, als die diskussion um "schwimmraum" losging?!

    aber das ist schon td. 20 jahre her!

    hmm.

    wenn ein z. b. doc noch im "schwimmraum" untergebracht werden konnte, passte der 2. schon nicht mehr hinein, war auch oft zu hören.

    man nahm sich gegenseitig den "schwimmraum" - wahrscheinlich kam es dabei zu schweren unfällen.

    in der dreidimensionalität eines aquariums zwar nicht nachzuvollziehen aber so war das halt.

    bis dato dieser diskussionen "zu großer fisch in zu kleinem aquarium" war die beckengröße - insbesondere die länge der anhaltspunkt.

    recht sinnig, da ein "vielschwimmer" mit 120 beckenlänge besser bedient ist als in 60 cm bei gleichem volumen.

    ein weiterer volumeneinschränkender gesichtspumkt ergibt sich aus dem wachstum von korallen.

    hatte keiner auf dem schirm, wahrscheinlich.

    große teile mit 30 cm und mehr nehmen soviel volumen - nein "schwimmraum" weg, dass der aquarianer darüber nachdenken müsste, diverse fische zu entnehmen.

    oder?

    manch einer fügt noch etwas deko hinzu und unterschreitet dadurch das "mindesvolumen" - andererseit lässt sich durch entfernen solcher ein becken wieder tauglich für den fisch "nummer größer" erreichen.

    nee, die nettovolumenangaben gehören m. e. auf den prüfstand.

    hallo melanie,

    die angaben im mewalex beziehen sich auf das bruttovolumen.

    länge-breite-höhe und fertig.

    wie im einzelnen der wasserstand, schacht und deko ist, ist dabei nicht wirklich relevant.

    übliche rechteckbecken vorausgesetzt oder zumindest würfel.

    wie weiter oben erwähnt, kommt es auch nicht auf "den" liter an - andere parameter fliessen auch ein.

    fisch xy, der "ab" 500 liter gesetzt ist, fühlt sich nicht unwohler, wenn er auf 470 liter schwimmt.

    und auch bei 530 liter verhält er sich nicht anders als bei 470.

    eine gewisse schieflage in der angabe der "größe" wird durch komplettanlagen hervorgerufen, die sich z. b. mit "170" bezeichnen aber das echte volumen nur bei rd. 130 liter liegt - da wurde das technikbecken hinzugerechnet und mit "170" das gesamtwasservolumen angegeben.

    moin,

    "wohnzimmertauglich" - nun das teil kann auch über nacht laufen und runter kühlen.

    oder zu zeiten, wenn keiner zuhause ist.

    tagsüber gehts dann wieder hoch.

    wir versuchen auch mit der nachtkühle, energie einzusparen.

    moin,

    auch beim großhändler de Jong werden einige arten nur mit dem hinweis auf transportempfinglichkeit und ohne garantie der lebendankunft angeboten.

    meist bei anampsesarten.

    auch beim archillesdoc gibt es diesen hinweis.

    sandschläfer werden dort übrigens mit sand in der transporttüte verschickt.

    nunja, nicht alle bewohner flüchten fix, wenn weisses licht eingesetzt wird.

    der fluchtreflex ist in der regel bei nachtaktiven garnelen/krebsen, würmern usw. zu beobachten.

    gurken und walzen sind davon weniger bis garnicht betroffen, auch geschwindigkeitsmäßig.

    allerdings könnten sich fische stark in ihrer nachtruhe gestört fühlen und unkontrollierte fluchten starten.

    hallo ihr lieben,


    als dortmunder und alter tritone (im doppelten sinn) stelle ich mir grad die frage, warum man schon nicht "immer" dieses sommerfest dazu genutzt hat, um gleichzeitig ein foren-mewatreffen zu organisieren.


    wobei - zu organisieren brauchts ja keinen aufwand mehr - ist ja alles organisiert und vorhanden.


    ok, in früheren tagen wurden bei solchen mewatreffen oft auch der eine oder andere vortrag gehalten.


    braucht es soetwas noch im zeitalter der totalinformation überhaupt noch oder wäre der persönliche gedankenaustausch das wesentliche?!?


    gut, aus der schweiz anzureisen wäre etwas übertrieben aber für leute aus dem großraum NRW und drumrum könne es doch interessant sein.


    8o

    hi,

    jodidlösungen sind standeart bei den herstellern im mewabereich geworden.

    die braune jodlösung (betaisadona als desinfektionsmittel) war am beginn der jodzugaben in den neunzigern "entdeckt" worden.

    weiss nicht, ob die auch heutzutage von mewaherstellern angeboten werden.

    betaisadonazugabe war auch das erste mittel zur behandlung von strudelwürmern an acros, in starker verdünnung beim badewasser.