Zitat
Original von Thomas Wenk
Aber wie gesagt, selbst unterstellt, wenn der Schmerz der gleiche wäre, wäre es doch beim Fisch etwas anderes, da er nicht weiß, was es zu bedeuten hat, ja ob es gut oder schlecht für ihn ist, denn die Flucht ist kein Beweis dafür, daß er es als gut oder schlecht b e w u ß t erkennen kann, es ist ein Instinkt (ich würde Instinkt als programmiertes Handeln, ohne das es dem Individium als erkennbar nützlich erscheint bezeichnen, nur uns, mit unserem Gehirn ist der Nutzen beim Tier bewußt )
tag thomas,
natürlich fühlt der fisch das schmerz weh tut.
schmerz hat dieses zufolge.
wozu wäre schmerz ansonsten gut.
er dient zu erkennen, dass etwas nicht stimmt.
tiere scheinen nur schmerzen besser ignorieren zu können, als wir.
das tier humpelt mit einem kaputten bein, ohne zu jammern.
erst wenn du daran herumfummelst, gibt es schmerzenslaute von sich.
und wenn das tier sich an der heissen herdplatte verbrennt, wird es diese meiden, um nicht wieder schmerzen verspüren zu müssen.
der mensch kann dieses fühlen in worte fassen, das tier halt nicht.
es verhält sich dann 'instinktmässig' eben so, um den schmerz nicht noch mal verspüren zu müssen.
aus dem schmerzempfinden ergibt sich ein lernprozess,
dinge die uns schmerzen zufügen, zu meiden.
wenn dem nicht so wäre, gebe es keine weiterentwicklung von wirbelnden spezies.
denke ich.