Beiträge von Joe

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    Original von heurio
    wenn ja bin ich glaub ich verloren.

    hi heuri,

    na, wer wird denn gleich mit regen rechnen, wenn er draussen steht.... :]

    sehen für mich eher wie stomatella-schneckchen aus.

    etwas besseres foto mit weniger blau wäre schon hilfreich....

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    Original von Salzsucht
    Ok. Demzufolge bedeutet dies, dass der Wurm nicht in der Lage ist sich selbst einzugraben?

    hi simon,

    natürlich nicht.......

    nur dann müsstest du ihn aus der röhre herauspellen.......

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    Original von Alexander Schuh
    Ich denke sie sind so stark auf der Keramik gewachsen, da diese so eine poröse, raue Oberfläche hat, und sich die feinen Teile, die beim abrupfen entstehen, gut festsetzen konnten.

    hi alex,

    ... ich nicht.

    algen sind auch nur menschen und nehmen üblicherweise den weg des geringsten widerstandes.

    da auf lebendgestein die besten plätze zum ansiedeln schon vergeben sind, nimmt man halt das, was noch frei ist.

    ist übrigens auch bei fadenalgen, cyanos etc. so.

    hi simon,

    nun, wenn du die 10 - 15 cm lange röhre eines üblicherweise zu kaufenden röhrenwurmes nur so auf den bodengrund legst, ist das optisch und auch für den wurm suboptimal.

    du solltest ihn leicht eingraben, sodass nur ein paar cm der röhre aus dem boden ragen.

    oder du kannst ihn auch in einer entsprechenden riffspalte unterbringen.

    das ausrichten der krone macht er schon selbst.

    hi frank,

    hast du ihn schon mit den üblichen frost und trockenfuttersorten versucht zu füttern?

    fadenalgen aus den teich....?

    mal probieren, mir fällt z . z. nichts nachteiliges ein, wenn er sie fressen würde...?

    die frage ist, wie lange bleiben sie im salzwasser frisch!?

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    Original von Salzsucht
    Ich sag einfach wie es ist. ich hab keine Ahnung, was das Nachzüchten von Fischen betrifft.

    hi simon,

    siehste, daher wäre es sinnvoll, sich auf fische wie anemonenfischartige zu konzentrieren und wenn du
    dann darin fit bist, weiterforschen.

    wenn die aufzucht von viridis und ähnlichen so einfach wäre, gäbe es schon nachzuchten...

    im nachzuchtenbuch aus dem birgit schmettkamp verlag verraten züchter schon etliches interessantes.

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    Original von Gerd Christian Knese
    Ich konnte bisher keine Informationen über die Geschlechtsmerkmale finden.

    hi gerd,

    die männlichen haben beidseitig im bereich der schwanzwurzel bürstenartige borsten......

    hi georg,

    ja, manchmal kommts erst beim schreiben....:-)

    thomas hats mittlerweile ja gut beschrieben.

    was man vermeiden sollte, ist ein zu grosser nachfüllbehälter oder die direkte einspeisung aus dem netz ins becken.

    sonst könnte beim versagen der technik mengenmässig zuviel ins becken gelangen......

    tag georg,

    nun, das abwasser aus der osmoseanlage kannst du in jedweden abfluss einleiten und
    das brauchwasser fängt man üblicherweise in einem behälter auf.

    ein bodenablauf ist in einem technikraum immer wertvoll, falls mal etwas überläuft - aber halt
    nicht überall zu realisieren.

    das nachfüll-osmosewasser wird direkt ins technikbecken gegeben, die grösse desselben spielt da keine rolle.

    wenn kein technikbecken vorhanden, muss eh ins aquarium dosiert werden....

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    Original von Robert Baur
    Es ist fast immer nur die Nebnewirkung durch das Gift die den Ausschlag gibt nicht der Wirkstoff selber. DAs muss man halt durch das lesen erst erfahren.

    hi robi,

    habs ab und an auch in einzelnen becken eingesetzt und beobachte jetzt, dass selbst bei hoher dosierung
    nicht alle turbellarien absterben.....

    den korallen selbst schadet es nicht.

    allerdings wird die sonst reichhaltige, notwendige wurmpopulation eines beckens recht geschädigt.

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    Original von Robert Baur

    Dennoch wir haben auch mit wenig Licht ganz gute Erfahrungen gemacht .-) Ist ne Sache zwischen dem Angebot an Nährstoffen/ Werten und dem Wachstum der Tiere und Algen....
    auch ne Art Gleichgewicht...

    hi robert,

    dito.

    wenn an unseren "algenbecken" oben kein rand daran wäre, könnten wir die drahtalgen bei erntezeit
    als rechteckigen ballen an einem stück in aquariengrösse herausnehmen.

    sind zwei alte t 5-röhren darüber.

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    Original von seaart
    Aber wie kriegen manche Fotografen es trotzdem hin, einen Fisch oder eine Koralle von schräg oben total scharf abzubilden? Gibt es da einen Trick?

    hi,

    nun, ggfls beim becken mit schräger frontscheibe möglich oder mit nem uw-gehäuse.

    oder mit einem "schauglas" aus plexi, das man von oben auf die wasseroberfläche legt/hält.

    hi peter,

    die länge bestimmt die wattzahl.

    da 35 watt auf 120 das licht über mehr strecke abgegeben wird, ist diese röhre dunkler als eine 60 cm
    röhre.

    welche marke soll denn diese 35watt-röhre sein? oder war die wattangabe rein fragetechnisch zu sehen?

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    Original von Jannes Freiberg
    Bin ich der einzige, der denkt, die Scheibenanemonen vernesseln die Lederkoralle..? :confused_face:

    hi janners,

    wahrscheinlich.....

    allerdings muss sich eine vernesselung im stammbereich nicht zwangsläufig auf die polypenausbildung auswirken.

    hi ingalf,

    ein seitenschneider ist nur bedings einsetzbar.

    die gefahr besteht, dass der korallenast der länge nach aufsplittern kann und somit den polypen beschädigt.

    besser ist ein kleines stahlsägeblatt oder besser ein drehmel mit diamantscheibe.

    letzteres besser ausserhalb des beckens. :]

    Zitat

    Original von Thomas Labuske
    Hallo,
    was haltet ihr von der Idee, auch Fisch- und Korallenkrankheiten im Meerwasser-Lexikon aufzunehmen ?

    hi thomas,

    der kandidat erhält hundert punkte..... :]

    was eigentlich nahe liegt, ist doch manchmal so fern. :face_with_rolling_eyes:

    Zitat

    Original von RHT
    Schwierigkeit: Keine ... aber es macht das System instabil und wenn was aus dem Ruder laeuft dann richtiig. Und in ne Limitierung kann man auch schnell rennen ...

    hi roger,

    ja, wenn man vergisst, zu messen schon und dann reduziert man allohol - hicks - und wolle.

    allerdings wirkt sich eine limitierung auch nicht von nun auf jetzt aus.

    :smiling_face:

    hi,

    nun, wenn kein nitrat mehr drin ist, aber die bakterien weiterhin p04 verarbeiten sollen, muss man halt no3 dosioeren.

    anders herum ist es das gleiche - wenn noch no3 vorhanden ist aber kein po4 mehr, muss po4 zudosiert werden.

    wo ist da die schwierigkeit?

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    Original von Armin Glaser
    Ich bin zwar nicht so technikfeindlich wie Jens :grinning_squinting_face: empfehle dir aber ebenfalls im Zweifelsfall ein großes Aräometer
    zum Vergleich heran zu ziehen.

    hi artur,

    wir halten es so wie armin sagt.

    immer wenn das leitwertteil einen differenten wert zum üblichen anzeigt, wird mit dem aräometer gegengemessen.

    und ansonsten in anlehnung wie konrad sagt: egal ob 1.021 oder 1.023 - hauptsache gesund. :]

    allerdings sind andere messwerte auch vom salzgehalt abhängig.

    das sollte dann bei starken abweichungen vom sollwert berücksichtigt werden.

    aber wie mit allen dingen: es wird nicht so heiss gegessen, wie es gekocht wird.

    Zitat

    Original von heurio
    Was ich am Fr. festgestellt habe finde ich allerdings seltsam,
    hab 50L Wasser gewechselt und hab dieses mal anderes Salz hergenommen, und seit dem schauen die
    Korallen meiner Meinung nach definitiv besser aus. Kann das sein oder täusch ich mich da?

    hallo valentin,

    du bist nicht der erste, der diese beobachtung macht.

    üblicherweise ist beim wechseln der salzsorte (wenn man eine sorte über längeren zeitraum nutzt)
    ein "aufatmen" von korallen zu beobachten.

    bei weiterer verwendung des "neuen" salzes relativiert sich dieser effekt jedoch.

    dann muss die nächste salzsorte ran.....

    bei kurzfristigen wechseln der sorten behält man aber den "verbesserten" status bei.

    gleiches gilt u. e. auch für spuris.

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    Original von Andreas Behr
    Wenn meine Frau keine Phobie gegen Spinnen hätte :yrf und die nicht so groß weden würde, würd sie gefallen.Vieleicht krieg ich sie überredet.(die Frau, denn die hat mehr Angst :P)

    hi andreas,

    dann ist das genau die richtige therapie :winking_face:

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    Original von Nadine77
    weißt doch selbst Ian,daß man so knappe und pauschale Aussagen nicht richtig deuten kann......ohne die Parameter zuwissen..... :winking_face:

    hi nadine,

    auch mit dem wissen über beckenparameter kommt man bei cyanos nicht wirklich weiter.....

    es ist bis heute immer noch ein zufall, wenn man die beckenrichtige massnahme trifft.

    radikale milieuänderung trifft da den nagel auf den kopf, wobei - so radikal brauchts manchmal gar nicht zu sein. ( siehe uwe mit dem ww mit einem anderen salz )

    hi ronny,

    du kannst sie horizontal durch den stamm teilen (küchenmesser), das hutstück aufpflanzen und weitergeben.

    aus dem stamm wächst dann im laufe der zeit wieder ein neuer hut.

    oder den rand des hutes abschneiden, daraus stücke teilen und als ableger aufpflanzen.

    oder die grosse koralle abgeben und sich einen kleinen, neuen ableger gönnen.

    :]

    hi,

    die enormen durchflussmengen der technikbecken stammen noch aus der zeit, als
    viele rieselfilter mit einer art sprenglerarm (wie ein rasensprengler) betrieben.

    damit sich diese teile überhaupr im kreise drehten, brauchte es hohen druck durch
    grosse mengen abfliessendes wasser.

    nach der verbannung dieser kaffeemühlenartigen rieselfilter wurde der grosse durchfluss
    im allgemeinen beibehalten, ohne sich überhauprt weitere gedanken einer notwendigkeit zu machen.....

    auch wurde die strömung in der hauptsache durch starke rückförderpumpen erreicht.

    hi adrian,

    nun, wir machens immer phi mal daumen.

    die korallen sind auch gegen ghöhere dosierungen resistent. allerdings sollte
    dann die badezeit verkürzt werden, da die strudels recht schnell ihre stammplätze verlassen.

    bei einer geringen dosierung dauerts halt länger.

    selbst wenn wirs in der hohen dosierung mal vergessenderweise nach 20 minuten die koralle
    wieder befreien, hats noch nie geschadet.

    vom farbton her ist die brühe immer recht dunkelgelb/leicht bäunlich.

    was dir vom mischungsverhältniss aber nicht wirklich weiterhilft.......

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    Original von RHT

    Eine andere, aber etwas heikle Alternative wäre eine wasserdichte Leuchtstoffröhre (Plastikröhre,...) mitten in den Algen, da ja die Drahtalgen sich massive selbst abschatten. Wäre von der Beleuchtung besser, aber würde viel Wärme ans Wasser abgeben und das Risiko eines Stromschlags wäre arg hoch.

    hi roger,

    bei uns funzeln zwei ausgelutschte t5 darüber.

    ideal wäre m. e. eine warmtonröhre.

    wegen der abschattung brauchst du keine angst haben. unser becken ist 45 cm hoch vollgeproppt
    mit drahtalgen.