Beiträge von Joe

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    Original von happyday
    ich würde mal sagen, bei einem gut intaktem becken wird etwa 12 - 24 stunden ohne strom nichts geschehen.
    wenn natürlich ein paar andere parameter nicht stimmen, dann kanns natürlich schneller zu einem absturz kommen.

    hi gerd,

    nach 12 stunden ist vieleicht noch etwas zu retten - nach 24 ist alles hinüber.

    der hinweis mit den nicht stimmenden parametern ist ne art "gummiparagraph", der sich dehnbar auf jeden fall anwenden lässt :]

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    Original von Stefan C.
    Es liesse sich aber genauso der Sinn des Salzsortenwechsels hinterfragen.
    .

    hi stefan,

    durch eigene erfahrungen so beobachtet....ist jetzt schon 15 jahre her. hatte damals ein übliches markensalz
    genutzt und aufgrund eines lieferengpasses meines damaligen händlers ein alternatives markensalz mitgenommen.

    bereits kurz nach erfolgtem ww wirkte das becken klarer, die polypen expandierten besser - es war, als würde das becken durchgeatmet haben.

    gleiches wurde dann nach ein paar wochen nach nutzung des "alten" salzes wieder bemerkt.

    diese phänomene sind auch bei neu auftauchenden "spuris" zu beobachten.

    nach zugabe neu auf dem markt aufgetauchter spuris wurden meist lobeshymnen gesungen....n halbes jahr später kam wieder ne neue spurimarke auf den mark und das lobhudeln fing erneut an, obwohl die zuvor genutzten schon farbigste korallen mit megaexpandierten polypen beschert hatten.

    das zwar nur in den foren beobachtet, nicht selbst erfahren.

    das zugeben von immer den gleichen sorten von irgendwas scheint m. e. nach zur abflachung von resultaten zu führen.

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    Original von Michael87
    Könnte das für den Besatz von Weich- und Steinkorallen + Kupferanemone reichen, wenn man bedenkt, dass das Becken nur eine Höhe von ca. 40cm hat?
    l

    hi michael,

    nun, du kannst die 3 x 24 watt auch über ein 40 cm hohes, 1000-literbecken hängen. unter den drei röhren wird immer ein ordentlicher korallenbewuchs bestens möglich sein..... :smiling_face:

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    Original von happyday
    also es ist zwar eine spielerei, aber ich würde sagen, ich halte die dimmung für notwendig.
    wenn bei mir die hqi abschalten und nur noch die 8 stk t5 lampen leuchten, dann zucken die meisten fische schon durchs becken.

    hi gerd,

    nix für ungut....hatte seinerzeit 10 jahre lang hqi mit t8 kombiniert über dem becken, aber ein rumzucken der fische nach abschalten der hqis ist mir noch nicht unter gekommen.

    das langsame hoch und runterfahren wurde durch zeitversetztes an-/abschalten der röhrenbeleuchtung
    mangels dimmung simuliert. ( blaue röhren, dann weisse röhren dazu, dann hqi dazu - und abends wieder rückwärts)

    wahrscheinlich hätte ich auch gedimmt, aber das gabs damals noch nicht.

    die schaltuhr-"dimmung" ist eine preiswerte alternative.

    allerdings ist ein schlagartiges ausschalten (komplett dunkel) der beleuchtung natürlich zu vermeiden.

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    Original von alexandraheisinger
    Mit Sponge fütterst Du Filtrierer und förderst damit deren Wachstum/Nährstoffabbau.

    hi,

    nun, m. e. erhält man durch die fütterung von filtrierern eher eine leichte nährstoffproduktion, die dann wiederum den sps zur verfügung stehen..... :O

    ein nährstoffabbau findet somit durch filtrierer nicht statt, bzw. ist deutlich weniger als deren nahrungsproduktion in form von ausscheidungen.

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    Original von Christoph B.
    Danke! Die Info wollte ich haben.

    hi,

    falls keine fadenalgen spriessen - was oft genug so ist - kannst du die teile trotztdem reinsetzen.

    für aufwuchsfressende einsiedler und schnecken ist immer ausreichende nahrung vorhanden.

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    Original von Carsten P
    Ein kontinuierlicher Wasserwechsel bei dem NIEMALS irgentwelche Parameter verschoben werden können. Beständigkeit und und immer homogene Verhältnisse sind ein wichtiger Schlüssel zur erfolgreichen Riffaquaristik.

    hi carsten,

    son mist - alles umsonst..... und ich dachte, wir hätten den schlüssel schon gefunden :grinning_squinting_face:

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    Original von Der_Stevie


    Nach ein paar Stunden scheinen die aber auch hin zu sein.

    Gruß
    Stefan

    hi stefan,

    viele stunden vorher aber schon die fische....

    manche acro reagiert empflinlicher als z. b. montis oder stylos.

    hi,

    wenn infolge stromausfalls natürlich auch die lampen ausgehen, flüchtet der übliche meeresfisch in seinen
    unterschlupft - oftmals in bodennähe.

    in diesen unteren bereichen macht sich als erstes der sauerstoffmangel bemerktbar.

    entgegen dem goldfisch, der an der wasseroberfläche nach luft schnappt, bleibt der
    meeresfisch in seiner deckung und erstickt.

    so zumindest unsere beobachtung.

    die korallen selbst überstehen sauerstoffmangel mit am besten.

    denke, dass die bakterielle sauerstoffzehrung zum übergroßen mangel führt.

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    Original von Pascal
    Zu meiner "annahme" das auch kleine P. hepatus vielschwimmer sind. Was machen die denn in freier Wildbahn? Beschränken die sich wie z.B. Anemonenfische oder Riffbarsche etc. auf ein kleines Gebiet im Riff oder schwimmen die mehrere Kilometer pro Tag ? Daher meine "annahme"

    gut, mag sein, dass ein P. hepatus wirklich nicht der Aufwuchsfresser ist wie z.B ein Zebrasoma. Aber dennoch sollte ein Großteil der Nahrung doch aus Algen oder ähnlichem bestehen.

    hi pascal,

    das ist ja das witzige.

    du wirst im riff keinen kleinen jungfisch direkt ausfindig machen.

    erst beim suchen in den tiefen der korallen und riffkanäle triffst du auf die winzlinge.

    die bleiben auf einem eng begrenzten raum unter sich, sonst kommt der böse wolf und schapp - sind se weg.


    der hepatus ist auch auf jagt nach allem nur greifbaren plankton in entsprechender größe.

    ab und zu mal was grünes genügt in der regel.

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    Original von Wolfgang S
    @ Joe: Ich schätze deine Kenntnisse und Beiträge im Allgemeinen sehr, aber deine Einstellung zur Fischhaltung teile ich in keiner Weise und kann sie auch nicht gutheißen. Insbesondere gehen davon falsche Signale für die Anfängerschar aus!

    hallo wolfgang,

    danke :]

    nun, der disput bringt den fortschritt und nur das denken in alle richtungen (von erfahrenen aquarianern) lässt richtige schlüsse zu. erfahrenen desswegen, da der anfänger oft aufgrund von einzelbeobachtungen zu falschen schlussfolgerungen neigt und auch dann eben falsches ausgesendet wird.

    du wirst recht haben, dass meine beoabachtungen von z.flavescens in 240 und 4500 litern dem anfänger ein ruhiges gewissen bereiten könnte.

    muss ich desswegen meine studien für mich behalten?

    wahrscheinlich ja, um machen fisch vor schlimmem zu bewahren?!

    ein zumindest nachdenklich gestimmter....

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    Original von IngridR
    Hallo Joe,

    jetzt verwirrst du mich. Oder was hast du hier mit Aufwuchs gemeint?

    hi ingrid,

    die verwirrung kommt durch das im netzt geisternde halbwissen, dass sich ständig umfangreich verbreitet. :]

    zebrasomas sind dauerabnager, die den ganzen tag damit beschäftigt sind, steine und sonstige deco nach nahrung abzugrasen - feinste algenbeläge.

    dadurch hat er immer etwas zu tun - wie im meer seinem nahrungserwerb nachzugehen, den er von sonnenaufgang bis sonnenutergang betreibt.

    wird der doc nun durch "ersatznahrung" vollgestopft, weiss er nicht mehr, was er mit der vielen freizeit so anfangen soll, und wird zum psycho.

    pascal beschreibt, dass er den doc (1. grund klar: das wirkliche winzbecken) gerettet hat weil das becken u.a. keinen algenwuchs aufwies (2. grund falsch, da in solchen fällen bei docs, die nicht unbedingt die steine wie zebrasomas nach feinsten algen abgrasen, eine zusatzfütterung notwendig ist)

    die fehlende deco in o. g. becken ist zwar frevelhaft, aber das abmagern zeugt, wenn keine krankheit vorliegt, von vernachlässigung durch nichtfüttern.

    die vielschwimmertheorie des 3-cm pallettis kann erweitert werden, indem er in einem 1000-literbecken auch fleissig herumschwimmt und einen zur schlussfolgerung führen lässt, dass der 3-cm-fisch mindestens ein 1000literbecken braucht....

    :smiling_face:

    Zitat

    Original von Pascal
    Z.B. ein Palletten-Doc ist auch als Winzling ein wahnsinniger Vielschwimmer, dem ein 400 Liter Becken auch nicht mit 3 cm Körperlänge genügt !!!

    .......ohne jeglichen Algenbewuchs und ohne jegliche Versteckmöglichkeiten "gerettet" l

    hi pascal,

    durch deine erste "annahme" werden falschinformationen geradezu beflügel... :face_with_rolling_eyes:

    algenbewuchs hängt absolut nicht mit einer notwendigkeit bei docpflege zusammen - zweite "annahme" die zur weiteren verwirrung beiträgt.

    hi,

    die beiträge von michael zeigen sehr viel wissen um die meersesaquaristik.

    er spricht nur das laut aus, was viele denken und auch im laufe ihrer jahrzehnte erfahren haben.

    wer hawaidocs mit spirulina mästet (sorry stefan :), anstatt ihnen ihr natürliches nageverhalten als aufwuchsfresser zu ermöglichen, darf sich nicht wundern, wenn son fisch aus aus vollgefressenheit und langeweile einen an die klatsche bekommt.... und ohne adäquate kumpelfische sowieso.

    in den 60gern und siebzigern habe ich in einem meterzwanzig juwelbecken 3 gelbe gepflegt. das war früher voll normal und niemand störte sich daran. 240 liter waren ein großes becken - toll!

    mittlerwele schwimmen gelbe hier in 4500 litern, sind in der tat etwas größer aber ansolut nicht in ihrem verhalten anders zu bewerten als damals meine drei im 240 liter.

    wenn schon vom " biete enorm viel schwimmraum" stolz berichtet wird, weiss ich schon wo vielfach der hase langläuft.

    stupides von rechts nach links schwimmbecken mit kaimauerrückwand ohne die so wichtige struktur einer riffnachbildung.

    das nur mal am rande.

    einem fisch ist es auch wurst, wenn er nach einer zeit des größerwerdens, in ein anderes, seiner neuen größe entsprechendes becken umgesiedelt wird. ein fisch ist in dieser richtung nicht wie ein hund zu sehen. der fisch geht in der neuen meute auf und dreht sich noch nicht mal um.

    selbstverständlich ist es zu begrüßen, dass wir nicht mehr die sechziger haben und auch die fischbezogene beckengröße sich um etliches erweitert hat.

    aber sich daran aufzuhängen, ob nun 280 liter oder es mindestens 320 sein müssen ist nicht wirklich dienlich und bringt uns keinen zentmeter weiter.

    ein "fischgrechtes" aquarium misst sich nicht nur nach dem volumen seines inhalts.

    :smiling_face:

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    Original von kareem
    Dennoch waren die Tiere nach ner Woche weg und somit tod.

    hi ralph,

    paassiet auch anderen, die schon jahrelang dabei sind.....

    solches hat vielfach nichts mit dem becken zu zun, sondern mit dem fish himself.

    hi,

    son minibecken für wachsrosen und fische ist m. e. ungeeignet.

    die wachsrosen gehören zu den sehr stark nesselnden und können auch bestimmt eine grösse von 25cm im durchmesser erreichen...dazu teilen sie sich gerne bei passenden bedingungen.

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    Original von Michael Schmitt
    Meine Frage wäre nun zum einen, ob eine Gruppenhaltung (mehr als 1 Paar) in einer Anemone generell schief geht, und zum anderen, ob bei meinem Aquarium mit zweiter Anemone langfristig ein zweites Paar gehalten werden könnte.

    hi michael,

    nun,

    bei vier ocellaris in einem becken hast du auch bei mehreren anemonen keinen einfluss darauf, ob sich tatsächlich zwei paare bilden.

    kann auch ne dreiergruppe mit "anhang" werden.

    bei zwei unterschiedlichen arten besteht immer die gefahr, dass das "stärkere" paar das gesamte becken als revier betrachtet und die beiden anderen verdrängt.

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    Original von Claudia B
    Wir kennen dass noch von früher unter T8 wächst wenig bis gar nichts. Aber wie sieht es mit T5 aus? Würden vier T5 Röhren reichen für zum Beispiel Azoos?
    Danke für Eure Meinungen!

    hi claudia,

    unter t8 wächsts (fast) genauso gut wie unter t5 wenns hauptsächlich um weiche, lderne etc. geht....

    verpass den röhren gute einzelreflektoren und lass sie nicht zu alt werden.

    ....und azoos brauchen noch nicht mal licht..... :]

    hi,

    schwimmender estrich gibt je nach belastung immer etwas nach.

    das könnte bei solchen eingegossenen und überfliesten punkten dazu führen, dass die fliese bricht.

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    Original von Ruedi
    Ja toll, dann räumen wir schnell das Becken aus, fangen den zu gross gewordenen schnell raus, bringen ihn in den Aquadom und holen wieder einen kleinen und das Becken kann wieder neu starten. Und das alles ganz stressfrei für alle Beteiligten.


    hi ruedi,

    nun, stress gibts im meer ständig und pausenlos....und dem umgesetzten fisch ist es ziemlich wurst, wenn er im neuen, großen topf mit neuen kumperls rumheizen kann.

    kann ich immer wieder beobachten, wenn wir zu groß gewordene! oder aus beckenauflösungen fische bekommen.

    aber wer muss im zeitalter von fischfallen sein becken noch ausräumen :]

    Zitat

    Original von IngridR


    Hallo Joe,

    es handelt sich hier um zwei verschiedene Threadersteller. Die beiden Threads haben - außer dem Palettendoktor - nichts miteinander zu tun.

    Grüße
    Ingrid

    hi ingrid,

    is mir schon klar.... :wink

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    Original von Paulie
    Wie erwähnt eine Theorie.
    Was da dran ist können vielleicht andere bestätigen bzw. widersprechen!?

    hi paul,

    daher ja meine o. g. frage.

    keine theorie sondern fakt.

    :smiling_face:

    Zitat

    Original von MarkusK
    Joe - die Probleme des Fragenden wären nämlich eventuell geringer, wenn er die Ursache bekämpfen würde (bzw. dadurch das Problem erst gar nicht kreieren würde) und nicht die Symptome... (ich glaube das siehst Du nämlich genau gleich)

    hi markus,

    daher hatte ich in dem anderer fred nach der menge der übrigen fische gefragt.

    das "kuscheln" mit nemos deutet darauf hin, dass das becken für den kleinen kerl völlig unterbesetzt ist und er unbedingt kumpels braucht.

    am besten noch n paar winzpalettis mehr - was sich aber aufgrund des weiteren wachstum natürlich von selbst in diesem becken verbietet.

    also schauen, dass andere fische leben in die bude bringen.

    dann fühlt sich der kleine auch nicht so mutterseelenalleine.

    junge fische sind herdentiere, die unbedingt den schwarm/die gruppe benötigen.

    auch brauchen sie keinen "megaschwimmraum", sondern deckung, um sich vor vermeintlichen fressfeinden verbergen zu können.

    erst später bevölkern sie die freiwasserzonen - wenns freischwimmer sind.

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    Original von dermarc
    Es sollte hier um den Austausch von Erfahrungen gehen und nicht um Streitgespräche.

    hi marc,

    ...was uns wieder zu meiner frage von weiter oben bringt...

    Zitat

    Original von Stefan23
    Dann hast Du meinen ersten Beitrag zu dem Thema wohl überlesen?
    Da habe ich umfassend auf die Frage geantwortet und den Doc nicht mit einem
    Wort erwähnt! :winking_face:

    hi stefan,

    natürlich hab ichs gelesen :]

    aber aufgrund des anderen, von mir angesprochenen freds war ich gerade gut drauf :grinning_squinting_face:

    manchmal muss das sein :winking_face:

    hi,

    irgendwie geht mir so langsam die ständige besserwisserei bei dem hinweis auf palletendocs auf den zeiger.

    um die probleme des fragenden kümmert sich keiner mehr so richtig - warscheinlich weil er sowieso nicht helfen kann.

    aber bei patettendocs - ja - da kann sofort so richtig vom leder gezogen werden.

    die eigentliche frage des helfens interessiert scheinbar niemanden mehr.

    erste frage sollte m. e. doch mal die frage nach der palettengröße sein, wenn man schon den zeigefinger erheben will.

    dass ein üblicherweise winziger palletendoc natürlich nicht dauerhaft in 300 liter verbringen kann ist ja richtig.

    aber als winzling (wenns denn einer ist) kommt der schon etliche monate erst mal in dem becken zurecht und wenn er krankheitserscheinungen zeigt (oder in einem parallel laufendem fred mit anemonenfischen kuschelt ), ist es doch vorrangig, zu ergründen warum!!

    alles weitere lässt sich doch im gespräch leicht aufklären.

    totschlagen kann man den beratungsresitenten forie immer noch.

    :O