Kieselsäurefilter

  • Hallo ,

    weil ich vorhin geschrieben habe ich nehme auch Leitungswasser für mein Aquarium
    ist mir eingefallen, wie wäre es wen man einfach nur einen Kieselsäurefilter am Wasserhahn
    nachschaltet um auf eine Osmoseanlage verzichten zu können :smiling_face: .
    Umwelt und Kosten!!!
    Wer hat schon so etwas aus probiert und wie sind die Erfolge-Misserfolge
    (ich will nur Erfolge hören :grinning_squinting_face: ) nein Spaß ich will natürlich ernste
    Meinungen dazu .

  • Hallo Joker,

    jetzt komm ich auch endlich mal dazu ein herzliches Willkommen los zu werden.

    Also ich mache es in etwa so, ich benutze zwar keinen Ionentauscher um das Silikat zu entfernen da meine kleine Maus mir die Hölle heiß machen würde wenn ich mit der regeneriererei anfangen würde, aber ich bereite mein Wasser mit Silikarbon auf. Ich weiß allerdings nicht ob das Zeug oder unser Leitungswasser so gut sind, aber auf diesem Wegew komme ich mit einer Packung rund 3 Monate also 12 WW (ca 800ltr) aus.
    Und Kieselalgen habe ich auf diesen Wege schon seit langem nicht mehr.

    Andreas!

  • Hallo JesterTear,

    auch ne Lösung aber auf dauer ganz schön kostspielig,
    und ich weiß nicht wie sich das auf die Acroporas auswirkt.

    Gruß Jürgen

  • HAllo Joker

    Leider muss ich dich entteuchen.
    Ein Ionenaustaucher der Kieselsäure entfernt entfernt natürlich auch alle anderen Anionen die stärker Sauer reagieren.

    Dass heisst er würde sehr schnell erschöpft sein.

    Oder du legst dir gleich eine Vollentsalzungsalage zu.

  • Ich habe einen Vollentsalzer hinter meiner Osmose hängen, der Leitwert ist dann 0, wenn Du so ein Tail direkt an den Wasserhahn hängst, ist das Harz schnell erschöpft. Ich hatte mir mal, für ein anderes Becken von einer Wasseraufbereitungsfirma ein Profiegerät geliehen, musste nur das Harz bezahlen.
    Das waren damals ca. 100 DM (Freundschaftspreis) und hat für 500 Liter gereicht, danach war der Leitwert schon wieder bei 15
    Ich denke zur einmaligen Befüllung ist das ok, aber auf dauer zu teuer.

    Gruss Bernd



  • Hallo Jürgen,

    habe mit dem gleichen Gedanken gespielt und darum HW um Rat gefragt , die haben mir das gleiche bestätigt wie Harald schon geschrieben hat.
    Auf die Dauer wird das ständige wechseln vom Silikatfilter teuere als eine Osmoseanlage.

    Da ich bei mir ein recht hohen Si Wert im Leitungswasser habe und trotz vorgeschalteter UO muss der SI Filter alle 1000 l gewechseln werden. :frowning_face:

    Grüße Resa

  • Hallo Andreas,

    Zitat

    Original von JestersTear
    Also ich mache es in etwa so, ich benutze zwar keinen Ionentauscher um das Silikat zu entfernen da meine kleine Maus mir die Hölle heiß machen würde wenn ich mit der regeneriererei anfangen würde, aber ich bereite mein Wasser mit Silikarbon auf. Ich weiß allerdings nicht ob das Zeug oder unser Leitungswasser so gut sind, aber auf diesem Wegew komme ich mit einer Packung rund 3 Monate also 12 WW (ca 800ltr) aus.
    Und Kieselalgen habe ich auf diesen Wege schon seit langem nicht mehr.
    Andreas!

    hast du bei der Verwendung des Leitungswassers keine Bedenken wegen eventuell vorhandener Schwermetalle (z.B. Blei durch alte Rohrleitungen)?

    Gruss,
    Carsten

  • Nein überhaupt nicht ,ich hab keine Bedenken wegen
    Rohrleitungen, es haut zwar manchmal
    etwas braune Suppe mit :winking_face_with_tongue: nein Spaß :grinning_squinting_face:
    wie gesagt schau meine Acroporas an.
    :grinning_squinting_face:
    Ich hab ja auch geschrieben, daß ich auch mal Leitungswasser
    verwende, dies heißt nicht nur ,sondern ab und zu.
    Meistens nehme ich Osmosewasser zum Wechsel und gieße nur verdunstetes
    Wasser mit Leitungswasser auf.

    Gruß Jürgen

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