Hallo, mein Dendrochirus brachypterus - Kurzflossen-Zwergfeuerfisch ist wie vom Erdboden verschluckt, bzw. in Luft oder besser Salzwasser aufgelöst. Hatte ihe nun dreieinhalb Monate im Becken. Fraß von Anfang an alles, also Frostfutter und Flocken. Hat seine Größe in dieser Zeit mehr als verdoppelt, von 4 cm auf über 8 cm. Bekam zuletzt eigentlich regelmäsig gefrorene Sandgarnelen oder Stinte. Gestern dann war er irgendwie weg. Samstag waren wir, meine Frau und ich den ganzen Tag unterwegs und haben nicht so drauf geachtet. Unser Sohn meinte aber diesen am Samstag Abend noch gesehen zu haben.
Gestern, Sonntag dann, keine Spur. Nicht vor, hinter oder neben dem Becken oder im Schacht, naja halte es auch für recht unwarscheinlich, dass dieser springt. Da ich nur wenig Lenbendgestein im Becken habe, ansonsten Riffkeramik sind die Versteckmöglichkeiten für einen Fisch dieser Größe auch begrenzt.
Ist es möglich, dass dieser über nacht verendet ist und meine Einsiedler (ca. 20-25 St.) den rest erledigt haben?
Wenn ja, ich hätte mit allem gerechnet, nur nicht dass dieser Fisch drauf geht. So eine kleine, verfressene Kröte. Der machte immer dan Anschein, es geht ihm super gut. Hat jemand vielleicht eine Erklärung?
Edit: Entwarnung, er lebt, doch im Schacht. Futter wird gerade aufgetaut und nun kommt die Evakuierung. Drückt mir die Daumen. Man hat der sich da auch noch hinter der Pumpe des UV-C Klärers versteckt.
