Nanostream Klapperursache

  • Hallo,


    Keine Sorge ich habe einige alte Themen gelesen und es lief bisher fast immer auf einen Kompletttausch oder einen neuen Antrieb von Tunze raus.

    Ich habe 3 6025er Nanos hier und alle klappern ganz gut... nun ist nach einigem Herumprobieren rausgekommen, dass dieses Geräusch von der Position der Halteklammer abhängig ist.
    Nach genauerem Betrachten der Pumpe ist mir aufgefallen, dass alle 3 genau das gleiche Problem haben ... nämlich dass der Rotor aussermittig im Ausgangsstutzen der Abdeckung läuft. Nachmessen ergibt einen genau gleichen Versatz im gleichen Kreissektor bei den 3 Pumpen.
    Der kleinste Laufspalt beträgt knapp 0,8mm und wenn nun die Halteklammer auf dieser Seite etwas Druck auf den Korb ausübt kommt es zum Anstreifen.
    An den Magnetrotoren liegt es definitiv nicht...

    Scheint also ein grundsätzliches Problem bei der Herstellung zu sein... die Spritzgussformen passen nicht würde ich jetzt mal sagen.


    An alle Klappergeplagten: Habt ihr genau das gleiche bei euren Pumpen feststellen können?


    Ich wende mich zwar mal an Tunze aber ich denke neue Körbe werden das nicht besser machen....


    Grüße
    Domi

    2 Mal editiert, zuletzt von Jetpower (15. April 2008 um 16:53)

  • Hallo Domi,

    ich habe seit etwa 5 Monaten eine Tunze Nanostream und seit einem Monat höre ich ebenfalls zunehmend
    Geräusche von der Nanostream. Wenn sie noch stärker werden, muss ich sie mal genauer untersuchen. Es
    hat sich langsam ein Bewuchs von Kalkrotalgen gebildet; wenn der auch innen ist, könnte es auch daran liegen.
    Wenn die Ursache der geringe Abstand des Propellers vom Gehäuse ist, werde ich ihn wohl ein wenig vergrößern
    durch stutzen der Propellerflügel. Ich warte aber erst mal ab.

    Gruß
    Anselm :wink

  • Hi Anselm,

    Die Flügel würde ich nicht kürzen bzw. dann nur in der Drehbank abschleifen damit keine Unwucht reinkommt ... bearbeite lieber das Gehäuse.

    Ich hab die Pumpen auf den Frästisch aufgespannt, den Korb mit einem Heissluftfön befeuert und mit einen Dorn in der Frässpindel ausgerichtet.


    Mal sehen was Tunze dazu schreibt... die müssten ihre Spritzgussformen ja neu machen bzw. in einigen Bereichen abändern damit die zwei Teile richtig ausgerichtet sind.


    Gruß
    Domi

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