Verrohrung

  • Mal eine Frage zur Verrohrung:
    Wenn ich nun mein Filter-Becken mit der Rückförderpumpe verbinden will (z.B. Eheim 1060 oder Schego) mache ich das am besten direkt mit dem Rohr oder mit einem Schlauchstück dazwischen? Weiss jemand vielleicht eine Seite im Net wo das Verrohren näher beschrieben wird?!

  • Zitat

    Original von Mightymagic
    Mal eine Frage zur Verrohrung:
    Wenn ich nun mein Filter-Becken mit der Rückförderpumpe verbinden will (z.B. Eheim 1060 oder Schego) mache ich das am besten direkt mit dem Rohr oder mit einem Schlauchstück dazwischen? Weiss jemand vielleicht eine Seite im Net wo das Verrohren näher beschrieben wird?!

    Nehme ein Schlauchstück das entkoppelt deine Pumpe von der Verrohrung , somit hast weniger geräusche und Vibrationen.

    Ein Link habe ich nicht , was möchtest du Wissen ?

    Tipp: lieber Bögen statt Winkel nehmen wenn es geht somit hast du weniger verluste im Durchfluss.

  • Ich würde halt gerne wissen, wie ich das ganze am Sinnvollsten aufbaue. und letztlich was ich an Einzelteilen so in welchen Größen benötige. Ich will Eure Nerven ja nicht zu sehr mit meinen Fragen belasten. :winking_face:

  • So wo fange ich am besten an.

    Du solltest dir im klaren sein wie deine Technik aussehenn soll , also dein Technikbecken , wo und wie deine Pumpen und Rückläufe aussehen sollen dann hast du auch automatisch Vorgaben für die Verrohrung.

    Jede Verrohrung ist individuell und nicht zu vergleichen , dass Beste ist wenn du dir mal mehrere Becken anschaust wie diese Verrohrt wurden.
    Das einfachste Chema, so weit ich mich erinnern kann das du ein Tunze Überlauf o.ä. eisetzen möchtest, ist das Bild wo ich dir von Tunze ins Netz gestellt habe.

    Da du dir ja noch nicht schlüssig bist was du für Technik verwenden möchtest kann man auch kaum Angaben machen und wenn man sie hätte auch schwierig mit nachzuvollziehen.

    Eine Techn. Zeichnung wäre von Vorteil.

  • Gedanken habe ich mir schon gemacht. Irgenwo hab ich einen thread angefangen: Wieviel Bohrungen braucht der Mensch. Da ist meine Idee abgebildet und teilweise schon verbessert worden. Da ich schon viele Unterbecken gesehen habe (Zum Beispiel: http://www.redwild.de/) bin ich mir nicht wirklich schlüssig. Das sieht alles viel komplizierter aus, als ich mir das gedacht habe. Insbesondere stelle ich mir so fragen wie zum Beispiel: Mache ich eine Verjüngung oder nicht? Brauche ich Absperrhähne, und wenn ja wieviele? Und so weiter....

    Ich möchte das immer ganz genau wissen, um ein möglichst gutes System am Ende zu haben, was ausserdem noch recht günstig ist. So hab ich damals auch 6 monate mein Süßwasser geplant. Fazit: Mein Süßwasserbecken läuft besser als viele andere Becken die ich bisher kenne (ohne übertreiben zu wollen).

  • Dann mal ein paar Grundsätzlichkeiten.
    Je größer der Querschnitt, desto geringer die inneren Widerstände und um so mehr bleibt von der Pumpenleistung übrig. Bögen haben weniger Widerstand als Winkel. Die Pumpe sollte komplett entnehmbar sein (Wartung etc.), deshalb Zu- und Ablauf per Kugelhahn absperrbar. Geschickt eingebaut, verbleiben sie an der Verrohrung, wenn die Pumpe rausgeschraubt wird. Der Beckenablauf kann auch mit Kugelhahn absperrbar gemacht werden, damit verhindert man, daß im Wartungsfall das Technikbecken volläuft. Auf der Druckseite der Pumpe kann man einen kleinen Abzweig anbringen, der dann den Kalki versorgt. Die Pumpen sind meist nicht selbstansaugend, entweder stehen sie im Wasser des Technikbeckens oder werden mittels Tankdurchführung angeschlossen.

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