Besatzvergrößerung sinnvoll?

  • Hallo!

    Ich trage mich nun schon einige Zeit mit dem Gedanken, eventuell meinen Besatz etwas zu vergrößern. Allerdings bin ich immer wieder am zweifeln, ob das so machbar ist:

    Becken

    1. 300 l Riffbecken (geschätzt 270 l Wasser + 50 kg Lebendgestein):

    1 Zebrasoma flavescens
    1 Salarias fasciatus
    1 Acreichthys tomentosus
    2 Valenciennea puellaris
    2 Amphiprion ocellaris

    2. 160 l Ablegerbecken (geschätzt 140 l Wasser)

    2 Chrysiptera cyanea

    3. 60 l Unterschrankbecken (geschätzt 25 l Wasser), an dem die beiden Becken angeschlossen sind

    Die beiden Riffbarsche mußten auswandern, weil ich vermutete, dass das Verschwinden meiner Garnelen mit Ihnen im Zusammenhang steht, außerdem haben sie meinen restlichen Besatz etwas terrorisiert.

    Nun zu der eigentlichen Frage:

    Wäre es Eurer Meinung nach möglich, im Riffbecken noch ein Pärchen Centropyge bispinosa dazuzusetzen?
    Und im Ablegerbecken eine (besser ein Paar?) Amblygobius phalaena für den Bodengrund, eventuell mit einem Salarias fasciatus?

    Oder ist das alles schon zu viel?

    WW sind im übrigen in Ordnung, die Korallen fühlen sich anscheinend auch sehr wohl.

    In freudiger Erwartung vieler Antworten

    Leo :bunnyg:

    Einmal editiert, zuletzt von Galaxius (25. März 2007 um 09:13)

  • Hi,

    ich glaube kaum, das deine Riffbarsche den garnelen etwas getan haben bzw. wäre mir völlig neu sowas.

    Für die Zwergkaiser wäre meiner Meinung noch Platz.

    Zu den anderen Fragen musste auf weitere Antworten warten :grinning_squinting_face:

  • Hi zusammen

    270 Liter ist knapp für einen Zebrasoma, wenn klein geht es ne weile, es kann aber das Becken auch gut irgendwann zu klein werden. Wir hatten den Fall in 300 Liter das der Fisch nur noch die Scheibe entlang schwamm. DAs bessere sich erst als er in 650 und später in 1000 Liter umgezogen ist. Der Tomentosus ist ein sehr versteckter, der ist meiner Meinung nach okay.

    Wie mein vorschreiber sehe ich keinen Zusammenhang mit den Riffbarschen zum verschwinden der Garnelen.
    allerdings können sie wirklich etwas stressig sein vor allem gegenüber anderen neuen Fischen.

    Das Pärchen Centropyge bispinosa soll also auch dort noch rein? Nun ja..... Wobei die an sich auch eher versteckt unterwegs sein werden wenn es einen guten Steinaufbau gibt. Wenn die zwei Centropyge dann lass den Doktor weg....

  • Hallo!

    Danke für die Antworten!

    Wer könnte dann Schuld am verschwinden der Garnelen sein? Habe ja den leichten Verdacht, daß ein Fangschreckenkrebs bei mir im Becken lebt (lautes Knacken in der Nacht... :yiih )

    Der Zebrasoma scheint einstweilen eigentlich sehr glücklich zu sein, schwimmt ganz entspannt umher, Ihn möchte ich nicht hergeben, dann lieber keine Kaiser...

    Ich freu mich über noch viele Meinungen

    Euer

    Leo

  • Hallo,

    Wenns nachts knackt ist es aber ein Knallkrebs, da Fangschreckenkrebse tagaktiv sind und bei weitem nicht so laut knacken... :smiling_face:

  • Hallo,

    also meiner Meinung nach sind 300l deutlich zu wenig für einen flavescens.
    Auf den verzichte ich weinenden Auges sogar im 390er.

    Gruß Tobi

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