Planung Fischbesatz

  • Hallo,

    ich bin gerade dabei den zukünftigen Fischbesatz für mein Aquarium zu planen und möchte hierzu Eure Meinung hören.

    1 Paar Signigobius biocellatus
    1 Paar Stonogobiops nemantodes + Alpheus randalli
    1 Paar Centropyge argi ODER Nemateleotris magnifica
    1 Paar Gobiodon rivulatus (histrio)

    Ich hoffe mal, dass mein Aquarium mit diesen Fischen nicht hoffnungslos überbesetzt ist.

  • Hallo Ottfried.

    Der Besatz ist Denke ich soweit ganz gut machbar, wobei ich selbst die Centropygen besser weglassen würde. Evtl., je nach Dekoaufbau, den C.acanthops als Paar.

    Es gibt zwar ein paar wenige ganz klein bleibende Arten diese sind aber meist nicht im Handel zu bekommen und bisweilen sehr teuer. Ich würde also eher auf ein paar magnifica Grundeln gehn, die sind auch Wunderschön, Schau mal da :winking_face:

    2 Mal editiert, zuletzt von Esther&Thilo (11. Juli 2004 um 23:48)

  • Hallo Otfried :smiling_face:

    C. argi bleibt zwar sehr klein aber ich denke das 128 Liter Brutto schon echt die unterste Grenze ist. Hier sollte ein schöner Riffaufbau helfen.
    Der Rest scheint okay, wobei es mit den Krabbenaugengrundeln nicht einfach ist. (viele verhungern weil schon zu abgebaut )

    Nematodes kann gut gehen wenigstens eine Weile. Oft ist es aber so das oft nur ein Tier überbleibt.

    Rein von der Grösse und zusammenstellung aber hört sich das ganze recht gut an.

  • Otfried,

    bei der Beckengröße fanden das meine Par5tnergrundeln udn der Alphesu überhaupt nicht witzig als ihnen die S.biocellatus die Wohnhöhle freigelegt haben. Seit dem halte ich diese Kombinatiuon nur noch in Becken mit deutlich mehr Grundfläche.

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Vielen Dank für Eure Antworten. Ich werde dann mal ein bisschen Feintuning machen und schauen was der Handel anbietet.

    @ Peter
    Mir würde es auch nicht gefallen, wenn jemand die Wände meiner Hütte einreißt. :grinning_squinting_face:
    Wenn ich auf die Partnergrundeln mit Krebs nicht verzichten möchte, kann ich dann meine 18 kg Livesand unbeackert lassen oder gibt es eine andere Alternative?

  • Zitat

    Original von Otfried Tellmann
    Wenn ich auf die Partnergrundeln mit Krebs nicht verzichten möchte, kann ich dann meine 18 kg Livesand unbeackert lassen oder gibt es eine andere Alternative?

    Hi,


    Ich pflege 2 A. diagonalis ( Pärchen ) und 2 Alpheus bel. ( Pärchen ), die zusammen ne WG gebildet haben. D.h. die Alpheus bauen tagsüber die Höhle aus, wobei der Begriff Höhle wörtlich zu nehmen ist. Es wird
    der Lifesand zusammengeschoben das es nur so staubt. Ich musste schon etwas Sand aus der Mitte wieder an den Seiten verteilen und bin immer wieder neu gespannt wie das Becken aussieht, wenn ich nach hause komme :D.

    Also, ich denke die Grundel + der Alpheus machen das schon.

    Aber bring bitte noch etwas Korallenbruch mit ins Becken, kommt der Krebs besser mit zurecht .


    Holger

    Achja, schau doch mal ob du an Eviota oder Trimma kommst. Sind kleinbleibende faszienierende nichtgrabende Grundeln .

    Und meine absolute Empfehlung sind Klippfische der Gattung Emblemaria.

    Einmal editiert, zuletzt von HolgerC (12. Juli 2004 um 10:21)

  • Ottfried,

    je nach Grundel ja und nein :winking_face: Ich würde zusätzlich auf einen der im sand lebenden Seesterne zurückgreifen. Diese wühlen sich auch durch den Bodengrund und schichten ihn um. Man muss jedoch auch prüfen das die Tiere genug zu fressen finden!

    Grüße und schönen Tag
    Peter

  • Zitat

    Original von Peter Schmiedel
    Man muss jedoch auch prüfen das die Tiere genug zu fressen finden!

    Hallo Peter,

    genau das scheint das Problem zu sein bei manchen. Irgendwie ernähren die sich wohl auch von den Zersetzungsprozessen welche in feinem Sand glaube ich besser vorhanden sind. So zumindest mal bei Sanddollars und Herzseeigel konnte ich das beobachten. Je feiner und Sedimentbelasteter der Boden ist desto eher Überleben sie. Direkt das duchkauen ist den Tieren nur bei feinem bis feinstem Sand möglich.

    J. Sprung beschreibt die Tiere bisweilen auch als schlecht haltbar was nicht so ganz von der Stange zu weisen ist. Einer meiner Händler sagt auch daß der transport oft Probleme macht bei vielen Arten. Aber da die DSB Geschichte ja immer mehr aufkommt und der Sand immer feiner wird, werden das sicher mal noch wichtige Tiere werden :winking_face:

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