Danke Jörg,
das ist jetzt mal eine gute Erklärung. Da man die beiden Systeme man ja nicht 1:1 vergleichen kann, war ja meine bitte an Claude dass mal zu erklären. Das hast nun du bestens getan.
Danke
Danke Jörg,
das ist jetzt mal eine gute Erklärung. Da man die beiden Systeme man ja nicht 1:1 vergleichen kann, war ja meine bitte an Claude dass mal zu erklären. Das hast nun du bestens getan.
Danke
Hallo Mirko,
Hel X und usw, bieten zwar eine sehr große Oberfläche, würden aber nur der Nitrat Anreicherung dienlich sein, da sich enstsprechende Bac auf den Oberflächen ansiedeln würden. Die Rieselfilter aus vergangen Zeiten stellen das gut dar. Mit Zeolith fördert man andere Bacs, die entsprechende auch das Nitrat aufspalten.
ZitatOriginal von Fauna Marin
....... und ja du kannst gleiche Ergebnisse erzielen da es hier auf die Zugaben/Salz/Beleuchtung und nassen Finger ankommt und nicht auf die Basis Filterung.Gruss
Äähhh.... ???
Ich setzte als Basisfilter meinen AS und den Denitrator auf Wodka Basis ein. Mit diesen beiden erreiche ich die gewünschten Werte ohne Probleme. Zeolith setzte ich zusätzlich ein ohne die speziellen mittel für die Bacs. Immer wenn ich in kein System 2 Liter Zeolith neu hinzugebe ändern sich meine Wasserwerte merklich. Aber die Farben und das Polypenbild der Korallen wird positiver.
Klar senkt Zeolith den Nährstoffgehalt, aber wohl doch erst merklich wenn die Bacs extra gefüttert werden.
Ich denke das die Pellets effektiver sein können als Zeolith was den Nährstoffabbau angeht.
Hi Claude,
dein Link funzt nicht richtig, aber ich gehe davon aus das du das hier meinst Link
Das ist auch ein schöner kurzer Bericht und er hat von Zeolith auf Pellets gewechselt. Aber da keinerlei Erklärung dabei ist warum die Pellets Zeolith ersetzten, vermute ich stark das in diesem Becken eine Nährstofflimitierung vor allem durch den Verbrauch der Masse der Korallen da ist. PO4 Adsorber wird auch eingesetzt. Ich denke hier ist der Vorteil der Pellets das der Abrieb gleichzeitig als Futter für die Korallen Verwendung findet und weil er es als einfacher in der Handhabung als Zeolith findet.
Naja Pellets und Zeolith erzeugen ähnliche Ergebnisse. Aber ich sehe nicht die gleichen Ergebnisse beider Filterarten. Zeovith setzte ich SECUNDÄR eher ein als "Farbbuster" für die Korallen und Pellets würde ich PRIMÄR einsetzten zur Nährstoffsenkung.
Hi Claude,
willst da damit sagen, dass der Einsatz von Pellets die selbe Wirkung auf z.B auf die Farben der Korallen hat, wie Zeolith???
Das kann ich mir echt nicht vorstellen. Erklär mal bitte warum.
Danke
Hi,
jo das war ein Fehler.......
Also dann wickle ich mal von hinten auf:
Ich habe auch den Sander 100 der steht auf 25% Leistung. Lassen wir ihn mal realistische 15- 20% bringen. Davon werden sicherlich 90 % bereits im AS zu Rektion gebracht. Die Gefahr mit dem Bromat ist mir bekannt, aber es regiert immer. ich kann den O3 nicht sagen erst mit allem anderen Regieren und zum Schluss mit den Bromid und was übrig ist ab in die Luft. Somit kann ich die Bromat Problematik so gut wie nicht beeinflussen. Klar über Aktivkohle sollte grundsätzlich gefiltert werden.
Wenn der Ozonisator wirklich so viel Produzieren wurde , müsster man es Richen können da ja bereits Konzentrationen ich glaube ab etwa 110 µg pro qm3 wahrgenommen werden. Wenn ihr Angst habe das ihr zuviel Ozon in der Luft habt stinkst es bei euch aber gewaltig
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Ozon hat ein Halbwertzeit von unter 30 Minuten in der Luft bei 22° C. Wenn Reaktionspartner wie Viren, Bacs, Gerüche, Staub usw. in der Luft sind ist diese Zeit nochmals wesentlich weniger.
Nochmal Ozon ist nicht zu unterschätzen. Aber wir sollten realistisch bleiben. Bevor uns oder dem Becken was passiert können wir es mit Sicherheit riechen und würden dann reagieren. Und hier habe wir sogar noch eine Lüftungsanlage die in unserem Haus pro Stunde 1000 qm3 Luft tauscht.... Ok das ist der Luxus eines Neubaues und hat nicht jeder. Aber selbst in normalen Wohnungen gehen durch Zwangsbelüftung, sprich durch geschlossene Fenster Türen usw, Pro Tag auch noch mal 20 5 den Volumen in Austausch
Es werden sehr viele Ozonisatoren eingesetzt und es ist nichts zu hören, das was passiert. Ich glaube auch nicht, dass mein Sander 100 wirklich die große Menge an Ozon herstellen kann.
Hi,Armin,
das war mir schon klar. ging bei mir ja auch gut alle 30 Minuten zu dosieren.
Ich habe die zweite Vorgeschlagen weil sie halt recht günstig bei guter Leistung ist.
Die AM ist natürlich frei Programmierbar. Das ist in dem Fall ein echter Vorteil.
Klar KANN Ozon mit ins Becken gelangen in sehr kleinen Dosierungen, aber das erzeugte Ozon hat IMMER was zu regieren. Es regiert oder wartet nicht bis Gelbstoffe oder Viren und Bacs kommen, es regiert mit Ca Mg NI NA Po4 H2O und und und Und auf dem Weg zum Becken trifft es Belege in den Rohren uns Schläuchen und und und. Daher ist die Dosis die im Becken ankommt wohl ehr als sehr unkritsch zu betrachten. Bis wirklich schäden im Becken entstehen muss sehr viel passieren.
Auch die recht hohen Temperaturen von 25 und mehr Grad im Wasser lassen das Ozon noch reaktionsfreudiger werden, und somit der Verfall. Ebenso hat der Ph Wert ein entsprechenden Einfluss. Ich werde mal eine Testreihe anstreben, wie viel Ozon aus dem Abwasser eines AS herauskommt. Ich vermute mal, dass da viele kritische stimmen verstummen werden.
Es gab früher mal selten eine Meldung durch Schäden mit Ozon. War auch kein Wunder da Ozon ja fast Kiloweise eingebracht wurde. Aber von solchen habe ich schon sehr lange nicht mehr gehört.
Man soll damit nicht Fahrlässig umgehen. Aber auch realistisch.
Schau dir mal diese Tabelle an. Im Salzwasser geht es noch wesentlich schneller.
Gefahr von Ozon:
Anbei mal die EU Richtlinien zu Konzentrationen von Ozon (O3) in der EU
Wenn ich davon ausgehe, das mein Sander Ozonisator 100 es bei höchster Einstellung tatsächlich schafft 100µg pro Stunde zu erzeugen und diese komplett in die Raumluft abgegeben werden, ist das noch extrem weit weg von gefährdeten Konzentrationen in der Raumluft. Zum einem reagiert Ozon extrem schnell und wird zu O2 abgebaut, zum anderen um an eine Konzentration von 110 µg pro qm3 Raumluft zu kommen, müssen sehr sehr viele Ozonisatoren arbeiten. Wenn ich von eien Raum ausgehe mit 4 x 4 Meter bei 2,40 höhe habe ich schon ein Volumen von rund 38 qm3. Da müssen viele Ozonisatoren arbeiten. Aber einer 1 stündigen Konzentration von 360 µg pro qm3 wird eine Gesundheitsgefährdung angenommen.
Also ich würde was die Gefährlichkeit angeht den Ball mal viel flacher halten und keine Pferde scheu machen.
EU Richtlinie:
Ozon in der Atemluft
Die EU hat schon seit längerer Zeit Richtwerte für die Ozonkonzentration festgelegt. Keine Gefahr für die Gesundheit besteht laut EU-Richtlinie durch Ozon unter einem Gehalt von 110 µg/m3. Ab einem Ein-Stunden-Mittelwert von 180 µg/m3 erfolgt die Unterrichtung der Bevölkerung, da bei dieser Konzentration die Leistungsfähigkeit empfindlicher Menschen bereits beeinträchtigt werden kann. Ab ungefähr 200 µg/m3 Ozon können Symptome wie Tränenreiz, Schleimhautreizungen in Rachen, Hals und Bronchien, Kopfschmerzen, verstärkter Hustenreiz, Verschlechterung der Lungenfunktion auftreten. Ab einem Ein-Stunden-Mittelwert von 360 µg/m3 werden Warnungen ausgesprochen, da ab dieser Konzentration Gefahr für die menschliche Gesundheit bestehen kann.
In der Schweiz liegt die Grenze des Ein-Stunden-Mittelwertes bei 120 µg/m3 (ca. 60 ppb). Dieser Wert wird jedoch sehr oft überschritten.
Eine langanhaltende Erhöhung der Ozonkonzentration in der Atemluft führt zu einem erhöhten Risiko, an Atemwegserkrankungen zu sterben.
Hallo Cemil,
das ist nicht der Ort für so eine Diskussion.
Wenn Ozon in deinen Augen so super Gefährlich ist, dann helfe und verweise nicht mit den Worten
" hast du wohl es nicht geschaft in google festo verteiler ozon fest einzugeben ?"
Den eben von dir verfassten Text hättest du nett und freundlich schreiben können und RicStar wäre schon viel mehr geholfen gewesen.
Aber Sprüche wie der obige sind nicht konstruktiv. Diese sollte man sich gleich ganz verkneifen.
In diesen Forum wird viel Wert auf den Umgang miteinander gelegt. Das gilt auch für Südländer.
Hi Bernd,
der vergleich mit den Eisenbahnen finde ich sehr passend.
Auf die schnelle habe ich mal diese Foto gefunden.
Und es gibt sie doch..... Naja nicht nur Fische ab 2 Meter sind interessant..... ![]()
Nein im Ernst ich beschäftige mich sehr viel mit dem Macro Zeugs und in vielen Riffen sind solche Gebilde zu finden.
Nur eben nicht so klar immer zu erkennen. Leider habe ich die Fotos nicht mehr in dem wir ein Staketenfeld von Säulen von 0 bis etwa 50 cm Höhe hatten. Das war in Malaysia und wurde wohl mitlerweile zerstört, wie mir berichtet wurde. Auch im Australien, auf dem Philippinen und um Yap haben wir solche Gebilde gefunden in Tiefen von vielleicht etwa 5 bis 60 Meter. Manchmal sind es solitär stehende Säulen, manchmal mehrere Säulen. Oftmals sind sie nur schwer zu erkennen durch den Bewuchs und es erscheint wie eine Fläche zu sein.
@ Armin
vor dem öffnen nicht so viel trinken....... ![]()
Ich bring die mal weider Olivenöl vorbei, das ist gesünder.
Hi Bernd,
die gibt es auch in den kleine Größen wie du sie oft in Becken findest. Vielleicht nicht immer so exponiert aber ist bei vielen Tauchgängen zu sehen. Es gibt gebitet und riffe da stehen solche Mini Säulen zu hauf nebeneinander.
Hi Cemil,
geht das auch freundlich???
So manches wirst du in deinem Leben auch nicht geschafft haben. Denk dran das du irgendwann auch mal wieder in Glashaus sitzt.
Ja du kannst Ozon uns UV betreiben ohne Probleme.
Dosierpumpe:
Meine dosiert auch alle 30 Minuten und das funktioniert sehr gut. zuerst hatte ich auch nur eine Pumpe laufen lassen. Ich hatte allerdings noch 2 Pumpen frei und kann dadurch alle 15 Minuten Dosieren.
die Antwort zu den Bacs kann dir Armin viel besser beantworten.
Hi,
das Ozon Stundenweise laufen zu lassen ist absolut in Ordnung, wenn du nur die Gelbstoffe entfernen möchtest.
Dagegen möchte ich auch nichts sagen. Aber dennoch empfehle ich das Ozon dauernd mitlaufen zu lassen, und zwar so niedrig, das gerade so die Gelbstoffe entfernt werden. Hintergrund ist folgender: Das Ozon ist ein Reaktionsgas und verbessert die Abschäumerleistung um einiges. Wenn aber die Ozon Dosis zu Hoch eingestellt ist, obwohl man es nicht riecht, kann die Leistung des AS stark beeinträchtigt werden. Ozon und AS sind also zwei Partner die aufeinander abgestimmt werden sollten.
Bei einer hohen Dosis ( z.B. 1 x pro Woche kurz laufen lassen) kann, nicht muss, Ozon ins Becken gelangen. Das lässt sich am besten mit Aktivkohle im Auslaufwasser des AS beheben. Bei mir "fällt" das Wasser in die Pumpenkammer durch eien groben blauen Schwamm. Das reicht bei mir aus um restliches Ozon zur Rektion zu bringen. Ozon ist hoch reaktiv und zerfällt sehr schnell von O3 zu O2
Hi
ich stimme meinen Vorrednern zu. Ist vor allem eine Geschmackssache.
Aber es ist nicht richtig das es in der Natur so was nicht gibt. Das ist zwar ein Sau schlechtes Bild aber diese Säule hat eine Höhe von etwa 4 Metern und ist mit unzähligen verscheiden Korallen bewachsen. Aufnahme stammt aus 2006 im roten Meer.
und noch eins
Hi,
hier habe ich mal ein paar Bilder meines Filter. Ich habe versucht auf die Schläuche soweit wie möglich zu verzichten und durch feste PVC Verrohrung ersetzt. Was mir noch nicht gefällt ist der Rücklauf mittels Schlauch der lose im TB hängt.
Als ich am letzten WE die Verrohrung gemacht habe, habe ich auch mal den Filter nach nun rund 8 Laufzeit geöffnet um zu sehen wie "zugesetzt" der ist. Auf dem Bilder sieht das noch viel schlimmer aus als es ist. Es ist sehr wenig Schmodder drin.
Auch kann ich den Durchfluß im Kreislauf gut sehen, an dem Stück Schlauch nach der Drossel im Kreislauf. Dort flitzt immer wieder mal ein kleines Stück "Schmodder" vorbei. Und das wirklich rasend schnell. Das funktioniert also sehr gut.
ZitatOriginal von elasalsera
Hallo Claude, Hallo Micha,ich würde es gut finden wenn Ihr Eure Themen in PN´s klärt und nicht über den Fred
Nochmal an Claude...d.h. im Klartext ich muss den kompletten Filter us dem Becken holen und komplett leeren um dann das Sieb zu reinigen? Oder sind die Pellets in einer Art innenliegendem Behälter wo sie nicht raus können wenn ich sie rausziehe...da ich den Wirbelbettfilter ein paar mal raus und reinbasteln musste und entleeren musste möchte ich das keinesfalls...denn ich hatte die Pellets wirklich überall rumliegen...
Daher für mich ganz wichtiges Thema...
DANKE
Daniela
Genau so geht es. Die Pellets sind Locker in dem Filter. Du machst das obere Sieb ab. Da schüttest du die Pellets z.B. in einen Eimer. Den inneren Stab mit dem untere filter herausnehmen und reinigen Filter ebenfalls reinigen. Und dann den Stab mit unterem Sieb wieder in dem filter, die Pellets wieder zurück in den Filter, oberes Sieb drauf schrauben. Ich habe das so alles 3 bis 4 Wochen gemacht.
Hi,
Was deine Hilfe angeht hatte ich dich Persönlich gefragt und die oben geschilderte Antwort bekommen.
die Zweite Hilfe war schriftlich : "Der hohe Nitrat Wert wird nicht durch die Pellets verursacht"
Dann habe wohl eine andere Definition von Hilfe gelernt. Und mein Problem war nicht behoben. Nun ist es behoben.
Es ist schade, dass du in diesem Thema Grundsätzlich davon aus geht und sagt DAS KANN NICHT SEIN. Vielleicht gibt es einen Faktor, dass es bei mir doch so ist. Aber die Art und Weise vornherein zu behaupten, dass kann nicht sein, ist in meinen Augen falsch.
So manche Aussage dieser Art wurde von einigen Herstellen in den letzten 20 Jahren revidiert, das einiges auf einmal nun doch sein konnte.
Die Pellets und Filter hatte ich getrennt von einander Bestellt und ATS konnte den Filter nicht Liefern, weil DU nicht liefern konntest. Und Und Und ...... man bist du anstrengend und rechthaberisch.
Übrigens habe ich den Filter hinterher bestellt weil ich zu der Zeit von den Pellets nach rund 4 Wochen Betrieb Positiv überzeugt war.
Ich bin auch noch voll und ganz von deinen FM Produkten überzeugt, und rede auch keine schlecht was du wohl ja doch behauptest, und diese sind auch im Einsatz wie LPS Futter usw. Nur von dir persönlich bin ich doch langsam sehr enttäuscht. Wie gesagt als Mensch hatte ich dich schätzen gelernt.
ZitatOriginal von Niesmuschel
danke für die tips, ich hab ersma eine dosierpumpe bestellt ... jetzt muss ich noch das membranbentil besorgen, dauert also noch ein weilchen, auch bis dann das system wieder läuft. werde berichtenmeinst du mit plastiknetzen, die mega groben schwämme dies in blau bzw schwarz gibt? denke werds mal mit den tonröhrchen probieren, bzw. filterkram war ja dabei, glaub tonröhren und so schwarze plastikbälle
Wenn du mit einer externe Pumpe fährst kannst die ja erst mal mit Hilfe eines E Heim Absperrhahn arbeiten. Da sehe ich das Membranventil als überflüssig an. Ich habe es verwendet weil ich wie gesagt von einer DELTEC Pumpe mit rund 6000Litern Leistung, also mächtig Druck, einen Abzweig gemacht habe. Wenn du eine kleine Pumpe und so einen Hahn verwendest, müsste es auch gehen und viel günstiger werden.
Hallo Claude,
hau mal bitte schnell die Bremse rein.
Ich habe mit keinem Wort die ca 6 Wöchige Lieferverzögerung genannt, weder hier noch wo anders. Das warst jetzt einzig und allein DU. Deine Pellets hatte ich bereits am 9.4.2012 bei ATS bestellt mit Auftragsnummer 5077 und in einem Wirbeltfilter Deltec 509 betrieben. Kannst ja gerne in deinem alten Laden nachfragen. Für mich sind das mehr als 6 Monate, nachdem letztes Wochenende die letzten raus geflogen sind.
Deine Erklärungen zu den Messergebnissen, Abrieb der Pellets würde gemessen und daher werden so hohe NITRAT werte anzeigt obwohl kein Nitrat im Wasser sei, haben bei mir leider nicht zugetroffen. Messungen seitens anerkanntem Labor habe meine Messwerte bestätigt. Die Korallen standen schlecht und ich hatte erste Ausfälle, da also musste ich handeln, und das hat dann auch wieder funktioniert. Ich habe dir auch geschrieben, das ich selber keine Erklärung habe, aber nach dem Einsatz der Pellets stieg der Nitratwert extrem an, ohne das was anders geändert wurde. Das ist Fakt.
Ich habe dich nicht im geringsten Persönlich angegangen, was du aber gerade gegen mich tust.
Zitat Claude: "Komisch das du seither so ziemlich alles auf eine recht üble Art madig machst."
Das einzige was ich Berichte sind meine ERFAHRUNGEN mit Pellets. Du findest nirgendwo auch nur ein fetzten was anders.
Ich mache weder was Madig oder schlecht oder sonst sowas. AUCH HIER NICHT.
Du solltest mal aufhören alles als Anfeindung wahr zu nehmen. Unterscheide zwischen Erfahrungen nennen und etwa Schlecht machen. Erfahrungen können positiv und Negativ sein. Du findest auch Positives von mir über deine Produkte hier im Forum. Also schalt mal 3 Gänge dein Geltungsbewusstsein zurück.
Ich habe kein schlechtes Wort über dich oder dein Produkt gesagt. lediglich ERFAHRUNGEN genannt, die ich gemacht habe. Mehr nicht.
Schade das du als Mensch so regierst. Als solchen habe ich dich persönlich Schätzen gelernt. Aber das hier ist weit unter Gürtellinie. Lese dir noch mal meine letzten Mails an dich genau durch. Deine letzten antworten waren selten davon geprägt, das du meine Mails GENAU gelesen hast. Und hier passiert das selbe.
FAKT:
Mein Wodka kostet mich am Tag ca 1,5 Cent. Umgerechnet auf deine Anlage als rund 4 Cent. Da liegen Pellets, egal welche, noch um einige 100 % drüber.
ZitatOriginal von elasalsera
Halli Hallo,
@ Micha warum hast Du den Filter wieder raus?
Gruss Daniela
Hi Daniela
aus mehreren Gründen. Zum einem wurde Nitrit einseitig und sehr schnell abgebaut. Nitrat ist nach dem Einsatz extrem angestiegen und PO4 wurde erst gar nicht abgebaut. Ich hatte die Pellets von Fauna Marin im Einsatz. Dann noch das Filter so etwa alle 3 bis 4 Wochen sauber gemacht werden muss und mit über 50 cm höhe mich schön gestört hat. Es wurde halb verbrauchte Pellets ins Becken gespült. Ein weiterer Faktor sind die Kosten der Pellets. Die empfinde als sehr teuer.
Nun bringen die Pellet Hersteller fast alle noch weitere Mittelchen auf den Markt um die Biologie "zu unterstützten" oder was auch immer. Das ist mir dann zu suspekt, da wohl Abläufe stattfinden gegen die wieder gesteuert werden muss. Und aus all diesen Gründen habe ich mich gegen Pellets entschieden und möchte keine Pellets mehr einsetzten.
Die Entscheidung gegen die Pellets viel nach einem persönlichen Gespräch mit Armin Glaser bei sich zu Hause als er mir seien Denitrator zeigte. Ich habe einen solchen nun "selber" gebaut, der auf Wodka Basis läuft und in den laufenden Kosten gegenüber den Pellets extrem günstig ist. Siehe auch Meerwasser Aquarianer 2/2012 "Der kontinuierlich arbeitende Wodkafilter" von Armin Glaser oder auch die Diskussion hier Versuch Wodkafilter
Noch kurz zu den Kosten des Wodkafilters. Ich verbrauche pro Woche etwa ca 30ml Wodka in einer 2 % Lösung. Das einspricht einem Verbrauch von etwa eine 750ml Flasche in 6 Monaten. In 6 Monaten habe ich auch 1 Liter Pellets fast verbraucht. Jetzt kann jeder die Kosten selber gegenüberstellen.
ZitatOriginal von Mladen
Ausserdem werden sie mit der Zeit schöne Nitratschleudern.
Diese Filterpads sind viel zu klein um riesige Nitratschleudern zu werden.
ZitatOriginal von Mladen
Die Pellets sind zu schwer um wieder aus dem Filter wie kleinkörnige Absorber ins Becken gespült zu werden.
Die Pellets werden immer kleiner und leichter, da sie sich ja verbrauchen bzw. Abreiben. Ich habe von Fauna Marin den 500 Filter und auch der befördert die kleinen Pellets in TB. und wenn kein Filter vor der RF Pumpe ist hast du sie irgendwann im Becken. Und da bleiben sie dann...... Ich sauge ständig welche ab, obwohl ich den Filter bereits vor einigen Wochen verbannt habe und völlig auf die Pelletfilterung verzichtet habe.
Hi,
Membranventil: Normalerweise verwenden wir ja fast immer Kugelhähne in der Verrohrung zum Öffen und schließenund z.B. zum Rückstau des Abludsses aus dem Becken zum TB. Das Membranventil lässt sich nur viel exater einstellen als ein Kugelhahn. Eingebaut wird es auf die selbe weise.
Membranventiele findest du z.B. hier Link
Diese sind halt ein wenig teurer als Kugelhähne.
Als externe Pumpe würde ich z.B eine kleine von E Heim oder Aqua Bee verwenden mit midestens 600 bis 1000 Liter, damit sie auch guten Druck machen kann.
Groben Korallenbruch als Füllmaterial würde ich auch nicht empfehlen. Das könnte in der Tat sehr schnell verstopfen und bei eventueller Bildung von H2S wieder unerwünschte Sulfate ins Becken fördern. Daher empfehle ich Filtermaterialien die nicht abgebaut werden können. Ich selber habe noch einiges an Aqua Medic Biobällen vorrätig gehabt. Diese habe ich LOCKER in die einzelnen Lagen des verwendeten Tetratec EX 1200 Filters gefüllt.
Ich habe am letzten Wochenwende die losen Schläuche das Kreislaufes gegen fest installiert PVC Rohre getauscht, damit das Chaos um den filter ein ende hat und alles aufgeräumt ist. Dabei habe ich mal den Filter geöffnet. Es war einiges an Biomasse drin, aber alles schön locker und keine Wasserwege waren verstopft.
Was der AS an H2S herausholt, falls vorhanden!!!, kann ich nicht sagen. Am Anfang hatte ich auch, bis zu richtigen Einstellung, H2S Gase. Aber wie gesagt direkt in den AS laufen lassen und ich habe keinerlei negativen Wirkungen gehabt.
Hallo Gernot,
ich will dir deine Fragen gerne beantworten, da ich ja sehr positive Erfahrungen mit den genannten Komponenten gemacht habe.
Armin hat geschrieben das die Pumpen in Topffiltern oftmals zu Schwach ist. Das bezieht sich auf Topffilter mit recht kleinen Volumen, da diese Filter oftmals recht schwache Pumpen haben. . Den von dir verwendete Filter hat eine Förderleistung von rund 1800 Litern nominal. Diese Pumpe soll das Wasser ja innerhalb des Filterkreislaufes bewegen. Umso stärker der Wasserdurchfluss in der Pumpe ist desto weniger Bakterienbeläge können den Wasserdurchfluss behindern. Der Kreislauf im Filter sollte keinesfalls gedrosselt werden. Ich babe dort aber
Also sehe ich bei dir da keine Probleme, was die Leistung der Topffilterpumpe angeht. Auch mit der Drosselung des Auslaufes sehe ich da keine Probleme. Das müsste soweit gut gehen. Dein größtes Problem war wohl die Dosierung des Wodka Lösung.
nun kommt noch die ZUSÄTZLICHE PUMPE zum Einsatz. So zumindest bei mir.
Ich wollte unter allem Umständen verhindern, das H2S ensteht. Durch Entstehung dieses Gases kann es sein, das der Durchfluss gestoppt wird. Daher habe ich den den Zulauf zum Filter durch eine, bereits das Algenrefugium versorgende Pumpe, geregelt. Ich habe einen weiteren Abgang dieser Pumpe erstellt und den Zulauf mit Hilfe eines Membranventiels auf 250 ml pro Minute eingestellt. Somit kann ich mir ziemlich sicher sein, das eventuell enstehendes H2S ausgespült wird, da der Durchfluss ja zwangsweise erfolgt und nicht durch die Topffilterpumpe geleistet werden muss. Mein Ausfluss endet genau vor den AS. somit wird das ausfliesende Wasser wieder bestmöglich auch mit Sauerstoff versorgt und eventuell H2S ausgespült.
Ein weiterer vorteil der EXTERNEN Wasserzufuhr ist, das ich keine Drosselung im Ablauf habe, der eventuell irgendwie verstopfen kann durch Bakterienfilm oder sonst was. Der Ablauf ist sozusagen Hindernisfrei.
Bei einer Lösung ohne externe Pumpe würde ich wie folgt vorgehen (so waren mein erster Versuch auch):
Den Ablauf würde ich nicht mit einer VERJÜNGUNG machen, wie es Armin vorschlägt. Ich würde ein ganz normales T-Stück einsetzten und den denselben Schlauchdurchmesser weiter führen. Dann eine Drosselung mit z. B. einem Eheim Absperrhahn zum Beispiel realisieren. So kannst du die Abflussmenge viel exakter einstellen und zur Not auch mal kräftig durchspülen, in dem du die Drosselung für den KREISLAUF für ein paar Sekunden ganz zu machst und die Drosselung im Ablauf ganz auf. Dann werden Verstopfungen sofort weggespült und der Filter ist nach kurzer zeit wieder aerob eingestellt.
Ist das soweit nachvollziehbar und habe ich mich verständlich ausgedrückt?
Hi Pauli,
zeitlich ist deine Vorstellung gut. Ich würde auch toten Sand verwenden. Der wird von der laufenden Biologie geimpft.
Wenn du Live Sand einbringst, kann deine Biologie gewaltig durcheinander kommen. muss aber nicht. Es gibt Erfahrungen in beide Richtungen mit Live Sand.
Zum Vorgang:
Den alten Sand absaugen. Das Wasser gereinigt wieder ins Becken geben. Den neuen Sand durch ein Rohr bis zum Boden an der entsprechenden Stelle ins Becken füllen. So hast du am wenigsten Trübungen im Becken.
Hi,
da würde ich doch mal sofort als verdächtigen deinen Forcipiger longirostris unter genauere Beobachtung stellen.
Ansonsten drücke ich dir die Daumen, dass alles glatt geht.
Hi,
auf Spiegel Online ist ein recht interessanter Artikel in dem beschrieben wird wie korallen Fische anlocken um z.Bnicht von Algen überwuchert zu werden.
Hi Kobe,
Hans Werner hat die ja schon wesentlich Geantwortet, was die Algen angeht.
Deine Koralle sieht für mich deswegen gut aus weil die Farbe kräftig ist und die Polypen sehr schon geöffnet sind.
ZitatOriginal von Niesmuschel
dem kann ich nicht zustimmen. ich hatte nach dem artikel auch ein filter gebastelt einen mit 5 liter inhalt und einen mit 25 liter inhalt. bei beiden hatte ich schwefelwasserstoff als resultat, aufgrund der dosierung, dabei hatte ich die alklösung sogar aufs doppelte verdünnt, um eben die tropfen noch besser dosieren zu können (8 tr/min ist eben schwerer einzustellen als 16).
Hi,
ich Dosiere mit einer Dosierpumpe. Exakter wird man nicht Dosieren wollen.
ZitatOriginal von Niesmuschel
das problem war zum einem der durchfluss, der sich ständig änderte durch bakterienwuchs in den leitungen zum anderen halte ich die infusionsschläuche für eine dauerhafte einstellung der tropfmenge ungeeignet. wer schon mal im Krankenhaus lag weiss, dass die schwester die ständig nachregulieren muss, nur wird da nicht mit so geringen mengen wie z.b. 8 tropfen/min gearbeitet und daher nichts ins gewicht fällt. d.h. man bzw ich musste mehr zeit damit verbringen durchfluss und tropfenzahl zu kontrollieren als wenn ich den kram einfach ins becken habe tropfen lassen. und selbst bei ständiger kontrolle hatte ich schwups 2 mal schwefelwasserstoff (und einiges gehimmelt an korallen) (jaja lag sicher an ungeduld bla bla)
Hier wirft du zwei Sachen durcheinander. Zum eine die Dosiermenge zum anderen den die Durchflussmenge. Ist die Durchflussmenge zu gering entsteht in der tat H2S. Das Problem der genauen Dosierung habe ich ja mit der Dosieranlage behoben. Wenn man die Durchflussmenge Manuel reguliert ist es am Anfang recht aufwendig durch ständiges regulieren einen konstanten Durchfluss zu bekommen, bis sich alles eingependelt hat. Ich versorge mit einer externen Deltec Pumpe ein Algenrefugium. Davon habe ich einen Abzweig zum Filter gelegt und kann somit mit ohne Schwankungen einen Durchfluss bei meinen Filter (Volumen 12,5 Liter Brutto) von 250 ml die Minute mit Hilfe eines Membranventils zu gewährleisten. wie Armin es ja gesagt hat, sind die pumpen der Topffilter nicht gerade die Powermaschinen. Aber um den Kreislauf im Schwung zu halten innerhalb des Filters recht diese bei mir locker aus.
ZitatOriginal von Niesmuschel
und was besagt, dass der gesammte alkohol im filter verwurstelt wird und nichts davon ins becken gelangt, schleisslich ist es kein geschlossener kreislauf? eben, nichts besagt es, also kann ichs gleich ins becken kippen .... es gab dazu ja einen thread und meine fragen diesbezüglich blieben von armin unbeantwortet.mag sein, das ihr bzw andere es besser unter kontrolle habt/haben mit der dosierung und ich einfach zu blöd bin, ich rate auch keinem zu dem filter oder davon ab, jeder soll damit seine eigenen erfahrungen machen und die oben geschilderten sind eben meine. ich mach nen großen bogen um diesen filter und es funktioniert auch prächtig ohne.
Es ist doch super das dein Becken ohne diesen Filter gut läuft. Wenn ein System gut läuft würde ich nichts daran ändern. Armin hat die Erfahrung gemacht, das in seinem Becken nach gut 10 Jahren auf einmal der Nitrat stark anstieg bei gleicher Filterung. Bei mir war der Einsatz von Biopellets definitiv Negativ. Daher habe ich die Idee von Armin übernommen und bin begeistert. Aber es muss in der Tat wohl durchdacht werden.
ZitatOriginal von Niesmuschel
was die koninuierlichkeit betrifft kannst du die menge auch direkt ins becken tropfen lassen, was ich tue, nur hast du da keine gefahr von schwefelwasserstoff, bzw. sie ist wesentlich geringer als in so nem filter (selbst armin hatte schwefelwasserstoff in seinem artikel)
Hier muss ich dich leider auch noch mal korrigieren. Es macht einen sehr großen unterschied zwischen Ethanol ins Becken kippen (Sauerstoff reiche Umgebung) oder der aeroben Umgebung eines Filters in dem jeder Sauerstoff fehlt und die Bacs das Nitrat ganz und viel effektiver aufspalten.
Ich gebe dir recht, dass diese Art der Filterung eine feine Einstellung braucht und mal wider das Universal GEN des Meerwasseraquarianers namens Geduld. Wenn dieser Filter eingelaufen ist, ist er extrem effektiv und dazu in meinen Augen sehr sehr sicher gegenüber der bisher herkömmlichen Nitrat und Schwefel Nitrat Filtern.
desweiteren werden die im Becken angesiedelten Bacs so gut wie gar nicht beeinflusst, was uns ja Claude versucht zu sagen mit der Unterbrechung der Stickstoffketten usw.
Eine weitere Sicherung gen H2S ist die Möglichkeit das aus dem Filter laufende Wasser direkt in den AS zu geben. damit wäre eine weitere eventuelle Gefahr gebannt.
He Cemil,
die hier genannten Arten sind LPS und nicht SPS....
Diese hier genannten benötigen nicht so starkes licht wie SPS Korallen. das siehst du auch an dem Bild der Koralle von kobe. diese sieht richtig gut aus.
Hi Claude,
ich habe deinen Filter eingesetzt mit ca 70 ml auf 100 Liter Wasser deiner Bioplellets. Bei mir ist in der Tat der NO3 Gehalt extrem gestiegen, nachdem ich die Pellets eingesetzt habe und wieder gefallen, nachdem ich sie abgesetzt habe.
NO2 war immer fast gegen Null. Begründen und erklären kann ich das auch nicht. Aber es ist Tatsache. Es wurde zu der Zeit auch nichts anderes am System geändert.
ZitatMach doch deinen Filter einfach mal einige Zeit. Das was du da hast ist ein klassischer Nitratfilter, der auf Dauer die gleichen Probs machen wird wie alle in den letzten Jahren davor. Wenn du ihn gut pflegst und bei einer solch geringen Dosierung bleibst wird wahrscheinlich nicht viel passieren, Leider ist dies nicht allgemeingültig und die wenigsten nutzen "Kohlenstoffe so sondern geben den Wodka direkt ins Becken.
Jetzt kommen wir uns doch wirklich näher ![]()
Ich denke der "Denitrator" ist nur zum Teil mit klassischen Nitratfiltern zu vergleichen.
Begründung:
Exakte Kontrolle der Dosierung, somit auch eine exaktere Steuerung der Vorgänge. Kein anderes System bietet das.
Durch die Funktionsweise des Denitrators ist eine sehr niedrige Dosierung möglich, mit wesentlich höherer Effizienz (meine und wohl auch die Erfahrung von Armin), gegenüber der Dosierung" ins Wasser Kippen" oder klassischer Nitrtratfilter. Die Baks sind keinen Nährstoffschwankungen unterlegen und arbeiten daher kontinuierlich und müssen sich nicht ständig umstellen.. Wodurch sich keine schädlichen Produkte wie Schwefelwasserstoff usw bilden.
Hi Claude,
Ich dosiere 4 ml Wodka (was weniger als 2ml !!!!! reinen Ethanol entspricht) direkt in den Denitrator in einer Lösung von 2%, meinen 1200 Liter Netto fassenden Becken, kontinuierlich (alle 15 Minuten 8 ml) über 24 Stunden zu. Wenn das dass Wachstum der Nitrobacter beeinträchtigt und meine Stickstoffkreislauf merklich behindert, musst du mir das mit Fakten genauer argumentieren und nicht einfach allgemeines Wissen lancieren.
Was die Biopellets angeht, fand ich im nachhinein es sehr interessant, dass nach Einführung in vielen Becken festgestellt wurde, dass der NO3 Gehalt starkt ansteigt. Um das zu verhindern kommen nun wieder Pülverchen auf den Markt.
Ich meine das z.B. Produkt bei TM Namens Bacto Balance und bei dir kommt ja demnächst auch was neues. Siehe Zitat:
ZitatHI Lass noch etwas laufen bevor du nachlegst. Die Messungen in der Zeit sind nicht immer genau, abbauen tut der Filter in jedem Fall. Zu deiner anderen Frage. Lass die Zugabe an Bakterien oder Baktiernnährlösungen in Verbindung mit Pellets sein. Wir haben in wenigen Tagen ein neues Produkt auf den Markt das du mit Pellets zusammen nutzen kannst Gruss Claude
Siehe auch :
Was diese Mittel enthalten, wird keiner offen legen.
Beim Einsatz deiner Biopellets, die ich anfangs sehr gut empfand, ist mein NO3 von 5 auf 60 hochgeschossen, obwohl ich deinen Filter direkt VOR den Abschäumer installiert hatte. Er hat sich auch nicht mehr nach unten korrigieren lassen. Nachdem ich die deine Biopellets nach 6 Monaten entfernt habe, ist mein NO3 Gehalt, mit Unterstützung des Denitrators, auf den Wert von 4 zurück gegangen und auf einfachste Weise stabil zu halten. Ebenso Stabil habe ich jetzt einen PO4 von 0,02 und NO2 von 0,03
ZitatAlles anzeigenOriginal von Mainriff®
Hallo zusammen,bei der Wodkageschichte gibts aber ein großes Problem, Alkohol (in diesm Fall Ethanol) war, ist und wird nie eine Lösung sein.
Sowohl Privat wie beim Hobby
Die Ethanole beim Wodka schlagen dem Besatz auch gerne mal häftig aufs Gemüt und können massive [organische] Schäden verursachen.
Das schreibe ich als Aquarianer, der es selber schon am eigenen Becken erlebt hat und das sehe ich auch leider immer wieder bei anderen Wodkasystemen, gerade dann wenn man auch davon wieder weg geht.......Knackpunkt bei der Kohlenstoffdosierung ist vor allem aber auch der Abschäumer!!!!!!!!!
Das nur mal am Rand, nicht das jetzt Einige meinen im Alk ein Allheilmittel fürs Hobby gefunden zu haben
("kein Vorteil, ohne Nachteil")
mfg Chris
ZitatHallo Armin, es ist schon symptomatisch das es bei der Wodkaanwendung zu schnellen und mysteriösen Fischsterben kommt. Tiere die z.T. ohne Anzeichen und über Jahre hinweg stabil waren, hauts dann mal schnell hin vor allem bei der Entwöhnung scheint das doch sehr kritisch zu sein! mfg Chris
Hi Chris,
ich denke du gehst davon aus, dass der Wodka direkt ins Becken, an welcher Stelle auch immer, dosiert wird.
Da kann ich dir aus fehlenden wissen nicht unbedingt widersprechen. Ich gehe aber mit Armin konform , da die extrem geringe Dosis auf das Volumen wohl eher keine Wirkung hat. Warum dann bei solchen Becken die von die genannten Ausfälle auftreten kann ich nicht erklären. Aber diese Ausfälle können auch andere Faktoren haben. Auch das zusammenspiel verschiedener Faktoren ist da zu bedenken. Daher sind das doch eher nur Vermutungen.
Das die Grundidee mit Kohlenstoff (in welcher Form auch immer) zu Arbeiten gut ist werden wohl wenige bestreiten. Der Nachteil ist hier für die Hersteller das nur weniger verdient wird.
Eine mögliche Lösung, wahrscheinlich nicht aller Probleme, aber vielleicht doch der Meisten:
Armin hat mal in dem Meerwasser Aquarianer 2/2012 in einem Artikel eine Filter (Denitrator) beschrieben, mit einer KONTINUIERLICHEN Wodkaversorgung. In diesen Filter wird der Wodka restlos verbraucht auf Grund der geringen Durchlauf Rate, großes Filtervolumen und langen Verweilzeit des Wasser. Es wird dann nahezu unbelastetes Wasser ins System zurück gegeben. Da ich selber dieses Artikel aber ein wenig unverständlich empfand, habe ich mir dieses Filtersystem, bei einen Besuch aus anderem Grund, bei ihm mal angesehen, da ich die Idee als sehr gut empfand.
Danach habe ich mir dieses zu Hause selber nachgebaut (kosten waren rund 100€) und bei mir wird er mit einer 2% Wodka Lösung betrieben. Ich hatte bis zu diesen Denitrator Biopellets und Wodka im Einsatz. Wodka mit 4 ml auf 1200 Liter pro Tag.
Ich dosiere immer noch 4 ml am Tag, aber in der kontinuierlichen Form und in einer 2 % Lösung.
Ich habe eine sehr schnelle Verbesserung der Werte gehabt. Alle Korallen stehen jetzt alle Top da. Der Denitrator ist sehr einfach gehalten, aber wirklich extrem Effizient bei einer Durchfluss Rate von 200 ml pro Minuten in meinem System mit 1200 Litern.
Ich denke es gibt gute Lösungen um mit Wodka zu arbeiten. Ein Beispiel ist der von Armin Glaser erdachte Denitrator. Einfach nur ins Wasser schütten sehe ich mittlerweile auch als nicht die beste Lösung an.
Die Pellets habe ich komplett entfernt und somit auch den größten Anteil meines Nitrat Problems, welches von den Pellethersteller ja wiederum mit einem weiterem sehr teuren Pulver (TM und FM) bekämpfen.Ich vermute das ist auch wider eine Kohlenstoffquelle. aber das werden die Hersteller sicherlich nicht offen legen.
