Lies mal was ich geschrieben habe. Dann hast nen Anhaltspunkt und fragen kannst mich jederzeit.
Gruß Sven
Lies mal was ich geschrieben habe. Dann hast nen Anhaltspunkt und fragen kannst mich jederzeit.
Gruß Sven
Hallo Patrick!
Ein Verwandter von mir hatte sich auch das Red Sea Max gekauft und hatte jede Menge Theater damit. Muss nicht heißen das jeder schlechte Erfahrungen gemacht hat, aber ich würde wieder alles selbst individuell zusammen stellen, wie in meinem jetzigen ersten Becken.
Was brauchst Du denn groß? Ein Hauptbecken, Technikbecken (für Abschäumer und Rückföderpumpe) sowie 2 Strömungspumpen z.B.die 6025 von Tunze.
Für das Licht gibt es T5 Bausätze oder schaust hier im Forum oder im Aqua Markt nach gebrauchten Leuchten. Bin jetzt knapp 5 Jahre dabei und es läuft eigentlich recht gut. Zwei Arbeitskollegen und ein Kumpel haben auch alles individuell gemacht. So kannst Du Dir Dein Platz selbst einteilen im Filterbecken und wenn es nötig ist noch die eine oder andere Trennscheibe für Adsorber einkleben.
Das ist jetzt mein Vorschlag. Bei Fragen kannst mich gerne anschreiben, obwohl ich auch noch lange nicht der "Superprofi" bin!
Gruß Sven
PO4 noch etwas senken. 0,25 ist zu hoch. Genauso Deinen Nitratawert. Den auf zwischen 5-10 runter,den PO4 auf 0,03-0,1 senken. Wie sieht Dein Calcium und Dein Magnesiumwert aus? Dein Becken sieht ja ganz gut aus.Stimmt der PO4 Wert oder meintest Du 0,025?
Gruß Sven
Ein wenig Nitrat (bis ca.10) und ein wenig Phosphat sollten drin sein. Du kannst versuchen mehr zu füttern oder den Abschäumer mal nur 12 Stunden laufen zu lassen, bis die Werte wieder nachweisbar sind. Du kannst aber auch Korallen und Bakterienfutter zugeben.
Gruß Sven
So wie Klaus schreibt. Dein Kh ist viel zu hoch und Dein Ca zu niedrig. Versuche den Kh langsam zu senken und das Ca zu erhöhen. Aber mit Geduld und nicht auf einen Schlag.
Gruß Sven
Danke! Wünsch ich Euch auch!
Gruß Sven
Wie siehts mit Acros aus? ![]()
Das soll jetzt auch nicht heißen das nur der Leopardstrudelwurm der Schuldige ist bei allen die schon mal eine Muschel verloren haben. Da spielen ander Sachen ja auch noch eine Rolle.
Wie meinst Du das mit leidgeplagte Muschelverlierer? Mussich jetzt nicht verstehen,oder?
Meine Muschel war nicht am sterben. Sie hatte den Tag vorher noch top reagiert und stand da wie ne eins. Ist auch nicht die erste Muschel die ich von heute auf morgen verloren hatte. Nur damalswußte ich nichts von einem Leopardenstrudelwurm. Ich bin mir sicher das sie auch auf lebende Muscheln losgehen. Es sollte hier auch ein Denkanstoss für andere Aquarianer sein, die vielleicht auch schon die eine oder andere Muschel über Nacht verloren haben und nicht wissen warum.
Gruß Sven
Das hier soll keine Panikmache sein. Wenn Michael Mrutzek es sofort sagt und meine Bilder es zeigen das da noch der Schleim des Wurms drüber ist, dann denke ich mal schon das es reicht um zu sagen das er der Täter ist.
Gruß Sven
Hallo Armin!
Testest Du über einem SPS Becken LED Lampen? Falls ja, dann kannst ja auch mal ein par Bilder einstellen oder sind diese schon irgendwo?
Gruß Sven
Würd mich interessieren ob diese sich verändert. Kannst ja ab und zu mal berichten.
Gruß Sven
Hast Du auch Acros im Becken? Welche Farbtemperatur ist das?
Das komische ist aber, das meine kleinere noch am leben ist. Die andere war bestimmt 2-3 cm größer. ![]()
Gruß Sven
Tag Benny!
Darf man mal fragen was diese Lampe kostet?
Gruß Sven
Hast Du auch Verbraucher im Becken? Korallen,etc...? Ich würde mal gar nichts zugeben und warten bis die Werte sinken.
Gruß Sven
Hat denn jemand auch schon mal eine Crocea verloren durch einen Leopardstrudelwurm? Ich lese immer immer nur von den maximas wenn ich mich nicht irre? Das würde mich echt interessieren.
Gruß Sven
Hier die Bilder von Michael. Danke Dir nochmals!!!
Gruß Sven
Hier mal der Bericht von Michael! Bilder folgen heute Abend oder morgen.
Gruß Sven
Plagegeister im Riffaquarium
Der Leopardstrudelwurm Pericelis sp.
Von Michael Mrutzek
In der aquaristischen Literatur wurde in der Vergangenheit zahlreich über verschiedene im Meerwasseraquarium lebende Strudelwürmer (Stamm Plathelmintha) berichtet. Insbesondere galt hier das Augenmerk den parasitischen Formen auf Scheibenanemonen und Acropora Steinkorallen. Aus den vorliegenden Publikationen liegen uns profunde Kenntnisse sowohl über deren Schädigungspotential an betroffenen Wirtskorallen, als auch über adäquate Bekämpfungsmethoden vor.
Darüber hinaus sind die freilebenden (im Volksmund als „Planarien“ bezeichneten) kleinen Arten in der einschlägigen Literatur beschrieben, die sich auf der Dekoration massenhaft vermehren können. Zwar sind diese Vertreter nicht von parasitischer Lebensweise, dennoch können sie durch Ihr enormes Vermehrungspotential dichte Populationen bilden, die wiederum Korallen und andere sessile Wirbellose Tiere regelrecht unter sich ersticken können.
Im vorliegenden Artikel möchte ich über einen Strudelwurm berichten, der alles andere als eine Neuentdeckung ist. Vielmehr ist aber dessen Ernährungsverhalten in der aquaristischen Literatur weitestgehend unbehandelt. Gemeint ist der Leopardstrudelwurm, ein im Adultstadium bis zu 8 cm groß werdender Strudelwurm aus der Gattung Pericelis, der bereits aus frühen Publikationen der 80 und 90er Jahre dem Literaturinteressierten Aquarianer bekannt sein wird.
Die mir vorliegenden aquaristischen Publikationen aus der Vergangenheit, als auch viele aktuelle Onlineberichte aus Internetforen oder Internetartikeln, beschreiben den Leopardstrudelwurm als sehr versteckt lebenden, nachtaktiven Organismus. Diesen Aussagen stimme ich voll und ganz zu. Schwerwiegendem Irrtum unterlegen sind jedoch all diejenigen Autoren, die dieser Art Friedfertigkeit und Aasfressertum bescheinigen. Im Gegensatz dazu möchte ich im vorliegenden Artikel meine persönlichen Erfahrungen mit dem Leopardstrudelwurm darstellen und diesen vermeintlich friedfertigen Pflegling als aktiven Räuber mit breitem Beutespektrum entlarven.
Nicht selten berichten mir Aquarianer von toten Schneckengehäusen, die sich mit der Zeit am Bodengrund ansammeln. Hier sind vor allem kleinere Schnecken wie Arten aus der Gattung Stomatella typisch, die trotz eingangs großem Vermehrungspotential plötzlich peut-á-peut verenden. Meist sind hier bösartige Borstenwürmer oder gar Fangschreckenkrebse seitens der Aquarianer im näheren Verdacht. Weit gefehlt! In der Regel stehen hier Leopardstrudelwürmer als potentielle Räuber an erster Stelle.
Natürlich bin ich mit diesem Kenntnisstand nicht als Meister vom Himmel gefallen. Mein Wissen über die Ursächlichkeit phänomenalen Schneckensterbens hat selbstverständlich eine Vorgeschichte, die meiner Meinung nach durchaus erzählenswert ist:
Nach größeren Lieferungen von Muscheln aus der Gattung Tridacna muss man sich als Einzelhändler sicherlich damit abfinden, dass die ein oder andere Muschel über ihr Stressbewältigungspotential hinaus derart unter dem Transport gelitten hat, dass sie die ersten Tage der Eingewöhnung nicht übersteht. Dabei ist die Ausfallquote nicht nur erträglich gering, sondern der natürliche Vorgang des Ablebens einer solchen Muschel gestaltet sich eher schleichend und unauffällig, so dass man das Tier in aller Ruhe aus der Anlage entfernen kann, bevor die Zersetzungsprozesse in irgend einer Weise die Wasserqualität negativ beeinträchtigen könnten. Dabei öffnen sich die Muscheln zunächst nicht gut, verfallen dann schnell in einen „lethargischen“ Zustand, in dem die Muschelschalen auffällig schlaff und weit geöffnet auseinander hängen, mit glasigem und transparenten Gewebe, dass schon nicht mehr wirklich als lebendig bezeichnet werden kann. Dies war stets das für mich gewohnte Bild ablebender Muscheln, die entweder transportgestresst waren, oder zu lange von parasitären Gehäuseschnecken in ihrer Fitness beeinträchtigt waren.
Überrascht, oder besser gesagt – maßlos schockiert - war ich allerdings dann, als ich relativ kurz nach einer größeren Muschellieferung in einer schlaflosen Nacht während eines nächtlichen Rundganges durch die Anlagen mit Taschenlampe bewaffnet einen imposanten Schleimberg in meiner Muschelanlage entdeckte. Erst nach genauer Observation konnte ich das Übel genau erkennen: ein Leopardstrudelwurm saß mitten auf einer kleinen Tridacna maxima, umgeben von besagtem Schleimaufkommen in signifikantem Ausmaß. Durch die Taschenlampe fühlte sich der Strudelwurm allerdings schnell gestört und trat den Rückzug an. Ich konnte den Flüchtling schnell mit einer langen Pinzette mechanisch entfernen, bevor ich die Muschel aus dem Aquarium näher in Augenschein nahm. Der Schleim war sehr viskos, leicht klebrig und selbst durch massives Schütteln in einem separaten Behälter kaum von der Muschel zu lösen. Letztere war offensichtlich tot, reagierte mit keiner noch so kleinen Schalenbewegung und das Gewebe war größtenteils zersetzt.
Kriminalistisch betrachtet war der Tatort in diesem Moment eindeutig – keinen Gedanken verschwand ich daran, dass der Leopardstrudelwurm nur rein zufällig vorbeigekommen sein könnte, oder sich lediglich aasend an der bereits von einem anderen möglichen Räuber erfolgreich erlegten und mit Schleim verkapselten Muschel vergangen hat.
Einige Wochen später, als ich den Fall als Unikum innerlich bereits ad acta gelegt hatte, rief mich früh morgens kurz nachdem das Licht per Zeitschaltuhr anging ein Mitarbeiter hektisch gestikulierend zur Muschelanlage. Offensichtlich war es doch kein Einzelfall. Erneut saß ein Leopardstrudelwurm auf einer Muschel. In größter Eile war der in flagranti ertappte potentielle Bösewicht auf dem kümmerlichen Opfer photographisch dokumentiert.
Offensichtlich kriecht der Leopardstrudelwurm direkt auf die Mantellappen der Muschel und umhüllt die Muschel massiv mit Schleim. Möglicherweise entspricht dies einer extrazellulären Verdauung, wie man sie z.B. von Spinnentieren kennt. Rein spekulativ und hypothetisch formuliert enthält der Schleim Verdauungsenzyme, die das sensible Muschelgewebe schnell zersetzen, so dass der Strudelwurm die freigesetzten Nährstoffe über seine Körperoberfläche aufnehmen und verwerten kann.
Zurück zu den eingangs erwähnten Stomatella Schnecken: meiner Meinung nach erbeuten Leopardstrudelwürmer nicht nur kleine Tridacna Muscheln, sondern ernähren sich unter Beweisstellung eines breiten Beutespektrums von vielen verschiedenen Kleinsttieren, die sich in jedem Aquarium finden, darunter scheinbar bevorzugt Mollusken. Dass hier auch sehr kleine Beuteorganismen in Frage kommen können, würde wiederum erklären, weshalb die aus der Literatur bekannten Aussagen stimmen, dass Leopardstrudelwürmer über einige Jahre hinweg in Aquarien existieren können, ohne das sie dabei jemals bei der Nahrungssuche oder Nahrungsaufnahme beobachtet werden konnten. Folglich galten die Tiere bisher als reine Aasfresser, was jedoch ganz offensichtlich nicht stimmt. Ein Räuber-/Beuteverhalten liegt hier definitiv vor, wenngleich ich nicht ausschließen möchte, dass sich Leopardstrudelwürmer auch von Aas ernähren können. Bezüglich potentieller Übergriffe auf Korallen ist mir lediglich ein Aquarianer in Erinnerung, der vor einigen Jahren in einem Internetforum erwähnte, dass er einen Leopardstrudelwurm für den Verlust einer Wulstkoralle aus der Gattung Trachyphyllia verantwortlich gemacht hat. Leider ist mir dieser Aquarianer nicht namentlich bekannt.
Was die Bekämpfung von offensichtlich stark räuberisch lebender Leopardstrudelwürmer anbelangt, bleibt mir bisher keine andere Wahl, als diese mühselig mechanisch mit einer Pinzette zu entfernen. Typischerweise entdecke ich die Tiere häufig tagsüber sehr stark verkrochen unterhalb von lebenden Steinen. Individuen, die sich derart im Stein verschlungen haben, kann man nicht in einem ganzen Stück mit der Pinzette entfernen. Das Gewebe ist extrem dünn und sofort reißen Stücke des Strudelwurmes ab. Meiner Meinung nach ist die Regenerationsfähigkeit solcher Gewebestücke vergleichbar mit Glasrosen enorm, so dass man dadurch gegebenenfalls die Population im Aquarium erhöht. Daher kann ich nur raten, die Steine ganz aus dem Aquarium zu entfernen und darauf zu warten, dass der Wurm sich von alleine aus dem Stein herausbewegt. Idealerweise entdeckt man die Tiere nachts mit der Taschenlampe, wenn sie sich frei durch das Aquarium bewegen, wobei dem Fänger hier aufgrund der rasch einsetzenden Fluchtreaktion eine gewisse Schnelligkeit abverlangt wird. Nachts ist die Chance dennoch am größten, das ganze Tier auf einen Schlag zu entfernen.
Natürliche Fressfeinde im Sinne einer biologischen Prophylaxe sind mir bislang nicht bekannt, wenngleich ich das größte Potential in Spitzkopfkugelfischen aus der Gattung Canthigaster sehen würde. Diese sind ständig im Nahbereich der Steine auf Nahrungssuche und könnten aufgrund ihrer Maulform rein anatomisch betrachtet prädestiniert sein, Leopardstrudelwürmer aus den engen Nischen und Höhlen der lebenden Steine herauszupicken. Dennoch sind Spitzkopfkugelfische zugegebener Maßen nicht die verträglichsten Individuen gegenüber Muscheln und auch Korallen, weshalb ich hier keine uneingeschränkte Tauglichkeit bescheinigen möchte.
Alleine die Tatsache, dass Leopardstrudelwürmer über viele Jahre hinweg ohne Anzeichen einer uns offensichtlichen Nahrungsaufnahme überleben, macht die Tiere zu sehr interessanten Pfleglingen. An dieser Stelle möchte ich mich auch den Meinungen der Autoren älterer Artikeln zu dieser Thematik anschließen und bekräftigen, dass Leopardstrudelwürmer in der Tat sehr hübsche und grazile Organismen sind. Zugegebener Maßen war auch die Beobachtung, wie der Strudelwurm eine Tridacna verspeist tatsächlich für mich ein ganz neues und faszinierendes Schauspiel. Vielleicht gibt es auch den ein oder anderen Aquarianer, der sich der Pflege dieser Tiere in einem kleinen Spezialaquarium (ohne Muscheln) annimmt. Nach meiner Meinung macht es keinen Sinn, die Tiere im Aquarium auszurotten, wenn man nie dubiose Verluste bei Korallen oder Muscheln zu beklagen hatte. Die Tiere werden wohl mittlerweile in fast jedem Aquarium leben, ihre Existenz entzieht sich aber aufgrund ihrer speziellen versteckten Lebensweise sicherlich der Kenntnis vieler Aquarianer. Ich möchte in diesem Artikel lediglich auf das Räuberpotential dieser Tiere aufmerksam machen, sie jedoch nicht für vogelfrei erklären.
Vielleicht meldet er sich auch hier zu Wort. Ihr könnt ihn ja gerne mal anschreiben.
Na hoffen wir mal das Du keinen Leopardenstrudelwurm im Becken hast wieich. Sieht aber gut aus so.
Danke Klaus!
Ich hätte alles ja schon rein gestellt, aber ich frage vorher bei Michael nach, ob er damit einverstanden ist.
Gruß Sven
Ne ne! Er hat mir ein Schreiben gesendet mit Bildern die das widerlegen! Das ist ein großer Trugschluss den viele haben. Sie gehen an lebende Muscheln!!! Ist bei mir auch nicht die erste. Dachte immer es wären die Wasserwerte oder sonst was. Doch als ich gestern dann den Schleim über meiner Tridacna sah, da ging mir sofort ein Licht auf.
Gruß Sven
AlsoLeute, wenn eure Muschel mal so aussieht wie meine, dann könnt ihr auf Leopoardenstrudelwurmfang gehen. Michael Mrutzek hat es mir eben bestätigt.
Gruß Sven
und hier die kleinere Tridacna auf dem Boden der es gut geht...
Hallo zusammen!
Irgend jemand hat heute Nacht meine Tridacna nieder gemacht? Ich hatte sie jetzt 3 Wochen und sie stand top da. Ich hatte sie in der Dekoration stehen auf einer großen Muschelschale. Ich weiß nicht genau ob es sich um einen Leopardenstrudelwurm handeln könnte, den ich einmal bei mir im Becken sehen konnte (wenn es einer war). Eine zweite Tridacna, die kleiner ist, steht seit etwa 3 Monaten bei mir im Becken auf dem Boden. Ich hab auch mal Bilder dran gehängt, da auf der ausgehölten Schale so ein komisches Netzt drüber war wie der Schleim einer Schnecke.
Wäre schön wenn mir jemand den Killer verraten könnte und evtl sogar wie man diesen aus dem Becken bekommen könnte.
Das eine Bild zeigt die kleinere Tridacna die auf dem Boden steht und der es an nichts fehlt.
Die leere Schale wurde nur für Fotozwecke auf den Boden gestellt.
Gruß Sven
Spar Dir die Heizung. Hab nachts auch nicht viel mehr drin und merk keinen Unterschied.Wenn maltauchen warst im Roten Meer über die Winterzeit, dann weiß Du wie "kalt" das Wasser sein kann.
Gruß Sven
Alle klar Markus. Werd ich so machen. Die sind bestimmt nur so gewachsen, weil diese Seite im Licht lag und die andere Hälfte abgeschattet war und sich da die Kugelagen angesiedelt haben. Werd berichten wenn sie größer sind.
Gruß Sven
Wußte doch das mein Becken zu klein ist irgendwann!
Ab welcher Größe könnte man sie abbrechen? Hab immer nur gelesen das sie einen Stiel bilden? Bildet dieser sich noch bei mir? Falls dann mal jemand Fungias sucht in lila-die gibts dann bei mir.
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Gruß Sven
So, hier mal andere Bilder.Bin mal gespannt was ihr jetzt sagt.
Falls es kleine Fungias sind,brecht ihr diese ab einer bestimmten Größe ab und klebt sie auf oder lasst ihr sie einfach auf dem Bodengrund liegen?
Gruß Sven
Ich versuch morgen nochmals bessere Bilder zu machen.
Wollte mal in die Runde fragen ob das kleine Fungias sind rechts unterhalb der Kugelalgen? Das ist eine abgestorbene Fungia wo die Kleinen heraus wachsen.Bilder sind leider schlecht, aber man kann es glaube ich schon erkennen. Wie und wann macht man die am besten weg und befestigt sie wo anders? Kann ich sie auf einen Stein kleben?
Gruß Sven
Da gibt es unterschiedliche Meinungen dazu.Ich war die letzten Jahre aber dieses Jahr werde ich nicht gehen. Ob man Schnäppchen machen kann, das kann ich Dir nicht sagen. Weiß nicht was bei Dir ein Schnäppchen ist (Korallen, Technik, usw...). Dazu kommt noch der Eintrittspreis von 9 Euro und Deine gefahrenen Kilometer. Rechne es Dir selbst aus.
Gruß Sven
Er hat doch das Wasser gegentesten lassen bei Mrutzek und co. Denke der Wert stimmt schon mit n.n. Ich hatte das gleiche Problem mit einer PO4 Limitierung. Hatte aber das Glück das ich nichts zusätzlich zudosieren musste und mein Wert von alleine wieder stieg und das Absterben von der Basis her aufhörte. Hast es schon mit Frostfutter versucht?Einfach nicht ausspülen und mal eine Ladung mehr füttern. Auch wenn Dein Nitrat etwas hoch geht.
Gruß Sven
Hallo Joe!
Ich weiß das auch nur weil ich die gleichen Probleme hatte. Du kannst auch versuchen mit Frostfutter den PO4 Wert zu erhöhen oder halt mit dem Staubfutter. Das Frostfutter dann nicht ausspülen und so ins Becken geben.
Ich würde icht gleich zu viel ins Becken geben. Fang mit einem langsam an. Das wichtigste ist das Du alles langsam machst. Vor allem beim KH Wert senken.
Gruß Sven
Dein Kh ist viel zu hoch. Senke den Wert langsam ab auf 7. Wieviel PO4 hast Du im Becken? Fast 0 Werte und so ein hoher Kh Wert kann zum absterben von unten her führen.
Gruß Sven
Wir haben hier einen Kh von 5,1-6 und der evtl mit Salifert gemessen. Salifert hat bei mir fast 2 zu hoch angezeigt. Teste den Kh mit mehreren Tests. Hör auf Denis, der weiß was er schreibt.
Gruß Sven
Teste Deinen Kh Wert mal dagegen. Bei mir hat Salifert 2 zu viel angezeigt. Ich teste gerade mit Tetra.
Gruß Sven
Wollte ja auch den Preis von den Kalkreaktoren. ![]()
Gruß Sven
