Original von KS
stimmt. Meine Frau war auch nur damit einverstanden das "arme Vieh" ab und zu zum Gassigehen zu holen. Aber selbst ein Hund? Nein, Hunde "stinken", machen Dreck und viel Arbeit. Als Sandy dann aber zum drittenmal ins Tierheim sollte war sie die erste die "hier" gerufen hat
war bei uns ähnlich,ich wollte einen Hund,sah die Anzeige,die kleine angesehen und bei meiner Frau und unserer Tochter gabs kein Halten mehr
und manchmal glaube ich daß der Hund in der Wertordnung noch ein Stückchen vor mir kommt. 
dito 
Ist aber auch ein armes Tier gewesen. Zweimal im Tierheim. Mit fünf Monaten in den Nürnberger Burggraben gesprungen (15m tief). Beide Vorderbeine gebrochen und geschraubt. Da hat sie heute noch Schwierigkeiten beim längeren Laufen auf Pflaster und beim Wetterumschwung. Beim Vorbesitzer (Ami) durftze sie nur zweimal am Tag kurz in den 20m entfernten Park. Wenn Besuch mit Hunden kam (regelmäßig) wurde Sandy in das Bad ohne Licht/Fenster gesperrt. Wenn die Besitzer fortgingen hieß es wieder "ab ins Bad". Nachträglich habe ich noch von Nachbarn erfahren daß er das Tier mit den Füßen getreten und an die Wand geworfen hat.
echt schlimm sowas,aber vor dem Gesetz ist ein Tier eben immer noch eine "Sache".......
Dann haben wir den Hund einige Wochen gehabt, da sind meine Frau und Sandy beim Gassigehen von einem Staffordshire angefallen und beide verletzt worden (Frau leicht, Sandy fast tot, 11 Bißwunden). Seitdem bin ich gegen diese Viecher voreingenommen 
darum fand ich den Beitrag von Tom überhaupt nicht lustig (Jogger,Radfahrer)aber ich verkneif mir lieber einen Komentar dazu 