hier mal meine eckdaten:
nitrat und phosphat messe ich gar nicht mehr, sondern sehe mir meine korallen an
das geht dann so:
- ich gebe so gut wie keine spuris zu, wenn nach augenmerk. nach drei bis vier tagen sieht man das den korallen normalerweise an bzw. merkt den leichten unterschied NACH zugabe
eigentlich gebe ich nur welche zu, wenn ich den wöchentlichen wasserwechsel mal aus bequemlichkeit auslasse *gg*
- wasserwechsel: normal 1x wöchentlich in etwa 15%, aber häufiger auch mal nur alle 2-3 wochen wenns "mal gerade nicht passt"
- keine aminos, baks oder sonstige neo-food-experimente. habe bemerkt dass je mehr man am becken rumexperimentiert oder rumfummelt desto instabiler wirds. das beste ist in ruhe lassen und nicht jede kleinigkeit zum anlass zum sofortigen handeln nehmen... vieles regelt sich über die zeit von selbst...
- abschäumung: nur tagsüber, schwach&trocken eingestellt, reinigung alle paar wochen mal, ausströmersteine schon fast ein jahr alt...
- filterung: schnellfilter der NIE sauber gemacht wird. holt somit auch feinste schwebstoffe aus dem wasser, dafür aber ganz langsam. jaja, klingt altmodisch, ich weiß.
- keine absorber, kein kalki, keine chemie. nur fischfütterung. und ab und an mal nen halben liter leitungswasser, keine ahnung warum mein becken das mag. muss irgendwas drin sein was der biologie des beckens förderlich ist.
wenn ich so lese was manche leute da alles reinkippen ins becken... vom logistischen zeitlichen und finanziellen aufwand mal abgesehen... erinnert mich irgendwie ans fitnessstudio
(???)
schönen gruss
und achja, noch was: sollte keine kritik sein mit dem "reinkippen". mir wärs vor allem zu teuer...
cms