Beiträge von Corinna M.

    Hallo,

    da muss ich Steffi Recht geben .... Falls Du die weißlichen, länglichen Gebilde meinst, könnte dies von Schwämmen und Bakterienschleimfäden alles sein :face_with_open_mouth: .

    Ein größeres Foto wäre da sehr hilfreich :winking_face:

    Viele Grüße

    Corinna

    Hallo Reinhard,

    er ist zwar der größte Fisch in meinem Becken, aber zugleich auch der friedlichste :winking_face: .

    Meine letzte Putzergarnele hat nicht er, sondern meine Percnon Krabbe verspeist. Die neu hinzugesetzte Scherengarnele lässt er in Frieden. Bei lebenden Futtergarnelen erwacht allerdings der Raubfischinstinkt :grinning_squinting_face: (trotz des "hohen" Alters).

    Kleine Fische kann und würde ich nicht in mein Becken setzen, denn die hätten bei den anderen Rabauken, insbesondere meinem Premnas Weibchen (13 cm !), im Becken keine Chance.

    Viele Grüße

    Corinna

    Hallo zusammen,

    @ Hajo: er steht nicht so aufs Fotografiertwerden, hatte Glück, dass er mir nicht den Rücken zugedreht hat :grinning_face_with_smiling_eyes: .

    @ Reinhard: ich schätze zwischen 16 und 18 cm. Inzwischen frisst er sogar von der Pinzette, ist auch die einzige Chance, dass er bei der übrigen gefräßigen Meute etwas abbekommt , schmeckt es ihm allerdings nicht, spuckt er das Futter wieder aus :grinning_squinting_face: .

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Sascha,

    das spricht eigentlich für ein "gesundes" Wachstum von Phytoplankton :grinning_face_with_smiling_eyes: .

    Du könntest es mit einem UV-Entkeimer probieren. Ich hatte einen während meiner Dinoflagellaten-Plage im Einsatz und dieser hat geholfen, die Scheiben sauber zu halten.

    Oder Du setzt algenfressende Schnecken ein, wobei das wahrscheinlich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist.

    Viele Grüße

    Corinna

    Hallo Dieter,

    mich hat die Sedimentierung der Partikel im Becken gestört, auf den Steinen bildete sich mit der Zeit ein feiner weißer Film. Auf diesem "Biofilm" wuchsen dann auch mit der Zeit die Kieselalgen ausgezeichnet.

    Wie Du richtig schreibst werden nicht alle Partikel abgeschäumt, daher habe ich die Zugaben eingestellt.

    Viele Grüße

    Corinna

    Hallo zusammen,

    beim Blick in mein Becken gestern Abend, einige Zeit nach dem Abschalten des Licht, habe ich eine interessante Entdeckung gemacht:

    Mein Sechsstreifen-Lippfisch schlief in einer Schleimkugel eingehüllt auf dem Boden neben meiner Macrodactyla doreensis.

    Weiß zwar, dass Papageienfische (sind ja mit den Lippfischen verwandt) und einige große Lippfischarten sich nachts zum Schutz vor Fressfeinden in eine Schleimkugel einhüllen, aber dass dies Sechsstreifen-Lippfische auch tun, war mir neu..

    Jetzt weiß ich endlich, woher die seltsamen Schleimhüllen kommen, die ich manchmal morgens im Becken finde.... :winking_face:

    Hat von Euch jemand das auch schon beobachtet?

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Rene,

    sind beides keine natürlichen Symbioseanemonen für Ocellaris, das wären Stichodactyla mertensi oder gigantea bzw. Heteractis magnifica.

    Entacmaea quadricolor wird aber im Aquarium in der Regel von allen Anemonenfischen gut angenommen. Von Cribrinopsis crassa würde ich absehen, die ist für ausgewachsene Clowns zu klein.

    Viele Grüße

    Corinna

    Hallo zusammen,

    ich gehöre zu den Aquarianern, die den Prototyp des von Chris entwickelten Spülsystem vorab testen durften. Aus Platzgründen muss ich meinen selbstreinigenden Zeolithfilter direkt in der Ablaufkammer meines Technikbeckens unterbringen. Leider war dadurch bisher eine Regelung des Wasserstandes Technikbecken-Ablaufschacht-Hauptbecken am Kugelhahn des Ablaufrohrs im hinteren Teil der Ablaufkammer ohne den Komplettausbau des Zeolithfilters kaum und nur im Blindflug möglich. Dies war sehr ärgerlich, da ich leider immer mal wieder den Wasserstand nachjustieren muss. Und jedes Mal den Filter komplett ausbauen war und ist einfach zu umständlich. Nachdem Chris also mein Gemecker über „ich-musste-schon-wieder-den Filter-ausbauen“ und gequetschte Hände leid war, hat er mir - netterweise- den Filter auf das neue Konzept umgerüstet. Dies ist auch mit wenigen Handgriffen schnell und einfach erledigt.

    Seit Mai ist nun das neue Spülsystem im Einsatz und ich bin sehr zufrieden. Durch den Wegfall der großen Spülpumpe lässt sich, falls erforderlich, der Kugelhahn am Ablaufrohr bequem erreichen. Das System funktioniert einwandfrei, für Normalbetrieb und Spülvorgang ist die kleinere der ursprünglich vorgesehenen Pumpen, die Sicce 1.0 völlig ausreichend, was wiederum Strom spart. Der Luftstrom reinigt das Zeolith Granulat zuverlässig von Belägen. Durch das Magnetventil lässt sich der Spülvorgang bequem automatisieren. Wenn man den Spülvorgang über das Magnetventil elektrisch ansteuern möchte, empfiehlt es sich eine mechanische Zeitschaltuhr einzusetzen. Bei Einsatz einer digitalen Zeitschaltuhr kann es auf Grund geringer Restspannung immer wieder passieren, dass sich das Magnetventil nicht vollständig schließt und der Spülvorgang nicht abschaltet, wie ich selbst wiederholt feststellen durfte.

    Aus meiner Sicht ist das neue Spülsystem eine klasse Lösung nicht nur für Aquarianer mit „Platzproblemen“.

    Dankeschön an Chris, für das Konzept gibt es ein dickes „Like“ von mir! :grinning_squinting_face:

    Viele Grüße

    Corinna

    Hallo zusammen,

    schwierig zu sagen, ob die beiden Exemplare gefärbt sind. Glaube aber eher nicht.
    Die lila und grüne Färbung kommt bei Korkenzieheranemonen durchaus vor. Wenn man den Fuss der Anemone sehen könnte, wäre es vielleicht einfacher. Eine durchgehend gleichmäßige knallige Färbung der Tentakeln und des Fusses weist meist auf eine Färbung hin.

    Dietmar: meine "siebenjährige" Macrodactyla war als ich sie bekam fast weiß (sah irgend wie krank aus :smiling_face: ), nach und nach wechselte die Farbe dann ins Grünliche und einige Zeitlang hatte sie dann grün irisierende Tentakeln. Leider hat sich das wieder verloren.

    Meine Macrodactyla nehmen selten selbst Futter auf, sie werden allerdings von den Premnas, insbesondere von dem Weibchen, zwangsgefüttert :grinning_squinting_face: .

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo zusammen,

    um auf die Eingangsfrage von Chris zurückzukommen:

    In der Regel sind die Mundscheiben und Tentakeln von Macrodactyla doreensis bräunlich oder grünlich in der Färbung, typisches Kennzeichen sind außerdem die weißen Radialstreifen auf der Mundscheibe und der rötliche oder orangefarbene Fuß der Anemone.

    Denke nicht, dass die Macrodactyla doreensis zu den "klassischen" Anemonen zählt, die eingefärbt werden, damit sie sich besser verkaufen :winking_face: , aber ausschließen kann man es natürlich nicht. Glaube eher, dass bei in den Onlineshops abgebildeten "superfarbigen" Macrodactyla eher Photoshop am Werk war. :grinning_squinting_face:

    In meinem 500 l Becken leben zwei Korkenzieheranemonen, eine bereits seit 7 Jahren, die andere nunmehr 1 1/2 Jahre . Die "jüngere" von beiden stammt aus einer Aquarienauflösung (war 6 Jahre in diesem Becken) und wird von einem Paar Premnas bewohnt. Eine Unverträglichkeit zwischen Weichkorallen und Korkenzieheranemonen kann ich zumindest aus meiner Erfahrung nicht bestätigen, da ich in meinem Becken hauptsächlich Weich- und Lederkorallen pflege. Wie Caren schreibt, mögen Korkenzieheranemonen eher schwächere Strömung.

    Allerdings kann ich in letzter Zeit beobachten, dass sich die Vergesellschaftung zweier Korkenzieheranemonen auf Dauer nicht optimal ist. Beide Tiere werden scheinbar magisch voneinander angezogen, sobald die eine zu wandern beginnt, folgt die andere wenige Tage später, auch ist das eine Tier wesentlich schwächer als andere, d.h. über kurz oder lang werde ich wohl eine Anemone aus dem Becken nehmen müssen.

    Viele Grüße

    Corinna

    Hallo Timo,

    In der Natur lebt Macrodactyla doreensis auf Sandböden, in welchem sie ihren Fuß vergräbt.
    Das hat für uns Riffaquarianer den Vorteil, dass sie nicht ins Riff wandert und dort Korallen vernesselt :winking_face: , dafür benötigt sie im Aquarium einen etwas höheren Bodengrund.

    Du kannst ihr bei der Ansiedlung ein bisschen helfen, indem Du im Boden eine kleine Mulde gräbst, am besten in der Nähe eines Steines, den Fuß der Anemone vorsichtig in der Mulde platziert und etwas Bodengrund um die Anemone anhäufst, sie also quasi ein bisschen einbuddelst. Wenn ihr Strömung und Lichtverhältnisse passen und Du Glück hast, bleibt sie dort, aber Garantie gibt es keine :grinning_squinting_face: .

    Meine ist ein ganzes Jahr an der Stelle geblieben, an der ich sie platziert hatte und jetzt ist sie gerade wieder auf Wanderschaft.

    Deine Macrodactyla ist wirklich ein wunderschönes Tier.

    Viele Grüße

    Corinna

    Hallo Michael,

    die meisten klein bleibenden Grundeln, die sich für deine Beckengröße eignen würden, haben eine hauptsächlich substratgebundene Lebensweise, sie bewegen sich nur selten im Freiwasser.

    Meine Eviotas stehen nur dann im Freiwasser, wenn ich füttere :winking_face:

    Eine Möglichkeit wäre vielleicht die Schwebegrundel Coryphopterus personatus, die zwar auch nicht viel schwimmt :winking_face: , aber zumindest auch nicht ständig nur am Boden oder auf den Steinen sitzt.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Peter,

    ich habe meine Blaubein-Scherengarnele mehr als ein Jahr zusammen mit einer Gruppe Sexy Shrimps in meinem 30 l Nano gehalten. Ich konnte nie beobachten, dass die Scherengarnele den Sexy Shrimps nachgestellt hätte.

    Jetzt lebt sie zusammen mit 2 wurdemannis, einer Sexy Shrimps, Einsiedlern, einer Boxerkrabbe und einer Gruppe Eviota pellucida in einem 50 L Nano, problemlos.
    Blaubein-Scherengarnelen sind versteckt lebende Garnelen, die sich gegenüber dem restlichen Beckenbesatz friedlich verhalten - anders als die gebänderten Scherengarnelen. Meine gebänderte Scherengarnele im großen Riffbecken setzt durchaus den Putzergarnelen mal nach und ich weiß nicht, was passieren würde, wenn sie diese erwischt...

    Ich denke daher, dass Du deine gebänderte Scherengarnele gefahrlos mitnehmen kannst. Je nach Größe des Beckens und dem geplanten Besatz wird sie wahrscheinlich diejenige sein, die sich versteckt.

    Eine Blaubein-Scherengarnele als Algenfresser zu verkaufen, zeugt nicht gerade von Sachverstand :winking_face: .
    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo zusammen,


    laut verschiedener Quellen sind die Polypen der Palythoa und Protopalythoa bis auf ganz wenige Ausnahmen bei den Palythoa ausschließlich bräunlich oder grünlich gefärbt.

    Daher handelt es sich vermutlich bei der Mehrheit unter Palythoa eingestellten farbigen Krustenanemonen im Meerwasser-Lexikon tatsächlich wohl eher um Zoanthus Arten, vornehmlich Zoanthus gigantus :winking_face: .

    Es gibt zwar einige Hinweise, wie sich Palythoa und Zoanthus unterscheiden z.B. Polypengröße und Länge und Form der Tentakeln, aber diese sind nur bedingt anwendbar, da sich das „natürliche“ Aussehen bedingt durch die Strömungs- und Lichtverhältnisse im Aquarium verändern kann.

    Weiteres Unterscheidungsmerkmal ist der deutlich ausgeprägte Schließmuskel bei den Zoanthus-Arten, wodurch deren Mundöffnung rundlich erscheint. Bei Palythoa erscheint die Mundöffnung eher schlitzförmig.

    Im Gegensatz zu Zoanthus Arten lagern Palythoa kleine Sandkörner, Steinchen, Sediment in das Gewebe der Polypen und das Coenenchym ein, das lässt sich bei näherem Hinsehen erkennen, das Gewebe wirkt daher rauer und ist nicht so glatt bei den Zoanthus Arten. Das Gewebe bei den Zoanthus Arten ist auch dünner als bei den Palythoa Arten.

    Allerdings gibt es auch hier Hinweise, dass sich bei Palythoa das Verhalten der Einlagerung von Sedimenten bei Nachzuchttieren und längerer Aquarienhaltung verliert.

    Als weiteres Indiz zur Unterscheidung gilt die Reaktion auf Futtergaben. Palythoa reagieren sofort und gierig auf Futtergaben, während Zoanthus nur langsam oder auch gar nicht auf Fütterung reagieren.

    Eine genaue Artenbestimmung ist eigentlich nur durch eine Beobachtung im natürlichen Habitat und durch eine genetische Analyse möglich. :winking_face:

    Hier noch ein paar Links zum Thema:

    http://www.saltyunderground.com/article_info.php?articles_id=52

    http://www.advancedaquarist.com/2003/2/inverts


    Viele Grüße Corinna

    Hallo Björn,

    Ich habe die AquaForte Ecomax DM 5000 bei mir im Einsatz und bin mit der Leistung ganz zufrieden. Die Pumpe ist wirklich sehr leise, mehr als ein ganz leises Surren - und das auch nur wenn ich unmittelbar vor dem Becken stehe - ist nicht zu hören.

    Die Pumpe läuft nun seit etwas mehr als 1 1/2 Jahren und ich habe noch nichts Negatives feststellen können.

    Viele Grüße

    Corinna

    Hallo Daniel,

    ich gebe Ina Recht: Deine Krabbe ist eine gibbesi. Der Form der Scheren nach zu urteilen, denke ich auch, dass es ein Männchen ist.

    Schau ihr (oder ihm :winking_face: ) aber sicherheitshalber mal unter den Bauch, bevor Du einen Partner kaufst.

    Gleichgeschlechtliche Tiere im Aquarium bekämpfen sich bis auf den Tod.

    Viele Grüße

    Corinna

    Hallo Ina, hallo Daniel,

    in meinem Becken habe ich ein Pärchen planissimum, die mir allerdings als gibbesi verkauft wurden :winking_face: .

    Hatte auch zuerst das Weibchen und habe dann das Männchen nachgesetzt. Nach kurzem Gerangel verstanden und verstehen die beiden sich sehr gut.
    Das Weibchen hat sogar schon einmal Eier getragen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hallo Hajo,

    da gebe ich Dir durchaus Recht. Was die Genauigkeit angeht, sehe ich allerdings auch die Schwierigkeit, wirklich verlässliche und aussagekräftige Daten zu erheben.

    Ich habe in meinem Becken eine Pavona decussata, die sich flächig über das gesamte Riff ausbreitet und eine benachbarte Acropora sehr stark vernesselt. an den Stellen, an denen sich die Korallen berühren, sind deutlich die "Kampftentakeln" der Pavona zu sehen. An einer anderen Stelle grenzt die Pavona an eine Sinularia brassica, da zieht eindeutig die Pavona den Kürzeren. Bei anderen Korallen umwächst die Pavona zwar den Fuss der Korallen, jedoch ohne sichtbaren Schaden an der Koralle zu verursachen.
    Wie würdest Du jetzt die Aggressivität der Pavona einstufen?

    Viele Grüße
    Corinna

    Hi Andre,

    Amplexidiscus fenestrafer sowie einige Rhodactis-Arten können schon größere Partikel fressen, allerdings sieht dein Tier keiner dieser Arten ähnlich :smiling_face: .

    Was mich irritiert, ist dass die Anemone offensichtlich auf einem Stein siedelt. Vielleicht handelt es sich bei Deinen Anemonen um eine Phymanthus sp.?

    Die beiden Arten sehen sich sehr ähnlich. Im Gegensatz zu Heteractis aurora siedelt Phymanthus auch auf Gestein.

    Die wesentlichen Unterscheidungsmerkmale werden hier kurz aufgelistet (ist leider auf Englisch):

    http://www.reefcentral.com/forums/showthread.php?t=2245249

    Solltest Du tatsächlich eine Heteractis aurora haben, wäre das eine kleine Sensation :smiling_face: , da bisher noch keine Fortpflanzung in Gefangenschaft beobachtet werden konnte.

    Viele Grüße

    Corinna

    Hallo Andre,

    glaube auch nicht, dass es sich um eine Heteractis aurora handelt. Die Anemone lebt in der Natur im Sandboden, in welchem ihren Fuss vergräbt und sich bei Bedrohung komplett in das Substrat zurückzieht.

    Daher ist es eher unwahrscheinlich, dass Du Dir eine aurora mit deinem Lebendgestein eingeschleppt hast :winking_face: .

    In der Natur vermehren sich die Anemonen entweder über Teilung (selten) oder aber sexuell. Es gibt zwar Aussagen, dass die Aurora kleine "Ableger" ausbilden kann, aber nachdem die Tiere solitär leben, würde sich ein solcher Klon rasch von seinem Elterntier entfernen.

    Würde ganz spontan eher auf eine Scheibenanemonenart tippen.

    Viele Grüße

    Corinna

    Hallo zusammen,

    @ Dietmar: Das werden sicher sehr hübsche Bilder von blauen Beinen :grinning_squinting_face:

    @ Reinhard: Das sind die richtigen. Wäre prima, wenn Du Patrick mal fragen könntest, ob er noch Fotos von Stenopus cyanoscelis im Aquarium hat? Die Fotos sind gut, aber es wäre halt schöner, ein Aquarienfoto oder eines der Tiere im natürlichen Habitat bekommen zu können.

    Viele Grüße

    Corinna

    Hallo Dietmar,

    das sind ebenfalls Stenopus tenuirostris und leider keine cyanoscelis :winking_face: .

    Stenopus tenuirostris hat einen blauen Oberkörper, cyanoscelis nur blaue Beine.

    Bin aber inzwischen ernsthaft am Überlegen, ob wir den Steckbrief nicht um einen Hinweis auf Stenopus tenuirostris ergänzen sollten, sind beide ähnlich in der Haltung + Ansprüchen, (allerdings ist tenuirostris in der Regel noch einen Tick scheuer als cyanoscelis), dann könnten wir deine tollen Photos auch verwenden.

    Die sind wirklich brillant :thumbs_up:

    Viele Grüße

    Corinna

    Hallo Daniel,

    ja, ich habe beide Bände "Steinkorallen im Aquarium" von Daniel Knop gelesen und finde sie sehr gut. In Band 1 werden die verschiedenen Steinkorallenfamilien und deren Lebensraum beschrieben. Band 2 geht dann auf die Voraussetzungen für die Haltung von Steinkorallen und mögliche Haltungsprobleme ein. Dieser Band wird zur Zeit allerdings aktualisiert. Ich habe noch die Auflage von 2002, inzwischen hat sich ja bei der Haltung von Steinkorallen doch wieder einiges getan.

    "Das Korallenriff-Aquarium- Band 1", welches Dir Andreas empfohlen hat, ist ebenfalls sehr lesenswert. Wenn Du Dich für Riesenmuscheln interessiert, kann ich Dir noch das Buch " Riesenmuscheln Arten und Pflege im Aquarium" von Daniel Knop ans Herz legen.

    Viele Grüße
    Corinna