Beiträge von bendel

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    Original von Hawk-E
    Hm, interessant... Und? Was machst Du damit? :winking_face:

    Dem Nachbarn als farbige Glasrose verkauft. Man hat der sich gefreut, habe einen Freundschaftpreis gemacht.

    Aber ernsthaft? Mit dem Seitenschneider die befallen Stellen entfernt (waren sehr brüchige Steine). Hoffe mal ich habe alles erwischt. Aber die Teile sollten ja nicht ganz so vermehrugnsfreudig sein wie Glasrosen und besser lokalisiert, da hat man wohl eine Chance.

    Habe heute enige Korallen geliefert gebekommen. An einigen, die wohl alle aus der selben Quelle kamen (selber Typ Ablegerstein) waren auch Kolonien dieser Anemone. Möchte nicht wissen, wie das Urspungsbecken aussieht...

    Ich würde das für eine Manjano halten. Ich hatte mal einen Lebendstein, aus dem 2 oder 3 raus kamen. Nach einem Jahr waren hatten waren es dann ca doppelt so viele. Hatten sich aber nur an Ort und Stelle geteilt, nicht wie Glasrosen, die dann überall auftauchen und sich schnell vermehren. Also keine wirklich schnelle Vermehrung. Teilweise sass eine am Fuss einer Akropora und hat die etwas vernesselt. Insofern zumindest nicht ganz unproblematisch. Da sie an einem sehr porösen Stein befanden und sich immer zurück zogen, hatte ich auch Probleme sie zu entfernen. Hatte mal versucht weg zu spritzen (laienhaft), aber da ich schlecht ran kam ohne Erfolg, haben sich auch wieder regeneriert.
    Zumindest ist vielleicht erstmal keine akute Gefahr für das Becken. Es sieht auf dem Bidl aber so aus, als wenn sie die anderen Anemonen stört.

    Meine Erfahrung ist, was einmal schief geht, dass kann auch wieder schief gehen. Und wenn es nur durch Dummheit ist: Zum Beispiel beim Reinigen der Filterbeckens. Einmal an den Sensors gekommen, und das Teil denkt es läuft trocken. Ober man will dort absaugen und denkt nicht dran... Gibt viele Möglichkeiten, wenn es nicht 100% sicher ist (hatte schon 2 mal ne kleine Ueberschwemmung bei mir, weil ich die Platzierung des Uberlaufschlauches vom Osmosefass in die Badewanne und das manuelle An/Abstellen anscheinend nicht geregelt kriege)

    Hier mal ein Beispiel (aus der alten Schunk-Pumpen Anleitung), 1Bar Druck entspricht dabei ungefähr 10m Förderhöhe.

    Theoretisch bei 100% effizienter Pumpe,Verrohrung, muss man für 1kg um 1m heben ca 10Ws rechnen (Da hätte das WAsser aber dann beim Austritt auch keine Geschwindigkeit mehr). D.h. für 2m Förderhöhe und 10000l/h würde man mindestens 55W brauchen, für die Beschleunigung auf 4m/s nochmal ca 20W. In der praktischen Messung (60% Leistung, 10000/l, 0.2..bar, 150W) ist es dann das Doppelte.

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    Original von Nina
    Hallo Heiner,

    wir haben ein Pärchen M. bipartitus und ein Pärchen Pseudocheilinus hexataenia im Becken, die sich sehr gut vertragen (bzw. nicht beachten).

    LG Corinna

    Bei mir mochten die Sechsstreifenlippfische den Grosszahnlippfisch nicht mehr, nachdem er sich zum Männchen umgewandelt hat. Und auch vorher hatten sie es manchmal auf das kleinste Weibchen abgesehen.

    Bevor ich meinen Weisskehldoktor abgegeben habe, hat er ab und zu das Fuchsgesicht attackiert (deshalb musste er letztlich auch gehen). Die Schrammen, die er sich davon zugezogen hat, schienen ihn aber nicht übermässig zu stören und sind schnell verheilt. Insofern würde ich vermuten, dass mein unimaculatus nicht allzu giftig ist. Habe aber noch nicht versucht, ihn an den Stacheln anzufassen.

    Ausfällung heisst ja nur, dass die Stoffe nicht mehr in Lösung bleiben, sondern sich als fester Stoff absetzen, weil die Löslichkeitsgrenze überschritten wird. Insofern ist das im groben ja unkritisch. Und bei Balling sollte man halt keine 2 Flüssigkeiten (in der Regel ja hochkonzentrierte gut lösliche Sachen) gleichzeitig an der gleichen Stelle einleiten, die zusammen ein schwer löslichen Stoff bilden können. Sonst setzt sich der Kram ab und man hätte sich das einleiten auch sparen können

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    Original von Jürgen Rathje

    Hallo Peter :wink,

    das klappt leider nicht, entweder man hat sie oder nicht. Ich hatte die mal ganz zu Anfang aber seit einem Neustart nie wieder. Ich meine auch Jürgen Schnoor hat versucht seine weiter zu geben und meines Wissens ist da nie was draus geworden in den anderen Becken

    Ich glaube nicht, dass es am weitergeben liegt. Scheint mir ja eine recht übliche Kalkrotalgenart, zumindest habe ich die glaube auch im Becken (zusammen mit einer eher helleren Sorte, die sich stärker an das Gestein anschmiegt). Nur kann sie sich halt in der Regel nicht so formvollendet entwickeln. So wie sich auch in fast Becken mit Lebendgestein Caulerpaalgen entwickeln würden, wenn sie nicht von den Tieren kurz gehalten werden.

    Hallo Gerhard,

    Wow, das sieht ja mal nach extrem (nach ungestörtem Wachstum) aus.

    Hast du Lebengestein zum Einrichten genutzt? Frage nur, weil bei mir eigentlich etliche Krabben im Becken sind, die am Gestein und Kalkrotalgen, aber nicht an Korallen, knabbern.

    Ansonsten könnte auch ein Seeigel helfen. Ich habe sie aber aus meinem Becken verbannt, da sie einfach alles umstossen, wenn sie sich in in eine Spalte quetschen (hängt aber auch von der Art ab, Diademseeigel scheinen eher vorsichtig zu sein).

    Gruss,
    Steffen

    Ich habe ein 170*70*70cm Becken inklusive Unterschrank auf Packetboden mit Fussbodenheizung. Der Schrank steht auf 8 Füssen und bis jetzt hält es (weiss aber nicht, ob es Schäden zum Beispiel durch Salzwasser gibt, da ich nicht drunter gucken kann).

    Grüsse,
    Steffen

    Hallo Benjamin,

    Die 60 oder 70K dT der üblichen Elemente sollten doch eigentlich reichen, oder (also 50Grad Celsius an der warmen Seite und Minusgrade an der kalten)?
    Ich bin nicht sicher, ob so wie du sie in Reihe schaltest, das ganze Sinn macht. Die Elemente erzeugen doch eine ganze Menge zusätzliche Wärme. D.h. das zweite Element wird an der kalten Seite stark erhitzt, und wenn es sie nicht abführen kann, wird auch das erste zu warm.

    Gruss,
    Steffen

    Ich habe auchmal versucht sowas ähnliches zu bauen, allerdings nur mit 70W Peltierelementen (braucht man ja auch schon ein ordentliches Netzteil dafür). Ein guter CPU Kühler mit Heatpipes, grossen Lamellen und einem Lüfter (eventuell ein besonders leiser) drauf, also so in etwa, funktionierte recht gut und wurde nur leicht warm. Kleinere Kühler wurden dagegen sehr warm an der Basis. Insgesamt hatte ich aber eher Probleme, die kühle Seite ordentlich anzukoppelt (mit kleinem Kühler vereist sie sehr schnell, und hat dann kaum noch Kühlwirkung). Wollte eigentlich nochmal mit Heatpipse oder einem grossen Blech probieren, habe das Projekt aber erstmal abgebrochen.

    Gruss,
    Steffen

    Edit: Habe nochmal nachgesehen, ich hatte 35W Elemente benutzt. 15V, 3.9A passte am besten zu den vorhandenen Netzteilen (in der Regel mit 12V betrieben). Das 70W Element (15V, 8.5A) ist noch unbenutzt.

    Es hängt auch immer stark von der Luftfeuchtigkeit und ob es Durchzug gibt oder nicht ab, wie gut Verdunstungskühlung funktioniert. Bei Windstille und ohne spezielle Raumlüftung gibt es ein Tropenhaus und die Kühlung klappt nicht wirklich.

    Hallo Mike,

    Nach meiner Erfahrung machen die Korallen eigentlich recht schnell auf, wenn ich neu gekaufte einsetze. In der Regel noch am ersten Tag.
    Ich hatte ein Pärchen Flammenzwergkaiser, die an die Korallen gingen. Nach ein paar Wochen haben die Korallen dann nicht mehr aufgemacht und fingen irgenwann an zu degenerieren. Allerdings haben neu eingesetze zumindest anfangs noch Polypen gezeigt. Gewebeverluste zeigen sich meist wie hier indem sich Fäden ablösen.

    Hast du sonst andere kleinpolypige Steinkorallen, die ok sind?

    Grüsse,
    Steffen

    Ich denke auch hell und warm tut dem Osmosewasser nicht weh. Da sind eifnach nicht genug Nährstoff drin als das irgendwas wachsen könnte. Zumindest ist bei mir im Technikbecken die Kamemr mit dem Osmosewasser total klar, während sonst alels andere veralgt.

    PS:

    Bei Süsswasserfischen ist es üblich, mal eine oder auch 2 Wochen nicht zu füttern, wenn man im Urlaub ist. Normalgenährten Fischen, sollte das nicht wirklich schaden. Im Meerwasser sind die viele Fische aktiver und sind wohl darauf ausgelegt, ständig zu fressen. Aber auch da würde ich sagen, würden die meisten eine längerer Futterpause ohne Probleme überstehen. Ganz besonders wenn sie auch Futter im Becken finden (Algen für Doktorfische, kleinkram für Lipp- und Leierfische). Möglicherwise werden die Fische aber etwas angressive, wenn sie wenig zu fressen haben.

    PS:
    Fische die genauso gut genährt sind wie ihre Besitzer, sollten genauso wie diese locker 2 Wochen ohne Nahrung auskommen können, meiner Meinung nach.

    Chromis stehen natürlicherweise über einem Korallenstock, bzw. drängen sich bei Gefahr zwischen die Aeste. Mag sein, dass sie die typische Riffwand-Aquariumsgestaltung, nicht wirklich übel nehmen, richtig natürliches Verhalten gibt es dort aber wohl nicht.
    Ein richtiges Gruppen/Schwarmverhalten gibt es natürlich erst ab einer gewissen Anzahl. Und nach meinem persönlichen Geschmack sieht sowas auch nur optisch gut aus, wenn es neben der Stelle an der die Fische gerade sind, und noch genügend Raum gibt, an dem gerade keine sind, sprich das Becken gross genug ist, um eine inhomogene Verteilung zu haben (keine Fischsuppe). Vom eigentlich Verhalten würde ich sie ähnlich standorttreu wie Anemonenfisch halten, also eigentlich eher genügsam vom Platzbedarf, wenn die Einrichtung passt.

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    Original von Wolfgang S
    Hallo!

    Wenn ich mir ein elektronisches Gerät kaufe, wird mir auch nicht der genaue Aufbau und die Bestückung jeder einzelnen Platine aufgelistet.

    Früher in der guten alten Zeit, also vor meiner Geburt, da gab es glaube ich zu den meisten elektrischen und elektronischen Geräten einen Schaltplan dazu. Schon damit man es im Zweifelsfall reparieren kann. Aber damals war man ja auch noch in der Lage zum Mond zu fliegen oder konnte einen Akku ohne Service auswechseln...

    Aber das Problem sind doch nicht irgendwelche geheimen Zusätze. Zumindest sollten sie es nicht sein. Was man gerne hätte wäre eine definierte Qualität. Und eine gewisse Information, ob die Spurenelemente eher in einer üblichen Meerwasserkonzentration oder etwas erhöht, aber im unkritischen Bereich sind. Darauf aufbauend kann man dann seine Spureelementeversorgung planen (wenn eh erhöht, belässt man es beim Wasserwechsel, sonst gibt man vielleicht was dazu). Eventuell gibt es dann noch verschiedene Variationen.
    Gerade bei Meersalz ist ja recht gut bekannt, was rein gehört und was nicht und in welcher Konzentration. Auch wenn man nicht alles als Laie gut messen kann.
    Nochmal was einige hier fordern, ist eine verlässliche Qualität, und dazu gehört nunmal, dass man sie definiert.

    Was mich noch viel mehr stört, ist dass bei all den Spurenelementezusätzen fast nie drauf steht, was drin ist und in wecher Qualität (ausser ganz wage welche Stoffgruppe). Ich finde das echt sch... Ich meine, im Gegensatz zum kompletten Meersalz ist das nun wirklich simpleste Chemie. Nur kann man die wäre die dann eventuell nicht so teuer zu verkaufen (ok bei Apothekenpreisen schon, und es sollte vermutlich schon besser als Industriequlität sein). Es steht halt drauf, wie viel der Herrsteller glaubt, dass man rein tun soll. Mit ordernlichen Konzentrationsangaben könnte ich wenigstens abschätzen, ab wann man toxisch wird. Aber sie haben wohl Angst, dass man sich den Kram selber zusammen mixed. Aber darauf hätte ich nun wirklich keinen Bock, zu Apotheke und dann prüfen ob das ok ist von der Qualität.

    Die Qualität sollte nicht durch das Inhaltsrezept, sondern das Herstellungsrezept kommen. Und das kann man nicht so leicht abschauen.

    Gruss,
    Steffen

    Der sich letztens furchtbar aufgeregt hat, als es einen simplen Eisendünger zwecks besseren Algenwachstum kaufen wollte und und dann irgend so eine Eisen/Zink/Irgendwas Mischung für 20EUR kaufen musste. Der billige Süsswassereisendünger war mir doch zu riskant.

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    Original von klaus Jansen
    [...]elektronisch reduziert auf 200 Watt: = Flow 18.300 Liter, max. Steighöhe über Tempomat geregelt : 12 Meter (!!) Mit diesem Wert hat die RD4 DL den halben Stromverbrauch, als jede derzeit aktuell vergleichbare DC-Pumpe auf dem Markt. [...]

    Solche relativ leicht als falsch zu identifizierenden Aussagen sollte man unterlassen. Ich kann ja verstehen, dass man auf sein Produkt stolz ist, ganz besonders, wenn es eventuell das beste auf dem Markt verfügbare ist. Allerdings sollte man nicht alle anderen implizit als unfähig deklarieren, dass wirkt sonst arrogant.

    Bei meinem Chelmon war es ähnlich. Er hat gut gefressen und vertrug sich mit den anderen Fischen. Dann nach 3 Monaten von einem Tag auf den anderen frass er nicht mehr richtig (guckte durchaus mal, schnappte aber nicht nach dem Futter) und hillt sich untypisch und lethargisch im oberen Beckenteil in einer Ecke auf. Aeusserlich konnte ich auch nicht erkennen (ich hatte um die Zeit aber ein bischen Probleme mit Pünktchen bei anderen Fischen), 2 Tage später war er tot.
    Ich hoffe aber mal, dass es bei dir besser ausgeht.

    Gruss,
    Steffen

    Ich habe es jetzt aufgegeben. Ich krieg die Lippis nicht aus dem Becken ohne Kollateralschaden. Hatte extra eine Falle gebaut, mit nem Mandarinfisch als Köder, aber da haben sie auch nur von aussen dran gepickt, rein wollten sie nicht. Insgesamt scheinen sie sehr vorsichtig zu sein und alles zu meiden, was ungewohnt ist.
    Ein gutes hatte das ganze aber wohl, Sechstreifenlippfische und Mandarinfische haben sich ein bischen aneinader gewöhnt. Habe mich dann entschieden, es nochmal zu versuchen. Und jetzt schwimmen die beiden Pärchen halbwegs friedlich in einem Becken. Ab und zu schwimmt der Lippi zwar zum Mandarinfisch und berührt ihn. Aber irgendwie reagiert der gar nicht, was ne gute Strategie zu sein scheint. In den meisten Fällen wenn einer abhaut endet das ja nur in einer viel stressigeren Verfolgungsjagd, und Mandrinfische sind dafür eh zu langsam.
    So ich hoffe mal es bleibt dabei, und dass ich das Becken jetzt mal eine längere Zeit in Ruhe lassen kann (immer wenn ich was darin mache, breche ich teile von Korallen ab, deshalb besser mal die Finger raus lassen; und wenn nicht ich, dann ein Seeigel, Krabbe oder Einsiedler).

    Und wie hat das Herausfangen geklappt? Bei mir tut sich noch nichts. In die selbstgebastelte Falle wollen sie nicht rein, da war Mäuse fangen einfacher. Entweder die Fische zu zu dumm oder zu clever für mich. Jetzt muss ich wohl grössere Geschütze auffahren. Momentan sehe ich 2 Möglichkeiten:

    -Eine Doppelfischfalle mit einem Mandarinfisch als Köder.
    -Eine Falle die so gross ist, dass sie als Falle nicht mehr wahrnehmbar ist. Das ganze im oberen Beckendrittel wo das Pärchen abends immer balzt und dann vielleicht weniger aufmerksam ist (normalles Anschleichen mit Kescher geht aber nicht)

    Ich habe Livesand zum Einrichten des Beckens verwendet und bin eigentlich zufrieden damit. Da ist durchaus noch etwas Leben drin, zumindest haben einige kleinere Würmer den Transport überstanden. So ein grau-braunes Kies kommt mir nicht ins Becken, da würde ich lieber alles mit Steinen bedecken.
    Man muss dazu sagen, der Sand bleibt halt nur dort schön weiss, wo er in Bewegung ist. Also entweder durch krabende Tiere oder durch Strömung. Ich habe sowohl Seesterne als auch eine recht starke Strömung, da geht das recht gut. Allerdings ist es schwierig, den Sand in Bewegung ohne dass gleich alles im Sand versinkt(zumindest die Korallen im unteren Bereich). Dort wo sich der Sand dauerhaft setzt, bildet er eine festere Kruste und es können sich Algen/Bakterien darauf ansiedeln. Das sieht dann langweilig nach alten Becken aus und nicht nach lebendem Meeresboden, der der ist immer in Bewegung.

    Gruss,
    Steffen

    Ich will ja nicht kleinkarriert sein(naja, vielleicht doch, aber es tut einfach weh, ganz besonders weil die Rechnung dann halt auch überhaupt keinen Sinn macht und uneindeutig ist):
    Das sind kWh!

    Gruss,
    Steffen

    PS:
    kW/h ist die Masseinheit für den Anstieg des Stromes der durch meinen Körper fliesst, wenn ich sowas lesen muss.

    So, habe gerade den zweiten Mandarinfisch vom Ueberlaufschacht ins Technikbecken verfrachtet. Wollte zwar eigentlich den Lippfisch fangen, aber jetzt ist erstmal Ruhe und ich habe Zeit, mir in Ruhe eine Strategie zu überlegen. Hoffe nur dass die Leierfische in der Zwischenzeit genug zu fressen finden (versuche etwas zu füttern, bin aber nicht sicher, ob sie das annehmen)

    Hallo Bine,

    Die Mandarinfische habe ich vor 2 Wochen bekommen. Die ersten paar Tage haben sie sich hinter einer Riffplatte versteckt. Immer wenn sie raus kamen und der Lippfisch einen sah, hat er in massiv gepiesakt. Und die Mandarinfische sind ja nicht gerade schnell im abhauen. Einen habe ich dann rausgefischt und ins Filterbecken gesetzt (wenn man einen Fisch eifnach fangen kann, ist das meist ein schlechtes Zeichen). Ist ziemlich letargisch, aber erholt sich hoffentlich. Beim zweiten weiss ich nicht, ob er noch lebt und sich nur gut versteckt.
    Beim kleineren Grosszahnlippfisch hat es sich auch nicht gelegt. Versuchte sich immer zu verstecken, was aber meist nicht auf Dauer klappt (ausser wenn er sich eingräbt und nicht mehr rauskommt). Entweder hing er dann in der Ecke oder landete im Ueberlauf (von da dann zur Erholung ins filterbecken und nach 1-2 Wochen zurück ins Hauptbecken und alles von vorne).
    Ansonsten machen die Lippies eigentlich keine Probleme. Streuen immer im Becken (nah an den Steinen) rum. Abends dann zusammen im Blaulicht eher an der Wasseroberfläche.

    Hallo,

    Ich schliesse mich dem mal an. Auch ich versuche ein Pärchen Sechstreifenlippfische aus dem Becken zu bekommen. Ich finde sie zwar durchaus nett, aber das Mänchen ist doch etwas aggressiv. Einen kleinen Grosszahnlippfisch musste ich rausfangen, da er dauernd gemoppt wurde (der grössere hat weniger Probleme, ist jetzt aber alleine). Jetzt hatte ich ein Pärchen Madarinfische dazu gesetzt, und das geht leider gar nicht. Und das Pech für die Lippies, ich mag die Leierfische doch irgendwie lieber. Nur wie soll ich sie raus bekommen? Von Zeit zu Zeit landet mal einer im Überlaufschacht (allerdings meistens war es der gejagte Grosszahnlippfisch). Mal sehen, beim nächsten Mal werde ich ihn dann nicht zurück setzen. Aber vermutlich muss ich doch eine Fischfalle bauen, nur ob er da rein geht?

    Grüsse,
    Steffen

    PS:
    Zum Thema was man beim nächsten Becken anders machen würde: Nie wieder Sechstreifenlippfische.

    Im normallen freien Wasser wächst das Plakton eher langsam aufgrund von Nährstoffmangel. Deshalb ziehen ja einige Tiere in Gegenden, in denen es nährstoffreicheres Wasser und mehr Plankton gibt.
    Im Riff ist die meisten Nährstoffe vermutlich in der Biomasse gebunden ähnlich wie im Regenwald. Es gibt kaum freie Nährstoffe, da alles sehr schnell umgesetzt wird.

    Ich glaube von der Krabbe habe ich auch etliche im Becken. Kommen nachts raus und knappern an den Steinen rum (und stossen machnaml etwas um). Halte ich eigentlich für harmlos und die Scheren wirken auch nicht bedrohlich auf mich (kräftig aber kleine Schneide, also mehr Nagelschere als Jagdmesser).

    Gruss,
    Steffen

    PS:
    Habe heute 10 Krakbben (die meisten mit ziemlicher Sicherheit harmlos), 2 Fangschreckenkrebse (einer blau einer rot) und ein paar Schlagenseesterne und Schnecken for dem sicheren Tod gerettet. Das war der Rest aus einer Packung Lebensteine, jetzt sind sie in meinem Technikbecken.

    Ich habe 2*400W HQI plus 2*54W blaue Leuchten und bin eigentlich auch zufrieden. Allerdings finde ich die Beschränkung auf 2 Punktstrahler etwas ungüstig, da es so schweirig ist, alle Bereiche gut aus zu leuchten, wenn man einen mittigen Riffaufbau hat. Ausser im zentralen Bereich ist fast überall nur eine Lampe wirksam. Und da sich die Lichter nicht bewegen, sind auch die abgeschatteten Bereich dauerhaft dunkler. Ich bin nicht sicher, wie sich das dauerhaft auf den Korallenwuchs auswirkt, wenn sie in den äusseren Bereichen nur von einer Seite Licht bekommen. Insofern würde ich da eher auf 3 HQI gehen.