Beiträge von bendel

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    Original von Specki
    .... Des weiteren unbedingt eine ordentliche Stromversorgung und einen Wasseranschluss vorsehen.

    Ich überlege, ob ein Blockheizkraftwerk Sinn macht (üblich ist hier Wärmepumpe mit Bodensonde). Dann hat man eine Notstromversorgung mit grossem Tank. bin halt gerne unabhängig, auch wenn es hier eigentlich keine Probleme gibt. Ansonsten sollte man bei effizienter Nutzung der Abwärme durch die Beleuchtung das Haus wohl kaum noch zusätzlich heizen müssen. Heutige Isolation ist ja schon recht gut.
    Vermutlich ist Kühlung im Sommer das grössere Problem. Aber das sollte mit Ventilatoren und Lüftung nach draussen eigentlich gehen. Zumindest so wie wie momentan bei mir geht es nicht. Auch im Winter Fenster offen haben, damit es nicht zu feucht wird in der Wohnung ist blöd.

    Da ja das Thema der mangelnden Aktivität im Forum aufkam, wollte ich mal ein Thema reinstellen. In den nächsten Jahren habe ich vor, ein Haus zu bauen. Und die Gelegenheit sollte man nutzen, das Becken gleich richtig mit einzuplanen. So nach dem hier gern kolpotierten Motto "man muss das Haus um das Becken bauen". Da es komplett neu geplant wird, habe ich auch alle Freiheiten, mich komplett auszutoben. Die Frage ist nur, worauf sollte man achten? Immerhin soll es nicht nur mein erstes, sondern auch mein letztes Haus werden. Und spätere Aenderungen sind eher aufwendig. Man sagt ja nicht umsonst, das erste Haus baut man fuer den Feind, das zweite fuer einen Freund und das dritte fuer sich selber. Ich will aber versuchen, die ersten beiden zu ueberspringen. Also muss ich aus der Erfahrung anderer lernen (das ist immer am schwierigsten).
    Die Frage also an euch, was würdet ihr gerne realisieren und worauf sollte man achten? Bei einem grossen Decken ist zum Beispiel die Frage, wie kommt man da ordentlich ran. Und sollte die Technik eine Etage tiefer oder in einem Nebenraum? Und wie automatisiert man das alles am besten, so dass es nicht zu viel Arbeit macht. Bei meinem momentanen Becken nervt der Wasselwechsel schon, dass sollte einfacher sein (neuen Sack Salz in das WEchselbecken und der Rest automatisiert). Und Hauptthema wäre schon ein Steinkorallenbecken. Aber wenn man all die Technik hat, kann man sich auch noch ein Filtererbecken hinstellen (entweder im selben Wasserkreislauf, oder mit dem WEchselwasser des grossen Beckens). Und wie ist das mit dem Scheibenputzen, könnte nerven, wenn man nicht ordentlcih ran kommt und die Scheiben zu dick für Magneten sind.

    Gruss,
    Steffen

    Sowas habe ich auch, allerdings nur zwischen Glasscheibe und Pumpenverkleidung (Eventuell auch im Ablaufschacht; muesste ich mal checken). Also dort wo wenig Licht und auch nicht viel Stroemung ist. Und grosse Fische und die meisten Krabben kommen da auch nicht ran, ist vielleicht relevant.

    Gruss,
    Steffen

    Was meiner Meinung nach ein gutes Futter ist sind diese SeefrüchteMix Packungen aus dem Supermarkt. Natürlcih nur, wenn es nicht in einer Sosse eingelegt ist. Eine Mischung aus Mismuscheln, Kraben, Tintenfisch und anderem Kram. Das ganze mach ich dann etwas klein. Wird sehr gerne gefressen und soltle von den Inhaltstoffen sicher nicht schlecht sein (zumidnest solange es nicht aus ner Zuchtanlage kommt, sondern irgend ein Beifang ist). Ist natürlich ein bischen viel für eine normale Fischbesatzung, muss man den Rest eben selber essen, es hält sich ja nicht allzu lange.

    Wenn du Nitrit und Amonium hast, dann sollte Nitrat eigentlich kein Problem sein. Bei SPS schonmal gar nicht. Anemomen und Weichkorallen zicken vielleicht wenn es zu wenig gibt, Hysterix aber wohl kaum.
    Was hast du eigentlich an Fischen drin und wie fütterst du? Mit den üblichen Test ist es eigentlich eher normal, dass man kein Nitrat misst, wenn das Becken nicht überbesetzt ist und massig gefüttert wird.

    Ist das nicht gefährlich, da so mit der Hand im Becken...? Die können ja Digne schlucken, die deutlich grösser sind als sie selber. Da muss man aufpassen, dass nicht plötzlich der Finger weg ist, oder die ganze Hand ...

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    Original von michael1976
    Hallo Sandro,

    bei uns hat ein Pärchen M. Bipartitus mehrere Lysmata wurdemanni auf dem Gewissen. ...


    Gruß Michael

    Bei mir gibt es auch mit den wurdemanis keine Probleme. Allerdings leben sie sowieso sehr versteckt und kommen nur nachts raus, wenn der Lippfischeingegraben ist.
    Als einzigen Fisch wird eine Valenciennea puellaris mal kurz unter den Stein gescheucht, wenn sie gerade zufällig im Weg ist (andere Grundeln oder kleine Fische wie Mandarin werden ignoriert).

    Nach meiner Erfahrung funktionieren die meisten normallen Kabel nicht. Ich hatte es mal ausprobiert, und da klappte es nicht, zumindest nicht mit allen, die ich rum liegen hatte. Keine Ahnung ob die Belegung sehr speziell ist, oder die üblichen seriellen Kabel nicht alle Pins durchführen.
    Es aber extra lange (und teure) Kabel für die Steckdosenleisten zu bestellen.

    Einmal hatte sich ein kleiner Schneckenhaus im Propeller (?) verfangen. Das machte auch ein klackendes Geräusch. Oder wenn auf sehr niedriger Stufe sich noch Luft in der Pumpe befindet.
    Zumindest würde ich erstmal die vordere Verkleidung abschrauben und gucken das der Propeller ok ist. Das geht auf jeden Fall noch einfach (wenn man den pasenden Schraubenzieher dafür hat)

    Grüsse,
    Steffen

    Ich habe an meinem Becken auch recht viel rumexperimentiert (die einzige konstante ist das Nichtvorhandensein eines Abschäumers). Vor ein paar Monaten hatte ich mal probiert, wie es auf einen Filter wie im Süsswasser reagiert (ok, hatte keinen Schwamm, sondern das durch Bodengrund geleitet). Obwohl ich bei Nitrat und Phospat keinen Unterschied messen konnte (bliebt bei Nichtnachweisbar), kamen die Cyanos. Nachdem ich es wieder entfernt hatte, verschwanden sie. Momentan ist dort recht klar zu erkennen, dass starke Fütterung sie begüsntigt (fütter gerne mal Teile aus dem Meeresfrüchtekram aus dem Suppermarkt), und bei wenig Futter sie eher verschwinden (ein Grossteil meiner Fische kommt eh ganz gut über die Runden mit dem was im Becken wächst). Dort wo die Strömung den Sand bewegt, können sie sich nicht absetzten. Grundel und Seesterne helfen den Boden zu bewegen, die Cyanos kommen aber recht schnell wieder.
    So genug mit Selbstdarstellung. So weit ich gelesen habe, hast du mit fast allen experimentiert, nur mit dem UV Fitler nicht. Solange deine Fische schon recht lange im Becken sind, würde ich mal probieren den aus zu schalten. Hat bei mir keinen Unterschied gemacht was Pünktchen betrifft (neue Fische bringen mal welche ins becken, aber irgendwann sind sie alle weg). Bei mir war er am Ende ziemlcih verschlammt, kann mir nicht vorstellen, dass das gut war. Ist dann vielleicht eher wie ein Biologische Filter und produziert teilweise vielleicht abbaustoffe, die Cyanos besonders schmecken.

    Grüsse,
    Steffen

    Ich hatte auch mal über 1700mg Mg (lange Zeit schlechte Tests und immer weiter zudosiert). Das schien mir eigentlich keine negativen Auswirkungen zu haben. Ich würde das eifnach ignoeiren und mit den ganz normallen Wasserwechseln in den nächsten Monaten runter bringen.
    Die KH scheint mir schon eher ein Problem. Über 10 mögen Korallen häufig nicht. Normal ist ja 6-8.

    Grüsse,
    Steffen

    Wann verstehen die Leute endlich mal, dass man nicht das Becken ins Wohnzimemr plaziert, sondern das Wohnzimmer ins Becken. Naja, mal sehen ob ich das mit meiner Haus- (äh Aquariums, den das Haus wird ja drum rum gebaut) planung besser hinbekomme.

    Bin nicht sicher, ob UV da Sinn macht. Man tötet die Algen/Bakterien ab, setzt die Nährstoffe wieder frei und die nächste Generation hat wieder genug zu fressen. Eigentlich kann man sowas recht gut aussitzen. Und mit Sekt meinte ich Alkohol+Zucker, das ist gute Bakteriennahrung.

    Das ist wohl normal, wenn man irgendwelche Nährstoffe (zum Beispiel durch SAnd oder Riffgestein oder Nichtosmosewasser), aber keine substratgebunden Algen drin hat. Oder es wurde zuviel Sekt reingekippt, dann passiert das auch.

    Ich mache die Pumpen auch nicht extra aus fürs Füttern. Es reicht ja schon, dass die Fische darauf reagieren wenn ich zum Füttern an das Becken trete. Das muss man sie nicht noch mehr konditionieren.
    Und die Mandarinfische nehmen bei mir sowieso kein Futter, sondern suchen es sich im Riff.

    Bei Kunststoff hätte ich Angst vor Kratzern. Ich finde es ja schon beim Glasbecken blöd, wenn mal irgendwas hartes unter den Scheibenreiniger kommt (Der normalle Korallensand ist ja zum Glück weich genug, um das Glas nicht zu beschädigen, bei einem Plastikbecken bin ich da nicht sicher).

    Die generelle Funktionsfähgikeit von Nitrattest kann man auch mal schnell mit Leitungswasser überprüfen. Da sollte eigentlich immer genug drin sein, um was an zu zeigen.
    Und allgemein habe ich auch schon den Fehler (bei Ca und Mg) gemacht, dass die Tests zu wenig anzeigen und ich deshalb die Dosierung zu stark erhöht habe (bei Mg bis 1700mg/l, dass sich jetzt nach ein paar Monaten oder Zudosierung und normalem Wasserwechsel wieder der 1500mg Grenze nähert). Man sollte sich vermutlich immer fragen, ob die Zudosierung auf Basis verlässlicher Werte basiert.

    Hallo Martin,

    Beim Durchlesen ist mir aufgefallen, dass du vorschlägst, den kH Test so häufig wie den Ca Test zu machen. Zumindest in einem SPS Becken mit hohem Verbrauch, wird meiner Meinung nach der kH Wert aber deutlich schneller kritisch als der Calziumwert. Bei Problemen mit der Ballingdosieranlage oder dem Klakreaktor kann der kH Wert schon in wenigen Tagen stark absinken. Da es ein sehr einfach durchzuführender Test ist, würde ich dort einen häufigeren Test vorschlagen. Bei mir ist das der einzige Wert, den ich alle paar Tage (bei ànderungen am Klakreaktor täglich) messe. Die anderen Werte in der Regel nur bei Lust und Laune.

    Grüsse,
    Steffen

    Viele Krabben sind ja eher gemächlich und nachtaktiv. Knallen tut vermutlich eher ein Fangschreckenkrebs, ist dabei aber eher selten zu beobachten. Es sei den man weiss wo er gerade steckt und an seiner Höhle baut. Haben eher ein längliche Form von der aus dem Stein aber meist nur die Augen und Fangbeine als Abdeckung des Loches sichtbar sind. Wenn sie aber mal rauskommen, dann sind sie wirklich flinkt. Schnappen sich auch gerne mal das Futter, dass für die anderen Bewohner gedacht ist, sind aber immer nur ganz kurz zu sehen.
    Ich hatte mir auch mal mehrere mit dem Lebengestein rein geholt (verschiedene Farben, Grösse vielleicht max. 5cm). Einen fand ich nach einem Jahr tot im Ablaufschacht ohne besondere Todesmerkmale, ein anderer lebt definitiv noch. Bis jetzt konnte ich da auch keine Probleme mit anderen Bewohner feststellen.

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    Original von bubble

    Was ich aber mal wieder sehr spannend finde und weshalb ich hier nochmal schreibe, ist etwas anderes. In dieser Acro lebte auch eine kleine Krabbe. Bild von ihr gibts im Lexikon. :winking_face: Dieses kleine Kerlchen ist nun umgezogen!

    Die Krabben scheinen durchaus mobiler zu sein als man denkt. Eine ist bei mir nachts immer im Becken unterwegs, und morgengs sitzt sie dann wieder in der angestammten Koralle.

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    Original von iP
    Mist... ich will keinen kalkreaktor :frowning_face:

    Ich stimme allem zu nur nicht dem kalkreaktor... wieder technik, wieder aufwendig, wieder etwas womit sich die urlaubsvertretung nicht auskennt :frowning_face:

    Ein SPS Becken kann nur kurze Zeit ohne KH Zufuhr überleben. Also muss man da irgendwas tun. Ein solider Kalkreaktor (mit ordentlicher Pumpe, hatte da mal nen Achsbruch) sollte einfach durchlaufen, besonders wenn die Pumpe nicht an und aus geschaltet wird. Funktion ist dann auch einfach zu überprüfen und bei normaler Auslegung kann es nicht auf einmal zuviel machen. Balling ist da aus meinen Erfahrungen da kritischer, da es nur kurz läuft und schwer einzuschätzen ist. Mal hat es mir den Vorratsbehälter von alleine leer gesaugt (war höher als das Becken und der Schlauch in der Pumpe wohl nicht ganz ok). Ein anderes mal hat sie sich selbst bis zum Kurzschluss unterwasser gesetzt, weil ein Schlauch abgesprungen ist (selbst Schuld wenn man KH und Ca SChläuche tauscht, dann verkalkt es halt und bolckiert).

    Ja, eine kleinere Version wäre nicht schlecht. Habe momentan eine 420er im 1.5l Klakreaktor (nachdem die alte Pumpe einen Achsenbruch hatte und mir das Gebrumme sowieso auf die Nerven ging). Ich glaube das ist etwas oversized im Moment (vermutlich auf 1000l pro Stunde runter geregelt). Und auch die anderen 420er (Strömung und Rückforderung) laufen bei mir nicht mal mit halber Leistung.
    Ich schätze mal unterhalb von 2000l schöpft man die Leistung nicht wirklich aus (dafür ist es aber dann auch super leise), es sei denn man muss wirklich einen grossen Höhenunterschied überwinden. Aber selbst bei 2 Etagen sollte die Förderleistung für die üblichen Beckengrössen reichen.
    Für grössere Pumpen wird der Markt dann sicher recht klein (kommt drauf an, ob sich die Entwicklung dafür lohnt, wenn man es mit geringen Kosten einfacher grösser Skalieren kann, ist es vielleicht einen Versuch wert).
    Eine kleine Pumpe mit 10000 l/h Strömung im Leerlauf bzw. 5000l bei 3m Förderhöhe. Also im Prinzip eine Abyzz100. Nur geht das für 500 EUR? Wenn der preisliche Abstand zu klein ist, greift man eben lieber zur grösseren Version.

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    Original von Reinhard Seidl


    Achtung: Ohne UV Schutzglas solltest Du den Brenner nicht in Betrieb nehmen!

    Die grossen HQI Brenner haben einen integrierten UV Filter. Ich glaube alles über 75W.

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    Original von Castro
    Das gleiche kann ich bei meiner LPS Blasenkoralle auch beobachten ... ca jeden 3 Abend stößt sie einen dicken, braunen Faden aus ihrem Maul ... wachsen tut sie aber trotzdem !

    Braune Fäden stossen bei mir die LPS eingentlich nur aus, nachdem ich sie gefüttert habe.

    Mein Tip: Wenn der Ablaufschacht hinten in die Ecke kommt, dann sorge auf jeden Fall dafür, dass dort keine Fische rein springen können (Lippfische und Grundeln sind ja die üblichen Kandidaten). Dass wird sonst ein furchtbarers Gefummel dir wieder raus zu bekommen.

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    Original von Acanthops

    Mal ne Frage: Was hat Hospitalismus mit Springen zu tun. Ich dachte, damit bezeichnet man Aggression gegenüber anderen Fischen.

    Hospitalismus bedeutet ja nur ein krankhafte Verhaltensänderung durch das Eingesperrtsein. Aeussert sich halt haeufig in Gewalt gegen andere, aber auch nervöse tics (trifft es hier vielleicht am besten) sind möglich.

    Ich hatte letztens auch Verluste bei Acroporas. Montiporas und Hysterix waren nicht getroffen. Ich würde das eigentlich auch auf zu hohe Temperaturen zurück führen, da es fast 31 Grad wurde, als es so heiss war und die Lüftung im Zimmer nicht richtig funktionierte. Da es aber erst neu eingesetzte Tiere, kann es auch an anderen Sachen gelegen haben.

    Gruss,
    Steffen

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    Original von Hans-Werner
    ... dafür hat aber die Darmflora aller dieser Tiere, in deren Ernährung Cellulose eine größere Rolle spielt, eine sehr wichtige Rolle bei der Ernährung. Termiten sind so ein Fall, wo die Ernährung fast ausschließlich aus Cellulose, Hemicellulosen und Lignin besteht ...

    Ich dachte Termiten benutzen die Cellulose nur als Futtermittel für ihre Pilzkulturen?

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    Original von Rainer S.

    Die Wurzel des Löwenzahnes wird von Wühlmäusen gefressen, die Blüte wird vom Rehwild verbissen, die Samen vom Distelfink gesammelt, aber das Blatt anscheinend will kein einheimisches Tier. Ich konnte z.B. keine Schmetterlingsraupe recherschieren, die Löwenzahnbätter frisst.

    Ich esse ab und zu Löwenzahnblätter (und lutsche an den Blüten). Bin aber nicht sicher, ob ich als einheimisch zähle. Ausserdem ist es nicht meine Hauptnahrung (bevorzuge Sushi :smiling_face: ). Es gibt nicht sehr viel anderes Gründzeugs draussen, dass man als Mensch sinnvoll essen kann: Grass kan man nicht kauen und verdauen, Kräuter haben in der Regel einen viel zu starken Geschwack, ausser bei Linden sind die Blätter aller anderen Bäume auch schwer geniessbar. Und Mohnblütenblätter kribbeln immer so auf der Zunge...