Beiträge von bendel

    Ich glaube das hatte ich auch mal. Wenn die Röhre oben zu weit draussen oder ausgefranst ist, dann schneiden die Würmer da eventuell ein Stück ab. Habe das aber nie direkt beobachtet, sondern nur mal festgestellt, dass die Röhre plötzlich glatt und kürzer ist.

    Gruss,
    Steffen

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    Original von Uwe Hirschberg

    Hat jemand die Abyzz im Keller stehen und Pumpt dann 1 Etage hoch. ?
    Wie laut ist die Abyzz 400 wirklich wenn sie außerhalb unter dem Becken steht, nicht zu hören?

    Gruß Uwe

    Ich habe von jemandem gehört, bei dem es in früheren Revisionen des Treibers zu Anfahrproblemen bei grossen Förderhöhen kam (Den Gegendruck hat die Pumpe wohl als Problem interpretiert und abgeschaltet). Ich denke mal, dass ist in der aktuellen Version behoben.
    Beim meinem Becken (wegen eines Umzugs abgebaut, neues kommt Anfang nächsten Jahres), hatte ich 2 420er für die Strömung im Becken und eine als Rückförderpumpe im Technikbecken. Bei nicht ganz voller Leistung (dann würde alles überschwappen), hat man die ersten nur gehört, wenn man das Ohr an das Becken legt und letzte wird von den Wassergeräuschen in der Verrohrung übertönt. Und im Gegensatz zum 50Hz Brummen sind diese Geräusche weg, wenn man die Tür zu macht. Man muss keine Entkopplung mit Silikonschlauch machen, da kaum Vibrationen entstehen.

    Gruss,
    Steffen

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    Original von jelico
    ...
    Mg: 1100 ( singt komischerweise immer wieder ab) JBL
    Ca: 420 JBL
    ...

    Ich habe auch mal ne ganze Zeit immer 1100mg/l Mg gemessen und kräftig zudosiert. Später dann mal mit einem neuen Test zeigt es plötzlich >1500 an. (Wunderte mich schon, wo das ganze Zeug geblieben ist).
    Also gerade bei solchen Sachen vor dem ändern der Dosierung lieber nochmal genauer Nachmessen.

    Meine Osmosetonne ist auch schon zweimal übergelaufen. Da hat man beim Aufstehen dann gleich nasse Füsse :smiling_face: Und auf Dauer mag es das Parket auch nicht.
    ICh würde jetzt immer versuchen etwas zu konstruieren, so dass das Wasser bei zu hohem Stand sicher ablaufen kann. Das ist deutlich sicherer als alle Regelungen, die im Zweifel dann doch mal versagen.

    Zitat

    Original von mwx
    Womit wir wieder beim Thema elektrisches Grundwissen sind :smiling_face:

    Ich nehme an das Marko meint sein Becken 70 Watt verbraucht (die Angabe W/h macht nicht wirklich Sinn)

    Ich hatte schon angenommen, dass Freitacher wirklich meint, dass seine Schaltung jede Stunde 70W mehr braucht. Vielleicht hat er ja als Vorwiderstände Heissleiter benutzt? :smiling_face:

    Zitat

    Original von Freitaucher
    ..,da fahre ich das 990L Becken momentan mit 70W/h ...

    Hmm, das macht 20kWh am ersten Tag. Das ist in etwa normal für ein Becken dieser Grösse. Und mittelfristig brauchst du eh ne dickere Leitung.

    Hallo Klaus,

    Könntest du da vielleicht mal den Kontakt herstellen? Das würde ich mir durchaus mal gerne ansehen.

    Zitat

    Original von Butch

    bendel wenn das Aqua steht muss ich mal vorbeikommen wenn ich darf Mein Arbeitgeber in Baar sitzt :smiling_face:

    Das Haus wird in Oberägerie gebaut. Unsere Firma sitzt in der Ecke Zug/Steinhausen/Cham. Wenn es denn irgendwann mal fertig ist (nicht vor 2014), kannst du gerne mal vorbei gucken kommen.

    Ich kann nicht weiter nach hinten. Der Technikraum geht auch nur dorthin, weil er unterirdisch ist. Also etweder komtm da ein Keller hin (was auch nicht billig ist, da komplizierter abzustürzen so nah an der Grundstücksgrenze), oder dort kommt nichts hin. Das Becken geht nicht weiter nach hinten.
    Die Frontscheibenaufteilung ist momentan noch schematisch. Es werden wohl eher weniger grosse Scheiben, aber nicht eine über den gesammten Raum (mag keine gekrümmten und 3m ist sicher billiger als 6m lang). Ausser ins Klo, da kommt vielleicht ein Bullauge.

    Und ansonsten bin ich zwar etwas verrückt, versuche das aber zu kontrollieren. Deshalb soll das Becken spätestens wenn ich keine Lust mehr drauf habe, als reiner Innenpool benutzbar sein. Und zwar ein cooler. Deshalb muss die Aufteilung auch so sein, dass man in der oberen Etage da gut rankommt und es einen Uebergang zur Terasse gibt. Und wenn es ein bisschen Tageslich im Becken gibt, kann man vielleicht 10% Strom für Beleuchtung sparen.

    Zitat

    Original von Kadatz
    Hi,

    genau, laß bloß die Architekten weg, dass sind alles *** böses_Wort ***en und die haben von nix eine Ahnung!

    Gruß

    Hatten beim letzten GEspräch einen Aquariumsbauer mitgenommen. Der Architekt plant dafür keine TEchnik, soll nur die Statik und Betonmauer machen. Deshalb ist der TEchnikraum jetzt auch dahinter und nicht darunter. Meist werden die Aquairenbauer ja vor vollendete Tatsachen gestellt und nicht mit in der Planugn einbezogen, den Fehler habe ich schonmal vermieden :smiling_face:

    Zitat

    Original von kenny
    Bekommt man das Becken nicht wie es ist in den Technikraum? Selbiger wirkt auch sehr groß?

    Der Technikraum war ursprünglich eine Etage tiefer geplant. Er wurde jetzt auf die schnelle eines höher verlegt. Die genaue Grösse muss man noch sehen. Es geht dort auch recht nah an die Grundstücksgrenze, was unterirdisch aber möglich ist. Die Beckenrückwand selber hat genau den minimalen Grenzabstand. Und da es in der Etage höher als Swimmingpool gedacht ist, kann man dort nicht weiter gehen.

    Ausserdem ist der Filter dort doch nach dem Abschaeumer? Da sollte also gar nicht mehr so viel ankommen. Und so wenig kg Fische pro Liter Wasser sind das dort auch nicht. Aber auch ne Menge Korallen, die einiges an Naehrstoffen ziehen.

    Der Architekt hat keine spezielle Erfahrung mit Aquarien, aber da kann man dann ja Spezialisten dazu holen. Und die Statik und Feuchtigkeit entspricht ja der eines normalen Schwimmbeckens. Aber ich werde das sicher von verschiedenen Leuten gegen checken lassen.
    Momentan geht es aber erstmal um die Grobplanung, wo welche Zimmer hinkommen. Die technischen Details kommen dann in der nächsten Phase.
    Für die Innengestaltung tendiere ich momentan zu Korallenwelt, nicht nur weil ich alter Rostocker bin. Wenn das alles etwas weiter gediehen ist und ich mal wieder in der Gegend bin, kann ich ja mal einen Termin ausmachen.
    Ansonsten sollte halt so wenig Tecnhik wie möglich rein. Beim jetzigen Becken habe ich zum Beispiel keine Abstäumer. Beim grossen Becken wird es aber wohl einen geben, zumidnest zur Sicherheit (und um zusammen mit Ozon den Grünstick etwas einzudämmen). Würde eigentlich auch gerne alles auf einer Ebene haben, dass wird räumlich aber vielleicht zu eng. Dann kommt die Technik wohl eine Etage tiefer.

    Ja, ich nehme meine spleenigen Idee ernst. Würde ich das nicht tun, hätte ich keine Freude dran. :smiling_face:

    Zu den Kosten muss man sagen, dass es hier in der Gegend (eine der teuersten Ecken in der Schweiz) sowieso unbezahlbar ist. Dafür bekommt man in Deutschland geschätzt 10 Häuser. Da macht ein 10% höherer Preis dann eigentlich auch keinen Unterschied mehr.
    Momentan wird aber erstmal lustig vor sich hin geplant. Ich kann nicht mit Bestimmtheit sagen, dass ich dass am Ende auch so bauen werden. Hängt ein bischen von der Situation dann in 2 Jahren ab, für den der Baustart anvisiert ist. Im Zweifel gibt es dann nur ein paar schöne 3D-Renderings, die ich mir in meine Wohnung hänge. Planungsspass gehabt ohne Baustress ist immer noch eine Alternative.
    Habe den letzten Plan erstmal verworfen. Versuche das Becken jetzt eine Etage höher zu legen, dann bekommt man da vielleicht teilweise Sonnenlicht rein. Dafür gibt es dann keine Einliegerwohnung.

    Ich habe jetzt mal erste Entwürfe vom Architekten bekommen. Dort ist das Becken momentan mit 24qm Oberfläche verplant. Da sowohl der oberirdische Teil als auch das eigentliche Becken als Wohnfläche zählt (also doppelt), ist das wohl auch eine sinnvolle Grenze, wenn man noch ein paar andere Räume haben will :smiling_face:

    Wenn ich mal ein paar konkretere Pläne habe, kann ich sie ja hier einstellen.

    Grüsse,
    Steffen

    Hmm,

    Sie hat ihn zwar heute nachmittag mal wieder kurz durch Becken gescheucht, aber als ich jetzt mal ins Becken geguckt habe, da haben sie bei sich zusammen in den Schlaf gekuschelt. Das haben sie schon länger nicht mehr gemacht. Vielleicht wird es ja doch noch was.

    Gute Nacht,
    Steffen

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    Original von Micha W.
    mögliche Theorie:

    wie stark sind die Populationen an Kleingetier welches ja gerade von Pterosynchiropus splendidus bevorzugt gefressen wird?

    Wen hier die Dichte nicht mehr alzu große ist, kann Futterneid / Mangel vielleicht dazu führen um das eignen Leben zu sichern.

    Ich bin eigentlich der Meinung, dass es genug Kleintiere im Becken geben müsste. Wenn ich nachts mit der Taschenlampe rein leuchte, dann wimmelt es von Kleinkrebsen. Auch sind die Mandarinfische nach meinem Dafürhalten ziemlich rund. Kein Vergleich zum abgemagerten Zustand als sie bei mir ankamen.

    Zitat

    Original von Thomas Engels
    hallo ,

    das habe ich noch nie erlebt bei diesen fischen , wie ist denn der grössenunterschied bei euren paaren ?
    Bei meinem päarchen ist das weibchen ein gutes stück kleiner als das männchen , vielleicht spielt das ja eine rolle ?

    Hallo Thomas,

    Das Weibchen ist etwas kleiner als das Männchen, der Unterschied ist aber nicht gigantisch.

    Hallo,

    Ich habe seit längerer Zeit ein Pärchen Pterosynchiropus splendidus. Die haben sich auch gut vertragen und bis vor 1 oder 2 Monaten regelmässig im Dämmerlicht gebalzt. Das hat dann irgendwann aufgehört und jetzt fängt das Weibchen an, dass Männchen zu scheuchen, wenn es ihr in die Quere kommt. Das ist jetzt noch nicht wirklich schlimm, hätte es aber lieber wieder harmonisch.
    Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht? Geschlechtsumwndlung gibt es ja nicht und es sind definitiv Männchen und Weibchen. Normalerweise würde ich auch erwarten, dass das Männchen eher der aggressivere Part ist. Vielleicht Midlife-Crisis? Brauchen die Partnertausch, oder was?

    Grüsse,
    Steffen

    Zitat

    Original von Hans-Werner
    Hallo Bendel,

    kannst den Kalkreaktor ruhig ein paar Tage, oder auch länger, ausstellen, da passiert gar nichts.

    Anthony Calfo hat, wenn ich mich nicht täusche, mal berichtet, Korallen ohne eine andere Kalkzufuhr als den Korallensand des Bodengrundes zu züchten.

    Gruß

    Hans-Werner

    Hallo Werner,

    Steine habe ich früher wohl auch mal gezüchtet, als ich immer wieder Magnesium aufgrund eines falschen Tests dazugegeben habe (hatte dann irgendwas über 1500). Jetzt messe ich das nicht mehr und der normale Wasserwechsel muss reichen. Genauso mit Ca, wird seit Monaten nicht mehr kontrolliert, da es passen sollte, wenn die kH Zufuhr passt und der Rest wird durch den Wasserwechsel geregelt. Habe doch mal gemessen, ca 400, passt also. Das einzige was ich recht häufig messe ist de kH, da sie recht schnell runter geht (1 oder einen halben Punkt pro Tag) ohne Zufuhr. D.h. wenn ich das ein paar Tage abstelle (oder der Reaktor nicht mehr funktioniert), bin ich schnell bei 5 und ich glaube dann wird es kritisch.

    Gruss,
    Steffen

    Ich fahre auch eher eine 8er kH. Vielleicht ist das ja zu hoch? Kann ja mal versuchen noch etwas runter zu gehen. Ist halt gefährlicher, wenn der Klakreaktor dann mal nicht funktioniert und die dann ganz abschmiert.

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    Original von Specki


    bendel: ich glaubs auch immer noch nicht so recht.
    Schält sich da wirklcih so die äußere Schicht der SPS ab, wie auf dem zweiten bild zu sehen ist?? Ich hab mir das immer ganz anderst vorgestellt.

    Manchmal sieht man da noch Fetzen halb dran hängen. Teilweise ging das von einem Tag auf den anderen, aber eventuell ist das nur das finale Ablösen und die Probleme sind langfristigerer Natur. Darunter ist das Kalkskelett dann schneeweiss.
    Muss aber nicht heissen, dass so ein Symptom auf ein besonderes Problem hindeutet. Eventuell zeigt sich das Absterben bei verschiedenen Korallen nur anders. Zum Beispiel habe ich bei einer Montipora erst Monate später festgestellt, dass sie wohl gestorben war, als sie langsam von Algen überwachsen wurde. Die Farbe blieb sehr lange konstant und ich habe kein Absterben des Gewebes gesehen (man hätte höchstens Feststellen können, dass keine Polypen mehr raus kommen).

    Edit:
    Noch eine Bemerrkung. Bei den betroffenen Akroporas handelte es sich um relative grosse Stöcke (als keine der ganz kleinen Ableger) und sie kamen neu ins Becken. Insofern weiss ich nicht, ob sie schon vorher Probleme hatten. ICh achte jetzt meist darauf, dass sie gut über den Stein wachsen und es dort gesund aussieht.
    Die eine Koralle habe ich noch im Becken, hatte sie aber fragmentiert und an eine andere Stelle gestellt, wo ich sie schlechter beobachten kann. Davor war es aber definitiv so, dass im oberen Bereich wo die beste Beleuchtung und Strömung war, das Gewebe kräftiger war und die Polypen gut standen.

    Glaubt ihr echt an eine Stickstoff oder Phosphatlimitierung? Daran will ich eigentlich nicht glauben. Wie gesagt ich hatte das Symptom auch, und ich habe keinen Abschäumer und füttere normal. Mag ja sein das irgendwas fehlt, aber die Grundnährstoffe?

    Solche Gewebeabloesungserscheinungen hatte/habe ich auch. Allerdings bei neugekauften Korallen. Insofern kann man schlecht abschaetzen, was sie vorher durchgemacht hatten. Bei naeherer Betrachtung ist das Gewebe dort allerdings wohl schon recht duenn, bevor es sich vollstaendig abloesst, kann aber durchaus noch Polypen haben. Korallen die aber generell gut wachsen und einen gesunden Fuss haben (also dort gut ueber den Stein gewachsen sind), scheinen am wenigsten gefaehrdet, solange sich die Stroemung nicht aendert. Naehrstofflimitierung wuerde ich eigentlich ausschliessen, solange es LPS und weichen noch gut geht (ich habe auch keinen Abschaeumer).
    Ich habe momentan einen solchen Fall im Becken, ich hatte die Koralle schon fragmentiert und die Teile an eine andere Stelle gesetzt. Mal sehen was passiert, bei einem Teil geht die Aufloesung unten weiter, die Aeste sehen aber gesund aus. Mal gucken ob sie ueberlebt.

    Gruss,
    Steffen

    Zitat

    Original von mwx
    Hallo,

    was für Tiere möchtest Du halten das so großes Becken nötig ist?

    .. oder geht es mehr darum ein Statussymbol zu haben?

    Gruß, Michael

    Es geht weniger darum, besonders seltene oder grosse Fische zu halten, sondern hautpsaechlich will ich einen Ausschnitt aus einem Biotop moeglichst gut nachbilden. D.h. eine eher geringe Besatzdichte und moeglichst natuerliches Verhalten (eine 100er Gruppe Cromis ueber einem Korallenstock sollte zum Beispiel moeglich sein. Oder einen Haarem Fahnebarsche, die durchs Becken ziehen).
    Und als Statussymbol würde ein SLS vermutlich mehr taugen.

    Pflegeaufwand ist sicher der wichtigste Punkt, ob es langfristig funktioniert oder nicht. Die Hoffnung ist, dass ausser Scheibenputzen eigentlich nichts zu tun ist. Gammelecken kann man sicher durch gute Planung der Stroemungsverhaeltnisse vermeiden. Im Gegensatz zu meinen frueheren Suesswasserbecken habe ich damit zumindest bei meinem jetzigen Salzwasserbecken kein Problem, abgesaugt habe ich den Bodengrund noch nie.
    Sand haette ich schon gerne, vielleicht kann man darunter ja trotzdem einen Felsboden modellieren, falls man es sich mal spaeter anders ueberlegt? Und wenn es ganz scheitert, kann man ja noch ein Suesswasserbecken oder einen reinen Swimmingpool draus machen.
    Je nachdem, in welche Etage das Becken gebaut wird, kann man eventuell etwas zusaetzliches Tageslicht rein bringen, aber wohl nur, wenn die Sonne hoch steht. Spart im Sommer vielleicht ein paar Prozente Strom und sieht sicher cool aus. Mal sehen.
    Scheibendicke wird man sehen, wenn das Layout steht. Ich denke mal, die Scheiben werden auch oben eingefasst und sie gehen wohl nicht ueber die ganze Breite. Damit sollte das wohl noch handhabbar sein. Aber mal abwarten.
    Fischbesatz wird sicher auch eher spaerlich und keine zu grossen Arten. Eine Gruppe Weisskehl waere nett. Aber dafuer wird das Becken wohl zu klein, um natuerliches Verhalten zu entwickeln.

    Zitat

    Original von Stefan_Servus
    Bei solchen Dimensionen würd ich evtl mal Kontakt mit Klaus Jansen von Royal Exklusiv oder mit Claude Schuhmacher aufnehmen die haben doch schon ein paar größere Pötte (ich glaube Klaus auch in der Schweiz) verwirklicht.

    Zumindest um die Riffkeramik von Korallenwelt komme ich wohl nicht drum rum. Bin zwar eigentlich ein Fan von Lebendsteinen, aber bei einem Grossbecken sollte der Aufbau schon fest sein. Wenn ich sehe, wie bei meinem kleinen aktuellen Becken ich mich aergere, wenn mal wieder irgendwas umgestossen wird von den Tieren oder mir beim rumbauen, dann ist dass bei einem groesseren Becken nicht machbar. Das muss einmal eingerichtet werden und dann stehen. Ausserdem bin ich gebuertiger Rostocker...

    Und bei Rest muss man mal sehen. Zumindest bei den Scheiben sollte man jemanden haben, dem man vertraut, dass das ganze auch lange dicht haelt...

    Zitat

    Original von kareem

    Was die Reinugung der Scheiben angeht wirst du um Tauchgänge schrwelich drum rum kommen. Bei Becken dieser Größe wird man oberhalb des Wassers auch einen Adminsteg vorsehen. Wenn du den auch vorne hast dann kannst du vielecht die Scheibe mit nem Teleskop Stab reinigen also quasie einen Schrubber vorne dran.

    Da es baulich als Swimmingpool mit Scheibe angelegt ist, wird man wohl oben am Beckenrand lang gehen koennen. Ich hoffe, dass ist dann mit Stange reinigbar. Vermutlich geht die Scheibe auch nicht ganz bis zum Sandboden. Ich habe zu viel Angst, dass sonst beim Reinigen mal ein haerteres Koernchen mir die Scheibe zerkratzt. Das wuerde mich dann ewig aergern.
    Vielleicht hilft es auch, wenn die Beleuchtung so ausgerichtet wird, dass die Scheiben nur wenig Licht direkt bekommen. Dann sollte dort der Algenwuchs etwas reduziert sein und mann muss vielleicht nur einmal die Woche und nicht jeden Tag putzen.

    Zitat

    Original von kareem
    Hallo Steffen,


    Und last but not least mach es größer! Egal welche größe du geplant hast, seien es 500 Liter oder 5000 Liter. Mach es größer. ...

    Meine Planungen gehen so in Richtung 50000l. Aber die Planung ist ja auch erstmal billig, ob es dann so gebaut wird entscheidet sich spaeter. Wenn man so zwischen den Zeilen bei den Posts der Aquariumbauer/Ausstatter hier im Forum liest, dann scheint es in meiner Gegend (Schweiz, Naehe Zuerich), doch ne Menge Grossbecken zu gehen. Und irgendwo ist da schon der Ehrgeiz, wenigsten im Umkreis von einem Kilometer das groesste zu haben. :smiling_face:
    Mein Grundstueck hat starke Hanglage, das Becken wird dann vermutlich an der Seite, die im Berg liegt, gebaut. Je nach Platz, sollte dahinter noch gut ein Technikraum passen. Ich wuerde das Becken auch gerne so planen, dass wenn ich mal keine Lust mehr habe, oder ausziehe, das ganze als Swimmingpool genutzt werden kann. Das bedeutet, man sollte von oben gut ran kommen, aber vermutlich gibt es keinen Zugang von vorne aus dem Wohnbereich.
    Je nach Groesse der Scheiben rechne ich dann mit ca 3*12mm Glasdicke. Das ist sicher grenzwertig fuer Magnetreiniger. Ich hatte mir mal zum spielen, Magneten mit 33kg Haftkraft besorgt. Die sind ziemlich gefaehrlich, gut das ich auf den noch groesseren 'Todesmagneten' verzichtet habe. Damit waere nicht zu spassen. Bei meinem jetzigen kleinen Becken kommt es haeufiger vor, dass beim Putzen der Magnet mal durchs Wasser treibt. Wenn man dann nicht einfach reingreifen kann, ist das vermutlich sehr umstaendlich.
    Es ist momentan aber angedacht, eventuell nur einen Teil der Frontflaeche mit Glasscheibe zu versehen. Von der Grundkonstruktion wird es wohl ein Betonbecken. Man bekommt dann nur mehre Teileinblicke ins Becken. Dadurch wirkt es vielleicht interessanter, weil man die Groesse nicht so genau abschaetzen kann (also nicht sieht, dass es eigentlich immer noch zu klein ist).

    Automatisiert sollte natuerlich so viel wie moeglich werden. Wenn es geht auch die Fuetterung, die dann etwas gleichmaessiger uber den Tag erfolgen kann. Und idealerweise traut man sich dann auch mal in den Urlaub, ohne jemanden mit der Betreuung beauftragen zu muessen, zumindest ohne aktive Aufgaben.

    Gruss,
    Steffen

    Ich habe mal kurz ueberschlagen. Bei der ueblichen Glasdicke, gibt es pro Kelvin Temperaturdifferenz und Quadratmeterglasflaeche ca. 50W Waermetransport. D.h. im Winter muss man da schon mit ein paar kW heizen. Koennte also teuer werden, wenn man nicht eh ein bisschen Abwaerme zur freien Verfuegung hat.

    Gruss,
    Steffen