Beiträge von bendel

    Hier mal aus einem 150x50x50 Händlerbecken. Der schwimmt da jetzt vielleicht seit einem Jahr und sieht gut und wenig gestresst aus. Becken ist sicher eher klein, aber wenig nervender Besatz und genug Steine mit Algen zum knappern (kann sein, dass das häufig ein Problem wird, die Fische werden grösser und die Algen eher weniger, dann kommt irgendwann der Kampf um die Nahrung?). Kann mich nicht erinnern, ihn mal mit Pünktchen gesehen zu haben. Auch sonst keine Verhaltensauffälligkeiten.

    Gruss,
    Steffen

    PS:
    Hatte durchaus mal überlegt, ihn in mein (etwas, aber nicht viel grösseres) Becken zu holen. Bin aber zu unsicher, ob er irgendwann Stress macht (zumal mein Becken jetzt nicht sonderlich struktuiert ist). Und eigentlich will ich nicht zu viele grosse Fische, habe ja schon das Fuchsgesicht (irgendwer muss auch lange Algen fressen) und halte das für nicht ideal. Im letzten Becken hatte der Weisskehl nach einem Jahr das Fuchsgesicht plötzlich stark gemobbt.

    Hallo Sven und Alex,

    die Einhaltung der Kennzeichnungspflicht ist in der Aquaristik teilweise etwas "unterentwickelt".
    Es gab schon Produkte mit nicht deklarierten Antibiotika auf dem Markt und es gibt Produkte,
    die viel Kupfersulfat enthalten, ohne dass es deklariert ist.

    Mittlerweile steht ja nichtmal mehr auf normalen Balling Substanzen drauf, was drin ist. Das finde ich echt übel, da weiss man ja nichtmal, ob reines Natriumhydrogencarbonat oder doch noch was anderes ist.

    Hi Daniel,

    danke, so werde ich es machen.
    Nur frage ich mich, wenn das rot für Meerwasser unerheblich ist, warum wurden dann bei den GHL Mitras Lightbar rote LED’s mit eingebaut?

    LG

    Stefan

    Weil das momentan wohl Mode ist, so wir vor ein paar Jahren ultra blaulastige Becken In waren. Teilweise werden ja auch deep-red 660nm statt 630nm verwenden wegen einer merkwürdigen Interpretation der Absorptionscharts von Chlorophyll (es kommt ja drauf an, wie viel insgesamt verwertbares Licht da ankommt, nicht das da jeder Peak getroffen wird). Ein bisschen ist es aber sicher auch einfach Geschmacksache, ich hatte auch mal ein violettes (blau + rot) Süsswasserbecken. Mit rot gibt es schon teilweise etwas mehr (unnatürliche) Farbe. Im Meer kommt rot aber hauptsächlich nur durch Flureszensfarben (blau -> grün, rot) zu Stande, weniger durch Plakatfarben.

    Hallo Daniel,

    Wenn das Becken jetzt leer ist, dann würde ich Osmosewasser rein tun, dann Salz. Dann kommt der Steinaufbau, der ja auf dem Glasboden und nicht auf dem Sand erfolgen sollte. Sonst kracht das später zusammen. Zum Schluss kommt dann der Sand. Wird dann zwar etwas trübe für ein paar Stunden, aber das macht ja nichts. Bei mir habe ich den Sand erst eingebracht, als das Becken schon ein bisschen gelaufen ist. Das hatte halt den Nachteil, dass die Steine erstmal ziemlich zugesetzt werden vom feinen Sand. Dann sollte man sie in der ersten Zeit vielleicht ab und zu von den Ablagerungen befreien.

    Gruss,
    Steffen

    Hier im Aquariumladen schwimmt ein ca. 12cm grosser in einem 150x50x50 Becken. Ist der einzige Doktor in dem Becken glaube ich und macht einen fitten Eindruck. Ich wuerde ihn auch wie den Weisskehl einschaetzen. Am Anfang vielleicht Puenktchen, aber spaeter durchaus stabil, wenn das Becken passt (keiner der ihn mobbt und genug Steine mit Algen zum knabbern).

    Das war in meinem alten Becken auch die Erfahrung mit dem Weisskehl. Die ersten Wochen Unmengen Puenktchen aber spaeter nie mehr, auch ohne Ozon und UV. Wurde aber dann nach einem Jahr aggressiv gegen das Fuchsgesicht. Deshalb verzichte ich auch im neuen Becken auch auf die Acanthurus Arten.

    Hallo,

    Ich habe ein Pärchen Lanzensymbiodegrunden mit Knallkrebs. Da der Bodengrund nicht mehr schön weiss ist, möchte ich jetzt eigentlich ein Pärchen Schläfergrundeln einsetzen. Vermutlich die puellaris, da sie den Sand nicht so weit weg tragen. Die Frage ist, vertragen sich die beiden?

    Gruss,
    Steffen

    Bei der Beckengrösse und der Stärke der Bodenplatte könnte man das Becken vermutlich auch ohne Probleme einfach nur auf die Seitenkannte statt die ganze Fläche stellen. Statisch würde ich da auch keine Probleme sehen (der Druck auf den Seitenscheiben ist ja auch nicht so viel kleiner und die werden auch nicht extra abgestützt).
    Die Frage ist nur, warum biegt sich das durch? Druck scheint es ja eher nicht zu sein. Bleibt noch Wasser oder Wärme. Ersteres würde bedeuten, dass dir das irgendwann ganz aufquellen kann (bei Spanfaserplatten). Bei Vollholz wäre es eingentlich normal, dass es sich etwas verzieht.


    Ich hab nun alles durchgeschaut, aber so > 10000K gibt's da nichts?


    Da eine weisse LED im Prinzip auch nur eine rozal-blaue ist, die mehr oder weniger des Licht in ein gruen-rotes Spektrum umwandelt, kann man hohe Kelvin Werte einfach durch Zumischung von mehr blau erreichen. Da weisse eine Luecke im Spektrum bei 470-500 haben, wuerde ich da eher normal blaue empfehlen. Zuviel royal blau wirkt dann schnell violett, aber das ist ja Geschmacksache. Ich persoehnlich habe gerne auch noch einen cyan-gruen Anteil, wirkt fuer mich dann natuerliches.

    Ohne Dimmen ist das schwieriger mit der Lichtfarbe. Es kommt ja auch sehr stark auf den persönlichen Geschmack an. Willst du es denn so bauen, dass du die LEDs tauschen kannst? Dann kann man wenigstens etwas testen und Fehler korregieren.

    Weshalb schreibst Du es dann :confused_face:

    Weil das mein Eindruck war (und vermutlich weil ich es in meinem Kopf mit irgendwem anders verwechselt habe). Wenn Leute in Foren immer nur das schreiben würden, was 100% gesichert ist, dann würde es 99% der Beiträge gar nicht geben. Und wenn ich mal totalen Blödsinn schreibe, dann gebe ich das wenigsten auch zu.

    bendel, ..... Und Du bist ganz sicher, dass Tunze die in China für 2.- Euro machen lässt ? Ich wäre da etwas vorsichtig mit solchen Behauptungen, wenn man sie nicht beweisen kann. Sofern ich richtig informiert bin, fertigt Tunze in Deutschland !!!

    Dann nehme ich alles zurück. Wie gesagt, kenne mich da auch nicht aus. Anscheinend hat Tunze aber ein (ungerechtfertigtes) Imageproblem bei mir, wenn ich sie in eine falsche Schublade stecke.

    Tunze ist doch aber das beste Beispiel, von billiger Chinaproduktion? Haben die nicht eine 'wir verkaufen eine Pumpe die im Einkauf 2 EUR kostet für 10EUR und tauschen dann die kaputten Sachen unkompliziert gegen neue, weil das am günstigsten kommt, solange das nicht überhand nimmt' Policy. Qualitätshersteller würden sich über so eine Marge (die man da aber auch durchaus braucht) sicher freuen. Ausser Name und Marketing ist da doch nichts mehr deutsch? Kann mich aber auch irren und die mit jemand anderen verwechseln. Also nichts für ungut.

    Wird es die 100er auch als Abschäumerpumpe geben? Die 200er ist für normale Grössen ja eher zu stark. Ich musste auch den Wassereinzug verengen, so dass es klappte. (Wenn man zu stark runter regelt, zieht ja ja gar keine Luft mehr).

    Hallo Fischegucker

    Hallo Bendel,
    im Prinzip hast Recht, der Wirkungsgrad sinkt bei größerem Diodenstrom, auch wenn man das pulsweise macht. Man sollte dabei aber bedenken, das die Pulsweitenmodulation des Diodenstroms nicht wikrlich der Stand der Technik ist. Wer sowas macht, der hat wahrscheinlich keine EMV-Test gemacht und auch keine gültige CE-Kennzeichnung. Beim direkten Schalten des Diodenstromes würde soviel Störstrahlung durch die langen Zuleitungen erzeugt, das die gültigen Grenzwerte diesbezüglich nie eingehalten werden.
    Sinvolle Dimmung setzt vielmehr direkt im Schaltwandler der LED-Stromquelle an. Hier kann durch eine Änderung von Taktfrequenz und Pulsbreite der Strom eingestellt werden, nachfolgende LC-Komponenten filtern den Strom so daß nur ein Gleichstrom durch die Dioden fließt. Dann hat im Prinzip auch Armin recht, denn die so gedimmte Lampe hat auch einen besseren Wirkungsgrad.

    Ich habe EMV Messungen gemacht. Und es ist schwierig, geht aber mit gutem Design (und ein bisschen smoothing und Gehäuseabschirmung). Nach meiner Erfahrung sind eher die LC Glieder als die langen Leitungen das Problem (zumal man die Leitungen ja gut einpacken kann). Soweit ich weiss, machen alle Mehrkanal-Aquarien-LED-Lampen echte PWM Dimmung. Sonst würde es zu viele Probleme bei niedrigen Dimmungstufen geben. Aber wenn du mir einen Link schicken kannst, man lernt ja nie aus.

    Gruss,
    Steffen

    bendel: Wenn deine Messungen richtig sind, dann stellen sie die
    komplette LED-Technik auf den Kopf. Warum werden aufwendige
    PWM-Steuerungen gebaut, wenn doch einfachere Stromquellen effizienter sind?

    Weil man mit PVM besser dimmen kann. So genau und ueber einen so grossen Bereich schafft man dass sonst nicht. Auch kann man bei LowPower LEDs (<=60mA Typen) auch nach Spannungs-selektierte LEDs bekommen, die man mit einfacherer KonstantSpannung (plus Widerstand) betreiben kann. Das macht vieles einfacher und dort kann man sinnvoll nur mit PWM dimmen. Und PWM ist nicht kompliziert, das ist einfache An/Aus Digitaltechnik. Die ist heute guenstiger und einfacher als gute Analogtechnik.
    Zusaetzlich verschiebt sich die Wellenlaenge auch minimal mit der Spannung (und damit mit dem Strom). Je nach Anwendungsgebiet wuerde auch das stoeren.

    Hallo Armin,

    Das stimmt so aber nicht. Eine LED ist ja keine träge Glühbirne sondern reagiert direkt in Nanosekunden. Da mittelt sich nichts. Eine höherer Strom braucht höhere Spannungen (und gibt auch weniger Licht pro Strom) und damit wird es ineffizienter.
    Das ist wie bei einem Auto. Wenn man schnell fährt (fuer den Vergleich lassen wir beschleunigen mal weg und konzentrieren uns nur auf den höheren Luftwiderstand) wird man ja nicht deshalb effizient, weil man frühe wieder in der Garage steht. Das erreicht man durch eine Konstante gemässigte Geschwindigkeit.
    Etwas gewinnt man allerdings durch die niedrigere Temperatur bei mittlerer PWM Aussteuerung. Meist ist die Kuehlung ja nicht perfekt.

    Ergänzung:
    Gerade mal getestet. Bei gleichem Gesamtverbrauch gibt die Variante mit konstant halbem Strom ca 10% mehr Licht als eine 50%tige PWM Dimming mit vollem Strom.

    Wenn ich mich recht erinnere (ist schon ein paar Jahre her beim alten Becken), dann war auch bei mir die Anbindung des Erweiterungsmoduls nicht sehr stabil. Wohl besser man betreibt es ohne (bzw. dann 2 Einzelteile). Hauptproblem war dann aber später, dass sich ein Rücklaufventil zugesesetz hatte. Das hatte dann den Schlauch abgesprengt und die Dosieranlage hat sich selbst nass gemacht. Bei anderen Dosieranlagen mit Silikonquetschschlauch habe ich auch schlechte Erfahrungen gemacht. Scheint alles nicht so einfach zu sein.

    Gruss,
    Steffen


    - die LEDs können sehr hoch ausgesteuert werden. Das bedeutet,
    dass man diese Lampe deutlich unter den maximal angegebenen Werten betreiben muss,
    um eine hohe Lichtausbeute zu erhalten.

    Die werden doch vermutlich eine PWM Dimmung benutzen? Dann spielt die Aussteuerung doch fuer die Effizienz keine Rolle, da die LEDs immer mit dem maximalen Strom angesteuert werden. (Ausser, dass es bei niedrigerer Leistung kuehler und damit effizienter ist)

    Hallo Armin,

    Ich habe mal kurz getestet. Den Unterschied ist kaum wahrnehmbar, wenn man 400nm zur normalen Beleuchtung dazu schaltet. Die Fluoreszenzfarben sind minimal kraeftiger, aber normalerweise sind die anderen Lichtkomponenten zu stark und die Fluoreszenzanregung ist ja auch nicht sehr spezifisch sondern reagiert auch auf 450nm. Und wenn da sowieso noch gruenes Licht im Emissionsbereich vorhanden ist, merkt man keinen Unterschied. Es ist halt nur bei violetter Beleuchtung extrem, da das menschliche Auge da wenig empfindlich ist, die Fluoreszens aber gut wahrnimmt. Ist ja aehnlich bei Weissmachern in der Kleidung. Bei normalem Licht mit UV Anteil wirkt es auch nur minimal weisser, erst unter Schwarzlicht wird es cool.
    Die Frage fuer mich waere auch eher, macht das fuer die Korallen einen relevanten Unterschied?

    Ich hatte vor längerer Zeit mal einen Test über einem Händlerbecken gemacht. Dort zeigt eigentlich keine Koralle Fluoreszens bei 400nm. Jetzt über meinem Becken nochmal wiederholt und dort zeigt sich bei einigen durchaus ein starker Effekt. Sowohl SPS als auch LPS. Sind jetzt aber andere Tiere, so dass ich da nicht über Anpassung sagen kann. Hatte mich nach den früheren Tests aber überrascht.

    also kann man 3 Stränge mit je 6 LEDs zusammenschalten und hat insgesammt 18 LEDs mit 1A versorgt
    Jede LED bekommt aber nur 333,3mA Strom

    DAS funktioniert aber nur wenn ALLE stränge die gleiche flusspannung haben

    Was normalerweise nicht der Fall ist. Sonst könnte man sich den ganzen Kram mit der Konstantstromquelle auch sparen. Zumal wenn eine Reihe ausfällt, dann der Rest zuviel bekommt (oder eine LED durchschaltet und dann die Reihe einen niedrigeren Widerstand hat). Parallel schalten sollte man echt nur tun wenn man weiss was man tut, sonst raucht es einem gleich alle LEDs weg.

    Nochmal: Es macht keinen Sinn Lumen fuer eine weisse, wenn auch blau-lastige Leuchte (HQI) und einer rein blauen (LED) zu vergleichen. Wenn, dann mit einer weissen LED vergleichen, und da sollten die guten >100 Lumen/W haben. Das liegt daran, das Lumen die Empfindlichkeit des menschlichen Auges wiedergibt. Und das reagiert auf gruen am besten. D.h. schon ein kleiner Gruenanteil gegenueber dem unempfindlicheren Blau hebt den Lumenwert stark hat.
    Wenn schon vergleichen, dann besser dann die Lichtleistung in W. Die wird aber in der Regel nur fuer die (fast) unsichtbaren Royal Balu, Violett, UV und auf der anderen Seite Deep Red und Infrarot angegeben.

    Das kam an diesem Ast eines lebendes Steines. Ist ca 1cm gross und bewegt sich nicht viel. Am nächsten morgen ist es vielleicht mal 1 oder 2cm gewandert, hinterlässt dort aber eine bis auf den weissen Stein runtergeraspelte Fläche. Momentan schient das eher harmlos und kontrollierbar, will aber nicht, dass meine Steinkorallen dann irgendwann gefährdert sind. Für mich etwas schwer zu zu ordenen was das ist, wirkt ein bisschen wie eine Mischung aus Seestern und Seeigel. Wäre über Tips dankbar.

    Gruss,
    Steffen

    Hallo, warum wird bei einem Fisch der in einem AQ um die 20cm wird so ein Gewese gemacht. Schaut euch doch mal die Diskus und Tanijaka Beckenbesitzer an! 6 Diskus auf 300l ist normal. :winking_face_with_tongue: Man sagt ja 50l pro Fisch. Da regt sich keiner auf und glaubt mir Diskus sind mittlerweile auch so um die 18-20cm. Sehen aus wie Wasserschweine lol. Grüße Mario

    Die meisten Süsswasserfische haben definitiv weniger Bewegungsdrang als die normalerweise im Meer umherziehenden Doktorfische.

    Hallo Birger,

    Deine Becken sind ja eigentlich nicht sonderlich hoch im Vergleich zur Tiefe. Da wuerde ich dann eher 2 Reihen normale LED-Lampen verbauen als eine mit starken Linsen.

    Gruss,
    Steffen

    Halli Hallo,

    natürlich 5000l...

    Pumpen im Becken möchte ich nicht haben wegen der Wartungsfreundlichkeit...so kann ich nahezu alle Arbeiten die Dreck machen in den Keller verbannen und ich habe keine Lust die Pumpen regelmäßig zum Reinigen auszubauen...

    Robert: was hat für Die dafür gesprochen die Pumpen ins Becken zu machen?

    LG
    Daniela

    Aus meiner Erfahrung brauchen die Abyzzpumpen eigentlich keine grosse Wartung. Und wenn, dann kann man sie ja einfach nach oben aus der Pumpenkammer raus nehmen. Habe ich so und keine Probleme damit. Da haette ich mehr Angst, wenn Closed-Loop mal undicht wird. Das ist dann schwer zu reparieren ohne das Becken zu lehren.
    Und zum Anfangsposting. Fuer die A420 komme ich bei 0.4bar und 5000l auf ca 120-130W laut Kennlinie. Denke eigentlich nicht, dass die A200 schlechter ist. Woher hast du deine Zahlen?

    @Bernd

    Das die Algen verstärkt an strömungsintensiven Stellen wachsen, kann ich bestätigen. Gibt es dafür auch irgendeine Erklärung?

    Das ist eigentlich immer so, dass Algen bei starker Strömung besser wachsen. Vermutlich weil so einfach mehr Nährstoffe aufgenommen werden können. Und im Vergleich zu anderen Lebenwesen scheinen sie mechanisch damit besser zurecht zu kommen.

    Bei der Menge an Wasserwechsel wuerde ich erstmal eigentlich keine Probleme erwarten. Das gleicht vieles aus und dann sollte es schon so halbwegs passen. Ich hatte auch mal den Effekt, dass ich dachte, die Werte waeren zu niedrig. Dann immer fleissig zudosiert. In der Summe wohl recht viel. Irgendwann kam mir das komisch vor und mit neiem anderen Test gemessen. Jetzt waren die Mg Werte deutlich zu hoch. Das wird mir eine Lehre sein, besser nicht zu viel messen. Wenn die Korallen gut wachsen, dann einfach mal so lassen und einfach nur ausreichend Wasserwechsel mit einem guten Salz. (Spaeter mit Klalkreaktor werde ich wohl die Kh messen)

    Gruss,
    Steffen