Beiträge von hajo

    So, Atemkalk ist jetzt 48h am Start,hat sich eigentlich dadurch nix verbessert.
    Habe jetzt Kalk im Nachfüllwasser ( Kalkwasser),welches über Tag das Verdunstungswasser ersetzt.
    Bei einer Verdunstung von 1000ml am Tag,wird das Kalkwasser auch keine riesige Veränderung bringen.
    Grüße

    Ich vermute einmal, dass du dich nicht so sehr mit den Eigenschaften von Kalkwasser auseinandergesetzt hast. Die Anleitung dazu findest du im Link.
    Wenn du das Problem des PH-Abfalls über das Nachfüllwasser regeln willst, musst du den Verdünnungsfaktor für die Gesamtmenge des Nachfüllbehälters errechnen. Sonst hast du im Ergebnis entweder eine zu hohe Konzentration (der PH schiesst durch die Decke) oder eine kaum nennenswerte Erhöhung ( PH bleibt relativ konstant).
    Die Schwankungen im Verdunstungsbereich (Sommer/Winter) haben einen zusätzlichen Einfluss auf die Dosiermenge.

    Gruß
    Hajo

    https://aquabiotica.de/Wasseradditive…1000mL::25.html

    Das ist bei Grimms Märchen einzuordnen.
    Es werden ca. 8000 Stunden bei Dauerbtrieb genannt. Ein- und Auschalt-Zeiten drucken nochmals auf die Lebensdauer der Lampe.
    Das ist das Maximum.
    Eigentlich ist hier schon der Zeitpunnkt der Effektivität überschritten und die Lampe ist ausgelutscht.
    Der Anbieter ist meist nicht der Hersteller.
    Letzterem wuerde ich mehr Vertrauen schenken.
    Gruss
    Hajo

    Könnte eine org.Belastung auch vom Killen der Glasrosen herkommen,bin in der Woche einmal dran so einige wegzuspritzen.
    Die vermehren sich bei mir gut durch die Fütterung mit cyclos
    Grüße

    Was wird gespritzt? Salzsäure (33%) oder Natronlauge oder Kalkbrei? Da gibt es schon einen Unterschied in der Reaktion des PH Werts.
    Bei den beiden ersteren werden 5ml/Tag der Säure oder Lauge pro 100l Beckenwasser als Limit empfohlen.
    Sollte sich die Menge oder die Frequenz der Bekämpfung pro Tag erhöhen, wird es sicherlich negative Auswirkung auf den PH-Wert haben.
    Eine Spritzorgie mit diesen beiden Mitteln sollte möglichst vermieden werden.

    Gruß
    Hajo

    Vorher war der AS im Unterschrank ,jetzt im Becken.
    Da sind andere CO2 Verhältnisse,denke ich mal

    Das sollte sich egalisieren. Ob "gute" oder "schlechte" Luft - sie wird ja immer durch den Atemkalk geführt.
    Im schlechten Falle verbraucht sich auch der Kalk schneller.

    Gruß
    Hajo

    Hallo Torsten,

    dass der AS etwas liefert, ist unschwer erkennbar.
    Wenn wir jetzt einmal von einer CO2_Uebersaettigung ausgehen (davon ist auszugehen) kann als Ursache ein leistungsarmen AS oder die Raumluft herhalten. Möglicherweise haengt auch beides zusammen.
    Ich halte es immer noch fuer sinnvoll, dem von Daniel angesprochenen Problem mit der Raumluft nachzugehen. Bei mir sind die Sommer- wie Winterschwankungen ebenfalls feststellbar. Sommer= meist offen stehende Terrassentuer, Winter=geschlossene Veranstaltung.
    Nicht ohne Grund hat Armin Glaser in seinem Buch extra auf dieses Phänomen hingewiesen.
    Du hattest ja von einem Erfolg mit Atemkalk in einem anderen Becken berichtet. Warum verfolgt Du diesen Weg nicht weiter?

    Gruss
    Hajo

    Mein Abschäumer schafft nur 200ml,ich lehre ihn jeden 2.-3.Tag aus ,da ist er ungefähr halb voll,also ca.30ml pro Tag
    Ist das viel?

    Das sagt im Moment nicht viel aus, da wir nicht wissen, ob der AS "trocken" oder "nass" eingestellt ist. Die Menge des Flotats ist dann unterschiedlich.

    Gruss
    Hajo

    Hallo Torsten,

    "gefühlte 1000 Borstenwuermer" sind auch das Ergebnis einer außerordentlich guten Fütterung, sprich Wasserbelastung. :grinning_squinting_face:
    Wenn du alle 2 Tage den Abschaeumertopf leeren musst, spricht das auch Baende. Irgendwoher muss der Mist ja kommen.
    In 99% der Fälle ist eine CO2-Uebersaeuerung die Ursache fuer einen schlappen PH-Wert. Es macht auch wenig Sinn, die Alkalitaet drastisch zu erhöhen. Sie liegt ja schon bei 8Kh.

    Gruss
    Hajo

    Hallo Torsten,

    früher trat dieses Phänomen wahrscheinlich seltener auf. Da hatten wir noch relativ schlecht schliessende Fenster und Türen. Heutzutage wird bauseits auf absolute Dichtigkeit und eine gedämpfte Geraeuschkulisse gesetzt. Da gibt es keinerlei ungewollten Austausch mehr. Dicht ist dicht.

    Gruss
    Hajo

    Hallo Klaus,
    Krebse nehmen Mineralstoffe über das Umgebungswasser und über die Nahrung auf. Kalzium und Magnesium sind die wichtigsten Bestandteile fuer das Wachstum. Ansonsten sind alle relevanten Stoffe in einem guten Meersalz enthalten. Vorausgesetzt ein Wasserwechsel wird durchgeführt.
    Geloeste Stoffe im Wasser und feste, artgerechte Nahrung ergänzen sich.
    Gruss
    Hajo

    Wie und mit was wird die Messung durchgeführt?
    Fuer manche Irritation sorgen eine unkorrekte Kalibrierung oder auch ein Tropftest.
    Manche preiswerten Sonden reagieren traege waehrend der Kalbration.
    Zu früh abgebrochen kann dann einen niedrigeren Messwert bedeuten.
    Ansonsten ist Daniels Hinweis auf Co2- geschwaengerte Raumluft ein nicht seltener Zustand in unseren Wohnbereichen. Es reicht nicht, nur ab und an zu lüften. Der Austausch ist eine traege Geschichte und kann sich über Tage hinziehen.

    Gruss
    Hajo

    Hallo Jac,

    Wassercontainer, Kunststofftanks gibt es in vielen Groessen.
    Diese Container haben meist einen grossen Deckelverschluss.
    Ich habe anfangs ein Loch in den Deckel gebohrt und die Leitung dort hindurchgeführt. Das klappte zwar prima, behinderte aber die Installation des Wasserstandsensor. Ich habe dann auf den Deckel verzichtet und hatte dann auch einen freien Blick auf die Technik und den Wasserstand.
    Seit es erschwingliche Osmoseanlagen gibt, sind meine Container offen.
    Das hat weder dem Wasser noch den Tieren geschadet.
    Meinen Orchideen auch nicht!
    Keime begleiten unser ganzes Leben.
    Etwas Leben befindet sich in (fast) jedem Wasser. :winking_face:
    Also keine Panik!

    Gruss
    Hajo

    Aus den Beiträgen kann sich ja die passendste Lösung herausgesucht werden. Ist ja keine Empfehlung.
    Ich vergesse leider oft die begrenzten Örtlichkeiten. :frowning_face:
    Sollte bei knapp 1000l nicht eigentlich Platz fuer solche Dinge vorhanden sein?

    Gruss
    Hajo

    Hallo zusammen!

    Na ja, ist bei leistungsarmen Geräten eher eine Frage der Organisation.
    Ich verwende 2 gleichgrosse Tanks. Einen fuer das Osmosewasser, den anderen fuer die Aufbereitung von Salzwasser.
    Die Befüllung des Osmosetanks verläuft automatisch mit Ventil und Wasserstandsregelung.
    Beide Tanks sind über ein Ventil miteinander verbunden
    .Da der Frischwassertank durch die Nachfuellautomatik immer gefuellt ist., habe ich diese Menge auch permanent zum Ansetzen des Salzwassers zur Verfügung.
    Selbst bei einer Totalentleerung, also nach einem Wasserwechsel von mindestens 200l Salzwasser dauert es nur maximal 1,5 Tage, bis der Osmosetank wieder gefuellt ist und das Wasser erneut zur Aufbereitung bereit steht.
    Ich weiss, das ist eine einfache Lösung. Elegantere und schnellere Methoden gibt es sicherlich.
    Es steht aber immer genug Wasser zur Verfügung. Selbst fuer ein Becken mit über 2000l!
    Wenn mehr Wasserwechsel notwendig ist, wird der Austausch halt auf mehrere Tage verteilt. Ist auch sinnvoller.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Bernhard,

    ich habe deswegen nachgefragt, weil ich ebenfalls dieses Problem beobachte.
    Nach einem LED-Fabrikatwechsel hin zu höherer Intensität und verändertem Spektrum zickt meine Dunca ebenfalls. So wie es aussieht, scheint es ein irreparabler Fall zu werden. Gut, dass ich im anderen Becken noch einen Ableger habe.
    Es wuerde mich interessieren, ob sich dein Stock noch berappelt.
    Bitte weiter berichten.
    Gruss
    Hajo

    Yeah , Meiacanthus forever! :thumbs_up:

    Eine weitere Option waeren Gramma loreto.
    Da hast du gleich ein paar Farbtupfer im Becken.

    Über Genicanthus hast du verlauten lassen, es waere Geschmacksache
    Ich wuerde behaupten, dass ich, was Fische angeht, keinen schlechten Geschmack habe. :winking_face:
    Die Genicanthus haben nur Vorteile!
    Erstens sind die Geschlechter unterschiedlich gefärbt. Bei manchen Arten so extrem, dass man sie fuer unterschiedliche Arten hält.
    Wo sieht man so etwas in unseren Becken?
    Zum anderen ist es ein Erlebnis den Vorgang des Farbwechselns zu begleiten. Alle Genicanthus beginnen als Weibchen.
    Als dritten Punkt möchte ich die relative Verträglichkeit mit Korallen anmerken. Genippelt wird sehr selten. Meist bei Unterfuetterung.
    Meine Lamarcks und Bellus haben sich nie an Korallen vergriffen.
    Z. B. ist G. watanabei nicht so teuer und bleibt auch kleiner, als seine Verwandten.
    Gruss
    Hajo

    Das einzige was ich noch überlegt hätte wäre die zwei Hawaii-Docs in eine Gruppe zu verwandeln - hier habe ich aber nicht viel darüber gefunden ob das unproblematisch funktioniert.

    Das ist kaum machbar. Nach Ellen Thaler bleiben immer nur 2 Exemplare übrig. Auch in groesseren Becken soll das so sein.
    Aus diesem Grund habe ich mich auf 2 beschränkt.

    Gruss
    Hajo

    Hallo Forianer,

    nachdem ich meine T5-Röhren ausgetauscht habe (gegen neue)


    Die Koralle steht schon seit ca. 5 Jahren bei mir im Becken, ca. 10-15 cm unter der Wasseroberfläche, und war immer voll geöffnet. Beleuchtet wird mit einer ATI Hybrid 8x54Watt + 3x75Watt LED. LED sind auf 60% geregelt, als Röhren habe ich (von vorne nach hinten): ATI Blue Plus - ATI Special Blue - Korallenzucht Fiji Purple - ATI Blue Plus - LED - ATI Blue Plus - ATI Special Blue - ATI Blue Plus - ATI Special Blue


    Hallo Bernhard,

    das klingt so, als ob du in 5 Jahren die Beleuchtung nicht verändert hast.
    Falls doch, gab es damals bei einem eventuellen Leuchtmittelwechsel ähnliche Probleme?
    Gruss
    Hajo

    Bleiben vorerst mal das Andamen Fuchsgesicht oder der Traumkaiser als möglicher Kandidat (es wird nur einer davon werden). Wobei der Navarchus auch bei manchen Korallen schädigt - meiner war damals was das betrifft absolut kein Problem...

    Auch kurz überlegt habe ich, ein Pärchen Centropyge Acanthops einzusetzen. Diese werden als relativ unproblematisch gegenüber Korallen beschrieben. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob es hier nicht zu Konflikten mit meinen Loriculus kommen wird?

    Bei mir war der Navarchus auch relativ friedlich.
    Das Fuchsgesicht ist zwar ein hübscher Fisch, ich halte ihn aber fuer problematisch. Er wird ein grosser Trümmer mit einem entsprechenden Stoffwechsel. Er ist dauernd hungrig, und auf der Suche nach Essbarem vergreift er sich manchmal an Korallen. Diese Art muss sich ausserdem ausschwimmen, sonst sind das Ergebnis Verhaltensstörungen.
    Das Nachsetzen von Acanthops bringt mit Sicherheit ein Problem.
    Alle 4 in juvenilem Stadium eingesetzt, waere einen Versuch wert.

    Gruss
    Hajo

    Werden die meisten Kaiser, Zwergkaiser mal ausgenommen, nicht erheblich zu groß für unsere Pfützen?

    Hallo Burkhard,

    das ist eine Frage der Verhaeltnismaessigkeit von Fisch zur Beckengroesse.
    Die grossen Pomacanthus-Arten sind sicherlich nichts fuer "normale" Becken. Mittelgroße Pomacanthiden mit 15-25cm Endgroesse kommen da eher in die engere Wahl. Apolemichthys und Genicanthus waeren z. B. solche Vertreter.
    Unterhalb von 1000l wird es knapp.
    Gruss
    Hajo