Mir kam es nur in den Sinn, da du bei der Erwähnung von Lysmata auch nicht bei einer Art geblieben bist.
Gruss
Hajo
Mir kam es nur in den Sinn, da du bei der Erwähnung von Lysmata auch nicht bei einer Art geblieben bist.
Gruss
Hajo
Putzerlippfische, wie der Titel aussagt, beschränken sich nicht nur allein auf den Dimidiatus.
Ein Hinweis auf die anderen 4 Labroiden waere schon wünschenswert.
Zumindestens ist noch L.phthirophagus im Handel zu finden.
In diesem Fall auch bitte der Hinweis auf die Haltbarkeit bezw. Misserfolge in der Pflege.
Gruss
Hajo
Wer sagt denn, dass Cyanos lustig sind?
![]()
Gruss
Hajo
Es sei denn, man denkt in grösseren Dimensionen.
Eine meldung aus der Zeitung:
Elefanten sterben an Cyanobakterien
Gaborone. Die Behörden in Botsuana haben Cyanobakterien als wahrscheinliche Ursache für das Massensterben von Elefanten im Land ausgemacht.
Labortests mit Blutproben verendeter Tiere sowie Erd- und Wasserproben hätten ergeben, dass diese Gifte bildenden Mikroorganismen die Tiere im Okavango-Delta im Nordwesten des Landes töteten, sagte Mamadi Reuben, Veterinärbeamter am Montag.
In den vergangenen Monaten sind dort 330 tote Elefanten gefunden worden.
Gruß
Hajo
Man gut, dass so ein Elefant nicht ins Meerwasser-Aquarium passt! ![]()
Ich bin sie auch immer los geworden,nur bei den grünen tue ich mich schwer,allerdings sind sie auch nicht auf den Vormarsch und bleiben immer gleich....
Genau. Das ist auch der Grund, warum ich mich nicht mehr darüber aufrege. ![]()
Gruß
Hajo
Eine Garantie, dass sich etwas ändert, bekommst du damit nicht.
Es ist nur ein weiterer Versuch, den Cyanos beizukommen.
Du musst aufpassen, dass Du mit einer abrupten Verschiebung des Spektrums die Korallen nicht allzu sehr stresst.
Die Verhaeltnismaessigkeit der Aktion sollte gut überlegt sein.
Sonst geht der Schuss nach hinten los.
Wie du schreibst, ist ihr Wachstum lokal begrenzt und es stagniert seit längerem.
Mir sind diese grünen Flecke auch wohl bekannt.
Ich unternehme nichts. Irgendwann sind sie dann weg.
Gruss
Hajo
Hallo Jürgen,
das Thema hatten wir schon einmal.....
Wenn der Schwamm kriechend ist und fest mit dem Substrat verbunden, sich also schwer lösen lässt, dann weg damit.
Warum, das erklärt dieser Link.
Wenn er von fluffiger Natur ist und sich leicht abziehen lässt, dann ist es eine andere Art und
leicht zu kontrollieren.
Nur jener schwarze Schwamm, der sich auf dem Gestein "festbeisst", sollte entfernt werden, ehe es zu
einer unangenehmen Situation kommt.
Gruß
Hajo
Hallo Klaus,
mit der Groessenangabe hadere ich etwas.
Etliche Angaben beziehen sich auf 2" = 5.1 cm.
Bei den Händlern kursieren Groessen bis 3"!
Den Vogel schießt Wikipedia mit 12,5 cm ab!
Ich wuerde mich lieber an Gerald Allen himself halten.
Er gibt eine Groesse von 8 cm in seinem Werk
"A Field Guide to Tropical Reef Fishes" an.
Der muss es ja wissen. Wenn nicht er, wer dann?
Gruss
Hajo
Es wuerde mich wundern, wenn diese Art sich im Wesen von den anderen
Manonichthys oder Pseudochromis unterscheiden wuerde.
Berichtet wird durch die Bank von scheu bis zurückhaltend.
Das hat er mit allen Zwergbarsche gemein.
Einzig und allein wird er im Aquarium wahrscheinlich auf seine natürliche Schwammbehausung Callispongia aerizusa verzichten müssen.
Das sehe ich nicht als ein grosses Problem an.
Das aber zu verwirklichen wäre schon ganz grosses Kino.
Gruss
Hajo
Jetzt muss auch noch der unschuldige Kater fuer die "Eheprobleme" der Lippfische herhalten.
Wer sich und den Fischen keinem Stress aussetzen will, der beschränkt sich nur auf 1 Exemplar einer Art oder, wenn es die Beckengroesse zulässt, koennen auch mehrere Arten miteinander vergesellschaftet werden. Dann allerdings dürfen es nur männliche Fische sein. Ueber die Verträglichkeit der Arten bitte vorher informieren!
Gruss
Hajo
ist das bei den lipis wirklich so? wandeln die sich immer im alter um zum männchen? ich dachte das macht immer nur das dominante weibchen und die anderen bleiben weibchen. wär mal interessant zu erfahren, was die wandlung jeweils triggert.
Bei der Wahl von Lippfischen kommt auch die Paarhaltung immer wieder zur Sprache.
Kauft man zwei Weibchen, dann ist der Geschlechtswechsel (protogyner Hermaphrodismus) , der auch mit einer Veränderung des Farbkleides einhergeht, ein durchaus spannender und interessanter
Vorgang. Das ist die gute Seite.
Weit weniger erfrischend ist die später anstehende Verdrängung des Männchens
durch das groesste weibliche Tier, welches hormonell bedingt das Geschlecht zwangswechselt.
Speziell im Aquarium, wo es kaum Ausweichmoeglichkeiten gibt, endet es meist mit dem Verenden des männlichen Exemplars. Durch Beissattacken des werdenden Männchens oder durch den Sprung aus dem Becken.
In der Natur können die vertriebenen Männchen ausweichen und es besteht immer die Hoffnung auf eine neue Gliederung eines Harems. Weibliche Tiere sind vorwiegend in der Überzahl.
In den engen Grenzen eines Aquariums wird sich diese Variante leider nicht entwickeln.
Sehr grosse Aquarien und öffentliche Schauaquarien sind ausgenommen.
Die Auswahl der Art wirft zwangsläufig auch die Frage nach dem Bodengrund auf.
Ein Becken ohne Bodengrund kommt nur fuer Zwerglippfische infrage. Cirrhilabrus oder Pseudocheilinus etc.
Die meisten anderen Arten sind "Sandschläfer" und benötigen den entsprechenden Bodengrund.
Gruß
Hajo
Mit Weichkorallen werde ich einfach nicht warm...
Sag niemals nie. Schon gar nicht in der Meerwasserpraxis....
Diese Aussagen haben schon viele getroffen um doch später den Vorteil von einigen Weich--oder Lederkorallen schätzen zu lernen.
Ich meine jetzt nicht unbedingt die Hardcore-Fans von farbigen Kalkstalakmiten.
Ich bin mir sicher, dass die Folgen dieser Richtung, mehrheitlich erst zu einem späteren Zeitpunkt überdacht werden. Spätestens dann, wenn man sich Bewegung durch einige Farbtupfer in das Stalakmitenfeld wünscht.
Ich spreche hier bewusst das Thema Fische an.
2m Kantenlaenge führt zu dieser Überlegung.
Nicht gerade wenige von ihnen sind riffkompatibel. Einige absolut nicht riffsicher. Insbesondere in Gesellschaft mit Steinkorallen.
Speziell bei den optisch ansprechenden Arten sind die Übergriffe in der Mehrzahl.
Ob nun SPS oder LPS, den Fischen wird's egal sein.
Den Steinkorallen, mit seltenen Ausnahmen, leider nicht.
Jetzt kann man natürlich auch entgegnen, dass Weichkorallen ebenfalls das Interesse mancher Fischart wecken.
Das ist auch richtig.
Doch regenerieren diese Korallen deutlich besser, als ihre kalkigen Schwestern.
Das ist ein gewisser Vorteil von einem Mischbecken, da sich dort die "Vorlieben" bestimmter Fischarten besser verteilen lassen.
Es ist dann nicht mehr die eine Korallenart, die malträtiert wird, sondern der Druck verteilt sich auf einige wenige.
Das soll jetzt keine Aufforderung zur Fahnenflucht sein.
Es soll nur aufzeigen, dass man mit seinen Gedanken zu kurz springen kann, bevor das Thema des Fischbesatzes nicht geklärt ist.
Gruß
Hajo
Moin Hajo,
bei fishbase hatte ich auch schon geschaut. Muss ich wohl überlesen haben. Würde den eh nicht essen wollen.
Ist auch nur was fuer den hohlen Zahn. ![]()
Gruss
Hajo
Hallo Stefan,
Anglerfische sind allgemein nicht giftig.
Ausnahme Antennatus tuberosus: Allerdings nur beim Verzehr!
Das Fleisch ist fuer den Menschen giftig! Quelle: Fishbase.
Gruss
Hajo
Hallo Andreas,
das alles bleibt dir unbenommen.
Ich möchte dich auch keineswegs überreden.
Der Vollständigkeit halber noch einiges über die Genicanthus.
Seriöse Fakten, kein Forengelabere.
Das ist leider das, was ich aus den amerikanischen Foren entnommen habe.
Da wird spekuliert und wenig nachgeforscht.
Genicanthus semifasciatus kommt in Tiefen von 10m! bis 100m (R.Steene 1977) vor.
Diesem Herren ist grundsätzlich zu vertrauen, da er diese Fische vor Ort
aufgenommen und dokumentiert hat.
Eine andere Art, der Genicanthus lamarck, lebt zwischen 15m bis 60m.
Weitere Beschreibungen taumeln zwischen 15m bis über 100m hinaus.
Meist aber in Tiefen von 30m.
Diesen Fisch durfte ich jahrelang ohne Probleme als Paar pflegen.
Keine besonderen Vorkommnisse. Bis auf die letztendlich erreichte Größe.
Bestes Beispiel für die Unsicherheit ist der Watanabei, der u. a. den Lebensraum des Semifasciatus überschneidet.
Es sind ca. 50m angegeben, wobei auch das Vorkommen in nur 20m! Wassertiefe dokumentiert ist.
Die Angaben der Temperaturen sind ähnlich weit gespreitzt, von 21 bis 25 Grad Celsius.
Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass Genicanthus-Arten nicht in 100m Tiefe entnommen werden.
Der Aufwand spricht dagegen.
Gruß
Hajo
Hallo Andreas,
einige Bemerkungen zum Genicanthus semifasciatus.....
Das tiefe, kühlere Wasser in ihrem Habitat ist sehr strömungsreich und bietet für die schnellen Planktonfänger reichlich Nahrung.
Je nach Nahrungsangebot wechseln sie aber auch in höhere, wärmere Schichten.
So werden nicht selten in der Literatur Grenzen von 15m bis 85m angegeben.
Von einigen anderen Fischarten haben wir anfangs auch gedacht, dass schon moderate Temperaturen von 25 Grad zuviel sind.
Ein Beispiel wäre da Macropharyngodon choati. Das hat sich aber so nicht bestätigt.
Viele unserer beliebten, im Handel anzutreffenden Centropyge-Arten leben in Wassertiefen von ca. 10m bis 80m !!
So what?
Gruß
Hajo
Die Genicanthus sind tatsächlich in allen Berichten als perfekt geeignet beschrieben - von daher sollte das auch bei meinem Besatz passen.
Na gucke...
Meist gibt es zwei Meinungen. Meine und die Falsche!
![]()
Gruss
Hajo
Hab gehört, Hanfpflanzen lieben HQL LIcht. .... entwickeln dabei ein tolles Aroma ...
Es ist leider beides nicht erlaubt. HQL seit 2015!
Ich hab noch 2 Lampen im Keller.
Jetzt brauch ich nur noch Cannabis fuer's indoor growing.
Und einen guten Geruchsfilter.
Sonst stehen die Nachbarn schlange.
Gruss
Hajo
Wer HQL empfiehlt, braucht nicht mehr Licht
Es sei denn, man spezialisiert sich auf Algen..... ![]()
Gruss
Hajo
Nein, in unterschiedlichen Domizilen.
Mehr als eine Ctenochaetus-Art zusammen waere wegen der hoechst wahrscheinlichen Aggression hoechst problematisch.
Zum Beispiel konnte der Chevron nie mit dem Strigosus......
Gruss
Hajo
Danke, Ina.
Gruss
Hajo
Entschuldigung, obwohl ich diese letzte Aufnahme wegen des ausgestülpten Mauls liebe, bekomme ich das letzte Foto nicht gelöscht! Dann bleibt´s eben. ![]()
Gruß
Hajo
Hans-Werner, ich weiss ja nicht, welche graue Mäuse bei dir herumschwimmen. ![]()
Anbei einige Aufnahmen meiner beiden von mir favorisierten Ctenochaetus-Arten
Wie schon oben bemerkt, gehören sie zu den kleinsten Vertretern der Art.
Das war mir wichtig zu erwähnen, da die Beckengröße eine nicht unbedeutende Rolle spielen kann.
War auch meine Überlegung bei der Auswahl der Fische.
Der Tominin ist griffig gegenüber Salarias!
Gruß
Hajo
Der Hinweis auf den Tominin und den Flavicauda war auch der Beckengroesse geschuldet. Da liegen ca. 4-5cm dazwischen.
Gruss
Hajo
Hallo Daniel,
Ctenochaetus binotatus kann ich empfehlen. Er ist meiner Meinung nach ruhiger und irgendwie auch unempfindlicher als der C. tominiensis, und für mich auch schöner, vielleicht der schönste mit seinen blauen Augen, den gelben Flossen und der orange-braunen Grundfärbung.
Na ja, Hans-Werner. Auf blaue Augen ist schon mancher hereingefallen.
Es kommt bei der Auswahl dieses Fisches stark darauf an,
wo die Herkunft begraben liegt.
Unterschiedliche Herkunft gleich abweichende Farbmuster.
Ausserdem gibt es im juvenilen Stadium, wie beiden meisten Ctenochaetus, ein weitaus schöneres Farbmuster, als im späteren Alter. Gelbe Schwanzflosse nur als juveniles Exemplar!
Gruss
Hajo
Hallo Daniel,
Sie sind wie alle Buerstenzahner. Da nehmen sie sich nichts.
Meine Favoriten fuer mittelgroße Becken waeren aber Ct. tominiensis und Ct. flavicauda. Es waeren die kleinsten Ctenochaetus. Auch im Farbmuster etwas ansprechender.
Ct. hawaiiensis ist nur als juveniler Fisch farblich unübertroffen.
Leider ist das Alterskleid weniger ansprechend.
Gruss
Hajo
gemäß dem motto - große bäume verpflanzt man nicht.
Gilt oft auch fuer Fische!
Gruss
Hajo
Hallo Stefan,
wegen des Ablebens der Schnecken würde ich mir keine Gedanken machen.
Passiert auf natürlichem Wege in der Natur weitaus häufiger, als im Aquarium.
Bedenke dabei auch das enorme Fortpflanzungspotential dieser Arten.
Sie genießen durch ihre Warnfarbe nur bedingten Schutz vor Predatoren.
Siehe die Geschichte mit dem Borstenwurm.
Wenn dieser Farben erkennen würde, wäre dieser "Unfall" höchstwahrscheinlich nicht passiert. ![]()
Anbei noch interessante Informationen über diese Schneckenart.
Gruß
Hajo
Hallo Stefan,
eine andere biologische Loesung waere Chelidonura varians.
Durch ihr Warnmuster schreckt sie vermeintliche Predatoren ab.
Ob es den Hauptmieter überhaupt tangiert, muesste ausprobiert werden.
Gruss
Hajo
Kann es hypothetisch gesehen daran liegen das die im Zwergenalten Futter aufnehmen müssen was das zu erwartende Wachstum auslöst/begünstigt! Das habe ich schon bei einigen Fischen gesehen.
Einige Gedanken dazu....
Sicherlich kann eine Fehlernährung Einfluss auf das Wachstum haben.
Ernährungsphysiologisch betrachtet macht das Sinn.
Die Futterplätze in der Natur werden für die Fische ein jahreszeitlich bedingtes Angebot vorhalten.
Das bedeutet ueber das Jahr gesehen auch ein abwechslungsreiches Nahrungsangebot, das wir Ihnen in dieser Vielfalt in Gefangenschaft nicht bieten koennen. Bestenfalls als Ersatzfutter.
Juvenile Arten wachsen in einem anderen Lebensraum auf, als ihre grossen Brüder und Schwestern.
Sie bevorzugen Lebensräume mit einer Fülle von Nahrungsquellen (diverse Algenarten und Plankton etc.)
Schon jetzt sollte klar werden, dass dort der Grundstein fuer eine gesunde Entwicklung angelegt ist.
Veränderungen in den Algenpopulationen koennen erhebliche Auswirkungen z. B.auf die Färbung der Fische haben. Warum nicht auch auf ihr Wachstum?
Der Naso bietet ein da ein gutes Beispiel.
In der Natur nimmt er überwiegend Braunalgen zu sich, deren Verdauung er mithilfe von speziellen Bakterien fördert.
Letzteres gilt wohl fuer alle Arten der Familie der Acanthuridae.
Bleibt diese „Verdauungshilfe“ in vollem Umfang auch in der Gefangenschaft erhalten?
Ein gesunder Darm braucht eine gewisse Menge an Stoffen, die er zu bearbeiten hat.
Es kommt da eben wegen der längeren Därme auch sehr auf die Quantität an.
Es genügen eben nicht ein paar Löffelchen Granulat und ein minderwertiges Salatblatt.
Die Bewegung der Därme leidet, wenn die Doktorfische nicht genügende Nahrungsmengen bekommen.
Manche künstliche Futtermittel sind für diese Fische meist nicht optimal verdaulich und werden von den Bakterien nicht völlig aufgespalten und deswegen auch schnell wieder ausgeschieden.
Wachstumsstörungen beim Menschen können auf Darmerkrankungen hinweisen. Und auch umgekehrt. Und bei unseren Tieren (Fischen)?
Groessenwachstum bei Dauerschwimmern wird limitiert durch Mangel an Bewegung?
Darüber lohnt es sich auch einmal nachzudenken!
Last but not least ist Acanthuridae ein Dauerfresser und die meisten Arten auch Dauerschwimmer.
Im Aquarium lassen sich diese Eigenschaften kaum umsetzen.
Das alles lässt den Schluss zu, auf manche Arten besser zu verzichten.
Gruß
Hajo
Wenn ich mir andere Erfahrungsberichte ansehe, sind die eher positiv.
Das einzige Manko scheint nur die zu erwartende Groesse zu sein.
Als adultes Exemplar aber ein schöner Hingucker.
Gruss
Hajo
Hast du wirklich Interesse an einem 45cm gross werdenden Brocken?
Gruss
Hajo
Hallo Lenoc,
knapp vorbei.
Zumindestens von Amphiprion bicinctus ist bekannt, dass diese Art u. a. symbiotisch mit Entacmaea quadricolor (vormals Gyrostoma quadricolor)
lebt.
Jeder Amphiprion-Komplex hat seine artbezogenen Wirtsanemonen.
Es muss nicht unbedingt auf eine einzige Art beschränkt bleiben.
Mitunter ist es den unterschiedlichen Verbreitungsgebieten geschuldet.
Gruss
Hajo
Hallo Robert,
du bist auf der falschen Fährte.
Erst einmal sind diese kleinen Anemonen kein Ersatz fuer eine der grossen Wirtsanemonen. Zum anderen sind diese Zwerge wegen des Groessenverhaeltnisses Amphiprion/Anemone weniger empfehlenswert.
Wenn wir Anemonenfische in ihren angestammten Wirten pflegen möchten, dann bitte im Original und nicht im fragwürdigen Ersatz.
Gruss
Hajo
... die Anne ist nicht wesentlich empfindlicher als S. helianthus oder S. haddoni. Vorausgesetzt das sie gut hier ankommen.
Und das ist der Knackpunkt. Bakterielle Erkrankungen und Gewebeinfekte sind nicht selten.
Gruss
Hajo
Es gibt aber auch eine Anemone die geeigneter wäre, insbesondere für perculas – Stichodactyla giganthea. Sie bleibt im Sand und ist auch im Riff das Zuhause von Perculas. Leider werden diese Anemonen nur seltenst importiert.....
Warum wird diese Anemone nicht oft importiert?
Weil sie zu den empfindlicheren Wirtsanemonen gehört!
Verdeckte Transport- und spätere Haltungsschaeden sind oft Gründe fuer ihr Dahinsiechen.
Optimal waere es ja, jeder Amphiprion-Art die jeweilige Stammanemone zu verschreiben. Leider sind viele von ihnen in der Aquarien- Pflege nicht so robust, als dass man ohne weiteres auf Entacmaea verzichten könnte.
Pflegebedingungen zu verinnerlichen darf ruhig vor dem Erwerb einer grossen Wirtsanemone stehen.
Gruss
Hajo
Hallo Tom,
Centropyge ist ein protogyner Hermaphrodit.
So gesehen könnte der Fisch noch ein Weibchen sein.
Allerdings kann sich das Geschlecht unter gewissen Bedingungen
(Alleinsein, kein Partner) auch in Richtung Männchen verschieben.
Das ist ein theoretischer Ansatz. Aber keineswegs aus der Luft gegriffen.
Gruss
Hajo.
Hallo Tom,
passt schon mit der Groesse, wenn du dich auf G. bellus oder G. watanabei beschränkst.
Mit max. 18cm, männliches Tier,( die Weibchen bleiben kleiner) , bleiben sie kleiner, als ein ausgewachsener Flavescens.
Die Schwanzflosse solltest du nicht mitrechnen.
Das ist Ballast!
Aber dennoch schoen anzusehen.
Nur als Alternative zu 2. Loricula und Multifasciata. Nicht noch zusätzlich.
Gruss
Hajo
Hallo Tom,
schau dir mal Beitrag #11 an. Ich bin zu traege, noch mal darüber zu schreiben.
Genicanthus sind wundervolle Fische. Immer unterwegs in der Wassersäule. Fuer ein mittelgrosses Becken zu empfehlen, wenn man sich auf die kleineren Arten beschränkt.
Gruss
Hajo
