Beiträge von hajo

    Das einzige mir bekannte Merkmal soll die längere Spitze der Schwanzflosse beim männlichen Tier sein.
    Allerdings wird das nur im geschlechtsreifen/adulten Stadium zu bemerken sein.
    Ansonst ist die Bestimmung eine schwierige Angelegenheit.

    Gruss
    Hajo

    Hallo Fabian!

    Es sind ja schon einige Tipps gegeben worden.
    Auch das Problem Luft/Kristallisation am Schlauchende etc.
    Ich nutze das System ReefDose von Red Sea.
    Hier werden in der Voreinstellung per Programm die Schläuche bis unmittelbar zur Austrittsöffnung angesaugt.
    Es ist somit keine Luft in den Schläuchen und in den Plastikdüsen für spätere Dosierungen vorhanden.
    Das gehört zur Pflicht in der Programmvoreinstellung, inklusive einer eventuellen Kalibrierung der Pumpenköpfe.
    Dann erst beginnt man mit dem individuellen Dosierungsprogramm.
    Eine andere Quelle birgt möglicherweise die Höhe der Konzentrationen der KH-Lösungen von verschiedenen Anbietern.
    Oceamo-Duo wird von mir genutzt.

    Gruß
    Hajo


    Unser Traumkaiser ist absolut reefsave und hat im alten Becken munter der Ausbreitung der Krusten zugesehen. Gegen Ende hat es in machen Ecken wie bei Andreas ausgesehen. Diesmal werden wir rechtzeitig einschreiten.
    Kommt wohl wie immer auf das Individuum und natürlich das angebotene Buffet an.

    LG Ralf

    Das war leider bei mir und einigen anderen anders.
    Negative Berichte gibt es nicht nur anderswo, sondern auch in diesem Forum und sogar im Meerwasserlexikon. Ich hatte vor Jahren bereits berichtet.
    Natürlich sind alle Kaiserfische auch Individualisten. :winking_face:

    Gruss
    Hajo

    Hallo zusammen,

    der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass das Melanin unter der Fischhaut durch UV-Licht stimuliert werden kann und die Farben beeinflusst.
    Diese Erscheinung ist in Einzelfällen bei anderen Fischarten unter anderem in Bezug auf ein mögliches sich verändertes soziales Verhalten untersucht worden.
    Bei der Familie der Anthias sind das bislang aber nur Gerüchte, die sich leider auch noch widersprechen.
    Möglicherweise durch falsche Beobachtungen und diesbezügliche Schnellschüsse.
    Normalerweise wird die Pigmentierung auf der Fischhaut dunkler und nicht, wie hier ersichtlich, heller.
    Einig ist man sich in dem Futterkomplex (Carotinoide/Xanthine).
    Weniger über den alleinigen Einfluss des Lichtes auf die Farbgebung, speziell bei Anthias.
    Gruß
    Hajo

    Ich denke, dass ist ein klassischer Fall von DIY mit Riffgestein, Mörtel und PVC-Röhren mit Deckel. Da er mindestens ein Korallendeck-Bein als Höhle bereits nutzt und ich ein paar Röhren zusätzlich als Angebot reingesetzt habe sollte ich genügend Zeit haben, ein paar nette Höhlen zu basteln.

    Mal sehen, ob er Selbstgemachtes schätzt. :smiling_face:
    In meiner Jugend war ich davon nicht so begeistert.  :grinning_squinting_face:
    Gruss
    Hajo

    Das obige Bild ist nicht von meinen Tieren.
    Es ist nur ein Beispiel, weil gerade nichts anderes zur Hand.

    Meine Höhlen sind hinten geschlossen.
    Es ist ein kommerzielles Produkt aus mehreren Plastikteilen.
    Eigentlich eine praktische Sache, da, mangels geeigneter Unterkünfte, überall in das Riff einbaubar.
    Bei gierigen und schnellen Mitessern kommen sie oft ins Hintertreffen, da sie erst das Futter anvisieren müssen, bevor sie zuschnappen.
    Dieser Zeitverzug macht es den anderen leichter, sich die Wampe vollzuhauen. Mit der Zeit werden sie beim Zugriff etwas schneller, legen die Trägheit aber nicht ganz ab.
    Hinzu kommt, dass nur Futterbrocken verschlungen werden, die auch in das kleine Maul passen. Andere Fische zerbeissen größeres Futter. Diese kaum. Hat vielleicht mit der Anatomie des Kiefers und der speziellen Zahnanordnung zutun.
    Gruss
    Hajo

    :thup

    Hallo Stefan,

    du kannst es vorübergehend in den Quarantäne-freien Zeiten als Ablegerbecken benutzen. Falls in dieser Zeit an neue Fische gedacht ist, habe ich meine Ableger kurzzeitig ins Riffbecken verfrachtet. Der überwiegende Anteil an Neuzugängen bedarf keiner reinen chemischen Behandlung, sondern nur einer sorgfältigen Adaption an die neuen Umgebungsparameter inklusive einer ausgiebigen und fachkundigen Klärung der Futterfrage.
    Gruss
    Hajo

    hajo schrieb:

    Hallo Hajo, hallo Ingo
    Habe mein Putzer Paar seit über 5 Jahren, daher gehe ich nicht davon aus, dass die sich zwingend umwandeln müssen. Hermaphroditen ja, aber keine zwangsweise Umwandlung wie bei Cirrhilabrus etc. Würde bei Putzern mMn auch keinen Sinn machen, die sind in der Natur ja nicht als Harem, sondern als Paar unterwegs. Einige wiss. Papers behaupten anderes, aber in fast 30 Jahren Taucherei hab ich noch NIE einen Putzerschwarm gesehen, immer nur Paare.

    Hallo Jens,

    ja, ja, die vielen unterschiedlichen papers.... :smiling_face:
    Ich zitiere nur einmal Ellen Thaler, die nicht von einer reinen Monogamie ausgeht:


    • Viel besser ist es natürlich zwei oder auch mehr Putzerfische zu pflegen (siehe dazu Thaler, 2001), denn in der Natur, im Korallenriff, wird man niemals einen einzelnen beobachten können, ja sogar frisch aus dem Planktonstadium entwachsene, kaum erkennbare Winzlinge sind bereits zu zweit unterwegs! Vielleicht sollten wir zunächst über einige Vorurteile hinsichtlich der Pflege von Putzern nachdenken und sehen, inwieweit sie im Riffaquarium haltbar sind........

      - Da normalerweise Putzstationen im Paar- oder Haremsbetrieb (ein Männchen, ein bis mehrere Weibchen) betrieben werden, lassen sich auch experimentell Versuchsanordnungen durchführen, etwa wenn das Haremsmännchen entfernt wird oder man einzelne Weibchen isoliert bzw. zu anderen Putzstationen verbringt. Wie bei den meisten protogynen Geschlechtswechslern übernimmt z. B. ein großes Weibchen, das in eine Putzstation mit relativ kleinen Haremsmännchen transferiert wird, dessen Position, und das bisherige, aber eben kleinere Männchen wechselt rasch in eine Weibchenrolle. So wird ein reibungsloser Ablauf des Putzgeschehens gewährleistet, und der Fortpflanzungserfolg kann sich sogar durch die Anwesenheit eines größeren, zusätzlichen Weibchens (also das frühere Männchen) verbessern. Auf jeden Fall handelt es sich bei unserem Labroides dimidiatus zwar einen obligatorischen, aber sozial beeinflussbaren Geschlechtswechsel, der eben in beiden Richtungen gleich schnell funktioniert, ….

    Gruß
    Hajo
    [/quote]Zwischen Neujahrsputz und Pflegearbeiten im und an den Aquarien melde ich mich nochmals.
    Bei diesem Thema wird meines Erachtens nicht genau hingeschaut, obwohl die Literatur einiges
    darüber aussagen kann. So teilen sich die Lager in gelebte Monogamie und in Haremsstrukturen.
    Beides scheint richtig zu sein.
    Ich zitiere einmal fishbase:
    "Reinigungsstationen werden von einem Paar Erwachsener, einer Gruppe von Jugendlichen oder einer Gruppe von Weibchen in Begleitung eines dominanten Männchens besetzt, wobei ein Weibchen zu einem funktionsfähigen Männchen wird, wenn das dominante Männchen verschwindet. Einige Erwachsene einsam und territorial."

    Ich glaube, Joachim Frische hat so etwas schon früher beobachtet und beschrieben.
    Dass manche Weibchen sich in benachbarte Gruppen verpieseln, ist auch bekannt.

    Ein verkapptes Paar macht immer Ärger im Aquarium.
    Ob beim Kauf bei den winzigen Jungfischen das Geschlecht eindeutig erkannt werden kann, möchte ich bezweifeln.
    Wenn sich der Kauf später als Paar herausstellen sollte, ist das wie ein Lottogewinn.
    Herzlichen Glückwunsch! :smiling_face:
    Gruß
    Hajo

    Hallo Hajo, hallo Ingo
    Habe mein Putzer Paar seit über 5 Jahren, daher gehe ich nicht davon aus, dass die sich zwingend umwandeln müssen. Hermaphroditen ja, aber keine zwangsweise Umwandlung wie bei Cirrhilabrus etc. Würde bei Putzern mMn auch keinen Sinn machen, die sind in der Natur ja nicht als Harem, sondern als Paar unterwegs. Einige wiss. Papers behaupten anderes, aber in fast 30 Jahren Taucherei hab ich noch NIE einen Putzerschwarm gesehen, immer nur Paare.


    Hallo Jens,

    ja, ja, die vielen unterschiedlichen papers.... :smiling_face:
    Ich zitiere nur einmal Ellen Thaler, die nicht von einer reinen Monogamie ausgeht:


    • Viel besser ist es natürlich zwei oder auch mehr Putzerfische zu pflegen (siehe dazu Thaler, 2001), denn in der Natur, im Korallenriff, wird man niemals einen einzelnen beobachten können, ja sogar frisch aus dem Planktonstadium entwachsene, kaum erkennbare Winzlinge sind bereits zu zweit unterwegs! Vielleicht sollten wir zunächst über einige Vorurteile hinsichtlich der Pflege von Putzern nachdenken und sehen, inwieweit sie im Riffaquarium haltbar sind........

      - Da normalerweise Putzstationen im Paar- oder Haremsbetrieb (ein Männchen, ein bis mehrere Weibchen) betrieben werden, lassen sich auch experimentell Versuchsanordnungen durchführen, etwa wenn das Haremsmännchen entfernt wird oder man einzelne Weibchen isoliert bzw. zu anderen Putzstationen verbringt. Wie bei den meisten protogynen Geschlechtswechslern übernimmt z. B. ein großes Weibchen, das in eine Putzstation mit relativ kleinen Haremsmännchen transferiert wird, dessen Position, und das bisherige, aber eben kleinere Männchen wechselt rasch in eine Weibchenrolle. So wird ein reibungsloser Ablauf des Putzgeschehens gewährleistet, und der Fortpflanzungserfolg kann sich sogar durch die Anwesenheit eines größeren, zusätzlichen Weibchens (also das frühere Männchen) verbessern. Auf jeden Fall handelt es sich bei unserem Labroides dimidiatus zwar einen obligatorischen, aber sozial beeinflussbaren Geschlechtswechsel, der eben in beiden Richtungen gleich schnell funktioniert, ….

    Gruß
    Hajo

    Hallo zusammen,

    bei aller Begeisterung für diesen Fisch gebe ich zu bedenken, dass Labroides genau wie
    alle anderen Lippfische, ein sequentieller Hermaphrodit ist.
    Das bedeutet, dass sich jeder Labroides irgendwann zu einem Männchen wandeln wird.
    Es wird ein sehr überschaubarer Zeitraum sein, von dem wir da reden.
    Unter Aquarienbedingungen führt das bei dem Unterlegenen immer zum Tode.
    Ein weiterer handfester Grund auf diesen Fisch zu verzichten, ist das ungenügende Nahrungsangebot.
    Der Putzer ist in der Natur überwiegend auf die Parasiten/Hautschuppen etc. seiner Kunden angewiesen.
    So gesehen, fast ein Dauerfresser.
    Dem ist auch im Aquarium Sorge zu tragen.
    Leider gibt es mit dieser Art mehr negative, als positive Erfahrungen.
    Wenn schon Labroides, dann bitte in Einzelhaltung.
    Und, falls momentan erhältlich, als Nachzucht.

    Gruß
    Hajo

    Ne, Hajo, da würde ich lieber südamerikanische Salmler einsetzen :grinning_squinting_face: .Aber ich weiß, was du meinst. Unter pH 8,2 dürfte Natriumkarbonat besser sein wegen des von dir beschriebenen Verhaltens von Natriumhydrogenkarbonat.

    Hallo Wolfgang,
    da würde ich gezielt lieber Sphaerichthys osphromenoides nehmen.
    Die habe ich schon 1975 vermehrt und aufgezogen.
    Die Nachzucht ging weg, wie warme Semmeln.

    Gut, dass wenigstens einer weiß, was ich gemeint habe. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Gruß
    Hajo

    Hallo Rüdiger!

    Bei einem Ph von 5,4 würde ich lieber Natriumkarbonat nehmen.
    Gibt es auch in der Apotheke. :smiling_face:
    Die Zugabe bitte vorsichtig angehen. Der Ph-Wert steigt sofort!
    Natriumhydrogenkarbonat zieht den Ph erst noch weiter nach unten, bevor er langsam steigt.
    Fuer die Zukunft würde ich Oceamo Duo empfehlen.
    Verwende ich schon lange.
    Mach dich mal schlau im Netz.

    Gruss
    Hajo

    Hallo Sven,

    oft sind an Fischtheken einiger Discounter die kleinen Herzmuscheln erhältlich. Das ist die richtige Groesse fuer einen schnellen Snack.
    Damit wird die Wasserbelastung etwas reduziert, da der Inhalt der größeren Miesmuschelhaelften manchmal länger vor sich hingammelt.

    Gruss
    Hajo

    Hat diese Maxspect nicht ein Programm mit Voreinstellungen?
    Falls ja, dann waere das ein erster Anhaltspunkt.
    Wobei ich bei diesen Festeinstellungen anfangs immer unterhalb der
    Kurve(n) bleiben würde. Zu einem späteren Zeitpunkt dann anpassen und/oder darüber hinausgehen.

    Gruss
    Hajo

    Es sieht in meinen Augen mehr aus wie wirkliche „Flecken“ statt Parasiten etc. kenne mich da aber nicht so aus und hoffe jemand kann mir hier weiterhelfen.


    Hallo Lucas,

    auf deinem Foto sind die Merkmale nicht eindeutig zu erkennen.
    Da hat Rolf schon recht.
    Schau dir mal bitte sorgfältig die beiden Abbildungen an.
    Mich haben die von dir erwähnten "Flecken" etwas misstrauisch gemacht.
    Wenn die Pünktchen/Flecken keine einheitliche Struktur aufweisen, dann hat das selten mit obiger Vermutung zu tun, sondern ist eine Irritation der Fischhaut gegenüber nesselnden Elementen.
    Passiert manchmal mit nicht sensibilisierten Amphiprion, die noch keine Anemone o. ä. "bewirtschaftet" haben.
    Das geht meist vorbei ohne weitere ansteckende Eigenschaften.
    Es ist ähnlich einer allergischen Reaktion unter unregelmäßigen Verfärbungen von Hautpartien.
    Ich würde trotzdem noch einmal genauestens hinschauen und mir die beiden Fotos zu Hilfe nehmen.
    Wenn der Fisch sich nicht scheuert, putzmunter sich verhält und frisst, dann ist das erst einmal ein gutes Zeichen.
    Bei deutlicher, intervallartiger Vermehrung dieser Flecken wird es auf eine Behandlung hinauslaufen müssen.
    Da ich nicht vor deinem Becken sitze, ist das auch keine Gewähr für die Richtigkeit jeglicher Diagnosen.
    Aber vielleicht hilft's dir dennoch weiter.
    Gruß
    Hajo


    https://humble.fish/black-ich/

    https://humble.fish/hyper-melanization/

    Hier treffen nun viele Meinungen aufeinander - nennt man Diskussion.

    Hallo Burkhard!

    Das ist auch eine feine Sache. Man lernt so immer etwas dazu.
    Das Theoretische in die Praxis umzusetzen wird die nächste Hürde sein.....

    Der Dreh- und Angelpunkt bleibt für mich aber das Übergangsbecken.
    Dass es den Fisch stresst, ist mir noch nicht untergekommen.
    Meinen anderen Fischfreunden auch nicht.
    Ganz im Gegenteil.
    Es ist ein 150l-Becken und kein Goldfischglas.
    Meine Ankömmlinge haben alle diese Prozedur durchlaufen.
    Zuerst ein wenig scheu, dann von Tag zu Tag zutraulicher.
    Das Becken hat zwar einen nackten Boden, aber einige kleine Versteckplätze (Ruheplätze)
    sind erst einmal vorhanden.
    Über das Futter kehrt in den folgenden Tagen Ruhe ein.
    Nach einer Woche kamen die meisten um Futter bettelnd an die Frontscheibe.
    Nicht von ungefähr nutze ich das spärlich eingerichtete Becken für das Anfüttern
    der Nahrungsspezialisten oder anderer Mimosen.
    Klappt ausgezeichnet.
    Bis auf jene Tiere, die aufgrund innerer Krankheiten nicht gerettet werden konnten.
    Das passiert leider auch.
    Ich habe schon lange davon Abstand genommen, einen abgemagerten Neuankömmlig sofort
    in das Riffbecken zu setzen. Er muss sich dort der Attacken der anderen erwehren.
    Das kostet Kraft. Neuankömmlinge sind wenig widerstandsfähig und daher äußerst krankheitsanfällig.
    Wenn schon erkrankt, dann bitte unter Quarantäne.
    Damit gefährde ich nicht den gesamten Besatz.
    Den Diatomfilter hatte ich bei Bedarf schon vor einigen Jahrzehnten im Einsatz gehabt.
    Die fipsigen Produkte auf dem heimischen Markt konnten mich nicht überzeugen.
    Dauernd klemmte irgendetwas, brach ab oder der Deckel blieb undicht.
    Aus diesen Erfahrungen hatte ich gelernt und mir Diatomfilter der Firma Vortex aus USA besorgt.
    Einen 5L-Glasfilter und einen großen Containerfilter für die Behandlung am großen Becken.
    Der hatte Räder und konnte bewegt werden.
    Was bei dieser Größe und dem Wassergewicht sehr praktisch war.
    Negativ bei diesen Produkten waren die blechernen Pumpengehäuse.
    So schnell konnte man gar nicht gucken, wie diese vor Rost erblühten.
    Diese Filter waren aber nur sinnvoll, wenn sie praktisch vom ersten Tag an eingesetzt wurden.
    Nach der 2. oder der 3. Welle eingesetzt, konnten sie nur noch unterstützend wirken.

    Eine alte Methode hast du noch unterschlagen.
    Die Umsetzmethode.
    Etwas umständlich.
    Wenn rechtzeitig reagiert wurde, aber bewährt.
    „Für die Umsetzmethode sind nur 2 Aquarien, bzw. Behälter nötig. Fische mit geringem Ichthyo-Befall werden immer nach 12 Stunden in das gründlich gereinigte zweite Aquarium mit frischem Wasser umgesetzt. Da innerhalb der 12 Stunden keine Schwärmer freigesetzt werden können, ist mit dieser Methode eine Reinfektion praktisch ausgeschlossen. Um die Entwicklung der Zyklen zu beschleunigen, sollte unter Beachtung der jeweiligen Toleranz die Temperatur angehoben werden.“
    Wir hatten schon in früheren Tagen die Vorteile und die Nachteile der einzelnen Massnahmen diskutiert. Fischkrankheiten sind eine never ending story.
    Die Umsetzmethode wurde damals von Armin Glaser ins Spiel gebracht, der an seinem Arbeitsplatz diese Vorgehensweise favorisierte. Ich glaube, er hat es mit mehreren Behältern durchgeführt.
    Gut, dass heutzutage weniger Kiemenwurmbefall und Lymphozystis zu beobachten ist.
    Diese Probleme kamen damals noch zusätzlich auf uns zu.
    Ich glaube, es sind genug Informationen geflossen und jeder wird sich ein Bild machen können.
    In den langen Jahren meiner Beschäftigungen mit Seewasserfischen und deren Krankheitsproblemen bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass ein Übergangsbecken die beste Vorbeugung darstellt.
    Was an effizienter Technik oder Chemie für die Behandlung notwendig ist, wurde schon diskutiert.
    Alle anderen Maßnahmen, wie eine Behandlung im Riffbecken selbst, sind mehr risikobehaftet.
    Es mag für den Notfall inklusive einiger Verluste reichen, aber die „Nebenwirkungen“ sind wenig überschaubar.

    Gruß
    Hajo

    Moin,
    schön, dass sich hier so eine lebhafte Diskussion entsponnen hat. Nach weiterer Beobachtung bin ich am Überlegen, ob es nicht doch Oodinum sein könnte. Nochmal zum Verkäufer, es war ein privater, kein Händler. Sämtliche anderen Fische im selben Becken zeigten keinerlei Krankheitsanzeichen. Deswegen hatte ich ja auch wenig Bedenken den Fisch zu kaufen. Ich werde morgen mal versuchen, ob ich ein halbwegs gutes Bild einstellen kann.

    Stefan, ich bin etwas irritiert.
    Sehe ich das jetzt richtig?
    Der Fisch wurde von seinem Vorbesitzer aus dem Becken mit viel Mühe und Aufwand herausgefangen und anschließend in einem blickdichten Behälter zwischengehaeltert?
    Mit Netz gefangen, könnte das bereits der Auslöser gewesen sein.
    Die Fischfalle ist weniger stressbehaftet.
    Ist das am selben Tag passiert oder schon am Vortag?
    Ich frage letzteres, weil bei der Verwendung der Falle der Zeitpunkt des Erfolges tageszeitlich weniger bestimmbar ist.
    Es könnte ja sein, dass sich der Fisch bereits seit dem Vortag in dem Zwischenstop aufhält?

    Gruss
    Hajo (der immer alles genau wissen will) :grinning_squinting_face:

    @Stefan: frag lieber mal den Händler ob er in seinen Becken eine Krankheit hat.

    Und warum der Fisch in einem „blickdichten Becken“ war?


    Du meinst, du bekommst eine zufriedenstellende Antwort? :ylol
    Positiv gesehen, sind abgedunkelte Becken günstig für den Stressabbau der Fische in den ersten Tagen ihrer Ankunft.
    Negativ allerdings für den Interessenten, da dieser sich dann auf die Auskunft des Verkäufers verlassen muss.
    Verlassen ist man manchmal genug.
    Einen Fisch aus einem dunklen Verlies unbesehen zu kaufen, ist ein erhebliches Risiko.
    Der Verdacht eines verdeckten Krankheitsfalls steht da immer mit im Raum.
    Leider sind in Zeiten des Korallenbooms die kritischen (Fisch)Käufer da Minderheit geworden.
    In solchen Fällen bitte ich den Händler, mir den Fisch herauszufangen und dann entweder im Plastikbehälter oder in der Plastiktüte zu belassen.
    In dieser kurzen Übergangsphase ist es für ein geübtes Auge möglich, im Gegenlicht Hautschäden oder ähnliches zu erkennen.
    Das Glück liegt hier, im wahrsten Sinne des Wortes, im Auge des Betrachters.
    Allerdings liegen, wie so oft, Glück und Pech direkt nebeneinander.
    Ein ungeübtes Auge wird noch nicht einmal eine einfache Trübung der Hautoberfläche erkennen. Einen beginnenden Befall mit Oodinium oder Cryptocarion schon gar nicht.
    Auch aus diesem Grund ist es nicht einfach eine Diagnose über das Netz abzugeben.
    Wir reden manchmal aneinander vorbei, weil nicht durch die gleiche Brille geschaut wird.
    Man darf aber ruhig chemische Prozeduren in Aussicht stellen, die, bei richtiger Anwendung, einigen Erfolg versprechen.
    Wir stehen oft vor der Frage, wie vermeide ich Parasitenbefall und welche generellen Bekämpfungsmaßnahmen helfen gegen Parasiten.
    Das sind, eng gesehen, zwei Paar Schuhe.
    Auf der einen Seite die Prophylaxe und auf der anderen Seite die gezielte Behandlung.
    Beides darf man bei Ungewissheit nicht in einen Topf werfen.
    Die eine dient zur Keimabwehr, also eine reine Abwehrmaßnahme.
    (siehe Eric's Beispiel mit dem Weißkehl)
    Das andere ist eine gezielte Behandlung bereits infizierter Individuen.
    Die Kenntnis der Übertragungswege ist für eine effektive Bekämpfung unerlässlich.
    Unkenntnis dagegen ist ein Hochrisikogebiet auf dem Gebiet der Fischpflege.
    Die Foren sind leider voll von diesen Themen.
    Das sehe ich als Spitze des Eisbergs, da die wenigsten sich in Foren tummeln werden.
    Immerhin erspart nicht selten die Unterbrechung der Übertragungswege mithilfe von UV und Ozon die Chemotherapie, da es erst gar nicht zu einem Super-GAU kommt.
    Das aber alles unter der Prämisse, dass sofort gehandelt wird.
    Das aber setzt auch voraus, dass man weiß, was man tut, die notwendigen Utensilien zur Hand sind und nicht erst tagelang gezaudert wird.
    Der Virulenzgrad eines Parasiten bestimmt die Schädigung am Fisch.
    Wie hoch dieser bei den einschlägigen Infekten sein wird, bestimmt nicht der Fisch, sondern der Pfleger.

    Gruß
    Hajo

    Hallo zusammen,

    in der kalten Jahreszeit ist der Stress für die gehandelten Fische besonders hoch.
    Ich habe in meinem Umfeld in den einschlägigen Läden diverse
    Erkrankungen gesehen.
    Aus diesem Grund habe ich mir mein Weihnachtsgeschenk erst einmal verkniffen.

    Da die Behandlung außerhalb des Beckens nicht möglich ist, gibt es eigentlich nur eine Variante.
    Die andere Variante, die das Aussitzen betrifft, lehne ich aus Erfahrung ab.
    Natürlich können beim Umsetzen empfindlicher Fische von einem in ein anderes Milieu Pünktchen auftreten.
    Ob die nun harmlos oder gefährlich sind, weiß man am Anfang nicht.
    Das Aussitzen kann die Lage verschlimmbessern.
    Es gibt 2 relativ moderate Produkte, die wenig bis kaum Schaden an Niederen anrichten.
    Das eine ist Protomor von Aquarium Münster, das andere heißt esHa Oodinex.
    Letzteres bitte nicht verwechseln mit dem Mittel von HW Oodinex. Letzteres ist ein Kupferpräparat und
    keineswegs für ein Becken mit Niederen gedacht. Ausschließlich für Quarantänebecken !!
    Also bitte nicht verwechseln!
    Einer UV-Anlage als Heilsbringer stehe ich mittlerweile kritisch gegenüber.
    Sie kann helfen, das Immunsystem zu entlasten, aber mehr ist bei den kleineren Anlagen nicht drin.
    Man sollte abwägen, was infrage kommt.
    Das kann aber nur der Pfleger selbst.

    Gruß
    Hajo

    Klinke mich mal ein.
    Ich hatte vor Jahren Vibrionen , die Fische hatten keine Auffälligkeiten auf der Haut.
    Bei mir ging es ruckzuck.
    Innerhalb von einen Tag waren bis auf die 2 Clowns alle Fische tot.
    Ich hatte keine Zeit mit Mitteln gegen zu steuern.


    Das ist der eigentlich, typische Verlauf, so wie ich ihn kenne!
    Das Infektionsgeschehen und die damit verbundene Mortalität sind weitaus rasanter, als bei anderen bakteriellen Formen.
    Vibrionen erreichen den Fisch über die Haut und/oder oral bis in den Darm hinein.
    Da es sich meistenteils um innere Erkrankungen handelt, werden die Symptome unscharf und die Infektion meist zu spät erkannt.
    Dann aber geht es ratzfatz.
    Die vorliegenden Symptome weisen m. E. nicht eindeutig auf eine Vibro-Erkrankung hin.
    Mir fehlen die typischen Rotfärbungen der Unterhaut, die Furunkulose, aufbrechende Wunden, Glotzaugen und Darmprobleme.
    Es sind etliche Wochen ins Land gegangen. In dieser Zeit müssten sich alle Symptome deutlich gezeigt haben.
    Allein auf den Belag auf den Augen abzuzielen, ist grenzwertig.
    Diese Symptome zeigen mindestens ein Dutzend anderer Fischkrankheiten.
    Wir wollen alle hoffen, dass es keine Vibrionen sind.
    Die Verweildauer dieser Bakterien im Aquarium ist hoch. Es sei denn, man arbeitet mit Antibiotika dagegen an.
    Das aber bringt mit Sicherheit eine sich mühsam aufbauende Biologie in Schieflage.

    Auf zwei Einwände mochte ich noch eingehen.
    Weder ein Lichtproblem noch ein erhöhter Phosphatwert führen zu dieser Situation.
    Ersteres würde sich zuerst an den Korallen bemerkbar machen.
    Über einen erhöhten Po4-Wert können die Fische nur grinsen. :grinning_squinting_face:

    Gruß
    Hajo

    Sie befestigen sich als Larven an harten Substraten und loesen sich von allem woran sie kleben, wenn sie gross genug sind. Einmal gelöst, koennen sie auf sandig/weichem Boden, auf Schutt oder Geröll oder sogar auf Korallen Platz nehmen. Sie scheinen also überhaupt nicht wählerisch zu sein.
    Das Sandbett im Aquarium birgt die Gefahr einer Infektion, wenn keine grobe Körnung vorliegt. Nur aus diesem Grund plädiere ich fuer eine feste Unterlage.
    Wenn der Ort dem Tier missfaellt, fängt es an zu wandern oder laesst sich aufgebläht treiben. Bis es an dem Ort anlangt, der ihm zusagt.
    Gruss
    Hajo

    ???


    Wir sollten nicht auf halbem Weg stehen bleiben, sondern besser den Sachverhalt klären.
    Wo, wann und wie sind die beiden Neuzugänge in Quarantäne gehalten worden?
    Wann, das hast du schon erwähnt. Fehlt nur noch das Wo und das Wie.
    Du merkst, ich bin neugierig. :grinning_face_with_smiling_eyes:
    Ich möchte dabei niemand auf die Füße treten, aber mache mir so meine eigenen Gedanken.

    Nehmen wir einmal an, beide Fische sind bei einem Händler erworben.
    Ladenverkauf oder Versand?
    Normalerweise werden die Fische auch im Einzelhandel erst einmal akklimatisiert und konditioniert.
    Bestenfalls irgendwo in einem Bereich, welcher der Kundschaft aus gutem Grund verwehrt wird.
    Hier werden sie für den Verkauf konditioniert.
    Nicht alle Neuankömmlinge sind topfit. Verluste sind daher an der Tagesordnung.
    Nicht alle Händler verfügen über eine Quarantäne-Station.
    Das heißt, dass der ankommende Fisch direkt im Verkaufsraum zur Schau gestellt wird.
    Das heißt aber auch, dass er möglicherweise bislang keinerlei Quarantäne unterzogen worden ist.
    Es wird jetzt so oder so ausgehen.....
    Bestenfalls (für den Käufer in spe), man verzeihe mir die Wortwahl, wird er es bis zum Verkauf nicht schaffen und die sterblichen Überreste sind schnell entfernt.
    Mir sind einige Situationen bekannt, wo sogar selbst das nicht vollzogen wurde.
    Schlechten falls verschwindet er in einer Verkaufstüte.
    Gut für den Umsatz, aber ungewiss für den weiteren Verlauf und den zukünftigen Gemütszustand des Erwerbers.
    Es gibt aber auch noch eine weitere Variante.
    Die Fische werden bei Bedarf einer professionellen Quarantäne unterzogen.
    Das bedeutet eine vorbeugende Behandlung mit chemischen Mitteln.
    Nicht nur ein vorübergehendes, schnelles Bad, sondern eine mehrwöchige Behandlung mit kupferhaltigen Mitteln.
    Auch wenn die Fische ähnliche Verfahren bereits im Großhandel durchlaufen haben sollten, ist es noch kein Persilschein für einen gesunden Fisch.
    Auf dem Weg in den Einzelhandel und anschließend zum Kunden bedeutet es Stress und eventuell wieder aufbrechende Krankheiten.
    Gekupferte Fische in ein kupferfreies Wasser zu überführen ist zumindest ein Risiko, wenn der Kunde nicht vorher über diese Art von Quarantäne informiert wurde.
    Ein längerer Aufenthalt im Händlerbecken bedeutet in keinster Weise eine Quarantäne.
    Diesem Verkaufsargument stehe ich kritisch gegenüber. Leider zieht es noch immer.
    Dass Fische im Einzelhandel mehrwöchig unter Quarantänebedingungen gehalten werden, ist ein guter Gedanke. Aber eher eine Geschichte aus Grimm's Märchen.
    Im Gegenteil. Je schneller der Umsatz, desto kleiner das Risiko.
    Viele Fische gehen verkauft, wie besehen, über den Ladentisch.
    Es liegt daher an uns selbst Schlüsse daraus zu ziehen und das Risiko zu minimieren.
    Selbst ein Wechsel aus dem Becken eines befreundeten Aquarianers ergibt keine Garantie auf weitere Gesundheit.
    Jeder aufkommender Stress ist Nährboden für neue Infektionen.
    Daher ist jeder Transfer von einem Milieu in ein anderes risikobehaftet.
    Die kalte Jahreszeit ist aus bestimmten Gründen ein zusätzlicher Krankheitstreiber.
    Auch aus diesem Grund ist ein Quarantänebecken eine gute Investition.
    Man darf sich auch einmal ruhig mit den Krankheiten unserer Pfleglinge beschäftigen.
    Eine Doktorarbeit brauch es ja nicht gleich zu werden. :smiling_face:
    Es wäre aber dann halbwegs sichergestellt, dass erkrankte Fische im Vorfeld besser erkannt werden.
    Das hilft auch dem Handel.
    Gruß

    Hajo

    Die Fische haben keine Pünktchen.
    Großen Stress gab es auch nicht.
    Hatte mit viel mehr Zoff gerechnet.
    Da aber alle in ein ganz neues Becken eingezogen sind, war es für alle neu.

    Vermutlich habe ich mir einen hartnäckigen Erreger mit den letzten beiden Neuzugängen eingeschleppt und dies in den 4 Wochen nicht erkannt.

    Was macht dich so sicher, dass es keine Pünktchen sind?
    Es macht für das Auge schon einen großen Unterschied, ob Cryptocarion oder Oodinium vorherrscht.
    Ersteres ist gut an den weißen Pünktchen zu erkennen, Oodinium dagegen ist im Anfangsstadium für einen Ungeübten schwer zu erkennen, da es sich vorrangig erst einmal in den Kiemen aufhält.
    Es dauert daher eine Weile, bis es auf der Fischhaut/Flossen zu sehen ist. Dann ist es schon meist zu spät.
    Deshalb sollte man seine Fische bei jedem Neubesatz genauestens einer Prüfung unterziehen!
    Das jeden Tag !!
    Dann wäre das Malheur zwar eher erkannt, aber ohne Quarantäne wäre es auf das gleiche Ergebnis hinausgelaufen.
    Wehret den Anfängen!
    Hast du einmal die Fische im Gegenlicht betrachtet? Eine bessere optische Methode ist mir nicht bekannt.
    Die Mikropünktchen sind sehr klein, sodass die Haut/Kiemen/Flossen wie Samt aussehen.
    Man muss schon genau hinschauen.
    Bei starkem Befall wie Puderzucker.
    Brooklynella wäre der andere Gau. Es hat Ähnlichkeit mit Oodinium, erscheint aber weniger samtig.
    Ergebnis ist ohne Quarantäne und chemischer Behandlung dasselbe!

    Gruß
    Hajo

    Mit den Wasserwerten hat das wenig zu tun.
    Die Aufnahmen sind für eine eindeutige Diagnose kaum zu verwenden.
    Jedenfalls tue ich mich da schwer.
    Der erste und meist auch der sicherste Weg ist, die Krankheit am lebenden Fisch zu diagnostizieren.
    Für diesen Zweck, speziell in diesem Fall, betrachtet man den erkrankten Fisch im Gegenlicht.
    Oodinium ist am Anfang eher unauffällig für den ungeübten Betrachter.
    Merkmale sind eine schlechte Atmung und scheuern an Gestein, Scheibe oder Koralle.
    Im Gegenlicht betrachtet sieht die Oberfläche der Fischhaut samtig aus.
    Daher auch der Name "Samtkrankheit".
    Diese Auffälligkeiten verwischen sich, wenn der erkrankte Fisch aus dem Wasser geholt wird.
    Die bessere Vorgehensweise für einen Ungeübten ist das Erkennen der Krankheit am lebenden Fisch.
    Solche, vorwiegend tödlichen Infektionen, gehen mit anderen Infekten einher.
    Es treten nicht selten Schmierinfektionen auf, deren Herkunft klar ist, aber die Bestimmung erschweren.
    Wenn die verlinkten Bilder auf die Symptome zutreffen, dann wird es Oodiunium sein.
    Auch der Krankheitsverlauf und die berichteten Symptome sprechen dafür.

    Gruß
    Hajo


    https://www.google.com/imgres?imgurl=…&source=sh/x/im

    Hallo zusammen!

    Damit jetzt nicht wieder zwischen Realos und Fundamentalisten eine sinnlose Diskussion über die Pflege von gewissen Fischen in angeblich viel zu kleinen Aquarien entbrennt, verweise ich auf die unten verlinkte Expertise eines weltbekannten Fachmanns auf seinem Gebiet.
    Wer sich über z. B. das Sozialverhalten von Fischen, insbesondere in Aquarien, orientieren möchte, dem sei Scott W. Michael wärmstens empfohlen.
    Im vorliegenden Fall wird für Z. leptacantha für 284l/6 Fische empfohlen.

    Frohe (Rest)Weihnachten
    wünscht
    Hajo


    https://www.reef2rainforest.com/social-fishes-…arine-aquarium/