Beiträge von hajo

    moin stefan,

    nunja, aber es stellt sich auch die frage, wie der organismus des fisches in dauerbehandlung reagiert!?


    In den nachfolgenden Artikeln wird darauf eingegangen.

    Eines lässt sich aber nicht wegdiskutieren: Eine Langzeitbehandlung/übermässig lange Behandlung, hat neben all den anderen Faktoren, einen äusserst negativen Einfluss auf das Immunsystem der Fische. Nicht nur vorübergehend, sondern es zerstört die Effizienz. Ein Fisch mit lädiertem Immunsystem wird immer anfällig bleiben. Gegen was auch immer.

    Gruß

    Hajo


    FA165/FA165: Use of Copper in Marine Aquaculture and Aquarium Systems


    Toxic, physiological, histomorphological, growth performance and antiparasitic effects of copper sulphate in fish aquaculture
    This paper provides the current state of knowledge available from the literature regarding the use of copper sulphate (CuSO4) in culture of freshwater…
    www.sciencedirect.com

    Letztlich weiß ich gar nicht, ob überhaupt eine Infektion vorgelegen hat. Der argi hat immer in den engsten Höhlen im vorhandenen Stein geschlafen, so dass evtl. auch eine Verletzung zu seinen Hautveränderungen geführt hat. Denn so typisch für Pünktchen sah das auch nicht aus.

    Redest du dir gerade die Situation schön?:smiling_face:

    Kann ich verstehen. Das Objekt der Begierde in Schlagweite und eventuell die Mauke noch immer im Becken.

    Das nennt man Zwickmühle.

    Leider kann ich von hier nicht beurteilen, was Fakt ist.

    Natürlich kann man immer einer falschen Diagnose aufsitzen.

    Die Beschreibung der Symptome tut ihr übriges.

    Mir persönlich wäre wohler, wenn die Behandlung noch weitergeführt würde.

    Obwohl es sehr unwahrscheinlich ist, dass da noch etwas nachkommen wird.

    Aber auch hier gilt die Weisheit mit den Pferden und der Apotheke.....

    Gruss

    Hajo

    Moin Hajo

    Ich meine einmal gesehen zu haben, dass die Punkte verschwunden waren.

    Damit ist nichts anzufangen. Sind Sie oder sind Sie nicht?

    Sind sie an gleicher Stelle aufgetaucht oder daneben oder sonstwo?

    Normalerweise sieht man sie nicht an exakt gleicher Position.

    Dort haben sie bereits Krater hinterlassen, die mit blossem Auge nicht zu erkennen sind.

    Ergo nisten sie sich daneben ein.

    Sicherheitshalber würde ich noch 1 Woche verlängern.

    Es wäre heikel, die Fische später noch einmal einer längeren Kur zu unterziehen.


    Gruss

    Hajo

    Normalerweise sind Brust- und Bauchflossen sauber und sehr transparent, wenn man den Fisch im Gegenlicht!! betrachtet. Die Schuppen sind sehr klein und mit kleinen Stacheln versehen. Die Haut fühlt sich rauh und ledrig an.

    Haben sich die Punkte auf den speziellen Bereichen der Flossen verändert, sind sie mal verschwunden und dann wieder aufgetaucht? An exakt gleicher Stelle oder vielleicht daneben? Oder sind sie unverändert, ortstreu geblieben?

    Nach 4 wöchiger Anwendung sollte eigentlich kein einziger Punkt mehr sichtbar sein.

    Gruss

    Hajo

    Eventuell mit Futterpausen bei den Strömungspumpen abstimmen, um den Fischen mehr Zeit zu geben. Das kann man wunderbar automatisieren.

    Kommt sehr darauf an, was man pflegt, wie sich die Fischsuppe zusammensetzt.

    Wenn sich die heimische Wassersäule Fahnenbarsche, Lippfische und Meiacanthus-Arten und Sandgrundeln teilen, dann nützen Intervalle kaum etwas.

    Zum einen hauen die Barsche das meiste weg.

    Zum anderen sind die Blennies ihrem Phlegma entsprechend nicht in der Lage den Lippfischen die restlichen Krumen streitig zu machen.

    Die Grundeln gehen leer aus.

    Futter mit unterschiedlichen Sinkgeschwindigkeiten können das Problem lösen

    Gruss

    Hallo zusammen.

    Arbeitet Ihr mit einem Futterring oder lasst Ihr das Futter einfach in das Becken fallen?

    Mir erschien es so, dass dabei zuviel Futter in den Überlauf läuft.

    Wenn Futter im Überlauf verschwindet, sind die ausgeworfenen Mengen zu gross, die Akzeptanz niedrig oder es sind langsame Fresser vorhanden.

    In einem Gesellschaftsbecken erfordern oft die unterschiedliche Fressgewohnheiten der Fische auch unterschiedliche Sinkgeschwindigkeiten des Futters.

    Die Ernährung sollte immer auf den Fresstyp abgestimmt werden.

    Individuelle Ernährungsbedürfnisse vorausgesetzt.

    Das wird bei der permanenten Fütterung über einen Futterautomaten schwierig werden.

    Gruss

    Hajo

    Der Osmolator ist für mich das Nonplusultra.

    Das Teil ist äusserst zuverlässig und leicht zu reinigen.

    Ausserdem besteht die Möglichkeit, neben dem Niedervolt-Betrieb, über eine Schaltsteckdose 230V-Geräte, wie z. B. Dosierpumpen anzuschließen.

    Es gibt jetzt ein neues Modell!!!

    Neue Entwicklung!

    Gruss

    Nachtaktive Lebewesen sind schwierig zu bekämpfen.

    An den grossen Brocken wird sich kaum jemand vergreifen. Natürliche Fressfeinde, wie z. B. Lippfische, müssten schon eine gewisse Grösse erreichen, um diese Räuber zu eliminieren.

    Ausserem: Die einen sind nacht- die anderen tagaktiv.

    Das erschwert die Lage zusätzlich.

    Nicht jeder Lippfisch kommt da infrage. Schon gar nicht, wenn über die Fütterung des übrigen Besatzes genug Abfall für den Strudler bereit steht.

    Chemie ist aussen vor.

    Daher bleibt nichts anderes übrig, als die Fütterung zu minimieren, dadurch dem Strudelwurm die Nahrung zu entziehen und z.z.B. den Versuch zu starten, über eine Borstenwurmfalle zum Erfolg zu kommen. Muschelfleisch ist ein vorzüglichen Köder!

    Es klappt nicht immer sofort, aber hier ist Geduld gefragt.


    Gruss

    Hajo

    Ich hatte zu meiner "Anfangszeit" eine wunderschöne Heteractis Crispa in meinem Versuchsaquarium. Unter anderem auch einen großen (gute 25 cm), grünen Schlangenseestern als Insasse. Zufällig kam ich dazu, wie der Busche genüsslich mit einem seiner langen Arme der Anemone die Tentakel ab-rasierte... Mit einer Pflanzzange unterbrach ich sein Abendessen, aber für die Anemone kam diese Hilfe zu spät!

    Deshalb kam und kommt mir kein Schlangenseestern (außer den kleinen schwarzen Winzlingen) mehr in ein Aquarium! :uzi:

    Oh jeh,

    diese Variante von Übergriff kannte ich noch nicht!:frowning_face:

    Die negativen Meldungen überwiegen deutlich.

    Bei den positiven Berichten bin ich mir nicht sicher, ob da auch immer richtig hingeschaut wurde.

    Verschwindet mal eine Garnele oder dezimieren sich die

    Schnecken bringt man das oder kaum mit dem Schlangenstern in Verbindung.

    Ursachen gäbe es ja genug.

    Manche vergessen mit der Zeit auch die Anwesenheit des Räubers ........

    Gruss

    Hajo

    Such dir den preiswertesten Anbieter.

    Dann verhandel über die Menge/Palette.

    Wir haben es so gemacht und damit mehrere Interessenten preiswert versorgt.

    Das Nadelöhr war die Lagerung des Restes.

    Wohin damit.

    Da musste immer wieder Überzeugungsarbeit geleistet werden.

    Wenn aber die Menge komplett aufgeteilt wird, erübrigt sich die Suche nach einem Lagerplatz.

    Gruss

    Hajo

    Dito. Den habe ich auch im Becken. Hatte schon oben erwähnt, dass diese Art besser geeignet ist, als der nicht ganz astreine Incrassata. Die roten Schönheiten aus der Karibik sind meine Favoriten. Sehr dekorativ, leider nicht immer sichtbar.


    Gruss

    Hajo

    Hallo!


    Mein O. Incrassata ist seit 1998 bei uns.

    Die "Flügelspannweite" ist deutlich über 40 cm.

    Bisher gab es nie Übergriffe auf andere Tiere.

    Die einen sagen so, die anderen so.

    Ja, es gibt unterschiedliche Erzählungen, wogegen die positiven Berichte selten sind.

    Wenn der Incrassata ausreichend Nahrung findet, wird er wahrscheinlich weniger auffällig werden.

    Ein ernst zu nehmenden Hinweis steht übrigens im MWL!

    Auch in anderen Foren überwiegt das Misstrauen gegenüber Ophiarachna incrassata.

    Den einzigen Grund auf diese Art als Restevertilger zurückgreifen zu wollen, wäre der Preis.

    Andere Schlangensterne, wie Ophiolepis superba oder die schönen roten Ophioderma sind weitaus harmloser und (wenn man sie dann einmal zu Gesicht bekommt) deutlich ansprechender. Leider sind diese klein bleibenden Arten auch teurer. Aber auch harmloser.

    In meinem grossen Kellerbecken fristete der "Grüne Riese" mehrere Jahre sein Dasein. Ab und zu zwickten die Kaiser

    den Schlangenstern in die Arme, wenn diese sich unter dem Gestein zeigten.

    Ansonsten gab es keine Übergriffe seitens des Sterns.

    Wohl weil auch kleine Fische nicht vorhanden waren.

    Gruss

    Hajo

    Moin, Hajo

    Genau das sei nach Angabe von hw nicht erforderlich, weil das Medikament nach kurzer Zeit zerfällt und die Bestandteile größtenteils irreversible Bindungen mit anderenSubstanzen eingehen.

    Meines Erachtens dient diese Aussage mehr der Vermarktung des Produkts. Ich gehe daher immer auf Nummer sicher, und das bereits seit den 1970er Jahren.

    Jeder ist für einen Erfolg selbst verantwortlich.

    Gruss

    Hajo

    Eigentlich wollte ich heute Abend direkt einen neuen argi ordern, aber das lasse ich jetzterstmal bleibe bis sich die Situation in die eine oder andere Richtung geklärt hat.

    So soll es sein.

    Bitte genau die Dosiervorschrift einhalten.

    Nach dem Abklingen der Infektion WW und Filterung über Kohle.

    Bitte dann nicht sofort umsetzen, da die Schleimhaut erst regenerieren muss.

    Sonst besteht bei belastetem Wasser die Gefahr von z. B. Verpilzungen etc.

    Gruß

    Hajo

    Hallo Stefan!


    Um welches Oodinex handelt es sich denn?

    Esha Oodinex oder HW Oodinex ?

    HW Oodinex enthält Kupfer.

    Daher ist es höchsteffektiv und verringert somit die Wartezeit.

    Kupferfreien Medikamenten stehe ich kritisch gegenüber.

    Sie sind zwar für die Behandlung in Riffbecken gedacht, haben aber nicht die Durchschlagskraft einer Kupferung.

    In Quarantänebecken ist ein kupferhaltiges Präparat das Mittel der Wahl.

    Kupferlose Behandlungsmethoden dauern in der Regel länger. 4-6 Wochen Wartezeit würde ich veranschlagen.

    Gruß

    Hajo

    Bist du die sicher, dass das Eier sind?

    Sie ähneln meinen weissen Kugelschwämmen, elastisch und fühlen sich an wie Boviste (Pilze).

    Sie sind im Becken nur in dunklen, strömungsreichen Bereichen zu finden.

    Gruß

    Hajo


    Hallo Werner,

    wenn der Paracentropyge multifasciata eine Nachzucht ist, dann ist er doch noch nicht so groß oder?
    Und als Nachzucht kennt er wahrscheinlich die normale Fischgesellschaft nicht und muss sich erst einmal eingewöhnen. Wie lange schwimmt er jetzt bei dir?

    Viele Grüße

    Klaus

    Meine Beobachtungen sind andere. Dieser Fisch ist über den übrigen Besatz erhaben.

    Will sagen, er ist mehr mit sich selbst beschäftigt.

    Ähnliche Gebaren zeigen auch die grösseren Arten.

    Gruß

    Hajo

    Hallo Werner!

    Das Verhalten ist keineswegs merkwürdig!

    Fische, die sich vorzugsweise in ihrem natürlichen Habitat der tieferen Wassersäule (Felsen, Höhlen) von Algen und Schwämmen ernähren, werden nicht in Nullkommanix zu Planktonfängern.

    Der Fisch ist kein einfacher Geselle!

    Versuch Spirulina-Produkte und biete mal eine halb geöffnete Muschel an.

    Das wirkt manchmal Wunder.

    Wenn ich manchmal nicht weiter wusste, war das ein letztes Mittel.

    Von "Two little fishies" (Julian Sprung) gibt es ausgezeichnete Algenprodukte (Sea Veggies).

    Die Fütterung meiner anderen Kaiserfische mit Muschelfleisch hat die Beachtung des Multifasciata geweckt.

    Die zerrupften, im Wasser treibenden Teilchen des Muschelfleisches haben erstmalig das Interesse geweckt und über diese Methode ist der Fisch auf den Geschmack (Geruch!) gekommen auch mal im Wasser treibende Partikel aufzunehmen.

    Gruß

    Hajo

    Sander- und AM-Geräte haben als Gemeinsamkeit, wie alle Ozongeräte, dass feuchte Luft zu Ablagerungen und dadurch zu deutlichen Leistungsverlusten führt.

    Aus eben diesem Grund wird bei beiden Herstellern darauf hingewiesen, die Geräte in diesen Fällen zu reinigen. AM empfiehlt die Reinigung der Durchführungen per (Druck)Luft, Sander die Reinigung des Ozonelements, welches vorbildlich und bedienungsfreundlich zugängig ist.

    Einer solchen Pflege sollten beide Geräte unterzogen werden.

    Macht man es nicht, leidet die Leistung!

    Gruß

    Hajo

    Alles Mumpitz!

    Natürlich sollte das Ozon-Gerät sporadisch gereinigt werden.

    Sogar in der Bedienungsanleitung wird unter "Störungen" auf mögliche Verunreinigungen, wie

    Schmutzpartikel etc. hingewiesen. Dann sollten die Durchgänge mit Luft durchgeblasen werden.

    Übrigens kann man es selbst nachlesen, wenn man sich die Mühe macht, bei Aqua Medic danach zu suchen.

    Gruß

    Hajo

    Hallo Werner,

    Im Grunde genommen ist der Multifasciata mehr ein omnivorer Geselle, als ein Nahrungsspezialist.

    Er ernährt sich in der Natur von Algen, Schwämmen und allerlei benthischen Lebewesen.

    Anfangs stottert meist die Nahrungsaufnahme, die Gewöhnung an Ersatznahrung kann sich hinziehen.

    Ein breites Futterangebot in der Eingewöhnungsphase erleichtert die Umstellung.

    Von der Pflege in frisch eingerichteten Becken würde ich absehen, da sich dort ein halbwegs entwickelter Riffkosmos noch nicht entwickeln konnte, und der gleitende Übergang von allerlei Auffindbarem zum Anreiz des Ersatzfutters nicht gegeben ist.

    Das Angebot von geeigneter Nahrung beschränkt sich nicht nur auf Frostfutter, sondern ermöglicht auch die Darreichung von Spezialfutter, z. B. für Schwammfresser etc.

    Mit Letzterem hatte ich kein Glück. Es wurde verweigert.

    Im Gegensatz zu dem Exemplar eines Bekannten.

    Hier wurde das Futter nicht abgelehnt.

    Ansonsten benötigt diese Art mehr Aufmerksamkeit, als die meisten Centropyge-Arten.

    Es hat lange gedauert, bis sich mein Exemplar an Frostfutter (Artemia, Mysis, Lobstereier und Kril) gewöhnt hatte. Die lange Hungerphase hätte dem Leben fast ein Ende gesetzt.

    Ein gieriger Fresser ist dieser Fisch nicht gewesen.

    Gruß

    Hajo

    Ich würde nicht sagen schwierig, aber im MW funktionieren Gruppen auf Dauer meist nur in Becken die auch entsprechend Größe und Aufbau liefern. Die Person vor dem Becken "probieren" Gruppen in kleineren Becken und am Schluss überlebt meist nur ein Paar.

    zB Chromis, gibt etliche Berichte dass bei 500 Liter Becken am Schluss nur ein Paar übrig bleibt und glaub auch im letzten Magazin ein Bericht darüber 😇

    Es sind Gruppen mit einer festgelegter Haremsstruktur, die in größeren Aquarien besser aufgehoben sind.

    Siehe Anthias und Chromis etc.

    Gruß

    Hajo

    Theoretisch würde es Sinn machen mit einer kleinen Gruppe zu beginnen.

    Der Grund ist die gonochoristische (getrenntgeschlechtliche) Veranlagung der Art.

    Eine grössere Anzahl erhöht auf jeden Fall die Chance auf eine Verpaarung.

    Bei einem Hermaphroditen wäre die Perspektive natürlich besser.

    Gruß

    Hajo

    Der Bezugspunkt wäre für mich die handelsübliche Grösse, ungefähre Altersbestimmung ca. 1 Jahr.

    Das Alter ist bei Fischen recht unterschiedlich festgelegt.

    Wie lange Fische leben wird von verschiedenen Faktoren z.B. Temperatur, Nahrung, Geschlecht, Genetik etc.

    bestimmt. Pflegefehler verkürzen stark das Leben von Aquarienfischen!

    Gruß

    Hajo

    Meine Grammistes sind 4 bzw. 5 Jahre alt geworden.

    Ob das einer hohen Lebenserwartung entspricht, ist nicht sicher festzumachen,

    da die spärlichen Informationen hierzu mit 3-4 Jahren bzw. 5-8 Jahren extrem abweichen.

    Realität und Wunschdenken?

    Ich denke, mit 3-4 Jahren wäre man gut bedient.

    Gruß

    Hajo

    Hallo Chris!

    Die Grafiken sind für Laien möglicherweise nicht gleich verständlich.

    Der unten verlinkte Artikel gibt eine detaillierte Auskunft!

    "Es scheint, als hätten wir alles herausgefunden. Wir haben nur vergessen, die Korallen zu fragen."

    Mit diesem humorvollen Satz beginnt die Auswertung optimaler Lichtmengen für einige ausgewählte Korallen.

    Gruß

    Hajo

    How Much Light?! Analyses of Selected Shallow Water Invertebrates’ Light Requirements
    Dana examines the optimal amounts of light required for select stony corals, soft coral and a Tridacna clam, and is intended to complement his previous article…
    reefs.com

    Naja, 16 Fisch wäre mir zu pauschal, die Größe ist für mich da schon relevant. Je kleiner die Fische sind, desto höher könnte die Anzahl sein. Aber nur meine persönliche Meinung 😇

    Mit Hinblick auf das zu erwartende Grössenwachstum wäre mir diese Aussage auch zu pauschal.

    Was bedeutet eigentlich klein?

    Juveniles Stadium oder bereits adulte Grösse?

    Wir sollten stets die zu erwartende Endgrösse in Betracht ziehen, sonst werden wieder Fische ausgemustert, was nicht der richtige Weg sein kann.

    Gruß

    Hajo