Beiträge von hajo

    Hallo Kevin,

    ich bin eigentlich hier nur stiller Mitleser.
    Indem Du nun die Stärke des Lichts als Ursache Deiner Misere ausgemacht hast, hat mich das an eine interessante aber ebenso unerfreuliche Episode Anfang des Jahres erinnert. Mit dem Wechsel auf eine stärkere Beleuchtung bekamen einige Korallen eine deutlich hellere Färbung, was z. B. bei einer dunkelroten Cynarina den Wechsel in einen hellrosa Ton ausmachte. Dieses Phänomen geschah bei 80cm Wassertiefe! Damals schrieb ich diesen Effekt allein dem Einsatz von BB zu. Da aber einige Tiere außerhalb des Lichtzentrums kaum ihre Farbe veränderten, blieb nur die alleinige Verbindung zum Licht übrig. Seit der Anwendung von BB sind einige Korallen lichtempfindlicher geworden, was eigentlich nicht wirklich negativ ist. Man sollte das nur berücksichtigen. Zumindest kann ich das bei meinen Tieren beobachten. Ob es vielleicht eine schlüssige Erklärung für eine Wechselwirkung von Licht und BB gibt, das kann uns sicher Hans-Werner erklären. Vielleicht stehe ich mit meiner Vermutung aber nur im Regen und die ganze Geschichte ist eine Eintagsfliege ohne großen Nährwert?
    Gruß
    Hajo

    Hallo zusammen,

    ich kann Reinhard da nur zustimmen! Außerdem verstehe ich nicht, warum bei diesem Thema so
    herumgeeiert wird. Flockenfutter für einen Chelmon ist und bleibt ein No Go. Es ist schon ein schöner
    Erfolg, wenn man das Tier an die Vielfalt der Frostprodukte heranführen kann. Oft ist das
    nicht möglich und die Palette des Angebots beschränkt sich eher auf Mysis oder Krill. Das ist oft
    zu wenig, es sei denn, die Fauna des Beckens gibt so viel her, dass dies als wertvolles Beifutter
    reicht. Dann hat man Glück und der Chelmon ein längeres Leben. Man sollte sich allerdings auch
    vor dem Kauf eines solch empfindlichen Tieres über dessen spezielle Bedürfnisse informieren.
    Ich empfehle da immer die Literatur und nicht unbedingt das blinde Vertrauen in den Händler.
    Wie man sieht, hier wieder einmal zu recht.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Ralf,

    ich hatte in einer anderen (ähnlichen) Diskussion bereits auf die Gefahren von Teppichklebern hingewiesen. In diesem Zusammenhang ist bei einem Bekannten ein großer Teil des Besatzes seines Beckens vernichtet worden. Ähnlich schädliche Einflüsse dürften Ansammlungen von Duftkerzen o. ä. bewirken. Eine allein macht noch keinen Ärger, aber die starke Konzentration mehrerer Öle in ihrer Gesamtheit, und möglicher Weise wenig zugeführte Frischluft, haben sicher zu diesem Fiasko beigetragen.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Marcus,

    bei mir springen die Ventilatoren erst an, wenn sie die 90%-Marke überschritten haben.
    Die Raumtemperatur entspricht dabei ungefähr 22-23 Grad.
    In den heißen Sommertagen wird sich die Situation bestimmt ändern. :grinning_squinting_face:
    Gruß
    Hajo

    Hallo Stefan,

    google doch einmal nach Maxspect R420R oder Razor. Die amerikanischen Beiträge hinsichtlich
    der Videos sind zahlreich, aber auch von durchwachsener Qualität.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Guido,
    Du hast damals richtig gehoert. Tridacnas von 2-3 cm sind nicht gut haltbar, da sie u. a. nicht nur ueber das Licht
    heranwachsen, sondern auch zusaetzliche Nahrung benoetigen. Aussserdem sind sie in diesem Stadium anfaelliger
    gegen Krankheiten. Die mir bekannten Haendler ordern sie nicht mehr in dieser Groesse. Es gibt zu viele Ausfaelle.
    Exemplare von 6-8 cm sind weniger empfindlich, aber auch leider teuerer.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Marcel,
    Die Beobachtungen gehen da etwas auseinander. Natürlich dürften in erster Linie die „Pünktchen“ einen gewissen Reiz auszulösen. Ist das hier aber wirklich so? Fische sind lernfähig, wenn auch nur begrenzt. Es wäre ja nicht besonders klug immer irgendwo rein zu beißen, wenn man keinen „fressbaren“ Vorteil davon hat. Ich sehe es bei Zwergkaisern eher als atypisches Verhalten (wenn man nicht gerade selbst ein Fressfeind ist) geprägt durch eine nicht artgerechte Haltung, die leider viel zu häufig zu beobachten ist. Muscheln, bis zu einer gewissen Größe, leiden darunter. Große Exemplare sind eigentlich bei den Zwergen kaum gefährdet. Setz einmal einen Argi zu einer ausgewachsenen Gigas. Deren Mantellappen ist viel zu dick und ledrig, als dass hier auch annähernd eine Gefahr ausgehen könnte. Oder abgewandeltes Sprichwort: „Was kratzt es die Gigas, wenn ein Argi sich an ihr scheuert“ Alles schon selbst praktiziert. Nur von den kleinen Muscheln (3-10cm) würde ich Abstand nehmen. Da können solche Schäden, hervorgerufen durch besagte Langeweile, das Ableben beschleunigen. Eines der Resultate meiner Beobachtungen dokumentierte diese Langeweile, gepaart mit Neugier auf eine Reaktion. Im Verlauf seiner Runden „besuchte“ der Zwerg zwangsläufig auch die Muschel und zupfte erstmalig an ihrem Mantellappen. Irgendwie begeisterte ihn deren Reaktion, eine angenehme Unterbrechung in der Monotonie seines Daseins, so dass diese Spielerei sukzessiv festes Ritual wurde. Da war also etwas, was ihm den öden Alltag spannend machte. Auch wenn es nur eine Reaktion auf eine andere Reaktion war. Nie nahm er sich gezielt die Muschel vor, wie es bei Fressfeinden üblich ist, sondern belästigte das Tier nur kurz im hastigen Vorbeischwimmen, und auch nicht fortwährend auf seinen Runden. Ihn interessierten auch nicht die Farbflecken, er zupfte wahllos. Vielleicht haben Verhaltensforscher eine bessere Erklärung. Jedenfalls sind Zwergkaiser in Gemeinschaft mit Muscheln u. a. nur durch ein Mehr an Ablenkung zu empfehlen (Stichwort: Verpaarung, reicher Aufwuchs). Bei Großkaisern ist es generell unmöglich. Schiffbruch wird meist erlitten durch a) zu kleine Becken, b) viel zu geringer Aufwuchs, Einseitigkeit der Ernährung, c) zu kleine Muscheln/zu große Fische. Also, leider für Anfänger und/oder in der Startphase eines Beckens nicht zu empfehlen. Eine Änderung des Standortes, wenn möglich, ist sicher einen Versuch wert. Scheint aber, wie Du schon beschrieben hast, nicht immer erfolgreich zu sein.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Daniel,
    Probleme hatte ich frueher auch mit Messcomputer, an denen mehrere Messfuehler angeschlossen waren.
    Das Kalibrieren mit den entsprechenden Loesungen war reproduzierbar und gab keinen Hinweis. Nur die im Becken
    gemessenen Werte waren zu niedrig. Erst als die anderen Sonden enfernt wurden und das Kalibrieren wiederholt wurde,
    ergab es hoehere Werte. Seit diesr Zeit verwende ich nur eine Sonde pro Computer.
    Gruss
    Hajo

    Ralf:
    Ich habe zwei mal versucht zu einem großen Pygo einen kleinen nachzusetzen. Ging immer schief. Umgekehrt hatte es funktioniert. Kann auch Zufall gewesen sein.

    Hallo,

    Diese Variante würde ich einmal ausprobieren. Leider sind in der Aquaristik Berichte über die erfolgreiche Verpaarung von Großkaisern Mangelware. An P. imperator habe ich beim Thema Paarhaltung 2 Erinnerungen. Einmal ein Bericht in einer Fachzeitschrift (ist schon älteren Datums) und zum anderen während eines Besuches bei meinem damaligen Händler. Dort schwamm ein ausgewachsenes Paar seine Runden. Leider hatte ich damals nur ein 300l-Becken. Der Preis (der Händler verkaufte beide Tiere nur zusammen) sprengte weit meine dafür vorgesehenen Mittel. Den herrlichen Anblick werde ich trotzdem nicht vergessen. Bei Pygoplites diacanthus sind die positiven Berichte schon zahlreicher, obwohl es sich hier (nach meiner Kenntnis), überwiegend um juveniles bis semi-adultes Zusammenschwimmen ging. Leider sind weiterführende Berichte Mangelware, so dass der weitere Lebensweg der Tiere leider unbeschrieben bleibt. Das ist sehr bedauerlich, da es für alle Interessenten eigentlich sehr aufschlussreich sein müsste, ob eine Verpaarung in der Gefangenschaft dauerhaften Bestand hat oder etwa ein frühes Ableben der Tiere der Grund für ein „Schweigen im Walde“ war. Dass nach neueren Beobachtungen auch einige der als Einzelgänger verschrienen Pomacanthus-Arten nicht nur solo bis monogam unterwegs sind, sondern überraschender Weise kleinere Haremsverbände bilden können, macht den Gedanken einer Verpaarung im Aquarium noch interessanter. Vielleicht ist das Desinteresse an Großkaisern auch eine Folge der modernen Riffaquaristik. Bekanntlich schließt oft das eine das andere ja aus. Was aber nicht immer der Fall sein muss. Ich hatte schon mehrfach über das Zusammenleben von P. chrysurus, H. ciliaris, Pygoplites diacanthus, Genicanthus lamarck und Centropyge loricula in einem intakten und stark zugewachsenen Riffbecken berichtet. Die Großkaiser waren Einzeltiere und die anderen verpaart. Nachdem der Ciliaris eine gewisse Größe erreichte, wurde er seinem Ruf als Stinkstiefel gerecht. Ich musste ihn, aus Rücksicht auf den übrigen Besatz, aus der Gemeinschaft entfernen. Desgleichen verfuhr ich mit einem semi-adulten P. imperator, der einen neu zugesetzten Centropyge multifasciatus so sehr bedrängte, dass dieser nach etlichen Tagen den Dauerstress nicht überlebte. Obendrein hatte der Centropyge keinerlei Chance an das tägliche Futter zu kommen. Die Verärgerung des Imperators war durch die Decke des Kellers noch im Stockwerk darüber zu hören. Die meisten negativen Berichte kennt man vom Hörensagen. Ob das auch immer so stimmen muss und ob die daraus gewonnenen Erkenntnisse auch schlüssig sind? Wenn Großkaiser in viel zu kleinen Becken gehalten werden, ist das Ende sicherlich vorprogrammiert. Dass dort der Versuch einer Verpaarung ausnahmslos zum Scheitern verurteilt ist, sollte allgemein bekannt sein. Diese Fehler sind m. E. ein häufiger Grund für die negative Bilanz. Die Größe der geschlechtsreifen Tiere verlangt unbedingt auch nach großen Aquarien. In größeren Becken ist es aber allemal einen Versuch wert. Man muss sich nur trauen. Schön ist es einen Händler seines Vertrauens zu haben, der nach einem „Missgriff“ das Tier auch wieder zurück nimmt um es ggf. gegen ein anderes Exemplar zu tauschen. Probieren geht hier über studieren. Ich bin mir da ganz sicher.
    Gruß
    Hajo

    Hallo,
    Nach neuesten Erkenntnissen sollen ALLE Kaiserfische zwittrig auf die Welt kommen. Sie werden ihr Leben als Weibchen beginnen und sich gegebenenfalls bei Bedarf in ein Männchen verwandeln (sogenannte Folgezwitter; protogyne Hermaphroditen) Dieser Vorgang ist unumkehrbar und vollzieht sich innerhalb weniger Wochen. Aus diesem Grund sehe ich keine große Gefahr juvenile Tiere miteinander zu vergesellschaften.
    Das ist nicht auf meinem Mist gewachsen sondern in den Kommentaren diesbezüglicher Fachleute nachzulesen.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Hans-Werner,

    da jedes Becken individuell mit BB versorgt wird, macht da mein Aquarium auch keine Ausnahme. Wenn ich die tägliche Dosierung auch nur minimal überschreite, bilden sich verstärkt erst braun/grüne Flächen an der Frontscheibe (Licht), bei noch höherer Dosierung ist es ein schmutzig/weißer, schmieriger Belag. Das ist für mich das Indiz dann eher weniger zu geben, also eine Art Indikator für die Dosiermenge, bzw. den eigentlichen Verbrauch durch die Tiere.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Robert,
    Andre hat gar nicht so unrecht. Bei z. B. schlechter Wasserqualität erleiden die erkrankten Tiere sog. Sekundärinfektionen, die das Krankheitsbild noch zusätzlich verstärken. Nur ein geübtes Auge wird diesen Zustand unterscheiden können. Bei einer "gewöhnlichen" Infektion in einer stabilen Umgebung wird die UV das richtige Instrument sein. Allerdings sollten die Fische auch Nahrung zu sich nehmen.
    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit UV und gleichzeitiger Zugabe von (keine Schleichwerbung!) Dr. Bassleer Garlic Futter gemacht. Je eher man mit dieser Methode beginnt, desto besser ist der Erfolg. Stark geschwächte Tiere, die dann auch noch das Futter verweigern, sind nicht mehr zu retten. Spezialisten in Sachen Futter bleiben die schwierigsten Patienten.
    Ich wünsch Dir viel Erfolg und drücke die Daumen.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Andre,

    endlich einmal eine Aussage. Vielen Dank dafür. Falls es nur bei einer Verklumpung der Wirkstoffe bleibt, spricht das ja nicht gegen den Einsatz von UV. Es sei denn, das Produkt der „Verklumpung“ ist toxischer Natur. Ist Dir noch Näheres zu entlocken?
    Gruß
    Hajo


    Hallo Robert,

    kauf Dir bitte ein leistungsstarkes Gerät. Meine persönliche Richtlinie liegt bei ca. 10% in Watt der zu behandelnden Wassermenge, Leistung nach oben offen. Die meisten Fehler entstehen, weil zu kleine Anlagen in Betrieb genommen werden. Viele richten sich nach den Angaben in der Teichtechnik oder in der Süßwasseraquaristik. Die dort angegebenen Wattzahlen/Liter sind meist effektiv für die Vernichtung von Algen und nicht für diesen Zweck geeignet. Je größer die Wattzahl, desto größer kann theoretisch auch der Durchfluss gewählt werden. Das ist, wegen der Dringlichkeit, in deinem Fall besonders angebracht. Bei den kleinen Modellen (5W,9W,11W) wäre da nur ein Rinnsal möglich um überhaupt effektiv zu arbeiten. Ein möglicher? Erfolg wäre erst sehr viel später zu erwarten. Diese Methode bedeutet letztendlich eine Verschleppung in der Behandlung, die leider immer kontraproduktiv ist. Ein weiterer Fehler führt ebenso zu weniger Effizienz. Die Installation sollte im Becken erfolgen und nicht im Technikabteil oder sonstigen Filtereinsätzen! Den letzten Punkt betrifft die Durchflussgeschwindigkeit. Es gibt Hersteller die beschränken sich in ihren Angaben nur auf den maximalen Durchfluss der UV bzw. die maximale, mögliche Pumpenleistung. Das hat aber wenig mit dem Wirkungsgrad zu tun. Hier gilt WENIGER IST MEHR. Ich habe in diesen Fällen bei leistungsstarken Geräten (36W/55W) meist nur 50% des maximalen Durchflusses gewählt, oder habe alternativ 2 Teile hintereinander geschaltet.
    Wenn Dir alles bekannt vorkommen sollte, dürfte mein Monolog umsonst gewesen sein. Es ist aber nicht von Schaden, noch einmal an die „Klippen“ im Umgang mit UV-Anlagen zu erinnern. Hier werden leider oft die gröbsten Fehler gemacht.
    Gruß
    Hajo

    Hallo,
    Gibt es eigentlich eine sinnvolle Erklärung für das Ausschalten der UV während der Behandlung mit Herbtana? Ich sehe eigentlich nur 2 Gründe, die dafür sprechen würden. Einmal eine mögliche toxische Wirkung auf die Tiere in Verbindung mit der Zugabe dieses Medikaments oder gar die Aufhebung bzw. Abschwächung des Wirkstoffs durch die UV-Strahlung. Ich hätte gern den Hersteller dazu gehört. Für mich ist die Behandlung mit einer leistungsstarken UV-Anlage die sicherste Methode. Vorausgesetzt es wird nicht zu spät damit angefangen. Wie aus anderen Beiträgen verlautet, zeigen die Tiere bei der Behandlung Herbtana+UV nicht tendenziell negative Reaktionen. In den Fällen, wo es zu stärkerem Unwohlsein gekommen ist, kann möglicher Weise ein Dosierfehler die Ursache gewesen sein. Solche ehrlichen Berichte bekommt man leider kaum im Nachhinein. Man muss sie gezielt erfragen. Aber wer macht das schon.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Robert,

    die Kommentare über Herbtana sind zu googeln. Die Beiträge zu Sinn und Unsinn von zugeschalteten UV-Anlagen in Verbindung mit Herbtana gehen ein wenig auseinander. Die über das Abschalten des AS nicht! Mehrheitlich lese ich keine sehr negativen Berichte über den Verbleib einer UV-Anlage. Vielleicht wühlst Du Dich selbst mal durch die Kommentare in den verschiedenen Foren. Auch die im Ausland! Dann kannst Du immer noch eine Entscheidung treffen. Bei sehr starkem Befall würde ich es darauf ankommen lassen. Eile tut not.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Dirk,

    c) der neue Brenner ist von schlechter Qualität und garantiert nicht die angegebene Kelvinzahl (was leider auch einmal vorkommen kann, insbesondere bei Billigware) *das möchte ich bei BLV mal ausschließen*

    Sollte man meinen, aber Schwund ist überall. :grinning_squinting_face:
    Was sagen die Aufnahmen?

    Gruß
    Hajo

    Hallo,
    Der Unterschied muss sichtbar sein. Wenn er nicht zu erkennen ist, sind 3 theoretische Möglichkeiten in Betracht zu ziehen.
    a) die alten Brenner waren auch 14K
    b) der neue Brenner ist 10K und nicht 14K
    c) der neue Brenner ist von schlechter Qualität und garantiert nicht die angegebene Kelvinzahl (was leider auch einmal vorkommen kann, insbesondere bei Billigware)

    Bringt der 2. neue Brenner auch diese vermuteten Abweichungen? Falls ja, mach doch einmal einen optischen Test mit 2 Fotos. Fotografiere dein Becken jeweils nach 10 Minuten mit beiden 10ern und danach mit beiden 14ern. Halte einfach die Kamera auf das Becken, ohne besonderen Weißabgleich. Wenn auf diesen Bildern dann kein sichtbarer Unterschied feststellbar wird, dann sind die Leuchtmittel im Kelvinbereich quasi mindestens ähnlich. Ohne Blitz!
    Ein Vergleich mit unterschiedlich, farbigen Leuchtmitteln nebeneinander in einer Leuchte kann wegen des Mischungsverhältnisses auch zu falschen Schlüssen führen. Je nach Abstand zueinander und je nach Qualität der verwendeten Brenner. Die Fotos sollten es aber an den Tag bringen. Ich selbst habe auf diese Weise einmal einen 12 K HQI-Brenner mit einer 14K LED vergleichen können. Ein kleiner Zufall führte zu einer großen Erkenntnis. Wahrscheinlich
    werden die Fotoraner eventuell mit besseren Methoden aufwarten können?
    Gruß
    Hajo

    Hallo Martin,

    Dieses Produkt ist nicht mehr state of the art. Ich würde den Kauf noch einmal überdenken. Einige Kritikpunkte sind mir eingefallen:
    1.- 15-18000 Kelvin sind gewöhnungsbedürftig.
    2.- Das Dimmen mit dem GHL Profilux erhöht den Gesamtpreis erheblich.
    3.- Bei den heutigen, modernen Leuchten werden Lichtfarben gemischt und nicht nur gedimmt.
    4.- Generalüberholt ist schnell gesagt, aber was ist außer den Netzteilen sonst noch getauscht?
    Treiber?, die Verkabelung?. Die Emitter ja wohl nicht.
    5.- Sind die 120Lumen noch garantiert oder sind das Mutmaßungen? Möglicher Weise ist das nach 1 Jahr Laufzeit nicht mehr der Fall. Beispiele anderer Hersteller bezüglich des Leistungsabfalls zeigen das deutlich.
    Du kaufst eine Leuchte, die m. E. wenig Zukunft hat. Auf den Preis allein würde ich dabei nicht blicken.
    Das ist meine persönliche Meinung, also nichts Verwerfliches. Es gibt sicherlich auch andere Kommentare hierzu.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Marcus,

    im Unterschied zur 16000K-Version sind bei der 10000K-Version pro Panel 2 weiße LED (8000K) gegen 2 blaue LED
    getauscht worden. Das ergibt das etwas hellere Licht, was einige Kritiker als eher gelbstichig empfinden.
    Dieser optische Eindruck ist aber reine Geschmackssache.
    Wer die Wahl hat, hat auch die Qual. Für Korallen der obersten Regionen würde ich die 10000K wählen, für alle
    anderen ist die 16000K-Variante sinnvoller.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Martin,

    Mrutzek in Bremen und Tropical Dreams in Wunstorf haben sie.
    Beide Händler führen auch andere LEDs. Als Vergleich vor Ort nicht
    uninteressant.
    Alles bequem über die Autobahn zu erreichen.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Marcus,

    wie ich eingangs schon bemerkt habe: man findet bei jedem Produkt ein Haar in der Suppe.
    Deutliche Schwachpunkte liegen ganz klar bei den Lüftern. Glücklich ist jener, welcher mit der Geräuschkulisse seiner Leuchte klar kommt. Im Keller stört das weniger, als in den anderen Wohnbereichen. Für manche ist die Optik ein Graus. Andere bemängeln die Lichtfarben, die mangelhafte Ausleuchtung oder das Fehlen einer computergestützten Regelung. Es gibt Leuchten auf dem Markt, wo diese Merkmale vereinzelt zutreffen. Es soll auch Produkte geben, wo alles zusammen zutrifft. :grinning_squinting_face:
    Ich denke, der Preis spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Kein Hersteller wird Dir einen Zeitraum von 50.000 Stunden ohne merklichen Leistungsabfall und mehr garantieren. Das sind alles nur theoretische Werte. Bei meiner ersten LED sah man den Leistungsabfall bereits nach 2 Jahren recht deutlich. :frowning_face: Diese hat genau das Doppelte der RAZOR gekostet. Deutsches Produkt! Die R420R liefert ein modernes Konzept mit elektronischer Steuerung und automatischen Lüftern, die auch noch geräuscharm (subjektive Betrachtung :D) arbeiten. Ohne viel Schnickschnack. Das macht auch den Preis aus.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Gerald,

    Es gibt mehrere Acros, die man mit dem Namen Tiefwasser (Deepwater) Acroporas verbindet, z. B. Acropora caroliniana, Acropora multiacuta, Acropora granulosa, Acropora lokani und Acropora suharsonoi. Irgendwie ähneln sie sich alle ein wenig. :confused_face: Seit ungefähr 1 Jahr habe ich A. suharsonoi im Becken. Aus Platzgründen wurde sie ziemlich weit oben verbracht, allerdings schräg gegen das einfallende Licht gestellt. In einem Bereich, wo sie aus dem Halbdunkeln ins Helle wachsen konnte. Was sie auch tat. Anfangs hatte ich starke Bedenken, was die Lichtverträglichkeit anging, aber diese Acropora scheint sich auf beide Situationen einstellen zu können. Großartige Farbunterschiede in den jeweiligen Lichtzonen gibt es nicht. Die schneeweissen Polypen sind tagsüber versteckt und ausschließlich in der Dunkelheit zu sehen. Sie ist einfach zu pflegen und sieht auch noch gut aus.
    Näheres kannst Du bei http://www.reefcentral.com nachlesen. Es gibt dort auch Abbildungen, die Dir helfen können, Deine Koralle zu bestimmen.
    Bestimmt sind Claude oder Joe auch in der Lage, Dir mit weiteren Informationen zu helfen.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Marcus,
    Wenn Du bei Michael Mrutzek bist, frag ihn doch einmal, wie viel er bislang verkauft hat. :grinning_squinting_face:
    Ich nehme an, es sind nicht wenige. Zum Beispiel verkauft ein in meiner Region ansässiger Händler diese Leuchten seit Wochen wie geschnitten Brot.
    Die Konstruktion der Leuchte lässt nicht viel zu. Sie werden mit einem Aufsatzsystem und mit einer Hängevorrichtung geliefert. Eine Möglichkeit, die ich sehe, ist die beiden Leuchten unterwärts mit Schienen zu verbinden. Das könnte mit etwas bastlerischem Geschick auch machbar sein. Löcher für die Schrauben der Halterung sind eh vorhanden. Ob es aber auch mit der Hängevorrichtung optisch ein Hit wird, liegt im Auge des Betrachters.
    Vielleicht haben Philipp oder Andreas eventuell noch andere Anregungen?
    Gruß
    Hajo

    Hallo Marcus,

    lass Dir nicht von den destruktiven Betrachtungsweisen einiger Kritiker, die oft noch nicht einmal die RAZOR in natura erlebt haben und/oder sich von schlecht gemachten Videos im Netz und Gerüchten aus 3. Hand (ver)leiten lassen, den klaren Blick trüben. Es hat bestimmt jeder seine persönliche Einstellung zur Maxspect R420R. Die habe ich aber auch bei den anderen Leuchten. Wer sucht, der findet, und wenn es auch nur das bekannte Haar in der Suppe ist. Unqualifizierte Kritik stört mich gewaltig. Vieles scheint zusammengesponnen, auch weil einigen Kommentatoren durch mangelhaftes Wissen leider der entsprechende Background fehlt. Warum werden eigentlich nie diejenigen befragt, die am besten Auskunft geben können? Wenn ich einen fachlichen Rat suche, gehe ich zu Fritz und nicht zu Fritzchen! Hier im Forum gibt es sicher genug zufriedene Besitzer der Maxspect, die keine destruktive Meinung vertreten und mit Erfolg die Pflege ihrer Tiere betreiben. Hört denen vielleicht auch mal einer zu? Selten. Aus einigen wenigen Wiederverkäufen zu schließen, dass diese Leuchten nichts taugen, halte ich für eine Fehleinschätzung. Richtig ist, dass es diese Fälle gibt. Richtig ist aber auch, dass bei genauem Hinsehen oft ein anderer Grund sichtbar wird. Es betrifft die Ausleuchtung der Becken durch diese Leuchte. Man darf hier keine Wunder erwarten. Die 160W-Version leuchtet bis zu einer Fläche von 80/90cm x 50/60 cm optimal aus, darüber hinaus wird es eng. Es sei denn, sie wird höher gehängt, was aber naturgegeben zu gewissen Lichtverlusten führt. Ideal wäre vor dem Kauf ein Praxistest am vorgesehenen Objekt. Falls das nicht vorher erfolgen konnte, ist nicht die Leuchte schlecht, sondern nur die Planung des Betreibers.
    Wenn die RAZOR auch nur die Hälfte dessen abliefert, was durch den Hersteller an laufzeitlicher Stabilität propagiert wird, sollte dieses Produkt in diesem Preissegment lange nicht zu schlagen sein. Seit geraumer Zeit habe auch ich diese Leuchte in Betrieb und bin, wie auch einige Leute aus meinem aquaristischen Umfeld, sehr zufrieden. Wie lange dieser Zustand anhält, hängt natürlich von der Ehrlichkeit des Herstellers, bzw. der Qualität seines Produktes ab. In USA gibt es diesen Typ R420R schon länger. Es sind dort auch einige Kommentatoren unterwegs, die zwar mit den Lichtfarben etwas fremdeln, sich aber sonst positiv zu diesem Produkt äußern. Ähnlich wie ich in den Foren auch diesbezügliche Reaktionen deute.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Philipp,
    Futterverweigerer habe ich oft ueber lebende Artemia ans spaetere Futter bekommen.
    Diese habe ich nicht selbst angesetzt, sondern habe die abgepackten Portionen
    vom Haendler genommen. Diese Artemia sind in der Regel groesser.
    Spaeter kann man es bei den Tieren mit Knoblauch gesaettigtem
    Trockenfutter weiter versuchen.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Oli,

    Nach meinem gezwungenen Umbau (Schimmelbekämpfung vor einen ca Jahr) hatte ich starke probleme mit grünen Schmieralgen und hatte das ein oder andere probiert, sie in den Griff zu bekommen.

    Vielleicht suchen wir ja in der falschen Ecke?
    Vor einigen Monaten hat sich ein befreundeter Aquarianer Teppichboden legen lassen. Das Ergebnis war eine Katastrophe. Nicht für den Wohnbereich, aber für das Aquarium, bzw. deren Insassen.
    Die Auswirkungen der Ausdünstungen des Klebers auf die Korallen zeigten ähnliche Symptome wie von dir beschrieben. Man hätte ja sofort darauf kommen können, da der beißende Geruch der Chemikalien schon beim Betreten der Wohnung auffiel. Leider war man anfangs nicht so klug und suchte in der falschen Ecke. Häufige Wasserwechsel, Kohlefilterung und die Verlegung der Luftzufuhr nach draußen gingen mit einer mehrtägigen, starken Lüftung des Wohnbereiches einher. Damit nahm die Geruchsbelästigung zwar deutlich ab, aber den Tieren half das nicht mehr. Merkwürdigerweise hielten sich die Garnelen am längsten. Dabei hätte ich angenommen, dass sie die Ersten auf der Verlustliste wären.
    Mir ist dieses Fiasko erst wieder eingefallen, als ich am Anfang des Berichtes etwas über eine erfolgte Schimmelpilzentfernung gelesen hatte. Da diese Behandlung ebenso gesundheitliche Schäden hervorrufen kann, wie z. B. einige billige Teppichkleber, stelle ich diese Überlegung einmal zur Diskussion. Ich nehme an, die Behandlung mit der Chemikalie erfolgte in der Umgebung des Beckens? Falls jetzt möglicherweise die Konzentration des Mittels zu hoch gewesen ist um in kurzer Zeit die giftigen Substanzen abzubauen, haben wir ein Problem. Das toxische Mittel bleibt länger in der Wand als gesund ist, mit all den negativen Folgen. So ähnlich verlief es auch bei dem Beispiel mit dem Teppichkleber. Du hattest auch berichtet, dass nach jedem Wasserwechsel eine zeitweilige Besserung aufgetreten ist. Das würde eigentlich ins Bild passen, da möglicherweise noch vorhandenen giftige Substanzen zwar permanent eingewaschen werden, diese jedoch durch jeden Wasserwechsel temporär wieder abgeschwächt werden. Wenn hier die Ursache nicht entfernt wird, kann das Desaster noch eine Weile dauern. In wieweit sich toxische Substanzen auf Dauer auch in der Dekoration ablagern können, entzieht sich meiner Kenntnis. Eine Überlegung wäre es aber wert.
    Gruß
    Hajo

    Hallo,
    über die Leuchte ist eigentlich nur Gutes zu sagen. Die Datenblätter sind im Netz leicht zugänglich und vom Preis/Leistungsverhältnis träumen die meisten Hersteller. Der Service soll außergewöhnlich gut sein. Außerdem ist das äußerliche Erscheinungsbild top-modern. Ob diese Leuchte alle an sie gestellten Erwartungen erfüllt, steht mangels Erfahrungswerte, in den Sternen. Ich hoffe, dass wenigstens ein Großteil der Erwartungen erfüllt wird. Dann wäre zumindest der sehr günstige Preis schon gerechtfertigt.
    Die optimale Lichtausbeute wird nur bei Becken bis 100cm Länge und höchstens 60cm Breite erreicht, bei größeren Maßen sieht es eher mau aus. Man muss dann einige Abstriche machen, oder mit anderen Leuchtmitteln ergänzen.
    Philipp, ist Deine Lichtkurve noch aktuell oder hast Du sie bereits verändert?
    Gruß
    Hajo

    Hallo Stefan,
    letztendlich fiel die Wahl auf Centropyge loricula, da aus optischen Gründen völlig alternativlos. Eine Gruppenhaltung bei Centropygen habe ich noch nicht probiert, nur die Pflege von Paaren. Aber das mit der Gruppe könnte spannend werden. :]
    Gruß
    Hajo

    Hallo,

    Allerdings Centropyge loricula - Flammen-Zwergkaiserfisch. Erfahrungen gibt es damit leider auch kaum

    Doch Stefan, meine Erfahrung war in 230 x 90 x 80, daß sie doch irgendwann Korallen gefressen haben....


    Genau so ist es. Es sollte dabei aber nicht verschwiegen werden, dass eine zusätzliche Fütterung derselben den eventuellen Schaden in Grenzen halten kann. Wer nicht gleich bei jedem Herumgezupfe in Schweiß ausbricht, hat gute Chancen sich an den Fischen wie auch an den Korallen zu erfreuen. Grundsätzlich überwiegen die angenehmeren Momente, wenn außer den Korallen noch genug andere Nahrung im Becken zu finden ist. Je älter das Milieu, desto reichhaltiger der gedeckte Tisch. Centropyge sind keine typischen Korallenfresser. Bei mir haben sich die Loris nur hin und wieder an den Korallen versucht. Da wurden bei den Weichen auch keine Ausnahmen gemacht. Nur sollten die im Becken vorhandenen Korallen schon eine gewisse Größe haben. Winzige, auf Ablegersteine geklebte Korallenfragmente sind nicht besonders empfehlenswert, da sie kaum dem (eventuellen) Stress standhalten können. Wenn zusätzlich noch ein quasi steriles Becken hinzu kommt, dann wird die Freude beim Pfleger nur von kurzer Dauer sein.
    Trotz der sporadischen Störungen durch die Centropyge sind bei mir alle Korallen gewachsen und ich selbst habe keinen seelischen Schaden erlitten. :grinning_squinting_face:
    Wenn ich die Wahl zwischen dem Loriculus oder dem Acanthops hätte, würde ich den Lori vorziehen. Bei mir zeigten sich die Acanthops wesentlich ruppiger. Sie wurden nur noch durch Centropyge argi und Centropyge bispinosa getoppt.
    Aber vielleicht mag das auch von Fall zu Fall verschieden sein.
    Ach so, beim abendlichen Ablaichen war der Stress untereinander besonders groß. Deswegen habe ich mich später nur für eine Art entschieden.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Hans-Werner,

    das Resultat sind bei mir auch Algen an der Scheibe. Natuerlich nur dort, wo auch reichlich Licht hinkommt.
    Ist das jetzt nur eine voruebergehende Erscheinung, oder muss ich damit leben? Die Scheiben muessen
    jeden 2. Tag gereinigt werden. Fuer gewisse Filtrierer nicht schlecht, nur der Arbeitsaufwand ist nicht von
    schlechten Eltern. :loudly_crying_face:
    Gruss
    Hajo

    Hallo Hans-Werner,

    Sicherlich ist ein wesentlicher Faktor die Mikrobiologie.
    Viel Mikrobiologie = Hohe Dosierung
    Wenig Mikrobiologie = Niedrige Dosierung
    Das kann man so vermuten. Aber ist das auch schlüssig? Und woran macht ein Anfänger das fest?
    Merkwürdiger Weise wurden aber auch Fälle geschildert, wo in gut funktionierenden Becken (starkes Korallenwachstum) bereits bei kleinerer Dosierung einzelne Tiere Schaden nahmen.
    Meine Cynarina lacrimalis ist ein guter Indikator für ein Zuviel an BB. Innerhalb von 2 Monaten hat sie die Farbe von Dunkelrot nach Hellrosa gewechselt. Fast schlüpferfarben, igiit! Nach der Halbierung der gewohnten Dosierung ist sie im Begriff wieder dunkler zu werden. Für mich ist das momentan der Gradmesser, da ich beobachtet habe, dass andere, wenn auch vereinzelte Korallen von der etwas höheren Dosis nicht profitieren. Auch bekam eine dunkelgelbe Turbinaria bei gleich hoher Dosis hellgelbe Flecke, die wie Vernesselungen aussahen. Ich konnte das gut vergleichen, da eine Scheibenanemone am Rand dieser Koralle gleichermaßen diese „Verbrennungen“ hinterließ. Nach Halbierung der Dosis verschwanden langsam die Flecken. Nur die Vernesselung durch die Scheibenanemone blieb.
    Wie bereits irgendwann einmal von mir erwähnt, ich kann gut mit meiner halben Portion leben. Die Werte bleiben trotz (oder auch wegen?) dieser geringen Dosis (0,75ml/300l) stabil.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Thomas,

    ich kann mich an einen Vergleich erinnern, der ein paar Jahre alt ist. Die damals verwendeten LEDs sind nicht von der hohen Qualität von heute. Wenn man diesen Test heute zu Rate zieht, kommt man auch in Schieflage. Ich habe nichts gegen T5, ebenso wenig nichts gegen HQI. Über einem meiner Becken haben beide Systeme auch noch ihren Platz. Mit dem Kommentar zur de Jong´schen Beleuchtung wollte ich eigentlich nur noch einmal an die Lichtverluste von HQI bzw. T5 erinnern. Armin Glaser weist in die gleiche Richtung. Vielleicht hat das bei der Planung der neuen Beleuchtung den Ausschlag gegeben, oder war zumindest ein wichtiger Punkt?
    Gruß
    Hajo