Beiträge von hajo

    Hallo, Nico

    Ich glaube nicht, dass eine Bohralge (welche eigentlich, von den Vielen?) einen Unterschied macht zwischen toter oder lebender Materie. Meines Wissens ist nur Calciumcarbonat von Interesse. Ob da noch Gewebe exestiert, ist denen egal.
    Oder sehe ich das falsch?
    Gruss
    Hajo

    Zitat von »hajo«



    Rueckschluesse zu ziehen, dass Produkte einen Nutzen bringen, nur weil sie lange auf dem Markt sind?
    Wuerde ich nicht so sehen. Ich kenne viele Produkte, speziell jene die eine Wasserverbesserung versprechen.


    Hajo, ich meinte das eher im Hinblick, auf den heimlichen Einsatz von Antibiotika in diesen Mittel, wollte sagen das da doch schon was rausgekommen wäre, weil die Mittel schon länger auf dem Markt sind.

    Das ist halt für so ein Greenhorn wie ich es bin schwer die Spreu vom Weizen zu trennen, bei dem mittlerweile riesigen Angebot, von Mittelchen, Versprechungen, Erfahrungsberichte, Warnungen usw. usw.
    Ich bin ja auch bereit das eine oder andere zu probieren, bringt es was gut, bringt es nichts kauft man es nicht mehr, ich will nur nichts "Gesundheitsgefährdendes" einsetzen.

    Hallo Daniel,

    Dann bist Du ja hier im Forum gut aufgehoben. Hier wird Dir beigebracht, wie man die Spreu vom Weizen trennt. :grinning_squinting_face:
    Nicht immer, aber immer oefter. :grinning_squinting_face:
    Gruss
    Hajo

    Hallo Daniel,

    Das normale Easy Life hat keinerlei schaedliche Nebenwirkungen. Du kannst davon ausgehen, das es genau so wirkt, wie in dem Artikel beschrieben. Ueber die anderen Produkte, speziell zur Cyano-Bekaempfung, kann ich nur ein Fragezeichen
    setzen. Oft wirken diese Mittel (falls sie ueberhaupt Wirkung zeigen) nur kurzfristig und nach kurzer Zeit ist die Plage wieder da. Wenn es ein Allheilmittel waere, dann wuerde uns nicht seit Ewig Gedenken dieses Thema beschaeftigen.
    Garantiert Cyano frei, ohne schaedliche Nebenwirkungen. Verluste werden erstattet. DAS waere ein starkes Produkt.
    Hilf dir lieber mit Absaugen, mit oder ohne tierische Unterstuetzung. Fuer mich immer noch die sicherste Loesung.
    Gruss
    Hajo


    Mahlzeit zusammen,

    na ihr macht mir ja Mut

    Die Easy Life Produkte und die Produkte von Korallenzucht sind ja nun schon lange auf dem Markt, da wäre ja bestimmt schon was aufgefallen?

    Habe nochmals einen interessanten Artikel zu Easy Life Filtermedium gefunden, zwar schon was älter aber recht interessant.
    Easy Life Test


    Hallo Daniel,


    Den Artikel kenne ich. Er deckt sich groessten Teils mit meinen eigenen Beobachtungen
    Rueckschluesse zu ziehen, dass Produkte einen Nutzen bringen, nur weil sie lange auf dem Markt sind?
    Wuerde ich nicht so sehen. Ich kenne viele Produkte, speziell jene die eine Wasserverbesserung versprechen.
    Die meisten sind Staubfaenger in den Regalen oder als "verbesserte Rezeptur" wieder neu entdeckt.
    Es wird sicher hier und da ein kleiner Erfolg zu verzeichnen sein. Hat aber nicht immer etwas mit dem Medikament
    selbst zu tun. Meist eine Art von Wechselwirkung mit anderen chemischen Verbindungen.
    Gruss
    Hajo


    Guten Abend zusammen,

    also das Easy Life Filtermedium gegen Cyanos hilft, steht im Buch Riffaquaristik für Anfänger von Rüdiger Latka, dadurch bin ich erst auf
    Easy Life aufmerksam geworden, und auf deren Internetseite habe ich dann noch das Produkt Easy Life Excital gefunden.

    Hallo,

    Das ist ja schon seltsam, was der Herr Latka da behauptet. (Ich treffe meine Aussage allerdings unter Vorbehalt, weil ich den Inhalt des Buches nicht kenne.) Wenn seine Behauptung aber zutreffen sollte, dann brauchen wir uns alle (speziell die von Cyanos geplagten) keinerlei Gedanken ob der Vernichtung dieser Plage mehr machen. Einfach wunderbar. Alles nur durch Zeolithpulver? Meine eigenen Erfahrungen mit diesem Zeug sind ganz anderer Natur.
    Gruss
    Hajo

    Hallo,

    Es passt zwar nicht direkt zum eigentlichen Thema, aber es zeigt sich, dass trotz Empfehlungen der einschlägigen Literatur in die eine oder andere Richtung, es nicht
    immer klappt mit der Einschätzung einer bestimmten Art, im Vergleich zum Verhalten ihrer sonstigen Artverwandten. Ich möchte diese kleine Anekdote erzählen, weil sie auch etwas mit dem Thema „Sand“ zu
    tun hat. In Puncto „Sand“ gibt es die Gemeinsamkeit.

    In einem meiner Aquarien leben 2 Gramma melacara. Die Vorgeschichte erzähle ich jetzt nicht. Das ist ein ganz anderes Thema.. Die beiden Fische habe ich nach und nach in
    juvenilem Zustand bekommen, Heute sind sie fast ausgewachsen. Ausreichend Rückzugsgebiete hatten beide, da die gesamte Rückwand aus Riffkeramik besteht, mit all ihren Mulden und Spalten, und die darauf angewachsenen Korallen eine Vielzahl
    von Höhlen und Unterständen bereit hielten. Nun, bisher gingen sie sich aus dem Weg. Jetzt aber sind wir in der Phase der Annäherung. Dazu gehört leider auch eine Phase des Höhlenbaus, nach dem Motto: Wie richte ich eine perfekte Wohnung ein. Seit Wochen versucht das männliche Tier sämtliche auffindbaren Nischen und Mulden zu säubern. Das Weib schaut tatenlos zu. (Bei uns zu Hause ist das manchmal anders...) :O :grinning_squinting_face: Zwischen den verschiedenen Putzattacken versuchte das männliche Tier
    seine Auserkorene immer wieder in die eine oder andere frisch gereinigte Höhle zu locken. Bislang aber ohne Erfolg. Er strampelt weiter. Da nun alle Höhlen gereinigt waren, wurde der Bereich zwischen Bodengrund und Riffplatte erkundet, was nicht gerade förderlich für die Korallen in der Nachbarschaft war. Wenn er wenigstens nur an Ort und Stelle den Sand bewegt hätte! NEIN, dieser
    Fisch nimmt sich das Maul voll Sand, schwimmt in der Art einer grabenden Grundel steil nach oben bis zur Beckenmitte, und lässt das weiße Pulver auf meine auf dem Boden angesiedelten Korallen regnen. Je nach Strömungsintervall der Pumpen trifft es mehr die eine oder andere Koralle. Eine Scolymia findet das nicht so toll. LEIDER befindet sie sich direkt unter dem Hauptabwurfplatz des Fisches. Weil das so ist, finde ich mich oft mit einem Schlauch vor dem Becken ein, um Hilfestellung durch Abpusten des Gebrösels zu leisten.. Leider kann ich die Scolymia aus Platzmangel nicht versetzen. Mir bleibt nur die Hoffnung, das SIE IHN bald erhört und dann die Zeit der Reinigung vorbei ist. Kann aber auch anders kommen. :frowning_face:
    Diese Aktionen haben mich überrascht, da ich in der Vergangenheit eigene Grammas (loreto) nie so exzessiv bei der „Arbeit“ erlebt habe. Im Sandbereich schon gar nicht. Dieses kleine Beispiel soll
    zeigen, dass man hin und wieder Überraschungen erlebt, die man so nicht erwartet hätte.
    Die zweite Gemeinsamkeit, die sich auftut, ist der Tatsache geschuldet, dass man nicht nur mit Grundeln „Sandprobleme“ im Becken bekommen kann. :grinning_squinting_face:

    Gruß

    Hajo

    Hallo,

    Tut mir leid, den Finger in die Wunde legen zu muessen. :frowning_face: Wenn man schon auf Produkte und gute Beratung Wert legt, dann sollte eben deshalb im Shop unter der Rubrik "Buecher" keine leere Seite zu finden sein. Gute Beratung faengt mit guter Fachliteratur an.
    Gruss
    Hajo

    Hallo,


    dass mangelndes Grundwissen hier die Ursache für solche Auswüchse ist, wird wohl keiner bestreiten.
    Vielleicht mit einer zusätzlichen Portion Naivität gepaart. Auch ist es müßig, immer wieder darauf hinzuweisen, dass Lesen bilden
    kann. Learning by doing ist doch viel einfacher. Auch nicht so anstrengend. Wer vorschnell lieber erst sein Geld in bunte Tierchen
    investiert und sich ausschließlich am allgemeinen Hörensagen orientiert, ist so ein Kandidat. Es gibt nicht wenige Märchenerzähler
    in diesem Umfeld. Und das erst nicht seit heute! Es gibt für mich nur zwei Gründe, warum sich das alles wiederholt. Mangelndes
    Interesse an Bildung seitens des Kunden und/oder schlechte Beratung durch den Handel. Wenn ich beratungsresistent oder blöd bin, sollte
    ich schnellstens die Finger von diesem Hobby lassen. Aber dafür müsste ich es ja auch merken.

    Um dieses Defizit auszugleichen seid ihr doch da, ihr Händler. :grinning_squinting_face:


    Gruß

    Hajo

    Hallo Stefan,

    wie bereits einige meiner Vorredner warnten, Jod in geringer Dosierung ist nicht sehr effektiv gegen diese Schnecken. Schon gar nicht in Bezug auf das Gelege. Wenig hilft nix, viel tötet die Koralle. Von Pest Control kenne ich nur Erfolge gegen Strudelwürmer. Das mag aber nichts heißen. Vielleicht hilft das Medikament nicht beim ersten Anlauf. Auf jeden Fall scheint es wirksamer als Jod zu sein. Mach auf keinen Fall den Fehler, es mit beiden Medikamenten zu versuchen! Genug Stress gibt es bereits bei einer Behandlung mit einem Medikament. Ansonsten gefällt mir der Tipp von Nico mit den Garnelen sehr gut. :thumbs_up:
    Ich habe einmal einen interessanten Artikel über die verschiedenen Behandlungsmethoden und ihre Überprüfung durch Eric Borneman herausgesucht. Vielleicht bringt das einige Anregungen in der momentanen Hilflosigkeit.

    http://reefkeeping.com/issues/2007-09/eb/

    Gruß
    Hajo

    Hallo Stefan,

    Licht, Temperatur und heterotrophes Nahrungsangebot sind die Steuerungsfaktoren für die Karbonatproduktion der Korallen in der Natur. Der Faktor Temperatur spielt hier die stärkere Rolle. Bei Rückgang der Temperatur in der Natur erfolgt auch saisonal eine Änderung der Wachstumsraten. (Kuhrau, 2002) Kann man daraus Rückschlüsse auf die Haltung von Korallen unter (künstlichen) aquaristischen Bedingungen ziehen? Diesen Denkansatz kann man, wenn man will, diskutieren.

    Gruß

    Hajo

    Hallo Stefan,

    Wenn sich nur auf Tiere des Roten Meeres beschraenkt wird, ist das sicher einen Versuch wert. Bei Tieren anderer Zonen habe ich schwere Bedenken. Die Verteilung der Temperatur, ueber das Jahr gesehen, kann man eigentlich nur tendenziell einstellen, da die Heizungsperiode (Wohnraum, Umgebungstemperatur) und andere Waerme- bzw. Kaelteeinwirkungen dabei zu beruecksichten sind, und diese sicherlich nicht leicht zu steuern sind.
    Gruss
    Hajo

    So ist es. Fuer ein 200l Becken wuerde ich immer die Balling-Methode empfehlen. Einfacher geht‘s doch kaum. Alllerdings ein PH-Messgeraet anstatt der Tropfen ist die weitaus bessere Praxis. Da wuerde ich nicht am Geld sparen.
    Gruss
    Hajo

    Da sich im Granulat Calcium und eine Puffersubstanz befinden, sehe ich in dieser Hinsicht keine negativen Aspekte.
    Die Vorgabe am PH-Geraet und die individuellen Einstellungen an den Einstellschrauben und das spezielle Granulat sollen hier den Erfolg bringen. Im Prinzip nicht schlecht. Nur, mir persoenlich sind das zu viele Raedchen, bzw. zu viele sensible Faktoren, weil Schwachpunkte bei nicht ordnungsgemaesser Wartung. Was ja auch hin und wieder vorkommen kann. :frowning_face:
    Ich denke, viel nutzen einen Kalkreaktor. Aber nur wenige mit einer automatisierten PH-Steuerung. Oder?
    (Hoffentlich habe ich mich mit dieser Einschaetzung jetzt nIcht zu weit aus dem Fenster gelehnt)
    Gruss
    Hajo

    Hallo Reinhard,

    das erinnert mich auch an alte "Kipper-Zeiten (Dupla)". :grinning_squinting_face: Übrigens ist der Ansatz von Brockmann gar nicht so schlecht.
    Ich denke, er wird oft dort (meist unabsichtlich) praktiziert, wo eine permanente CO2-Übersättigung der Grund für einen
    relativ niedrigen PH-Wert ist.
    Gruß
    Hajo

    Hallo Stefan,

    Die Haltbarkeit einer Elektrode haengt von ihrer REGELMAESSIGEN Pflege und ihrer Platzierung im Becken ab.
    Wegen eventueller Veralgungsprobleme gilt: Je dunkler, desto besser.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Daniel,

    Ergaenzungshalber moechte ich noch auf die Lichtverluste durch Reflektorstreuung Deiner 150W HQI hinweisen.
    Alles, was nicht direkt im Zentrum des Reflektors liegt, unterliegt einem Lichtverlust. Daher kann es bei Deiner
    Lichtkonstellation durchaus moeglich sein, Korallen aus moderaten Lichtzonen weiter oben zu platzieren.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Daniel,

    Normalerweise (jedenfalls bei mir) liegt der Ueberlaufschacht meist in einer eher lichtaermeren Zone, also etwas abseits von einer starken Lichteinstrahlung. Die Turbinaria vertraegt beide Zonen. Unter starkem Licht (relativ) faerbt sie sich gelb
    ein, unter schwacher Beleuchtung eher braun-oliv. Die Echinophyllia toleriert mittelstarkes, wie auch schwaecheres Licht.
    Eigentlich muesste das bei 150W einen Versuch wert sein. Vorrausgesetzt Du bist auf diese Art fixiert. Bei mir sitzt eine
    dicht unter der Wasseroberflaeche, allerdings nicht mehr zentral im Lichtbereich.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Daniel,

    alle flach wachsenden, plattenartigen Montis sind geeignet. Kann auch manchmal zur Plage werden. :frowning_face: Ich versuche momentan der Ausbreitung einer krustenförmigen Montipora supermann mit einer Montipora hoffmeisteri zu begegnen, in dem ich mit einigen Fragmenten der hoffmeisteri die supermann am Wachstum hindere. Ist aber mehr ein ganz persönlicher, optischer Zwang, da ich den braun/blauen, dunklen Überzug auf der hinteren, senkrechten Deko nicht mehr sehen kann. Übrigens habe ich die hoffmeisteri auch benutzt, um den Wasserzulauf zu kaschieren. Jetzt schaut nur noch der Auslaufstutzen aus der Koralle. Falls ich da einmal ran muss, wird halt ein Teil der Koralle dran glauben müssen. Echinophyllia kann ich auch wärmstens empfehlen. Allerdings sind sie empfindlich gegen Vernesselung durch andere Korallen. Leider auch nicht preiswert. In Ermangelung eines "optischen Aufhellers" an einer senkrechten Wand, habe ich eine flache Scheibe vonTurbinaria reniformis vertikal befestigt. Die Koralle hat keinerlei Anstrengungen unternommen (was ich eigentlich erwartet hätte) horizontal zu wachsen. Sie wuchs, und wächst immer noch, stur in senkrechter Richtung. Du siehst, es muss nicht immer Montipora sein, obwohl sie sich wegen ihrer Schnellwüchsigkeit anbietet. Man kann natürlich auch Briareum oder Pachyclavularia oder Xenien nehmen um etwas zu verdecken. Bringt aber später durch die rasante Wuchsgeschwindigkeit dieser Arten mehr Probleme, als die erhofften Vorteile.
    Gruß
    Hajo


    Hallo Stefan,

    ich habe sowas, funktioniert ganz gut. Eine Pumpe am Anfang des Technikbeckens pumpt Wasser raus, der Schwimmerschalter merkt das und schaltet eine Pumpe an, die frisches Salzwasser ans Ende vom Technikbecken pumpt, so dass es möglichst schnell ins Becken gelangt. Im Vorratsbehälter für das frische Salzwasser ist noch ein Schwimmerschalter, der die ganze Wechselautomatik komplett abschaltet wenn der Behälter leer ist. Das abgepumpte Wasser wird aufgefangen und der Auffangbehälter hat einen Notüberlauf in den Vorratsbehälter. Wenn also mal irgendwas ausfallen sollte gibt es keine Sauerei sondern das Wasser wird dann im Kreis gepumpt. Die ganze Anlage lasse ich auf 12 V laufen, mit den Fasspumpen von Conrad, 12V KFZ Blinker Relais und einfachen Schwimmerschaltern. Alles verpackt in einem Wasserdichten Gehäuse mit Quetschverschraubungen für die Kabel. Die Pumpen sind nicht gerade toll, alle 2 Jahre zickt mal eine rum und wird getauscht. Habe noch keine besseren kleinen 12V Pumpen gefunden, bin aber über Anregungen dankbar.
    Grüße
    Jens

    Hallo Jens,

    Musst Du bei dieser Mimik nicht auch noch die Erhoehung der Salinitaet beruecksichtigen?

    Gruss
    Hajo

    Genau, das würde eher für die sprechen, wobei KwaZulu Südwestlich von Madagaskar ist, die Tiere aber wohl im Norden gefangen wurden. Lg

    Da hast Du aber Glueck einen guten Kontakt zu einem Haendler zu haben, der praezise die einzelnen Fanggebiete seiner bestellten Fische kennt. Meist gibt es nur die Auskunft "Kenia" oder "South Africa". Letzteres beinhaltet dann auch manchmal Mauritius und Madagaskar. Fuer mich ist der genaue Fund- oder Fangort immer eine aeusserst interessante Information

    Hallo Marcel,

    Die Vermutung teile ich auch. KwaZulu oder ein verkappter rubriventralis. Dann aber (noch) weiblichen Geschlechts.
    Es ist nicht immer einfach, Jungfische oder halb umgefaerbte Cirrhilabrus zu identifizieren. Der Handel erlebt
    bei seinen Bestellungen oft auch Ueberraschungen.
    Gruss
    Hajo

    Hi Torben

    wenn die Kaiser ihre Jungenfärbung verlieren, und sich umgefärbt haben, heist es noch lange nicht, das sie ihr Geschlecht auch schon festgelegt haben. Ich finde 2 Jungtiere in unter schiedlicher Größe ein zusetzen, ist die
    beste Möglichkeit ein Paar zu bekommen. Genau so hat es auch mein Bekannter mit seinen beiden Holacanthus ciliaris gemacht, und hat ein vermutliches Paar. :smiling_face_with_sunglasses:

    Hallo Ewald,

    macht nach meiner Meinung und Erfahrung keinen großen Unterschied, da bereits im Laufe des Wachstums das eine Tier sicher dominanter wird, als das andere. Die Geschlechtsreife tritt sehr viel später ein.

    Gruß
    Hajo