Beiträge von hajo

    Moin

    Dreht eigentlich nur der Hawaii so durch oder tut das der Rotmeer auch?

    LG Mark


    Das kann man pauschal nicht beantworten. Es kommt, wie immer, auf die Umstände an: Rivale?, Reviertreue?, Groessenunterschied?, aehnliches Farbmuster? etc. Wobei gerade beim juvenilen Flavescens das Revier erst einmal giftig verteidigt wird. Aber keine Bange. Meist regelt sich alles mit der Zeit.

    Gruss
    Hajo

    Hallo zusammen!

    Fragt euch doch einmal, ob ihr jemals versucht habt mit einer Koralle zu kommunizieren? Habt ihr Erfolg gehabt? :confused_face:
    Mit Fischen sind das ganz andere Erlebnisse. :] Verhaltensstudien an Korallen sind leider nicht so prickelnd.
    Es ist für alle Beteiligten besser, man entwickelt ein entspanntes Verhältnis zu all seinen Pfleglingen, als dass an schweissnassen Händen täglich das Trockenfutter kleben bleibt.:D


    Gruss
    Hajo

    Hallo Andreas,

    Falter oder Kaiser im Riffbecken bedeuten immer einen Kompromiss zu suchen. Wer auf beides nicht verzichten kann, muss letztendlich die Korallen an die Fische anpassen oder sich von einigen flossigen Mitbewohnern trennen. Interssanterweise eröffnen sich in Bezug auf den Besatz dann immer andere, oft sehr interessante Perspektiven. Die Frage ist nur, will man diesen Weg gehen.
    Das habe ich immer so gehalten. Anfangs war das nicht leicht. Auch aus den Gründen, die du genannt hast. Aber glaube mir, nach und nach werden sich die persoenlichen Vorlieben durchsetzen und der Chelmon wird bei dir uralt!
    Entfernst du den Fisch, wird es in Kopf und Herz nicht mehr so sein, wie früher! :frowning_face:
    Gruss
    Hajo

    Hallo zusammen,

    nachfolgend die Einladung von Matthias Kählig mit der Bitte um zahlreiches Erscheinen.


    Gruß
    Hajo


    "Meerwasserstammtisch bei der Panta Rhei

    Unser nächster Meerwasserstammtisch findet am dritten Samstag den 19.11.2016 um 14 Uhr statt. Diese Verschiebung ist gewünscht und gewollt, da der Freitagabend nicht für alle gut händelbar war.

    Auch alle danach folgenden Meerwasserstammtische finden dann in den ungeraden Monaten (Januar, März, Mai, Juli, September & November) jeweils am 3. Samstag des Monats (21.01.2017, 18.03.2017, 20.05.2017, 15.07.2017, 16.09.2017 & 18.11.2017) um 14 Uhr statt.

    Bei unserem nächsten Meerwasserstammtisch, am 19.11.2016 um 14 Uhr, werden wir ein Versuchs-/Vorführbecken aufbauen, in dem die genaue Funktion der Hydro Wizards vorgeführt und ausprobiert werden können. In diesem Becken werden wir auch erklären und vorführen, wie sich welche Funktionen im Wasser auswirken, also wie man ein Strömungsszenario plant, Wellen „baut“ oder ein Profil zusammenstellt. Ausserdem werden wir auch unsere wichtigsten Wettbewerber für den direkten Vergleich in diesem Becken mit installieren.

    Es sollte also viel Diskussionsgrundlage vorhanden sein!!! Und was gibt es Wichtigeres als Diskussionen bei einem Stammtisch.

    Über ein möglichst zahlreiches Erscheinen würde ich mich besonders freuen

    Matthias Kählig

    "Panta Rhei GmbH"

    Hallo Michael,

    es tut mir leid, aber ich sehe nichts, was da nicht hingehören sollte. Die Aufnahme ist für eine genaue Diagnose völlig untauglich.
    Optimal wäre eine Nahaufnahme von vorn und von der Seite im Gegenlicht! Nur auf diese Weise hat man die Chance einen etwaigen Befall gut zu erkennen. Anders ist es fast unmöglich.
    Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, daß sich ein Rest der damaligen Infektion auf den überlebenden Fischen gehalten hat und mittlerweile auf den Centropygen übertragen wurde. Diese Verschleppung der Krankheit tritt oft ein, wenn die Maßnahmen zur Bekämpfung nicht zeitnah getätigt wurden oder gar unzureichend waren. Zum Beispiel die Verwendung einer ungenügend starken UV-Lampe oder deren zu später Einsatz. Zusätzliche spezielle Futtergaben zur Stärkung des Immunsystems der betroffenen Fische sind in solchen Fällen ebenfalls hilfreich.

    Gruß
    Hajo

    Hallo Sandy,

    der Erwerb eines lebenden Tieres ist grundsätzlich mit einem Risiko verbunden. Wie sich die Lebenserwartung im Aquarium einschätzen lässt, ist von einigen Faktoren abhängig. Um nur 2 zu nennen: Gesundheitszustand und Fressverhalten. Alles andere wird unter den Begriff "artgerechte Haltung" fallen. Meiner Meinung nach leben Fische in Aquarien deutlich länger, als in der Freiheit. Wenn man einmal die Nahrungsspezialisten unter ihnen ausklammert.
    Vorgeschädigte Fische oder Fische die nicht artgerecht untergebracht sind und somit nicht selten unter Dauerstress stehen, haben sicherlich ein kürzeres Leben. Aber das ist ein anderes Thema...
    Das Thema "Grundeln" haben wir schon mehrfach angesprochen. Nimm die Suchfunktion und suche "Grundeln Lebenserwartung Studie" oder "Ursachenforschung und Diskussion zum Sprung/-Fluchtverhalten von Grundeln im Aquarium". Vielleicht ist etwas für dich dabei?
    Gruß
    Hajo

    Hallo Sandy,

    das macht zwar Sinn, ist aber ohne eine Sammlung von Informationen (Register) nicht möglich. Es ist schon nicht ganz einfach, an wissenschaftlich belegte Informationen über die natuerlichen Lebenserwartungen der einzelnen Arten und Unterarten heranzukommen. Sie sind unvollständig. Ungleich schwerer wird es mit dem Alter der Tiere unter aquaristischen Bedingungen.
    Gruss
    Hajo

    Hi,

    ich habe jetzt extra nachgesehen. Meine Okinawae Grundeln habe ich seit Februar 2012, also etwas mehr als 4,5 Jahre. Erfreuen sich bester Gesundheit und sind in der Zeit schon 3x umgezogen.


    Aus diesem Grunde waere es nicht schlecht, sich fuer ein Lebenserwartungs-Register der in Aquarien gepflegten Fische stark zu machen. Sicherlich sinnvoll, da immer wieder diese Fragen auftauchen. Aber wahrscheinlich versickert diese Idee genauso, wie damals die Erhebungen von Delbeek. :frowning_face:

    Gruss
    Hajo

    Es fällt mir etwas schwer zu folgen. Aber sei's drum....

    Es gibt verschiedene Erscheinungsformen der Orgelkoralle. Ob sie alle der Tubipora musica zugeordnet werden koennen, scheint noch offen.
    Es gibt verschiedene Farbtöne: weiss, braun, grau oder grün. Desgleichen die Polypen. Sie sind klein bis gross. Es gibt Formen,
    die keine Federn (Nadeln) an den Tentakeln haben und es gibt Formen mit verbundenen Federn.

    Gruss
    Hajo

    Vielleicht ist das ein Punkt, der auch mehr im Meerwasserlexikon erscheinen sollte. Schließlich hoffe ich, dass mein Chelmon oder die Kaiser mich bis zur Rente begleiten. :smiling_face_with_sunglasses:

    Ich weiss zwar nicht, wann du in Rente gehen willst. Aber bei den Groß-Kaisern koennte das klappen. :grinning_squinting_face:

    Wie das aber bei so manchen Fischarten usus ist, sterben die weiblichen Tiere oft früher. Deswegen ist es schwer, sich auf eine allgemeine Aussage in puncto Lebensalter festzulegen. Ich orientiere mich an der Lebenserwartung in der Natur. In der Aquarienpflege lege ich noch etwas Zeit drauf. Da diese kleinen Grundeln relativ schnell geschlechtsreif werden, kann man sich eigentlich in Richtung Alter nur an ihrer Groesse orientieren. Was wiederum erschwert, dass es dabei auch einen natuerlichen Groessenunterschied zwischen den Geschlechtern gibt.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Sandy,

    die natuerliche Lebenserwartung liegt m. E. zwischen 4-6 Jahren. Es gibt aber auch einen Bericht über die Pflege im Aquarium von 8 Jahren!
    Charles Delbeek hat 2002 mal eine Umfrage nach dem Alter der Grundeln unter Aquariumbedingungen gestartet. Was da nun endgültig herausgekommen ist,
    entzieht sich meiner Kenntnis. Generell kann man aber sagen, dass die allgemeinen Lebenserwartungen der Fische im Aquarium hoeher anzusiedeln sind,
    als in der Natur. Vorausgesetzt, sie bleiben uns gesund.
    Gruss
    Hajo

    interessant finde ich, das mit dem futter schon. rein von der menge kanns mit dem fett nichts zu tun haben. 1,7% ist nicht viel, wenn ich sonst das 3 bis 4-fache füttere.
    aber das ich auf algenfutter komm, nur weil futter grün, verpackung grün ist, und spirulina draufsteht. :confused_face:
    Es besteht eigentlich aus fisch, eiern, öl

    lg tom


    Interessant finde ich nur, dass dir irgendetwas einen Streich gepielt hat. :grinning_squinting_face: Wo hast du denn die 1,7% Fett her? Die Analyse habe ich zum Vergleich unten angehängt.
    Es ist schon ein gewaltiger Unterschied von 1,7% zu 9,7% !!
    Hinzu kommt, dass dieses Futter besonders präpariert bzw. haltbar gemacht wird. Davon könnte man auch ableiten, dass sich z.B. Fette, neben anderen Bestandteilen, länger frisch halten, als in anderen kommerziellen Futtermitteln.
    Allerdings verwende ich dieses Futter nicht selbst, kann also die Richtigkeit der Angaben auf dem Produkt nicht überprüfen. Mit der Kopie habe ich auf die Werbung des Produktes zurück gegriffen.
    Gruß
    Hajo


    Formula Two enthält Knoblauch für die Widerstandskraft, dazu Spirulina, Tang und andere Naturalgen, Shrimps, Plankton, Luzerne und Tintenfisch. Dieses Mischfuttermittel ist vor allem für Herbivore und omnivore Fische (Pflanzen- und Gemischtfresser) bestimmt. Die 100 g Dose enthält ein mit Stickstoff gefülltes Päckchen, damit das Futter möglichst lange frisch bleibt.

    Inhaltsstoffe und Ausgangserzeugnisse:
    Shrimps, Euphasia pacifica Plankton, Sardinen, Weizenmehl, Tintenfisch, Fischeier, Soyalecithin, Spirulina, Lachs-Öl, Knoblauch, Mineralien (Kaliumjodid, Eisenoxid, Mangansulfat, Magnesiumoxid, Zinksulfat), MPAXTM (Marines Protein Amine Extrakt: Fischmehl, Hydrolysate, ausgewählte Aminosäuren (L-Lysine, DL-Methionine, L-Tryptophan)), Vitamine (Ascorbinsäure (Vitamin C), Biotin (Vitamin H), Vitamin B12, Nikotinsäure, Riboflavin (Vitamin B2), Thiaminmononitrat (Vitamin B1), Tocopherolacetat (Vitamin E), Betaine, Calciumpropionat, Kaliumsorbat, Ethoxyquin, Carotinoid-Farbstoffe (Astaxanthin, Canthaxantin), Hefe (Beta-Glucan).
    Garantierte Analyse:
    Proteine min.: 38,1%
    Ballaststoffe max.: 2,8%
    Fette min.: 9,7%
    Asche max.: 10,5%
    Feuchtigkeit max.: 14,5%


    die wirkung war extremer als bei der mischung mit altem futter.


    Das hatte ich mir auch gedacht. Deswegen der Hinweis auf das neue Futter!

    Bezueglich der Tests kann ich nur dazu raten, langfristig den Übergang zu digitalen Geräten zu wagen. Einige Tropf- und Umschlagtests sind zwar relativ sicher, aber lassen dennoch auch eigene Fehler zu. Mg kann man messen, ist bei tournusmaessigen WW mit einem guten Salz selten notwendig. Fuer die Messung von Ca und PO4 sind die Tests von Peter Gilbers zu empfehlen. Ebenso für die KH. Hier ist das Produkt von TM gleichfalls ausgezeichnet!
    Gruss
    Hajo

    Grundsätzlich ist es besser auf die natürlichen Werte zurückzugehen. Das klammert spätere Verdachtsmomente aus und erspart einem die Grübeleien, ob es eventuell nicht doch an den hohen Werten gelegen haben könnte.

    Gruß
    Hajo

    Hallo zusammen,

    einige Informationen vorab:

    Das Treffen, welches fuer uns interessant sein sollte, wird es am letzten Samstag im November geben. Die vormals angepeilte Zusammenkunft, letzter Freitag im Monat September, steht noch nicht ganz im Zeichen der Riffaquaristik. Erst im Monat November werden wir dann die Fische und Korallen vorfinden. Ausgehend von diesem Treffen werden die anderen Zusammenkünfte jetzt immer am letzten Samstag des übernächsten Monats stattfinden, nicht wie zuvor, freitags. Genaueres wird bis November sicherlich noch kundgetan.
    Die vergangenen Diskussionen um die Wizards zeigen mir deutlich eine grosse Portion Unsicherheit, bzw. mangelnde Erkenntnis in Bezug auf die unterschiedlichen Stroemungsvarianten der Wizards und ihrer Leistung, und die Anpassung der Stroemung an individuelle Anforderungen im eigenen Aquarium.
    In Anbetracht dieser doch vorherrschenden Unsicherheiten, wird sich das Hauptthema des Novembertreffens um die stroemungstechnischen Vorteile der Wizards drehen. Wie mir Matthias Kaehlig bestätigt, sind Vergleiche mit den Produkten vergleichbarer Preisklassen anderer Hersteller vorgesehen. Nicht nur theoretischer Diskurs sondern auch der praktische Vergleich am "lebenden Objekt" des Wettbewerbs wird ein Thema sein.
    Ich bin der Meinung, dass dieses Datum im November fuer diejenigen unter uns Priorität haben sollte, die sich vielleicht noch intensiver mit der Philosophie dieser Pumpen vertraut machen wollen. Diese Chance waere jetzt da.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Chris,

    was der eine verschmäht, putzt der andere munter weg! Auf der Suche nach einer passenden Algenart bewegst du dich in Richtung Quadratur des Kreises. Jedenfalls, was die Großkaiser angeht. Meine haben nach und nach, allerdings zusammen mit den Doktoren, den riesigen Bestand an Caulerpa verputzt. Nur die Halimeda haben sie aussen vor gelassen. Allerdings war diese auch schwer zu erreichen, da ganz oben im Riff angesiedelt. Wenn sie es gewollt hätten, waeren sie aber herangekommen. Wie ich schon mehrfach berichtete, habe ich mein Riff den Geschmachsknospen meiner Fische angepasst. Manche Steinkoralle musste weichen und wurde durch eine andere ersetzt. Letztendlich bekam ich durch diese Methode mit der Zeit ein Korallenriff plus Gross- und Zwergkaisern. Nur eines muss man dabei beachten. Setze niemals kleine Ableger ein! Versuche es ausschliesslich mit groesserem Stoecken. Die kleineren Exemplare reizen jeden neugierigen Fisch einmal hineinzubeissen. Beim Centropyge waere diese Geschmacksprobe noch verträglich. Beim Großkaiser dagegen bedeutet dieses "Naschen" das Ende der Koralle! Aehnlich verhält es sich mit Algen. Da ich nur Caulerpa- und Halimeda-Erfahrungen habe, kann ich mich zu anderen Algenarten nicht äussern. Auf jeden Fall wäre ein Versuch mit Halimedabueschen eine Chance unter vielen.
    Mein Wahlspruch bleibt immer: Probieren geht ueber studieren! Nur über diesen Weg kommst du langfristig zum Erfolg. Denn auch jeder Großkaiser kann milieubedingt unterschiedliche Vorlieben an den Tag legen. Das sollte man dann so oder so ausnutzen. Viel Erfolg mit diesen schönen Tieren!
    Gruss
    Hajo

    Hallo Tom,
    viel kann man mit deinen Angaben nicht anfangen. Zumindest fehlt mir bei deinen Analyseprodukten der Hinweis auf den Namen der Hersteller. Es sind nicht alle im Kern gleich verlässlich! Dein Ca- und Mg-Wert ist zu hoch. Das könnte u. a. Einwirkungen auf das Befinden der Schnecken haben.
    Wenn dein AS nicht den gewohnten Schaum bringt, kann das auch am Fettgehalt des Futters liegen. Diese Anteile lagern sich am Schaumrohr ab und blockieren so den sonst reibungslosen Abtransport. Kontrolliere mal dein neues Algenfutter auf den Fettgehalt. Wenn ich recht verstanden habe, hast du es zeitlich mit dem Wechseln der Pumpen eingesetzt. Von da ging es bergab. Vielleicht gibt es da einen Zusammenhang?

    Gruss
    Hajo

    Hallo Methadron,

    hast du schon einmal in Erwägung gezogen eine laminare Stroemung zu erzeugen? Auch in deinem Fall würde nur eine Pumpe ausreichen. Ich denke da an eine HydroWizard ecm42.
    Unterhalte dich doch einmal mit den Leuten von Panta Rhei Gmbh, Langen Hop 5, 30900 Wedemark, Tel. 051167493-0. Gerne auch mit Matthias Kaehlig selbst. Ich glaube fast, dass dann das Gewurschtele mit den vielen Pumpen der Vergangenheit angehoeren wird. Diese Pumpe wird eine breite, laminare Stroemung erzeugen, die von der Frontscheibe in voller Breite wieder nach hinten ins Riff gedrückt wird. Die Pumpe muss dabei nicht unbedingt mittig platziert werden.
    Schick denen dein Foto vom Becken und frag um Lösung deines Problems.
    Ich gebe dir diesen Rat unabhängig von deinen Vorstellungen bezueglich der Ausgabenseite. Ich sehe es nur aus dem Blickwinkel von effektiv oder ineffektiv.
    Gruss
    Hajo

    Ja, Ewald. Zumindest Hawaiiensis und Tominiensis sind wesentlich ruhiger.
    Diesem unruhigen Bruder habe ich jetzt zu verdanken, dass ich meine Tridacna abgeben muss. Jedes Mal, wenn er in ihrer Nähe ist, interessiert er sich scheinbar fuer die Punkte auf ihren Mantellappen. Diese haben entfernt Ähnlichkeit mit dem Futtergranulat. Mittlerweile scheint er den Unterschied geschnallt zu haben, zwickt aber immer noch schnell im Vorbeischwimmen aus lauter Gewohnheit oder vielleicht aus nervöser Unruhe in die Mantellappen. Schade, denn der Erwerb dieser Muschel in Groesse und Farbe, hat mich einigen Schweiss gekostet. Hawaiiensis und der Tominin haben nie Ärger gemacht. Mal sehen, was er in Zukunft noch so alles anstellt.
    Wenn der wüsste, was ich ihm noch alles durchgehen lassen wuerde......... =) :grinning_squinting_face:
    Gruss
    Hajo

    Hallo Hajo

    Im Dezember 2015 hatte ich zwei dieser Docs bekommen, leider war einer ein Hochspringer, und ist im Mai über eine 15cm Umrandung gesprungen,
    deshalb suche ich wieder einen zweiten. Ich hatte 3 Jahre gebraucht für die beiden, werde demnach in den nächsten 2,5 Jahren wieder einen bekommen. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:


    Hallo Ewald,
    nach Adam Riese kann das doch bereits in 1,5 Jahren geschehen. :grinning_squinting_face: Da aber der Riese nichts mit der Meerwasseraquaristik am Hut hatte, koennte es auch sein, dass es noch viel länger dauern kann. :frowning_face:
    Es gibt einen Aspekt, warum diese Fische nicht so häufig im Handel sind. Ich muss dazu sagen, dass ich es irgendwo gelesen habe und es bei mir hängen geblieben ist. Diese Art hat den Hang, sich bei Gefahr nicht wie die meisten anderen Fische in das Riff zu verflüchtigen, sondern ins offene Wasser. Das macht den Fang schwierig und aufwendig. Ob es der Wahrheit entspricht, weiss ich (noch) nicht. Auf jeden Fall wäre es ein nettes, logisches Argument für deren zeitweise Abstinenz. :grinning_squinting_face:
    Gruss
    Hajo

    Hallo zusammen,

    ich wollte euch meinen Neuzugang Ctenochaetus flavicauda nicht vorenthalten. Diesen Fisch hatte ich schon lange auf meiner Liste.
    Die Gewöhnung an den Flavescens hat nur kurze Zeit gedauert. Dann war das Ganze durch.
    Die Macke an der Schwanzflosse hat er vom Fuchs besorgt bekommen. Dem war der agile Kerl zu quirlig!
    Die Punkte am Kopf sind von blauer Farbe. Das kommt auf den Fotos nicht so rüber.

    Gruss
    Hajo




    Hallo Stefan,

    die Zusammenkunft ist ohne Zwangsjacke. Bei diesen Treffen steht das lockere Beisammensein und Kennenlernen im Vordergrund, wo auch bestimmte Dinge angesprochen werden können, die nicht unmittelbar mit den aktuellen Themen des Abends konform gehen. Es wird sich inmitten der Geschäftsräume getroffen, wo wir uns dann vor den Verkaufs- und Schaubecken wiederfinden. Hier ist es moeglich, direkt vor den lebenden Objekten (Fische)zu diskutieren, unter Einbeziehung ihrer natuerlichen Verhaltensprofile, oft in Bezug auf bestimmte Stroemungsanforderungen der Arten.
    Diese Methode der "Diskussion vor dem Aquarium" pflegen wir in meinem persoenlichen aquaristischen Umfeld schon seit über 30 Jahren. Hier geschieht das Beisammensein reihum bei jedem Aquarianer zuhause vor dem Becken. So ergeben sich lebendige Diskussionen, wie z. B. sich die Aquarien (oder ein bestimmtes Becken)in der Zwischenzeit entwickelt haben, oder auch warum nicht. Oder ob der Betreiber sich weiterentwickelt hat, oder auch nicht...... :confused_face:
    Ich denke, diese Art von Zusammenkunft wird sich bei Panta Rhei weiter fortsetzen. Schon gar, wenn es dann endlich unseren eigentlichen Markenkern betrifft. Die Riffaquaristik. Hier aber zukünftig mit dem Schwerpunkt "Fisch". Die zeitliche Dauer der Teilnahme ist ebenfalls zwanglos. Wenn der Letzte geht, wird das Licht ausgemacht. :]
    Grüß
    Hajo

    Hallo Sandy,

    das kann ich frühestens morgen Abend beantworten. Dann kommt Matthias Kaehlig bei mir vorbei. Hab ein wenig Geduld.
    Eine frohe Kunde habe ich für dich noch. Das routinemäßigen Treffen wird höchstwahrscheinlich auf einen Sonnabend
    verlegt werden. Der Freitagstermin war nicht das Gelbe vom Ei, weil nicht fuer jedermann günstig.

    Gruss
    Hajo

    Mal abgesehen von der kollosalen Groesse des Aquariums, haette mich die Biografie des Betreibers ebenfalls interessiert. Zumindest der Werdegang und die Idee dahinter. Was ich mitnehmen konnte, ist ein riesiges Becken, Tageslicht betrieben und mit natürlichen Meerwasser versorgt. Wo wird dieses Wasser entnommen? Liegt die "Quelle" (Meer) direkt vor seiner Haustür? Wahrscheinlich. Man kann sich an einem Gemälde erfreuen. Mich aber interessiert dabei mehr die Fertigungstechnik des Malers. =)

    Gruss
    Hajo

    Hallo Uwe,

    Ohne Kenntnis des Fotos werde ich erst einmal auf Erfahrungen zurückgreifen wollen.
    Verhärtungen am Fuss sind normal und kein Grund zur Besorgnis. Das Abknicken des Stammes geschieht manchmal bei Stroemungsmangel und/oder beim Wasseraustausch, den die Koralle sporadisch vornimmt. Dieser Vorgang kann auch einige Tage andauern.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Tom,

    einmal abgesehen vom unterschiedlichen Laermempfinden wuerde mich interessieren, in wieweit du die Hilfe des Supports bei Tunze in Anspruch genommen hast. Und was dabei herausgekommen ist. Ich habe seit vielen Jahren Tunze Produkte im Einsatz und bin sehr zufrieden. Auch was die Lautstärke angeht. Wobei das Wort Lautstärke bei diesen Pumpen zu hoch gegriffen ist. Bei Fragen und Irritationen nutze ich immer den Service eines direkten Gesprächs. Das manche Pumpen sich erst einmal einlaufen muessen ist dir bekannt? Das Becken im Wohnbereich ist mit einer 6045 und einer 6055 bestückt. Das dort ueberhaupt Pumpen im Wasser hängen, kann ich nur am Pulsmodus der 6055 festmachen. Allerdings in 2m Entfernung ist auch dieser nur mehr schwach zu hören.
    Wenn du meinst, mit den Pumpen nicht zufrieden zu sein, nimm Kontakt mit Tunze auf. Ich kann mir beileibe nicht vorstellen, dass dir dort nicht geholfen wird.
    Die Lösung deines Problems waere sicher dann hier ein paar Zeilen Wert.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Stefan,

    ich habe einen Synchiropus splendidus. Dieser hat sich vormals in einem kleinen Becken mangels ausreichendem Lebendfutter ueber kleinkoerniges Granulatfutter hergemacht. Sicherlich wurde er von den anderen Beckenbewohnern dazu animiert. Auch der Hunger hat sicher nachgeholfen. Nach dem Umsetzen in ein wesentlich größeres Aquarium fand er genügend Nahrung vor und "vergass" dabei das Trockenfutter. Obwohl ich mehrmals am Tag kleinere Portionen an Granulat verteile und die anderen Fische es ihm weiterhin vormachen, bleibt in diesem Falle bei ihm die Kueche kalt.
    Prinzipiell sollte man sich diese Fische nur zulegen, wenn das natürliche Nahrungsangebot im Becken ausreichend vorhanden ist. So interessant die Paarhaltung bei den Leierfischen ist, das Nahrungsangebot muss auch fuer zwei Fische reichen. Das wird auf Dauer bei kleinen Becken zum Problem werden. Der Kauf eines Einzeltieres waere hier erst einmal angebracht. Wird es mit der Zeit dick und rund, kann man einen Partner hinzusetzen. Umgekehrt wird kein Schuh daraus!
    Gruss
    Hajo