Beiträge von hajo
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Hallo Stefan,
vielen Dank! Ich werde deine Komplimente sofort an die Rasselbande weiterleiten. Die Ankunft der Grammistes verlief ohne nennenswerte Vorkommnisse. Der Flavescens war kurzfristig etwas irritiert, der Flavicauda bekam vor Nervosität eine dunklere Färbung und der Boss der Gramma-Bande drohte mit aufgerissen Maul. Das geschah alles in ungefähr 10 Minuten. Danach war Ruhe! Wie kann ein Lebewesen seine Aggressionen pflegen, wenn es noch nicht einmal beachtet wird?
Das ist heute Teil des Deeskalationstrainings. So etwas kann man sich bei den Grammistes abgucken!
Gruss
Hajo -
Hallo Elena,
vielen, lieben Dank!
Gruss
Hajo -
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Hallo Ina,
ich kann mir gut vorstellen, daß du schon mit den Füßen scharrst.

Anbei die ersten, schnellen Schnappschüsse.
Gruß
Hajo
Einzelerkundung der neuen Umgebung. Inspektion der Wohnhöhlen fand auch schon statt.
Inmitten einer ruppigen Umgebung
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Mit der Wand im Rücken ist es erst einmal sicher!
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Nur noch ein paar Stündchen....

Gruss
Hajo -
Hallo zusammen,
warum nicht gleich eine ordentliche Lösung? Ich nutze seit Jahren über einem Becken mit Lippfischen einen massgefertigten Alurahmen mit grobmaschiger "Fliegengaze".
Alles easy und aeusserst wartungsarm. Den Lichtverlust muss ich tolerieren. Er hält sich aber in Grenzen. Wer aber beleuchtungstechnisch bereits auf dem letzten Loch pfeift, der sollte entweder die Lichtmenge erhöhen oder sich eine andere Lösung suchen.
Gruss
Hajo -
Hallo,
wenn du nicht noch einmal einen Versuch mit Chelmon oder Acreichtys tomentosus machen willst, sind L. wurdemanni und/oder L. kuekenthali die bessere Wahl.
Von Berghias gibt es auch die unterschiedlichsten Berichte. Meist fallen sie aber irgendeinem anderen Getier zum Opfer, bevor sie ihre Arbeit verrichten können. Die Garnelen sind den Aiptasien nicht abgeneigt. Leider werden immer wieder die zu erwartenden Erfolge durch die Fütterung der übrigen Beckenbewohner ausgebremst. Es ist in einem Riffbecken mit Fischbestand, der ja auch mit Futter versorgt werden muss, nicht immer einfach, zu einer schnellen Lösung zu kommen. Dazu schmeckt den Garnelen das Fischfutter zu gut. Reduzierung der Futtermenge ist ein Teil der Lösung. Der andere wird sich mit der Anzahl und der Groesse der Garnelen beschaeftigen müssen.
Wer sich mit einer grossen Anzahl von Glasrosen überrollt lässt, der sollte dieser Plage schon eine größere Anzahl der Garnelen entgegensetzen. Auch gerne in unterschiedlichen Größen. Es macht wenig Sinn, nur kleine Exemplare einzusetzen. Diese werden sich kaum mit den grossen Aiptasien beschäftigen wollen. Und diese produzieren munter weiter......
Alles in allem gesehen, würde ich nochmals einen Anlauf mit den Fischen versuchen. Vielleicht die Docs auslagern? Für eine Zeit beim Händler deines Vertrauens? Falls das nicht möglich ist, bleiben nur die Garnelen. Chemie ist keine gute Wahl.
Ich selbst habe immer einige Wurdemanni im Becken. Als Resteverwertung und als Rückversicherung gegen Glasrosen. Ich warte nicht auf den Tag X , wo die Plage sichtbar wird und mich zur Hektik zwingt. Meist sind dann auch keine Garnelen im Handel greifbar.
Gruss
Hajo -
Hallo Oliver,
falls sich keine andere Möglichkeit bietet, kann ich versuchen den Artikel seitenweise abzulichten.
Es ist zwar etwas umständlich, aber vielleicht gibt es ja noch eine andere Lösung?Gruss
Hajo -
Hallo Paulie,
Ausstroemer gibt es einige Versionen auf dem Markt. Z.B. aus Plaste oder Keramik oder Holz.
Nach meinen Erfahrungen sind Holzausstroemer die erste Wahl. Da aber Holzausstroemer nicht gleich Holzausstroemer sind, möchte ich dir die Fa. Sander empfehlen. Meiner Meinung nach sind die Lindenholzausstroemer dieser Firma langlebig, feinperliger und außerdem noch geräuscharm. Letzteres ist gerade für den Wohnbereich ein Argument.
Gruss
Hajo -
Geht es noch etwas schärfer?
Gruss
Hajo -
Hallo Robin,
obwohl ich schon beide zusammen im Aquarium hatte, wäre es mir nicht in den Sinn gekommen, sie eng nebeneinander zu setzen.
Nach der Sprung'schen Aggressivitätskala steht Plerogyra vor Physogyra! Das bedeutet, dass Plerogyra zu stärkerer Nesselung neigt.
Aus diesem Grund würde ich es nicht probieren.Gruss
Hajo -
Hallo Stefan,
gibt es einen neuen Situationsbericht?
Gruss
Hajo -
Ach so, was ich noch überlegt hatte, war eine durchgängige Vorhaltung von Futter im Becken. Also den ganzen Tag über, Norialgen, Banane usw. So würde er die Korallen evt. zufrieden lassen...
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das kannst du vergessen. Dieser Blennide ernaehrt sich omnivor!
Gruss
Hajo -
Hallo Christian,
wundernwürde ich mich nicht!
Der Bicolor ist dafür bekannt, dass er sich an Steinkorallen vergeht!! Ich kennen keinen dieser Art, der das nicht getan hat oder der es wieder tun wird. Man sollte es als normal hinnehmen.
Du musst dich von diesem Fisch trennen, sonst wird er zu einem Problem in Verbindung mit der Pflege von Steinkorallen.
Leider beschränkt er sich nicht nur auf eine Art Steinkorallen. Da koennte dann eine Lösung gefunden werden.
Eines ist mir schwer begreiflich. Warum wird sich nicht vorher erkundigt, ob dieser Fisch in ein Riffbecken passt oder nicht?
Gruss
Hajo -
Hallo Stefan,
streng genommen, sind Doktorfische in einem Becken mit vielen Steinkorallen nicht optimal aufgehoben. Zuwenig Algenwuchs und zuviel Nesselzellen. Das eine führt zur zusätzlichen Fütterung, das andere bei manchen Arten zu Hautirritationen. Die Gier nach Futter macht bei ihnen auch vor nesselnden Korallen nicht halt. Mein Ctenochaetus wühlt sich auf dem Weg zu Futterresten, wenn auch vorsichtig,durch die verschiedensten Korallenpolypen. Die Folgen sieht man hin und wieder in Form von aufrecht stehenden "Stiften" auf der Körperoberfläche, meist in der Gegend von Stirn und Maul. Sieht aus wie Cryptocarion, nur groesser! Anfangs hat mich das etwas beunruhigt. Weitere Beobachtungen brachten aber ein anderes Ergebnis.
Du siehst, du bist ncht allein mit deinen Problemen. Eigentlich nur zeitweilige Probleme, weil es für alles eine Lösung gibt. Sicher auch in deinem Fall.
Gruss
Hajo -
Hallo Stefan,
in einem Riffbecken mit naturgemäß wenig Algen musst du permanent zufüttern. Docs sind eigentlich den ganzen Tag unterwegs um nach Nahrung zu suchen. Egal ob Bürstenzahner oder Zebrasoma. Die Lösung wäre ein fortwährend veralgtes Becken und eine sparsame Zufütterung. Und zwar so, dass das gereichte Futter sofort aufgenommen wird und nicht erst auf den Boden fällt. Das ist bei Planktonfängern nicht so sehr das Problem. Aber bei Aufwuchsfressern! Mein Zebrasoma verhält sich ähnlich, wie du geschildert hast. Wenn irgendein Futterbröckchen auf eine Koralle fällt, dann wird es auch von dort aufgenommen. Kein Problem bei hartschaligen LPS, wie z. B. Turbinaria und Favia. Auch Weichkorallen/Lederkorallen zicken nicht herum. Anders dagegen die grosspolypigen Korallen. Sogar vor Hornkorallen wird nicht halt gemacht.
Der Bürstenzahner lutscht alles , was hängen bleibt, nach der Fütterung ab. Dergleichen (fast) alle anderen Korallen. Es könnte ja sein, dass dort noch etwas zum Naschen hängengeblieben ist.
Du kannst nicht verlangen, dass die zum Teil unterfütterten Docs solche Leckerlis liegen lassen.
Also musst du entweder damit leben, oder deinen Korallenbestand verändern. Oder dich von den Fischen trennen. Das wäre in meinen Augen wohl nicht die beste Option.Gruß
Hajo -
Hallo Norbert,
dann wollen wir einmal hoffen, dass das auch so bleibt.

Gruß
Hajo -
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Jau, so gut es ging!
Gruss
Hajo -
Hallo zusammen,
damit noch nicht das Sommerloch winkt, stelle ich nochmals meinen Bürstenzahner vor.
Einmal, weil die Fotos besser geworden sind, und zweitens, eigentlich wegen der letzten beiden Aufnahmen.
Hier sieht man wunderschön, wie dieser Fisch mit (kurzen) Algen umgehen kann. Mit einer besonderen
Fertigkeit seines Maules! Das macht ihm kein anderer Doktorand nach.Gruß
Hajo -
Hallo Ina,
ich hab mich da noch nicht festgelegt.
Gruss
Hajo -
Hallo zusammen,
feine Vergesellschaftung von Meiacanthus! Ich werde mich sicherlich in den nächsten Tagen auch als Halter dieser Fische outen!
Aber wer diese Arten verpaaren möchte, sollte wissen, dass diese Art festgelegte Geschlechter hat. Sie werden also entweder als weibliches oder als männliches Tier geboren. Es sind keine Geschlechtswechsler! Wer sich also nur 2 juvenile Exemplare zulegt, kann gewissermaßen auch zwei gleichgeschlechtliche Tiere erwischt haben. Das tut der Freude an diesen Fischen aber keinen Abbruch. Vielleicht hat ja Ellen Theys im Vorfeld bereits die Geschlechter zuordnen koennen?Gruss
Hajo -
Hallo Andreas,
mal wieder was dazugelernt!
Danke für den interessanten Link.
Gruss
Hajo -
Hallo Stefan,
jeglicher Ansatz einer Vermehrung von Korallen im Aquarium, ob nun auf geschlechtlicher oder ungeschlechtlicher Basis, ist ein besonderer Vorgang. Dem beizuwohnen und das Geschehen zu dokumentieren sollte für uns nahezu eine Pflicht werden. Leider geschieht es noch allzu selten, diese Prozedur in Wort und Bild festzuhalten. In der Mehrzahl hat man irgendwann das „Ergebnis“ entdeckt, aber leider den eigentlichen Vorgang verpennt. Vielleicht auch gar nicht einmal bemerkt, oder auch die Situation falsch eingeordnet.
Auf das Ergebnis bin ich recht neugierig, da ich das Abtropfen bei Fungia noch nicht kenne. Falls überhaupt dieser Vorgang infrage kommt. Die mir bekannten und auch selbst beobachteten Fälle von asexueller Vermehrung bei der Fungia beziehen sich auf eine Art des „budding“ und nicht auf das „dripping“. Das hierbei das Muttertier in Mitleidenschaft gezogen wird und verstirbt, gehört zum eigentlichen Vorgang. Die verbleibenden Anthocauli sind die Ergebnisse der asexuellen Reproduction. Stressfaktoren sollen hierbei die Auslöser dieser Methode von Arterhaltung sein.
Ich hoffe nicht, dass das bei dir zutrifft. Also, berichte bitte weiter und halte uns auf dem Laufenden.
Gruß
Hajo -
Servus Hajo,
bin mir nicht sicher ob das eine Notlage ist.
Wir haben auf diese Weise Favia / Favites Ableger bekommen.
Doch diese Koralle hatte Platz, da sie solitär stand / steht.
Hallo Wolfgang,es kam mir nur in den Sinn, da sich die Caulastrea von klein auf (4 Polypen) ausschließlich durch Knospung vermehrt hat.
Gruss
Hajo -
Hallo zusammen,
wir können bei den Korallen mehrere "Spielarten" der Fortpflanzung beobachten.
Das aktuelle Beispiel eines befreundeten Aquarianers zeigt die vegetative Vermehrung einer Caulastrea.
Bei der wohl bekanntesten asexuellen Vermehrung dieser Koralle teilen sich die Köpfe der einzelnen Polypen. Bislang dort in vielen Monaten so geschehen.
Die eigenen Aufnahmen unten zeigen aber eine andere Methode, nämlich das "dripping". Also ein Abtropfen des Polypengewebes.
Die Koralle befindet sich im Becken in aktueller Notlage. Begrenzt durch den engen Raum in einer Aquariumecke vermag sie sich nicht mehr zu teilen. Also sucht sie einen anderen Weg der Fortpflanzung, nämlich den Weg über das "dripping"! Meine Hypothese. Wie es weitergeht bleibt abzuwarten.
In weiter unten stehenden Links findet man ähnliche Beispiele.
Gruß
Hajohttp://www.reefs.org/forums/topic72843.html
http://www.advancedaquarist.com/2008/8/aafeature1
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Hallo Stefan,
naheliegend und logisch wäre eigentlich der Kontakt mit dem Hersteller/Vertreiber gewesen. Dass bei der (Erst)Verwendung von Bakterienpraeparaten die Abläufe oft nicht geradeaus laufen, ist nicht neu. Bis die Nitrifikationskette sauber abläuft, kann sich vorher schon einmal der Nährstoffpegel drastisch erhöhen. Durch die Anwendung von NiteOut sind in meinem Becken die PO4-Werte auch voruebergehend gestiegen. Auch wenn man sich an die Vorgaben der Hersteller hält, wird es bei manchem Anwender unterschiedlich ablaufen. Nachschuetten von Bakterien hilft da nicht viel. Geduld ist angesagt! Das NiteOut würde ich nicht überstrapazieren. Setz es ab und fahre mit SB fort. Noch besser: Frag die Spezialisten von Arka! Auch wenn nach deiner Einschätzung der Weg über die Bakterien nur ein Teil des Problems sein sollte, auf diese Hilfe würde ich nicht verzichten wollen. Denn: Manches hängt mit manchem zusammen.
Oder: Jedes Ding hat 3 Seiten. Eine Seite, die du siehst. Eine Seite, die ich sehe. Und eine Seite, die wir beide nicht sehen!
Gruss
Hajo -
Moin,
heute war ein enttäuschender Tag. Nach all meinen Aktionen ( Austausch > 50% LS, Änderung von Riffaufbau und Strömung, Entfernung > 70% Bodengrund, Zugabe von 1 L Special Blend und 1 L Nite Out, WW von 30%, Zugabe von Mikro-Zeolithpulver ) habe ich heute ´mal wieder Wasserwerte gemessen: NO²: 0,1, N0³: 75, PO4 > 1,0. Es ist zum Verrücktwerden. Welche Möglichkeiten bleiben noch übrig?Ich nehme einmal an, dass du meinen Rat nicht befolgt hast und keinen Kontakt zu den Leuten von ARKA aufgenommen hast.
Oder liege ich da falsch?
Gruss
Hajo -
Hallo Andreas,
deswegen habe ich mit meinem Kommentar noch gewartet. Ich konnte mir das zu diesem Zeitpunkt einfach nicht erklären.
Gruss
Hajo -
Hallo Michael,
ich glaube, wir müssen davon ausgehen, dass die Mehrzahl unserer Mitleser diese Koralle nicht in ihrer natürlichen Umgebung betrachten konnte und daher auch keine Rückschlüsse ziehen können. Sie taucht des öfteren im Handel auf und wird hier und da auch irgendeinen Platz im jeweiligen Aquarium angeboten bekommen.
Weil ich aber nicht der Meinung bin, dass man sich vorher ausreichend mit den Lebensgewohnheiten dieser Tiere auseinandergesetzt hat, bin ich mir auch halbwegs sicher, dass die meisten von ihnen einen nicht optimalen Standort zugewiesen bekommen. Das hat u. a. dazu geführt, dass die Mortalität dieser Tiere Gesprächsstoff wurde. Ich gehe immer noch davon aus, dass diese Koralle dem versierten Pfleger vorbehalten bleiben sollte. Wenn durch Unkenntnis ihrer Umgebungsparameter die Fehler auch noch dadurch verstärkt werden, dass man ihre Basis festklebt, und der Koralle dadurch die Möglichkeit nimmt, eine Korrektur ihrer (schlechten) Position zu versuchen, dann ist das Ergebnis vorhersehbar.
Tridacna setzt sich auch sicherlich nur dort fest, wo die Bedingungen für sie angenehm sind. Ich würde nie auf den Gedanken kommen, die Muschel irgendwo im Gestein festzukleben. Das ist beileibe nicht weit hergeholt. Diese Absicht wurde schon mehrmals geaeussert!
Natürlich wachsen auch Korallen unter sehr ungünstigen Bedingungen. Es wird nicht das primäre Ziel einer Korallenlarve sein, sich an einem miserablen Platz festzusetzen, sondern ist der Not geschuldet. Mit ungewissem Ausgang! Dass einige Korallen weiter wachsen hat mit ihrer Natur und auch mit ihrer Schnellwuechsigkeit zu tun. Die kann einiges korrigieren. Diese Anpassung entfällt m. E. bei vielen Arten von LPS.
Gruss
Hajo -
Hallo Michael,
ich kann den Nutzen einer Verklebung für die Heliofungia (Fungia) nicht nachvollziehen. Es wird dem Tier die Chance genommen, einen Ortswechsel vorzunehmen. Das ist ein artspezifischer, natuerlicher Vorteil, den die Koralle nutzen kann, wenn ihre Umgebungsparameter nicht mehr stimmen. Diesen Vorteil nur aufgrund einer infrage kommender Vernesselung zu unterbinden, ist keine Lösung. Eine optimale Position fuer das Tier zu finden, ist die bessere Variante.
Gruss
Hajo -
Hallo zusammen,
es gibt immer wieder Korallen, die uns vor Probleme stellen. Nicht nur die Homophyllia habe ich da im Fokus, auch die Heliofungia ist so ein Vertreter. Das Kraenkeln unter Aquarienbedingungen mag hier und da bei einigen Korallen an den Gegebenheiten vor Ort liegen, aber auch in der Unkenntnis ihren ureigenen physiologischen Eigenschaften.
So etwas zu erkennen braucht Zeit. Dann ist es aber meist zu spaet. Man hat das Tier innerhalb von ein paar Monaten zu Tode gepflegt. Es muss nicht jeder Pfleger dieser Tiere das Rad neu erfinden. Aber es wäre vielleicht hilfreich, wenn mehr Informationen vonseiten des Handels kaemen. Dieser sitzt doch an der Quelle! Wenn nicht der Händler, der diese Tiere anbietet, wer dann?
Nach meinen Beobachtungen bringt auch das Herumstoebern in diversen Foren nicht viel. Aus dem einen Grund: Man bekommt keine langfristigen Berichte. Langzeitergebnisse werden nicht dokumentiert, weil sang- und klanglos weiterfuehrende Rückmeldungen nicht mehr auftauchen. Ich nehme einmal an, aus Mangel an Text und Tier, weil mittlerweile ins Jenseits abgewandert.
Die Mortalität steigt mit jedem unaufgeklaerten Fall. Hier sollte man einmal ansetzen.
Gruss
Hajo -
Hallo Andreas,
ich denke nicht, dass es Revierkaempfe sind. Wahrscheinlicher ist die Ursache in der Nahrungskonkurrenz zu suchen.Wir haben hier auch gemischtes Doktorendoppel oder verschiedene Einzeltiere miteinander schwimmen. Sogar Leucosternon mit Xanthurum (2) und Naso! Adulte Tiere. Alles verläuft friedlich, da alle dick und rund sind. Ich würde den Streithammel für 1 Woche separieren und in der Zwischenzeit etwas maesten. Dann wieder zurück.
Gruss
Hajo -
Das erklärt sich jetzt wohl von selbst, oder?
Wie willst du eigentlich die Späne aus dem Becken bekommen?
Das ist eine Herausforderung besonderer Art.
Gruss
Hajo -
Hallo Stefan,
wenn du deinem Armatus einen Partner gönnen willst, dann setz ein kleineres Tier hinzu. Besser ein wesentlich kleineres.
Es wäre einfacher gewesen, wenn du beide zusammen eingesetzt hättest. So musst du anfangs mit Raufereien rechnen. Muss nicht sein, kann aber.
Gruss
Hajo -
Hallo Stefan,
es scheint wohl immer noch keine CITES für den Import zu geben.
Näheres kann bestimmt Joe erklären.Gruss
Hajo -
Hallo zusammen,
warum eigentlich partout das System "Wirbelbettfilter"?
Ich sehe da keinerlei grossartigen Nutzen. Höchstens für den (die) Hersteller dieser Produkte. Außerdem steht da noch das Problem mit dem ewigen Abrieb im Raum.......
Laut Pawlowski ist ein Adsorberfilter nur so gut, so das Austrittswasser den Wert Null erreicht. Das laesst sich leicht per Durchfluss einstellen und passt bei Phosphat- wie auch Kohlefiltern! So etwas lässt sich mit jedem Durchgangsfilter oder Plexirohr erreichen. Auch als Bypass. Ohne jedwede Bewegung des Mediums....
Wem dennoch der Adsorber ungewöhnlich schnell verstopft, der sollte sich besser Gedanken um die Sauberkeit seines Beckenwasser machen oder gleich eine gröbere Körnung nehmen.
Die etwas längere Standzeit wird oft als Grund angegeben. Hört man. Dahinter mache ich einmal mehrere Fragezeichen. Das A&O ist ein gleichmäßiger Durchfluss in einem verstopfungsfreien Behaeltnis. Roehren sind da ideal! Ich nutze mit Erfolg dieses Prinzip schon Jahrzehnte.
Gruss
Hajo -
Hallo zusammen,
Wie sieht es denn mit der Geräuschentwicklung aus? Leise oder sehr leise?
Mir ist schon klar, dass diese Einschätzung mehr subjektiv zu sehen ist.
Gruss
Hajo -
Hallo Stefan,
ich würde mich der Skepsis von Reinhard anschliessen.
Mit der Brechstange das Problem zu lösen, ist sicher der falsche Weg.Auch ist in dieser Situation die Dosierung des Aethanol nicht unproblematisch. Stichwort: Bakterienbluete und Verschleimung aller Wasser führenden Elemente!
Wenn ich meine, moeglicherweise ein Problem in der Anwendung zu haben, dann löse ich dieses mit dem Hersteller des Produktes. Das hatte ich bereits empfohlen. Eine bessere Quelle sehe ich für die Lösung deines Problems nicht. Natürlich findest du hier im Forum durchaus auch exellente Hilfe, doch der Vertreiber bzw. Hersteller der Bacs wird sicherlich mit dir zusammen eine optimale Lösung in der Anwendung seiner Produkte finden.
Gruss
Hajo
