Beiträge von hajo

    Hallo Arne,

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    Ich selbst habe die 42er im Einsatz und bin sehr zufrieden.
    Vielleicht meldet sich ja noch Sandy, der das 63er Modell hat.
    Gruss
    Hajo


    Arne, wie du lesen kannst, ist es das 42er Modell. :grinning_squinting_face:
    Mit einer Beckenlaenge von 150cm kommt diese Pumpe mehr als gut zu recht. Was die Stroemung und die Welle anbelangt, faehrt die Pumpe in den unteren Bereichen. Es ist noch jede Menge Luft nach oben. Auch ich habe ein Mittelriff.
    Die Pumpe ist an der kurzen Seite mittig im oberen Bereich angebracht. So wird die Stroemung ueber das gesamte Riff gedrueckt und wird an der gegenueberliegenden Scheibe geteilt und so seitlich am und ueber das Riff zurueckgefuehrt.
    Allerdings sind die Korallen von vornherein so platziert, dass sie entsprechend ihres Vorkommens in der Natur mehr oder weniger in der Stroemung stehen. Da das Becken ein Raumteiler ist, habe ich aus aesthetischen Gruenden auf eine 2. Wizard verzichtet. Die Stroemung plus Welle ist aber auf die Gegebenheiten so abgestimmt, dass auf der stroemungsarmen Seite das zurueckgefuehrte Wasser das Gewebe von Euphyllia & Co. noch im Takt wiegen kann. Acros & Co. dagegen befinden sich ausschliesslich nur im stroemungsreichen Bereich. Es war von vornherein auch so geplant, da recht unterschiedliche Arten einer Mischpopulation auch unterschiedliche Ansprueche an bewegtes Wasser haben.
    Wenn ich mir aber die Bestueckung deines Becken , bezw. die Positionen der einzelnen Korallenarten ansehe, neige ich eher zur Installation von 2 gegenueber liegenden ECM42.
    Gruss
    Hajo

    Jeder redet gut oder schlecht über verschiedene Tests. Ich hatte Mal eine Zeit lang salifärt und dupla in Kombination von diverse werten, die haben mich nicht vom Hocker gehauen. Und waren teuer.

    eigentlich ist das doch die Steilvorlage fuer eine Referenz! :grinning_squinting_face:

    Gruss
    Hajo

    Hi.
    Nein eine Referenz Lösung hat der Test nicht, aber er hat alle Flaschen doppelt. Und ich habe demnach alle ausprobiert um Fehler aus zu schließen.

    das sagt in Bezug auf den Inhalt der Flaschen wenig aus. Bei gleicher Charge-Nr. z. B. ist noch immer nicht klar, ob Genauigkeit vorliegt oder nicht. Da macht es auch wenig Sinn, weiteren Flaschen gleicher Charge zu vertrauen.
    Der Vergleich mit einer Referenz, so wie von Nils vorgeschlagen, ist der einzig richtige Weg, sich Klarheit zu verschaffen. Warum? Weil Messfehler an der Tagesordnung sind. Sei es durch Selbstverschuldung oder Ausschuss bei gewissen Chargen. Unterschiedliche Ergebnisse bei gewissen Produkten sind immer moeglich. Wer es nicht glaubt, der wird es bestimmt irgendwann lernen. Deswegen die Referenz!

    Gruss
    Hajo

    Hallo Arne,

    eigentlich hast du dir die Fragen schon selbst beantwortet. :grinning_squinting_face:
    Wenn sich die 63er gut unterbringen laesst, waere das meine Wahl.
    Der Hersteller empfiehlt, aus Gruenden einer doch besseren, weil ausgewogeneren und damit laminaren Stroemung, jeweils die groessere Variante zu nehmen. Was auch Sinn macht.
    Ich selbst habe die 42er im Einsatz und bin sehr zufrieden.
    Vielleicht meldet sich ja noch Sandy, der das 63er Modell hat.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Hajo,

    genau dazu hat Henning ja schon vor einiger Zeit einige Messungen gemacht, weil der Verlust der Leistung bei einigen Modulen (er hatte keine einzelnen LEDs vermessen) deutlich über den Erwartungen lag. Ich gehe davon aus, dass das Wärmemanagement dieser Module nicht in Ordnung ist und die LEDs deutlich zu warm werden.


    Hallo Sandy,

    man koennte davonausgehen, dass das Waermemanagement nicht die kostenguenstigste Position einer Leuchte ist. Wenn das richtig ist, waere das eventuell die Schwachstelle bei Billigleuchten?
    Gruss
    Hajo

    Hallo Sandy,

    DAS wäre eine sehr gute Idee! Henning Wiese vermisst ja bereits sehr viele Module und Lampen und wiederholt diese Messungen nach einiger Zeit. Vielleicht hat er ja bereits eine vergleichbare Lampe in seine Messungen aufgenommen?

    In diesem Zusammenhang laesst sich vielleicht auch das Geruecht bestaetigen, dass eine LED nach 1 Jahr von bis zu 30% ihrer Leistung verliert. Wobei das sicherlich vom Hersteller abhaengig sein wird. Oder etwa auch nur eine Vermutung?
    Gruss
    Hajo

    Hallo zusammen,

    nun, das erklaert noch nicht, warum es hier immer nur um Watt geht und nicht um die photosynthetische Leistung.
    lhr koennt die Sache angehen, wie ihr wollt. Mir geht es um die BEGRiFFLICHKEIT der photosynthetisch wirksamen Strahlung im Vergleich mit den auf dem Markt angebotenen Leuchten. (Dabei habe ich die photosynthetisch nutzbare Strahlung noch nicht angesprochen. Das geht aber jetzt etwas zu weit und wird jetzt zu speziell.)
    Es gibt m. E. keinen besseren Weg, Leuchten miteinander zu vergleichen.
    Jeder Hersteller dieser Latuechten stellt fuer sein Produkt ein Diagramm fuer diese Werte (PAR) zur Verfuegung. Warum wohl? Weil es bessere Anhaltspunkte bietet, als Wattzahlen. Die Anzahl Watt kann keine Richtschnur sein, eher der dicke Daumen. Darum ging es mir!
    Es ist mir auch egal, ob das Produkt aus China oder aus einer Elite-Schmiede kommt.
    Ich erwarte nur ein energetisch optimales Licht fuer meine Korallen. Das kann ich leider nicht an einer Wattzahl festmachen.
    Sandy, die 800 Euro sind bald verbraucht, weil die Laufzeit sich stark verkuerzt. Mein jetziges Alter minus Rententeneintrittsalter ergibt als Produkt eine Laufzeit, wovon mancher LED- Produzent noch traeumt! :grinning_squinting_face:
    Mit photosynthetisch wirksamem Gruss
    Ha jo

    Warum wird sich hier eigentlich nur in die WATTAGE verbissen,wo doch PAR und PUR die besseren Ratgeber waeren?
    Ich kann ja verstehen, dass Ronny sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen will.
    Aber einen kleinen Hinweis zur Effektivitaet dieser "China-Leuchte" koennte er wohl geben? :wink

    Gruss
    Hajo

    Eine Voraussetzung fuer ein halbwegs friedliches Miteinander ist ein gut strukturiertes Riff innerhalb eines geraeumigen Aquariums. Nicht jeder Fisch, besonders kein Doktorfisch, fuehlt sich happy andauernd auf seinen Futterkonkurrenten zu blicken. 4 gut genaehrte Doktoren von jeweils bis zu 20 cm Laenge koennen futtertechnisch zur Herausforderung werden. Permanente Beschaeftigung mit der Nahrung lenkt allerdings ab und traegt zum Frieden bei. Ist eigentlich eine Binsenweisheit, muss aber mal wieder erwaehnt werden. Mit der Anzahl schrappst du eng an den empfohlenen Normen vorbei. Letztendlich ist es aber auch deine Entscheidung.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Honk,

    der pyroferus ist ein eher sanfter Vertreter seiner Zunft. Doch wuerde ich besser Ellen Thalers Empfehlung folgen und ein noch nicht umgefaerbtes, juveniles Exemplar zusetzen. Damit umgeht man gut den Anfangsstress. So weit, so gut.
    Du schreibst nichts ueber die anderen Arten von Doktorfischen, die sich in deinem Aquarium befinden.
    Das Problem sind nicht so sehr die heranwachsenden Arten, sondern eher spaeter die adulten Spezies. Aus unterschiedlichen Gruenden. Ich habe die Befuerchtung, dass dann die relative Enge des Beckens soziale Probleme foerdert. Nicht wegen der Koerpergroesse, sondern wegen der arteigenen sozialen Aktivitaeten (Thaler).
    Gruss
    Hajo

    Bitte keine uebertriebene Hektik! :grinning_squinting_face:
    Die erste Pflicht eines Meerwasseraquarianers ist doch die Geduld. :smiling_face:
    Vielleicht hat Norbert aber nur gehofft, eine neue Kamera im Nikolausstiefel
    zu finden?
    Gruss
    Hajo

    Hallo Christiane,

    Synchyropus gehoeren fuer mich zur "Grundausstattung" eines Meerwasserbeckens.
    Ich wuerde bei einer Neueinrichtung auch erst einmal von dieser Art Abstand nehmen.
    Die Frage, ob sie frostfuttertauglich sind ergibt sich zu einem spaeteren Zeitpunkt, wo Lebendfutter im Aquarium eventuell zur Mangelware wird.
    Die Reaktionen der anderen Fische auf dieses Futter, und der Hunger, animiert die meisten Synchiropus es ihnen gleich zu tun und sich mit dieser Nahrung anzufreunden. Meine fressen Granulat. Irgendwann fing es an.
    Ich denke, zu einem spaeteren Zeitpunkt wird es dann kein Problem mehr sein.
    Die Zwergkaiser sind ja bereits angesprochen. Sie stehen zwar nicht in der Wassersaeule, sind aber immer unterwegs und daher oft sichtbar. Wenn‘s wegen eventueller Korallen unmoeglich sein sollte, muss man darauf verzichten oder Kompromisse eingehen.
    Mit den Chromis erbt man das Problem mehrfachen Fuetterns und der damit verbundenen Wasserbelastung. Ausserdem sind Schwierigkeiten beim Zusammenhalt der Haremsstruktur zu erwarten. Sozialer Unfrieden ist moeglich. Aehnlich wie bei Anthias&Co.Es gibt also einige Punkte die fuer und wider sind.
    Deswegen moechte ich an eine Spezies erinnern, die ruhige Vertreter ihrer Gattung sind und sich dabei auch ueberwiegend im Freiwasser aufhalten: Meiacanthus!
    Du wirst Freude daran haben!
    Gruss
    Hajo

    Hallo zusammen,

    man kann dieses Verhalten sicherlich enttaeuschend finden. Andererseits kann aber davon ausgegangen werden, dass moeglicherweise eine gewisse Anzahl von Mitlesern einigen Nutzen aus den Fakten ziehen konnte. Ich meine jetzt nicht aus dem kindskoepfigen Benehmen des Themenstarters, sondern aus der andiskutierten "Mengenlehre" der Anthias.
    Man kann nicht voraussetzen, dass sich nur ernsthaft Interessierte innerhalb eines freien Forums bewegen. Auch das Gegenteil ist der Fall. Weil das so ist, und weil geistiger Schwund auch dort zu finden ist, wo man ihn beileibe nicht braucht, sollten wir das Thema abhaken und uns weiterhin mit Ernsthaftigkeit unseren interessanten Themen widmen.
    Mir hat es einmal mehr gezeigt, dass sich zur Beratungsresistenz und Ahnungslosigkeit auch noch Dummheit gesellen kann. Jeder dieser Faktoren ist schon fuer sich allein ein Problem. Als Mischung gesehen ergibt sich aber ein wenig hoffnungsvolles Bild.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Bernd,

    dein Bericht deckt sich (leider) mit vielen anderen Beobachtungen. Wenn du aufstocken willst, nimm die kleinsten Exemplare, die du bekommen kannst. Sonst kann es sein, dass sich darunter schon ein verkapptes Maennchen befindet. Das fuehrt dann wiederum zum Stress mit dem Alteingesessenen.
    Ansonsten ist eine Gruppe Anthias ein wunderschoener Anblick und nichts fuer Anfaenger!
    Sonst sollte man lieber der Philosophie von Scott W. MICHAEL folgen, die da sagt, dass es besser sei, ein Einzeltier zu halten, als ewig eine destruktive Gruppe.
    Da ist zwar etwas Wahres dran, aber eigentlich nicht von vornherein vom Pfleger so gewollt.
    Dass von einer grossen Gruppe meist nur 2-3 Exemplare uebrig bleiben, allerdings auch nicht.
    Den meisten Erfolg haben Besitzer von extra grossen Aquarien. Die Enge eines 300l-Beckens scheint sich stoerend auf die sozialen Bindungen auszuwirken.
    Gruss
    Hajo

    wir sollten bei all unseren Vorhaben immer die sozialen Strukturen unserer Tiere beachten. Die Natur gewaehrt uns diesen Einblick, so wir uns aufmerksam damit beschaeftigen. Eine Blaupause fuer die Pflege im Aquarium ist das nicht. Es hilft aber, den Boden zu bereiten und unsere Fische besser zu verstehen. Auch sollten wir dann erkennen, welches Individium optimaler in einer bereits bestehenden Fischgesellschaft aufgehoben ist. Das Leben im Riff bedeutet oft Kampf. Der muss nun nicht in unseren Aquarien ausgetragen werden. Deswegen ist es besser, nicht vor jedem Neukauf die Augen zu verschliessen und sich besser die Natur als Referenz zu nehmen. Das erspart manches Leid und manche Enttaeuschung.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Lexo,

    ich erinnere an einen Artikel inklusive einer Empfehlung von Scott Michael.
    Dieser empfiehlt eine Gruppe von 1 Maennchen plus 8 Weibchen. Weniger soll nicht optimal funktionieren, da sich in der Natur innerhalb eines grossen Schwarms ungefaehr diese Anzahl als Gruppen befinden.
    Entsprechend dieser Gedanken sollte die Groesse eines Aquariums mehr als 600l betragen. Soweit so gut.
    Eine kleinere Anzahl bedeutet mehr Stress fuer die weiblichen Tiere. Abspaltungen von der Gruppe, und ein damit verbundener Geschlechtswechsel, sind nicht selten.
    Das hat zur Folge, dass Streitereien an der Tagesordnung sind, und die Gruppe sich verstreut oder immer kleiner wird. Bis letztendlich nur 1 bis 2 jaemmerliche Exemplare uebrigbleiben.
    Das hat dann nichts mehr gemein mit einem stolzen Harem,wie wir es in der Natur beobachten koennen.
    Ausserdem ist der permanenten Nahrungsaufnahme Rechnung zu tragen. Vorzugsweise lebendes Plankton. Damit haelt man den Jagdinstinkt und die Agilitaet hoch. Es lenkt ausserdem von moeglichen Unstimmigkeiten innerhalb der Gruppe ab. Es festigt auch die Hierarchie, bezw. den sozialen Zusammenhalt.
    Gruss
    Hajo

    Hallo zusammen,

    das Thema, welches Ina aufgemacht hat, und die unterschiedliche Resonnanz darauf, zeigt deutlich eine immer noch vorhandene Verunsicherung beim Thema Meersalz.
    Pro und Kontra fuer besonders preiswerte Produkte tauchen immer wieder in schoener Regelmaessigkeit auf und werden kommentiert. Ich verfolge das schon seit Jahrzehnten.
    Nicht nur in deutschen Foren ist das ein Dauerbrenner, auch in USA tauscht man sich aus. Es wird und es wurde auch versucht verschiedene Salze miteinander zu vergleichen um herauszufinden, welche Mischung die Offenbarung fuer unsere Tiere sein soll. Dabei befanden sich nur die Korallen im Fokus, nicht die Fische.
    Auch die Tatsache, dass eine Anzahl Aquarianer wegen der Menge unterschiedlicher Elemente in den Mischungen bewusst zwischen den Produkten wechselte, trug auch nicht zur Vertrauensbildung bei. Es wurde noch die Ergiebigkeit verglichen, die Reinheit nicht. Die wurde vorausgesetzt. Jedenfalls ist mir nichts anderes bekannt.
    Vielleicht ist das aber auch eine subjektive Geschichte. Nach dem Motto: Wenn‘s meinen Tieren gut geht, dann kann das Salz nicht schlecht sein.
    In Anbetracht der Schwemme und dem recht unterschiedlichen Verbrauch an "bunten Flaeschchen" ist eine Langzeiterfahrung sowieso fuer die Katz.
    Bei all den wiederkehrenden Betrachtungen halte ich es mit Armin Glaser, doch besser auf renommierte Markensalze zu setzen.
    Gruss
    Hajo

    hmm...wenn ich ein salz mit weniger schwermetallbelasteten ausgangssalzen habe, ist das dann gleich zu setzen mit dem salz mit höher belasteten ?

    Zumindstens einige Makro-Elemente, welche das Endprodukt "Meersalz" ausmachen, werden in unterschiedlicher Reinheit angeboten. Natuerlich auch zu unterschiedlichen Preisen. Die Naehe zu billigen Meersalzmischungen kommt da nicht von ungefaehr. Ein Schelm, wer.... dabei denkt.
    Gruss
    Hajo

    HalloJoe,

    an seiner Stelle wuerde mich schon interessieren, was evtl. falsch gelaufen ist, bezw. wie und ob ueberhaupt die Chemie durcheinander geraten ist, oder wie stark eventuell das Wasser belastet wurde.Deswegen die Analyse vor einem Wassertausch. Der Wasserwechsel korrigiert zwar einiges, stellt aber keine gravierenden, wiederkehrenden Maengel ab. Irgendwann steht man dann erneut vor dem Problem.
    Gruss
    Hajo

    Servus Stefan,

    der Link war gar nicht mehr beabsichtigt. Ich habe keine Ahnung, wieso der hier reingerutscht ist. Das dripping wurde von der Koralle zwar durchgefuehrt, es kam spaeter aber leider zu keinem positiven Ergebnis. Bin einmal gespannt, ob es bei dir etwas wird.

    Gruss
    Hajo

    Hallo Bernhard,

    bei mir zeigte das Weibchen von Genicanthus lamarck aehnliche Symptome, wie von Ina beschrieben. Auch ca. 14 Tage auf Tauchstation und dann wieder da, als waere nichts geschehen. Das Maennchen zeigte waerend dieser Zeit sein ganz normales Verhalten.
    Vermisst hat er sein Weib nicht. Er wusste wohl, im Gegensatz zu mir, was los war und wo sie steckte. Ich kann mir das in meinem Fall nur als ein Verhalten hormoneller Natur erklaeren.
    Zu mehr reicht meine Fantasie nicht. :loudly_crying_face:

    Gruss
    Hajo

    Hallo Ina,

    es ist jetzt alles im Lot!
    Ich hatte 97 Nachrichten auf ca.10 Seiten, davon 19 ungelesen. Warum, verstehe ich nicht, da ich alle bislang gelesen habe. Aber das ist mein Problem. Wahrscheinlich diese via e-mail?? Diese Nachrichten habe ich nicht als "ungelesen" erkannt. Klar, deswegen änderte sich der Zähler nicht. Höchstens, wenn eine zusätzliche Nachricht einging. Nach Öffnung dieser, fiel der Zähler auf die alte Zahl zurück. Jetzt habe ich alle Nachrichten als gelesen markiert. Nun steht der Zähler endlich auf "Null", d.h. die Zählerstelle ist leer!! Übrigens stimmt jetzt auch die zeitliche Abfolge im "Vorschaukasten".
    Vielen Dank nochmals für Eure Geduld!

    Gruss
    Hajo

    Hallo Christian,

    du warst zu schnell oder ich zu langsam. :loudly_crying_face:
    Danke, jetzt ist alles klar!!!
    Ich wollte es mir ein wenig einfacher machen und an der Anzahl die "Eingänge" festmachen.
    Bitte entschuldigt die Verwirrung.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Ina!

    Oben in in der Leiste steht neben "Benachrichtigungen" der Menüpunkt "Konversationen".
    Um diesen geht es mir. Es steht dort eine Zahl, die die Anzahl der Konversationen hochzählt. Zumindestens sollte sie das. Bei mir steht die Anzahl 19 wie festgenagelt. Sie stand einmal auf 20! Was eigentlich auch nicht korrekt sein kann, da es einige mehr sein müssen.
    Wenn ich "Konversationen" öffne, werden mir in diesem kleinen Fenster 5 Nachrichten gezeigt. Mehr Platz ist ja nicht. Ich denke, das sollen in ihrer Reihenfolge die aktuellsten Infos sein. Sind es aber nicht, da sie aus dem letzten Herbst sind.
    Wenn ich nun unten in dieser kleinen Menüstruktur "Alle anzeigen" aktiviere, bekomme ich alle aufgelaufenen Konversationen gelistet. Auch die aktuelle Nachricht vorneweg!!! Hier scheint momentan alles O.K.
    Meine einfache Frage lautet: Warum bekomme ich partiell diese Information nicht in dem kleinen "Vorschaufenster". Warum ist der Zähler falsch und warum stehen dort nur die 5 alten Konversationen aus 2016? Normalerweise erwartet man doch als Überblick zeitlich die letzten 5 Einträge, entsprechend "Alle Anzeigen", oder?
    Gruss
    Hajo

    Ja, ich meine "das kleine Ding in der ockerfarbenen Menüleiste". Dort stand der Zähler auf 20. Jetzt steht er auf 19! Die letzte Nachricht ist futsch und nachfolgend sind nur alte Nachrichten gelistet. Aus dem Jahre 2016.
    Allerdings finde ich in der Gesamtliste alles wieder. Schön aufgelistet in zeitlicher Abfolge.
    Was mich stört, sind die Ungereimtheiten in der ockerfarbenen Menüleiste. Das ist für mich verwirrend, da dort immer die 19 steht, obwohl es mehr Nachrichten gegeben hat.
    Ich muss jetzt laufend in die grosse Liste schauen, um Neueingaenge zu finden.
    Oben (ockerfarbene Vorschau) zeigt mir das nicht. Wenn sich dort im Zähler nichts ändert, gauckelt mir das vor, keine Nachricht erhalten zu haben. Obwohl das nicht stimmt.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Bernhard,


    Vielleicht lasse ich vorab doch mal eine Wasseranalyse bei Triton oder ATI machen, interessieren würde mich es schon.

    Gruß
    Uwe

    Diese Option hätte ich schon längst in Erwägung gezogen. Nicht vielleicht, sondern umgehend! Je mehr ausszuschließen ist, desto schneller wird das Ziel erreicht.
    Gruss
    Hajo

    HAllo Christian,


    ich habe deinen Vorschlag in die Tat umgesetzt. Vorher stand der Zähler des Vorschaufensters auf 20, was in Ordnung war. Die Zeitfolge der Nachrichten stimmte auch. Soweit, so gut.
    Nach neuerlicher Sortierung steht der Zähler wieder auf 19, was falsch ist. Die letzte Nachricht steht nicht mehr oben. Die Sortierungin der Reihenfolge des zeitlichen Eingangs stimmt auch nicht mehr. Allerdings stimmt die Auflistung im grossen Fenster.
    Das Vorschaufenster macht für mich Sinn, da ich nicht immer E-Mails verfolge.
    Gruss
    Hajo

    Hallo Stefan,

    ich bin mir absolut sicher, dass dir Matthias Kaehlig (Panta Rhei) Lösungen aufzeigen kann.
    Du solltest ihn einmal kontaktieren. Du kannst dich gerne auf mich berufen.
    Die Meinungen, dass er schwer erreichbar ist, kann ich nur bedingt bestätigen.
    Falls du wider Erwarten keinen Erfolg hast, melde dich doch noch einmal bei mir.
    Ich helfe dann gern weiter.
    Gruss
    Hajo

    Hallo zusammen,

    hier ein wenig Anschauungsmaterial für diejenigen, die ihre Korallen vielleicht zu früh aufgeben.
    Auch soll die vollständige Regeneration dieser Koralle, in Farbe und Wuchs, eine Aufmunterung für all diejenigen sein, ihre Korallen genauer zu beobachten.
    Die Ausbleichung geschah nach einem Lampenwechsel. Man kann sagen, es war (m)einem Beleuchtungsfehler geschuldet.
    Die Regenerationphase dauerte ungefähr 8 Wochen.

    Gruß
    Hajo






    Na also, geht doch! Wichtig ist jetzt eine permanente Aufmerksamkeit seitens des Pflegers.
    Von Mysys und Artemia kann er nicht leben. Versuch doch einmal zusaetzlich Lobstereier.

    Optimal wäre spaeter eine Gabe von Pellets. Diese kann man gut vitaminisieren und so Mangelerscheinungen vorbeugen. Granulatfutter ist eine gute Wahl, da oft dieses Futter bereits angereichert ist.
    Gruss
    Hajo