Beiträge von reefanalytics

    Hallo,
    die Schüttdichten werden immer in 650 g */- 50 Gramm angegeben. Das geht bei Schüttgut nicht anders.
    Die Empfehlungen sind Richtwerte und keine Absolutwerte.
    Eine Phosphatadsorption hängt weiterhin auch von vorhandenen Störionen ab, da Adsorber nicht selektiv reagieren.
    Du wirst also eventuell sehr wenig Silikat und Organik im Becken haben, wenn wenig Granulat bereit funktioniert.
    Auch sollte man nicht vergessen, dass man für sein eigenes Becken erst die optimale Menge finden muss, die auch funktioniert.
    Ich habe ja schon oft gesagt, dass man in der Anfangsphase den PO4-Verlauf beobachten soll (besonders bei Becken mit niedrigem PO4), damit man nicht zu stark und zu schnell den Wert absenkt.
    Die Werte, die ich angegeben habe haben sich mit der Zeit entwickelt.
    Das weniger möglich ist, sieht man ja hier.

    Das neue Analysenberät läuft bereits. Leider hält die Methodenvalidierung etwas auf. Ich hoffe, dass es nächste Woche (KW 2) so weit ist.

    Wünsche euch auch ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2016.

    Gruß,
    Peter

    Gruß,
    Peter

    Hallo Carsten,

    Zitat

    vier Jahre Arbeit....legst halt viel Wert auf Produktreife... mein Glückwunsch !

    Na ja, so kann man das auch sehen und ein Marketingfritze würde das so verkaufen.. Richtig ist aber, das der Test mich zwischendurch wegen der Farbkarten abgetörn hat und mehrmals aus gesundheitlichen Gründen unterbrochen wurde. Jetzt geht es erst mal mit einem Silikattest weiter.
    Kaffee steht bereit, wenn du mal beruflich nicht so stark eingespannt bist.

    @Olaf

    Dann hau rein, bevor es ein "Kalter Kaffee" wird :winking_face:

    Gruß,
    Peter

    Hallo,
    es sind insgesamt 730 Test im Koffer.

    200 x Nitrit (0-0,075 mg/l)
    200 x Nitrat Low-Range (0-10 mg/l)
    330 x Nitrat High-Range (0-60 mg/l)

    Wir haben jetzt vier Jahre mit den Chemikalien hier gearbeitet bei allen möglichen Temperaturen und Umzug. Bis jetzt sind sie immer noch stabil und man kann damit ein Photometer kalibrieren. Auf der Schüttelmaschine war der Koffer nebs Flaschen auch und DPD zu simulieren. Bei 200 U/Min und 48 h ist nichts ausgelaufen.

    @Olaf: ich mache das immer in aller Ruhe. Kennst mich doch. Mit Werbung und Videos werdet ihr ja schon genug bombadiert :winking_face: Der Kaffee im Januar steht schon bereit. Freue mich schon.

    Gruß,
    Peter

    Hallo,
    und vielen Dank für die netten Worte.
    Bei KH habe ich im Moment drei Versionen und ebenfalls bei Calcium.
    Bzgl. der verwendeten Glasflaschen: ich werde wohl wieder auf die Plastik-Flaschen zurückgreifen, sonst muss ich das Kofferset "einstampfen", weil die Glasflasche zu dick ist.
    Gruß,
    Peter

    Hallo Hans-Werner,
    was im Umkehrschluss bedeuten würde, Keramik oder Tod-Gestein in einer wässrigen PO4-Lösung zu wässern.

    Also: Becken einrichten --> Wasser dazu geben --> definierte PO4-Konzentration dazu geben - Messen - PO4-Verlauf verfolgen

    Dieser müsste dann ja deiner Theorie nach abfallen und man müsste so lange PO4 zugeben, bis das Niveau konstant bleibt.

    Richtig so?

    Gruß,
    Peter

    Hallo Bernd,
    du darfst das mit dem Begriff "Norm" nicht so "Bierernst" nehmen.
    Es ist der Versuch eines Ansatzes um spätere Probleme zu vermeiden.

    Will sagen: je weniger Oberfläche (Bodengrund, Deko, egal von wem), desto weniger Probleme, desto besser steuerbar das Becken.

    Klaus hat es ja mit seinen letzten Fotos schon gezeigt.

    An dieser Stelle wollte ich anknüpfen und zum Nachdenken anregen, ob eine Möglichkeit besteht, dieses in Zahlen auszudrücken.

    Ich werde es beim nächsten Becken auf jeden Fall machen, allerdings mit einem faulen Kompromiss.

    Der Kompromiss heißt dann am Anfang (Einfahrphase) eben: nicht schön aber effektiv

    Christian hat es ja gerade eigentlich gut zusammen gefasst.

    Hallo,

    wie sähe denn dann eurer Meinung nach ein auf 100 Liter normiertes Becken optimal aus? Das könnte man dann ja auf jede beliebige Literzahl hochrechnen.

    - kg-Dekofläche im Verhältnis zum Wasservolumen?

    - m2-Dekofläche im Verhältnis zum Wasservolumen?

    - m2-Bodengrund im Verhältnis zum Wasservolumen?

    - m3-Technikbecken im Verhältnis zur gesamten Wassermenge?

    Da es ja keine Normen/Anhaltspunkte gibt, wie bei den z.B. Schwimmteichbesitzern bzgl. Wasserparameter, wäre das doch mal ein Versuch wert, darüber nachzudenken, wie es ohne "Norm" geht.

    Gruß,
    Peter

    Hallo,
    die jetzige neue Version ist fast wie die erste von 2010, nur das der Indikator jetzt flüssig ist.

    Ich werde aufgrund der aktuellen Situation am WE versuchen, ein neues Video zu drehen incl. Handlungsempfehlungen.

    Gruß,
    Peter

    Hallo,
    anbei ein kleines Video. Dieses wurde mit einer sehr heißen Nadel gestrickt.
    Werde es aber neu machen, weil es mir nicht gefällt und Versprecher enthalten sind.
    Musste mich heute erst in die Videobearbeitung einarbeiten und mit der Kamera hat auch nicht alles sofort geklappt.

    LZEG_40v8NY

    Gruß,
    Peter

    So, die neue Version ist seit gestern fertig. Ich versuche heute mal ein Video hochzuladen. Kann aber spät werden. Kann mir jemand bitte sagen, wie man hier ein Youtube-Video mit Vorschaufenster richtig einbindet? Gruß, Peter

    Hallo,
    mehrere neue Flaschensorten wurden bestellt und treffen hoffentlich morgen ein.

    PS: habe gerade noch einen ganz alten Test von Oktober 2010 im Lager gefunden.
    Das war der Test mit den zwei Flaschen.
    Die Indikatorflasche ist noch voll und der Test zeigt eine Abweichung von 1,1 KH gegenüber einer Referenz an.
    Für die lange Zeit eigentlich ganz OK.

    Gruß,
    Peter

    Hallo Joe,
    du hast vollkommen Recht.
    Aber der Kunde bezahlt für 50 Tests.
    Die müssen dann auch möglich sein.
    Meine Überlegung geht im Moment wieder in Richtung 50 ml Braunglasflasche.
    Mit denen gibt es überhaupt keine Probleme.
    Ich kümmere mich darum.

    Noch mal zu den Flaschen: das scheint Chargenabhängig zu sein.
    Im Moment arbeitet hier ein Praktikant, dem habe ich eine Rückstellprobe zum üben von März 2013 gegeben.
    Die Flasche lag bei uns im "Zwischenraum" und hat Temperaturen von ca. 10 Grad bis neulich ca. 60 Grad abbekommen.
    Die Abweichung zur Referenz betrug nur 0,3 KH
    Hat mich selber gewundert.

    Gruß,
    Peter

    Hallo Olaf,
    aber Kunden haben sich dann gemeldet, und gesagt, die Indikatorflasche ist leer.
    Ich habe dann immer kostenlosen Ersatz geleistet.
    Alles im Allem darf einfach nichts verdunsten. Fertig aus! ;-))
    Ich gucke dann mal nach einer Lösung.
    Gruß,
    Peter

    Hallo Fischegucker,
    ich suche bereits neu Flaschen, habe aber noch nichts passendes gefunden.

    @Olaf: die meinst den Test mit der extra Tropfflasche?

    Das Problem war, dass immer so viel verdunstet ist.

    Ich gucke mal, ob ich in dieser Woche einen neuen Test entwickeln kann mit einer zweiten Flasche.

    Gruß,
    Peter

    Hallo Werner, Hallo Christian,
    die Flaschen kommen schon seit Jahren vom gleichen Lieferanten und die Rezeptur hat sich auch nicht verändert.
    Ich habe im Moment wirklich keine Idee, was das sein kann, außer Trennmittel in den Flaschen vom Herstellungsprozess oder eben das Titandioxid (Färbemittel) im Kunststoff.
    Ich rufe morgen mal beim Hersteller an, ob sich da was geändert hat.
    Die Flaschen bekommt ihr natürlich ersetzt.
    Werner per Post, Christian Abholung bei mir.
    Oder beide per Post?
    Gruß,
    Peter

    Hallo,

    Matthias: Christian hat dir schon die perfekte Antwort geliefert. Irgendwo hatte ich das mal vor langer Zeit auch hier geschrieben.

    Kleine Ergänzung: ich habe festgestellt, dass die Nitrit-Störung im Bereich von 0-10 mg/l sehr massiv sein kann.

    Eine Wasserprobe, die 0 mg/l Nitrat und z.B. 0,1 mg/l Nitrit enthält kann in der Nitrat-Kalibration, egal ob Fotometer oder Farbkarte, einen Wert von 8-9 mg/l vortäuschen.

    Darüber passiert dann nicht mehr viel und die Nitrit-Störung tritt in den Hintergrund, weil die "Nitrat-Färbung" dann massiv wird.

    Das mit der Amidosulfonsäure habe ich auch probiert, brachte aber keine zufriedenstellenden Ergebnisse und ist nicht gerade Anwender freundlich.

    Der Aquarianer möchte ja möglichst schnell seine Ergebnisse haben.

    Ich hoffe, die Ergänzung war etwas hilfreich.

    Gruß,
    Peter

    Hallo Markus,
    die Tropfer mussten ausgetauscht werden, da die anderen aufgrund der Viskosität schon mal inkontinent wurden.
    Bei den neuen weißen Tropfern entsprechen 9 Tropfen dem Gewicht von vorher 10 Tropfen.
    Gruß,
    Peter

    Hallo,
    das Problem an den Spritzen ist, dass sie zweckentfremdete Einmalspritzen sind.
    Wenn man sie von außen mit einem z.B. Zewa säubert, geht die Skalierung mit der Zeit ab.

    Sollten andere Spritzen genommen werden, müssen diese mit der beiliegenden Referenz auf den Test eingestellt/Kalibriert werden.

    Die Spritzen der einzelnen Hersteller weisen doch Unterschiede auf, aber das sieht man erst, wenn man den Inhalt auf einer Feinwaage auswiegt.

    Wenn ihr welche bestellt, reichen Tuberkulinspritzen ohne Kanüle aus. Die sind auch günstiger.

    100er-Kartons könnt ihr auch bei mir bestellen. Da ich aber nicht beim Hersteller kaufe, muss ich für so einem Karton auch 10 Euro haben.

    Gruß,
    Peter

    Hallo Hans-Werner,
    danke für den Hinweis. Ich wusste das jetzt nicht mehr und wollte dich auch nicht umgehen.

    Kannst du deine Erkenntnis/Vermutung bezüglich der Kombination PO4 Limit / KH / NO3 auch in Zahlen ausdrücken?

    Ich sehe gerade, dass der erste Link von 2004 ist. 11 Jahre sind ins Land gezogen und wir sind immer noch nicht richtig weiter....

    Gruß,
    Peter

    Hallo Hans-Werner,

    was bedeutet das jetzt deiner Meinung nach für den praktischen Betrieb im Aquarium?

    Wenn Photometer-PO4 = ICP-PO4 = ca. < z.B. 0,01 --> absolut kritische Situation?

    Wenn Photometer-PO4 ungleich ICP-PO4 = < 0,01 versus 0,1 --> entspannte Situation ?

    Eventuell haben andere Anwender ähnliche Erfahrungen gemacht.

    Armin: hattest du das nicht mal versucht mit dieser "einfachen" erhitzten Probe oder war das Claude?

    Gruß,
    Peter

    Guten Morgen,
    Danke.
    Ist aber normal und würdet Ihr auch machen.

    @ Herr Vetter: könnten Sie die alte Flasche für eine Minute kräftig schütteln und dann noch mal die KH bestimmen?

    Haben Sie zufällig etwas klares "hochprozentiges" daheim wie z.B. Frühstückskorn oder Wodka?

    Geben Sie dann bitte einen Tropfen in die KH-Flasche und schütteln diese. Anschließend wieder die KH messen und gucken, ob die Farbe kräftiger wurde. Falls positiv, bitte neuen Korrekturfaktor mit einer Referenz bestimmen.

    Die Warensendung mit Ihrer Flasche wurde gestern Mittag versendet und sollte mit viel Glück heute eintreffen.

    Gruß,
    Peter

    Hallo Herr Vetter,
    Sie haben nichts falsch gemacht.
    Sie bekommen heute von mir einen neuen KH-Test zu gesendet.
    Es sieht fast so aus, als wenn der Kunststoff den Indikator "aufgesaugt" hat und somit die Farbe schwächer wird.
    Wie sieht denn der Farbumschlag aus?
    Eigentlich ist es egal, wie die Flüssigkeit in der Spritze aussieht und wie kräftig der Farbumschlag am Anfang und am Endpunkt ist. Hauptsache, man kann überhaupt noch etwas erkennen. Dann würde alles in Ordnung sein.
    Zur Haltbarkeit: ich habe es schon öfter geschrieben: am liebsten würde ich keine Haltbarkeit angeben, weil ich nicht weiß, wie die Flaschen nach dem Verkauf gelagert und behandelt werden.
    Die alten Tests wurden abgewandelt, weil ich es für die Anwender einfacher machen wollte, damit diese eine Flasche weniger in die Hand nehmen müssen und schneller analysieren können. Das ist nicht aus Kostengründen passiert.
    Weiterhin kam es vor, dass die alten Indikatorflaschen oft nicht richtig zugedreht wurde und die Flüssigkeit verdunstet ist. Das war zwar nicht meine Schuld aber ich habe immer kostenlosen Ersatz geliefert.
    Gruß,
    Peter Gilbers

    Ronny
    :smiling_face: habe ich :smiling_face: Der Rest ist ein EDV-Problem, weil ich in das Feld nur Zahlen eingeben kann und nicht "<BG" oder "n.n." Sonnst stürzt das Programm ab.

    @Ingird: weil das schon gesagt wurde

    So noch mal: ich gebe die Zahl einfach nur an, damit man sehen kann, wie weit der Wert unter der BG ist. 0,002 mg/l sind zu 99% falsch. Es könnten auch 0,001 oder 0,003 mg/l sein :smiling_face: Ich hätte den ganzen Kram mit der BG auch weglassen können und ihr würdet Zahlen bekommen, wie der Wettbewerb sie liefert. Dann wäre dieser Thread 5 Seiten kürzer. Stell mal lieber im neuen Wettbewerber-Forum solche Fragen. :grinning_squinting_face:

    toto: siehe Antwort Ronny

    Hossa