Hallo,
ich bin selbst ein begeisterter Aquarianer und habe nun seit einem Jahr ein kleines 130L Becken und bald eine weitere 240L Pfütze. Außerdem habe ich schon lange Süßwasserbecken.
Durch den heutigen Zusammenschluss vieler Meerwasseraquarianer können einwandfrei Korallen und eventuell Fischnachzuchten ausgetauscht werden. Eigentlich, so denke ich, sind Korallenimporte nicht zwangsweise nötig, denn was dem langjährigen Aquarianer wächst, wie Unkraut z.B. Xenien und andere Weichkorallen, liegen doch genau im Interessenbereich des Anfängers.
Mein Becken ist nur mit Korallenablegern von anderen Aquarianern besetzt.
Bei dem Fischbesatz sollte wie gesagt, jeder darauf achten nur zu kaufen, was er auch pflegen kann. Hatte da schon eigene Erfahrungen mit einem Pinzettfisch, der das gereichte Futter nicht fressen wollte.
Außerdem sollte man darauf achten, dass Kaudneris und Clownfische, besonders Occelaris, die ja beide zu den leicht züchtbaren Fischen zählen auch nur als Nachzucht erworben werden.
Als Contrapunkt möchte ich nun mal den Wasser und Stromverbrauch der Aquaristik ansprechen.
Wenn man überlegt, wie viel Abwasser z.B. bei einer Osmoseanlage meist ungenutzt in den Abfluss läuft ! Außerdem verbrauchen Pumpen, Heizer, Kühlgeräte und Beleuchtung einiges an Strom !
Doch viele Hobbys verbrauchen "unnütze" Ressourcen.
Grüße
Jens