Beiträge von SeepferdchenDr

    Hallo,

    ich kann mir kaum vorstellen, dass in Live-Sand nur Bakterien sind.
    Vielleicht nur Partikel und Eier in Bakteriengröße. Aber was kann sich dann daraus alles entwickeln?

    Bei großen Seepferdchen kaum ein Problem, bei den Hippocampus zosterae habe ich selbst nur abgekochten Korallengrund und Bakterien aus Kulturen verwandt.
    Das Einbringen von Pflanzen und Ablegern von Gorgonien hat jedoch ausgereicht, dass auch hier ein paar unerwünschte Tierchen den Weg in das Becken genommen haben. Jetzt heißt es also - ausreichend kontrollieren und pflegen.

    Nur Live-Sand finde ich für so ein Vorhaben noch unkontrollierter.

    Viele Grüße
    Elena

    Hallo Linda,

    das ist eine sehr lange Geschichte.
    Auf jeden Fall haben diese Quallen mehrere Lebensformen. Die Medusen selbst waren es nicht.
    Irgendwann waren alle Scheiben der 150 cm langen Beckens mit der Zwischenform = Polypen alle paar Tage komplett besetzt, so dass man kaum noch in das Becken sehen konnte. Die Menge des Nesselgiftes war dann doch zu viel.
    Aber das ist zum Glück lange Jahre her, denn es waren genug Tränen geflossen.

    Die Artemia und Nauplienfütterung begünstigt die Entwicklung.
    An Lebendgestein sehe ich öfter solche Tiere, aber in normalen Aquarien kommen sie kaum in irgend einer Weise zum Zug.

    Liebe Grüße
    Elena

    Hallo Linda,

    ganz einfach die nächste Stufe der Hydroidpolypen, nämlich die Medusen oder in Umgangssprache Quallen. :angry_face:

    Das heißt, dass sich die Hydroidpolypen bei Dir im Becken - wo auch immer versteckt - schon so stark vermehrt haben, dass sie diese Menge Medusen bilden können.

    Ja, dass Sie meinen Seepferdchen - damals 2 - 6 cm großen Nachwuchs nichts tun, darauf war ich herein gefallen und hatte dann den ganzen Bestand verloren - siehe das neue Buch über Seepferdchen von Rudie Kuiter Seite 80 und 81.
    Seither kenne ich wenigstens meine Feinde.

    Liebe Grüße
    Elena

    Hallo,

    diese Furche am Schwanz hat ein Teil meiner - jetzt 4 Jahre alten - Seepferd-Weibchen auch und das ist offensichtlich Natur.

    Viele Grüße
    Elena

    PS: Es muss ja keiner die Seepferd-WG mit mehreren Männchen nehmen. Also besteht auch kein Zwang.
    Ich verstehe jedenfalls die Züchter. Was soll man am Ende z.B. mit 60 übrigen Männchen?

    Zitat

    Original von Jürgen Rathje

    an wieviele Doc's hast du denn gedacht bei 30L ??

    Elena erst lesen .... dann posten, auch in dem Asselfred steht ganz klar um welche Viecher es sich handelt....

    Hallo, nach Deinem Kommentar gehe ich davon aus, dass Du noch nie in Deinem Leben etwas überlesen hast. :thup
    Außerdem habe ich ja deutlich geschrieben - je nach Beckengröße.

    Also besser in diesem Forum nicht weiter schreiben, auch wenn es schade ist, denn manchen konnte ich schon helfen - siehe bei Seepferdchen - denn ich bin Elena Theys und habe dort - wenn auch auf vielen Umwegen - einem Tier das Leben retten können.

    Ab jetzt als - manchmal Mitleser. Elena

    Pardon, liebe Forenbetreiber, denn Ihr gebt Euch wirklich viel Mühe.

    Hallo Sabine,

    nach meiner Erfahrung schlafen sie in kleinen Spalten im Gestein.
    Bei mir laichen sie sogar regelmäßig in einer kleinen Höhle ab.

    Sie sind zu allen anderen Beckengenossen friedlich - wenn diese ihrer Höhle nicht zu nahe kommen.
    Ich habe sie in einem Becken mit 1,2 m Länge und hatte auch gemeinsam mit ihnen Fahnenbarsche im Becken - bis zu einem Stromausfall, den die Fahnenbarsche nicht überstanden haben.

    Erfahrung nach einem Beckenumbau: aus drei wurden zwei, weil keine drei "Berge" = Reviere mehr vorhanden waren.
    Auch dieses verbliebene Paar: Jeder hat sein eigenes Revier, der andere wird öfters kurz! besucht, nur wenn es an die Ei-Ablage geht, sind sie länger zusammen.

    Ich hoffe, ich konnte Dir weiter helfen.

    Liebe Grüße
    Elena

    Hallo Peter,

    wie oft machst Du in Deinem Becken wie viel Wasserwechsel?
    Ich überlege nämlich zur Zeit, warum in manchen Anlagen dieses Problem auftaucht, in anderen nicht.
    Vielleicht bekommt man ja endlich eine heiße Spur.

    Meine H. zosterae haben jetzt das zweite Mal Nachwuchs. Die ersten Jungtiere sind schon komplett ungefärbt, die anderen erst drei Tage alten noch schneeweiß.

    Somit bin ich auch stolze "Zwergen-Mama".

    Viele Grüße
    Elena

    Hallo,

    und ich habe sogar eine CD, auf der unter anderem dieses wundervolle Wesen lebend gefilmt wurde.
    auch Hippocampus debelius und andere Syngnathidae
    Tolle Aufnahmen.

    Die laufen übrigens auch in unserer Seepferdchen-Ausstellung.

    Übrigens, das erwähnte Seepferdchen-Buch ist im Februar 2009 erschienen.

    Viele Grüße
    Elena

    Hallo,

    für mich sieht es so aus, als ob die "Gebärmutter" oder "Gebärvater" wie man das auch bei dem Pferdchen nennen mag, nach außen gestülpt ist. -
    Wenn das überhaupt geht.

    Also, es kann sein, dass das in die Bauchtasche gehört.

    Vielleicht hat ja noch jemand anderes eine Idee.

    Liebe Grüße
    Elena

    Hallo Peter,

    ich habe mich aus Verzweiflung vor Jahren daran gewagt, ein Mittel bei Seepferdchen zu geben, das gegen Polypen, Würmer und Schnecken sein sollte ohne Fische zu schädigen.
    Leider wussten meine Seepferdchen damals nicht, dass sie Fische waren.
    Alle Fische außer den Seepferdchen überlebten die Prozedur.

    Vielleicht hast Du ja eine Möglichkeit, Dein Mittel anzuwenden, wenn keine Pferdchen im Becken sind, dann das Wasser komplett zu tauschen und erst später wieder die Pferdchen einzusetzen.

    Ist das eine machbare Idee?

    Viele Grüße
    Elena

    Hallo Tom,

    gratuliere. Wie groß sind die Kleinen denn wirklich?

    Ich hoffe, dass es die nächsten Tage bei mir auch so weit ist.

    Meinen Fips habe ich heute erstmals beim Balzen mit Vicky überrascht.
    Die anderen beiden haben sich am 11.7. gepaart.

    Ich bin wirklich gespannt.

    Liebe Grüße
    Elena

    Hallo,

    ich habe ähnliche Bilder von Blaupunkt-Seehasen.
    Ich muss gestehen, Deine Bilder sind wirklich klasse.

    Bei meinen Seehasen waren die Ei-Schnüre sogar etwas undterschiedlich gefärbt und sie haben über Wochen jeden Tag abgelaicht.
    Leider habe ich keinen Nachwuchs durchbekommen. Er wurde von dem ganzen Kleingetier im Becken als willkommene Nahrung genutzt.

    Viele Grüße
    Elena

    Hallo,

    was hältst Du von diesem Fisch?

    Chaetodontoplus duboulayi

    Ob er zu Deinem Becken passt, liegt natürlich am rechtlichen Besatz.
    Mit etwas Glück ist er sogar als Paar erhältlich.
    Ich hatte ihn auch schon und finde ihn einfach nur schön.

    Der blaue Mirakelbarsch ist auch wunderschön, steht aber viel mehr in Höhlen.

    Viele Grüße
    Elena

    Zitat


    Das Becken besteht in dieser Form (abgesehen von den Caulerpas, an deren Stelle standen früher die Fadenalgenpolster) seit bald 2 Jahren, und die Steine (Schiefer und Serpentin) hatte ich zuvor schon z.T. 20 Jahre in Süßwasseraquarien.

    Mir ist schon klar, dass Salzwasser wesentlich aggressiver ist - wie würden sich denn Metallbelastungen bemerkbar machen? Wirbellose Tiere reagieren normalerweise rasch auf sowas. Die Hawaiigarnelen und Schnecken (sie wohnen ja schon seit einem Jahr in dem Aquarium) zeigen aber keine Auffälligkeiten.

    Salzwasser löst viele Stoffe anders. Dass die Steine jahrelang im Süßwasseraquarium waren, dürfte wenig ändern.
    Es kann auch eine allmähliche Anhebung der Belastungsstoffe geben - bei Kupfer reagieren die niederen Tiere sehr schnell.

    Ich bin hier überfragt, ob bei einer sichtbaren oder merkbaren Veränderung schon zu viele Schäden vorliegen. Jedenfalls gibt es immer wieder Warnungen und ich selbst habe schon meine negativen Erfahrungen damit hinter mir. Es ist nur ein lieb gemeinter Rat.

    Ich glaube, hier im Forum gibt es mehrere, die Dir das besser erklären können.
    Vielleicht beim Thema Wasserchemie.

    Liebe Grüße
    Elena

    Hallo Linda,

    eine schöne Wiese. Wie findest Du da alle Kleinen?

    Das einzige, was mir auffällt und unter Umständen problematisch werden kann,
    ist der Schiefer. Denn dort sind oft Einschlüsse von Metall.
    Im Gegensatz zu einem Süßwasser-Aquarium ist von Schiefer oder sonstigen Steinen beim Meerwasseraquarium abzuraten.

    Das Husten kann auch ein quer steckendes Sandkörnchen und dadurch erschwertes Atmen sein.
    Auf die Ferne ist dies natürlich ein Raten.

    Auf jeden Fall viel Erfolg.

    Unser Fips war vor der Ankunft der neuen Seepferdchen eher ruhig an seiner Stamm-Gorgonie.
    Jetzt ist er mehr im Becken unterwegs und sitzt mal hier und da.

    Liebe Grüße
    Elena

    Hallo Linda,

    bei mir sind die 5 Beckengenossen / - innen für Fips auch eingezogen. Es sind einfach wunderbare Seepferdchen und die erste hat auch schon einen Namen "Vicky". Sie hat nämlich zwei Hörner wie ein Wickingerhelm.

    Weil seit dem 24. Juni unsere Seepferdchen-Ausstellung regelmäßig geöffnet ist siehe http://www.seepferdchen.visselhoevede.de, kann ich mit diesen und meinen Riesen-Seepferdchen wunderbar darstellen, dass Seepferdchen ungleich Seepferdchen ist.

    Und die Besucher bewundern alle diese Seepferdchen und staunen einfach nur über die Artenvielfalt.

    Nächste Woche wird das Nordseebecken für unser Nordsee-Seepferdchen "Fritzchen" geliefert. Ich bin gespannt, bis wann dieses so gut eingelaufen ist, dass wir ihn präsentieren können.

    Aber ich bin ganz vom Thema abgekommen.

    Ich halte die Hippocampus zosterae gemeinsam mit Gorgonien, Scheibenanemonen und Algen, einer Schnecke, den kleinen Schlangensternen. Wichtig beim Einsetzen dieser Beckengenossen war uns, dass die Steine absolut frei von Borstenwürmern sind. Dadurch war die Auswahl etwas eingeschränkt.

    Diese Beckengenossen sind seit über drei Monaten mit im Becken und besonders die Gorgonie ist als Sitzplatz extrem beliebt.

    Einen Abschäumer habe ich weggelassen und regle dies über häufigeren Wasserwechsel. Dass die Kleinen mit einer 150-Liter-Pumpe im 30-Liter-Becken klar kommen und gemütlich herumschwimmen (wenn sie schwimmen) hatte ich nicht gerechnet.

    So, nun ist es an der Zeit, dass sie für Nachnwuchs sorgen. Ich bin richtig gespannt, welche Jungtiere größer sind.

    Viele Grüße
    Elena

    Hallo Susanne,
    das finde ich äußerst interessant. Oder wurde der Wurm einfach immer kürzer in der Schnauze?
    Hast Du Neuigkeiten, wie es dem Seepferdchen geht?

    Liebe Grüße
    Elena

    Hallo,

    bei mir ist seit Januar noch ein Männchen (von insgesamt 4 Tieren) übrig.
    Dies ist seit seiner Ankunft dreimal so groß geworden.
    Auch die anderen waren gut gewachsen und sind ohne Symptome verstorben.
    Die einzige Auffälligkeit: Kurz zuvor viel aktiver ehrumgeschwommen.
    Das letzte Weibchen hat mit seinem Partner am Tag zuvor sogar stundenlang gebalzt.

    Leider nie Nachwuchs.

    Viele Grüße Elena

    Hallo Geli,

    Weibchen sind erst ausreichend genährt, wenn sie kräftiger = korpulenter sind als ein Männchen.

    Für mich sieht es auf dem Foto wirklich so aus, als ob der Bauch zu viel eingefallen ist.
    Dies ist nur kurz nach einer Ei-Übergabe o.k. ansonsten ein Zeichen von zu wenig Futter.

    Voraussichtlich bekomme ich diesen Dienstag wieder Glasgarnelen, von denen ich auch abgeben = zuschicken kann.

    Wie groß sind Deine Seepferdchen?

    Das Problem, dass einzelne Tiere nur noch Lebendfutter mögen, löse ich damit, dass sie insbesondere morgens nur Frostfutter erhalten. Wenn sie sonst gut genährt sind, bekommen Sie einmal die Woche - zu unregelmäßigen Zeiten - Lebendfutter und fressen sich dann so satt, dass sie die nächsten beiden Tage nur wenig fressen. Vielleicht ist es das, was Du bei Deinem Männchen beobachtet hast. Also nur Geduld, aber Dein Weibchen sollte erst einmal wieder richtig kräftig werden.

    An dem Foto vom Männchen kann ich so nichts wirklich Auffälliges sehen. Vielleicht kat es einfach an einer Stelle gejuckt.

    Liebe Grüße aus Visselhövede
    Elena

    Hallo Ralf,

    ich habe die letzten Jahre mehrere hundert dieser Palaemon elegans aufgezogen und hatte gerade bei dieser Art kaum Ausfälle.

    Womit fütterst Du sie eigentlich? Naja, jetzt habe ich es erst genauer gelesen.
    Reicherst Du die Nauplien auch an?

    Ich habe ab der Größe Mysis und Flockenfutter gegeben.

    Einzig das Zusammensetzen mit den größeren Garnelen hat bei mir zu mehreren Ausfällen geführt, liegt sicherlich auch an der Anzahl der Tiere.

    Viele Grüße
    Elena

    Hallo,

    miss doch noch einmal NH4 (Ammonium).
    Es könnte sein, dass dies der Auslöser ist und zu wenig nitrifizierende Bakterien vorhanden sind.
    D.h. also noch nicht einmal Nitrit entsteht.

    Viele Grüße
    Elena

    Hallo,

    egal ob über Versand oder Direktkauf.

    Nachdem mein Becken voll war, was ich damals vor vielen Jahren als Anfänger noch nicht richtig eingeschätzen konnte:

    Einen Fisch neu einsetzen: ein bis zwei Fische verstorben, manchmal die neuen, manchmal welche vom ursprünglichen Besatz.

    Deshalb macht diese Diskussion meines Erachtens nur Sinn, wenn klar ist, welche sonstigen Rahmenbedingungen noch vorhanden sind. z.B. vorhandener Besatz, Einlaufphase, Vergesellschaftung, Nahrungskonkurrenz, Lebensraumkonkurrenz.

    Manchmal sind es nämlich nicht die angekommenen Fische, die von Anfang an kränkeln, sondern die Umgebung, die sie aus irgend einem Grund stört.

    Ach so und Seenadeln halten sich bei mir meistens sehr gut.

    Auf eine konstruktive Diskussion. :thup
    Elena

    Hallo,

    bei mir ist inzwischen auch nur noch ein Paar da. Sie mögen sich zwar, aber mit Nachwuchs haben sie wenig im Sinn.
    Hoffentlich kann ich meinen Bestand bald erhöhen.
    Sobald unser Nordsee-Seepferdchen in die neuen Räume umgezogen ist, möchte ich sein jetziges Becken für die Zosterae einrichten.

    Wenn ihr also Seepferdchen abgeben möchtet, denkt bitte auch an mich.

    Liebe Grüße
    Elena

    Zitat

    Original von Brighteyes
    Hallo Sven,

    Ansonsten für die Seepferdchen ein schönes Becken.
    Caulerpa auf die Steine gebunden, die wuchert schön von alleine weiter (musste sie jetzt schon einmal stutzen) Aufpassen: erst den Stengel abquetschen, wegen dem Caulerpasaft.

    Achso, wegen der Glasrosen: Zwei Wundermanni Garnelen bewirken Wunder bei den kleinen Rosen, die aber auf keinen Fall füttern, sollen schön die Glasrosen fressen :smiling_face:
    Die grossen Rosen fressen die aber nicht mehr, die habe ich mit Aiptasia EX vorsichtig weggespritzt, ging wunderbar.

    LG Susanne

    Hallo Susanne,
    das widerspricht sich.
    Seepferdchen brauchen sehr viel Futter und die Lysmata Wurdemanni nicht füttern, damit sie die Glasrosen fressen?

    Viele Grüße
    Elena

    Hallo Ralf,

    hier stimme ich zu, vor allem wenn die Borstenwürmer sichtbar werden (außer nachts mit der Taschenlampe) ist in der Regel davon auszugehen, dass die Population schon (zu) groß ist.

    Die Umstellung auf eine Futterschale hat novh den Vorteil, dass die Seepferdchen keinen Borstenwurm aus Versehen beim Einsaugen des Futters mit erwischen.

    Hallo Siggi,

    es kommt auch auf die Art an. Auf jeden Fall kenne ich ehemalige Seepferdchenhalter, bei denen ein großer Feuerborstenwurm sogar direkt ein Seepferdchen in der Nacht angegriffen hat. Es fehlte am Morgen ein Schwanzstück. Ich sehe so etwas als absolute Ausnahme an, aber wenn Borstenwürmer hungern, weil die Population im Verhältnis zum erreichbaren Futter zu hoch ist, müssen sie auch sehen, wo sie bleiben.

    Mein Tipp: Wenn sie sichtbar werden, auf jeden Fall entfernen, aber nicht jedem Borstenwurm nachjagen. Das ist nichts anderes, als eine Pflege und Hege, um ein gesundes Gleichgewicht zu erhalten.

    Liebe Grüße
    Elena

    PS: Das mit den Glasrosen kann ich bestätigen, denn ich habe gerade Kontakt mit weiteren Seepferdchen-Haltern, die ihre Tiere hoffentlich rechtzeitig von der Glasrose befreien konnten.

    Zitat

    Original von Linda
    Hallo Elena,

    die Seezwergerln scheinen sich meist ohne Vorankündigung von einem Tag auf den andern zu verabschieden :frowning_face:

    Wieviele erwachsene Tiere hast du jetzt?

    Ich wünsch dir, dass es bald Nachwuchs gibt. Nicht ganz ohne Hintergedanken :winking_face:

    Liebe Grüße
    Linda

    Hallo Linda,

    jetzt habe ich noch zwei Männchen und ein Weibchen. Da die Seepferdchen zumindest tagsüber oft paarweise zusammen saßen, hoffe ich natürlich, dass sie sich auch ausreichend mögen, um bald für Nachwuchs zu sorgen.

    Ich schaue, dass die H. zosterae möglichst den ganzen Tag Futter zur Verfügung haben.
    Da die Menge von Nauplien und Copepoden unterschiedlich ist, füttere ich so manche Tage zwei- bis dreimal und manchmal habe ich so viel Futtertiere, dass es für zwei bis drei Tage reicht. D.h. beobachten und bei Bedarf nachfüttern, jedoch immer ausreichend Futter vorrätig haben.

    Liebe Grüße
    Elena

    Hallo,

    bei mir ist heute Nacht ein Weibchen gestorben. Es war kräftig und gut genährt, jedoch das einzige, das seit der Ankunft kaum gewachsen ist. Ansonsten hoffe ich immer noch, dass es Nachwuchs gibt. Wenn, dann wären es allerdings wenige, denn die Bäuche sind wirklich nur minimal dicker.
    Die drei sind jedoch in diesen 5 Wochen, in denen sie bei mir sind, ganz schön gewachsen.
    Sonst nichts Neues.

    Einen schönen Abend noch.
    Elena

    Hallo,

    nur erst einmal eine kurze Antwort:
    So weit ich weiß, gibt es den frostfutterautomaten nicht mehr.

    Wenn man eine Woche in den Urlaub fährt, wäre es das beste, jemanden mit der Versorgung der Seepferdchen zu beauftragen.
    Ansonstenist es noch möglich, ausreichend geeignete, lebende Futtergarnelen in das Becken zu geben, so dass die Seepferdchen über längere Zeit genug Lebendfutter zur Verfügung haben.

    Diese sollten rechtzeitig besorgt werden, das gerade Garnelen nichtimmer zur Verfügung stehen.

    Naja, ein Aquarium neben dem Bett. Die meisten stört es mit der Zeit doch.

    Viele Grüße
    Elena