Die kurze Zeitspanne reicht, wichtig ist m.E. nur das das Wasser mit Sauerstoff angereichert wird und ggf. CO[T]2[/T] ausgetrieben wird.
Beiträge von kenny
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Wann warst du in Arhnehm ?
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Sie setzen halt auf den klassischen Vertriebsweg über Fachhändler. Der Erfolg gibt ihnen ja bisher auch recht, bei so Beratungsintensiven Produkten wohl auch eher gerechtfertigt. Der Chef ist allerdings auch noch aus einer anderen Generation. Deltec ist m.E. Konkurrenzlos was die Qualität angeht. Auch verglichen mit den Janssen Pumpen, die brauchen zwar weniger Strom aber haben den Ruf sehr anfällig zu sein (siehe diverse Berichte hier im Forum) und an Leistung zu verlieren.
Ein Anruf bei einem Fachhändler und der gibt dir sicher jede gewünschte Info

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Deltec kommt aus Delmenhorst und der Inhaber ist ein herr Weidel (oder ähnlich). Es ist sicherlich keine englische Firma, die englische Webseite wird vom englischen oder amerikanischen Generalimporteuer betrieben.
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Steckdosen ist noch relativ simpel, Elektroden zur Messung ist mit einigermassen geringem Aufwand wohl nur mit speziellen Messumformern und entsprechenden Datenblättern zu bewerkstelligen. Das ist sonst eine Wissenschaft für sich

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Ich denke du solltest das Quarantäne Becken einfach weg lassen.
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Hallo Tom,
Ist zwar Off-Topic, aber ich wollte mir eine Gruppe C. potteri zulegen aber mir ist sehr davon abgeraten worden da die angeblich "unter Garantie" an Korallen gehen

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Zitat
Original von Mike Vavryn
Das ermöglicht mir endlich die "wirklich langsame Eingewöhnung" von Neuzugängen über mehrere Stunden hinweg. Bislang musste ich das immer mit einem Schluck Wasser per Hand alle 10 Minuten machen.... echt stressig.
Hast du mit der bisherigen Methode probleme gehabt? Ich kenne einen Händler der gibt die Fische einfach direkt ins gute Wasser und hat seid dem keine Verluste mehr!
ZitatDrittens ein leeres (oder halt sehr spärlich eingerichtetes) Becken, welches im Normalen Kreislauf eingehängt ist, jedoch per Kugelhahn vom Rest des Systems abgetrennt und mit minimaler Technik autonom betrieben werden kann. Also ein ständig eingefahrenes Quarantäne-Becken. Ich denke dabei an ca. 60 Liter oder so.Dazu eine kleine Beleuchtung mit einer Röhre, welche nur im Fall eines Quarantäne-Falls zum Einsatz kommt.
Sehr praktisch sicher falls es tatsächlich mal zu einem Krankheitsbefall eines einzelnen Fisches kommt. Aber der muss dann auch erstmal aus dem Becken heraus geholt werden. Außerdem wird sich durch das abtrennen des Kreislaufes und das einschalten der Beleuchtung sofort die Biologie im Becken verändern - da würde ich schon eher Quarantäne ohne Licht betreiben (dann sind die Fische auch nicht so schreckhaft im leeren Becken).
Zu dem Refugium: Absolute Nitratfrei wird es eher bei MM, DSB oder Jaubert. Bei letzeren beiden kannst du dir sogar die Beleuchtung komplett sparen. Von einer CO[T]2[/T] Düngung würde ich absehen, denn sogar die Restmenge an CO[T]2[/T] die aus dem Kalkreaktor kommt sorgt häufig für munteres Fadenalgenwachstum in der Nähe des Rücklaufes im Hauptbecken.
Falls du dich doch für ein beleuchtetes Algenrefugium entscheidest, dann würde ich auf T8 Röhren in Feuchtraumfassung aus dem Baumarkt zurück greifen (2 x 120cm oder so) und dort Osram Lumilux Daylight Röhren einsetzen.Es gibt allerdings auch befürworter von Filtern mit LS und "Dunkelzonen" in denen sich viele Schwämme und ähnliches bilden!
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Hallo Tom,
du pflegst C. potteri und der geht nicht an Korallen?
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Ich tippe auf eine keimende Halimeda Alge.
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Vielleicht sollten wir in der Innenstadt von Mannheim (oder auch Eggenfelden) einen Walk of Shame ähnlich dem Walk of Fame in Hollywood machen, wo die schlechtesten Schauspieler der schlechtesten Filme aller Zeiten in Kunstharz gegossen in das Pflaster eingelassen werden als Mahnmal für kommende Generationen.
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Aber heute ist er nicht mehr so behaart, bzw. nur noch um die Ohren herum wachsen ihm so lange Zotteln...
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Zitat
Original von Thorsten Busse
Hi,
zu eins - alles was nicht ins Aquarium und in andere Hobbys fliesst in eine Altervorsorge im Ausland.
Englische Lebensversicherung?
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Es ist ein Unterschied zwischen Datengrösse (wieviele kb hat das Bild wirklich) und der Größe auf der Festplatte. Insbesondere bei NTFS kann das sehr drastisch sein bei kleinen Dateien.
Das liegt daran (vereinfacht beschrieben) das man immer ganze Blöcke beschreiben muß, so sind in 16kb auf der Platte vielleicht nur 10kb wirklich drin.
Das Forum geht aber leider von der Blockgrösse aus.
Abhilfe schafft vielleicht wenn du das Bild einfach auf eine Diskette speicherst und von da hochlädst. -
Nichts gegen die amerikanischen Kollegen aber nach meiner Erfahrung verdauen geschwächte Kupferanemonen solche großen Brocken nicht. Sie werden nach einiger Zeit unverdaut wieder ausgespuckt.
Besser ist eine Fütterung mit Artemia z.B. mit Pipette in den Bereich der Anemone. Sie gleichen so einen Zooxanthellenverlust allerdings auch ohne jegliches zutun wieder aus.
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Meiner Meinung nach war das lange Zeit eine Unsitte und das Gerücht hält sich halt bis heute.
Das erste Meerwasserbuch das ich mir gekauft habe (von Hans J. Mayland aus dem Landbuch Verlag, so ein Minibuch) hat auch noch empfohlen Zylinderrosen mit großen Brocken zu füttern.
Heute wissen wir, das die Zylinderrosen diese Brochen zwar fressen, ihre Tentakel dadurch aber kurz und dick werden und sie so verkümmern.
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Frag mal deinen Aquarienbauer, meistens sind ein paar cm mehr gar nicht so teuer. Im Zweifelsfall würde ich aber sagen ja, 5cm kürzer geht schon. Würde mir aber auch mal die kleinen Luftbetriebenen von Sander ansehen, die sind m.E. um Längen besser als die von AquaMedic und die gibt es gleich in "Kurzfassung".
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Eine Kammer abtrennen im Technickbecken die hoch genug ist das der Abschäumer darein passt aber etwas niedriger als der Aussenrand des Technikbeckens.
Diese Kammer sollte die 1. Kammer sein, in die das Wasser von oben fließt. Es fließt dann über den Rand der Kammer in die zweite Kammer des Beckens, in der die Pumpe ist die das Wasser zurück fördert. In der 2. Kammer wird sich der Wasserstand ändern je nachdem wieviel verdunstet ist, dort hin gehört also der Pegelsensor inkl. Schutzsensor (Tunze), in diese Kammer sollte auch die Osmolatorpumpe das Wasser pumpen. -
Am besten keins von beiden, meine Anemonen wachsen und teilen sich ohne jede Fütterung. Die Verdauung solcher grosser Brocken ist sehr Energieaufwendig für die Tiere, das schaffen sie eh nur wenn es ihnen optimal gut geht.
Besser ist Fütterung mit Artemia oder Mysis, von denen sie eh was abbekommen wenn gut gefüttert wird. -
Probieren geht über studieren. Ich denke ja, braucht aber gute Strömung.
Bei nur zwei Röhren würde ich aber keine blaue + weiße nehmen sondern evtl. gemischte oder nur Osram Daylight. -
Auf Kanal A hat gerade jemand die Linse geputzt und auf ein paar Wale gerichtet, auf der anderen sehe ich auch nur Kelp in Großaufnahme, kommt mir so vor als wäre der heute auch schon mal von weiter weg gefilmt worden

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Ich hatte bisher leider nur das Glück die Wale auf der Aussencam zu sehen ... aber der Gesang ist ja fast immer da *g*
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Leider nein, was war das für ein Tier?
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Meine hieß Osmolator Universal 3155 oder so ähnlich

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Ein Steuerelement (ActiveX) braucht es dafür nicht - sonst würde es bei mir nicht funktionieren. Man braucht allerdings den RealPlayer von http://www.real.com
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Jörg und Claudi züchten solche

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Falls du dich für eine Nachfüllautomatik entscheidest: Die von Tunze kostet um die 150 Euro inkl. Pumpe wird mit Sicherheitsniedrigspannung betrieben und hat (das hat sie allen anderen Lösungen Vorraus) einen optischen Sender UND einen mechanischen als Backup.
Nach langem rumärgern mit verschiedensten Lösungen (2 x Zajac, mech. Händlerselbstbau) die alle ihre Tücken bzw. Macken hatten setze ich nun das Tunze Gerät ein und bin 100% zufrieden
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Korallen fressen sie falls sonstige Nahrung knapp ist. Sie fressen vornehmlich Kalkrotalgen.
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Klasse Seite, lass den Gesang jetzt bei mir die ganze Zeit mitlaufen *g*
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Ich habe mal unter 2 x 15W eine Quadricolor gehalten - war nicht das optimale, aber die Anemone ist auch nicht geschrumpft oder so.
Jetzt hat sie 2 x 24W T5 zur Verfügung. -
Meine wandern wenn sie sich teilen wollen, allerdings nicht weit nur ein paar cm nach unten oder zur Seite.
Wenn sie die Zooxanthellen abwerfen (bzw. eine lange Zeit im Schatten gestanden haben) sind sie tatsächlich ganz hell rosa bis pink und durchscheinend.
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Wenn sie ihn in ruhe lassen, wo er sich zurück zieht, dann werden sie sich vielleihcht sogar noch vertragen.
Falls sie wirklich wollten würden sie kurzen Prozess machen, den Fisch in die Ecke drängen und so lange Attacken schwimmen bis er tot ist - so jedenfalls meine Erfahrung.Entweder wird der Neuankömmling sofort mit äußerster Aggression angegangen und hat keine Chance oder sie fechten untereinander ihren Status aus und danach herrscht Ruhe.
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Es ist eine kleine grüne Elysia Art, ich glaube E. ornata.
Die haben eine Spitze Zunge mit der sie in die Alge stechen und sie aussaugen. Sie können nur einzellige Algen fressen, für die mehrzelligen Arten des Mittelmeeres besteht keine Gefahr. Die Schnecken haben eine enorme Reproduktionsrate wenn das Nahrungsangebot stimmt, werden aber nur ein paar Wochen oder Monate alt.
Ich habe allerdings aus anderer Quelle gehört, das die Unterart von C. taxifolia dort aus einem sehr begrenzten Gebiet vor Australien kommt und wohl doch nicht aus dem Ozeanographischen Institut - soll wohl durch genetische Tests gezeigt worden sein.
Auf jedenfall breiten sich nicht alle Unterarten von C. taxifolia so rasant aus. -
Doch klar, Adsorber zusätzlich hilft da. Es wird ja auch immer Phosphat ins Wasser gebracht durch Algen die absterben oder von Fischen gefressen werden. Aber warten muss man natürlich trotzdem.
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Zitat
Original von Otfried Tellmann
2K Epoxyklebstoffe kannst Du ohne Bedenken einsetzen. Auch die Korallenkleber sind 2K Epoxyklebstoffe.Ich glaube so ohne weiteres kann man nicht von einem Speziallfall aufs Allgemeine folgern. Nur weil mein einen 2 x Epoxidharz einsetzen kann (Korallenkleber) heißt es doch nicht das man ALLE gefahrlos nutzen kann.
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Zitat
Original von Jens Kallmeyer
In dieser Augabe von nature ist allerdings auch noch ein weiterer guter Text, nämlich ein Kommentar über die momentane Situation in Deutschland nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über das Hochschulrahmengesetz.
Dank der Klage von drei Bundesländern, die übrigends alle von der Sache überzeugt sind, sich nur in ihren Kompetenzen beschnitten sahen, wurde die deutsche Forschungslandschaft mal wieder um Jahre zurückgeworfen.
Aber genau diese 3 Länder haben ja auch viel Geld vom Bund zur Förderung ihrer Universitäten abgelehnt, da sie erst eine rechtliche Klärung haben wollten. Wer so regiert dem ist nicht mehr zu helfen.....Genau meine Meinung!
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Bei Röhren: Soviele wie drüber passen
Bei HQI: Alle 60cm einen Brenner, also
Becken 1,2m lang: 2 Brenner
Becken 1,8m lang: 3 BrennerDabei mind. 250W bei höheren Becken (höher als 70cm) 400W und dazu 1 - 2 Röhren in blau vorne und hinten auf voller Länge.
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Mit den richtigen Röhren hast du mit 4 x 54W eine bessere Ausleuchtung bzw. besseres Wachstum als mit 2 x 150W HQI - vornehmlich wegen der ungünstigen Spektren aller HQI Brenner.
Die 70W Lampe meinte ich nur für die Kringel!
Eine 54W Lampe mit Fassung ist genau 118cm inkl. Auflagefläche der Fassung. Ein ganzer Leuchtbalken von ATI ist allerdings 124cm (Ich habe gerade gemessen).
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Ganz klares nein auf deine Frage, die 39W Röhren leuchten das 120cm Becken nicht optimal aus. Wenn dann 2x 70W und 2x54W T5 aber dann bitte eine Röhre vorne und eine hinten sonst hast du wieder ungleichmässige Ausleuchtung.
Ich würde 4 x 54W (zwei Doppelbalken) und evtl. falls du auf Kringel stehst 1 x 70W HQI - damit hast du dann viel mehr Licht als vorher. -
Also 1/2 Aquablue spezial und 1/2 blue sieht gut aus, würde eher noch mehr Blue nehmen oder ggf. andere Röhren (JBL oder ähnliche).
