Beiträge von kenny

    Welche form soll es denn haben, einfaches 3-Eck oder Delta (Panorama Scheiben) oder gewölbte Frontscheibe?

    Ein Eckbecken mit 1000litern Inhalt hat bei 70er Höhe aber eine Schenkelänge von rund 170cm, die Frontscheibe (ohne Panorama) währe dann ca. 230cm lang und das Becken wäre etwa 140cm tief an der tiefsten Stelle (alles grob gerundet).

    Da brauchst du lange Arme!!

    Ein so schwimmaktiver Fisch wie der A. tennenti braucht auf jedenfall mehr als einmal an Tag Futter.
    Wenn er gut an Trockenfutter geht wie du sagst, dann würde ich einen Futterautomaten anschaffen der 3 x am Tag füttert. Zusätzlich kannst du noch Salat reinhängen oder Banane und zur Abwechslung halt mal Artemia.

    Allerdings wird der Fisch sehr sehr groß, die anderen gehen noch in dem Becken (kann man sich aber auch drüber Streiten) aber der tennenti wird auf jedenfall zu groß! So 50cm oder so :st: :st:

    Ich sage ja immer, das Lux keine sinnvolle Einheit für die Aquaristik ist, aber halt eine Richtung kann man schon ablesen.

    Meine T5 sind dichter über der Oberfläche, denke daher der Unterschied.

    Auf jedenfall sind flächige 25.000 Lux noch besser als punktuelle 33.000 Lux. Was ermittelst du denn für Werte am Rand bei HQI?

    Im Meerwasser halten sich die Luftblasen ziemlich lange und werden weggespült, daher würde ich keinen Auströmer einsetzen.
    Der Abschäumer macht aber mehr als genug Luft! Soviel kannste mit nem Auströmer gar nicht einbringen.

    Ich sehe es genau wie Stefan C. - in Kombination sind die beiden am besten. Die Red Dragon für turbulente Oberflächenbewegung und die Stream für weiche Strömung im mittleren/unteren Bereich.

    Die Stream ist natürlich von der Wirtschaftlichkeit her nicht zu schlagen und das reinigen geht doch relativ fix mit einer Zahnbürste, ich baue die Pumpen dafür gar nicht aus sondern reinige sie direkt im Becken.

    Für die RedDragon brauchst du irgendwelche Abläufe, ggf. einen Schacht - da stört mich wiederum die Optik.

    Im Osram Produktkatalog http://catalog.myosram.com findest du Intressante Datenblätter under "Lampen für die Allgemein Beleuchtung" - "Hochdruck Entladungslampen" - "Halogen Metalldampflampen" - "TS-Röhrenform" - "HQI-TS Quarztechonologie".

    Deine Vermutung stimmt also, ein 400W System brauch mit HQI VSG nichtmal ganz 400W ein 250W System aber 275W. Mit NAV-VSG (so eines habe ich übrigens eingesetzt) braucht die 400er schon 440W macht aber auch mehr Licht.

    Vielleicht wird davon ausgegangen das die großen Wattagen mit Kompensation betrieben werden während die kleinen unkompensiert betrieben werden, das geht aus dem Bogen leider nicht hervor.

    Intressant ist auch der Wirkungsgrad in Lumen/Watt.

    Die Daten über die 150W und 250W Brenner stehen in der Kategorie "UV-Reduziert" die 400W Brenner in der Kategorie darunter. Du solltest drauf achten jeweils den HQI/D Typ miteinander zu vergleichen (nicht mit dem NDL Typ verwechseln) damit einen aussagekräftigen Vergleich hast.


    Hier findest du Datenblätter von BLV: http://www.blv-licht.de/redsys/prod/sh…pid=3&prodid=28

    Intressant dort: BLV gehört jetzt zur Ushio Group (Logo oben) und auch sehr Intressant wie die 175W Brenner sich im Vergleich zu den 250W und 150W Brennern schlagen...

    Zitat

    Original von Stephan172 Watt Diese Lampe ist mit einem Original-Osram-VG ausgerüstet, also gute Qualität. So manches No-Name-VG hat schlechtere Wirkungsgrade.

    Da hat er die Blindleistung sicher mit gemessen. In dem Fall ein sehr guter Wert, ich denke die Lampen sind in Duoschaltung.

    Zitat

    Ein 1000 Watt Strahler habe ich mit 980 Watt gemessen, angeklemmt auf der 240-Volt-Klemme.

    Hingegen kommt mein 400W HQI Strahler mit sehr guten Vossloh/Schwabe VSG (Marktführer) auf 475Watt and der Klemme (unkompensiert).

    Zitat

    Ich denke mal, wir brauchen jetzt nicht darüber diskutieren, welche Lampentyp, tiefer in ein Aquarium eindringt, oder ??

    Die Aussage HQI Licht dringt Tiefer ins Wasser ein wird auch dadurch nicht richtig, das man sie 1000mal wiederholt. Wie tief Licht ins Wasser eindringt hängt alleine von der Wellenlänge des Lichtes ab, von nichts anderem.

    Das ist im Aquarium (das Wasser ist ja nur ca. 0,5m - 1m Tief) nicht so entscheident. Entscheidender ist wieviel Licht an der Oberfläche ankommt und in welchem Winkel es dort ankommt.

    Zitat

    Selbst wenn man 5 doppelflammige T5 verwendet, kommt man nicht annähernd an die Werte einer HQI. Auf Werbebroschüren, sieht es immer schön aus, wenn ich direkt neben einer T5, Lux-Messungen mache. Viel wichtiger ist es aber, was auf dem Bodengrund noch an Licht ankommt...

    Ich habe selber ein Luxmeter und daher gut die Möglichkeit die verschiedenen Beleuchtungsysteme zu testen.

    Eine HQI Lampe macht einen enormen Lichtstrom direkt unter dem Brenner, gar keine Frage.
    Das Licht muß aber in relativ flachem Winkel austreten, damt man damit eine große Fläche beleuchten kann. Die "Lichtstrahlen" werden natürlich in diesem Flachen Winkel weiter wandern nachdem sie ins Wasser eingetaucht sind. Dadurch nimmt die Lichtintensität schnell ab.
    Anders ist es wenn man einen HQI Strahler hat der nicht in die Breite strahlt sondern in die Tiefe. So einen Strahler muß man hoch hängen damit das Becken gut ausgeleuchtet wird, dafür trifft das Licht in viel steilerem Winkel auf die Wasseroberfläche und daher nimmt die Beleuchtungsintensität auch nicht so schnell ab nach unten.

    Ich habe Messungen bei T5 Lampen und HQI durchgeführt. Dabei habe ich nicht an der Leuchte gemessen sondern direkt auf der Wasseroberfläche. Dabei schlagen die T5 Lampen alle HQI Kombinationen (250W und 150W) die ich getestet habe um längen! Mit ATI Doppelbalken und Aquablue spezial/Blue plus Röhren erreicht man ca. 25.000 - 40.000 Lux auf der Wasseroberfläche an JEDEM Punkt über dem Aquarium.
    Die beste 250W HQI hat unter dem Brenner 25.000 Lux erreicht, am Rand viel weniger und das obwohl das Spektrum der HQI Brenner sicher mehr hergibt für eine Luxmessung. Das blaue Licht der Röhren ist nämlich für ein Luxmeter nicht so gut zu messen wie Tageslicht oder weißes/gelbes HQI Licht (Lux ist als Einheit so definiert).

    Bei den ATI Doppelbalken allerdings das Problem, das die Lichtintensität nach unten hin relativ schnell abnimmt, allerdings kam auf dem Boden mehr an als bei allen getesteten HQI Lampen. T5 Lampen mit einem Reflektor der in die Tiefe strahlt stellen im Moment sicher das Optimum dar, guck die mal das Becken von Claudia und Jörg Griem an, dann weißt du was ich meine. Die haben die tollsten Korallen unter exklusiv unter T5.

    Solche pauschalen Aussagen wie die von Herrn Jannsen sind schlicht unseriös. Es kommt immer auf die speziellen Parameter des Beleuchtungsystems an.

    Blindleistung ist glaube ich irgendwie mit dem Faktor Wurzel(2) oder so... auf jedenfall habe ich das Gerücht genau anders herum gehört, bis 250W ist die Leistung inkl. der Leistung des VSG, darüber ist es die reine Leistung des Brenners, das VSG muß noch mitberechnet werden.

    Ich würde aus heutiger Sicht gar keinen Schacht mehr machen sondern nur eine Bohrung in der Rückwand mit einem 50er Rohr und einem Winkel nach oben als Ablauf. Jedenfalls dann wenn ein Technikbecken zum Einsatz kommt. Es gibt auch Siebe die man auf so ein Rohr stecken kann.
    Das ist optisch viel weniger wuchtig und lässt sich auch leichter kaschieren als ein 40x25cm Schacht.
    Ansonsten wäre ich für einen 3-eckigen Schacht in einer oder in beiden hinteren Ecken (zwei Abläufe). Daran bricht sich die Strömung auch nicht so sehr.

    Also ein 250W Tageslichtbrenner macht 20.000 Lumen also 80 Lumen pro Watt während ein 400W BLV 10.000K blos 18.200 Lumen macht also nichtmal 50Lumen pro Watt.

    Man bräuchte bei 100 Lumen/Watt allerdings immernoch einige LEDs um eine HQI zu ersetzen.

    Viel Intressanter wäre Photonen/Watt oder Gesamtenergiegehalt der abgegebenen Strahlung. Denn die kalten Lichtfarben, also das kurzwelligere Licht ist wesentlich Energiehaltiger.

    Zitat

    Original von Robert Baur
    Das mit Aqualight ist schlichtweg eine Frechheit. Denen ist das Problem bekannt nur haben wir seit der Messe (Interzoo im mai) nichts mehr davon gehört. Die Tests sind sicher noch auf dem Markt, so wenigstens meine Vermutung. Der eine (High Sensitive) zeigt gar nichts an, der andere viel zu viel. (immer 2,0)
    So kann man nicht arbeiten und ehrlich gesagt wir sind selber alles schuld das wir das hinnehmen.

    Stimmt natürlich, das sollte man sich nicht bieten lassen, aber wer kauft denn Aqualight Tests (mehr als einmal) und hat sie im Einsatz?

    In einer Antwort auf einen Leserbrief hat der Meerwasseraquarianer mal geschrieben das es evtl. gerade auf die Gällstoffe ankommt.
    Du kannst ja aber mal die Dosierung mit reinem Ethanol probieren, dabei natürlich entsprechend der höheren Konzentration vorsichtiger Dosieren. Danach kannst du uns ja deine Erfahrungen berichten.

    Ich persönlich würde sowieso nicht so hoch Dosieren bis es fast zu einer Bakterienblüte kommt und dann zurück gehen, sondern mit einer niedrigen Dosierung über einen sehr langen Zeitraum arbeiten.

    Ich weiß nicht wofür du den Wert brauchst, aber der Lumen/Watt Wert hängt sehr stark vom Brennertyp und von der Wattzahl ab. Eine 400W Lampe macht mehr Lumen/Watt als eine 150W Lampe, jedenfalls wenn man den Angaben von Osram trauen darf.

    Ein Tageslichtbrenner hat z.B. einen relativ hohen Wert während ein 14.000K Brenner einen ziemlich niedrigen Wert hat.
    Das liegt ganz einfach daran, daß Lumen eine Maßeinheit ist die sich auf das menschliche Sehen bezieht. Sie ist, wie Kelvin auch, für aquaristische Zwecke absolut nichtssagend, jedenfalls in absoluten Aussagen.

    Ansonsten kannst du den genauen Wert meistens auf der Homepage der Leuchtenhersteller finden, zumindest bei BLV, Osram und Radium.

    Zitat

    Original von Wolfgang Westenberg
    Tag grün,woher kommt das?

    Es wächst von alleine.

    Zitat

    Was ist das?

    Algen.

    Zitat

    Wie lange dauert das ?

    Es hört nie auf :smiling_face:


    Nein, wenn Phosphat und Nitrat erstmal im Gleichgewicht sind dann hört das Algenwachstum meistens auf.

    Kann man denn einen Abzweig machen, durch verschiedene "Aggregate" laufen lassen und hinten wieder zusammenführen so das alles durch ein Rohr ins Becken zurück fliesst?

    Wie baut man sowas? Würdest du die normale oder die Intervallpumpe nehmen?

    Hallo Claude,

    danke sehr :smiling_face:

    Diese Daten hatte ich auch schon gefunden, was mich halt besonders Intressiert ist wie die Pumpen an Leistung verlieren auf der Förderhöhe und wieviel Leistung sie in den anderen Betriebsmodi haben.

    Ich brauche eine Pumpe für mein kleines 80x40x40 Becken. Sie soll dabei die komplette Strömung erzeugen und genug Dampf haben um bei bedarf noch weitere "Zweige" im Rücklauf wie meinen selbstbau PO[T]4[/T] Wirbelbettfilter und ein AquaMedic Kühlaggregat (das kleine mit Pelztier Elementen) zu betreiben.

    Hallo,

    ich suche Datenblätter oder Informationen zu den Deltec HLP Pumpen. Dabei Intressieren mich die drei kleinen Modelle

    - HLP 4040
    - HLP 4745
    - HLP 5250

    Und die entsprechenden Pumpen mit Intervallsteuerung.

    Insbesondere intressiert mich folgendes:

    In welchen Stufen kann man die Pumpen jeweils Regeln (Literleistung und Förderhöhe).

    Wie funktioniert die Intervallsteuerung, also einfaches "pumpt - pumpt nicht" oder "pumpt wenig - pumpt viel" und ist der Übergang abrupt oder sanft?

    Geben die Pumpen viel Wärme an das Wasser ab?

    Ganz wichtig: Was für Anschlüsse haben die Pumpen Saugseitig/Druckseitig?

    Ich habe mein Becken sozusagen zwangsweise eine ganze Zeit lang mit so hohen Werten gefahren, Ca bewegte sich (egal welcher Test) immer so um die 550mg. Bei mir hat sich irgendwie soviel Ca im Becken gelöst, ich glaube an einen Zusammenhang mit dem Jaubertsystem in dem das Becken gefahren wurde.

    Der hohe Wert hat keinem der Tiere geschadet.