Beiträge von kenny

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    Original von Uncle Tom
    Hallo Andreas,

    F. abdita kannst Du ohne Probleme auf dem Boden bei dieser Beleuchtung halten. Es ist eine robuste Koralle. Lediglich wenn Du via Balling-Methode einen KH-Wert von 11 überschreitest, macht sie Schwierigkeiten, jedoch mit Kalkreaktor nicht. Hatte mit Kalkreaktor schon KH-Werte von 14 und es machte ihr nichts aus.

    Mit Balling sollte man auch niemals den kH Wert so hoch schrauben sondern auf den optimalen Wert von 7 - 9 °kH einpendeln - sonst kriegt man ja auch keine Regelmäsigkeit hinein.

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    Original von Stefan C.
    die Abschattung des Beckens durch die HQI-Strahler kann ich nicht bestätigen. Da ich vor einem Jahr Grund des Winters nochmals 1200 W an T5 nachrüsten mußte, weil die HQI Beleuchtung in der lichtärmeren Zeit nicht ausreichte, hatte ich noch mehr Bedenken zwecks Abschattung.

    Mein "Becken" wäre aber gemauert gewesen und zum Teil in den Boden eingelassen, nur mit kleinen Sichtscheiben seitlich. Also eher ein Teich als ein Aquarium, Licht fällt da nur von oben ein - daher die Probleme.

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    Original von Uwe Dolling
    kenny

    Hast Du denn eine Strömungslösung für das Gartenbecken gefunden ?

    Gruss
    Uwe

    Ich hätte mich für ein Wellengerät kombiniert mit Propellerpumpen entschieden. Durch das Wellengerät reicht m.E. 1 - 2x Umwälzung des Beckens am Tag als Leistung für die zusätzlichen Strömungspumpen aus.

    Allerdings hatte ich den Plan schließlich verworfen, weil ich kein günstiges Bodengrundmaterial bekommen habe, das rein genug war (es sollte ein DSB werden) und das größte Problem war die Beleuchtung.
    Wenn nicht gerade Hochsommer ist und über 100.000 Lux Sonnenlicht auf dem Rasen dann braucht man halt wieder HQI. Das dumme ist nur, das die HQI Lampen dann wenn die Sonne scheint natürlich sehr abshatten, sie hängen ja schließlich auch genau dort wo die Korallen stehen. Mit Röhen wäre das ja sogar noch schlimmer ... aber jetzt wo du was über den Heliostaten gepostet hast bin ich schon wieder am grübeln *g*

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    Original von Uwe Dolling
    High all together,
    @Klaus
    Propellerpumpen sind sicher eine Alternative. Ich suche aber etwas, indem der Term "Pumpe" nicht vorkommt. Wenn ich mir z.B. die Wellenerzeugung in einem Wellenschwimmbad anschaue, dann muss es doch auch aquaristisch verwertbare Alternativen geben ?

    Gruss
    Uwe

    Bei überlegungen zu einem Großbecken im Garten (mit Ausnutzung des Sonnenlichtes) habe mir viele Gedanken zu Wellenmaschienen gemacht. Es gibt in Schwimmbädern zwei Typen, die einen haben eine Kammer hinter dem Becken, aus der das Wasser herausgepresst wird (mit Druckluft oder mit einem hydralischen Schieber) und die anderen haben eine Kammer hinten mit einer großen Metallkugel die hoch und runter bewegt wird.

    Bei beiden besteht das Problem, das das Wasser zwar schaukelt aber sich ganz und gar nicht bewegt.

    Wer ein offenes Becken hat kann gerne mal folgendes Probieren: Eine runde PVC Küchenschüssel oben aufs Wasser, die restlichen Pumpen aus und dann die Schüssel in relativ schneller Frequenz eintauchen - rausheben - eintauchen - rausheben - usw.

    Macht schöne Wellenbewegung im ganzen Becken, aber das Wasser steht.
    Die optimale Lösung dafür ist m.E. die Tunze WaveBox, die pumpt nämlich auch in eine richtung und es entsteht so eine Welle die durchs Becken läuft.

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    Original von Marcus Pieper
    Spalten..:look:..Coole Sache SO

    Ich habe mein Angebot von Schuran letzte Woche bekommen (200CM Rundbecken :winking_face: )...UND muss jetz noch mit meiner Tante reden wo ich das AQ aufstellen will (Wohnrecht auf Lebenszeit in meinem Haus....geerbt) ob SIE das schon haben will....soll aber - das war schon mal so abgequatscht :face_with_tongue:

    Marcus

    Wie sind denn die genauen Maße, und was kostet sowas?

    Bei 20mm Plexistärke und 100cm Höhe: Wie macht man die Scheiben sauber?

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    Original von Uwe Dolling
    High Claude,

    Bin natürlich kein Aquarienbauer und auch kein Glasfachmann. Schätze die Glasdicke auf 30, also das Doppelte des üblichen (hoffe ich liege nicht völlig falsch. Habe extra nicht nachgeschaut ;)). Würde persönlich aber Plexi nehmen.

    Bei den Lichtröhren gibt es welche mit Dachkonzentratoren, d.h. sie fangen das Licht bei unterschiedlichen Sonnenständen den ganzen Tag über ein und wirken am Aquarienausgang wie ein Strahler. Davon 6 Stück. Ich meine, das reicht auch in unseren Breiten, man könnte es aber durchrechnen lassen.


    Hast du einen Link oder ähnliches wo diese Lichtröhren beschrieben sind? Wie genau funktioniert das?

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    Original von Andreas Lesslhumer
    aber um zur frage zurückzukommen - wegen der tiefenwirkung:

    da war mal in einer koralle-ausgabe das becken im burgers zoo in holland glaub ich beschrieben. die haben auch den hinteren teil des beckens abgedunkelt (allerdings mit einer art zeltplane) und dadurch einen angeblich super wirkenden tiefeneffekt bewirkt

    Über 3000liter lachen die im Burgers Zoo aber nur ... das Aquarium ist geschätze 10-5m lang un 5m hoch und so tief das man das andere Ende nicht sehen kann *g*

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    Original von Marco & Anja OH
    auf deiner page habe ich gelesen das du dein ca. 460 l aq. mit einem ca. 110 l jaubert filter fährst. Darauf hin habe ich mal abgeleitet das ein jaubert filterbecken etwa 25% des aq. Ausmachen sollte, ist das so richtig? Welche umwälzung würdest du empfehlen, und ist mehr auch gleich besser?

    Könnt ihr mir deutsche literatur empfehlen die das jaubert system ausführlich beschreiben?


    Ich denke ein Jaubert Becken (ich habe verschiedene Kombinationen getestet) funktioniert mit einem so kleinen Refugium nicht. Wenn schon, dann im Hauptbecken auf der ganzen Fläche oder halt mit Schlammfilter.

    Ich hatte mal ein Becken mit 1,60m Tiefe, das nach hinten hin unbeleuchtet war. Genau genommen war die Beleuchtung 400W Daylight vorne, 250W Radium 20.000K Brenner in der Mitte und dunkel hinten.

    Die Tiefenwirkung war schon enorm, aber ein großer Nachteil war z.B. ach das die Fische sich gerne da hinten aufgehalten haben.

    Für Schwämme etc. ist das natürlich optimal, aber große Wunder darfst du nicht erwarten, ich hatte keinen Abschäumer an dem System - also Nährstoffe müssten genug da gewesen sein...

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    Original von Floli31

    Centropyge loriclus, wieviele in der Gruppe halten?

    2 Paare von den Valenciennea coeruleo. dürften ja auch kein Problem sein oder?

    Wie Thilo sagt, 3 - 5 Tiere. Besser 5 und dann auf die eine Art Zwergkaiser beschränken :smiling_face:

    Das mit den Valencienna geht leider meistens nicht gut. Wenn du zwie große komplett Sichtmässig voneinander abgeschottete Sandareale hast kannst du es vielleicht probieren, aber die Wahrscheinlichkeit das es schief geht ist leider sehr sehr hoch. Lieber noch andere Grundeln dazu, zum Beispiel Cryptocentrus oder so mit Alpheus in Symbiose.

    Zitat

    [i]Original von AmStaff[/i
    Konnten Übergriffe auf Muscheln beobachtet werden?

    Ja, der Fisch verhielt sich etwa eine Woche lang unauffällig, fraß diverse Frostfuttersorten gut und ging auch an Glasrosen. Irgendwann hat er dann angefangen die Tridacnas zu beißen. Bei einer großen Squamosa hat er in den Mantellappen gebissen und dabei ein gutes Stück heraus gerissen, bei drei kleinen Maximas mitten innen in die Muschel. Die Maximas sind danach langsam gestorben.

    Hej Klubbsson,

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    Das macht etwa soviel Unterschied wie die Koralle 5cm tiefer zu stellen - unter der Vorraussetzung natürlich das die Scheibe sauber ist.

    Ich hatte eine Riga mit T5 als Blaulicht, dort waren die Röhren mit Plexiglas abgedeckt.

    Die HQI Abdeckscheiben schlucken von den Röhren genau soviel Licht wie von den Brennern halt auch (prozentual gesehen).

    Steine aus meinem großen Becken, also keine neuen Steine :grinning_squinting_face:

    Keinen Plan, irgendwelche tropischen die sie aus Australien eingefolgen haben. Auf jedenfall grüne und rote :smiling_face:

    Falls du Intresse hast kann ich nochmal genau fragen - by the way: I'm still waiting for your mail :winking_face:

    Zitat

    Hallo Thilo!

    Gibt es tatsächlich Cyanos die im Freiwasser eine Trübung wie Plankton erzeugen?

    Klar, oder was sonst sind die Blaualgen in der Nord- und Ostsee vor denen immer gewarnt wird?


    Ich habe übrigens eine Freundin, eine Biologin die gerade ihre Diplomarbeit über Cyano-Bakterien schreibt und sie meint sie kriegt die Dinger einfach nicht ans Wachsen :st:

    Hallo,


    vor einiger Zeit habe ich mir ein 100x40x40 Becken mit reiner Blaubeleuchtung (2x39W T5 AquaMedic) aufgestellt als Zusatzbecken für Tiere die wenig oder gar kein Licht brauchen.
    Das Becken wird als DSB betrieben mit feinem Aragonitsand.

    Es leben im Sandbed

    1 irregulärer Herzseeigel
    1 Sandollar
    1 Flügelschnecke

    Dazu kommen nocoh so 5 Einsiedler die aber natürlich oberirdisch leben.

    Kurz nach dem Einbringen des Lebendgesteins (ca. 5 - 10kg blos) trat eine heftige Trübung des Wassers ein, gefolgt von einer Planktonblüte. Zuerst hatte ich die Hoffnung das sich das schnell wieder geben würde, aber nun geht es schon ein paar Monate so. Die Planktondichte schwankt dabei immer mal, aber reichlich Trübe ist das Wasser immer noch, man kann keine 5cm weit gucken.

    Die Tiere und die Mikrofauna im Becken entwickelt sich derweil prächtig, Flohkrebse usw. en Masse.

    Was kann ich gegen die Planktontrübung machen? Groß Technik (UV-Klärer, Abschäumer, Ozon) möchte ich eigentlich nur sehr ungern einsetzen, schon alleine um die Biologie des Beckens nicht auf eine Belastungsprobe zu stellen (zu schnelle Änderung der Umweltparameter).

    Zitat

    Original von use
    Hi Klaus,

    auf 4 Weinflaschen kannst Du 1000kg stellen, das sollte doch reichen.

    mfg Uwe

    Weinflaschen haben auch den Vorteil, das sie Wasserdicht sind und z.B. als Artemia-Kulturgerät benutzt werden können. Oder man bohrt sie alle an und Verbindet sie zu einem Filterbecken, MiracleJuice Filter oder so :winking_face:

    An die Wand trageng bekommst du es so:

    Träger waagerecht unter dem Boden des Gestells entlang nach hinten führen und in der Wand verankern (Auflagefläche verschrauben oder Mauer auskoffern und das Holz darin Verankern).

    Vom vorderen Ende des Gestells zumindest an den Seiten, besser über die volle Länge schräg zum Boden der Wand Querstreben einfügen die ebenfalls in der Wand verankert werden - eben genau so wie man es bei Stahl auch machen würde.

    Hallo Heiner,

    Siebdruckplatten sind bereits so behandelt das sie keine Feuchte ziehen. Sie sind - wie gesagt - für den Fahrzeugbau gedacht (Anhänger, Aufbauten auf Kastenwagen etc.) und halten daher schon einiges aus.

    Falls du keinen Träger in der Mitte willst würde ich dir empfehlen den Schrank ein Stück höher zu machen und vorne oben in den Seitlichen Platten ein kleines Stück auszusparen (10cm von oben und 21mm tief). Dort hängst du wiederum Quer über die volle Länge ein Stück Siebdruck das du gut mit den seitlichen Platten und der oberen verschraubst. So wie ein Träger z.B. den man über eine Tür hängt (beim Hausbau). Das sollte reichen damit sich da nichts durchbiegt - es würde eh wahrscheinlich ohne gehen, der ist nur um mein Gewissen zu beruhigen *g*

    Also mein Becken 160x70x60 steht auf einem Gestell aus 21mm Siebdruckplatten (so verleimtes Schichtholz für den Karosseriebau),

    Rechts eine Platte hochkant, Links eine Platte hochkant, hinten auf voller Länge eine Platte hochkant. Da drauf waagerecht eine Platte die das Becken trägt und genau so eine als Bodenplatte zur Lastverteilung. Vorne in der Mitte des Schrankes ein 150mm Stützpfeiler aus irgendwelchem Tannenholz. Das ist Bombenfest, ich wüsste nicht so das nachgeben soll.

    Gesamtkosten ca. 100 Euro (selber gebaut).

    Das Becken an die Wand zu verschrauben hatte ich auch erst vor, dazu hätte ich ebenfalls eine Konstruktion aus Holz gebaut.


    Wäre evtl. ein Untergestell aus Alu-4-Kant-Rohr eine Alternative für dich? Das rostet dir sicher nicht weg.

    Zitat

    Original von Rüdiger Roxlau
    Die von dir verlinkten Lampen sind ja im Prinzip Dulux Lampen, nur anscheinend in T5 Technik. Ich hatte solche Lampen schon mal in einem Online-Shop in den USA gesehen. Die Frage dabei wäre, wie setzt sich das durch und bekommt man in einem Jahr noch Leuchtmittel ? Ansonsten wäre die Auswahl an Leuchtmitteln und die gebotenen Wattzahlen zur Baugröße ja toll.

    Versuchs doch einfach mal und berichte :grinning_squinting_face:

    Gruss

    Rüdiger

    DULUX sind in T5 Technik.

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    Original von Heiner Weiß
    Hallo, bin bei meiner Planung beim Untergestell angekommen und hab mir Angebote für ein V2A Stahlgestell und einem normalen Eisengestell machen lassen. Da ich das Becken an die Wand schraube scheidet Holz aus, ich trau der Sache einfach nicht daß man Holz so stabil machen kann... Egal...


    Die Haltbarkeit von Holz, wenn es richtig verarbeitet ist, ist der von Stahl weit überlegen.

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    Original von Uncle Tom
    Hallo Zusammen,

    die Lampen kommen in eine selbstgemachte Abdeckung. Natürlich sind dann die inneren beiden Lampen etwas näher beieinander, doch das stört nicht sonderlich.

    Wieviel ist die Menge der Verdunstung bei Euch mit geschlossener Abdeckung, 1 Liter pro Tag oder 0,5 Liter pro Tag ?

    Ich habe 2 x 24W in einer geschlossenens Abdeckung über einem 65x30 Becken (Sonderanfertigung damit die T5 Röhren passen) und teilweise schon ziemliche Temperaturprobleme. Selbst ein 80x40 Becken mit 4 x 24W T5 musste ständig mit einem Lüfter gekühlt werden damit es unter 27° C bleibt. Dann war die Verdunstung ca. 10liter in der Woche.

    Für deine Röhren in der Mitte sind die ATI-Powerbalken-Reflektoren vielleicht eine Lösung, die sind wesentlich schmaler.