Ich würde sie in der Höhe verstellbar machen und dann, wenn du nicht drann arbeiten musst so dicht wie möglich an die Wasseroberfläche.
Entsprechend würde ich für eine 6er Solaris ein Becken mit 40er oder 50er Tiefe nehmen. Dann bietet sich auch ein günstiges 120x40x40 Standardbecken an.
Die Ableger sollten so dicht es nur eben geht an die Lampe, sie werden es dir mit beeindruckenden Wachstumsgeschwindigkeiten danken ![]()
Beiträge von kenny
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Ich glaube in der aktuellen Ausgabe des Meerwasseraquarianers steht, dass in Mulm auch denitrifikation statt findet.
In Jaubert-Becken klappt es doch auch, obwohl dort überhaupt kein feiner Sand zum Einsatz kommt, sondern nur der Kiesartige mit 2-4mm Körnung. -
Hallo,
ich habe auch mal die einschlägigen ReefCentral Threads gelesen. So wie ich das sehe geht es bei der "Blue Coral" Methode primär darum die Korallen zu füttern. Ich habe mal das Rezept, das in diesem Thread aufgeschrieben war übersetzt:
"Selbstgemachtes Staubfutter nach dem Rezept italienischer Riffaquarianer"
Diese Methode wird in Italien schon seit vielen Jahren angewand, dort ist es nichts neues seine Korallen zu Füttern. Sie nutzen dazu einen selbsthergestelltn Futterbrei. Ich war mir bei der Übersetzung nicht ganz sicher. Einige Sachen sind für mich alles das gleiche (Mussels und Clams). Das Rezept und die Verabreichung ist wie folgt:“Pappone” Rezept – Italienisches Korallenfutter
Zutaten:
5 Austern
5 Muscheln (Mussels)
5 Muscheln (Clams/Scallops)
5 Scampi (NOT cocktail shrimp, the big scampi type w/o the head and the shell)
1 Teelöffel Zucker
200 mL Aqua dest.
10 g Red Algae (z.B. Julian Sprung's Marke)
and/or 10 g of Spirulina, 10 g of NoriHinweise: Alle Zutaten sollten absolut frisch sein und vor dem Verarbeiten sehr gut von Rückständen gesäubert werden. Alle Inhalte in den Mixer geben. Immer 5min Mixen, 2 Minuten warten, bis ein feiner Brei entstanden ist. Die Pausen sind dafür da, dass die Masse durch die Klingen des Mixers nicht zu sehr erhitzt wird. Danach wird die Masse in Portionen von 10ml aufgeteilt und eingefroren.
Anwendung: Eine Stunde bevor das Licht ausgeht sollten Aminosäuren hinzugefügt werden. Die italiener verwenden wohl menschliche Wachstumshormone (HGH) wie sie auch von Body-Buildern verwendet werden. Diese zerfallen allerdings im Meerwasser sofort in Aminosäuren zerfallen. Der Abschäumer wird über nacht abgeschaltet bzw. so eingestellt, dass er nicht mehr schäumt (z.B. durch Abnahme des Schaumtopfes), damit nicht auf einmal der Sauerstoffgehalt in der Nacht dramatisch absinkt. Nachdem das Licht aus ist kann mit der Fütterung begonnen werden. Anfänglich dosiert man 1/4 Würfel pro Woche auf 400 Liter Wasser. Also 2,5ml/400liter wöchentlich. Bei Problemen mit NO3 oder PO4 kann die Dosis verringert werden.
Am nächsten Morgen wird der Abschäumer wieder eingestellt.Schlüssel hierbei sind wohl folgende Sachen: Die Aminosäuren und die Versorgung der Korallen mit Proteinen.
Einige Füttern zusätzlich Plankton. Sie nutzen auch Phosphatadsorber, genau wie wir
Mit der Methode (egal ob mit oder ohne Steroide) werden sehr gute Wachstumsraten erzielt. Dazu ist anzumerken, das die Italiener sehr hohe Werte für Ca, Mg etc. fahren. In den Foren geistern folgende Werte:Ca - 500
Mg -1 500-1600
kH - 12
ph 8.3-8.4
sr -30 (Strontium)Die Hormone haben also scheinbar nur einen indirekten Einfluss, da sie in spezifische Aminosäuren zerfallen. Durch die Zugabe dieser Hormone bzw. der Aminosäuren lässt sich wohl das Wachstum nochmals steigern.
Vielleicht hat ja einer von unseren Chemikern hier im Board eine Ahnung ob das funktionieren kann bzw. welche Aminosäuren man ggf. als Ersatz geben kann? -
Ich mein ja nur, war ja in der Diskussion, das der Ladenschluss fällt, oder? Das wird für einige aber die Aufgabe eines lieben Hobbies bedeuten, ich weiß das manche Ordnungshüter es mit dem Ladenschluss es etwas sehr genau nehmen und auch gerne bei einer Tankstelle schonmal am Sonntag einen Testkauf machen und dann sagen "Das ist aber kein Reisebedarf, das dürfen sie am Sonntag nicht verkaufen!"

Das Geschäft zum "Schautag" zu öffnen ist ja glaube ich eh erlaubt, machen die Autohändler ja auch alle, oder? -
Habe ich was verpasst, oder dürfen Geschäfte in Deutschland jetzt tatsächlich am Sonntag ihre Türen (offiziell) öffnen?
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Moin!
kennt einer von euch dieses Gerät:
http://www.premiumaquatics.com/Merchant2/merc…&Category_Code=Sieht sehr interessant aus um Strömung aus verrohrten Pumpen "dynamisch" zu Verteilen, oder?
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Schau dir aber vorher einige DSB Becken an, bei denen das Sandbed im Hauptbecken ist, nur damit du dir ein Bild machen kannst, wie das hinterher aussieht. Das Sandbed sieht von oben meistens recht ansehnlich aus, von vorne und von der Seite bilden sich aber häufig unschöne Schmieralgen etc.
Hier hilft es vielleicht diese mit einer Blende zu kaschieren. -
Hallo Peter,
ich weiß aus dem Gedächtnis nicht mehr wie hoch dein Bodengrund ist, aber wenn du eine Bodengrundschicht hast, die hoch genug ist, dass sich in den unteren Schichten anaerobe Zonen bilden, dann kann ich nur eindringlich davor warnen, die oberste Schicht abzutragen. Dann finden sich die Bakterien der anaeroben Zone auf einmal in einem Millieu in dem sehr viel (agressiver) Sauerstoff vorhanden ist.
Die Gefahr, dass dabei das System kippt ist m.E. mindestens ebenso hoch wie für den Fall, dass du den Bodengrund komplett entfernst.Aber wenn ich mich richtig erinnere hattest du doch sowieso nur eine dünne Schicht Korallenbruch als ich bei dir war, oder? Aber auch damals hattest du schon die gleichen Probleme, oder trügt mich mein Gedächtnis?
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Original von McMachi
Meine Überlegung ist wenn das DSB im Filterbecken ist muß ich zusätzlich dafür sorgen das der dreck, der nicht im Abschäumer oder Schnellfilter landet ,nicht im Aquarium bleibt sondern im Technikbecken (DSB) .Danke für eure Zeit
Hallo,
im Filterbecken ist ja in der Regel weniger "schwerer" Dreck wie Detrius etc. weil der nicht bzw. kaum über den Kamm geht, aber dafür mehr von den Stoffen, die biologisch Umgesetzt werden können/sollen wie z.B. die Lipide die sich an der Oberfläche sammeln. Von daher sehe ich das nicht so als Problem an, eher umgekehrt, dass im Hauptbecken mehr Detrius "versackt". Aber wenn man genügend Schlangensterne, Seeigel und sonst was hat, dann bleibt kaum etwas liegen und wenn doch, dann vermehren sich halt die Borstenwürmer unglaublich stark *g*
Was ein Abschäumer rausholt ist zu einem großen Teil auch lebendes Phytoplankton, darum ist das immer so eine schwarz/grüne Suppe. Beim System ohne Abschäumer hat man (bzw. habe ich) immer besonders Stark das Problem, dass sich Algen im Wasser befinden und an den Scheiben sammeln. Diese schlucken natürlich Licht und verfärben das Wasser leicht grünlich. Dem ist wohl nur mit einer UV Anlage beizukommen.
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Original von Aurora4. Das DSB wird nicht von Fischen, etc. umgewühlt was das Gefahrenpotential nochmal reduziert, zudem dürfte das für das DSB auch förderlich sein.
Es wird doch immer empfohlen im DSB eine große Zahl von "Critters" (so nennt Dr. Ron Shimek sie) einzusetzen, die den Bodengrund durcharbeiten. Also Seewalzen, Alpheus, grabende Seeigel und Seesterne.
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Bei Salzwasserfischen mache ich das zumindest auch so: Einfach rein und gut.
Wichtiger als der Salzgehalt ist allerdings der pH-Wert - der sollte stimmen! Mollies würde ich mit Tröpfchenmethode anpassen über einige Stunden. -
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Original von Stefan C.
Oder kann man da stromseitig was machen (dass solche Millisekunden-Ausfälle überbrückt werden?)Klar mit Kondensatoren kannst du sowas abfedern.
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Es kann ja jeder mal gerne selber probieren in einem 500liter Becken 5 Acanthurus leucosternon oder besser 10 A. leucosternon und dann sehen was passiert.
Ich bin gespannt wie schnell es dann von Nachzuchten von Weißkehldoktoren nur so wimmelt! -
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Original von Joe
hi kenny,
nun, weniger wichtig ist das äussere bewachsen als vielmehr das innere beleben.
wenn nur das äussere leben wichtig wäre, könnte man auch wieder zum lochgestein wechseln......
Auch wenn es etwas off topic ist inzwischen: Wieso sollte totes Korallenstein, das man (wieder) in das Meer legt anders bewacshen (innen wie außen) als Korallen, die abrechen und sterben?
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Original von Harald Mülder
HalloIn meinen Augen kann man vorhältern und meinen man hat Biologie jedoch ist das nie und nimmer wahr.
Ein Lebender Stein ist innen und aussen am leben und die Biologie betrifft ja nicht nur die Bakterien sondern auch die vielen kleinen Mikroorganismen, Würmer Krebstierchen Algen Einzeller usw usw.Wenn Futterreste niedersinken werden diese nicht gefressen sondern verfaulen und sind somit Nährstoff für saprophyten.
Warum Kippt denn ein alt eingefahrenes System nach Concuratzugabe? Dann sind viele dieser Kleinstlebewesen gestorben.Auch halte ich von dem Vorhältern von toten Steinen im Meer eher wenig.
Das mit der Vorhälterung kann ich schon verstehen, die Vielfalt wie im Meer erreicht man dadurch wohl nicht. Aber wenn ein toter Stein (ehemals Korallenstein) ins Meer kommt und dort einige Zeit liegt, wo soll denn der Unterschied zu einem lebenden Stein sein. Ein lebender Stein ist doch auch "nur" ein Stück Koralle das abgebrochen ist, abstirbt und dann bewächst, oder?
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Werden wohl oft auch als als Chlemon rostratus von Australien importiert.
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Original von RalfG
Übrigens, die Riff-Deko ist nicht künstlich, sondern besteht aus zertrümmertem echtem Riffgestein, das mit Epoxydharzkleber entsprechend modelliert wurde (Atoll Riff-Deko).Auch wenn das Algenproblem inzwischen gelöst ist: Ein Grund für die Fadenalgen ist sicherlich auch das tote Gestein. Es wird sicherlich Phosphat im Gestein sein und die Fadenalgen fahren da voll drauf ab. Da hilft einfach ein PO[t]4[/t]-Adsorber in der Einfahrphase.
Ein wirklich tolles Becken das auch toll aussieht! So in etwa stelle ich mir auch den Riffaufbau bei meinem nächsten Becken vor, Schlank und hoch, wie an einer Steilwand beim Tauchen. Bei ausreichender Tiefe vielleicht sogar zwei schlanke Pfeiler nebeneinander die eine "Schlucht" bilden:)
Eine Anmerkung zum Stahl: V2A und V4A sind Säureresistente Stähle, in Meerwasser rosten sie jedoch zumindest oberflächlich!
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Original von Stefan C.
Heatpacks würden mich bei LS etwas stutzig machen:-))
das glaub ich schon lange nicht mehr (das es nur 24h unterwegs ist) ...; es sei denn, das Wasser ist gleich neben der Rollbahn des Flugplatzes.
Häng 2 Tage dran, wenns gut geht-, das entspricht mehr der Realtät.Nun dann staune mal, in der letzen LS Box die ich geöffnet habe war ein Heatpack! Es war allerdings zerissen... mit den 2 Tagen befürchte ich aber hast du recht

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Hallo,
was für Brenner habt ihr denn bzw. wo finde ich Informationen darüber?
Edit: Schon gefunden
Gibt es evtl. noch besere Fotos als das im Katalog oder evtl. Referenzanlagen in meinem Umkreis (PLZ 26131) und vielleicht sogar ein Spektrum? -
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Original von Korallenwelt
Thorsten, das heißt doch in der Ableitung, daß ich ein Aquarium, welches mit Lebendgestein aufgebaut wird (das sollte ja fast so lebendig sein wie die Riffkeramik), nach 4 Wochen mit vollem Fischbesatz fahren kann.
Geduld ist das Wichtigste bei jedem Aquarium, aber ich hätte den Umbau sicherlich genauso gemacht, wie Manu und Robert. Somit hätte es mir vielleicht auch passieren können.
Nur vom Sand her bin ich halt anderer Meinung. Das bedeutet aber nicht, daß vier Wochen nach einem Bodengrundwechsel die Fische sterben müssen, das hat sicherlich andere Ursachen.Da hat er schon recht. Wenn Riffkeramik die lebendig ist, durch die Kälte tranportiert für mehrere Stunden dann direkt in ein Aquarium kommt und das System dann bis auf wenig andere Keramik und einem einzigen Stein sofort voll belastbar sein soll (und das hast du ja oben geschrieben: an der Keramik liegt es nicht), dann müsste das gleiche ja auch für Lebendgestein gelten, was beim Händler vorgehältert ist und in mein Becken kommt oder was direkt importiert ist. Das direktimportierte ist schließlich auch nicht mehr als 24h unterwegs und kommt sogar in Styropor mit Heatpacks.
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Korallenwelt: Womit habt ihr eine Menge Zoos ausgerüstet?
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Hallo,
sind die nicht bauglich mit BLV/Ushio?
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Hallo,
zwei Fragen:
1.) Gibt es für 1000W HQI Lampen auch EVGs?
2.) Es gibt wohl nur den BLV 10.000K und den AquaConnect 14.000K Brenner für 1000W. Ich hatte den AquaConnect in 250W mal in Betrieb und fand ihn viel besser (weil kältere bläulicheres Licht) als den BLV. Wie sieht es bei 1000W aus, hat da einer Erfahrungen? -
Ein wirklich sehr schönes Becken. Vor allem das Filterbecken ist so unglaublich aufgeräumt

Würde es die Kategorie noch geben, dann würde ich es als Aquarium des Monats vorschlagen! -
Hallo Robert,
für mich sieht das auch eher nach Verätzung aus, ähnliches hatte ich mal bei Anemonenfischen, die ich zu früh in ein frisch eingerichtetes Becken mit 90% Frischwasser gesetzt hatte. Besteht die Möglichkeit, das der pH-Wert oder der kH-Wert sich rapide geändert haben in dem Zeitraum?
Tut mir sehr leid um eure Tiere! Und das euch wo ihr doch sonst immer alles schön langsam und vorsichtig macht statt in Hau-Ruck Aktionen (nur 1/2 des Bodengrundes etc.)
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Also bis auf 340 würde ich nicht hoch gehen, da bist du hinterher stundenlang am Rühren damit sich alles löst. Versuch es erstmal mit der Hälfte.
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Die Anemone hat sich geteilt? Das ist keine Entacmea quadricolor, oder?Gegen die Partikel hilft es wenn du das Wasser nicht nur an der Oberfläche absaugst sondern auch etwas weiter unten.
Ein Bekannter von mir hatte dazu mal einen genialen Einfall, er hat einfach einen Kabelschacht genommen und den seitlich an den Schacht gestellt, so dass er leicht über den Kamm reicht. Der Schacht war dann auf der höhe des Kammes offen, so ist automatisch Wasser durch den Überlauf an der Stelle geflossen, was weiter unten im Becken angesaugt worden ist!
Du brauchst dann natürlich Filterwatte/Schaumstoff im Filterbecken. Alternativ dazu kannst du auch einfach Schnellfilter einsetzen.
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Original von Harold Weiss
Hallo!Noch dazu bekommen Segelkärpflinge in Brackwasser wesentlich schönere und größere Rückenflossen.
Harold
Feuerfisch: Ach Segelkärpfling, warum hast du so schöne Rückenflossen?
Segelkärpfling: Damit du mich besser fressen kannst. -
Ja das war mir schon klar, ich wollte nur wissen wie er das gemacht hat.
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Ich hatte nich vor ihm im Aquarium zu halten

Mich hat nur die Art interessiert. Die in Valencia waren allerdings nicht sonderlich groß, nur so 20-25cm würde ich schätzen (aus dem Gedächtnis).
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Einfache Erklärung: Die Doks haben Pünktchen, ist auf den Fotos klar zu erkennen.
Warum hälst du Black Mollys im Riffaquarium und wie hast du sie an das Salzwasser gewöhnt?
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Original von Pusher
Hallo...
ok, sinn und Zweck sind natürlich sehr zweifelhaft. Wenn ich jedoch z.B. höre, das ein Weisskehl sowas von terriotal ist, wirft es doch schon die frage auf, was würde passieren wenn man 5 Stück einsetzt?Ganz einfach: Sie wären friedlich, hätten aber soviel Stress das sie nach wenigen Tagen an der Pünktchenkrankheit sterben würden.
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Hallo,
habe im Internet dieses Bild entdeckt:
http://www.oase-bohrau.de/cards/rochen.jpg
Ähnliche Tiere schwammen auch in Valencia im großen Riffbecken. Weiß einer was das für ein Rochen ist?
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Ich habe ca. 3000l/h bei 60x20cm Grundfläche und das ist m.E. schon grenzwertig. Die Caulerpa wachsen an den weniger stark beströmten stellen mit Cyanos voll ...
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Original von ImRauschDerTiefeVon Caulerpa taxifolia kann ich nur abraten !
Warum?
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Alles was es an Futterarten gibt ausprobieren. Evtl. auch von befreundeten Aquarianern Steine mir Algen holen. Caulerpa, Kugelalgen (gibts bei manchen Händlern), Norialgen, Ulva, auch Flockenfutter auf einen Stein "gebacken" (auf Algenbasierendes Flockenfutter mit etwas Meerwasser auf einen Ablegerstein o.Ä. aufbringen, im Backofen kurz "anbacken" bis es fest wird und dann ins Aquarium geben) aber auch verschiedene Arten von Frostfutter (möglichst vitaminisiert), insbesondere Mysis werden häufig gerne genommen, Banane, Gurke, Karotte, Apfel, Tomate, Eisbersalat, grüner Salat, Feldsalat (alles gut Waschen). Du kannst auch versuchen das Gemüse vorher in Meerwasser zu blanchieren, das wird häufig gerne genommen. Viel mehr kannst du nicht machen.
Der Fisch ist sehr sehr dünn, aber die Haut sieht für einen Acanthurus sehr gut aus. Ich denke er hat eine gute Chance wenn er frisst.
Edit: Huch hatte nicht gesehen, dass der Thread noch eine 2. Seite hat. Mein Posting bezog sich auf die Fotos auf der 1. Seite.
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Ich nutze 2 x 24 W T5 Aquablue spezial, so kann ich im Algenfilter auch noch Ableger halten... ein Acrofilter sozusagen

Da der Wasserstand im Algenfilter recht gering und ergo die Beleuchtungstärke recht hoch ist wachsen die Ableger da wie Unkraut!
Den Caulerpa scheints im übrigen auch gut zu bekommen. -
1ml/Tag auf 650 liter? Das ist weit unterhalb dessen was damals als Anfangsdosis propagiert worden ist.
Wie auch immer: Ich will KEIN Vodka machen. Ich möchte nur wissen ob ich bei Organotrace ähnliches befürchten muss. Ich möchte das auch nicht selber experimentell ermitteln und dabei das Wohl meiner Tiere aufs Spiel setzen, mein Spieltrieb in der Hinsicht ist nicht so ausgeprägt.
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Mein Becken ist bei Vodka innerhalb der ersten Tage gekippt als die Dosierung noch sehr niedrig war. Ich habe auch damals - nach persönlicher Rücksprache mit Michael nur ganz langsam angefangen, also keine rapide Steigerung vorgenommen, wie sie später in dem Artikel im Meerwasseraquarianer empfohlen worden ist, sondern erstmal nur konstant 1ml/Tag auf ca. 650liter!
Dazu muss ich allerdings sagen, das meine Phosphat und Nitratwerte schon niedrig waren. Mein Ziel war es durch "Züchten" von Bakterien das Polypenbild der Korallen zu verbessern. Die Situation bei OrganoTrace wäre also ähnlich. Meine Werte sind alle sehr gut, ich möchte OrganoTrace lediglich zugeben um das Polypenbild der Korallen zu verbessern. Ich habe nur Bedenken das es evtl. zu "Seiteneffekten" kommen könnte wie bei der Vodka Methode. -
Ich klinke mich mal in den Thread ein: Eignet sich Organotrace auch bei Becken ohne Abschäumer mit Sedimentfilter? Ich frage, da ja wohl eine große Menge an Acetat darin enthalten ist. Es hat also vermutlich eine ähnliche Wirkung wie Vodka (Kohlenstoffquelle) und dürfte das Bakterienwachstum fördern. Mit der Zugabe von Vodka in DSB oder Jaubertsystemen habe ich ausgesprochen negative Erfahrungen gemacht. Irgendwann wurde hier im Forum mal die Meinung geäußtert, dass sich die Zugabe von Acetat nur schwer kontrollieren lässt im Gegensatz zu Vodka.
