Beiträge von kenny

    Ja klar, die Grundel wird zu so gut wie jedem Alpheus in die Röhre kriechen, sofern dieser nichts dagegen hat. Aber das typische symbiotische Verhalten und den engen körperlichen Kontakt zeigen nur ausgewählte Alpheus-Arten! Wichtig ist wohl insbesondere, dass es sich um einen Alpheus handelt, der auch in der Natur in Symbiose mit Grundeln lebt. Es ist nicht unbedingt immer ganz einfach Grundel + Krebs im Aquarium miteinander zu "verkuppeln". In dem Artikel im ReefKeeping Magazin stehen dazu ja auch ein paar Tips.

    Huch bei dem Beitrag ist mit den URLs irgendwie etwas schief gelaufen, oder?

    Wie gesagt zur Nematodes Grundel ist der Alpheus randalli eigentlich der "richtige" wie zu allen Stonogobiops. Es gibt größere Symbiosegrundeln wie z.B. die Amblyeleotris sp. die andere Alpheus-Arten bevorzugen.

    Siehe auch hier (englische sehr gute wissenschaftliche Seite über Fische) Stonogobiops nematodes

    oder dieser gute Beitrag im ReefKeeping Magazin.

    Ich möchte dir nicht zu Nahe treten und ich finde es auch durchaus lobenswert, wenn du dir im Vorfeld schon Gedanken zum Besatz machst, aber ich möchte dir Raten nicht zuviel zu planen. Es gibt eine unendliche Vielzahl von Fischen und es macht auch sehr viel Spass durch den Fachhandel zu streifen und (für dich) neue Arten zu entdecken!

    Übrigens: Die Stonogopiops nematodes sollte man niemals alleine pflegen und sie ist am häufigsten mit Alpheus randalli 'leeirt'. Sie geht aber auch mit so gut wie allen anderen Alpheus Krebsen eine Paarung ein.
    Das Tier ist nur sehr klein und Zart. Ich kenne den Barsch, von dem du oben geschrieben hast nicht, aber er sieht auf jedenfall räuberisch aus. Nicht dass er der Symbiosegrundel den Gar ausmacht!

    Bei dem bisher geplanten Besatz kannst du übrigens getrost auf einen Abschäumer oder ähnliches verzichten. Ein Oberflächenabzug, ein paar Strömungspumpen (sofern keine SPS gehalten werden sollen reicht 8-10x Beckenvolumen ganz locker aus) und das wars. Weitere Filterung ist bei regelmässigen Wasserwechseln absolut nicht notwendig.
    Das gespaarte Geld kannst du dafür in eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung investieren. Die schützt deine Tiere dann beim Stromausfall vor lethalem Sauerstoffmangel :smiling_face:

    Versuch dir NZ von Pseudochromis fridmani zu besorgen, diese lassen sich auch in Gruppen halten. Sie werden zwar jeder ein einzelnes kleines Revier besetzen, aber sie zeigen dann ein interessantes Verhalten auch untereinander.

    Schwebt dir schon eine bestimmte Art von Anthias vor? Die meisten Anthias werden durchaus bis zu 15cm groß. Am Anfang, wenn sie jung sind, sind sie meistens noch recht hübsch anzusehen, aber später wirkt eine Gruppe so großer Fische im Aquarium einfach nicht mehr harmonisch. Zudem sind ausgewachsene Anthias keine "richtigen" Schwarmfische. Im Meer stehen zwar immer große Gruppen nebeneinander im Freiwasser, aber es ist immer ein gebührender Abstand zwischen den einzelnen Tieren. Jedes Tier hat so einen Radius von guten 30-50cm um sich herum, in dem andere Anthias verjagt werden.
    Das Verhalten von Jungfischen ist allerdings anders. Wenn du einen "richtigen" Schwarm möchtest, dann bleibt dir (wie oben schon gesagt) fast nur auf Apogon zurück zugreifen oder Chromis viridis. Wobei letztere eine große Koralle benötigen in die sie sich zurück ziehen können bei Gefahr. Sie halten sich dann immer alle in der Nähe dieser Koralle auf, schwimmen aber später auch eher für sich und nicht im Schwarm, ähnlich wie die Anthias.

    http://www.richard-seaman.com/Wallpaper/Natu…stStaghorns.jpg

    Bei Centropyge argi und acanthops kann auch eine Gruppenhaltung klappen. Allerdings sollte das Becken dazu gut strukturiert sein und man muss nach Möglichkeit Jungfische kaufen, die im optimalen Fall schon im gleichen Händlerbecken schwimmen, ist also immer ein gewisses Risiko dabei.
    Händler die sich gut mir der Verpaarung von diesen Fischen auskennen sind

    http://www.meeresaquaristik.de (Michael Mrutzek) und
    http://www.grostar-aquaristik.de (Joachim Großkopf)

    Das mit mehr Strom kann ich nicht nachvollziehen. Der große Vorteil bei closed loop ist, dass die Pumpe das Wasser nur in die Runde pumpen muss, nicht erst hoch wie es beim Filterbecken der Fall ist (offenes System). Beim closed loop steht ja immer Wasser im ganzen System.

    Stromverbrauch Stream/RedDragon braucht man nicht zu vergleichen. Es ist ja auch ein deutlicher Unterschied ob ich 7000l/h von einer RedDragon habe oder 7000l/h von einer Stream (im Becken). Die RedDragon macht ordentlich dampf während bei der Stream nach 1m nicht mehr so richtig viel von der Strömung zu fühlen ist.

    Moin!

    ich möchte ein paar PVC-U Rohre biegen. Ich weiß, dass es dafür so spezielle Heizmatten gibt. Man macht das Rohr voll mit Sand, legt die Matte drum, wartet einen Moment bis es heiß ist und dann kann man es biegen.
    Kennt einer von euch eine Bezugsadresse wo man so eine Heizmatte leihen/kaufen kann?

    Kommt drauf an, ob man im Aquaristikhandel kauft oder z.B. beim Schwimmbadbedarf. Generell bekommt man Größen bis 50/63mm relativ günstig. Darüber wird es deutlich teurer.

    Bei Kugelhähnen solltest du auf jedenfall den Hahn eine Nummer größer Wählen, da ein Hahn mit 50er Klebmuffen zum Beispiel nur einen Innendurchmesser von 40mm hat. Also bei 40mm Verrohrung einen 50er Kugelhahn und ein Reduzierstück.

    Breite oder schmale Reflektoren? Also um welche Lampe handelt es sich?

    Breite Reflektoren: 6 x 39W ist gut auch für SPS
    Schmale Reflektoren: 6x39W leuchtet nicht breit genug aus, daher besser 8x39W

    Falls die Lampe keine Einzelreflektoren hat auch mind. 8x39W da ein großer Reflektor für alle Röhren nicht optimal ist für die Lichtausbeute.

    Zum Vergleich: Ich halte SPS unter 4x39W mit breiten Reflektoren auf 115x50x55cm. Die Farbigkeit hat sich deutlich verbessert zu meinem vorherigen Becken 100x40x40 mit 2x39W. Allerdings stehen die SPS bei mir auch alle sehr weit oben.

    Das ist ja nur eine Beschreibung des theoretisch möglichen. Wenn du auf die Kompakte Bauform setzt, dann gehen sogar 16 Röhren quer über das Becken.

    Ich würde allerdings eher dazu Raten eine eigene Leuchte zu bauen oder ein Abdeckung oder ähnliches, in der dann 6 Röhren längs angeordnet sind und zwar immer im Versatz, so dass die ganze Breite von 80cm ausgeleuchtet wird.
    Das dürfte für die allermeisten Tiere reichen.

    Ach so, Andreas Avatar, der LSD-Mandarinfisch ist natürlich auch eine schöne Option!

    Synchiropus picturatus

    Genau wie sein Vetter der Mandarinfisch

    Synchiropus splendidus

    Diese beiden leben eher Substratgebunden, eignen sich daher evtl. nicht so gut in Kombination mit den "Kartoffelkäfern" (Pseudocheilinus hexataenia).
    Es gibt aber auch noch Leierfische, die eher auf dem Bodengrund leben, wie

    Synchiropus marmoratus

    Alle Leierfische sind recht wählerisch was das Futter angeht, aber ich habe auf so etwas keine Rücksicht genommen, da du ja schon ein erfahrener Aquarianer zu sein scheinst :smiling_face:

    Zitat

    Original von Steffen Schwarz
    das ist doch jedesmal das gleiche wenns um die "wo-gehört-was-hin"-Diskussion geht :face_with_tongue:

    ich hab schon wieder vergessen wie rum ich es montiert habe aber es ist nicht 100% dicht,
    ist mir aber egal da es nur ins TB tropfen kann.

    Mir ist es nicht egal, weil ich kein TB habe bzw. haben werde und die Durchführungen nur als Anschlüsse für die Strömungspumpen benötigen werde.

    Sehr faszinierend sind auch Brunnenbauer als Paar: Opistoghnathus aurifrons. Diese benötigen aber groben Bodengrund von mind. 10cm an einigen Stellen um sich ihre Höhlen bauen zu können. Außerdem kommen sie evtl. mit der Symbiosegrundel in Konflikt.

    Vielleicht auch ein Paar "Geschirrhandtücher" (Oxycirrhites typus), die aber u.U. eine Gefahr für Garnelen darstellen:

    Am besten du schilderst mal deine Vorstellungen vom Becken (SPS/Fischbecken) etc. kann dann man auch detailliertere Antworten geben :smiling_face:

    Lippfische gibt es sowieso noch etliche faszinierende. Neben den oben genannten kannst du z.B. durchaus noch eine Gruppe Paracheilinus einsetzen, z.B.:
    3-5 Paracheilinus filamentos

    Ruhig auch noch eine Gruppe eher Substratgebundener Lippfische wie Pseudocheilinus hexataenia.

    Diese sollten aber als letzte aller Lippfische eingesetzt werden, da sie häufig agressiv gegenüber neuankömmlingen sind.
    Dazu evtl. noch ein Paar Zwergkaiser, ich finde Centropyge potteri sehr hübsch.

    Wenn es noch ein großer Fisch zu den ganzen kleinen sein soll, dann bietet sich evtl. ein Chelmon rostratus an. Auch wenn man hier wieder streiten kann, ob das Becken zu klein ist (wie beim Pygoplites), ich würde sagen es geht schon einigermassen. Auch wenn mir persönlich eher unwohl dabei wäre.

    Falls das Becken nicht zuviel Strömung bekommt sind vielleicht auch zwei Doryhamphus pessuliferus interessant:


    5 Apogon cyanosome (also eine Gruppe von denen, auch eher selten) dazu einen großen Diademseeigel in dessen Nähe sie sich dann aufhalten werden

    Die Apogon sind keine "richtigen" Schwarmfische, aber sie kommen dem schon recht nahe. Andere Schwarmfische, die in das Becken passen, gibt es leider nicht so richtig. Chromis würde ich nur einsetzten, wenn große Korallenstöcke vorhanden sind (vorher nicht), dann aber auch gleich 20-30 Stück. Diese werden allerdings später auch schon recht groß und ziegen kein tolles Schwarmverhalten mehr. Alle Anthias werden auch zu Groß als das ein Schwarm in "normalen" Aquarien noch hübsch aussieht. Das geht eher so ab 3000 liter los oder so.

    Dazu dann noch verschiedene Lippfische. Wenn du Sandflächen haben wirst, dann sind z.B Macropharyngodon sehr hübsch. Diese halten sich immer im unteren Bereich auf (bei deinem Becken mit 70er Höhe sieht man den Unterschied dann sogar) und Suchen nach Nahrung, was sehr lustig aussieht.
    Macropharyngodon beispielsweise die hier (M. choati):

    Dazu noch ein Paar Lippfische, die etwas größer werden und sich mehr im Freiwasser aufhalten. Wie wäre es mit
    2 Hemicoris cloroptera oder Bichoeres chrysurus.

    Der Pygoplites ist ein Streitfall. Er ist von der Größe her zwischen den Großkaisern und den Zwergkaisern angesiedelt. Manche der großen Centropyge-Arten sind sogar schon in der gleichen Größenordnung. Außerdem ist er ein langsamer ruhiger schwimmer. Daher musst du selber entscheiden, ob er in das Becken soll oder nicht.
    Ich würde dir dazu raten ihn einzusetzen, ist schließlich dein Traumfisch, allerdings keine weiteren großen Fische. Für Doktoren z.B. ist einfach nicht genügend Schwimmraum vorhanden und sie machen auch zuviel Hektik, so dass es nicht mehr harmomisch aussieht. Die Hawaidoktoren sind dort auf jedenfall deutlich mehr fehl am Platze wie der Pfauenaugenkaiser. Statt dessen lieber eine Auswahl an kleinen besonders hübschen Arten.

    Es gibt viele Fragen, die den Besatz beeinflussen. Soll es ein Korallen oder ein Fischbecken werden? Welche Art von Bodengrund möchtest du haben und wie hoch? Wie wäre z.B. folgendes:

    2 Amylgobius aurora oder yanoi + Alpheus

    2 Lioporpume carmabi (die sind sehr hübsch allerdings recht scheu, selten und teuer aber ohne große andere Fische sieht man sie evtl. auch mal)


    Bild (c) bei Peter Schmiedel von http://www.reefsafe.de

    Die Seite von Peter Schmiedel ist überhaupt eine gute Quelle für kleinbleibende Juwelen unter den Fischen.

    Also zum Thema: Die Pumpen von Klaus haben ja schon die 0 - 10V Schnittstelle bzw. sehen diese vor. Das ist erstmal schon ziemlich cool. Welche Pumpe am Markt hat schon so etwas? Die Tunze jedenfalls nicht und sonst gibt es ja keine Regelbaren soweit ich weiß. Die 0-10V Schnittstelle ist ja völlig ausreichend um praktisch alles damit zu machen. Ich bin mir sicher, dass man ein Protokoll so schützen kann, dass es unmöglich ist es mitzulesen. Insbesondere wenn das Protokoll verschlüsselt ist.

    Patente schützen für eine bestimmte Zeit Ideen. Wenn man eine Idee Patentiert, dann MUSS man sie beispielhaft veröffentlichen (z.B. Konstruktionszeichnung). Die Eindüsungspfanne im BK ist beispielsweise so eine Idee. Wenn andere diese Idee nutzen, so müssen sie dafür eine Lizenz erwerben. Wie das Patent vermarktet wird obliegt dem Inhaber. Ein Patent deckt nicht nur eine spezifische Umsetzung einer Idee ab sondern auch andere Umsetzungen der gleichen Idee. Patente können nur auf Ideen erteilt werden, die eine gewisse Erfindungshöhe haben. Dies muss vorher sehr genau geprüft werden und entsprechend belegt. Daher sind Patentanmeldungen häufig auch so teuer. Auf bestehende Ideen können keine Patente erteilt werden, auch dann nicht wenn vorher noch niemand diese Idee hat patentieren lassen. Geschieht dies doch, so ist das Patent ungültig (müsste ein Gericht feststellen). All diese Richtlinen gelten fast überall auf der Welt, da alle Patentsysteme mehr oder weniger auf dem deutschen Patentsystem aufbauen. Wir haben es halt erfunden, die USA habens als erste kopiert usw.

    "Software als solche" (Zitat aus dem Gesetzestext) ist in Deutschland bisher nicht patentierbar. Das Patentwesen wird allerdings vermutlich so umgestellt, dass dies doch geht. In anderen Ländern (USA) ist Software allerdings patentierbar, aber auch nicht auf Quellcode-Ebene sondern nur auf Ideen-Ebene. Der Quellcode wird nur als "Proof-Of-Concept" oder "Bauplan" eingereicht.

    Das Patentamt ist mit Patenten auf Software in Deutschland allerdings überfordert, daher werden häufig trotzdem Patente erteilt. Vor Gericht haben reine Softwarpatente allerdings keinen Bestand. Auch nicht wenn es sich um Ideen handelt, die vorher schonmal jemand hatte (prior art).

    Bei SCO/IBM etc. geht es nicht um Patente sondern um Urheberrecht, daher suchen sie nach direkten Quelltextkopien. Das Uhrheberrecht ist etwas vollständig anderes als das Patentrecht. Zu den Beispielen von MS etc. sage ich mal lieber nichts, nur soviel: Mit Beispielen lässt sich eine Aussage schwer untermauern, denn mit Beispielen (insbesondere wenn sie so vage sind) lässt sich nichts beweisen, höchstens wiederlegen.

    Ich würde auf den Einlass ein T-Stück setzten und dann nach rechts und links PVC Rohre einstecken. Die dann parallel zur Wasseroberfläche einschlitzen und in Strömungsrichtung drehen. So sollte sich die Strömung gut über die ganze Sandfläche verteilen.

    Zitat

    Original von Thomas Labuske
    Ich dosiere auch sehr wenig. So wenig, dass das Licht andauernd flackert. Wie gesagt, in der Bedienungsanleitung steht das so drin.

    Ich habe den ATI BM200 Abschäumer. Ozon dosiere ich nur sehr sehr wenig.[/quote]

    Berichte mal, ob sich das Fadenrad im Laufe der Zeit verändert durch die Dosierung von Ozon.

    Ich würde in das Ablaufloch einen blauen Filterschwamm stecken oder direkt hinter den Kamm und dann den Ablauf oben abdecken, sofern der noch nicht abgedeckt ist.
    Eine Gewebe ist umständlich zu befestigen und setzt sich schnell zu. Daher ist ein Schwamm besser, den kann man schnell rausnehmen und reinigen oder ersetzen.

    Beide Maßnahmen haben natürlich Einfluss darauf, wieviel Wasser man durch den Abfluss pumpen kann!

    Zitat

    Original von use
    Hi,

    unter die Mutter kommt IMMER der weiße Ring. Der Dichtring gehört IMMER auf den Grundkörper.
    Wenn ich den schwarzen Dichtring unter die Mutter mach kann Wasser am Gewinde entlang aus dem AQ austreten.

    @ Rüdiger
    Schwein gehabt wenns dicht ist. Kann sich aber mit zunehmenden Alter ändern :winking_face:

    mfg Uwe

    @use: Das heißt wenn ich das Gewinde nach innen mache, ins Becken hinein, dann gehört der weiße Ring auch nach innen und der schwarze Gummiring nach außen?

    @All: Wäre es eine zusätzliche Sicherheit, wenn ich die Durchführung bzw. den Klemmring mit Silikon am Beckenrand verklebe, oder ist das unsinnig? Wenn das Gewinde nach innen ragt, dann kann man das Becken ja ggf. auch mit eingebauten Durchführungen transportieren, daher ist es nicht mehr notwendig die abzunehmen. Abgesehen davon, dass man ein Becken ja sowieso eher selten transportiert :smiling_face:
    Die Verrohrung bekommt man ja durch den Klemmring auch später noch ab.

    Zitat

    Original von Korallenwelt

    Nein man muß dem vertrauen, was draufsteht. Aber wenn immer nur Bio geschrieben wird, ohne jegliche Hintergrundangaben, weiß man meistens schon was los ist!

    Klar muss man den Herstellerangaben vertrauen. Das ist doch immer so. Soweit ich mich entsinne stehte auf BioCalcium auch nicht drauf, was drin ist. Irgendwie wird ja auch in synthetischem Meersalz ein hoher Calciumgehalt erreicht mit gut lösbaren Salzen, vielleicht wird das gleiche Verfahren eingesetzt?

    Zitat

    Woher weißt Du das l

    Aus dem was norman geschrieben hat, die Zitate aus den Mails des Herstellers.

    Hallo Jens!

    vielen Dank schonmal, einige der Maße stehen da ja schon drin (sofern die für die RedDragons gleich geblieben sind), aber leider nicht alle, vor allem die für mich entscheidenden der Breite nicht. Da ja scheinbar die Pumpenstärke einen Unterschied macht: Ich benötige die Daten für die RedDragon 14.000/16.000 und für die RedDragon2 halt sofern die schon verfügbar sind :smiling_face:

    Vielen Dank!

    Um das etwas zu veranschaulichen habe ich mal auf die Schnelle eine grobe Skizze gemacht, die sich an den Fotos der RD2 orientiert. Natürlich fehlen die meisten Details, aber es geht auch nur um die groben Abmessungen.

    Von vorne:

    Von der Seite:

    Mit dem Betrieb "liegend" meine ich die Pumpe um 90° gegen den Uhrzeigersinn gedreht wenn man von der Frontalansich ausgeht. Das heißt der Auslass wäre dann (auf dem Bild oben) nach links.
    Ich benötige die Daten nach Möglichkeit für die RedDragon und die RD2, damit ich den Unterschrank bzw. das Filterbecken etc. planen kann.

    Vielen Dank!

    Zitat

    Original von Joe
    hallo hans-werner,

    nun, es gibt ja allergien, die nur im künstlichen meerwasser auftreten: hautausschlag am arm bei der arbeit im becken.

    im meer selbst gibt es bei diesen personen keine allergischen reaktionen.

    wie ist solches zu erklären?

    Vielleicht durch eine Allergie auf Nesselgifte? Ich habe beim Wasser im Becken immer Probleme, beim frischen Wasser nie.

    Naja wir wollen mal die Kirche im Dorf lassen. Es handelt sich halt um einen neuen Hersteller und ein neues Produkt, das sich erst noch etablieren muss. Das Produkt ist aus der Natur gewonnen und der Hersteller achtet sehr genau darauf was die Kunden wünschen (z.B. hoher Ca-Gehalt) und passt das Produkt entsprechend an. Nur weil es sich noch nicht am Markt etabliert hat muss man es ja nicht gleich verteufeln. Natürlich sollte man erstmal mit der gebotenen Vorsicht an die Sache heran gehen, aber eine strikte Abwehrhaltung gegenüber neuem bringt uns wohl kaum voran.
    Genau so könnte ich Argumentieren "Wem die Kosten für Lebendgestein zu hoch sind bzw. der Aufwand sich daraus eine Rückwand zu bauen, der sollte lieber auf Meerwasseraquaristik verzichten satt Riffkeramik zu kaufen."

    Moin!

    existieren evtl. Datenblätter mit den Abmessungen der RedDragon Mini, RedDragon und RDII Pumpen?

    Mich interessieren insbesondere:

    Länge über alles (mit/ohne Anschlussstutzen)
    Höhe über alles (mit/ohne Anschlussstutzen)
    Breite über alles

    sowie der Lichte Abstand der Anschlussstutzen (Rohrmitte) von den seitlichen Rändern des Pumpengehäuses bzw. vom Boden.

    Weiterhin würde ich gerne wissen, ob es eine vorgeschriebene Betriebsposition gibt,oder ob man die Pumpen auch um 90° auf die Seite kippen kann (wenn man die Pumpe von vorne betrachtet), so dass der Auslasstutzen sehr nahe am Boden ist.

    Rüdiger: Ich kenne aus eigener Erfahrung nur die Quetschdinger, daher waren die für mich "normal". Die zum kleben sind ja auch keine Tankurchführungen sondern Tankanschlüsse - aber das ist ja im Prinzip auch völlig egal. Ich vermute mal, dass es auch kein Problem darstellt, wenn man das Gewinde einfach soweit wie möglich kürzt, oder?

    @Heinz: Ich hätte wie Rüdiger gedacht, dass der schwarze Gummiring immer innen liegen muss. Aber das mit dem Verdrehen macht Sinn! Also dann die schwarze nach außen und die helle nach innen.

    Vielen Dank!

    Moin!

    eine normale Tankdurchführung hat ja auf der Außenseite ein relativ langes Gewinde mit einer Quetschmutter.
    Hier mal ein Bild von Michael Mrutzek aus dem Onlineshop:

    Das Rohr wird von unten durch die Tankdurchführung geschoben und mit der Quetschmutter abgedichtet.

    Funktioniert das auch, wenn man die Tankdurchführung "falsch herum" einbaut, also mit dem Gewinde im Aquarium? Das hätte den Vorteil, dass der Anschluss unter dem Becken nur minimal Platz wegnimmt.
    Die Dichtungsringe müsste man dann vermutlich vertauschen? Also schwarz innen beim Gewindwstück und weiß außen beim feststehenden Stück?

    Eine Stream muss deutlich häufiger gereinigt werden als eine externe Strömungspumpe, so jedenfalls meine Erfahrung mit einer externen Deltec 4040.
    Diese reinige ich eigentlich nur, wenn die Pumpe Geräusche macht oder nichts mehr fördert. Das ist bis jetzt in mehreren Jahren genau einmal passiert :smiling_face:

    Zitat

    Original von iP
    Willst du sie haben? :winking_face:

    Das wär kein problem!

    Leider gehört mir das Aquarium nicht alleine, sonst hätte ich schon längst eine!
    Früher hat mein damaliger Mitbewohner mal Angst gehabt, eine Muräne würde nachts in sein Bett kriechen. Dabei hätte ich mein letztes Hemd gewettet, dass er da eher drauf abfährt MUHA.