Nein die ATI Sunpower leuchtet 60cm Breite nicht optimal aus, da sie schmale Reflektoren hat. Sie bringt mehr Licht pro cm[h]2[/h] aber dafür kann sie halt weniger cm[h]2[/h] beleuchten.
Die Aquamedic Leuchtbalken sind eine optimale Wahl. Ich hatte bei meinem Becken damals übrigens zwischen Becken und Leuchtbalken einfach Fensterglas in 3mm stärke. Das schluckt ca. 5 - 10% des Lichtes, dafür verkrusten die Reflektoren nicht mehr. Bringt also Effektiv mehr als es kostet. Außerdem kommt dadurch nicht soviel Hitze in das Becken.
Beiträge von kenny
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Nene ... wenns so aussieht ist es nicht zu spät! Bei Becken mit geringer Nährstoffkonzentration und Korallen mit geringer Zooxanthellendichte ist es natürlich etwas anderes.
Aber man sollte sich lieber auf die Tiere verlassen als auf Meßgeräte. Wenn es Thermometer gibt die falsch anzeigen, dann gibt es sicherlich auch welche, die zu wenig anzeigen. -
Zu den ganzen Threads mit der Wassertemperatur ist auch noch folgendes zu sagen: Ihr solltet nicht so sehr auf die Thermometer achten und dafür mehr auf eure Tiere.
Korallen sieht man hohe Temperaturen recht schnell an. Am ehesten sehe ich es z.B. an meinen Kenia-Bäumchen. Diese ziehen sich beleidigt ein. Dann ist aber noch eine Menge Luft bis andere Korallen ebenfalls unwohlsein bekunden. Irgendwann fangen LPS damit an Zooxanthellen abzuwerfen. Dies erkennt man an leichter Gewebeaufhellung und an braunen Fäden die aus den Korallen ragen.
Danach fangen dann auch SPS an Zooxanthellen abzuwerfen. Dies ist jedoch kaum Sichtbar, macht sich nur durch leichte Gewebeaufhellung bemerkbar. Erst wenn die Kupferanemonen auch Anzeichen von "zu Warm" zeigen (sie ziehen sich ebenfalls ein uns sehen kümmerlich aus) fange ich an zu Kühlen. Alle Anzeichen, die vorher kommen sind keinefalls Besorgniserregend.Ich habe drei verschiedene Thermometer im Becken. Ein "Präzisionsthermometer" von Sera, dass jetzt schon 32°C anzeigt. Ein digitales von ZooZajac, das jetzt 26°C anzeigt und ein analoges von Hobby(?) so ein billiges Schwimmthermometer, dass zeigt jetzt 25°C an.
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Ich hatte 4x80W + 2x54W über einem 160x70x60 Becken, das war ganz gut. Hast du die Lampe schon gekauft? Über 150cm müssten auch Leuchten mit 6x80W passen. Du solltest dann allerdings darauf achten, dass du Leuchten mit breiten Reflektoren kaufst (z.B. Doppelbalken). Bei den schmalen Reflektoren sind 6 Röhren auf 60er Breite etwas wenig, weil du dann nicht so flächig ausleuchten kannst.
Es hängt auch immer sehr viel davon ab was man für Tiere pflegen möchte. Sollen es 90% SPS sein und dein Budget es erlaubt würde ich allerdings auf 2x250W HQI + 4x54W T5 gehen. Da ist nur der Stromverbrauch auch recht hoch.
Soll es ein gemischter Besatz aus SPS/LPS, Weichen und Anemonen sein und evtl. sogar ein Hauptaugenmerk auf Fische, dann ist 6x54W optimal. -
Zitat
Original von Hera
Hi,im Sommer mach ich mir mehr Gedanken das die Fischtransportkübel nicht zu warm werden 8o. Sauerstoffpumpen gibt es die günstigen aus dem Anglerbedarf (ca 9.90,-- ) die mit Batterie betrieben werden.
Oder auch hier
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=537552
für 5,08 Euro

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Zitat
Original von Claus Arnold
Achtung, das ist KEIN Aragonit-, sondern Silikatsand!
Woher hast du die Information? Hier auf der Website von Nature's Ocean steht es wäre Aragonite Sand und Michael Mrutzek meinte das im persönlichen Gespräch auch.
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Prinzipiell würde ich sagen, dass eine Formel die auf Erfahrungen anderer Aquarianer beruht völlige Grütze ist. Dann kann man auch die Formel weglassen und nur auf die Erfahrungen zurück greifen.
Wenn z.B. ein Korallenzüchter wie Joe mit jahrelanger Erfahrung sagt "Für das Becken die und die Pumpen", dann ist das sicherlich dreimal Wert als wenn er sagen würde "Kauf dir pumpen, litere sie aus und dann solltest du auf 2.5 kn / dm[h]2[/h] * sin(abstrahlwinkel) kommen
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1.) Du kannst nicht erwarten, dass die Chemiker unter uns mind. alle 2h auch hier lesen (macht jak einer Hauptberuflich hier)
2.) Genauere Spezifikationen des Klebers wären vielleicht interessant.
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Wie wäre es ohne Bohrung mit einem Technikabtail in dem z.B. ein BubbleKing 200 zum stehen kommt (der kleine). Der braucht ca. 20x30cm ...
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In dem häufig empfohlenen Portlandzement ist übrigens AFAIK auch Calciumhydroxid und den soll man ja auch lange vorher Wässern.
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Ich dachte auch, dass man die Glasrosen wenn dann mit gesättigter Calciumhydroxidlösung spritzt und mit dem brei einmauert. Maximal 10 am Tag gilt glaube ich für Salzsäure?
Aber es hat möglicherweise Einfluss auf die Alkalinität, kann gut sein das die in die Höhe schnellt. Sowas haben manche Menschen ja auch wohl schon bei Riffkeramik beobachtet und ich meine mal gehört zu haben, dass diese zum Teil auch aus dem Material besteht. Allerdings bin ich mir da nicht sicher
Also im eingerichteten Becken sollte man es evtl. nicht verwenden.
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Was bitte soll sich denn an Calciumhydroxid lösen? Es reagiert zu unlöslichem Calciumcarbonat mit dem CO[t]2[/t] der Luft. Das ist das Zeug aus dem z.B. auch Korallen sind

Soweit ich weiß nutzt man es auch um provisorische Zahnfüllungen zu schließen (jedenfalls ist es Teil des entsprechenden Zementes). -
Ich hab' schon Steine damit geklebt, aber nur welche die auch so aufeinander liegen. Es musste also nichts tragen. Ich weiß allerdings nicht wie belastbar das ganze ist

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Tatsächlich nicht, allerdings habe ich auch eher wenig Strömung und die geht auch noch längs durchs Becken. Ich fände Dünen aber ganz hübsch
Vielleicht sollte ich beim nächsten Becken den Boden mit transpartentem Silikon beschichten und dann eine Schicht Sand darauf kleben:-) -
Manche Großkaiser werden auch kommerziell in Fischfarmen gezüchtet. Vielleicht gibt es daher von wissenschaftlicher Seite Forschungsberichte über die Ernährung oder ähnliches. Lohnt sich evtl. bei Google Scholar mal zu suchen

Ich glaube es waren Pomacanthus annularis und P. maculosus die in Aquakultur gezüchtet werden. -
Das günstigste dort ist 2,76 Euro / kg - auch nicht gerade wirklich günstig! Allerdings ist der grobe Korallenbruch den man früher hatte auch nicht günstiger.
Ich kann dir das hier empfehlen: Sehr schön fein und 2,15 Euro / kg
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@Markus: Ich habe leider am Montag den Abgabetermin für meine Diplomarbeit. Ich würde wirklich viel lieber schleppen helfen (mal davon abgesehen dass es ein bissl weit ist).
Jo, ich meinte mich dunkel zu erinnern, dass du sowas veranstaltest. Mal sehen, vielleicht komm' ich echt mal vorbei. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf deinen Bericht über den Umzug. Deine Beiträge hier im Forum sind mit am spannensten!
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Das Sagenhafte Seniorenheimaquarium und die Aussicht auf wirklich guten Kaffee (den es hier oben schon aufgrund des hohen Eisengehaltes im Wasser nicht gibt) wäre für mich tatsächlich mal ein Grund nach Österreich zu fahren, obwohl mir die Berge eigentlich nicht so liegen

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Mit dem weißen Pulver aus dem man Kalkwasser herstellt kann man auch einen prima Zement anmischen. Einfach eine paste daraus anmischen. Trocknet auch unter Wasser ab und wird steinhart.
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Ach so es ist also ein relativ kleines Becken. Ein paar Symbiosegrundeln mit Knallkrebs geht da durchaus noch. Die sind ja sehr klein und darüberhinaus schwimmen sie auch selten mal von ihrer Höhle weg. Auch Minigrundeln wie Eviota sp. kann ich mir gut vorstellen. Oder "Sexy Shrimps" z.B. wenn es nicht unbedingt Fische sein müssen. Porcellankrabben sind auch sehr nett anzusehen

Aber schwimmaktive Fische oder Fische die größer werden als ein paar cm würde ich nicht einsetzen.
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Ist denn das Wasser in Berlin überall gleich gut? Selbst in so einer Kleinstadt wie Oldenburg gibt es mind. zwei vollständig voneinander unabhängige Netze.
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Auf der Eheim Webseite stehen sie bereits. http://www.eheim.de/eheim/inhalte/…tail_28355_ehde
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Es gibt auch von Eheim direkt Pumpen mit Nadelrad. Die haben die Pumpenköpfe von 1250 Pumpen.
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Wie groß ist denn das RedSea Max?
Da du eher ruhige Fische hast sind die Yasha-Grundeln evtl. gar nicht so verkehrt.Ansonsten vielleicht ein paar kleinbleibende Zwergkaiser wie Centropyge acanthops oder C. argi. Hängt aber stark von der Beckengröße ab, für die sollten es schon mind. 250liter sein.
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Zitat
Original von iXware
hmm, schon mal Zooplankton (Brachionus) beobachtet - vielleicht sogar mit nem Mikroskop? die treiben bestimmt nicht orientierungslos durch das Wasser... die bewegen sich sehr gut von alleine durchs Wasser und das auch sehr zielgerichtet.Ich habe schon Brachionus beobachtet, auch unter dem Mikroskop. Ja, da auf dem Objektträger im unbewegten Wasser sieht man eine "gerichtete" Bewegung. Dann sieht man auch sehr deutlich, dass sie große Mengen (für ihre Verhältnisse) Wasser durch ihren Körper pumpen und dabei Partikel aufnehmen.
Wenn man aber in einen größeren Behälter schaut der umgewälzt wird, wie z.B. ein Planktonzuchtbehälter, dann sieht man sie nur durchs Wasser wirbeln ohne dass man darin ein Muster erkennen kann. Geht jedenfalls mir so wenn ich meine Zucht betrachte. Mir ging es ja darum zu beschreiben, wie so eine Zooplanktonzucht aussieht und nicht die Lebensweise der Brachionus. Falls ich irgendeinem Brachionus zu Nahe getreten bin mit meiner Aussage möchte ich mich dafür natürlich ausdrücklich entschuldigen

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Zuerst würde ich mir mal die Werte von den Wasserwerken besorgen. Diese sind zur Auskunft verpflichtet. Wenn die Werte in Ordnung scheinen, dann kann man überlegen wo das Problem liegt.
Wohnst du in einem Altbau oder in einem Neubau?
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Ich muss evtl. auch dazu sagen, dass die 1250 damals die einzige Pumpe am Becken war

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Ähm statt Zink meinte ich Blei

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Also wenn da Zooplankton drin wäre, dann wäre das Wasser ohne Düngung recht schnell klar. Brachionus z.B. sind für so eine Grüne Suppe ein optimaler "Filter"

Zooplankton ist eher klares Wasser mit kleinen weißlichen oder dunkeln "Pünktchen" die orientierungslos darin herum treiben. Grünes Wasser ist eher Phytoplankton.
Theoretisch kannst du das ins Becken kippen, allerdings wie Peter gesagt hat: Woher kommt der Dünger für das Phytoplankton? -
Ist die Maschine im Becken geblieben? Das Futter sollte eigentlich kein so großes Problem darstellen. Aber durch die Maschine können Schwermetalle wie Kupfer, Zink oder Cadmium (Batterien) ins Becken gekommen sein. Wenn die Maschine für längere Zeit im Wasser gelegen hat, dann würde ich sofort 100% Wasserwechsel machen. Falls noch Fische oder ähnliches im Becken sind solltest du diese natürlich vor so einem Eingriff heraus nehmen. Anschließend eine Zeitlang über Kohle filtern und weiter große Wasserwechsel machen. Nach 2/3 Monaten kannst du es dann mal wieder mit Korallen versuchen.
Dieses Vorgehen macht nur Sinn, falls Schwermetalle ins Wasser gekommen sind und sich evtl. im Lebendgestein angesammelt haben. Wenn der Futterautomat kurz unter Wasser war (vielleicht 5 Minuten) sollte das egal sein. Wenn es jedoch einige Stunden oder Tage waren...
Lass dir mal vom Wasserwerk deine Wasserwerte geben. Dein Leitungswasser bei dir zu Hause könntest du evtl. auch auf Schwermetalle testen lassen, insbesondere Kupfer und Zink (Wasserleitungen). Hier kann es auch helfen eine Osmoseanlage mit Kohlefilter und Reinstwasserfilter zu verwenden. Der Kohlefilter holt dann das meiste heraus, muss aber ständig erneuert werden.
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Für Juwelbecken gibt es von AquaMedic und evtl. auch noch von ATI auch Leuchtbalken, die in die Abdeckung passen. So eine hatte ich mal in einem 100x40x40 Becken mit 2x39W. Das war dür das Becken auch ausreichend. Dein Becken hat ja auch nur eine 42er Tiefe maximal, ich denke da kommst du auch mit einem Balken aus! Man kann auch mit relativ wenig Licht bunte Steinkorallen pflegen. Ein nährstoffarmes Becken ist dabei allerdings wichtig.
http://www.aqua-medic.de/seawater/de/22/suncover/
Wenn es auch eine Hängeleuchte sein darf, dann würde ich dir ein ATI Powermodul mit 4x39W oder 6x39W empfehlen. Dieses ist ca. 88x21cm bzw. 88x32cm breit, passt also gut über das Becken.
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Ich habe keinen Abschäumer und filtere daher (fast) ständig über Kohle um die Gelbstoffe herauszuholen. Diese hängt einfach in einem Sack im Filterbecken. Ich benutze die von Sera, weil der nächstgelegene Zoohändler diese führt. Ich überlege aber ob auf lange Sicht die reaktivierbare von Grotech nicht evtl. doch besser ist.
Ich wechsele die Kohle aus, sobald das Wasser wieder einen deutlichen Gelbstich hat. -
Was war das für ein Unfall?
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Zitat
Original von Rüdiger Roxlau
Die 1250 ist normal absolut geräuschlos, da stimmt dann was nicht.
Also meine 1250 konnte man ganz gut wahrnehmen. Sie stand auf Filterschaum und war mit Silikonschlauch entkoppelt. War zwar nicht wirklich laut, aber dennoch wahrnehmbar. Die 1048 die ich habe hört man auch. Diese sind allerdings sehr leise, so dass ich es nicht als störend empfinde.
Eine Deltec 4040 z.B. ist (aus meiner Sicht) absolut Geräuschlos auf niedrigster Stufe. Auf der mittleren und der höchsten Stufe hört man sie auch, allerdings auch so leise, dass es nicht wirklich stört.
Es ist immer eine Frage wie empfindlich man gegenüber lärm ist denke ich und man kann auch durch externe Ereignisse sensibler werden.Bei dem beschriebenen Problem würde ich allerdings auch erstmal die Achse und dann den Läufer tauschen bzw. je nachdem was die Teile kosten gleich die ganze Pumpe.
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Wie lautet denn der Hersteller des Beckens, weißt du das? Ich würde dir auch 4 x 39W T5 mit breiten Einzelreflektoren empfehlen.
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Geld in Forschung und Entwicklung zu stecken ist einer Firma meiner Meinung nach hoch anzurechnen. Die meisten sind heute nur auf das schnelle Geld aus und bringen bestenfalls leicht verbesserte Produkte oder bestehende Produkte ein paar Euro billiger weil in Ramschdistan produziert.

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Nein ... Beleuchtungstärke T5 in [W/m[h]2[/h]] = 1/3 bis 1/2 * Beleuchtungsstärke HQI in [W/m[h]2[/h]]
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Da spricht auch absolut nichts dagegen, es hängt nur davon ab, wie "gerade" man das Licht auf die Oberfläche bekommt und dann von Watt / m² wobei bei T5 etwa 1/3 bis 1/2 weniger Watt / m² notwendig ist um die gleiche Leuchtdichte zu erreichen wie bei HQI durch den höheren Wirkungsgrad der Röhren.
Bei HQI hilft nur ein möglichst großer "tiefbreit" strahlender Reflektor. Die Leuchtenhersteller geben in der Regel einen max. Austrittswinkel an. Ich weiß allerdings nicht ob sich dieser auf den Rand des Reflektors bezieht oder auf den Leuchtenmittelpunkt.
Bei HQI bekommt man in der Regel entweder die oberen Zonen am Rand nicht gut ausgeleuchtet oder die tieferen Zonen nicht so prall.
Bei gleich viel Watt / m² und angenommenem absolut senkrechten Einstrahlwinkel hängt die Tiefe, in die das Licht eindringt nur von der Wellenlänge des Lichtes selber ab. Da unsere Aquarien allerdings alle nicht sehr tief sind und wir eher blaulastiges Licht verwenden lässt sich das vernachlässigen (das wird erst so ab 5m Wassertiefe interessant).
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Die sehen auch sehr cool aus! Schickst du mir den Hersteller bzw. ne Bezugsquelle per PN? Ist die Abdeckscheibe aus milchglas?
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@Stefan C: Dein Becken soll doch soviel Sonnenlicht wie möglich bekommen. Da würde ich ganz stumpf auf 2000W gehen. Immer vier der 400W Strahler durch einen richtig schönen großen mit 2kW ersetzen und den dann entsprechen höher hängen. Dann hast du viel weniger Abschattung durch die HQI und zudem macht ein 2kW Strahler mehr Licht als fünr 400W Strahler. Aus irgendeinem Grund macht ja auch ein 1kW Strahler (BLV) 50.000 Lux während ein 400W Strahler nur 18.500 Lux macht (also 2,7x soviel Licht bei 2,5x soviel Leistung).
Henrik: Dir würde ich auch zu stärkeren Strahlern als 400W raten, schon wegen der Beckentiefe

Licht und Störmung hat man nie genug. Alles andere ist zweitrangig.
