Ich würde bei 60er Tiefe auch mit 6 Röhren beginnen, 4 x 80W und 2 x 54W genau wie Joe es vorgeschlagen hat. Auf für die meisten SPS sollte dies gut ausreichen und du bekommst nichtsoviele Probleme mit der Hitze.
Ich würde dir dazu raten alle Röhren mit Mischröhren zu bestücken, also AquaScience Spezial (Fauna Marin / AquaPerfect) oder Aquablue spezial
(ATI) und kein Blaulich dazu zu nehmen. Für die blaue Beleuchtung am Morgen/Abend (Dämmerungsphase) kannst du dann auf blaue LEDs zurück greifen.
Es gibt soweit ich weiß sogar fertige Abdeckungen z.B. von Aqualux in 160x60cm oder auch von diversen Aquarienbauern, in die man Leuchtbalken einhängen kann.
Beiträge von kenny
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Hier mal ein Händlerlink zu Powercompact Leuchten. Da siehst du auch welche Röhren es gibt.
http://www.aquapro2000.de/Beleuchtung.41…136a1f210213ca5
Scheinbar gibt es (zumindest im Moment) die Röhren die 1/2 blau und 1/2 weiß sind nur in 55W und 36W was vermutlich zu lang ist. Möglicherweise gibt es aber auf Anfrage auch noch andere Längen.
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Was sind denn T5 Compact Röhren? Hast du dazu evtl. einen Link? Ich vermute du meinst das, was Osram als DULUX-L verkauft, also 4x24W? Was spricht denn gegen 2x24W?
Auf jedenfall solltest du dafür sorgen, das die EVGs keine Wärme an das Wasser abgeben können, also weiter entfernt vom Wasser angebracht sind.
Zumindest in den USA gibt es die Röhren auch in 50/50 (á la Aquascience Spezial etc.) und sogar ein "Ast" blau und ein "Ast" Tageslicht.
Eine Kühlung mit Lüftern ist bei so einem kleinen Becken unpraktisch. Die Kühlung funktioniert da über die Wasserverdunstung. Wenn bei 30liter am Tag 2-3liter verdunsten, dann hat dies schon einen deutlichen Einfluss auf die Salinität etc.
Fraglich ist auch, ob du eine ausreichende Kühlung hinbekommst.Ich würde an deiner Stelle eher auf 4 x 11W DULUX gehen, dann hast du 44W und damit etwas mehr als 1W/liter und es reicht dir evltl. sogar ein Lüfter um das zu Kühlen.
Ein weiteres Problem dürfte auch sein Wasserdichte Fassungen für DULUX Lampen zu bekommen. Ich habe bisher keine Quelle ausfindig machen können. Wenn du da was weißt, dann sag' mir bescheid!
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Ein Tip: Schau dir vorher Rochenbecken an! Wenn sie wie Süßwasserrochen anfangen sich gegenseitig anzufressen.
Hier in Oldenburg steht in einem Aquarienladen ein riesen Süsswasserbecken in dem zwei Süsswasserrochen schwimmen. Ich würde das Becken auf ca. 400cm x 150cm x 100cm schätzen. Selbst das finde ich für die Süsswasserrochen noch recht klein, rein von der Optik her.Und diese bleiben deutlich kleiner als Blaupunktrochen! Sie halten dort zwei Stück (männlein und weiblein) und ich habe einen der Rochen tatsächlich schonmal angefressen gesehen (am Mantellappen).
Ich halte die Angabe von 10.000liter für Blaupunktrochen also nicht für übertrieben. -
96W für ein 30liter nano ist schon mehr als ordentlich. Pauschal lässt sich aber keine Antwort geben. Eine 96W Halogenlampe z.B. wäre vermutlich nicht ausreichend für gutes Korallenwachstum.
Was für Röhren sollen es denn genau sein? Du wirst bei soviel Licht auf jedenfall eine ausreichende Kühlung benötigen, sprich ein Kühlaggregat. Da dein Becken aber sehr klein ist benötigst du wohl ein Filterbecken oder ähnliches. Viele der "extremen Nanos" aus den USA sind nach dem Prinzip aufgebaut. -
Ich würde solche Pumpen nicht zu häufig mit einer Zeitschaltuhr an- und ausschalten, das ist auf die Dauer nicht gut für die!
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Ich tippe auf Tubellarien.
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Das Board des Herstellers, indem u.A. solche Fragen auch schon gestellt wurden

http://www.meerwasserforum.com/index.php?page…&threadID=32399
Unter diesem Link gibt Klaus Jansen (der Chef der Fa. Royal Exclusiv). Außerdem verlinkt Jens Kallmeyer auf ein Datenblatt auf der Homepage von Royal Exclusiv, indem die Abmessungen stehen.
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Coole Griffe an den Schränken der Küche!
Ich würde es oben komplett zumachen und zwar nur aus optischen Gründen, passend zur Decke oder zu den Wänden bzw. dem weißen Putz am Sockel. Damit trennst du dann den Küchenbereich stärker vom Wohnbereich ab

Aber ist halt eine Sache des Geschmackes. -
Zitat
Original von iXware
gar nichts - warum sollte, was für den Menschen schon nicht gut ist, für Tiere besser sein. Nahrungsergänzungsmittel bringen gar nichts, Vitaminpräperate sind sogar gesundheitsgefährlich.
Für Menschen können diese Präperate durchaus etwas bringen. Allerdings nicht mit Willkür eingesetzt sondern in speziellen Fällen, bspw. bei Vegetariern mit Mangelerscheinungen, aber das nur am Rande.
Für Aquarientiere würde ich aber darauf verzichten - Multisanostol ist da keine Ausnahme - und lieber versuchen die Tiere mit abwechslungsreicher Kost mit allem zu versorgen, was sie benötigen. Nur wenn sich Mangelerscheinungen bzw. Krankheiten zeigen, sollte man soetwas einsetzen. Zum Beispiel bei der Seitenlinienkrankheit von Doktoren oder bei Pünktchen (Knoblauch).
Ich persönlich bin auch kein Freund von angereichertem Futter wie dem von Welke, denn dieses sorgt zumindest bei mir für extrem hohe Nitrat- und Phosphatwerte.
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Nein die rattern, das liegt daran, das sie viel billiger gemacht sind:
1.) Metallachse statt leichtgängiger Keramikachse
2.) Weniger Masse = leichteres Spiel für Vibrationsn
3.) Das wichtigste: Die Achse ist nur hinten richtig gelagert (jedenfalls bei meiner 1000er) und hat dadurch vorne etwas SpielAbgesehen davon ist bei meiner Pumpe die Metallachse teilweise rostig. Ich benutze sie für Wasserwechsel.
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Ist es nicht trotzdem gesetzlich vorgeschrieben die Blindleistung zu kompensieren?
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Hier die Seite zu den Dursos: http://www.dursostandpipes.com/
Ich habe natürlich völligen Blödsinn erzählt. Wenn du ein Ablaufsieb nach oben machst kannst du dir natürlich das T-Stück hinten sparen. Außerdem ist es auch kein Durso, anstauen musst du dann ggf. immer noch damit es nicht laut ist. Ich habe soetwas aber auch mal als Durso gesehen, aber das geht dann wohl wirklich nicht ohne Ablaufkasten in irgendeiner Form. Man möchte ja einen Oberflächenabzug, aber das Dursorohr muss ja unter das Wasser geführt werden.
Wenn ich mich nur erinnern könnte wo ich das gesehen habe.... -
Sicherer ist es auf jedenfall zwei zu verbauen. Auch bei einem Rohr, das aus einem Ablaufkasten kommt baut man zur Sicherheit immer zwei.
Ein einziges Rohr ist egal in welcher Kombo immer ein Risiko.
Wenn du davon zwei verbaust, dann würde ich auf jeder Seite des Beckens eines verbauen (rechst und links), dann erreichst du einen besonders guten Oberflächenabzug.
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Ein lautloser Ablauf benötigt zwei Rohre!
Falls du einen Dursoablauf meinst, den kann man auch ganz ohne Ablaufkammer planen!
Einfach ein Rohr durch die Rückwand, einen großen Winkel nach oben (z.B. 63er Winkel auf 32er Rohr mit Reduktion). Außen hinter der Rückwand machst du dann ein T-Stück, nach unten geht der Ablauf und nach oben am T-Stück machst du eine Kappe zu regulieren des Dursos.Wenn du auf http://www.reefcentral.com mal nach DIY etc. suchst wirst du sicherlich Seiten zu DURSO Standpipes finden, auf einigen findet man auch die Konstruktion die ich beschrieben haben.
Oben auf den Winkel im Becken kommt dann ein Ablaufsieb, das ist so ein Trichterförmiges Sieb. Geht 100%ig

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Du solltest auf jedenfall zwei Ablaufrohre planen, einen Hauptablauf den du mit einem Feinventil anstaust und einen Notablauf, bei dem du das Rohr bis kurz über die Wasseroberfläche führst, für dan Fall, dass der erste Ablauf verstopft.
32er Rohr sollte auch für 2000l/h reichen. Falls du den Platz hast plane aber ruhig direkt mit 40er.Kugelhähne immer eine Nummer größer nehmen, denn der Kugelhahn hat einen kleineren Innendurchmesser als das Rohr!
Die 1250 ist eine gute Wahl. Die 1255 ist eine Pumpe mit Nadelrad für Abschäumer, die ist als Förderpumpe nicht geeignet.
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Frag mal Alex per Mail, der kennt sich damit aus

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Langsam die Laufzeit verringern, die Beckenbiologie passt sich an. Solange ein Oberflächenabzug und genügend Strömung vorhanden ist passiert dann nichts. Es gibt Leute die fahren schon seit vielen Jahren ohne Schäumer und die kaufen sich auch nicht täglich neue Fische.
Allerdings wenn du die Wahl hast ist es tatsächlich schlauer den Schäumer tagsüber auszustellen, denn dann produzieren die Korallen und Algen Sauerstoff. -
Zusätzlich das Technikbecken beströmen

Ich war von einer Situation ohne TB ausgegangen.Etwas verwirrt bin ich nur dadurch, dass APC im Vergleichsrechner, in dem man z.B. auch 10W angeben kann, andere Werte errechnet als im Runtimechart angegeben. Zumindest skalieren die USVs von 50W auf 10W alles andere als linear. Also bei 1/5 der Last wird die Laufzeit nicht 5x so hoch sondern lediglich 2x so hoch o.Ä. (jedenfalls bei dem Modell Back UPS RS1500I).
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Hallo Konrad,
sehr interessanter Beitrag! Hast du den "Ernstfall" mit 18h bei dir auch mal getestet?
Ein größeres Problem beim Sauerstoffmangel ist die Tatsache, dass Bakterien ihren Metabolismus umwandeln und das Beckenmilieu kippt. Daher reicht eine seichte Umwälzung oft aus um das Becken ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen.
Wenn man alles versorgt (Abschäumer + Umwälzung) ist man natürlich optimal vorbereitet. -
Zitat
Original von Millenniumpilot
Was man aber in etwa abschätzen kann, ist beispieltsweise die Verdoppelung der Laufzeit einer vorhandenen USV bei Halbierung der Last. Logisch!Logisch wäre es, es stimmt nur leider nicht. Es hängt stark von der USV ab.. Akkus die in der Lage sind für kurze Zeit hohe Ströme zu liefern, können in der Regel nicht so gut einen kleinen konstanten Strom über einen längeren Zeitrum liefern. Beim USV-Kauf fürs Aquarium sollte man daher die USV möglichst gut auf das vorhandene System abstimmen.
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Nun zum einen sagt der VA Wert nicht an wieviel Strom in der Batterie ist und zum anderen hängt es sehr stark von der Lade/Entladecharakteristik der USV ab. Wenn eine USV darauf ausgelegt ist einen großen Strom für kurze Zeit zu liefern, dann wird sie bei einem kleinen Strom zwar länger arbeiten, aber nicht proportional länger.
Eine kleine USV die für wenig Strom ausgelegt ist bzw. für eine langsame Entladung hält daher länger.Mit VA (Voltampere wird die elektirsche Scheinleistung bezeichnet.
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Zitat
Original von El_CoyoteEine 1500VA (ca. 1000Watt) APC-Usv (und das ist Markenware) liefert z.B. bei 50Watt Entnahme 5h Strom,
das sind 250 Watt.250Wh meinst du. Bei 10W läuft sie aber nicht 25h sondern u.U. deutlich mehr aber möglicherweise auch weniger lange.
Die kann 1500VA (Volt * Ampere) liefern, dass ist die Spitzenleistung. Das heißt es können Verbraucher dran hängen die maximal 1000W Strom brauchen. Wie lange sie die betreibt hängt von der Kapazität ab. Diese wird in Wh angegeben.ZitatWie erklärt ihr Eure Behauptungen ?
Welche behauptungen meinst du?
Hast du nicht behauptet dein Mustik 3er Stecker lässt deine 39W Pumpe 2h rennen? Das wären ca. 80Wh die sie hat.
Es gibt bei APC auch einen Rechner. Eine RS1500 VA schafft eine 10W Pumpe weniger lange als eine HS500VA, während die RS1500VA bei einer 50W Pumpe viel länger hält.
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Mein Posting bezog sich auf die Quellung. Ich würde das Becken 1/2 leer machen, dann ist schonmal viel weniger Gewicht darauf und die Spannungen sind nicht so groß.
Dann den Unterschrank so schnell wie möglich gegen etwas Meerwasserfestes tauschen. -
Zitat
Original von Joe
hi oliver,
im prinzip genügt der durchmesser des ablaufrohres.....
Genaugenommen muss die Kammfläche der Fläche des Durchmessers des Ablaufrohres entsprechen. Dann kann gleich viel Wasser über den Kamm laufen. Allerdings ist der Druck auf dem Rohr durch eine höhere Wassersäule meistens höher als der Druck auf den Kamm.
Ich habe einen Schacht von 15x15cm für ca. 3000 liter mit einem 40er Rohr.
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Mit dem Kugelhahn zwischen den beiden T-Stücken kann es funktionieren. Aber generell ist das keine optimale Lösung. Du kannst keine Rohre trennen und dann wieder zusammenführen, das Strömungsverhalten ist mehr oder minder unvorhersehbar. Besser ist es die Rohre mit einem Y-Stück zu trennen, vor die UV einen Kugelhahn setzen und dann zwei Rohre nach oben führen. Wenn du einen Durchflussmesser hinter die UV einbaust, kannst du ganz exakt messen wieviel Wasser durch die Anlage fließt. ABER eine UV sollte NIEMALS in die Rückförderleitung aus dem Technikbecken geführt werden. Dort hat sie einfach so gut wie keinen Effekt.
Eine UV-Anlage würde ich immer direkt aus dem Hauptbecken speisen mit einer kleinen Pumpe und das entkeimte Wasser direkt in der Hauptbecken zurück. Ansonsten kannst du dir die Anlage genau so gut sparen. Sie wäre rausgeworfenes Geld!
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Ich habe es ein paarmal durchgeblättert, ist ganz nett anzusehen, aber soweit ich mich erinnern kann war da nicht viel Text. Bei AquaDesign in Oldenburg liegt (oder lag zumindest) ein Ansichtsexemplar.
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Man benötigt die Strömung im Schlammfilter, die Rückförderleistung aber nicht unbedingt. Es ist nach meiner Erfahrung ausreichend, wenn das Wasservolumen des Beckens 1-2x in der Stunde durch den Schlammfilter geht, sofern man zusätzliche Strömungspumpen dort anbringt. Diese sollen verhindern, dass die Algen mit Cyanos vollwachsen.
Ich würde dir allerdings zu einer RedDragon mini oder der AquaBee 7000 raten. Die brauchen beide im Vergleich weniger Strom und machen viel Druck. Die RedDragon ist dabei sicherlicht (dauerhaft) am leisesten.
Sehr leise sind auch Deltec Pumpen, diese setzen aber leider ein Filterbecken mit Bohrung und externe Verrohrung vorraus, hierfür ist bei einem Würfel häufig kein Platz. -
Zitat
Original von Henrik
(...) das unter solchen Leuchten die Tiere verbrennen würden.
Aber es gibt einige Becken die mit solchen Leuchtentypen laufen.Die Hersteller bieten die Leuchten ja in der Regel mit unterschiedlichen Reflektoren an, Breitstrahlend, Tiefbreitstrahlend und Tiefstrahlend. Für Aquarien ist der Tiefbreitstrahlende IMHO der beste, da er das Licht recht senkrecht über eine große Fläche verteilt.
In diesem Becken hier kommen auch ähnliche Strahler zum Einsatz.
Außerdem gelangt bei einem wirklich großen Reflektor das meiste Licht direkt von der Lichtquelle ins Becken. Über den Reflektor geht nicht einmal die hälfte des Lichtes. -
Du kannst es auch einfach probieren mit abkochen. Eigentlich steht dem nichts im Wege. Es kann höchstens sein, dass es zu einer erhöhten Phosphatbelastung kommt. Aber das kannst du ja messen. Wenn du Glück hast klappt es und du kannst dir ein paar Euro sparen

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Ich würde ihn mit Wasserstoffperoxid (als Sauerstoffanreicherungsquelle in flüssiger Form für Teiche zu kaufen) behandeln. Einfach in das pure Zeug legen oder auch ruhig 1/2 verdünnt. Dies 2-3mal wiederholen und dann hast du die organischen Depots zum großen Teil heraus. Billiger wäre natürlich neuen zu kaufen:)
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Man begeht einen methodischen Fehler, wenn man sagt "Bei einer Umfrage haben 75% der Leute gesagt ich habe Livesand und Cyanos." Bon diesen 75% der Leute mit Livesand und Cyanos haben vermutlich >90% Lebendgestein in ihrem Becken....
Es wäre schön, wenn es so einfach wäre: Ursache ausdenken -> Umfrage starten -> Problem gelöst. Damit induzierst du schon die Lösung für das Problem. Die wahre Ursache findest du so allerdings wenn überhaupt dann nur durch Zufall. -
Meine OceanRunner Pumpen sind auch nach Wochen und Monaten nicht leise geworden (OR 6500 und OR 3500) - dafür hat die 6500 (ausgelitert) auf 1,5m Förderhöhe mit 3 Winkeln in der Rückförderleitung noch Sagenhafte 1500 liter / h gemacht (ausgelitert).
Von den AquaBees sind insbesondere die neueren mit Spaltläufer (5000-7000) nicht schlecht. Diese haben allerding auch ihren Preis.
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Ein Paar C. acanthops geht schon auf 160liter, aber sie werden das Becken wirklich gut einnehmen wie Inken geschrieben hat. Centropyge sind mitunter recht territorial.
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Eine Stahlkonstruktion hat den Vorteil, dass du sie beliebig mit Holz oder anderen Dekorplatten verkleiden kannst. Das Becken steht auf schmalen Stahlprofilen, du hast innen jede Menge Platz und du kannst es außen verkleiden.
Es geht aber auch jedes Holz, dass im Wasser nicht aufquillt. Ich z.B. nutze gerne schwarze Siebdruckplatten, die hochkannt auch als Sützten dienen um den Schrank zu tragen. Es reicht dir dabei übrigens auf der Länge eine Stütze in der Mitte und zwei Seitenwände aus 24mm Siebdruck, wenn du das Becken oben auf zwei Platte aus jeweils 2x24mm Siebdruck stellst, die du miteinander verschraubst (schrauben senken!!).Stahlprofile brauchen aber noch weniger Platz als Siebdruckplatten!
Ich würde das Becken sofort mind. 1/2 leermachen!
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Zitat
Original von El_Coyote
Hallo !Ich hab mehrere kleine Mustek Poweroffice 650VA im Rennen.
Man darvf aber nicht davon ausgehen, dass die Watt (in meinem Fall ca. 390 pro USV)
gleichmässig über viele Stunden zur Verfügung stehen.Wie lange die USV läuft hängt von ihrer Kapazität ab. Diese wird in Wh angegeben. Wenn eine USV beispielsweise 100Wh hat, dann kann sie 10 Stunden lang 10W liefern. Jedenfalls in der Theorie. In der Praxis ist es so, dass die USV umso kürzer hält, je mehr Strom man herauszieht.
Dass die Mustek Dinger 390W machen sagt noch nix darüber aus, wie lange sie diese 390W machen.
Mustek gibt leider die Ladekapazität nicht an sondern sagt lediglich, dass sie einen PC mit 17" Monitor etwa 6 Minuten lang betreiben kann. Ein PC mit 17" Monitor dürfte ca. 150W ziehen (je nach PC durchaus auch mehr). -
Zitat
Original von KS
Probier es einfach aus und berichte hier davon.
In diesem Forum wurden doch schon einige Threads mit Fotos zu dieser Röhre eröffnet. Wenn du gutes Wachstum willst nimm HQI mit normalen Osram Daylight. Allerdings leiden die Farben darunter.Das stimmt auch nur Teilweise. Manche farben, insbesondere plakative Rot- und Gelbtöne kommen durch Daylightbrenner viel besser zur Geltung als unter den ganzen blauen Brennern.
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Joe: Die Idee ist ja genial!
Frank und freibadwirt: Es geht schon mit einem U-Rohr, das über den Beckenrand geht. Deltec verbaut das selber auch teilweise so (war bei meinem Deltec Komplettbecken z.B. so). Das U-Rohr hat dann zwei dünne Bohrungen mit Silikonschlauch (in den Ecken der Winkel die nötig sind) über die das System entlüftet werden kann.
Um die Pumpe das erste mal zu starten muss man sie allerdings mit Wasser füllen. Außerdem wird ein bestimmte Mindestwasserstand im Filterbecken benötigt. Dann saugt die Pumpe selber an und entlüftet die Luft im Rohr eigenständig.
Ist aber keine 100% Sache, außerdem nimmt das ungemein Leistung weg. Ich habe das Filterbecken gegen eines mit Bohrung ausgewechselt. Die Pumpe macht jetzt ungelogen doppelt soviel Dampf! -
Es ist eh vollkommen egal, die Bodenbewohner werden sich im feinen Aragonit nicht vermehren, höchstens im Gestein. Hier sind sie allerdings eh schon in ausreichender Zahl vorhanden

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Zunächst mal: Geduld - alles neue Material macht diese Phasen durch, sie werden noch wieder etwas heller.
Falls nicht, dann hilft nur den Algen das Leben schwer machen, sprich: Phosphat und Nitrat = n.N. fahren (mit Zeolith z.B.) aber sie werden trotzdem schwarz/braun mit der Zeit bzw. überwachsen mit rosa Kalkalgen.
