A. perideraion ist auch mein Favorit. Mein Paar ist damals kurz nach dem Einsetzen (am gleichen Tag bzw. nach 2 Tagen) leider verendet, vermutlich eine bakterielle Infektion.
Beiträge von kenny
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Peter: Wieviele Anemonenfischarten bzw. Paare hast du jetzt eigentlich?
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Ich sehe keinen großen Unterschied zu einem normalen Ca-Reaktor, außer der Tatsache, dass der Reaktor keine eigene Pumpe hat sondern an den Filterkreislauf angeschlossen wird - oder was meinst du mit verschwendung von CO[t]2[/t]?
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Ein Paletti in 1000l ist auch nich besser wenn er wirklich ausgewachsen ist. Wobei bei Palettendoktoren zählt freier Schwimmrau im Wasser (hohes Becken) sicherlich mehr als beim Rochen, bei dem eine große Grundfläche wichtiger ist.Suche dir lieber Tiere, deren Größe deinem Becken angepasst ist, daran wirst du viel mehr Freude haben und es sieht auch natürlicher aus.
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Möchtest du deine Zucht am Markt orientieren? Dann hätte ich evtl. zwischen orangenen und schwarzen A. ocellaris unterschieden.
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Hallo Jochen,
ich habe deinen Thread in das Technikforum verschoben, da es sich um eine technische Frage handelt.
An der Frage scheiden sich jedoch die Geister. Ich persönlich bin mit 1x Umwälzung des Hauptbeckens schonmal gut gefahren.
Beim Algenfilter ist ggf. mehr Strömung notwendig, da sonst alles vollwuchert mit Cyanos. Außerdem müssen den Algen auch genug Nähstoffe zugeführt werden. Das gleiche gilt natürlich auch für den Abschäumer. Welcher soll es denn werden?
Für den Anfang reichen die 300l/h daher wohl. Später, wenn der Algenfilter kommt würde ich dir raten auf ca. das 5-10x des Beckenvolumens aufzurüsten. Also etwa 1000-2500l/h wären dann angemessen.
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Ich habe soetwas noch nie gesehen und würde darauf tippen, dass der Brenner entweder deutlich älter ist als 6 Monate oder dass es sich um einen Produktionsfehler handelt. Ich würde ihn zur Sicherheit gegen einen neuen austauschen - empfiehlt sich bei einem gebrauchten Brenner sowieso immer und bei 150W sind die Kosten ja nicht so enorm hoch.
Ich habe ein kleines Luxmeter zu Hause rumliegen, wenn du möchtest kannst du dir das ausleihen und gucken ob der Brenner noch das Licht macht, das du erwartest und ggf. eine Vergleichsmessung mit dem neuen Brenner machen.
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Zu deiner Beruhigung: Die meisten von uns haben ähnliche Fehler gemacht. Ich habe bei meinem ersten Becken bspw. auch viel zu früh mit dem Besatz angefangen. Solange es sich "nur" um Nachzuchtkorallen handelt sind solche Fehler noch halbwegs zu verschmerzen, wenn auch sehr ärgerlich. Bei importierten Tieren oder gar bei Wirbeltieren wie Fischen ist das natürlich besonders dumm.
Befolge einfach den Rat von Joe - Knips mit einem (sauberen) Saitenschneider die weißen spitzen ab und dann warte einfach ab. Viel mehr kannst du nicht machen. Höchstens die empfindlichen Tiere (nach der Schönheits OP) zu Martin bringen. -
Bei AquaConnect gibt es die "Performance" aber auch nur in 150W, 175W und 250W, die anderen 14.000K Brenner auch in höheren Wattagen, oder? Ich kann mich jedenfalls erinnern, dass es gar nicht so leicht war 14.000K Brenner in 1000W zu finden. Ich habe es schließlich aufgegeben. Die von BLV werden zwar vom Handel teilweise angeboten, auf der BLV Webseite stehen sie jedoch nicht. Auf Anfrage wird man bei BLV an Giesemann als Vertriebspartner für Aquaristik verwiesen. Giesemann bietet allerdings Brenner aus eigener Herstellung an ... so geht die Odyssee dann weiter

In welcher Position betreibst du die Brenner, senkrecht oder waagerecht?
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Hallo Thomas,
ich habe deinen Beitrag in das Forum "Fische allgemein" verschoben, da es hier besser aufgehoben ist als in Meerwasser allgemein.
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Eine Erhöhung der Alkanlinität über die 7-9° kH, die man heute üblicherweise fährt, hat sich bei mir auch positiv ausgewirkt. Das heißt zu einer Verlangsamung des Algenwachstums geführt. Ich versuche in meinem Becken immer möglichst konstant 12° kH zu fahren. Dies erreiche ich durch einen relativ hohen Mg-Wert von ca. 1500mg/l und durch die Gabe von NaHCO[t]3[/t] nach Balling.
Das funktioniert sogar so gut, dass man schon fast an der Veralgung der Scheiben erkennen kann, ob die kH zu niedrig ist. -
In den allermeisten Fällen dürfte das Vorhandensein von Phytoplankton bzw. ständig wieder grün werdenden Scheiben auf ein - wenn auch leichtes - Phosphatproblem hinweisen. Eine stärkere Abschäumung sowie der Einstaz von PO[t]4[/t]-Adsorbern ist hier angesagt.
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Zitat
Original von Sven B.
...grundsätzlich im Vorteil? Wirklich?
Doch nur weil man bei Röhren viel mehr Fläche braucht um die gleiche Lichtenergie aufs Wasser zu bringen!
Die Lichtdämpfung des Wassers ist gleich (ist ja kein Destiliertes) und was unten ankommt hängt von der Ausgangsintensität ab! Die ist bei HQI aber deutlich stärker!Wenn du 250W an HQI drüber hast und 250W an Röhren, dann ist es bei der Röhrenbeleuchtung im unteren Bereich heller, bei der HQI Beleuchtung dafür im oberen Bereich. Was unten ankommt hängt eben nicht von der Ausgangsintensität des Leuchtmittes ab sondern von dem Winkel in dem das Licht auf die Oberfläche trifft.
Röhren sind durch ihre Eigenschaft, das Licht auf eine größere Fläche zu verteilen gegenüber HQI Lampen grundsätzlich im Vorteil. Auch ein noch so großer Reflektor hilft wenig, da ein großer Teil des Lichtes nicht über den Reflektor ins Wasser kommt, sondern direkt im geraden Strahl vom Leuchtmittel. Hier ist eine HQI Lampe nunmal einfach ein kleiner Punkt.
Genau das ist auch der Grund warum du mit Röhren keine Schatteneffekte hast, mit HQI Lampen schon.
Ich bin übrigens eher ein HQI Anhänger und kein Röhrenanhänger.
Allerdings bekommst du mit T5 Röhren dicht an dicht gepackt einen maximalen Wert von ca. 1000W / qm (bei den 80W Röhren). Bei HQI geht theoretisch natürlich mehr (es gibt ja 1000W Brenner) aber wer will das schon

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Wie tief Licht in der Wasser eindringt hat mit dem Leuchtmittel erstmal nichts zu tun. Wichtiger ist der Eintrittswinkel mit dem das Licht auf die Wasseroberfläche trifft. Je gerade das Licht auf die Oberfläche trifft, desto weniger streut es unten. Hier sind Röhren gegenüber HQI Grundsätzlich im Vorteil. Insbesondere T5 mit den schmalen Reflektoren, es sei denn man hat riesige Reflektoren für die HQI Lampen, sodass das Licht trotzdem möglichst senkrecht auf die Wasseroberfläche trifft. Bei den kleinen Reflektoren, die in dem meisten (flachen) HQI Lampen für die Aquaristik stecken hat man immer eine mehr oder weniger große Streuung und damit in der unteren Zone weniger Licht.
Es ist im Prinzip auch egal ob man eine oder zehn SPS hat, das ist schon richtig. Allerdings reicht es bei einer aus, wenn an der Stelle an der sie steht viel Licht ist, während bei vielen SPS überall viel Licht sein muss.
Außerdem kann man sie auch unter weniger Licht am leben halten und zum wachsen bringen. Optimale Farben und gutes Wachstum benötigt dagegen viel Licht und noch wichtiger viel Strömung. -
Die Beleuchtung hängt stark vom Besatz ab. Für ein Mischbecken ist deine Beleuchtung sehr gut. Für ein reines SPS Becken könnte man ggf. auch mehr Beleuchten.
Für reine Steinkorallenbecken würde ich 0,7-1 W / liter Volumen empfehlen, egal ob HQI oder T5. Bei HQI tendenziell eher etwas mehr als bei T5, also z.B. 10-20% mehr Leistung bei HQI. Bei deinem Becken wären das also ca. 450-600W an Beleuchtung.
Röhrenfarbe bei T5 ist eher eine Sache des Geschmackes. Ich würde zu möglichst vielen weißen bzw. weiß/blauen Röhren (Aquablue spezial, Aquascience spezial) raten und nur ein paar reine Blauröhren dazu für die Dämmerungsphase.
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Ich habe den Grundeln + Krebs im Becken mit feinem Livesand zusätzlich ein paar größere Stücke angeboten, die der Krebs auch gerne angenommen hat! Allerdings hat er die Wohngemeinschaftshöhle unter einem Stück Lebendgestein angelegt, dass auf dem Sand lag.
Auf dem Foto hier sieht man den Korallenbruch und darunter kann man den Livesand erkennen. Den A. randalli sieht man allerdings leider nicht


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Kleinere Durchmesser bekommst du zum Teil auch im Baumarkt, größere Durchmesser z.B. bei Michael Mrutzek - Silikonschlauch ist aber in der Regel nicht ganz billig.
Eine gute Adresse sind ansonsten auch immer Laborbedarfshandlungen. -
Aus http://www.marinshop.de bekommst du Einzelteile und auf http://www.blv-licht.de kannst du dir Datenblätter der Brenner (inkl. Abmessungen) herunterladen, mit denen du abschätzen kannst, ob es vom Platz her passt.
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Du benötigst zumindest auch noch neue Fassungen und vielleicht auch neue Reflektoren, denn die 250W Brenner sind in alle Richtungen etwas größer als die 150W Brenner.
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Bei T5-Leuchten hat man häufig eine ebenso starke Wärmeentwicklung wie bei HQI. Dies liegt daran, dass die Röhren und EVGs auch ordentlich warm werden. Zudem hängen T5 häufig dichter über dem Becken. Dadurch wird mehr Wärme an das Becken abgegeben und die Luft über dem Becken kann nicht so gut zirkulieren, d.H. es wird auch weniger Wärme durch Verdunstung an die Umgebung abgegeben.
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...Nährstoffen wie Eisen und Phosphat.
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Die kostet 390Euro wenn ich mich richtig erinnere? Wie wäre die 6500er Dragon, die kostet glaube ich um die 530Euro. Ansonsten kannst du es mit der Mini-Dragon probieren und zur Not später einfach eine zusätzliche Pumpe ins Filterbecken stellen. Dann brauchst du allerdings eine externe Rückförderleitung.
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Noch eine Anmerkung: Die Strömung mit der Förderpumpe zu machen ist vom energietechnischen Standpunkt natürlich nicht unbedingt optimal. Besser wäre z.B. eine externe Verrohrung im "closed-loop". Das heißt bei der das Wasser von alleine im Zulauf- und Rücklaufrohr steht (z.B. beide in der Bodenscheibe). Dann braucht die Pumpe keine Förderhöhe überwinden sondern lediglich das Wasser "in die Runde" pumpen. Allerdings dürfte das nachträglich nicht machbar sein.
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Ich habe doch geschrieben, dass die Strömung (ca. 4000l/h) für mein Becken mit einem Nettovolumen oben von ca. 250l eher mäßig ist, das heißt für meinen Geschmack deutlich zu schwach.
Es gibt auch Pumpen mit mehr als 5000l/h von Aquabee. Wie laut/leise die sind kann ich nicht sagen.
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AquaMedic gibt für die OceanRunner 3500 eine Literleistung von 2800l/h an, es dürften also deutlich weniger als 2500l/h sein die oben ankommen.
Wenn du etwas mit Dampf willst, dann nimm eine RedDragon oder eine Deltec HLP. Die RedDragon können intern betrieben werden, die Deltec HLP nur extern.
Ich würde dir zu einer Pumpe raten, die stärker ist als die 5000l/h damit hast du dann reserven. Bei der RedDragon ist es so, dass sich der Stromverbrauch verringert, wenn man sie (z.B. mit einem Kugelhahn) drosselt.
Die Deltecpumpen haben einen Schalter oben drauf, mit dem man sie in drei Leistungsstufen schalten kann.Ich leite durch mein TB auch 3000l/h bei ca. 300l Beckenvolumen. Ich habe noch eine zusätzliche Strömungspumpe im Becken mit 1000l/h.
Die Strömung ist trotzdem eher als mäßig zu bezeichnen, auch weil ich nur einen Auslass habe.25er Rohr ist in der Leistungsklasse in Ordnung.
Sowohl die RedDragons als auch die Deltec sind absolut leise (unhörbar auch für Geräuschsensible). Alle anderen am Markt sind nicht leise. Eheim wohl noch mit am leisesten.
Ich würde zu einer Pumpe mit 6500 - 8000liter/h raten und diese ggf. drosseln falls es dir zuviel Wind ist.
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Es ist hier ähnlich wie bei der Diskussion über die UV-Anlagen. Bei UV-Anlagen sagt man im Allgemeinen langsamer Durchfluss und gründliche Entkeimung sind besser als schneller Durchfluss und geringe Entkeimung.
Wichtigster Unterschied ist wohl, dass sie die Schadstoffe nicht von alleine vermehren. Ich habe beides bereits erfolgreich betrieben. Ob der Schaum schwarz wird oder nicht hängt nach meiner Erfahrung eher davon ab wie der Abschäumer eingestellt ist. Ein guter Schäumer holt schnell alles an Dreck aus dem Wasser und bringt es in die Schaumschicht. Diese "kocht" dann mit der Zeit über und das Zeug wird in den Schaumtopf gebracht als schwarze Brühe. -
Wenn du Scheibenanemonen direkt von unten beströmst, dann lösen sie häufig ihren Fuß vom Gestein und du kannst sie umsetzen.
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@Meerwassertenne: Wieso meinst du die Pumpe wäre zu klein? Es gibt verschiedene Faustformeln. Sehr verbreitet ist wohl 1-2x Beckenvolumen pro Stunde, einige sagen 5x-10x Volumen des Filterbeckens pro Stunde. Wenn man davon ausgeht, dass das Filterbecken ca. 10-30% Inhalt des Hauptbeckens hat, dann kommen bei beiden Faustformeln ähnliche werte heraus.
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Gerade bei den beiden Arten schwer vorhersehbar. In einem 100x60x60 Becken würde ich es nicht unbedingt drauf ankommen lassen. Wenn dann nur mit einer Schwimmschule, nach Möglichkeit für den alten und optimalerweise mit einem großen Umbau der Dekoration. Hättest du gesagt ein Loriculus und ein Acanthops, dann würde ich dir raten es zu probieren. Wenn du noch keinen der Fische hast, dann solltest du eher versuchen ein Paar einer Art zu bekommen. Eine nachträgliche Verpaarung ist allerdings auch nicht ganz einfach.
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Das mit den Abschäumern ist ja auch tatsächlich ein Problem. Einige behaupten man bräuchte die 5-10x Umwälzung des Beckenvolumens pro Stunde durch das Technikbecken, damit der Abschäumer gut im Futter steht.
Allerdings hat man beim Abschäumer ja den Vorteil, dass sie die verdächtigen Stoffe an der Oberfläche ablagern, die man einfach absaugen kann. -
Ach so ich habe damit gerechnet, dass ein Loriculus 99 Euro kostet (normaler Preis hier in Oldenburg). Wobei in Webshops sind Loriculus ja inzwischen zum Teil günstiger als Potteri.
@jens: Wenn das Argument für ein Importverbot ist, dass 90% der Tiere sterben, so muss das 1. belegt werden und 2. wäre dann m.E. nach der Gesetzgeber gefordert die gesetzlichen Rahmenbedingungen so zu verändern, dass die Ausfallquoten geringer werden. Würde ein großer Industriestaat wie z.B. Deutschland (vermutlich einer der drei größten Importeure für Zierfische) so etwas anstreben, dann wären die anderen ggf. im Zugzwang.
Sofern die Ausfallquoten im Moment tatsächlich so hoch sind, wäre soetwas sogar erstrebenswert finde ich. -
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Michael Mrutzek hat gegen solche Algen mal Sackzungenschnecken angeboten glaube ich

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Ich werde mein Becken mit einer dünnen Schicht von feinem weißen Quarzsand, wie es ihn von Nature's Ocean zu kaufen gibt, einrichten. Quarzsand ist deutlich feiner als der übliche Livesand und es dringt nicht so schnell Detrius ein.
Vielleicht wird es aber auch Aragonit in der "sugar-size". Auf jedenfalls sehr sehr feines Material in der Hoffnung, dass dieses nicht mehr so schnell verdreckt.
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Beeilen müsst ihr euch zudem auch noch, angeblich wird ein Importverbot für Zierfische angestrebt: http://www.vda-online.de/asp/aktuell.asp?nr=58
Robert: Mal ein paar Zahlen auf den Tisch, was kostet so ein Fisch?
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Wie lange läuft das Becken denn in der Konfiguration denn bereits? Schädlich ist mehr Förderleistung vermutlich nicht.
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Da es sich um eine Technikfrage handelt habe ich deinen Thread mal verschoben.
Ich vermute es macht keinen Meßbaren unterschied. Hast du Probleme mit der Abbauleistung des Abschäumers? Falls ja kann es sein, dass dieser nicht genug "Dreckwasser" bekommt. Falls nicht, würde ich es einfach so lassen.
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Ich denke nach wie vor, dass es sich bei dem von dir beschriebenen Szenario um ein günstig gewähltes Beispiel handelt (Durchflussmenge und größe des Technikbeckens), dass sich nicht verallgemeinern lässt.
Die Tatsache, dass ein TB soviel kleiner ist als das Hauptbecken ist aus meiner Sicht gerade das Problem.
Die Wasserwerte im Hauptbecken bzw. im Technikbecken oder angeschlossenen Refugien können durchaus unterschiedlich sein. Die von dir angenommene Durchmischung ist eine reine Hypothese. -
@Dr. Dübner: Ganz so einfach lässt sich das glaube ich nicht darstellen. Für die Keimzahl mag das Stimmen, nicht jedoch für die parasitären Erreger, die man mit einer UV-Anlage nach Möglichkeit in der Hauptsache töten möchte. Die meisten Aquarianer setzen ja keine UV-Anlage. Es wird heute sogar davon ausgegangen, dass der Einsatz einer UV-Anlage für die Beckenbiologie sogar negative Auswirkungen haben kann. Thomas Pohl rät z.B. beim ZeoVit-System eindeutig davon eine UV-Anlage einzusetzen. Ähnlich dürfte es sich verhalten wenn man flüssige Bakterienpräperate dosiert. Eingesetzt werden solche Anlagen daher primär von Leuten die z.B. Acanthurus-Arten pflegen möchten. Auch hier im Zoohandel sind UV-Anlagen nur an den Fischhälterungsbecken. Für diesen Zweck macht der Einsatz im Rücklauf oder Zulauf des Filterbeckens wenig Sinn, denn zumindest der Erreger der Pünktchenkrankheit hält sich am Boden oder in Bodennähe auf.
Außerdem setzt man im Filterbecken bzw. im Abschäumer dort häufig Ozon ein, das bereits für eine Teilentkeimung sorgt.
Darüberhinaus ist die Annahme, dass sich das Wasser im Filterbecken stark durchmischt sehr stark von der Wassermenge abhängig, die durch das Filterbecken geleitet wird sowie dem Volumen des Filterbeckens allgemein bzw. in relation zum Beckenvolumen abhängig.
Wenn man ein sehr großes Becken hat aber ein recht kleines Filterbecken, so bringt die Entkeimung des Rücklaufenden Wassers entsprechend wenig, da sich die Keime in der Zeit bis die gesamte Wassermenge des Hauptbeckens einmal durch die Entkeimungsanlage geflossen ist längst vermehrt. Das Rücklaufende Wasser wird ja im Hauptbecken nicht separiert sondern vermischt sich recht schnell mit dem vorhandenen Wasser - durch die starke Strömung - wie sie bereits bemerkt haben. -
Zitat
Original von Chrisko
Denke auch, dass ich das mit der 40er Höhe nehmen werde. Ich habe jetzt noch ein paar Sachen über Zeolith gelesen. Meint ihr es wäre besser einen Zeolithfilter anstatt der Algen im Technikbecken zu installieren?Viele Grüße,
Christian
Mir wurde mal gesagt, wer Zeolith macht ist abhängig wie ein Junkie.
Aber um objektiv zu bleiben: Das Zeolithsystem hat sicherlich Vorteile aber auch Nachteile. Ein Vorteil ist ohne Frage die Tatsache, dass man wirklich sehr helle und bunte Steinkorallen bekommt. Nachteilig ist das hohe Maß an Disziplin, das dafür notwendig ist (2 x täglich Zeolith "reinigen", diverse Mittel dosieren) und die relativ hohen laufenden Unterhaltskosten.
Ein Algenfilter hält im optimalen Fall auch die Nährstoffe niedrig und sorgt in der Nacht für einen Ausgleich der pH-Wert Schwankungen (ein wirklich großer Vorteil). Er ist auch generell etwas pflegeleichter wie ein Zeolithsystem.
Einem Beginner in der Meerwasseraquaristik würde ich einen Algenfilter als Ergänzung zu einem Abschäumer jederzeit sofort empfehlen. Das Zeolithsystem sollte man meiner Meinung nach erst angehen, wenn man schon einiges an Erfahrung gesammelt hat.Und um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen wegen dem einleitenden Satz: Ich selber werde mein neues Becken mit Zeolith betreiben

