Beiträge von kenny

    Hallo Gerald,

    nun das ist recht einfach: Mit einer Rosenschere oder einem Saitenschneider abknipsen und mit Korallenkleber auf einen Ablegerstein kleben. Bei plattenförmigen wie Montipora einfach mit dem Finger Stücke abtrennen und mit der Unterseite an einen Ablegerstein kleben.

    Hallo,

    die Rückwände von Korallenwelt sind so konstruiert, dass sie von alleine stehen. Diese brauchst du unter Wasser nicht zu verankern. Ich würde sie auf eine Schicht groben Korallenbruch stellen. Das heißt im hinteren Teil des Beckens eine 2-3cm hohe Schicht groben Korallenbruch einbringen und darauf die Riffkeramik stellen. Dann kannst du sie durch drücken und rütteln in die gewünschte Position bringen. Wenn du die lebenden Steine im Becken lässt und sonst keine großen Verändernungen vornimmst, dann sollte der Einbau unkritisch sein.
    Ein schonender Einbau der Teile über mehrere Wochen verteilt ist natürlich immer noch unkritischer. Die Keramik auf jeden Fall vorher sehr gut mit Leitungswasser wässern (z.B. in einem wassergefüllten Kübel gut spülen und das Wasser mehrfach wechseln).

    Einziges Problem könnten die Übergänge sein. Diese werden in der Regel mit speziellen kleinen Riffkeramikstücken überklebt. Das ist nachträglich vermutlich nicht so einfach, aber mit Korallenkleber sollte auch dies möglich sein.

    Hallo,

    sofern du keine sprunghaften Veränderungen in den Wasserparametern hattest (bes. gefährlich sind hier Calzium, Magnesium und Phosphat) bzw. der Umweltparameter (Wechsel der Leuchtmitte) ist dafür keine Ursache auszumachen. Wie Andreas geschrieben hat: Das Phänomen nennt sich RTN und taucht von Zeit zu Zeit auf aber meistens nur an wenigen Korallen.
    Es gibt Hinweise auf verschiedene Erreger, die damit zu tun haben könnten, aber noch keine sicheren Erkenntnisse. Abknipsen der gesunden Teile (nicht zu nah an den Wundstellen) und herausnehmen der "infizierten" Teile der Koralle möglichst ohne dabei groß was aufzuwirbeln. Also z.B. die befallenen Teile unter Wasser vorsichtig in eine Schüssel bugsieren und diese mit dem umgebenden Wasser aus dem Becken holen.

    Hallo,

    es kann wichtig sein, dass es ein AquaMedic Nadelrad ist. Bei AquaMedic sind die Nadeln im 90° Winkel zur Achse des Läufers angelegt, während sie bei anderen Herstellern parallel zu dieser Achse verlaufen. Das kann deshalb wichtig sein, da beim TurboFlotor 1000 der Abschäumer extern ist und die Pumpe intern. Die Pumpe muss daher etwas Förderhöhe überwinden. Das muss aber nicht relevant sein.

    Ich würde einfach bei AquaMedic (bzw. einem Händler der AquaMedic führt) anfragen ob es einen Ersatz für die AquaBee gibt. Möglicherweise kannst du an deinem Abschäumer ja auch die neue Pumpe einsetzen.

    Moin,

    klar, das ist schon richtig, aber in der Nacht, wenn man daneben schläft, dann werden aus Nuancen auf einmal Welten!

    Ich würde übrigens davon abraten ein Becken im Schlafzimmer aufzustellen. Schon alleine wegen der höheren Luftfeuchte, die man immer hat. Im Schlafzimmer sollte es Kühl (18-20°C) und trocken sein und beides wird mit einem Aquarium nicht einfach.

    Wenn es irgendwie möglich ist evtl. nach einem anderen Standort suchen. Geräuschlos bekommt man so ein Becken sowieso nicht.

    Moin,

    ja Ablegersteine sind Riffkeramik. Ob du eine Rückwand hübsch findest, die aus lauter runden kleinen Häufchen besteht mit einem Loch in der Mitte, dann kannst du dir auch so eine Rückwand bauen, völlig ohne Probleme. Die Frage ist nur wie du die Dinger festkleben willst.

    Hallo,

    ich hatte die RedDragon 4500er schon im direkten Vergleich zur Deltec 4040 hier.
    Die RedDragon hat deutlich mehr Power, aber sie ist auch eindeutig lauter. Wirklich laut kann man das nicht nennen, praktisch jede andere Pumpe ist noch lauter (einschließlich größerer Deltec Modelle), aber die 4040er von Deltec ist nach meiner Erfahrung wirklich die leiseste Pumpe am Markt.

    Hallo,

    nein ich meinte du kannst die Strömungspumpen in der Nacht abstellen. Das was die Förderpumpe förder reicht in der Nacht dann aus. Strömungspumpen im Becken sind in der Regel lauter als die Förderpumpen.

    Bei einem Algenfilter brauchst du ein möglichst großes, flaches Abteil im Technikbecken mit einer Schicht Bodengrund (8-10cm haben sich bei mir als gut erwiesen) und in diesem Bodengrund siedeln die Algen.
    Diese müssen in der Nacht beleuchtet werden (ggf. auch 24h) damit sie genügend Sauerstoff für die Tiere erzeugen. Ich beleuchte mein Abteil von 60x30cm Grundfläche mit 2 x 24W T5.

    Hallo,

    da kommt vermutlich nur eine Deltec HLP Pumpe in betracht oder eine RedDragon.

    Eine Deltec 4040 auf niedrigster Stufe dürfte reichen. Dieses dürfte die leiseste Lösung sein. Die Pumpe sollte dennoch ordentlich entkoppelt werden. Außerdem benötigst du ein Filterbecken mit einer Bohrung, da es sich um eine externe Pumpe handelt. Diese Pumpe kostet als Neuware ca. 290-320 Euro. Ein gutes Gebrauchtgerät bekommst du mit etwas Glück für 150-180 Euro.

    Die RedDragon sind zwar ebenfalls sehr leise, aber leider auch deutlich Leistungsstärker und wären für dein Becken überdimensioniert.
    Die Mini RedDragon sind nicht ganz so laufruhig, einfach aufgrund der Tatsache, dass sie weniger Masse haben, die Schwingungen abfängt.

    Willst du auch die Strömung mit dieser externen Pumpe machen, so kannst du auch eine stärkere kaufen, eine RedDragon 4500 z.B.
    Alternativ kannst du auch Tunze Stream oder ähnliches im Becken verbauen und in der Nacht austellen - die Förderpumpe reicht als Umwälzpumpe für die Nacht locker aus.

    Viel schwieriger wird es einen Abschäumer zu finden, der wirklich leise ist, oder planst du einen Algenfilter?

    Hallo Adrian,

    die Steinen trocknen (die Koralle vorher abmachen, z.B. mit einer Drahtbürste) und anschließend die Steine in einer Mischung aus Wasser und Wasserstoffperoxid bleichen. Wasserstoffperoxid bekommst du z.B. im Zoofachhandel für Koi Teiche. Dort wird es zur Sauerstoffversorgung eingesetzt. Ich habe das gleiche mal gemacht, mit gutem Erfolg, mit einem Mischungsverhältnis von ca. 10 Litern Steinen, 10 Litern Wasser und 1 Liter der Wasserstoffperoxid Lösung. Den Hersteller weiß ich leider nicht mehr, eine große braune Flasche.

    Ich habe die Steine zunächst getrocknet, dann mit einem Hochdruckstrahler gereinigt, dann 2 x gewässert mit Leitungswasser dann 3 x mit der Wasserstoffperxodi Lösung gewässert (vorsicht, es schäumt ziemlich und der Schaum bleicht alles aus auf das er Fällt) und danach waren die Steine schneeweiß.

    Phosphat und Nitrat können trotzdem ein Problem sein - vor allem Phosphat. Kannst du die Koralle nicht mit einer Bürste entfernen und die Steine dann einige Zeit dunkel stellen, so dass die Reste der Koralle sterben?

    Moin,

    das mit den Farben halte ich für Spielkram, insbesondere wenn die Helligkeit sich nicht verändert. Viel wichtiger als die tageszeitliche Veränderung der Lichtfarbe (In den Tropen rund um den Äquator dämmert es häufig nur 30-60 Minuten wahrnehmbar, danach ist die Sonne quasi "voll da". Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang kommen sehr abrupt.) ist aus meiner Sicht eine Veränderung des Sonnenstandes. Denn im Laufe eines Tages wird eine Koralle in der Natur einmal von rechts, dann von oben und dann von links beleuchtet. Da z.B. auch Pflanzen sich nach dem Sonnenstand drehen ist dies evtl. auch für Korallen ein Faktor, der die Lebensqualität der Korallen bestimmt. Aber Korallen scheinen da ja anpassbar zu sein, denn wir erreichen ja auch ohne dieses Wechselspiel von Licht und Schatten im Tagesverlauf ein sehr gutes Wachstum.

    Bei der Beleuchtung ausschließlich mit HQI Brennern sind wir davon ausgegangen, dass Leuchten mit großen Reflektoren, wie z.B. Sill-Strahlern oder Lumenarc zur Anwendung kommen. Die Tabelle liest sich wie die vorherigen. Auf der linken Seite ist eine Tabelle zur Bestimmung der Anzahl der Brenner anhand der Beckenlänge. Die Beckentiefe darf hier bis zu 120cm betragen, da die großen Reflektoren mehr Fläche ausleuchten.
    Alle Angaben sind eher als Mindestwerte zu sehen. Mehr Beleuchtung schadet dem Korallenwachstum in der Regel nicht :smiling_face:

    Hallo,

    Otfried Tellmann hat sich die Mühe gemacht und die Tabellen auch noch für HQI und T5 sowie reine HQI Beleuchtung erstellt. Vielen Dank noch einmal dafür!
    Wir sind dabei davon ausgegangen, das die handelsüblichen Leuchten, die HQI Brenner und zwei T5 Röhren kombinieren eine Beckentiefe (nach hinten) von 80cm ausleuchten. Hier sind jedoch im Zweifel die Angaben der Hersteller entscheidend. Darüber hinaus muss man ggf. mit zusätzlichen T5 Balken oder einer zweiten HQI Leuchte hinter der ersten arbeiten.

    Hallo,

    wie Fischsuppe schreibt, das Vorschaltgerät muss auch getauscht werden. Ob der Reflektor passt musst du am besten probieren. Ansonsten bestellt dir ein Händler vielleicht die Reflektoren für die 250W Version als Ersatzteil.
    Die Fassung ist in jedem Fall deutlich anders. Wenn dann solltest du die 250W Brenner mit beidseitigen Sockel verwenden und nicht die mit Schraubsockel. Die ersteren sind deutlich kleiner als die E40 Brenner.

    Ich würde gleich auf ein externes EVG umbauen. Elektrische Verkabelung sollte aber - insbesondere bei Metalldampflampen, die mit mehreren 1000Volt zünden - nur vom Fachmann gemacht werden.

    Du brauchst aufgrund der Hitze im Gehäuse spezielle Hitzefeste Kabel und für die Zündleitung brauchst du spezielle hochspannungsfeste Kabel.

    Hallo Sebastian,

    bis Donnerstag ist es ja nicht mehr lange, aber die Wartezeit wird sicher hart - ich kann das verstehen. Ich wünsche dir viel Glück beim Kauf und viel Erfolg mit dem Becken. Wenn du es hast, dann vergess' nicht uns hier ein paar Bilder vom Aufbau einzustellen - ist immer nett wenn man solches Feedback bekommt. Alle Zeit einen salzigen Daumen :thup

    Ich benutze eine Rostfreie Schere von Sera oder JBL (glaube ich) mit langem Stil und gebogenem Scherenblatt vorne. Man muss sie aber spülen, denn Rostfrei ist nur ein frommer Wunsch scheinbar...

    Ja den kannst du verwenden. Wie gesagt der lässt sich nicht nur an einem Außenfilter betreiben, sondern auch an einer Förderpumpe im Becken, die als Strömungspumpe eingesetzt wird. Muss nur halt entsprechend verrohrt werden (d.H. Ansaug der Förderpumpe an den Anschluss des OFA). Optimal ist der bei dir in der Mitte oder links und rechts jeweils einer.
    Du kannst auch in eine Ecke einen Schacht einkleben und in diesen eine Pumpe stellen, die das Wasser aus dem Schacht ins Becken fördert, das funktioniert genau so - nur muss dafür das Becken leer gemacht werden.

    Zitat

    Original von Jürgen Mletzko
    Moin Oliver
    Sehe das so wie Axel. Wenn dann würde ich den Ansaugkorb höchsten so
    umbauen wie bei matuta beschrieben.Ich habe bei meiner Tunze jeden 2ten
    Steg mit einem Seitenschneider heraus geknipst.
    Auf der matuta Seite war mir das auch schon zu krass.

    Siehe hier-----> http://www.matuta.com/include.php?pa…2487ea9c9138358

    Gruß und viel Erfolg mit dem neuen Becken

    Jürgen Mletzko

    :fish2:

    Ich habe vor Jahren schon jeden 2. Steg heraus geschnitten, weil mir zuviele Algen hängen geblieben sind. Ich habe die Pumpen dann vor einigen Jahren an JensD verkauft. Dort laufen sie immer noch so und soweit ich weiß ohne dass jemals ein Tier verlust zu beklagen gewesen wäre.

    Hallo Marco,

    die werten scheinen eigentlich in Ordnung, wenn auch Calzium und kH etwas hoch und Magnesium im Vergleich dazu etwas niedrig sind. Ich würde Calzium auf einen Wert um die 450mg/l einpendeln, Magnesium auf 1300mg/l und kH so auf 9°.

    Damit es mit dem Wachstum der Kalkrotalgen losgeht kannst du dir von Michael Mrutzek ein "Starterpack" für Kalkrotalgen bestellen. Dort sind sporen aller möglichen Kalkrotalgen drin. Diese gibst du ins Becken und sie fangen an zu siedeln.

    Moin,

    nun bei einem Komplettumzug würde ich das Wasser mitnehmen. Da du aber ja die Korallen erst bei Michael lassen kannst und nur mit LS und Sand umziehst ist frisches Wasser besser, da es garantiert frei von Schadstoffen wie Nitrat ist (sofern ihr in Minden gutes Leitungswasser habt).

    Mit dem Sonnenlicht sehe ich es genau wie Olaf: Einzig die Wärmeeinstrahlung kann zum Problem werden. Ist sie bei mir bisher nie geworden. Meine Tiere lieben die Sonnenstrahlung.

    Ich halte eingefahrenes Wasser für Humbug. Ein Teil "eingefahrenes" Wasser ist ganz gut zumindest für das "sichere Gefühl", aber ansonsten ist frisches Wasser genau so gut, wenn nicht sogar besser. Altwasser kann Probleme beherbergen (Nitrat, Phosphat) aber Bakterien, besonders die für die "Beckenbiologie" relevanten sind eher Substratgebunden.
    Nach einem Transport findet sowieso eine zweite Einfahrphase statt und als Anfänger sollte man die auch durchlaufen lassen mit allem was dazu gehört. Am besten noch ein/zwei frische Steine dazu, damit es spannender wird.

    An gebrauchte Becken zu kommen ist mit etwas Geduld aber auch nicht so schwer. Wenn du z.B. hier im Forum in den SBT Threads mal guckst oder im AquaMarkt.
    Wobei dieses Angebot klingt alles in allem schon "rund".

    Hallo,

    das hört sich für mich nach einem guten System an. Ich sehe auch keine Komponentenmischung. Beim Deltec Systemaquarium ist ja nicht alles dabei. Typ 41 ist ja der Innenfilter (d.H. ohne Filterbecken), der Turboskimmer von Deltec gehört dazu.
    Das sind nach meiner Meinung die "besseren" Deltec Kombos, denn die mit Filterbecken haben häufig einen unnützen Rieselfilter verbaut (war bei meiner auch so).
    Die gebrauchten Dinger, die ich bei Michael bis jetzt gesehen habe, waren alle Top in Schuss. Fahre einfach mal hin und schau dir das Becken an. Bei Mrutzek wirst du auch als Einsteiger gut beraten.
    Die Stream ist auch als Strömungspumpe gut geeignet für das Becken. Einzig der Sinn der AquaBee erschließt sich mir noch nicht ganz, wird die als Förderpumpe vom Filtersystem verwendet?

    Hallo,

    ganz richtig, der möglichst starke Abschäumer holt nach Möglichkeit die Abfallstoffe aus dem Wasser, bevor sie zu Nitrat werden. Nicht am Ende jeder Nitrifikationskette steht Nitrat. Es gibt auch Bakterien, die unter Ausschluss von Sauerstoff das Nitrat wieder reduzieren und den Stickstoff "veratmen" - dabei entsteht gasförmiger Stickstoff.

    Durch einen Rieselfilter wird das Milleu im Aquarium allerdings hin zu einer "Sauerstoffüberschuss-Wirtschaft" verschoben, in der in großem Maße mehr oxidiert wird als reduziert. Daher das Problem mit der Nitratanreicherung.

    Ein Algenfilter oder ein Sandbed erhöhen auch nur die Siedlungsfläche für Bakterien im anoxischen Milleu und bringen ein System so wieder ins Gleichgewicht. Ähnlich funktioniert auch Zeolith - Zeolithe haben die Eigenschaft bestimmte Stoffe direkt aus dem Wasser zu ziehen und Bakterien die auf diesen Zeolithen siedeln können dann von den Stoffen einen Nutzen ziehen.

    Generell sollte man aber zunächst versuchen gänzlich ohne biologische Filter auszukommen, denn diese sind immer nur sehr schwer zu kontrollieren bzw. zu regulieren. Ansonsten ist eigentlich alles, was du so geschrieben hast richtig.

    Ich denke du tendierst eher in Richtung Fischbecken - in diesem Fall würde ich den Weg ganz konsequent gehen. In einem Fischbecken hat ein Rieselfilter durchaus seinen Sinn, genauso wie eine möglichst starke UV-Anlage (mind. 36W besser mehr) eigentlich schon Pflicht ist. Gleichzeitig solltest du ein Ersatzbecken vorsehen, in dem du die niederen Tiere unterbringen kannst für den Fall, dass du deine Fische mal medikamentös behandeln musst. Als Alternative dazu kannst du auch künstliche Korallen einsetzen.

    Ein Fischbecken ist in mancher Hinsicht einfacher - Calzium und Magnesium müssen nicht so genau kontrolliert werden und Fischen sind hohe Schadstoffwerte was Nitrat und Phosphat angeht erstmal egal.
    Dafür hat man halt die Problematik mit der Keimzahl und der Krankheitsanfälligkeit der Fische.

    Hallo Hans,

    erstmal ein herzliches Willkommen hier im Forum und herzlich willkommen zurück in der salzigen Welt :wink

    Ich schreibe einmal zwischen den Zeilen, in blau, so ist es einfacher für mich.

    Wenn du weitere Fragen hast, so scheue dich nicht sie hier zu stellen :smiling_face:

    Nach dem gleichen Prinzip kannst du natürlich auch einen eingeklebten Schacht betreiben, wenn dieser zwei Kammern hat die intern über einen "Überlauf" miteinander verbunden sind.

    1. Kammer klassischer Schacht mit Kamm oben.
    2. Kammer Schacht der höher ist (ohne Oberflächenabzug) mit Bohrung vorne

    Zwischen den beiden Kammern eine Trennscheibe, die ein paar mm niedriger ist als die Scheibe, die die 1. Kammer vom Becken trennt.
    Dann wird in der 2. Kammer Wasser über die Bohrung angesaugt, dieses fließt über die Trennscheibe nach oben in die 1. Kammer und in die 1. Kammer fließt zus. Wasser aus dem Becken über den Kamm.